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Den Dräger kenne ich nicht, aber die Kalibrieranleitung gibt es ja im Netz, fehlt also nur das Prüfgas, richtig?
Ich bin nach wie von ein Sparrow Freund - per BT am Telefon und gleichzeitig auf die Aufschaltanlage oder BT Headset geschaltet: https://www.interlinkelectronics.com/assets/subsidiaries/sparrow/docs/SPARROW-data-sheet.pdf . [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für den Hinweis. Der ist mir ein bisschen gross ;-)
Nur zur Info: bei den für mich einfachen Punkten passt das von mir genannte Modell. Hat einen Akku den ich gelegentlich auflade und dann für ca eine Woche Dauerbetrieb gut. Ja, ist laut genug, trotz ANR - hat mal Alarm geschlagen downwind von einer T26 beim Motorstart.
Kann aber selbst nicht auf präzise und verlässliche Messung testen, die das Gerät mit seiner digitalen Anzeige vorgibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt Hunderte auf dem Markt. Diesen kenne ich nicht. Ist er laut genug um den Cockpitlärm zu übertönen? Wenn DIN 50291 dran stünde wüsste man es. Und AKKU taugt in der Regel nicht weil kurzlebig. "10 Jahre Lebensdauer" mit Akku ist ein Widerspruch in sich.
Meine Empfehlung ist der Ei-Elecktronics 208D. Der ist lange auf dem Markt, kein China-Produkt, auch bei Amazon zu haben, und hält bei mir schon 6 Jahre tadellos durch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und genau deswegen hätten wir eine Regelung für alle mit SR - 30 min, SS plus 30 min mit großzügiger Enthaftung bei wöchentlicher Kontrollfahrt (Verkehrssicherheitspflicht) plus täglich bei Schneeflall machen müssen.
Aber wir sind ja das Land mit 800 Netzbetreibern beim Strom, 130 Krankenkassen usw (aus dem Kopf, bitte nicht drauf festnageln). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hast Du eine Meinung zu diesem ?
https://amzn.eu/d/03cPYU2r
Oder gar schon getestet? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zeigt der einen Messwert an, oder gibt er nur eine allgemeine Warnung aus? Ein Alarm ohne Angabe der Giftgaskonzentration ist fast nichts wert. Die Auslöseschwelle liegt oft bei 50 ppm CO - damit kann ich bedenkenlos ewig weiter fliegen. Oder sind es 500 ppm? Dann ist der allernächste Flugplatz meiner, und bei 1000 ppm der nächste Acker, egal ob geeignet oder nicht. Diese schwerwiegenden Entscheidungen kann der Pilot nur treffen, wenn er einen qualifizierten Alarm geboten kriegt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Oder man hat den aktuellen Sentry von Foreflight, der nen CO-Warner integriert hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Geht mal davon aus, dass jeder Regelung ein längerer Kampf mit der Landesluftfahrtbehörde vorausgegangen ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ist dann wohl so wie bei "modernen" Autos, die man in Wahrheit nur noch als Abo-Nutzer betreibt. Allerdings ist man bei Haushalts-CO-Meldern - es gibt da sehr empfehlenswerte Modelle unter 50 Euro - immer noch vollkompetenter Eigentümer und kann selber testen wann das Ding zu schwächeln beginnt und ausgetauscht werden sollte. Mein Sicherheits-Tipp: Bei diesen Preisen fährt man mit 2 Stück am besten und am billigsten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich verkaufe hier einen Minimax-Tug, Schleppstange, Tow-Bar, Minimax Aircraft Tugs.
Der ist sogar so transportabel, dass man ihn im Flieger mitnehmen kann. Funktioniert einwandfrei.
VB 699,00 Euro.
Ich habe auch einen DeWalt DCD996 dazu, mit dem die Stange angetrieben wird.
Diesen gibt es noch extra, wer möchte für VB 199,99 Euro incl. Koffer und Akku.
Meldet Euch bei martina.hoecker@mhconsulting.de oder Tel. 0172-6755019
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bin jetzt mal die Dräger Manuals durchgegangen und meine, dass man sich das Quick-Menü freischalten lassen muss, dann kann man auch den manuellen Begasungstest durchführen.
Ich rufe da die nächsten Tage mal an und frage, ob die bei meinem Gerät dieses Menü aktivieren können, wenn der nächste Service gemacht wird.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So langsam werden es auch mehr der größeren Verkehrslandeplätze, die FoB umsetzen.
Allerdings: wer die Hoffnung hatte, dass sich deren Betriebszeiten dadurch ausdehnen würden, wird teilweise entttäuscht. Stattdessen ist es zum Teil so, dass eher die Betriebsleiterzeiten gekürzt werden und die anderen Zeiten künftig eben FOB sind. Nun könnte man sagen "immerhin werden die Zeiten somit nicht schlechter", aber man muss genauer hinschauen, weil dann teilweise mehr Aufwand oder Einschränkungen damit einhergehen.
Mainz:
https://edfz.de/flugplatz/pilot-briefing/fob/
https://my.airport.software/EDFZ
Immerhin, während dieser "Öffnungszeiten aber nicht Betriebszeiten" (wird sicher für einige Mißverständnisse sorgen) braucht man kein PPR, sondern muss den Flug danach lediglich registrieren.
Warum man jetzt im Winter für einen Start zw. 8 und 9 Uhr PPR braucht, im Sommer aber nicht, erschließt sich mir nicht ganz.
Generell aber zeigt sich weiter: nahezu jeder Platz hat eine andere Lösung für Briefing, Registrierung bzw. PPR und Bezahlen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich glaube, als ich mich mit dem Thema vor Jahren beschäftigt habe, war das auch der Grund, warum ich mich für den Honeywell entschieden habe [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn die Kalibrierung abgelaufen ist, muss das AFAIK softwaremässig zurückgesetzt werden, sonst läuft der PAC nicht mehr.
Testen ist fein, das Wiederfreischalten muss sein.
Bin sonst auch interessiert - habe hier auch noch einen PAC man
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Hallo Christoph, wenn man bei dem Dräger Gerät die Prüfung selber machen kann und Du mir schreibst, wie man in das Prüfmenü kommt, dann kann ich das gerne für Dich machen, ich habe von Linde 300 PPM Flaschen CO-Prüfgas, mit dem ich mein Honeywell Gerät kalibriere einmal im Jahr. Liebe Grüße aus Singapur! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Liest Du in diesem Thread https://www.pilotundflugzeug.de/forum/2018,05,26,02,0852159
Ernst Peter Nawothnig, regelmäßig hier im Forum hat eine elegante und einfache Testmöglichkeit entwickelt, die Du bei ihm beziehen kannst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe einen CO-Warner von Dräger fürs Cockpit (Dräger Pac 6500).
Die Geräte brauchen ja für den "Selbsttest" hin und wieder eine definierte CO-Exposure (Dump-Test). Das Gerät jedes Mal zu Dräger schicken ist schon ein ganz schöner Act, gibts hier Erfahrungen, wo man das einfacher/schneller/günstiger machen kann?
Ich dachte zuerst an Feuerwehren, unsere FF im Ort und die Betriebsfeuerwehr in EDQM konnten mir aber nicht helfen.
(Bitte keine Diskussion über das Gerät: ich weiß es ist teuer, aber ich möchte hier was zuverlässiges und die Prüfung macht meiner Meinung nach schon Sinn, da ich nur so weiß, ob es auch zuverlässig funktioniert). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das war eine schöne Veranstaltung, Danke! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe das so verstanden dass die Außenlandegenehmigung bis 1,5t an den genannten Tagen pauschal als erteilt gilt. Richtig? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Schriftliche Genehmigung für ne Außenlandung? Da komme ich doch lieber mit dem Auto von Hagenbach �� [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Verkaufe einwandfreies Flightcom Intercom 403mc. Neupreis 269€ für 65€ plus Versand.
0174/4650245 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit den Koordinaten, die auf der Pilot-Info-Seite (https://aeroclub-landau.de/piloten-info/) stehen, wird es Schwimmen :-) West muss Ost sein. Einen angenehmen Fly-in wünsche ich euch.
 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was also, lieber "harry Name Name", soll der geneigte Forumsteilnehmer dann damit anfangen?
Die Unsicherheit in der Zahl 1 Toter pro 36.000 UL-Flugstunden ergibt sich aus den anderen Zahlen die man einsetzt. Muss ich dir das als Examiner erklären oder möchtest du einfach nur ein wenig herumt(r)ollen?
Inzwischen gibt es rund 4700 Dreiachs-ULs. Mit Gyrokoptern rund 5000. Oben wurde mit Zahlen aus 2019 gerechnet, bzw. mit einem Durchschnitt 2000 bis 2019. Es kommt auch darauf an welche Zahl man für die durchschnittlich Flugzeit einsetzt (nach Alfred Obermeier wären es eher 18 statt 30 Minuten).
Außerdem kann man vermuten, dass die Unfälle die auf "Fertigkeitsfehler" zurückzuführen sind, wenigstens teilweise durch eine Gruppe von Piloten entsteht, die besonders risikobereit ist. Es könnte durchaus sein, dass diese kleine Gruppe gegenüber der grossen Masse an umsichtigen Piloten meine überschlagsgerechnete Durchschnittsstatistik verzerrt, weshalb man statt eines Durchschnittes eher einen Median berechnen müsste – wenn man diese Problematik quantifizieren könnte. Das Ergebnis wäre, dass 36.000 Flugstunden pro 1 Tod zu klein ist. Alles klar Willi?
Aber das ist nicht der wichtigste Punkt. Ein bisschen erinnert diese Diskussion an diejenige zur Einführung des Fliegens ohne Flugleiter. Da waren, auch hier im Forum, doch auch einige grosse Unsicherheiten zu verzeichnen – obwohl die Lösungen um uns herum im Ausland durch langjährige Erfahrungen bereitlagen und liegen. Nun ist es hier ähnlich: die Analyse der BFU zeigt, dass eine beträchtliche Zahl an tödlichen Unfällen auf eine Ursachengruppe zurück geht. Und die wäre sehr einfach zu bekämpfen! Stattdessen aber schiesst die Diskussion hier wieder mal ins Kraut und so mancher sieht einmal mehr den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Stalling won't kill you... hitting the ground may (Alan Cassidy) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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