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Alle Beiträge von: Armin Geyer [armingeyer]
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Interessantes Thema: Wir wissen schon, das die Amplitudenmodulation Steinzeittechnik vom feinsten ist. Ich habe mein Geld zum Teil mit kommerzieller FunktechniK verdient (Betriebsfunk, Bündelfunk usw). Bis heute betreibe ich aktiv noch ein wenig Amateurfunk (von 2 m bis Gigaherz-Bänder). Aus der Erfahrung heraus kann ich nur feststellen: Amplitudenmodulation wird meines Wissens außer im Flugfunk nirgend wo noch verwendet. Als wirklich sichere Modulationsart ist Frequenzmodulation (Schmalband) zu nennen, das ist bis heute die einzige vernünftige und sichere Modulationsart. Ich könnte das jetzt alles technisch belegen,mache ich aber nicht.War ist auch ,das der kommerzielle digitale Funk (Feuerwehr,Polizei, BOS Funk) nicht hält ,was er verspricht, fragt mal einen Feuerwehrmann, der damit arbeiten muss. Die Amplitudenmodulation wird es aber im Flugfunk ewig geben, das hat weniger technische Gründe, sondern logistische.Es ist schlicht nicht machbar, weltweit ein Funk-Betriebssystem von einem Tag zum Andern zu ändern [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kleiner Nachtrag zu meinem Beitrag:
"Sprechverbindung zu unserem Büro in Coswig ging fast immer, komischerweise auch dort, wo laut Pegel eigentlich das nicht gehen sollte."
Beim nochmaligen Lesen des Datenblattes war klar, das alles was an Netz da ist, also auch GSM für die Übertragung genutzt wird.Also war ich da, ohne es zu wissen im GSM Netz drin, der Nutzer weiss also nicht worüber gerade funkt, muss er auch nicht wissen.Damit erklärt sich auch die breite Verfügbarkeit dieser Anwendung. Wir alle wissen ja, das die Drohnenleute da ein großes Ding am laufen haben,bei mit jedenfalls klingelts.Für mich eigentlich genial gelöst, für den Nutzer im Cockpit kein Bedienungsaufwand, einfachst zu bedienen. Ich hatte noch vergessen zu erwähnen,das trotz des Motorenlärms beim fliegen ich mein Headset nur etwas weg vom Ohr nehmen musste und konnte alles bequem hören. Die Gegenseite bestätigte, das die Verständlichkeit trotz Motorlärms immer gegeben war.
Demnächst müssen wir eine Livestreamübertragung Video aus ca.600 ft Höhe für einen Kunden machen, da werde ich die Tonseite damit realisieren ,ich werde dann mal die Ergebnisse hier schildern. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Über LTE-Anwendungen wurde hier schon viel geschrieben teilweise auch spekuliert, vor allen, was angeblich via LTE gar nicht gehen kann..
Mittlerweile ist LTE auch die erste Wahl für europaweite Funkverbindungen, ich rede jetzt nicht von GSM- Telefonie. Motorola hat ein reines LTE- Funkgerät auf den Markt gebracht, welches aus unserer Sicht optimal ist. Es lassen sich mit dieser Anwendung neben Sprache wohl auch Multimedia Anwendungen realisieren Wir konnten von unserem Motorola- Lieferanten zwei dieser Geräte Motorola TLK 100 zum Test bekommen.
Erfahrungen: Schon am Boden sehr nutzerfreundlich, PTT- Taste drücken, Verbindung zum Zielgerät wird blitzschnell aufgebaut, das kann sich irgendwo in Europa befinden (sagt Motorola) wir habens innerhalb Deutschlands getestet, einfach Klasse.
Wie verhält sich dieses Gerät im Flugzeug: Da wir in Sachen LTE nicht ganz unerfahren sind , waren wir gespannt, was nun wirklich geht und was nicht. Also rein in die DA 20 (ideal, weil Kunststoff-Flieger) wir ließen eine Feldstärke - App
im Cockpit mitlaufen, um ungefähr abschätzen zu können, wie der anliegende Pegel so aussieht.
Der Start erfolgte vom Flugplatz Öhna ,der Flugplatz liegt mitten in der brandenburgischen Pampa, dort sind nicht gerade ideale LTE- oder GSM- Verhältnisse. Ein Gerät befand sich im Cockpit, das andere in unserem Büro in Coswig (Sachsen Anhalt).
Schon im Steigflug in Öhna Feldstärke volle Kanne, in der Luft war der anliegende Pegel teilweise bis 3000 ft im brauchbaren Bereich von nie unter -110 dB. Wir flogen den Bereich ab Öhna in Richtung A9 Berlin, dann zurück quer durch die Pampa in Richtung Wittenberg, es waren kaum wirkliche Feldstärkeausfälle zu beobachten. Die
Sprechverbindung zu unserem Büro in Coswig ging fast immer, komischerweise auch dort, wo laut Pegel eigentlich das nicht gehen sollte.
Die uns zur Verfügung gestellten Geräte waren brandneu, es gab noch nicht mal ein Bedienungsmanual oder ähnliches, brauchte man auch nicht wirklich.
Technischer Hintergrund: die Feldstärke-APP lief auf meinem Smartphon im Telekom LTE- Netz. Wie Motorola diese LTE- Funkerei technisch löst, ist weitesgehenst unbekannt, ich weiß nur, das dafür ein eigener LTE- Bereich europaweit genutzt wird, so ist in den Geräten eine SIM- Karte enthalten, wo alle relevanten Daten enthalten sind, der Nutzer hat keinen Einfluss darauf. Die Geräte werden fertig konfiguriert ausgeliefert, pro Gerät kosten sie ca. 400 Euro, dazu muss eine Lizenz erworben werden, diese kostet pro Jahr ca. 180 Euro.
Fazit: ich denke Motorola hat hier was angestoßen, was in seiner Bedeutung wohl noch nicht richtig erkennbar ist, wir werden jedenfalls ab sofort diese Technik nutzen, um unsere Aktivitäten aus der Luft wie Echtzeitvideos mit Echtzeitton zu ergänzen. Übrigens ist LTE- Funk stark im Kommen, wie meine WEB- Recherchen ergeben haben.
Das war nur ein erster Test, man darf gespannt bleiben.
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[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das schätze ich an PuF: den Austausch. Beim Suchen im Web stieß ich auf folgende Seite: https://www.droniq.de/de ,
unbedingt anklicken und versuchen, sich einen Reim drauf zu machen!
Langsam lichtet sich die Finsternis.
Wenn ich es richtig verstanden habe, betreibt diese Firma eine Plattform UTM =>
(UAS-Traffic-Management-System) zur Steuerung von gewerblichen Drohnen im Verbund mit DFS und der Telekom. Damit will man die kommende Drohnenflut organisieren.
Spannend an diesem Vorhaben ist:
Spekulationsmodus an=>
Man wird vermutlich Drohnen in Korridoren auf LTE- Basis steuern, wo der „Hauptverkehr“ stattfindet .Man kann sich das so vorstellen, das diese Korridore ähnlich wie die realen Autobahnen aufgebaut sind, nur eben ein paar Stockwerke höher. Wenn das Ziel in ungefährer Reichweite liegt, verläßt die Drohne den LTE- Korridor und sinkt in das GSM- Netz ,welches ja am Boden relativ flächendeckend ist und wird via GSM zum Endkunden geführt. Der Sinn der Drohnenkorridore ist einleuchtend, man braucht eben nicht ein flächendeckendes LTE- Netz bis 3000 m, sondern nur die Korridore müssen ausleuchtet werden. Da entlang der Autobahnen die LTE- Ausleuchtung recht gut ist, wie ich selbst festgestellt habe, brauchen diese nur nach oben hin angepasst werden und gut ist.
Vermutlich wird in naher Zukunft die DFS diese Korridore zum kontrollierten Luftraum erklären, allen wissen Bescheid und der VFR Luftraum bekommt einige Nutzer mehr.
Spekulationsmodus aus=>
Sicher scheint zu sein:
Das Vorhaben ist recht aufwendig, man muss sich als Nutzer einkaufen, benötigt Hard- und Software, das alles wird ein Schweinegeld kosten. Da als Endkunden aber Firmen wie Amazon, DPD und andere schwerreiche Nutzer stehen , ist die Kostenfrage zweitrangig.
Diese Korridore würden auch erklären, warum bei meinen letzten Meßflug diese Sprünge im der Feldstärke entstanden sind, vermutlich habe ich unbewusst einige Korridore durchquert.
Um auf das Eingangsthema zurück zu kommen, ist die Wahrscheinlichkeit doch hoch, die LTE Korridore quasi als eigenes Fluginternet zu nutzen, man muss natürlich wissen, wo diese sich befinden.
Es bleibt also spannend.
Problem Router : kann schon sein,das das so ist. Wir haben aber in den letzten Jahren mittel IP- Kamers über große Stecken Videosignale zum Boden geschickt ,außer dem leidigen Feldstärke- Problem hat das sehr gut geklappt. Ich wiederhole mich jetzt: Detailinformation zu diesem Thema sind rar, alle halten sich bedeckt. Vielleicht weil das große Geld winkt??
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Na ja,ich habe die Hoffnung der Nutzung der Telekom-LTE -Wolke aus der Luft noch nicht aufgegeben.
Das Web ist ja voll von Ankündigungen der Nutzung für die allgemein Luftfahrt.
Ich war also:
gestern von EDBO aus in Richtung Berlin unterwegs,mit an Bord LTE Router 6820(AVM) mit dem man bestens die Feldstärke messen kann, einfach das Tool auf das Tablet gebracht, ich konnte so sehen, was los war.Da ich so etwas öfter mache, war mir bekannt, das zwar über Städten und Autobahnen die Feldstärken bis weit über 1000 ft akzeptabel waren (Pegel zwischen -60 und -100db): Gestern die Überraschung: schon beim Steigflug nach dem Start bis ca. 2000 ft Pegel sofort da,zwar abnehmend so bis um die -90 db und das in der Pampa,dort ist wirklich der Hund begraben, Ich flog dann die A9 entlang Richtung Berlin-Schönefeld. Was ich dann so gemessen habe verstehe ich nicht so richtig, die Feldstärke war stellenweise konstant,plötzlich war Verbindungsabruch, nach einer Weile stand die Verbindung wieder ,alles ein wenig unklar.Eine Fehlmessung ist ausgeschlossen, die Messmethode habe ich zigmal am Boden im fahrenden Auto durch probiert,was da angezeigt wird, scheint zu stimmen. Der Router baut nach Verbindungsabbruch beispielsweise durch zu geringe Feldstärke die Verbindung wieder auf, wenn der Pegel wieder da ist
Ich habe dann heute mal versucht, einen fachlichen Ansprechpartner bei der Telekom zu bekommen,kann man vergessen, keiner zuständig.
Mir scheint wichtig:bei solchen Sachen immer einen externen Router verwenden, der an einer günstigen Stelle im Flieger sitzen muss, ich fliege DA20 und DA 40, da geht das gut.
Fazit: Eine stabile und sichere Sache ist diese von mir probierte Variante auch nicht, trotzdem denke ich, die Telekom hat irgendwas mit der LTE Wolke angestellt,bloß wie bekommt man das raus.Ich mache aber weiter mit "Jugend forscht",macht ja alles irgendwie auch Spaß.
Gruß an die Gemeinde
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nachtrag zu meinen Kommentar, es handelt sich hier um meine Erfahrungen in dieser Sache
Natürlich ist LTE im Flugzeug (allgemeine Luftfahrt) noch ein wenig Bastelei.
Ein vernünftiger LTE Router deckt das gesamte LTE- Spektrum ab und nutzt das Band aus, was gerade anliegt. Das Geheimnis liegt wirklich im LTE- Router, da gibt es Riesenunterschiede, das wäre mal ein eigenes Thema wert.
Die Verbindung geht vom Router via Wlan zum Tablet/Smartphone, ich habe aber bis jetzt nur Android- Erfahrung, geht aber alles recht gut.
Als Datentarif nutze ich einen der Telekom (3 Gbyte im Monat für schlappe 17 Euro glaube ich). Das Beste: man kann hin und wieder die Sache auf ungebremstes Volumen aufbohren für 24 h lang, das kostet dann einmalig 5 Euro. Nutze ich häufíg bei Livestreaming aus der Luft. LTE kann locker Datenraten im up- und download bis 60 Mbyte/sec und mehr.
Olaf hat recht: Natürlich muss man wissen, was man macht (Wenns nötig ist,muss man runter).
Ich fliege nur Kunststofflugzeuge (Da 20, Da 40), da bringe ich den Router mit Kreppband an die passende Stelle im inneren des Cockpits an. Durch die WLAN- Anbindung nutzen die Mitflieger natürlich das Web mit, es müssen ja nicht immer die tollen teuren Wetterdienste sein, das Regenradar von Wetteronline ist bei meine Flügen, die weiter als um den Kirchturm reichen, immer dabei, eine schöne Sache, man sieht wettermäßig alles was so los ist.
Übel empfinde dich die Appstruktur bei Android (wie gesagt, Apfel kenne ich nicht).
Selbst wenn man nur eine App an hat und kommt an den falschen Knopf ist alles weg und die Sucherei geht los. Ich versuche immer nur eine App pro Gerät zu betreiben, dann geht es halbwegs.
Ganz klar: mit professionellen Equipment hat dass nichts zu tun, man muss ein bischen Technikfreak sein.
Ich brauche folgende Apps im Flieger (aber selten zur gleichen Zeit);
-VFRnav, tolles Tool für den reinen VFR-Flieger wie mich, reicht völlig, absolut zuverlässig, hat mich noch nie im Stich gelassen
- für das aktuellen Wetter: Flugwetter (Platzwetter gehört zu VFRNAV) und wetteronline.
- VFR Notam für die gewählte Route, aus meiner Sicht durchaus nützlich
- alle Checklisten, Flughandbücher und anderes ist immer als pdf dabei, ich hasse Papier im Cockpit
- und dann noch die ganzen Bedienungsapps für Fotoapparate Videokameras usw. usf.
alles natürlich via LTE.
Bevor nun alle schreien, was macht denn der da, alles was ich hier beschreibe, ist passgenau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten und sicher nicht für jeden geeignet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
mich amüsieren die Beträge ein wenig. Natürlich muss man, wenn man LTE in der Luft nutzen will,ein wenig Vorarbeit investieren.
- ncht nur auf das Smartphone/Tablet setzen,sondern einen ordentlichen LTE -Router an einer geeigneten Stelle im Flieger anbringen,wenns nicht anders geht ,außen am Flieger (ich höre schon alle schreien, das darf man aber nicht).
- Auch zwei LTE-Router machen Sinn (kosten ja fast nichts mehr).Alternativ sind Antennen draussen am Flieger ok , weil sehr klein,sieht man nicht.Wahr ist jedoch, das die Höhenabhängigkeit Tatsache ist.
- Wir nutzen mittlerweile nur noch LTE auch für Wetter und andere periphere Anwendungen,hauptsächlich jedoch zur Datenübertragung aller Art (Flugzeug=>Boden). Jedes bessere Smartphone hat eine Pegelanzeige _App für LTE ,man weiß ziemlich genau was los ist. Nach unseren Erfahrungen geht die Datenübertragung auch noch bei sehr geringen Pegelwerten.Wenns nötig ist,muss man runter,ich sehe das so, das eine permanente LTE -Verbindung zwar schön wäre ,aber selten gebraucht wird.
- Fazit: Für mich ist LTE das Übertragungsnetz der Wahl in der Luft (und auch am Boden) und wenn es stimmt, was die Netzbetreiber rausposaunen, soll es ja ab 2018 zumindest in Europa bis 10000ft funktionieren. Also man darf gespannt bleiben.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Videos und Fotos aus dem Flugzeug heraus sind schon eine schöne Sache. Die technische Entwicklung tut ihr übriges. Zur Zeit geht ein bisschen was ab in Sachen 360 grad -Videos, ein Grund für mich hier mal rein zu schnuppern . Das Ergebnis ist hier zu sehen:
https://youtu.be/6XuMkuYDJUU
Es macht Spaß die Funktionalität der 360 Grad- Technik auszuprobieren, so konnte ich zum ersten Mal mir meinen Flieger von unten ansehen. Man kann so schön sehen ,ob man beispielsweise ordentlich aufsetzt. Was die Sache noch interessanter macht, ist die Tatsache das jedes nicht zu alte Smartphone die 360 grad Videos korrekt wiedergeben kann. Damit kann man seine Erlebnisse unkompliziert teilen und ein wenig Werbung für die Fliegerei machen. Fotos aus der Luft habe ich noch nicht probiert,kommt demnächts, auch da ergeben sich eine Menge neuer Mehrwerte.
Insgesamt eine spannende Sache. Wermutstropfen: Die von mir verwendete Kamera (Nikon Keymission 360 ) ließ sich nicht bewegen ,mit meinem Smartphone zusammen zu arbeiten, und wie ich weiß, bin ich kein Einzelfall. Dadurch entfällt der Remotetezugang, für die Fliegerei ein no go. Der zweite Wermutstropfen: die Bearbeitung der Videodaten ist recht komplex und aufwendig, nichts für einen Anfänger.
Mittlerweile sind fast alle Plattformen wie Vimeo ,Youtube und selbst WhatsApp 360 grad fähig, selbst auf Facebook soll es gehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Obige Nachricht ist erfreulich, LTE ist eine spannende
Sache. Wir bieten seit Anfang des Jahres Livestreaming (Video und Bilder
hochauflösend) vom Boden und aus der Luft als Dienstleistung an. Das geht recht
gut. Livestreaming aus Luftfahrzeugen ist natürlich von den
Feldstärkenverhältnissen der LTE-Wolke abhängig. Wir mussten uns die Feldstärke als Funktion der Höhe
erst mühselig erfliegen und können zumindest für den Osten Deutschlands die
Sache abschätzen. Über Städte und Ballungsgebieten ist LTE teilweise bis 2000
ft gut nutzbar ebenso entlang der Autobahnen. Über dem flachen Land muss man
teilweise runter bis auf 400- 500 ft, man
kommt da schon in Konflikt mit der Mindestflughöhe .Trotzdem denke ich, kann
man viele Dienste auch im Flieger
nutzen, einfach mal probieren. Wer mehr wissen will, einfach unter "ibag.systemtechnik (at) gmail.com"
anfragen. Die Telekom selbst weiß über die Feldstärkeverhältnisse ihrer LTE -Wolke in Abhängigkeit der Höhe nicht Bescheid,wie denn auch. Von daher sehe ich uns als fliegende Techniker als eine Art Pioniere (Jugend forscht!!!)
Gruß
Armin Geyer
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[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kontrolleuchte war vorhanden,die hat auch vorher geleuchtet (sieht man schön im Video).Das fatale bei der Sache:die war immer mal an und mal aus ,hat man nicht mehr ernst genommen. Von daher ganz klar mein Fehler.Ich achte seit dieser Zeit beim Check peinlich genau auf alle Anzeigen.Jeder Vorfall hat auch so seine guten Seiten,man ist hinterher ein bischen schlauer (wenn mans noch erlebt) Gruß Armin Geyer [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mental darauf vorbereiten?? Das ich nicht lache ! Mir ist
vor Jahren folgendes passiert (beim Platzrunde fliegen).
guckst Du hier:
https://youtu.be/5fxBqlWwLI0
Fazit: Man ist auf so etwas nicht vorbereitet,man muss eben
irgendwie funktionieren
Gruß
Armin Geyer
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[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo, das passiert doch recht häufig.Neulich in EDCP (Peenemünde) kurz vorm Aufsetzen hatte ich einen Fuchs direkt quer vor mir,der wollte unbedingt noch über die Bahn.Gas rein und einige Meter später aufgesetzt.So ist halt das Fliegerleben,Überraschungen ohne Ende.. Gruß Armin Geyer [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bin interessiert, Kontakt:armin.geyer(at)gmail.com [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo, 1.Video gefällt mir 2.Warum keine bessere Auflösung, die GoPro kann HD und das Internet sowieso. 3. Videokameras gleich welcher Art außen am Flieger sind no go,bei Unfällen kein Versicherungschutz. Einzige Ausnahme: das gesamte Kameraequipment ist am betreffenden Flieger abgenommen. Gruß Armin Geyer [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo,
Videos- und Fotos aus der Luft sind eine schöne Sache. Wir Piloten bekommen in der Luft Sachen zu sehen, die dem "Fußgänger" vorenthalten bleiben. Daher macht es schon Sinn, unsere Erlebnisse dem Rest der Welt zugänglich zu machen. Leider sind Luftaufnahmen aller Art, wenn ein gewisser Qualitätsstandard angestrebt wird, nicht einfach (Auflösung, Wackelfreiheit, Teile des Flugzeugs im Bild usw. usf.). Auch sollte man, gerade wenn man alleine unterwegs ist, durch die Video- und Fotoarbeit nicht von der eigentlichen Fliegerei abgelenkt werden. Ich praktiziere diese Dinge schon recht lange und möchte meinen derzeitigen Stand kurz vorstellen, in der Hoffnung, das dies den Einen oder Anderen vielleicht interessiert. Über Feedbeck würde ich mich freuen, wenn nicht, einen Versuch ist es wert.
Meine Forderungen an ein Luftbildsystem sind:
- möglichst 1 Mann Missionen (kein externer Kameramann),
- Einsatz des Luftbildsystems in unterschiedlichen Flugzeugen, wer chartert (wie ich), weiß das zu schätzen.
- Flugzeuge wie die Cessna 150/172 , wo ein Fenster aufgeklappt werden kann, sind zwar hilfreich, ich bevorzuge Typen mit einem oder zwei Ausstellfenstern. Im Video sieht man warum. Mit diesem Equipment kann man in jeder Jahreszeit Videos und Fotos machen (auch im strengsten Winter).
- Die Arbeitsbelastung durch die Bedienung des Luftbildsystems darf die fliegerische Tätigkeit nicht gefährden (Videoflüge im kontrollierten Luftraum), ich weiß, wovon ich rede.
- Videos und Fotos müssen mit einem System möglich sein.
Qualitätsanforderungen: Video: Voll- HD, Videoaufnahmen mit der klassische PAL- Qualität sind nicht brauchbar ,Tonkanäle müssen verfügbar (regelbar) sein, Fotos müssen den üblichen Anforderungen entsprechen
Erreichen kann man diese Forderungen durch Einsatz einer leistungsfähigen Spiegelreflexkamera, als universellen Anzeige- und Steuerungs- Monitor verwende ich ein 7" Tablet mit einer Reihe von fast genialen Apps. Das hier vorgestellte Equipment funktioniert nur auf Android-Plattformen und auch nur mit Canon- Kameras. Als Tablet hat sich ein 7" Nexus bestens bewährt. Da ,wie die Philosophen sagen, "alles fließt" , wird uns hier die technische Entwicklung noch viele Überraschungen bescheren.
Gruß
Armin Geyer
hier das Video: https://youtu.be/EqyVxGL_k54
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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