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Alle Beiträge von: Andy Pa. [andyp]
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120 Beiträge Seite 5 von 5
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Und wenn wir schon bei Petitionen sind, dem Aero-Club Gotha soll es ähnlich wie EBSP an den Kragen gehen und Gelände an private "Investoren" verkauft werden.
https://gotha.grosch-edv.at/petition.php
Da sollte man dann solidarisch sich auch gegen wehren.
Gruß
Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Tränengas im Cockpit :-D...
Auch wenn der humoritische Einschlag des Beitrags unüberlesbar ist, falls es doch jemand ausprobieren möchte, hier ein kleiner Erfahrungsbericht, weil die Idee vielleicht doch nicht soooo abwegbar erscheinen könnte (und mit allem schuldigen Respekt gegenüber dem mehr als traurigen Anlass hinsichtlich der Thread-Eröffnung).
Ein kurzer Sprühstoß (CS-Reizgas, wirklich nur eine gefühlte Sekunde lang und aus reinem Blödsinn) verseucht ein 64 qm großes Büro nachhaltig auf die Dauer von über 1 Stunde und legt für diese Dauer zeitgleich auch 7 Mitarbeiter lahm (OK, alles Weicheier, Warmduscher, wie auch immer...). Selbst ausgiebiges Lüften brachte nicht wirklich etwas. Sagenhaft reizende Wirkung, daher nur mit Atemschutzmaske im Cockpit anzuwenden, falls jemand das doch ausprobieren möchte :-D...
Im Ernst, ich bin mir nach der Erfahrung absolut sicher, dass sollte ein Passagier so ein Dingen nur leicht in der Zelle benutzen, dies wirklich die Einsatzfähigkeit des/der Piloten gegen Null reduziert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen!
Habe bei mir ein TRX-2000 verbaut (ADS-B, Transponder, Flarm) und die Antennen derzeit entsprechend Montagevorgaben auf der Panelabdeckung verbaut.
Meine Erfahrungen:
ADS-B sieht keinen Mode-S-Transponder OHNE ADS-B-Signal. Airliner sieht man daher ohne Ende, auch auf 40 km Distanz und sehr weit über mir (genaue Daten fallen mir gerade nicht ein), ansonsten wird es dann recht ruhig auf dem Display. Allerdings ist die Reichweite konfigurierbar, so dass die Airliner aussen vor bleiben und ein Höhenband von +/- 1000 ft beobachtet werden kann. Gleiches gilt für die Distanz. Aber doch interessant zu sehen, was für ein Getümmel z.B. an den Großflughäfen herrscht.
Versuche mit mitfliegenden Maschinen in tieferen Höhen führten zu dem Ergebnis, dass die Abschattung durch die Zelle scheinbar sehr hoch ist. Was auf gleichem Höhenlevel (oder darüber) liegt)wird angezeigt, aber mich blind darauf verlassen würde ich dann doch (noch) nicht.
Es ist allerdings möglich, eine weitere Antenne an der Unterseite des Flugzeugs zu verbauen. Dies dürfte/sollte der Abschattung entgegenwirken.
Mode A/C allerdings wird nur als Distanz, ohne Richtungsangabe ausgegeben. FLARM funktioniert gut, allerdings sehr begrenzte Reichweite, also max. 2 km also ca. 1 NM. Bei den üblichen Geschindigkeiten von ca. 160 kt bleibt beim Alarm nicht allzuviel Zeit, zumal das Display im Alarmfall keine Position mehr anzeigt, sondern "nur" das optische Warnsignal incl. gut vernehmbarem Piepen.
Es soll von Garrecht einen TRX-1500A geben, den ich auch zunächst bevorzugt hatte, der aber zumindest bis zu meiner Kaufentscheidung im Juli dieses Jahres nicht lieferbar war. Dieser kann die Anzeige z.B. auf dem GNS 430 darstellen. Leider ohne Zulassung, somit nicht wirklich eine legale Option. Dies entspricht auch dem "Test" von PuF hinsichtlich des Funkwerk-Gerätes. Eine zusätzliche Anzeige auf GPS496, 696, Avi8tor u.a. ist aber mittels Adapterkabel möglich.
Der Einbau war problemlos, die mitgelieferte Dokumentation brauchbar. Leider gab es zuerst einen Defekt der GPS-Antenne, die einen Komplettausfall des Gerätes zur Folge hatte. Die Antenne wurde schnell und serviceorientiert seitens Garrecht ersetzt. Ein Fehler in der Displaymatrix hatte aber einen Ausbau und ein Einschicken zur Folge. Die Reparaturdauer war da in meinen Augen etwas zu lang, die Korrespondenz mit Garrecht hätte von deren Seite etwas zügiger erfolgen können. Aber auch hier problemloser Austausch ohne zusätzliche Diskussionen.
Mein persönliches Fazit:
(und dies bestätigt durch einen Contoller von Eurocontrol), besser als nix.
Allerdings kein 100%iger Schutz (das sind auch die teuren TCAS-Kösungen nicht) und das Rausschauen bleibt als einzig wirksamer Schutz besonders in Ballungsräumen erhalten. Aber bereut habe ich den Kauf auch nicht, zumal die Kollegen der Segelflugabteilung nun mich auch als Verkehr sehen können. Und gerade darin sehe ich einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. Es bleibt eine preiswerte Lösung, nicht vergleichbar mit den TCAS-Systemen von Garmin oder Avidyne, die allerdings auch keine Flarm-Funktionalität besitzen und somit ein nicht unbeträchtlicher Faktor an Luftfahrzeugen aussen vorbleibt, da die Segelflieger m.W.n. überwiegend ohne aktiven Transponder unterwegs sind. Und die tollen Stories bzgl. Transponder ausschalten, um nicht gesehen zu werden, das bleibt dann besser unkommentiert, aber auch diese werden dann von den aufwändigeren Systemen ebenfalls nihht erkannt, da hilft dann nur ein Radar UND Augern auf !!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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guten morgen herr fuhrmeister,
vielen dank für ihr freundliches angebot.
das fliechzeuch ist bis zum 23.10.2012 im einsatz und mit edm fühl ich mich wohler als ohne. ich könnte es am 23.10.2010 nach mittag ausbauen und per overnight zustellen.
für weitere details abzuklären bitte ich um ihre mail-adresse. vielen dank für ihre mühen im voraus.
mfg [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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hallo herr fuhrmeister,
haben sie die möglichkeit, die firmware eines älteren EDM 700 (6 cyl) auf vordermann zu bringen, oder muss das gerät dafür nach amihausen geschickt werden? die version der firmware hab ich jetzt leider nicht greifbar, ich meine aber es wäre 2.17 (kann mich aber irren).
mfg [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Weiss schon jemand etwas genaueres ???
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Italy takes aim at its foot with new aviation 'luxury' tax
Italy has introduced a new 'luxury tax' on private aircraft which will have a
serious impact on the aviation industry and is likely to cost the country more
than it brings in in revenue. The new tax will be levied on a sliding scale from
€1.5 per kilogram per year for aircraft under 1,000 kgs to €7.55 per kg for
aircraft over 10,000 kg, with helicopters paying double. While the tax will
further depress aircraft ownership in Italy, it could affect every pilot in
Europe because it applies to any private aircraft, of any nationality, which
remains on Italian territory for 48 hours or more. Not only does that make
visiting Italy expensive, but even passing through the country becomes risky. A
weather delay, a mechanical problem, or industrial action by ATC could land the
transiting pilot with a tax bill running into thousands of euros. Massimo
Levy of AOPA Italy says: "It looks like they really want to put an end GA in
this country. Can you imagine an English tourist with a private plane being
obliged to pay €3,500 'luxury tax' at the end of his long weekend in Italy? Or
the American businessman arriving with his Citation remaining for more than two
days? "What will happen now to Italian GA? I have no idea. It looks like we
really might have reached the end of the road." AOPA Italy has spoken with a
number of politicians making it clear that while aircraft owners should
contribute at what is seen to be a time of national emergency, the levels of tax
were so excessive that they would cripple the industry and therefore produce
less revenue than they would if they were set at more sensible levels. Political
promises of alleviation have come to nothing. The new taxes, imposed under a
decree named 'Save Italy' which also raises the pension age by five years, hit
almost everything but are particularly heavy on items such as cars over 250 hp,
boats more than 10 metres long, and all aircraft. While boats and cars enjoy a
discount on the basis of the age – after 20 years a boat pays only 50% of the
tax and a car does not pay at all – aircraft pay the full amount indefinitely.
Airlines, charter and aerial work operators are exempt from the tax, as are
government, police and military aircraft. Others must pay annually: Up to
1,000 kg MTOW €1.50 per kg Up to 2,000 kg MTOW €2.50 per kg Up to
4,000 kg MTOW €4.25 per kg Up to 6,000 kg MTOW €5.75 per kg Up to
8,000 kg MTOW €6.65 per kg Up to 10,000 kg MTOW €7.10 per kg Over
10,000 kg MTOW €7.55 per kg Helicopters must conform to this weight scale
but pay double the amounts. Gliders, motorgliders, gyroplanes and balloons will
pay a fixed €450 per year. The application of these tax rates to foreign
aircraft will discourage aerial tourism, but Massimo Levy wonders whether anyone
will really notice. "Italy already extends poor hospitality to foreign GA
airplanes, with all its airspace and airport regulations and charges," he says,
"so possibly no-one will notice that the trade has all gone, unless something
happens like a foreigner refusing to pay and the authorities impounding an
aircraft. Something like this would make a lot of bad publicity to the country.
"Perhaps AOPA members will consider writing to the Italian embassy in their
respective countries pointing out that Italy will lose more than it gains by
this."
| [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Achim: Das Leihgerät kam freundlicherweise von der Avionikabteilung meiner Werft. Es war allerdings kein WAAS-Gerät und die Antenne wurde in diesem Zusammenhang mit gecheckt, weil WAAS wohl von ihr einiges mehr abfordern soll. Aber wie geschrieben, seit Oktober hab ich bisher keine Probleme mehr gehabt und war ca. 20 Stunden unterwegs. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Achim,
ich hatte ein ähnliches Problem mit meinem 430er WAAS. Es kam zunächst sehr vereinzelt zu Ausfällen, auf der Zeitschiene gesehen 5 - 15 min. Im April diesen Jahres war der Fehler dann permanent, aber Garmin konnte am eingesendeten Gerät keinen offensichtlichen Fehler feststellen. Das Leihgerät (kein WAAS) funktionierte von April bis Oktober ohne Fehl und Tadel. Nach zwischenzeitlichem Einbau des von Garmin überprüften Gerätes (was genau die gemacht haben, kann mir tollerweise niemand sagen) funktionierte der Funkempfang nicht mehr. Senden ja, Empfangen spärlichst. Gerät wieder gegen den selben Loaner getauscht und ab nach Garmin mit dem WAAS-Gerät. Nach Rückerhalt und Wiedereinbau im Oktober funktioniert auch mein WAAS-Gerät derzeit einwandfrei. Tendenziell würde ich mehr ein gerätespezifisches Problem vermuten als statische Aversitäten.
Gruß
Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch ich hatte das "Vergnügen", diesem Akt insgesamt 2x am Samstag beizuwohnen, als ich ca. 20 Minuten auf dieser FIS-Frequenz war.
Einmal war es eine Echo-Klasse und einmal ein UL, die seitens Munich-Information wirklich höflich gebeten wurden, sich mit dem Polizeihubi üebr die am Hubi außen sichtbare Frequenz in Verbindung zusetzen, was zunächst auch einen wirklich harmlosen Eindruck machte. Zumindest der Ton von FIS war ausgesprochen freundlich und wenig Argwohn erregend.
Die pure Neugierde hat mich dann dazu bewogen, nach dem der erste Pilot über FIS-Frequenz die Frequenz seiner persönlichen Hubschraubereskorte selbst verraten hatte, dort einmal zu hören, was und wie das dort abging, da ich mich zu dem Zeitpunkt noch im österreichischen Luftraum befand und mich bei FIS noch nicht angemeldet hatte. Was dann folgte war der typischer humorloser Beamtenton im Wortlaut wie oben ziemlich exakt beschrieben, wie man ihn auch von Verkehrskontrollen her kennt, die üblichen Belehrungen etc etc und dann das wurde erst eingeschüchtert und dann die persönlichen Daten ausgequetscht. War nicht wirklich fein, zumal durch die Unachtsamkeit des Piloten das Datenschutzgeheimnis alles andere als gewahrt wurde (aber keine Sorge, ich vergesse Namen schneller als ich sie höre und mitgeschrieben wurde auch nicht). Im zweiten Fall hatte wohl Radar den Polizeihubschrauber angewisen zu intervenieren, obwohl der betroffende Pilot (auch bei FIS gemeldet) davon überzeugt war, dass er das Sperrgebiet korrekt umflogen und gemieden hatte. Interessierte aber nicht, da gab es dann das gleiche Luftverhör, allerdings verbunden mit der als Bitte getarnten Auffordeung, doch noch mal zurück zu fliegen und langsamer zu machen (so 80 kt), damit der Hubi auch ne echte Chance hätte, längsseits zu kommen.Hab mir dann vorgestellt, wie der verzweifelte Hubipolizist mit seinen 80 kt hinter mir hätte herkommen wollte, alldieweil ich da mit 180 kt rumgeeimert bin :-D.
Inwiefern sich eine Gelegenheit für den Controller gegeben hatte, die
betreffenden Piloten zu warnen, vermag ich nicht zu sagen, aber für die
Einholung und Beachtung der Notams sind wir nun mal leider selbst zuständig. Klar
wäre es toll gewesen, da mal eben zu sagen, Vorsicht Sperrgebiet, aber es wohl wenigstens in einem Fall ein nicht vorbereiteter Flug und im anderen zumindest eine knappe Geschichte. Schon allein aus Sicht der Flugsicherheit, denn es würde mich nicht wundern, wenn die betroffenen Piloten danach auf Grund der Aufregung noch irgendwelchen weiteren "Mist" veranstaltet haben, weil einfach die Konzentration weg und die Gedanken bei diesem Vorfall waren.
Eine gewisse Gierigkeit nach Bussgeldern (heisst das bei Straftaten auch so???) zu unterstellen liegt hier genauso auf der Hand wie bei der bodengestützen Radar- und Laser"abzocke" auf PKW´s. Unter Umständen mag da was dran sein, aber an Unterstellungen dieser Art mag ich mich nicht beteiligen (weil einfach nicht beweisbar).
Aber die Tatsache, dass z.B. die Wiesn mit Sperrgebiet schützenswert sind, aber ähnliche Großveranstaltungen ohne diesen Schutz das besuchende Publikum der "Gefahr" von ZÜP-geprüften Privatpiloten aussetzen müssen, stimmt schon nachdenklich. Gleiches gilt auch für die Fussball WM 2010, wo über allen Stadion ein Flugverbot war, bei der Frauen WM 2011 allerdings nicht. Woran die unterschiedliche Behandlung lag, das würde mich in der Tat mal interessieren.
Kleines Schmankerl noch am Rand: als ich südlich von EDMO in FL 85 mit FIS-Kontakt in NW-Richtung flott meines Weges flog, sah ich rechts eine aus München in W-Richtung startende Turboprop erst unter mir, dann auf gleicher Höhe, die dann ca. 500 ft genau über mir passierte. FIS hatte den IFR departing traffic zwar brav gemeldet, aber selbst das RSVM wurde m.E. deutlich unterschritten und das TCAS im Flieger über mir dürfte heftigst gelärmt haben. Ein Fall für den Hubipolizisten :-D ?
Nur um es klar zu machen: Mir liegt weder daran, den Piloten (wer ohne Fehler ist...) noch der FIS (hat vermutlich getan was er konnte oder sollte...) und auch nicht dem Hubipolizisten (das ist seine Pflicht, diesen Sachen gesetzeskonform und wenig unterhaltsam nachzugehen ...) irgendwelche Belehrungen zu erteilen noch paranoides Gedankentum zu publizieren. Ich kann und möchte mir nicht vorstellen, dass irgendeiner der Beteiligten wirklich Spaß an dieser Sache hatte, aber es wäre sicher vermeidbar gewesen und reich wird dabei auch niemand, da zahlen wir glaube ich alle drauf.. Von dem daraus resultierenden Reputationsverlust für die GA ganz zu schweigen, denn letztendlich stehen ja die Piloten als Gesamtheit wieder als die Luftraumrüpel da, die sich um Beschränkungen usw. nicht scheren und die Allgemeinheit somit mutwillig gefährden, denn darauf hin wird es denn wenn in der sensationslüsternen Presse wieder herauslaufen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Andreas: sehr nette Idee :-D... Das bei uns in Aachen durchgeführt, ich glaub die holen die Flak raus in den Garten :-D...
@Sönke: der Tag an dem ich nachmesse, wie weit ich von dem blauen Strich in einem maßstäblich nicht verifizierten möchtegern bunten Plänchen entfernt bin, wird dann wohl der Tag sein, wo ich möglicherweise doch ein UL oder nen Falken oder sonstig langsameres Luftfliegzeug von hinten schreddere, weil ich nicht mehr rausschaue sondern nur noch aufs GPS. Der daraus resultierende Krach wird dann in keinem Verhältnis mehr zu dem stehen, was ein paar Meter links und rechts unten an Mikro-Dezibel ausmachen. Womit ich nicht gesagt haben will, dass ich nicht gewillt bin, mich an der Empfehlung der Platzrundenführung zu halten, weil diese im Miteinander ja absolut Sinn macht. Und bzgl. genauer: Was nützt das, wenn jemand im Weg ist, der Wind weht wie sonst was oder oder oder. In diesem Falle: fuck for the blue track ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Wolff Ehrhardt: Ebend, daher sehe ich diesen Dingern auch sehr gelassen entgegen. Ich bin schon selber im Short Final 29 (!!!) vom Türmer angepfiffen worden, beim nächsten Mal die Platzrunde genau zu beachten. Hab ihm dann angeboten, er könne sich gern von der Richtigkeit meines Tuns überzeugen und meinen aufgezeichneten Track bei der von mir heimgesuchten Werft bewundern. Er kam dann natürlich nicht.
@Kenneth: Ob´s ausser Kosten was bringt ist sicher unklar. Aber gar nicht mehr hinfliegen bringt es sicher auf KEINEN Fall. Mit dem anderen bin ich gleicher Meinung, safety first und immer schön rausgucken.
@Andreas Müller. Fly-In ist ne prima Idee, den Gedanken hatte ich auch schon :-D. Ein paar Dezibel hätte ich trotz erhöhtem Lärmschutz auch im Angebot, also wann gehts los ???? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Den Platz zu machen ist doch genau das, was die eifrigen Anwohner gerne sehen würden, oder liege ich da falsch? Ich denke mal, das wäre wohl die schädlichste Reaktion auf diese ganze Sache.
Zugegeben, die Idee, dort einfach nicht mehr hinzufliegen kann durchaus aufkommen, nur dann können wir doch alle "einpacken" und all die Leute, die von dem Flugplatz leben und dort arbeiten auch!
Mein neuer "Plan" sieht vor, dort möglichst so anzufliegen, wie es gewünscht wird unter Berücksichtigung meiner Belange bezüglich Sicherheit und ggf. den Verkehrs- und Wetterbedingungen. Und da können die Herrschaften dann messen und lasern wie sie wollen, die letzte Entscheidung wie der Anflug durchgeführt wird, trifft der verantworliche Lfz-Führer, in diesem Falle dann ich und das klären wir dann, notfalls auch vor Gericht.
Das die Platzrundenführung sicherheitstechnisch bedenklich ist (Erreichbarkeit im Gleitflug aus jeder Position, obwohl zur 11 einiges an Feldern zur Verfügung stünde im Falle des bösen Falles) braucht man da glaub ich nicht anzuführen, dafür sind die Anwohner streckenweise sicehrlich nicht einsichtig genug. Aber das Drama, wenn da mal ein Flieger in einem Garten oder auf einem Haus liegt, das möchte ich dann nicht erleben.
Das das Geld für dieses Lasermessgerät nicht eingespielt wird und
anderweitig hätte besser eingesetzt werden können, ist eine andere
Sache: Aber dem Volke dort musste wohl politisch irgendein Bissen
hingeschmissen werden. Also abwarten was nun wirklich passiert, würd
ich mal sagen. Und ganz ehrlich, wenn es zu ein wenig mehr Disziplin
beiträgt, dann macht es das für alle auch wieder ein wenig sicherer,
unabhängig von den Geräuschemissionen, die ja dann dadurch subjektiv vielleicht nun als deutlich milder empfunden werden :-).
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Grundsätzlich und atomar betrachtet mit Sicherheit. Problem beim technischen Sauerstoff könnte u.U. sein, dass auch eine 95%ige Reinheit zulässig ist (med. 99,5% Pflicht) und auch die Füllvorgänge unterscheiden sich (beim technischen Sauerstoff wird die Flasche vor einer Neubefüllung evakuiert, beim technischen ist dies nicht erforderlich). Und ggf. interessiert mich schon, was denn der Rest von 5% ist oder was in der Flasche, wenn sie denn nicht mein eigen ist, vielleicht vorher drin gewesen ist und auch wie lange. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es geht nicht ums sparen sondern darum, dass z.B. an meiner Homebase kein Sauerstoffauffüllbetrieb vorhanden ist und ich keinen Sauerstoffrefilltourismus betreiben möchte.
Das ich mir keinen technischen Sauerstoff reinziehe versteht sich wohl von selbst und ich weiss auch nicht, wie hier der Eindruck hätte entstehen können.
Eine Druckerhöhungspumpe, selbstverständlich komplett geeignet für dieses Unterfangen (incl. Wasserabscheider etc etc) würde mich bzw. jeden in die Lage versetzen, auch kleinere Sauerstoffflaschen mit medizinischem Sauerstoff nahezu komplett zu verbrauchen, da die Flaschen nicht mehr über den Druckausgleich ausbalanciert werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, seh ich auch so. Hab mal überlegt, mit einer Pumpe so etwas "selbst" zu bauen und somit autark zu werden.
Meine Flasche ist fest eingebaut, da benötige ich grundsätzlich eine zweite und die darf man ja auch nicht überall "parken". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Habe ein Angebot von Dürr vorliegen, OEM-Version 9150,00 EUR und mobile Ausführung 9.400,00 EUR ab Werk zzgl. MwSt., z. Zt. noch mit 10% Messerabatt.
Hab in Bitburg mit denen länger gesprochen und einer der Vorteile ist wohl, dass angeblich der Sauerstoff nicht so kalt ist wie bei den Flaschenanlagen, also angenehmer im Gebrauch, und das halt der Refill komplett wegfällt. Allerdings ist bei 18.000 ft auch Schluss. Ob ich nun aber meine Festinstallation dafür opfere, weiss ich nicht aber aufgrund der Versorgungssituation bei mir am Platz wäre es nicht ganz uninteressant. Würde das Dingen die Hälfte kosten, würde ich glaub ich nicht allzulang überlegen und auch öfters höher und mit Sauerstoff fliegen.
Gruß [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen !
Jetzt war ich auch mal neugierig und habe den Bericht des werten Kollegen gelesen.
Also mir gefällt besonders gut die Stelle mit der 600 m kurzen Piste 22, wo doch die "lange" Piste 27 Objekt der Begierde war. Das Anflugblatt bietet da aber wenigstens bei mir für die zwo-zwo reichliche 1100 m und die Piste 27 existiert zumindest für Motorflug nicht sondern ist m.E. den Segelfliegern vorbehalten.
Ich hoffe nur, dass das ein textliches "Versehen" war, denn Querverkehr beim Landen wäre nicht wirklich prickelnd. Und dafür kann der Nuschler dann auch nix.
Ansonsten sehr umfänglich für gerade mal 120 nm Flugstrecke, die wohl in 45 Minuten absolviert waren ;-).
Schönes Wochenende
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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hallo
ich weiss zwar nicht, wie es mit dem stand der dinge bei autoplan aussieht. aber die trial-periode lässt sich durch einfaches zurücksetzen des datums umgehen. funktioniert danach einwandfrei. ###-MYBR-###gruß
andy [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guten Tag allerseits !
Zum Thema Prüfung in Austria kann ich gerade aus eigener Erfahrung recht positiv berichten!
Die Prüfungsfragen entsprechen in weitem Umfang (zu sicherlich über 90%) denen der IR on Tracks Prüfungssoftware von Peters, einige kleinere Schmankerl sind allerdings dabei.
Dafür gibt es seitens der Austrocontrol meines Wissens nach bis jetzt keinen veröffentlichten IR-Fragenkatalog, im Gegensatz zum PPL. Die Prüfung fand in zwar warmer, aber trotzdem sehr angenehmer Atmosphäre bei der Austrocontrol in Wien statt.
Die Möglichkeit des Splittens ist de facto gegeben, allerdings habe ich persönlich auf den Gaul Risiko gesetzt und alles innerhalb von 5,5 h hintereinander durchgezogen und es auch mit einem 90%-Schnitt auf Anhieb bestanden. Aber es ist durchaus möglich und wohl auch üblich, die Prüfung in mehreren sog. Sittings abzuhalten. Die zahlreich vertretenen Prüfungskollegen von der AUA (Austrian Airlines) waren nach ca. 2 Stunden wieder durch die Tür.
Allerdings habe ich die Sachlage verschärfend dieses Mal die komplette Ausbildung im Gegensatz zum PPL, den ich bei meinem Vorschreiber Gustav Holdosi erworben habe, bei einer deutschen FTO-Flugschule gemacht (nichts für ungut, lieber Gustav, aber es war mir ein wenig weit und aufwändig, wieder ein paar Mal in LOAN aufzulaufen ;-)), und was auch absolut problemlos geht und von der ACG anerkannt wird (20 h SIM, 30 h on Type, Theorie- und Ausbildungsbestätigung der FTO vorausgesetzt.
Am Ende gab es allerdings einen kleinen Disput mit der ACG, die eine Zustimmung des LBA einforderte (weil deutscher Staatsbürger bei deutscher FTO) und das sage und schreibe 4 Tage vor dem geplanten Prüfungstermmin und das auch noch ausgerechnet an einem Freitag und trotz der Tatsache, dass alle Unterlagen bereits einen Monat vorher eingereicht wurden mit Bitte um Prüfung.
Dickes Lob an das LBA, dass sich in dieser Situation wenig problembürokratisch gegeben hat und dann auch an die ACG, die nach Kontakt mit dem LBA die Prüfungsteilnahme umgehend genehmigt hat.
Wenn jemand des erlauchten Leserkreises weitere detaillierte Fragen bezgl. Österreich und PPL oder IFR hat, dem stehe ich gerne mit meinen dort gemachten Erfahrungen zur Verfügung.
Ich kann nur vorab sagen, dass ich die vielen Vorteile in Österreich sehr zu schätzen weiss, und es sind nicht wenige. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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