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An- und Verkauf | Beitrag zu Verzweifelte Suche: RF4D-Bruch/Rumpfteil
5. August 2026 15:08 Uhr: Von Oliver Toma an Markus S.

Besten Dank für all Eure Antworten:

Wir haben bereits ein Angebot vorliegen und das Problem ist nicht, jemanden Wissenden/Könnenden zu finden, sondern schlicht, dass der Neuaufbau leider wirtschaftlich zu aufwändig ist. Man muss eine Helling anfertigen und mehrmals auf-/abrüsten, etc. Das frisst einfach Zeit (und somit Geld).

Daher der Versuch, über einen Bruch/Ersatzteil den Wiederaufbau abzukürzen.

Dennoch werde ich in Erwägung ziehen, bei den geliefertem Kontakten nachzufassen.

Besten Dank,

Oliver

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Beitrag zu IFR Freigabe durch App
5. August 2026 14:58 Uhr: Von Guido Frey an F. S. Bewertung: +2.00 [2]

"Ich kann leider immer noch nicht erkennen, welches Problem hier gelöst wird, ausser der Vermeidung von Angriffen durch gefälschte Nachrichten. War mir aber wie gesagt nicht bekannt, dass dies beim heutigen System ein Problem ist."

Bei den bisherigen Systemen besteht das Probem tatsächlich (noch) nicht. Das liegt m. E. an den bisherigen hohen Hürden der erforderlichen spezialisierten Hardware. Etwas anders sieht es z. B. im Bereich FANS aus. Dort werden die Nachrichten im Klartext übermittelt und könnten gezielt angegriffen werden, was m. E. nur noch eine Frage der Zeit ist. Von Seiten der DFS wurde bei Vorschlägen zu günstigeren Methoden immer diese Angreifbarkeit ins Feld geführt. Das wäre m. E. aber mit der vorgeschlagenen Systematik jedoch nicht der Fall.

Das grundsätzliche Ziel meiner Systematik ist, einen Standard zu schaffen, der eine sichere, günstige und authentifizierte Kommunikation zwischen ATC und Flugzeug ermöglicht. Diese sollte frei von Hardware-Beschränkungen sein, so dass einfache "off-the-shelf" Technik verwendet werden kann. Diese muss dann auch nicht mehr fest im Flugzeug verbaut sein. Damit entfällt die Zertifizierung zusammen mit dem Flugzeug. Das bereitet momentan nämlich Probleme: Die Lebensdauer von Flugzeugen übersteigt meistens die Lebensdauer anderer technischer Systeme. Ich kenne einen Operator, der gerade für viel Geld weltweit 3,5-Zoll-Disketten kauft, um seine FMS weiter mit Daten zu versorgen...

Wenn ein sinnvoller Kommunikationsstandard etabliert ist, entwickelt sich daraus evtl. auch ein entsprechendes "Öko-System". So könnten auch z. B, Maintenance-Daten in Echtzeit übermitttelt werden, Voranmeldungen für Handling, Zoll, Einreise etc. während des Fluges verschickt werden, ohne dass eine Authentifizierung für jeden Anwendungszweck erneut erforderlich ist.

Leider scheint der Trend jedoch gerade in die andere Hardware-basierte Richtung zu gehen: https://www.ldacs.com/

"Insbesondere kann ich nicht erkennen, wie das die Beschränkung auf bestimmte Übermittlungswege verbessert.
ATN B1 ist heute schon im Prinzip unabhängig von der Übertragungsschicht definiert. Dass im EASA-Raum praktisch nur VDL Mode 2 unterstütz wird, ist eine Entscheidung der EASA und keine technische Einschränkung.
Auch ATN/IPS ist ja schon stadardisiert - es fehlt "nur noch" an der Zulassungsvorschriften."

Mein klassisches Beispiel ist hier die Pre-Departure-Clearance. Diese kann ich elektronisch momentan nur per ACARS mit entsprechend zertifizierten Geräten abrufen. Die Kosten der Hardware übersteigen dabei den Zeitwert von so manchem GA-Flugzeug und die laufenden Kosten eines ACARS-Abos manches Avgas-Budget...

Hier wäre in meiner Systematik die Nutzung im Prinzip mit einem iPad möglich. Auch wäre es egal, ob die Übermittlung per ACARS, GSM, Starlink, GoGo oder Winktelegraphen erfolgt.

"Schliesslich die Frage der "Software- vs. Hardware-Implementierung".
Grundsätzlich gibt es in den CS-ACNS und erst Recht in den dahinter liegenden Standards wenig, was gegen eine SW-Implementierung sprechen würde."

Wenn diese Möglichkeiten auch genutzt werden, wunderbar! Allerdings scheint mir dies momentan kaum der Fall zu sein.

"Allerdinbgs gibt es einige aus meiner Sicht sehr sinvolle Anforderungen, die zumindest in der zertifizierten Luftfahrt nur mit zertifizierter Hardware lösbar sind.

Zum Beispiel: Was ist denn Deine Position zu der Anforderung aus den AMC zu ACNS.B.DLS

"When CPDLC messages are displayed:

(a) such location should be in the Primary Field of View.

...

(c) messages from the ATS should remain displayed until responded, cleared or the flight crew selects another message.

(d) means should be provided for the flight crew to clear uplinked messages from the display. However, this capability should be protected against inadvertent deletion."

Ist das nicht prizipiell im Sinne der Flugsicherheit sinnvoll? Wenn ja, wie stellt man das mit einer reinen SW-Lösung sicher?
Wie kann eine reine SW-Lösung dafür sorgen, dass das IPad nicht nur an ist, wenn ATC was vom Piloten will, sondern der Pilot auch sicher darauf aufmerksam wird.

Und ich glaube, hier das Kernthema zu erkennen: DLS/CPDLC ist darauf ausgelegt, eine echte Zweiwege-Kommunikation zwischen ATC und der Flightcrew zu sein und damit eine vollwertige Alternative für Sprechfunk. Das setzt voraus, dass nicht nur der Pilot jederzeit ATC kontaktieren kann, sondern auch ATC jederzeit den Piloten.
Dein Vorschlag scheint sehr stark auf das Thema "Der Pilot will was von ATC" fokussiert zu sein...

Diese Anforderungen halte ich grundsätzlich für sinnvoll für genau den Einsatzzweck "Zwei-Wege-Echtzeit-Kommunikation". Das ist allerdings m. E. der allerletzte Einführungsschritt. Ich halte eine Einführung z. B. über die PDC für sinnvoll. Hier kann ich ein solches System gut ohne das Risiko von verbogenem Blech ausprobieren. Wenn eine Nachricht nicht ankommt oder nicht bestätigt wird, wird eine von zwei Seiten aufmerksam. Ein zeitliches Risiko besteht nicht.

Wenn das ganze dann irgendwann Richtung CPDLC gehen sollte, so wäre z. B. auch eine Art AMoC möglich: Die Nachrichten könnten über eine AppleWatch o. ein ähnliches Device per Vibration signalisiert werden. Das erzeugt ebenfalls angemessene Aufmerksamkeit. Auch eine Verbindung zum Headset für ein Signalton für eine hereinkommende Nachricht wäre möglich. Insgesamt halte ich das für ein lösbares Problem, aber eher als einen Schritt für einen weit späteren Zeitpunkt.

Und nochmal: Glaube ich, damit den Stein der Weisen gefunden zu haben? Definitiv nein! Was ich aber sicher weiß: Wenn wir uns als Community keine Gedanken darum machen, was wir in Zukunft für Systeme haben wollen, dann werden es andere, mit evtl. ganz anderen Interessen, tun. Das wird dann für die GA nicht unbedingt günstiger oder besser...

Just my two cents...

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Flugzeugkauf | Beitrag zu Ferry Flight - Wer zahlt für was?
5. August 2026 13:42 Uhr: Von Heiko Sauer an Nicolas Nickisch Bewertung: +3.00 [3]

Einmal durfte ich einen Ferry von USA nach Deutschland mit durchführen. Möchte ich nicht missen, war ein grandioses Erlebnis!

Aber: Der Moment, an dem die Öldruck-Warnlampe halfway zwischen Goose Bay und Narsasuaq anging, werde ich sicher auch nicht vergessen. War zum Glück aber nur eine Steckvebindung; weiß man halt in der Luft nicht. Zeitdruck war alleine deshalb schon da, weil der Flug im November stattfand und wir zwischen zwei Tiefdruckgebieten die vielleicht einzige Möglichkeit über Wochen genutzt haben. Start in Island morgens um 0735, Landung in Aschaffenburg um 1655 bei 8:45 h Blockzeit, weil noch ein Tankstop bei Andrew in Wick auf dem Plan stand. Dabei im Schneetreiben nachts noch eine Kaltfront überholt. Schönwetter-Fliegerei an die Nordsee-Inseln ist etwas anderes...

Trotzdem ein unheimlich schönes Abenteur! Alleine der Anflug auf Narsasuaq zwischen den Eisbergen, dieses leuchtende Blau des Wassers, Polarlichter zwischen Grönland und Island - das genieße ich auch fast 14 Jahre später noch!

Nachtrag zum Thema Pannen: Schon das erste Leg hatte es in sich, denn der Transponder übertrug nur bei 3.000 ft die Höhe korrekt, ansonsten irgendeinen Quatsch. War ein Avionik-Umbau und es wurde zufällig genau bei 3.000 ft gecheckt. Kann man sich echt nicht ausdenken... Beim Überflug vom Airport in Portland hatten wir real 12.000 ft, wurden aber in irgendwas um die 1.000 ft auf dem Radabildschirm angezeigt. Wie uns dann später von der FAA mitgeteilt wurde, standen zwei F-18 schon am Rollhalt. Hätte teuer und unangenehm werden können. Wie sich heraus stellte, war ein einziger Pin am Stecker vom Transponder verbogen.

Die Geschichte mit den 3 Stunden bei der Bordercontrol weil man meinte, mein Visa könnte falsch sein (was es nicht war) lass' ich mal als Panne weg, denn das hat mit dem Flug nur bedingt etwas zu tun. Obwohl, eigentlich war der Ferry schon der Auslöser des Problems.

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Events | Beitrag zu Bölkow & Friends Treffen 2026 auf Burg Feuerstein EDQE
5. August 2026 13:33 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Jochen H——

Wartet nur bis hubert kommt...er schleppt alles..

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Events | Beitrag zu Bölkow & Friends Treffen 2026 auf Burg Feuerstein EDQE
5. August 2026 13:11 Uhr: Von Jochen H—— an Götz K____

... und Feuerstein ist aufgrund der Lage und der ansteigenden/abfallenden Piste ein toller Platz mit netten Piloten und Türmern an dem jeder VFR Pilot mal gewesen sein sollte! Am Rollhalt 1 zu stehen und dann einen Schleppzug am Taxiway starten zu sehen hat definitiv etwas besonderes :-)

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Events | Beitrag zu Bölkow & Friends Treffen 2026 auf Burg Feuerstein EDQE
5. August 2026 11:56 Uhr: Von Götz K____ an ingo fuhrmeister Bewertung: +3.00 [3]

Mir ist die Ironie durchaus bewusst. Gleichwohl kurze Zusammenfassung für Besucher, die noch nicht bei uns waren.

Südlich der Piste ist eine SAA/ Kunstflugbox bis 6.000 ft AMSL. Wer die von Süd nach Nord durchqueren möchte, bitte vorher beim Betriebsleiter/ BfLA nachfragen, ob die aktiv ist. (steht leider nicht in der AIP). Oder einfach außen herum.

Anflug Piste 08, Endteil. Hier bitte ab mittlerem bis starker Ostwindkomponente mögliches Lee einkalkulieren. Hier kann sich ein Rotor ausbilden, der einen ca in der ersten Hälfte bzw. Mitte des Endanfluges erst anhebt und kurz danach vor der Hangkante absacken lässt. Die Strasse vor der Piste bitte noch mit 15m Höhe überfliegen. Die Piste ist für die meisten lange genug, man muss da nicht an der Schwelle 08 aufsetzen. (Fränkisch: Wers ko, der derf).

Abflug Piste 26: Bitte alsbald möglich nach dem Abheben ca 30° nach Nordwesten abdrehen. Die Ortschaft in der verlängerten Centerline wg. Lärmschutz bitte meiden (steht in der AIP).

Am Feuerstein starten Schleppzüge (mit Genehmigung) vom Rollweg. Wenn der Betriebsleiter (Von 10:00 bis 18:00 LT ist ein BfLA) darum bittet, nach der Landung auf der Piste oder vor dem Start am Rollhalt 1 zu warten, bitte am Funk keine Diskussionen über Rechte und Pflichten. Die Kollegen im Segelflugzeug haben i.d.R. keinen Ventilator. Danke.

Und PS: Die Piste hat in der Mitte einen ziemlichen Buckel. Dort ist die Halbbahnmarkierung. Die Piste geht dahinter weiter ;)

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Flugzeugkauf | Diskussion Ferry Flight - Wer zahlt für was?
5. August 2026 11:19 Uhr: Von Nicolas Nickisch 

Ich bin neulich über 2 Folgen in youtube ("on the move") über das gefährliche Dasein von ferry-Piloten gestolpert.

Die beiden Episoden berichten die Storiese beim Transfer von Flugzeugen von schief nach schräg.

Dabei entsteht der Eindruck:

- super gefährlich

- ständig geht alles kaputt und bringt ale beteiligten fast um

- hoher Zeitdruck und Kostendruck.

Dabei entstand der Eindruck, dass die ferry-Piloten die Kosten für inspektionen und außerordentliche reparaturen von den Ferry-Piloten oder deren Firmen getragen werden.

Ist das tatsächlich so?

Es gibt noch einen anderen youtube-kanal "Nomadic Airways". Das läuft ähnlich und ist ein bisschen langweilig. Viel blabla,viele Stunden, hoher zeitdruck und viel Filmen in Hotelzimmern und resturants. Aber eigentlich immer ohne Pannen.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA Bearbeitungszeiten für Lizenzen im Ref. L4
5. August 2026 10:08 Uhr: Von Horst Metzig an Sebastian S.

Möglicherweise haben diverse Eingaben bei der EASA und EU Kommission etwas vorteilhaftes im Verhalten bei dem Luftfahrtbundesamt gebracht?!

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA hat einen neuen Präsidenten
5. August 2026 08:59 Uhr: Von F. S. an Peter Heinz Bewertung: +1.00 [1]

Wir hatten in der Vergangenheit nicht immer Glück mit Mitarbeitern dieser Behörde, die meinten, dass sie besser wüssten wie Flugsicherheit geht, als z.B. die EASA.

Vielleicht wäre es ja auch eine Chance, einen Präsidenten zu haben, der sich darauf beschränkt, die entsprechenden Vorschriften effizient und bürgerorientiert umzusetzen und sie nicht zu verschlimmbessern.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Beitrag zu IFR Freigabe durch App
5. August 2026 08:26 Uhr: Von F. S. an Guido Frey

Ich kann leider immer noch nicht erkennen, welches Problem hier gelöst wird, ausser der Vermeidung von Angriffen durch gefälschte Nachrichten. War mir aber wie gesagt nicht bekannt, dass dies beim heutigen System ein Problem ist.

Insbesondere kann ich nicht erkennen, wie das die Beschränkung auf bestimmte Übermittlungswege verbessert.
ATN B1 ist heute schon im Prinzip unabhängig von der Übertragungsschicht definiert. Dass im EASA-Raum praktisch nur VDL Mode 2 unterstütz wird, ist eine Entscheidung der EASA und keine technische Einschränkung.
Auch ATN/IPS ist ja schon stadardisiert - es fehlt "nur noch" an der Zulassungsvorschriften.

Schliesslich die Frage der "Software- vs. Hardware-Implementierung".
Grundsätzlich gibt es in den CS-ACNS und erst Recht in den dahinter liegenden Standards wenig, was gegen eine SW-Implementierung sprechen würde. Allerdinbgs gibt es einige aus meiner Sicht sehr sinvolle Anforderungen, die zumindest in der zertifizierten Luftfahrt nur mit zertifizierter Hardware lösbar sind.
Zum Beispiel: Was ist denn Deine Position zu der Anforderung aus den AMC zu ACNS.B.DLS

"When CPDLC messages are displayed:

(a) such location should be in the Primary Field of View.

...

(c) messages from the ATS should remain displayed until responded, cleared or the flight crew selects another message.

(d) means should be provided for the flight crew to clear uplinked messages from the display. However, this capability should be protected against inadvertent deletion."

Ist das nicht prizipiell im Sinne der Flugsicherheit sinnvoll? Wenn ja, wie stellt man das mit einer reinen SW-Lösung sicher?
Wie kann eine reine SW-Lösung dafür sorgen, dass das IPad nicht nur an ist, wenn ATC was vom Piloten will, sondern der Pilot auch sicher darauf aufmerksam wird.

Und ich glaube, hier das Kernthema zu erkennen: DLS/CPDLC ist darauf ausgelegt, eine echte Zweiwege-Kommunikation zwischen ATC und der Flightcrew zu sein und damit eine vollwertige Alternative für Sprechfunk. Das setzt voraus, dass nicht nur der Pilot jederzeit ATC kontaktieren kann, sondern auch ATC jederzeit den Piloten.
Dein Vorschlag scheint sehr stark auf das Thema "Der Pilot will was von ATC" fokussiert zu sein...

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IFR & ATC | Beitrag zu IFR Freigabe durch App
4. August 2026 22:03 Uhr: Von Guido Frey an F. S. Bewertung: +2.00 [2]

Ich habe das Whitepaper mal angehängt. Mir ging es darum, bei der Datenkommunikation etwas unabhängiger von proprietärer und zertifizierter Hardware zu werden. Bisher basiert CPDLC hauptsächlich auf einer Authentifzierung per Hardware und einem festgelegten Übermittlungsweg. Alle anderen Wege wurden meist von Seiten ATC mit dem Totschlagargument der Angreifbarkeit der Kommunikation und der nicht erfolgten Zertifizierung belegt. Das nutzt hauptsächlich Hardware-Herstellern, die dann für entsprechende Kleinserien astronomische Preise aufrufen, was die Verbreitung in der GA meist auch gering hält.

Hier war mein Gedanke, eine standardisierte und softwarebasierte Kommunikationsmöglichkeit zu schaffen, die dementsprechend unabhägig von (teurer) Hardware und festgelegten (teuren) Übertragungswegen ist.

Mit Sicherheit ist das nicht der Stein der Weisen, der in jedem Anwendungsfall anderen Techniken überlegen ist. Allerdings hätte ich es interessant gefunden, das mal mit der DFS zu diskutieren, ggfls. zu optimieren oder bei Nichtgefallen wieder in der Tonne verschwinden zu lassen... Aber es wurde bisher noch nicht mal diskutiert.

Zur PDC per App bei VFR/IFR-Wechseln: Klar ist die telefonische Lösung sehr einfach umsetzbar. Dies wird bisher von der DFS nur für die Bundespolizei vorgehalten und für alle anderen auf Grund von Personalmangel abgelehnt. Hier war die Überlegung, dies per App zu optimieren, so dass im Idealfall ein Lotse nur noch auf eine Art "Release-Button" drückt und die Clearance automatisch versandt wird.

Ein weiterer Gedanke war, die Systematik auf weitere Bereiche anzupassen. So könnte z. B. ein tief fliegender VFR-Pilot in einem Tal ohne Radar- und Funk-Abdeckung einen standardisierten Hilferuf über solch ein System per GSM oder Starlink versenden, der direkt beim zuständigen FIS-Lotsen aufschlägt. Ein Frequenz-An- und Abmeldung bei FIS könnte darüber erfolgen.

Da die Übertragungswege nicht festgelegt sind, könnte auch eine Art "Netzwerkrelay" erfolgen: Ein Datenburst, der auf einer frei zugänglichen Frequenz ausgesandt wird, kann von anderen Flugzeugen weitergeleitet werden. Das könnte für den Drohnenbetrieb evtl. hilfreich sein bei kleinen Sendeleistungen.

Ich bin allerdings weder Programmierer noch Lotse. Insofern lasse ich mich da von Praktikern gerne belehren.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA Bearbeitungszeiten für Lizenzen im Ref. L4
4. August 2026 21:55 Uhr: Von Sebastian S. an Johannes König Bewertung: +3.00 [3]

Fantastische Erfahrungen gerade wieder mit dem Referat L4 gemacht für den Sprach-Eintrag Englisch. Die hatte ich vor einer Woche versucht, telefonisch morgens um 8:30 Uhr zu erreichen, sie rief mich dann sogar 20 Minuten später zurück mit der Nachfrage, ich hätte angerufen!! Hatte dann doch schon das richtige Formular online rausgesucht, es ging alles innerhalb von einer Woche, neue Lizenz im Briefkasten mit den aktuellen Daten . Perfekter Service und ich habe noch nie in 15 Jahren beim LBA schlechte Erfahrung gemacht, es ging alles sehr rund und schnell z, B. IFR Lizenz, Validierung in die USA, Ummeldungen von Flugzeugen etc. Ich gehöre wohl zu der zufriedenen Fraktion mit dem LBA!

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Avionik | Beitrag zu Clearance aus ForeFlight direkt …
4. August 2026 21:30 Uhr: Von Joachim P. an Rockhopper Flyer


Avionik | Beitrag zu Clearance aus ForeFlight direkt …
4. August 2026 20:31 Uhr: Von Markus S. an T. Magin

Oder gar über ADS-B Wetter und Verkehr bekommen. ;-)

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Avionik | Beitrag zu Clearance aus ForeFlight direkt …
4. August 2026 20:18 Uhr: Von T. Magin an Rockhopper Flyer

Hoffen wir, dass irgendwann mal unserer Enkel in EASA-Land von so viel Effizienz profitieren werden ...

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An- und Verkauf | Beitrag zu Verzweifelte Suche: RF4D-Bruch/Rumpfteil
4. August 2026 20:03 Uhr: Von Markus S. an Oliver Toma Bewertung: +1.00 [1]

Da wäre dann noch der Christian Fröhlich in Aichach:

Holzflugzeugbau

Christian Fröhlich
Großhausener Straße 3
86551 Aichach

Telefon: +49 8251 885 174
Mobil: +49 171 874 1601

https://www.holzflugzeugbau.com

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An- und Verkauf | Beitrag zu Verzweifelte Suche: RF4D-Bruch/Rumpfteil
4. August 2026 19:11 Uhr: Von Conny Sibylla Restle an Oliver Toma Bewertung: +1.00 [1]

Unbedingt empfehlenswert: Sascha Häuser, der Werkstattleiter der Quax Flugtechnik bei uns auf der Bienenfarm, mit Leidenschaft und jahrzehntelanger Erfahrung im Holzflugzeugbau.

Viel Erfolg und blue skies,

Conny

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA hat einen neuen Präsidenten
4. August 2026 19:09 Uhr: Von Peter Heinz an ingo fuhrmeister Bewertung: +1.00 [1]

:-))) klar, man kann naürlich auch alles gleich übertreiben. Ich habe übrigens garnichts gegen Juristen

Aber im Ernst, ich würde es tatsächlich schon für eine Bereicherung halten wenn er z.B. in seiner Jugend mal Segelflieger gewesen sein sollte. So jemand hat zumindest Teilaspekte der "Kundenseite" einer Luftfahrbehörde (wenn auch in dem Fall Landesluftfahrtbehörde) mal etwas erlebt: Lizensierung, Medical, eventuell Zulassungsfragen...von einer bewiesenen gewissen Affinität zur Luftfahrt ganz zu schweigen.

So oder so, hoffen wir das beste!

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An- und Verkauf | Beitrag zu Verzweifelte Suche: RF4D-Bruch/Rumpfteil
4. August 2026 19:04 Uhr: Von Lui ____ an Oliver Toma Bewertung: +1.00 [1]

LTB Follmann - Marc Kön in Trier ist Experte für Holzflieger (und mehr).

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA hat einen neuen Präsidenten
4. August 2026 18:40 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Peter Heinz Bewertung: -1.00 [5]

vielleicht hat er als junge papierflieger gefaltet...

hoffentlich hat er einen abschluß in L/R und summa cum laude in

luftfahrtelektronik

aerodynamik

flugzeugbau

flugantriebe

mathematic

flugphysik

flugführungstechnik

flugausbildung

atpl-inhaber

und hat idealerweise in einem ltb als mechaniker gearbeitet im praktikum, dann in

einer kanzlei mit luftfahrtthemen

kann seine beamten führen und enge zeitziele setzen, bei unterschreitung der arbeitsleistung

entsprechende maßnahmen einleiten, gibt tagesbefehle heraus mit vollzugsmeldung, kann

deligieren wo es notwendig ist....

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA hat einen neuen Präsidenten
4. August 2026 17:40 Uhr: Von Peter Heinz an Alexander Wolf

dieser Hoffnung kann man sich natürlich nur uneingeschränkt anschließen.

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Avionik | Diskussion Clearance aus ForeFlight direkt …
4. August 2026 17:31 Uhr: Von Rockhopper Flyer 


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA hat einen neuen Präsidenten
4. August 2026 17:27 Uhr: Von Alexander Wolf an Peter Heinz Bewertung: +1.00 [1]

Das war tatsächlich neutral gemeint.

Verwaltungsjurist als Chef einer Behörde ist nicht ungewöhnlich, und sein Lebenslauf zeigt hohe Technologieaffinität und -kompetenz. Ich hoffe wirklich sehr, dass er pragmatisch ist und Erfolg im Sinne der Luftfahrt in Deutschland hat.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu LBA hat einen neuen Präsidenten
4. August 2026 16:38 Uhr: Von Peter Heinz an Alexander Wolf

weiss jemand ob der gute Mann neben seinem Jura-Abschluss auch irgendwelche Erfahrungen in der Luftfahrt mitbringt? Vielleicht ist das ja der Fall.

Vielleicht bin ich naiv, aber ich würde das selbst für eine reine Behörden-Management-Position für potentiell sinnvoll und hilfreich halten.

Aber gut, z.B. Ministerämter werden ja auch sehr häufig ohne Rücksicht auf einschlägige Qualifikation/Erfahrung im jeweiligen Ressort vergeben...ob das gut ist mag jeder für sich bewerten.

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Luftrecht und Behörden | Diskussion LBA hat einen neuen Präsidenten
4. August 2026 16:13 Uhr: Von Alexander Wolf 

https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2026/071-bilger-neuer-lba-praesident.html?nn=76092

Volljurist. Passt also gut auch hier in das Forum! Dann wünsche ich ihm gutes Gelingen auch im Sinn der GA.

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