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Das ist absulut richtig. Die -ich sage mal vorsichtig - "kompromisslose Haltung" der Kunstflugschule hat sicher zu der jetzigen NFL beigetragen. Kommunikations- und Kompromissbereitschaft wäre in diesem Konflikt sicher zielführender.
Ich hoffe, dass die Verbände in unserem Sinn tätig werden und der Spuk eine kurze Episode wird. Auch ich werde gerne meinen Teil dazu beitragen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hintergrund ist der seit langer zeit währende Versuch der SPD geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz und der Landesluftfahrtbehörde in RLP, den Motorkunstflug in Deutschland mehr oder weniger zu liquidieren.
Ausgangspunkt ist ein Konflikt einer einzigen Motorkunstflugschule mit hauptsächlich einem Anwohner.
Bisher sind jedoch alle Versuche gescheitert und die die Landesluftfahrtbehörde hat sich mehrfach lächerlich gemacht.
Nun also ein neuer Anlauf...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Thomas,
Die OUV hat eine Camo für Annex II-Flieger. Für günstige 85,- EUR Mitgliedsbeitrag pro Jahr kannst Du davon profitieren. Überhaupt ist das ein guter Treffpunkt für alles abseits Musterzugelassenem.
Gruß Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Diese neue LuftVO wird mir immer unsympatischer. An vielen Stellen wird aus dem Entwurf zitiert, aber gefunden habe ich diesen bisher nirgens. Kann man diesen Entwurf irgendwo ansehen, einsehen oder downloaden?
Gruß Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Eine RMZ geht nur bis 1000 ft GND, Mindesthöhe für Kunstflug ist 1500ft. Beide stören sich also nicht ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der bedauerliche Unfall hat allerdings überhaupt nichts mit Tannheim oder Tannkosh zu tun. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kunstflugzeuge und Hubschrauber sind von der Pflicht eines Lärmschutzzeugnisses ausgenommen. Dennoch kann jeder Halter bei einer anerkannten Stelle (z.B. OUV) eines erstellen lassen. Dies wird dann auch problemlos anerkannt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir haben im Verein eine Verkehrsrechtsschutzversicherung, die auf die einzelnen Flieger abgestellt ist. Ich glaube, bei der Generali.
Gruß Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herrn Villiers,
Sie schreiben:
"UL-Piloten müssen nicht einmal die fachlichen, medizinischen oder rechtlichen Voraussetzungen der Echo-Klasse erfüllen."
"Die Nachlässigkeiten der Verbände bei der Zulassung und Überwachung betreffen sämtliche ULs."
"UL´s sind daher auch von der Landeplatz-Lärmschutzverordnung nicht betroffen."
Offenbar sehen Sie Unwahrheiten und Verallgemeinerungen als probates Mittel der Diskussion. Sorry, aber das ist einfach nur noch peinlich!
Die Echo-Klasse ist nicht tot - sie riecht nur ein wenig ;-)
Gruß###-MYBR-###A.Konzelmann###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es ist wichtig und richtig, solche Missstände öffentlich zu machen. Faktisch gibt der Artikel wieder, was auch im Unfallbericht der BFU zu lesen ist.
Leider kann es der Autor aber nicht lassen, pauschal zum UL-Bashing auzuholen. Differenzierung findet nicht statt.
Der erste Kommentar unterstreicht diesen Eindruck noch in trauriger Weise. Schade - ein verpasste Chance
Was war nun wirklich kritisch in den Smaragd-Fällen? Pauschal das Gewicht? Sicher nicht, aber die falsche Verteilung. Die Bauvorschriften? Nein, eine hintere Schwerpunktlage darf es da auch nicht geben. Wiedersprüchliches auch vom LBA: Warum wird nur der DAeC kritisiert (berechtigt), aber nicht mal erwähnt, dass das LBA selbst den Hersteller nach JAR 21 und JAR 145 zertifiziert hat? Stellt das nicht das hochgelobte Prinzip, dass alles Mögliche zertifiziert sein muss, nachhaltig in Frage?
Zertifizierungen, Vorschriften und Bürokratie können niemals gesunden Meschenverstand und Eigenverantwortung ersetzen. Genau das zeigt der Fall eigentlich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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