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Als Alternative zu Egelsbach bietet sich beim Reiseziel Höchst der Flugplatz Mainz-Finthen EDFZ an. Der Flugplatz hat Busanschluss, zudem gibt es App 2 Drive-Leihwagen. Mit Bus und S-Bahn dauert die Fahrt nach Höchst zwischen 00:53 und 01:04 Std. Mit dem Auto fährt man je nach Tageszeit ca. 00:30 bis 00:45 Std. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In einer Mitteilung vom 07.08. über die Einstellung der Leicht- und Freizeitluftfahrt bis spätestens Ende 2026 verweist der Euroairport Basel-Mulhouse-Freiburg auf Belastungen durch die parallele Abwicklung von Leicht- und Freizeitflugerkehr sowie kommerziellem Flugverkehr und weist auf aviatische Zwischenfälle hin. Man mag die kleinen Flieger nicht mehr, weil sie schlecht in den Betriebsablauf passten und ein potenzielles Sicherheitsrisiko seien. Die Business Aviation darf bleiben.
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Ich fliege regelmäßig eine Robin DR 401, Baujahr 2021, mit 180 PS und Verstellpropeller. Beim Überziehen geht der der Flieger brav auf die Nase. Mit ihrem niedrigen Leergewicht von 650 kg trotz kompletter EFIS-Ausstattung, kurzer Startstrecke und satter Steigleistung, hervorragender Sicht sowie direkter aber nicht nervöser Ruderabstimmung ist die Knickflügel-Robin mein Lieblingsflugzeug im Gebirge. In Frankreich schwören die Gebirgspiloten übrigens seit Jahrzehnten auf Robin-Flugzeuge und ihre Vorgänger unter der Typenbezeichnung Jodel, die von unterschiedlichen Herstellern gebaut wurden.
Der Gerlos-Pass ist mit lediglich 5.000 ft. Diese Passhöhe ist für die Alpen niedrig, der Flugplatz Zell am See hat eine Elevation von 2.470 ft. Zu spekulieren empfiehlt sich auch nach diesem traurigen Flugunfall nicht. Die Unfalluntersucher von Austrocontrol werden ihren Job professionell erledigen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Wort Hobby kam in Deutschland in den 1950er Jahren auf, als man nach harter Aufbauarbeit in der Freizeit Entspannung und Freude durch Tätigkeiten wie Basteln, Gärtnern, Modellbau, Tischlern usw. suchte. Zunächst positiv besetzt - sogar eine erfolgreiche Zeitschrift trug den Namen "hobby", bekam der Begriff mehr und mehr eine spöttische Konnotation. "Hobbypilot" war nie sympathisch gemeint. Da schwang immer eine Spur Neid mit und der Trost des Sprechenden, dass die reichen Schnösel, die in ihrer vermutlich reichlich bemessenen Freizeit Flugzeuge durch die Luft bewegen, dies nicht wirklich gut können, nicht professionell und irgendwie mit Geld gekauft, von dem sie anscheinend zuviel haben. Deshalb sollten wir uns nicht als "Hobbypiloten" bezeichnen und damit einen Begriff übernehmen, der uns Piloten und Pilotinnen gegenüber so gut wie nie sympathisch gemeint ist. Wer von uns gern mit dem Rennrad seine Runden fährt, käme nie auf die Idee, sich als Hobbyradfahrer zu bezeichnen, warum sollte man sich als Flieger dann als Hobbypilot bezeichnen? Es gibt genug treffende Bezeichnungen, die neutral bis positiv sind, zum Beispiel Pilot, Flieger, Sportpilot, Luftsportler, Segelflieger, Gleitschirmflieger, ULer. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei der praktischen CVFR-Ausbildung flog der Aspirant zumeist komplett unter der Haube bzw. mit Blindflugbrille.
In meinem DAeC-Landesverband war der Landesausbildungsleiter, der mir Anfang der 1990er Jahre die praktische Prüfung abnahm, während des zweiten Weltkriegs als Blindfluglehrer der Luftwaffe tätig gewesen. Die Theorieausbildung mit Prüfung durch die Luftfahrtbehörde war durchaus anspruchsvoll, für meine Verhältnisse wenigstens ; ) In der Praxis übten wir 10 Stunden Geradeaus- und Kurvenflug ohne Sicht, An- und Abflüge von VORs, Anschneiden von Kursen, Abstandsbestimmung zum VOR usw. Leider gab es in Deutschland nicht, wie beispielsweise in UK, eine Basis-Lizenz zum legalen Fliegen nach Instrumenten. Erhöhte Sicherheit brachte die CVFR-Berechtigung vor allem beim Fliegen unter VFR-Bedingungen bei Dunst und Sonne.
Beste Grüße
Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Pilotinnen und Piloten, die gerne längere Flüge machen, bietet der LSV Rhein-Main e.V. eine Aquila A 210. Wir sind ein kleiner, seit 1950 bestehender Fliegerverein mit einer Aquila und einem UL EV 97 Eurostar und fliegen am Verkehrslandeplatz Worms. Schulung betreiben wir nicht, unsere Flugzeuge stehen für längere oder kürzere Streckenflüge zur Verfügung. Wenn ein Mitglied ein paar Tage mit der Vereins-Aquila ans Mittelmeer fliegen möchte, ist dies nicht nur möglich, sondern erwünscht. Nach dem Rückzug einiger Piloten aus Altersgründen nehmen wir gerne neue Mitglieder auf. Informationen gibt es unter www.lsv-rhein-main.de und bei mir unter Tel. 0151 24093907 sowie E-mail vorstand@lsv-rhein-main.de
Ich freue mich auf Anfragen.
Andreas Kroemer
1. Vorsitzender
LSV Rhein-Main e.V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nicht ärgern, lieber etwas tun, um Journalistinnen und Journalisten im Fall von Vorkommnissen in der Allgemeinen Luftfahrt, die für sie berichtenswert sind, zu unterstützen. Im P&F-Forum sind nicht wenige Berufspiloten, die einen soliden Kenntnisstand zum Thema AL haben und sich klar und ohne Jargon ausdrücken können. Auf der anderen Seite sind gute Journalisten an Experten interessiert, die sie fragen und zitieren können. Nach der nächsten Lektüre eines Artikels über Vorkommnisse in der AL, der daneben gegangen ist, einfach den Verfasser anrufen, klarstellen und Expertise anbieten. Das hilft den Medien ebenso wie uns Fliegern. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Side-by-Side-Spornradflieger aus den 1950/60er Jahren haben meist nur links Bremspedale. Zum Vertrautmachen empfiehlt sich dann ein Grasplatz mit breiter Piste. Das minmiert das Risiko. Schlecht sind Pisten mit Hartbelag und Landebefeuerung, an der im übelsten Fall ein ausbrechendes Flugzeug hängen bleibt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich fliege oft und gern in Frankreich. Dort gibt es auf kleineren und manchmal auch größeren Flugplätzen niemand, der Landeinfos gibt. Man kreuzt 500 Fuß über Platzrundenhöhe die Piste, schaut sich den Windsack an, wählt die Landerichtung und fliegt in die Platzrunde ein. Old School - pardon, vieille école - funktioniert aber. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe beste Erfahrungen mit GM Aviation im Bereich Avionik. Hervorragende Termintreue, faires Preis-Leistungsverhältnis, offener, netter Umgang mit dem Kunden. Deshalb empfehle ich den Betrieb gerne. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Leider nützen Schultergurte bei Sitzen ohne Kopfstütze nur bei sehr geringer Aufprallenergie. Ansonsten sind die Flugzeuginsassen in großer Gefahr, einen Genickbruch zu erleiden. Das ist ein Ergebnis der Sicherheitsforschung in der Automobilindustrie in den 1970er Jahren. Deshalb haben heute praktisch alle Pkw-Sitze integrierte Kopstützen. Moderne Flugzeuge wie Cirrus, DA 40, Elixir und andere auch, sogar gute ULs, haben daher Sitze mit integrierten Kopfstützen und oft 4-Punkt-Gurte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die britische Royal Airforce meldet den Erstflug einer Ikarus C 42 (!) mit CO2-neutralem synthetischen Kraftstoff. Die C 42 startete mit Group Captain Peter Hackett am Steuer am 18. November auf dem Flugplatz Cotswold, Cirencester, UK. Bei dem Kraftstoff handelt es sich um Benzin, das durch Synthese von "Grünem Wasserstoff" und Kohlendioxid aus der Atmosphäre hergestellt wurde. Der Hersteller Zero Peroleum bezeichnet seinen Kraftstoff als Syn Avgas. Wie Rotax mitteilt, sei der Multi Fuel-fähige 912-er ein "Perfect Match" für den CO2-neutralen Sprit. Deutsche Mineralölsteuer und CO2-Abgabe wären für dieses Ökobenzin aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt.
https://zeropetroleum.com/
https://www.flyrotax.com/n/first-flight-with-100-synthetic-fuel-using-a-rotax-powered-aircraft
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bristell B 23 und Elixir sind im Gegensatz zu LSAs und VLAs voll zertifizierte Motorflugzeuge nach EASA CS 23. Bei 750 kg MTOW bietet die B 23, die ich beim deutschen Bristell-Importeur mit dem 100 PS Rotax geflogen habe, je nach Ausrüstung bis zu 315 kg Zuladung. Mit dem Rotax 915iS sollten 120 kt Reisegeschwindigkeit möglich sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sorry, hatte den Post zunächst übersehen. Die Speed Canard ist mit dem kleinen O 235 gut motorisiert. Der O 320 ermöglicht nur kürzere Startstrecken und die erwähnten 5 kt im Reiseflug. Reisegeschwindigkeiten über 140 kt TAS sind auch mit dem schwächeren Motor gut machbar. Eine ideale Motorisierung wäre sicher der Rotax 915iS. Der Lyco neigt im Heckeinbau zum Überhitzen. Im Sommer musste ich treppenartig in Stufen auf Reiseflughöhe gehen, um die Motortemperaturen im sicheren Bereich zu halten. Der Steigflug wird beim Rotax mit Flüssigkeitskühlung für die Zylinderköpfe sicher thermisch problemlos sein. Eine Herausforderung ist der Propellerlärm des Pushers. Wie ich gehört habe, soll es heute jedoch möglich sein, leisere Heckpropeller zu bauen. Mit dem Standardverstellprop der SC 01 macht man sich an den meisten Flugplätzen unbeliebt, weil die Nachbarn wütend anrufen, wenn sie das hohe, sägende Geräusch der Speed Canard hören. Was ebenfalls verbessert werden müsste, ist die Rumpfgestaltung. Der von einem doppelsitzigen Segelfugzeug übernommene Rumpf ist eng und bietet im Minigepäckraum unterm hinteren Sitz nur Platz für den Waschbeutel und eine Unterhose zum Wechseln. Ein aerodynamisch sauber gestalteter Rumpf mit Sitzen nebeneinander ähnlich wie bei der Horten aus Eisenach wäre eine Alternative.
Beste Grüße,
Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
ich habe in Google (aerodromas nida) einen wenige Tage alten Fernsehbeitrag über die beabsichtigte Wiedereröffnung des Flugplatzes Nida gefunden. Im Begleittext des Senders (tv3.lt.) heißt es, dass die Stadt Nida nach vorheriger Absprache mit Naturschützern eine Öffnung zur Sommersaison 2020 möchte, um innerlitauische Verkehrsverbindungen zu erhalten. Das Militär, das 2017 die Schließung des Platzes wegen der Nähe zur russischen Grenze betrieben habe, würde Bereitschaft zur Wiedereröffnung zeigen. Die Kurdirektorin von Nida, Edita Lubickaite, wird zitiert, dass der Flugplatz seinen Status wiedererlangt habe. Da es in der aktuellen Notam-Liste keinen Hinweis auf EYND gibt, hilft Dir eventuell zunächst ein Kontakt zu Frau Lubickaite weiter, director@visitneringa.lt bzw. 0370 61862457.
Grüße,
Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
das Gummi-Abdichtband für den Übergang Fläche-Rumpf gibt's bei Diamond. Es ist nicht billig, hält nach meiner Erfahrung jedoch 10 Jahre. Wer das Band herstellt, weiß ich nicht. Die im Flugbedarfshandel erhältlichen Abdichtbänder können wie bei einem Segelflugzeug zur Abdichtung der Ruderspalte genutzt werden. Das sollte jemand machen, der sich damit auskennt. Ich hatte bei meiner privaten DV 20-100 beide Abdichtungen und konnte mit montierten Radverkleidungen die Handbuchwerte für die Reisegeschwindigkeit gut erreichen.
Gruß,
Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Uwe,
ich bin drei Mal von Mainz bzw. Worms nach Portugal geflogen, davon ein Mal nach Lissabon Cascais. Ich empfehle eine Flugstrecke westlich des Zentralmassivs, soweit es das Wetter zulässt. In Spanien bietet sich Burgos zur Tanklandung an, falls Du weiter südöstlich fliegen musst, Fuentemilanos. Besorge Dir eine Total-Tankkarte. Dann kannst Du die Route wesentlich freier planen, weil Du auf jedem Grasplatz mit Tankautomat jederzeit tanken kannst, auch wenn Du der einzige Mensch am Platz bist. Zudem ist Avgas dann mit zur Zeit € 2.00 relativ preiswert. Falls Du in Portugal nochmal tanken musst, empfiehlt sich Viseu, obwohl es nördlich der idealen Streckenführung liegt, denn dort gibt es Avgas.
Wenn ich nach Frankreich fliege, mache ich keine grenzpolizeiliche Abfertigung. Grundlage dafür ist die eAIP France GEN 1.3.2 „ Regulation on Schengen Border Crossing“. Dort steht geschrieben, dass Passagiere und Besatzungsmitglieder bei Flügen von und nach Nicht-Schengen-Staaten einer Einflug/Ausflugabfertigung auf dafür vorgesehenen Flugpläzen bedürfen. Merkwürdig formuliert, besagt aber, dass Du von und nach Schengen ohne Grenzabfertigung fliegen darfst. Die eAIP ist unter SIA France zu googeln und enthält auch den täglichen Airspace Use Plan AZBA und die Anflugkarten der französischen Flugplätze.
Viele Grüße
Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die EASA arbeitet derzeit an einer Regulierung für Neuartige Senkrechtstarter und Flugtaxis (VTOL und eVTOL). Der entsprechende Vorschlag wurde im Oktober 2018 veröffentlicht. Es geht um Luftfahrzeuge bis 2000 kg MTOW mit maximal 5 Passagierplätzen. Wörtlich ist in dem Vorschlag von Fluggeräten „with distributed lift and thrust units“ die Rede. Darunter fallen Volocopter, Lilium und andere Projekte. Angedacht sind auf Basis der CS-Regelungen, zum Beispiel als Amendment zu CS 23 zwei Luftfahrzeugkategorien. Beispielsweise ist für die Kategorie „enhanced“, die zum Überfliegen dicht besiedelten Gebiete vorgeschrieben werden soll, vorgesehen, dass ein Luftfahrzeug bei kritischen Fehlfunktionen von Vortrieb/Auftrieb (thrust/Lift) weiterhin seinen Flug sicher fortsetzen kann. In der einfacheren Kategorie „Basic“ soll das Luftfahrzeug nach kritischen Fehlfunktionen von Vortrieb/Auftrieb zu einer kontrollierten Notlandung fähig sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gerne. Tel.-Nr. 0151 24093907, am besten nach 20:00. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bin öfters nach Portugal geflogen. Für Frankreich empfehle ich die Total-Tankkarte. Sie ermöglicht preiswertes Tanken auf einer Vielzahl von kleinenund größeren Plätzen mit Tankautomaten. Ein Tankstopp am dauert dann nur 15 Minuten. Für die Routenplanung durch Frankreich empfiehlt sich das Planungstool der SIA (AIS). Einfach SIA France googeln,und du kommst zur SIA-Website, auf der der aktuelle und der demnächst aktuelle Status der militärischen Lufträume auf einen Blick zu sehen ist. In Spanien versuche ich immer Verkehrsflughäfen zu vermeiden, weil dort die Bürokratie stark ausgeprägt ist und die Wege für Privatpiloten lang sind. Gute Erfahrungen habe ich mit Andorra/Seo de Urgell gemacht, einem Platz, der in einer grandiosen Hochgebirgslandschaft liegt. Darüber hinaus mit dem PRivatplatz FUentemilanos bei der historischen Stadt Segovia in Zentralspanien, Kastilien, und mit dem Flughafen Burgos, dessen Chef die General Aviation mag und mit seinem Team effizienten, freundlichen Service bietet. In Spanien wirst Du beim Tanken immer nach der Steuernummer gefragt. In Portugal bin ich zuletzt auf den Flugplätzen Viseu, mit seinem hilfsbereiten Aeroclub, und Vilar de Luz, mit günstigem Taxianschluss nach Porto gelandet. Früher bin ich öfters von Cascais bei Lissabon aus geflogen. Ich habe aber keine aktuellle Erfahrung von diesem Platz, der inzwischenstark ausgebaut wurde. Schöne Gegenden zum Anschauen aus der Luft sind in Spanien insbesondere die hohen Gipfel der Pyrenäen sowi die Nordküste und in Portugal die Steilküsten westlich von Lissabon und im Westen von Algarve. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe eine unbenutzten Turtlepack-Faltkanister mit 20 L Fassungsvermögen abzugeben. Bei Interesse bitte mich unter andreas-k.kroemer@t-online.de kontakten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie gesagt, es handelt sich um den Preis, den
Inhaber einer Total-Tankkarte zu zahlen haben. Quelle: Total-Kundeninfo September 2015. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wer eine Total-Tankkarte für Frankreich hat, kann derzeit an allen Total-Flugplatztankstellen im Nachbarland Avgas für 1,77 Euro inklusive Steuer tanken. Jet A 1 kostet 88,01 Cent. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
ich war zuletzt im Mai diese Jahres mit meiner Katana in Spanien und Portugal unterwegs. Nach meiner Kenntnis gibt es in den Segelflugzentren Cilia/Jaca LECI und La Cerdanya LECD Mogas 95. Ich selbst habe in Viseu, Portugal, LPVZ, beim dortigen Aero Club Mogas getankt. Generell ist Autobenzin auf Flugplätzen in Spanien und Portugal sehr selten zu haben. Infos über die Verfügbarkeit von Benzin gibt es in der spanischen eaip unter enaire.es, auf der bereits in der Diskussion erwähnten privaten Website sowie bei Jeppesen FD VFR und als Symbole auf den Editerra-Karten von Frankreich, Spanien und Portugal. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bin 2012 VFR mit meiner Katana DV 20-100 nach Hermannstadt/Sibiu und im September 2014 nach Tuzla am Schwarzen Meer geflogen. An Kartenmatrial habe ich die Jeppesen South East Europe und die freien Karten Von Air Navigation Pro benutzt. In der rumänischen AIP gibt es eine 500.000er Karte, die der ehemaligen Jeppsen-Karte sehr ähnlich ist und zum Vergleich genutzt werden kann. Rumänische Piloten, die ich kenne, schwören auf Sky Demon, weil die rumänische Piloten-Community dort aktuelle Änderungen einbringe. Neben den in der AIP enthaltenen Flugplätzen gibt es preiswerte, oft an touristisch attraktiven Orten gelegene Privatplätze wie zum Beispiel in Prejmer (www.aerodromprejmer.ro) bei Kronstadt in Siebenbürgen. Der Betreiber des dortigen Flugplatzes, Calin Manea, veröffentlicht auf seiner Website www.flyinromania.ro eine interaktive Karte der Flugplätze der Allgemeinen Luftfahrt in Rumänien. Nähere Infos finden sich auf den Websites der Plätze und auf deren Facebook-Seiten. Piloten mit Flugzeugen, die Jet Fuel oder Diesel konsumieren, sind klar im Vorteil. Jet Fuel gibt es auf allen Verkehrsflughäfen, während auf den kleinen Privatplätzen oft die Möglichkeit besteht, Autobenzin zu bekommen, und sei es per Benzintaxi bei der nächsten Dorftankstelle. Die rumänischen Flieger sind in jedem Fall hilfsbereit. Gut ist es, einen Trichter mit Filter und Wasserabscheider und vielleicht noch einen Faltkanister dabei zu haben. Avgas gibt es auf einer Reihe von Verkehrsflughäfen. Unbedingt vorab in AIP und Notams oder per Telefon die Verfügbarkeit checken. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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