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Hallo zusammen,
nach 10 Jahren gemeinsamem Fliegen hört mein Partner auf und ich suche einen neuen Partner (50%) für unsere fantastische Jetprop. Das Flugzeug ist stationiert in Lübeck und N-registriert.
Ich bin nicht daran interessiert das Flugzeug zu verchartern, sondern suche einen Partner, der seinen Anteil erwirbt. Unsere Jetprop ist super ausgestattet und hat wenig Stunden:
TT 2100 Stunden, PT6 -35 TT1000 Stunden und nur 150 nach HSI, G500, GFC600, GTN750, GTN650, GTX330, GMA340, etc...
Das ist mein letzter Versuch das Flugzeug zu halten, da ich bereits zwei Interessenten habe, die es kaufen möchten . Vielleicht gibt es ja einen erfahrenen Piloten im Norden, der auf Turboprop umsteigen möchte. Die Leistung ist beeindruckend. FL270, TAS 250kts, 30gal/hr und 1000nm Range. Ich bin mehrfach von Lübeck nach Mallorca nonstop geflogen in ca. 4 Stunden.
Ich freue mich über Rückmeldungen
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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... und wie ist die Entscheidung ausgefallen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
ich werde nach 10 Jahren Jetprop meine Turboprop Zeit beenden und plane ein weniger teures Flugzeug zu kaufen, das trotzdem in der Lage ist hoch, schnell und weit zu fliegen.
Ich wollte auf eine Mooney Acclaim gehen, da ich Mooney von früher kenne (252) und liebe.. Jetzt wurde mir vorgeschlagen eine Columbia 400 zu kaufen. Der Speed ist annähernd gleich, es ist derselbe Motor (fast) und es ist das modernere Flugzeug obwohl die Avionik auch fast identisch ist (G1000, GFC700, etc..).
Mich interessieren Meinungen und Argumente in die eine oder andere Richtung. Wer fliegt eine Columbia und kann mir berichten, wie es mit der Teileversorgung, Reparaturen, etc.. aussieht? Ich frage gerade beide Maschinen bei meinem Versicherer an, um herauszufinden, ob fixed gear wirklich günstiger ist.
Ich freue mich über den Austausch mit aktiven Mooney oder Columbia Piloten..
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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danke.. probiere ich gleich mal aus..
Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
ich nutze u.a. gerne die gramet aero Darstellunge von ogimet.com für meine Flugvorbereitung.. leider bekomme ich seit Tagen nur Fehlermeldungen. Hat jemand dieselbe Erfahrung und kennt vielleicht den Grund?
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, danke.. der Tipp ist wirklich essentiell beim Stec. Ich habe das erst vor knapp zwei Jahren erfahren und es hat mein Wohlbefinden beim Fliegen merklich erhöht! Funktioniert wirklich gut! Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für die Info.. würde gerne mal etwas ausführlicher mit dir sprechen.. wollen wir mal Kontaktdetails austauschen? Ich bin unter aviacon@hamburg.de erreichbar.
Gruss Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Dominic, hast du denn die Probleme, die du beschreibst, mit dem Garmin gehabt? Ich habe offen gestanden keine Lust Testpilot zu werden, sondern erwarte, dass das Ding funktioniert? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für den Hinweis.. habe ich drüber nachgedacht, aber Straubing hat mir selbst davon abgeraten. Anscheinend gibt es zur Zeit einige Probleme damit.. Bei einigen Installationen tritt ein oszillieren des Fliegers um die Querachse auf.
Bei mir wäre auch der Vorteil, dass der AP mit meinem G500 gut kommunizieren würde.. Installation ist aber deutlich teurer!
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
ich fliege mit viel Freude seit 5 Jahren ein Jetprop und möchte auch nicht mehr wechseln.. Allerdings habe ich als Autopiloten einen STEC55x, der mich nicht wirklich zufrieden stellt. Nicht nur, dass ich den Localizer häufig überschiesse, sondern auch der GS wurde mehr als einmal nicht eingefangen. In VMC ist das alles kein Problem, aber wenn das Wetter schlecht ist, treibt es dann doch den Adrenalinspiegel in unnötiger Weise nach oben.
Mittlerweile habe ich mir schon einige Regeln für den Anflug in schlechtem Wetter zurechtgelegt, wie Speed reduzieren, ATC bitten nicht kurz vor dem IAF auf den Localizer einschwenken zu müssen, etc..
Ich plane aber jetzt doch den STEC durch einen Garmin GFC 600 zu ersetzen. Wer hat bereits Erfahrung mit dem Autopiloten, am Besten in einer Jetprop?
Freue mich über Rückmeldungen..
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Sven, danke für den Hinweis.. Ich bin zur Zeit in LESB und fliege nächste Woche zurück.. Bedeutet also, dass ich wohl keinen Antigentest benötige.
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
wir betreiben eine Jetprop in einer eigenen Firma, die das Flugzeug anderen Firmen und Privatpersonen ohne Pilot zur Verfügung stellt. Das machen wir schon seit vielen Jahren und ist mit dem Finanzamt auch so abgestimmt. Jetzt wollen wir einen erneuten Versuch unternehmen eine Mineralölsteuerbefreiung zu erwirken. Das Zollamt kommt aber mit der Begründung, dass das Flugzeug mit Benzin überlassen wird und damit die "Sachherrschaft" über das Kerosin auf den Charterer übergeht, der diese Befreiung erwirken müßte. Dazu gibt es auch ein Urteil des Bundesfinanzhofes aus 2012 (BUNDESFINANZHOF Urteil vom 17.7.2012, VII R 26/09).
Gibt es dazu neuere Urteilel, oder hat jemand bereits in einer ähnlichen Konstellation eine Befreiung durchgesetzt? Freue mich über jeden Hinweis.
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
das sind ja schon gute Hinweise in Rekordzeit !! Vielen Dank. Ich melde mich mal bei den vorgeschlagenen Personen.
Auf die Frage nach dem Zeitfenster: Wir sind flexibel und könnten das jederzeit ab sofort machen. Ich denke ein Ferrypilot aus Europa oder noch besser aus Deutschland ist gut, da man dann das Wetterfenster besser bewerten kann und startet, wenn die Großwetterlage einen Ferryflug möglich erscheinen läßt.
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
wir suchen einen Ferrypiloten, der unsere Beech F33 von Deutschland aus diesen Sommer in die USA fliegt. Wer kann uns da jemanden empfehlen, bzw. auch vor unseriösen Anbietern warnen? Bin für jeden Hinweis dankbar.
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir versuchen auch seit vielen Jahren unsere Beech F33 geschäftlich zu nutzen und trotz IFR sind die Einsatzmöglichkeiten begrenzt. Ich muss regelmäßig von Lübeck nach Göteburg. Mit der Linie nur mit Zwischenstop in ca. 5-6 Stunden zu schaffen. Fahrzeit mit dem Auto auch 6 Stunden. Reine Flugzeit mit der Beech ca. 1:25hrs. Also spricht alles für den eigenen Flieger. Letztes Jahr hat das 10mal geklappt und und viele Male nicht. Gestoppt haben uns vor allem Nebel im Herbst und Eis... Wir haben keine Einteisung (nur Propeller), keinen Turbo und keinen Sauerstoff. Also war die Überlegung entweder das weiter sehr opportunistisch zu betreiben oder aufzurüsten. Jetzt fliegen wir Jetprop und selbst da ist vor allem durch Nebel der Flug oft nicht durchführbar..
Ich würde mit dem Fliegen starten und wenn es passt mal zur Arbeit fliegen.... das aber nie als Rechtfertigung für die Fliegerei anführen.
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt natürlich viele Parameter bei den Betriebskosten, die sehr unterschiedlich ausfallen können. Bei uns war es in den letzten Jahren wie folgt:
Versicherung: 3.800 Euro / Jahr (aus dem Gedächtnis)
Hangar: 280 Euro /Monat
JNP (N-registrierung): 500 Euro für den Prüfer, ansonsten ohne Reparaturen ca. 800 Euro. An Reparaturen waren in den Jahren natürlich einige unschöne Avionikthemen: ELT, Mode S Transponder darüber hinaus HSI Überholung, Stormscope Reparatur. Wir haben darüber hinaus noch GNS530, Garmin 340, Garmin 330, GPSS roll steering, zweiter Horizont und music interface eingebaut. Insgesamt sicher mehr als 25.000 Euro.
Es ist glaube ich jedem klar, dass das Flugzeug mit der besseren Avionik auch meist der bessere Kauf ist.
An mechanischen Reparaturen: 3 Zylinder (jeweils ca. 1500 Euro), Magnete, Auspussanlage, Zündkerzen, baffles, Tip Tank Entlüftung und weitere kleine Dinge. Im Schnitt haben wir sicher 2-3000 Euro pro Jahr ausgegeben.
Die variablen Betriebskosten sind: 44Liter pro Stunde im Reiseflug auf FL100, LOP mit TAS 163kn. Allerdings haben wir die IO550 conversion mit 300PS. Ein toller Motor, dem leider nur der Turbo fehlt. Wir schaffen zwar FL150 und wahrscheinlich auch noch ein bisschen mehr, aber bei FL100 ist der Ladedruck schon auf ca. 21 gesunken. Wir haben keinen Sauerstoff, so dass hier auch keine Kosten angefallen sind.
Im Schnitt mit Steig- und Sinkflug über alle Flüge haben wir 50LIter /Stunde verbraucht. Die durchschnittliche Flugdauer war ca. 1 Stunde.
Die MTOW ist bei 1570kg, was bei der Landegebühr aber selten zu erhöhten Gebühren geführt hat, da die Grenzen oft bei 1200kg und 2000kg liegen.
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Jochen,
schon fündig geworden? Wir verkaufen unsere F33A nach 8 tollen Jahren. Habe gerade einen Betrag in An- und Verkauf eingestellt. Wir können Dir mit aktuellen Zahlen zu den Betriebskosten gerne helfen :-)
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir wollen aufgrund eines neu erworbenen Flugzeuges unsere Beech verkaufen. Kurz ein paar Daten:
Beech F33A, Baujahr 1998, TT 2400Stunden, 2.300 cycles, Motor ist an der TBO aber da alle Zylinder ersetzt sind und er nur ca. 1 Quart Öl auf 20 Stunden verbraucht, haben wir ihn noch nicht überholt. Kann man auf Anfrage aber gerne machen.
IO500 conversion mit 300PS. Tiptanks und dadurch 420 Liter Benzin, Endurance 8 Std mit IFR Reserve (Lübeck-Mallorca nonstop kein Problem). Wir fliegen eigentlich immer in FL100 LOP mit ca. 44L/Stunde und 163kn TAS. Wir haben keinen Sauerstoff eingebaut.
Garmin 530W, 330, 340, GPSS roll steering, stormscope, DME, ADF, KAP150, EDM engine monitor, music interface, Nothorizont elektrisch, single yoke, large baggage door.
wir haben das Flugzeug vor 8 Jahren vom Erstbesitzer gekauft und super gerne geflogen. Die Maschine ist N-registriert, war aber vorher auf D. Aus der Zeithaben auch wir noch einen Q-tip Propeller, der mitverkauft wird, um das Lärmzeugnis zu bekommen. Für die N-Registrierung mußte ein anderer Propeller drauf (hat Enteisung).
Wir haben den Flieger z.Zt. bei der JNP und bekommen ihn wohl nächste Woche zurück an unseren Heimatflughafen in Lübeck EDHL. Wir werden ihn dann auch im Aeromarkt einstellen.
Bei Interesse einfach mal durchrufen.
Tel. 0172-2626055
Gruß Albert
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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vielen Dank für die vielen guten Tips in so kurzer Zeit. Vor allem die links zu den Reiseberichten enthalten gute Hinweise (handling agents, Flughäfen, procedures, do's and dont's,, etc.) so dass ich jetzt mal mit einer Planung starten kann. Ob es wirklich Türkei wird, oder dann doch Griechenland werden wir sehen.
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke, sehr hilfreich, ich setzt mich mal mit dem Reisenden in Verbindung. Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Walter,
danke für den Hinweis, verdichtet sich ohnehin, dass die Lösung mit Griechenland eher realisierbar ist. Finde bis jetzt auch keinen Hinweis PIREP etc.. über GA Reisen in die Türkei [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für die schnellen Antworten... Sieht wohl so aus, als ob ich mich nach Griechenland orientieren sollte. :-) Werde mal die Infos von Aristidis checken. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
ich möchte gerne nächstes Jahr mit unserer Jetprop in die Türkei nach Marmaris fliegen. Wir starten in Lübeck und von den Entfernungen wäre das mit einem Stop in Graz machbar. Eventuell noch einen fuel stop in Kroatien oder Griechenland? Braucht man dazu Genehmigungen, bzw. wo meldet man die Flugpläne an, bekommt Anflugkarten ,etc.. Braucht man einen Handling Agent? Ist es vielleicht sinnvoll in Rhodos zu landen und die Fähre zu nehmen :-)
Ich fliege viel in Nordeuropa, bin aber noch nie so weit im Süden oder Osten unterwegs gewesen.
Bin für Hinweise dankbar
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
wir haben einen Flieger in den USA gekauft, den wir jetzt im August nach Deutschland überführen möchten. Wo meldet man den Flieger zur Verzollung an? Ist das am ersten Flughafen in Europa Pflicht oder können wir zu unserem Heimatflughafen fliegen und dort den Zoll informieren? Es geht mir nicht um eine MwSt. freie Einfuhr, da wir das Flugzeug über eine Firma einführen, sondern lediglich um das Verfahren.. Bin für Hinweise dankbar
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
nachdem in Brüssel entschieden worden ist, dass es eine vereinfachte Anerkennung von US IFR Lizenzen in Europa geben soll mit einer Umsetzung in Deutschland im April diesen Jahres (?), würde mich interessieren, ob jemand dazu nähere Informationen hat. Wer ist dann berechtigt den Überprüfungsflug mit mündlicher Zusatzprüfung abzunehmen?
Gruß Albert [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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