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DCT COL hatte ich auch so im Auge.
Hab mich letztlich dagegen entschieden, weil ich
a) eh in westliche Richtung die Platzrunde verlassen muss
b) einkalkuliert habe, dass ich u.U. nicht direkt funkmäßig reinkomme (Startzeit war 16:15 LT und einiges an Traffic in EDDK) und so einfach ein paar Meter mehr zur Verfügung habe
c) es auf die Streckenzeit marginalen Einfluss hatte (warum soll ich mir dann unnötig zusätzlichen Stress machen)
Ich denke, dass es im kommenden Jahr von EDKB abgehend eh etwas anders laufen wird, da EDDK die Hauptlandebahn saniert und zur 06/24 wechselt (incl. Luftraumänderungen), aber das weisst Du sicher besser als ich. NOTAM läuft wie ich gestern gesehen habe ab heute...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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absolut... daher plane ich demnächst ohne zusätzlichen sauerstoff entweder sie sophienhöhe oder die eifel zu besteigen...
alpen -> maulwurfshügel : lol, ymmd :D [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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äääh, du hast allen ernstes nach den paar Metern 200 kt und Flugfläche 190 ??? Du denkst bitte schon daran dass da kontrollierte Lufträume beginnend bei 1500 ft sind und Du ohne Freigabe da auch unter ZIFR nicht einfliegst ?
Evtl. da noch mal die Daten Deiner Rakete anpassen :-D... Good luck [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin,
da kann ich Dir evtl. mit meiner Lösung aus dem Februar helfen.
Es ging von EDKB nach EDDC, also ostwärts.
Als IFR Pickup hab ich NVO (Nörvenich) gewählt. OK, geht erst in die falsche Richtung, hatte aber für mich den Charme, dass es keinerlei Hektik in der Departure gab und es mich zunächst ins freie platte Land geführt hat.
Das Routing war dann wie folgt:
NVO/N0180F110 IFR M170 BARAG Z858 BERDI Z21 DRN
Und grundsätzlicherweise wird bitte der Startplatz und nicht der Punkt das Flugregelwechsels (also EDDK wie von dir geschildert). Das gehört dann ins Feld "Route"
Der von Radar geführte Track ging dann nicht einmal bis NVO sondern parallel an der EDDK-Kontrollzone vorbei, was mir persönlich auch lieber war, als eine Lösung durch die Kontrollzone (was bei der Lockerheit der Kölner Lotsen sicher auch möglich ist) und führte auf kürzestem Weg zum M170. Danach ging es dann auf recht geradem Weg Richtung Dresden.
Viel Spaß auf Deinem Flug !!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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MwSt zurück: Du solltest das mit Deinem StB besprechen, ich bezweifel das zunächst einmal.
Ich hab in meiner GmbH die Firmenfahrzeuge zur Privatnutzung. Alle Kosten (mittlerweile werf ich da neben Fahrzeugpflege auch Parkgebühren rein) gehen mit MwSt-Abzug zu Lasten der Firma.Die Fahrzeuge sind und bleiben ja Eigentum der Firma und werden Dir nur zur Nutzung gem. Vertrag überlassen. Diesen geldwerten Vorteil gilt es zu versteuern (kann ja nicht sein, dass Du was bekommst und das Finanzamt nicht).
By the way, der Neidfaktor ist nicht zu unterschätzen. Es gibt einen mir bekannten Fall, wo der Aston Martin als Firmenfahrzeig "unverhältnismäßig" war. Die Prüferin konnte das Lachen nicht mehr sein lassen (Mehrergebnis, und zwar reichlichst) und der geprüfte hatte auch Wasser in den Augen, aber iwie anders... Das FA finanziert halt ungern bis gar nicht 911er und ähnliche Geräte (Lambo eines Zahnarztes für Hausbesuche ... kein Quatsch) ...
Ich versteuer die 1% des Listenneupreises (Gestaltungsspielraum ;-) !!!) und die entsprechenden regelmäßigen Fahrten zur Arbeit und gut ist.Tanken geht auf die Firma, Versicherung und Werkstatt auch. Ist alles nicht ganz soooo schlecht, wenn man es unterm Strich betrachtet.
Der Wechsel zwischen FB und 1% kann m.W.n. jederzeit vollzogen werden, ich hab dass zB so letzten August gemacht (allerdings im Zuge eines Fzg.-wechsels)...
Again: Sprich einfach mit deinem StB, der hats gelernt, sollte auf dem aktuellen Stand der Finanzgerichtssprechung sein und es folglich besser wissen als wir Konsumenten... Sicher ist man sich da natürlich auch nicht...
PS.: Woody ist n weiser Mann :-D...
PPS.: Trockne Deine Tränen, you are not alone... Und von iwas muss BER ja mitfinanziert werden :D [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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tja, was soll man sagen... Diese Problematik ist auch mir wohlbekannt.
Laut meinem StB werden im Prinzip alle ihm bekannten Fahrtenbücher verworfen (ich hab es in knapp 25 Jahren exakt 2x geschafft) und die Taktiken variieren da von Prüfer zu Prüfer und gern genommen wird z.B. km-Abgleich mit googlemaps oder here, Tankbelege, Werkstattrechnungen. Stimmen die km im FB nicht mit denen im iNet überein, hast Du das erste Problem und wenn die mindestens 2-3 solcher Abweichungen finden, verwerfen die Brüder und Schwestern für das Jahr und den Weg zum Finanzgericht kannst Du Dir sparen. Zudem steigen die Ansprüche an die korrekte FB-Führung laufend und mehr oder weniger klammheimlich, so dass dies schon allein genügt, das FB nicht anzuerkennen (zB fehlende korrekte Anschrift, teilweise sogar Uhrzeiten, wenn man einen Stau umfahren hat und es nicht vermerkt, die Werkstatt böderweise einen falschen km-Stand auf der Rechnung notiert, etc etc ...
Ich hab es dann immer iwie geschafft, dass es zu einer Art von Vergleich kam, was aber im Ermessen des Prüfers und dessen oberer Heeresleitung liegt. Argumente wie Kostendeckelung wurden mit fragwürdigen Zweifeln unter dem Motto "lebensfremd" abgetan. Für meinen Teil hab ich da nun resigniert und nun die 1%-Variante gezogen, was meinen Ärger bei den alle 3 Jahre stattfindenden Lohnsteuerprüfungen deutlichst reduziert und ebenso deren Mehrergebnis. Es gibt auch andere Gestaltungsarten...
Die Sache ist, wenigstens hier bei uns in NRW, relativ einfach. Aus gesicherten internen Kenntnissen sind die Damen und Herren Prüfer einem Controlling unterworfen, dh. max. 25% der geprüften Fälle (und ein(e) Betriebsprüfer(in) darf/soll/muss im Kalanderjahr 24 Prüfungen mind. durchführen) dürfen sogenannte Bagatellfälle sein (unter 4000 EUR Steuernachforderung für den Prüfungszeitraum, i.d.R. 3 Jahre). Wenn die nix finden, wirds nix mit einer guten Beurteilung und auch nix mit einer Beförderung, was bei denen aufgrund der ja immer angespannten Haushaltslage eh so ein Thema ist. Gerade die Abteilung Lohnsteuer profitert davon, weil die früher an das Thema kommen, als z.B. die eigentliche Betriebsprüfung (die müssen da dann richtig suchen, weil die Kollegen schon das Beste abgesahnt haben).
Egal, das Fahrtenbuch ist der einfachste und effektivste Weg zum Mehrergebnis und wenn die Controllingziffern des Prüfers/der Prüferin nicht stimmen, wirst Du keinerlei Entgegenkommen sehen, es sei denn, die finden noch iwas anderes (z.B. noch nicht ausgezahlte Tantieme, wie in meinem eigenen Fall, ich wollte schlau sein und ein Häppchen hinwerfen). Nach entspr. Strafandrohung hab ich die Mätzchen nun auch gelassen, ebenso wie das Fahrtenbuch...
Schlussendlich bleibt die Einsicht und Erkenntnis, dass ein Beamter nichts annehmen darf, auch nicht Vernunft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke Dir !!!
Zugegebenermaßen hab ich nur ganz grob mitgelesen, aber Dein Zitat entspricht dem, wie ich es in Erinnerung hatte... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es wäre immer noch mein Ansinnen, nicht interpretieren zu müssen, sondern nach Rechtslage korrekt zu sein.
Für mich persönlich ist es wenig schlüssig, etwas IFR zu dürfen, was ich VFR so eben nicht darf. Die äußeren Bedingungen in diesem Falle wären ja identisch (bis aufs Anflugverfahren), wenn denn eben Nacht ist... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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das war sogar sehr ironisch gemeint !!!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"... eMail an LBA L ist raus. Mal sehen was zurückkommt. ..."
Meine ausstellende Behörde (AustroControl) führte und führt trotz IR immer noch und weiterhin Night(A) in der Lizenz auf, ohne Ablaufdatum. Da es eine einmal erworbene Berechtigung ist m.E. auch korrekt, denn wenn ich mein IR verfallen lassen sollte, dürfte ich ja logischerweise dann keine NVFR-Flüge machen, weil die Berechtigung nicht mehr eingetragen ist- (Da würd ich gern beim LBA sehen, wie die das auf kleinem Dienstweg wieder eintragen, bzw. welche Stapel Papier an Nachweisen erbracht werden müssten).
Sehr konsequent ist ja, dass ich nach Ablauf von 90 Tagen zuerst 3 NVFR-Landungen machen muss, bevor ich wieder Paxe mitnehme, es sei denn, ich fliege IFR. Ich weiss jetzt gerade nicht, ob es bei IFR hinsichtlich Paxen und 90 Tagen auch eine Einschränkung gibt ?!?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo !
Hab ziemlich frisch die CPL-Theorieprüfung (AustroControl) hinter mir (Juni 2017).
Voraussetzungen Abitur etc wurden seitens meiner ATO nicht gefordert, soll aber bei den Flugschulen vorkommen, die ab initio hoch zum ATPL durchgehend ausbilden.
Den Umfang der Theorieprüfung kannst Du der AMC ARA.FCL.300 entnehmen. Dort wirst Du feststellen, dass der Prüfumfang verglichen zum CB-IR doch ein deutlich höherer ist (insgesamt 13 Fächer, wenn IR vorhanden, mit einer gesamtzulässigen Prüfungsdauer von 12:45 h - IR hab ich 2008 in einem Rutsch an einem Tag erledigen können, daran war hier nicht zu denken).
Hier die entsprechende Übersicht:
| Lfd.-Nr. |
Subject |
Fach |
Fragen |
Dauer |
Bereich |
| 1 |
010 |
Air Law |
33 |
00:45 |
010 01 - 010 13 |
| 2 |
021 |
Aircraft General Knowledge Airframes/Systems/Power Plant |
60 |
01:30 |
021 01 - 021 13 |
| 3 |
022 |
Aircraft General Knowledge Instrumentation |
39 |
01:00 |
022 01 - 022 13 ohne 05/07/09/10/11 |
| 4 |
031 |
Flight Performance and Planning - Mass & Balance |
25 |
01:00 |
031 01 - 031-06 |
| 5 |
032 |
Flight Performance and Planning - Performance (A) |
25 |
00:45 |
032 01 - 032 03 |
| 6 |
033 |
Flight Performance and Planning - Flight Planning and monitoring |
33 |
01:30 |
033 01 - 033 06 ohne 02 |
| 7 |
040 |
Human Performance |
36 |
00:45 |
040 01 - 040 03 |
| 8 |
050 |
Meteorology |
63 |
01:30 |
050 01 - 050 10 |
| 9 |
061 |
General Navigation |
45 |
01:30 |
061 01 - 061 05 |
| 10 |
062 |
Radio Navigation |
22 |
00:30 |
062 01 - 062 03; 062 06 |
| 11 |
070 |
Operational Procedures |
30 |
00:45 |
071 01 - 071 02 |
| 12 |
081 |
Principles of Flight |
33 |
00:45 |
081 01 - 081 08 ohne 02/03 |
| 13 |
091 |
VFR Communication |
24 |
00:30 |
091 01 - 091 06 |
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12:45 |
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Dein Englisch sollte schon ordentlich sein, weil alle Fragen auf Englisch sind und da kommt man doch das ein oder andere mal ans Nachschlagen. Für die Praxis reicht Dein Level 4 AZF Wissen m.E. vollkommen aus.
Der Unterschied, wenn Du kein IFR hättest, wären mWn 10 h Praxis (IFR) mehr und in der Theorie die IFR-Communications, aber das unter Vorbehalt, da bin ich grad nicht ganz sicher.
Was Du allerdings schon machen könntest, wäre direkt die ATPL Theorie, die nur unwesentlich umfangreicher ist (siehe eben jene AMC ARA.FCL.300), die dann auch für die CPL Praxis und somit die CPL Lizenz zählt.
Zusätzlich zu dem Web based training musste ich 45 h Präsenzunterricht absolvieren, so hab ich es zumindest in Erinnerung. Das scheint aber schonmal von ATO zu ATO zu variieren.
Allein Principles of Flight ist für den Nicht-Aerodynamiker ein ziemlicher Verständnisbrocken. Mein persönliches Highlight war Performance, wo man auf schlecht gedruckten/lesbaren Charts unter ziemlichem Zeitdruck Ergebnisse bringen muss, die im Genauigkeitsbereich von zB ± 50 ft richtig sein sollen.
Die Einschätzungen meiner Vorschreiber, dass IR schwieriger wäre als CPL, teile ich aus eigener Erfahrung hinsichtlich der Theorie(prüfung) zumindest für mich persönlich nicht. Das fliegerische kann ich derzeit noch nicht vergleichen, aber das soll wirklich nicht sehr dramatisch sein.
Aber es ist zu schaffen und dümmer wird man davon absolut nicht.
The bad news: all das, was Du gerade bei IR geprüft wurdest, darfst Du noch einmal neu machen, nichts davon wird angerechnet. Von daher solltest Du evtl. das vorhandene Wissen noch nutzen und direkt damit anfangen.
Schöne Grüße
Andreas
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin,
ich hab vor vielen Jahren mal eine Beech C23 Sundowner besessen, allerdings hatte diese den 180 PS Lyco. Max. Reisegeschwindigkeit lag da bei 106 kt, der Verbrauch dann bei ca. 36 l/h, wie Lutz schon korrekt angemerkt hat.
Klasse waren die beiden Türen, das Raumangebot innen und 120 kg Zuladung im Baggage (wohlgemerkt die C23 !!!), im Grunde hatte man bei allem einen sehr wertigen Eindruck.
Das Fahrwerk sieht verkleidet solider aus als es m.E. ist. Nachdem die Werft die Verkleidungen abgebaut hatte, war die optische Wirkung eine ganz andere. Hinzu kamen recht hohe Kosten (Beech halt), um die Aufnahmen, die zuviel Spiel aufwiesen, instandzusetzen. Also da mal genau hinschauen lassen...
Ich würde da parallel auch mal Richtung Piper schauen, wie auch Lutz empfohlen hat, zumal wenn Du eine mit MOGAS-Zulassung erwischst, die Kostenseite günstiger wird.
Gruß
Andy
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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auch die GTN´s von 2015 können es nach dem entsprechenden Update ;-)... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Moin,
Zell am See für Zoll geht, allerdings kommt der Zöllner aus Salzburg und Du hast 2 Stunden Wartezeit nach der Anforderung (weil Zoll PPR). Und der Zöllner kommt dann, oder auch nicht. Was in Österreich auch ganz gut geht, ist Linz. Wenig Verkehr, m.E. zivile Preise und schneller Turnaround. Graz wäre auch noch eine Option, aber da fehlt mir die selbstgemachte Erfahrung hinsichtlich Zoll.
Zu dem Rest Deiner Fragen kann ich derzeit leider nicht fundiert beitragen.
Schönen Flug !!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
ich habe letzt mit Jeppesen direkt gesprochen und mir von denen eine adäquate Lösung für die Kombination G500/GTN750/GNS430W ausarbeiten lassen und dann auch so gebucht.
Es gibt sog. Bundeles, da bekommt man für G500/GTN750(650) für beide Geräte alle verfügbaren Daten. Ich kann gerne mal einen Screenshot meiner Subscription per PN zukommen lassen.
Lt. Jeppesen ist eine Anzeige der VFR-Charts auf dem G500 derzeit immer noch nicht möglich (IFR geht wunderbar), da GARMIN angeblich keine Zulassung dafür hat, bzw. diese noch nicht erteilt wurde. Wann das sein wird, konnte mir Jeppesen nicht sagen. Die Folge war, dass ich die Chartfunktion für JeppCharts habe auf dem GTN freischalten lassen. Sagenumwobene 1800 US$ + 1 Avionikerstunde + Märchensteuer.
Gruß
Andy [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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ich weiss nicht wo, aber der zweiteilige schware hängt auch noch iwo in meiner firma rum...
schon fein, so n persönliches antiquariat :-D...
der RM ist aber ebenfalls aus meiner studienzeit.. und ich würd sagen für nieterei immer noch brauchbar ...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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oh ja, den gibts noch... Sogar jetzt in Kombination mit Berechnungsprogrammen...
Deiner hat ja historischen Wert... Ich könnte noch mit einem Zeichenlehrebuch dienen, Leipziger Verlag, wenn ich nicht irre sogar ein VEB :D...
Ansonsten nimm das Taschenbuch für den Maschinenbau, den guten alten Dubbel... Past zwr nur in Aktentaschen,aber immerhin... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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über die Westflug in Aachen (das wäre dann AirMarin aus Essen, oder da direkt)
alternativ Flugzeugwerft Möller in Bonn-Hangelar [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So Thomas, jetzt misch ich mich auch kurz mal ein ;)...
Gem. Roloff/Matek 11. Aufl. Kapitel 7.6.4 Berechnung der Bauteile und Nieten 1. Allgemeine Richtlinien werden:
"Nietverbindungen für Aluminiumkonstruktionen unter vorwiegend ruhender Belastung grundsätzlich wie im Stahlbau berechnet, die Abscher- und Lochlaibungskräfte können mit der Gln. ... ermittelt werden.
...
Da im Leichtmetallbau ausschließlich kalt genietet wird, ist tzu beachten, dass die äußere Kraft fast nur durch den Schwerwiderstand und den Lochlaibungsdruck des lochausfüllenden Nietschaftes übertragen wird. Bei großen Klemmlängen ist außerdem ein gleichmäßiges Stauchen des Neitschaftes über die Klemmlänge nicht zu erwarten. Dieser Nachteil wird vermieden bei Verwendung von Schließringbolzen aus Stahl oder Aluminium (im Flugzeugbau System "hi-shear" und "hi-lok" die kalt gesetzt werden und mindestens ebenso große Klemmkräfte wie warm geschlagene Stahlniete bewirken ...". - Zitat Ende.
Das heisst es gibt eine Abscherung und die daraus in der belasteten Halbschale der zu vernietenden Elemente auftretende Lochlaibung. Zugspannungen, werden hierbei rechnerisch nicht mit berücksichtigt.
Es ist zwar korrekt, das durch das Nieten innerhalb der Achse der Niete eine Zugspannung entsteht, nur bist Du ja kaum in der Lage, beim Nieten die dafür erforderlichen Spannungen reproduzier-, meß- und somit nachweisbar aufzubringen, wenn Du nicht eines der og. Spezialverfahren einsetzt.
Im Vergleich kannst Du bei einer Schraubenverbindung, die auf Haftreibung der zu verschraubenden Komponeten setzt unter Aufbringung von Vorspannung=Zugspannung in der Schraubenachse (Ausnahme Passchrauben in entspr. Passbohrungen, die auch Schrspannungen aufnehmen können/sollen), diese notwendigen Kräfte mit Hilfe eines Drehmomentschlüssels einstellen, und damit eine Vorpannung.
Aus og. Gründen halte ich persönlich die "Pop"-Niete auch für weniger belastbar aufgrund ihres unterbrochen Querschnitts...
Von daher liegst Du m.E. hier nur sehr bedingt richtig, und da wir ja keine Stahlbrücken fliegen...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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gelöscht, danke für die Korrektur und Einsicht Lennart !!!
@Olaf: EINER UND JEMAND sind bereits in Winterurlaub und daher aus dem Thema raus... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Interessanter Ansatz.
Was geschieht in einem Fall, wo der Verursacher nicht ermittelt werden kann ? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Andreas,
ich würde das derzeit ungern öffentlich besprechen, Du kannst mir sehr gern eine PN schicken und wir tauschen uns darüber mal per mail aus.
Gruß
Andy [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
zuerst würde ich mal schauen, was Eure Satzung und FBO (Flugbetriebsordnung) so grundsätzlich mal hergibt.
Wir haben derzeit den Fall einer Propeller-/Bodenberührung. Niemand ist es gewesen und Keiner hats gesehen. Also die üblichen beiden Verdächtigen. Auch da ist noch offen, welche Konsequenzen dies haben wird bzw. wir seitens Vorstand aus ziehen werden.
Steht der Verursacher bei Euch zweifelsfrei fest ?
Wie ist die Aussage des Versicherers hinsichtlich des Sachadens ? Habt ihr den gemeldet ?
Gruß
Andy
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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ich zumindest nicht, falls Du darauf hinaus möchtest ;-)... Ich sprach von "Zielen" ;-)... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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