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Danke :) Das war jetzt explizit, was ich so auch ungefähr im Kopf errechnet habe. Ich denke, man kann das in zwei Stufen verbessern. Erste Stufe: Enroute IFR. Auch wenn viele meinen, das wär nix, sage ich, doch, das ist super. Weil man dann nämlich zumindest im Reiseflug die Möglichkeit hat, lokale Bewölkung zu bewältigen. Meine beiden Flüge nach Aschaffenburg, um eine Cirrus anzusehen, hätte ich damit machen können. Man kann damit immer dann fliegen, wenn es noch nicht so schlecht ist, daß man nicht mehr starten oder landen könnte, aber schon schlecht genug für VFR. Ich verspreche mir davon wirklich etwas. Damit ermögliche ich mir schon mal einen gewissen Anteil derjenigen Flüge, die ich rein VFR nicht antreten könnte. Auf dieser Seite hier gibt es dazu mehr Info. Zweite Stufe: CB IFR. Das eröffnet dann noch mal ein paar Möglichkeiten zusätzlich, wobei ich mich ja dann wahrscheinlich frage, ob ich bei dem Scheisswetter, was herrschen muss, damit man aus EDLN nur noch IFR starten oder landen darf, überhaupt noch fliege. Sehe ich dann. Ich denke, mit Enroute ist man ggü. VFR only um einiges flexibler. Und das mit relativ geringem Aufwand. Alexander, kannst du das auch so schön mit Zahlen unterlegen ? :))) | ||||||
Da stimme ich Dir vollkommen zu. Wenn mein Flieger das je dürfen könnte, würde ich mich auch sofort daransetzen.
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Selten eine Rechnung gesehen der ich mehr widersprechen möchte! Mal abgesehen von 2-3 Wintermonaten hat man VFR eine super Quote wenn es nur 100-300NM weit geht. Vielleicht nicht für Termine "garantiert um 11 Uhr" aber auf einen "Tag" läßt sich da sehr viel erreichen.
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Wir sind uns einig: man kann an den allermeisten Tagen irgendwie fliegen, aber nicht vorgegebene Termine einhalten.
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Aber, ist das mit z.B. den Lisas anders?
Eine SR22 mit FIKI ist für mich schon eine ganz andere Liga.
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Die IFR-Piloten hier im Forum sagen unisono: "nein".
Andererseits wäre eine Steigerung der durchgeführten von allen geplanten beruflich bedingten Flügen z.B. von 1/8 auf 1/3 ja schon ein Erfolg :)
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Alexander,
interessant diese Erkenntnis nochmal in Zahlen zu sehen. Deine Rechnung kann ich aus meiner Praxis voll bestätigen, obwohl ich es immer wieder hartnäckig versuche. Dabei rechne ich eine Zeitersparnis noch nicht einmal ein, die ist meist ohnehin nicht zu realisieren.
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Tomas. Ich meinte aber wenn das Finanzamt mit gewerblich kommt, wird es zu Verlusten kommen. Ich habe nicht gesagt das man von sich aus eine gewerbliche vercharterung aktiviert hat sondern das Finanzamt. Bitte mir nicht das Wort im Mund verdrehen.
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Hallo,
Ich war früher mit HG und chartern an Dritte immer sehr offen und hab das begrüsst, bis ich an einen sehr gut situierten Mistreiter geraten bin, der bei Beendigung der HG 15,00€/h Rückstellungen nicht zahlen wollte, sich einer normalen Kommunikation entzog und die HG per Gericht auflösen liess.
Meine Meinung ist jetzt Privatcharterer haben entweder Probleme mit Vereinen oder Vercharterter und wollen ein Flugzeug ohne Einschränkungen zu nicht kostendeckenden Preisen fliegen ohne sich um etwas zu kümmern, dann hast Du die A Karte und eine HG würde ich nie mehr mit Leuten machen, ohne ein "Probejahr" mit ehrlicher Kostenteilung. Sonst hat man das gleiche Problem wie bei den Ersteren.
Andreas
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Danke für die Klarstellung... das ist in der Tat was anderes... und im Mund verdrehen möchte da gar nichts ;-)
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