|
|
|
|
|
Geldwerte Leistungen oder auch Entgelt sind klare und verständliche Begriffe...
Bestimmt, aber eine geldwerte Leistung kann auch nur ein erhaltener Vorteil sein, z.B. Uebernachtungen, das Ueberlassen eines Fahrzeuges etc. und ist eigentlich nur fiskalisch relevant - und da... tut es meist weh! Entgelt hingegen ist immer BEZAHLUNG. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Was sind geldwerte Leistungen in ihren Augen??!!
Seien sie vorsichtig mit juristischen Begriffen. Vermutlich wollen sie einfach sagen: gegen Bezahlung... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ja lieber wehrhard
gestern haben halt wieder ein Haufen Leute ihr Leben gelassen mit dem Chalks-Airservice-Desaster. Mit denen bin ich vor kurzenm auch geflogen zu meinem Aufenthalt in Loews Harbor Cove - Paradise Island (Bahamas)
Nun, sie konstatieren: '''Vermutlich sind Sie darauf auch noch stolz auf Ihre "Vorhersage"'''
Nicht stolz, aber der Sache sicher. Wir sind hier näher der Mathematik als ihren Stossgebeten... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Seit Jahren bringt man uns mit Geschichten von imaginären RAMP-CHECKS das Fürchten bei. Noch nie erlebt.
Ich sage ihnen ganz klar: Man findet bei jedem Flugzeug/Piloten etwas nonkonformes, WENN DER BEAMTE NUR WILL... Besser die Typen elegant behandeln als auf Konfrontation gehen.
Ich habe ausser in Afrika und Frankreich (beide Länder sind korrupt und wollen abzocken) noch NIE Aerger gehabt. Wir fliegen mit Paxen gegen Bezahlung wohin die immer wollen! Nicht fragen, DO IT! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Also, über Albenga, Elba bis Brindisi kein Problem. Wo haben sie kein Avgas bekommen?
Mann muss halt ein wenig lateinisch vorgehen (ein bisschen sympathisch sein, eventuell anfragen, was den das >Handling kostet) und nicht teutonisch herrisch auftreten.
Ich sass noch NIE wegen Spritmangel fest! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Na sehen sie, die anfänglich überschwengliche Begeisterung hat sich ja beruhigt. Denn noch kein Kunde hat bis heute das amputierte Duke-Urviech mit Diesel-Motoren geordert.
Ich habe eine Marketing-Idee für den Prospekt: Ein Bayern-Hut, denn ein richtiger Diesel-Fahrer ist am Hut erkennbar! Bringt doch das Vorhaben auf die rationale Ebene: Ein Versuchsträger für den grossen Thielert und eine rührende Bastelei von Amateuren. Finde ich ganz sympathisch, aber eine Geschäftsidee ist es nicht! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Das freut mich aber als ehemaliger TBM-Driver!
Endlich gelingt den Leuten in Tarbes ein Marketing-Meisterstück - die schnellste Turboprop ausser der MU-2. (Piper 400 und Avanti sind andere Kaliber) Mit 330 KTAS können sie sich endlich abheben von Pilatus, Piper und Co.
Mit Jet-Fuel-Preisen von 5 USD pro Gallone und mehr wird die TBM wirklich interessant. Ich frage mich, warum die solange zugewartet haben, ihrer Maschine eine anständige Turbine zu verpassen. Nun ist die TBM mit RVSM und Glas-Cockpit eine echte Alternative zu einem Citation-Jet - mit einem Bruchteil der variablen Kosten. Man kann gespannt sein, wieviele Kunden die knapp 3 Millionen locker machen werden... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Die Problematik der der Rundflüge mit kleinen Einmots zur Aufbesserung der Vereinskasse ist ja vernachlässigbar. Das tun doch alle Vereine irgendwie: Flying for Fuel...
Ein echtes Flugunternehmen macht gewerblichen Personentransport mit anständigen Flugzeugen und nicht Lufttaufen-Zirkus. Ich sehe hier keine Konkurrenz.
Schlimmer ist es in der Schweiz: Da fliegen private Eigentümer mit Jets und Turboprops als Annex-Fluggeräte irgendeiner Heli-Schule (da dort ein AOC vorhanden) mit zollfreiem Jet-Fuel umher - immerhin pro Tankfüllung einige hundert Euro weniger, als ein privater Betreiber zahlen muss. Da gehts also um grosse Summen - und trotzdem lässt man die Schlauberger unbehelligt. Wenn sich die Piloten gegenseitig anzeigen und denunzieren wie in Deutschland leider offensichtlich, geht bald die ganze private Luftfahrt zu Grunde. Das ist noch hässlicher als die Betrüger.
Wir wollen doch alle fliegen und versuchen, dies irgendwie zu finanzieren. Also lasst doch allen Beteiligten das bisschen Luft zum Leben! In einigen Jahren ist es eh vorbei... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Nachtrag zu meiner finsteren Prognose vom September:
'''Prognose präszisiert:
noch 4 schwere Unfälle bis Ende Jahr! Das Gesetz der Serie und der Fakt der miesen Airliner-Piloten befehlen es...'''
Mit Nigeria von letzter Woche wurde meine 'Wahrscheinlichkeitsrechnung' leider schon übertroffen. Wen wunderts noch?? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Also, liebe werhard:
Ich bin ein qualifizierter CPL/IR/MEP (so heisst das im eidgenössischen Lizenzwesen, wenn sie das beruhigt) mit 2000 Flugstunden, davon viele in Afrika.
Ich möchte sie nur herzlich bitten, nicht etwa ihrerseits ein Bild an die Nicht-Flieger vermitteln zu wollen. Sie sind ein Beispiel einer Personnage, die von dem mir sehr geschätzten Heiko Teegen genüsslich als 'SIMPEL' bezeichnet würde.
Da bin ich noch sehr fair. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Zitat:
Mit anderen Worten: Der Zigarettenanzünder geht nicht? Das Flugzeug ist luftuntüchtig. Der Musik-Link für den iPod ist defekt? Die Maschine bleibt am Boden. Sechs Wochen lang steht nun ihr 450.000 Euro teures Gerät herum und verdient kein Geld. Noch Fragen?
Da ist die Feder ein bisschen durchgegangen. No-Go-Items sind nicht defekte iPod-Links, auch in D nicht.
Sicher ist, dass gewisse Beamte ihren Status zur Machtausübung ausnützen. In Frankreich heisst das: Le pouvoir de dire NON!
Wir haben auch ein AOC (ehem.FOM) und haben gelernt, dass es klüger ist, nicht allzuviel anzufragen oder Bewilligungen zu verlangen. Wer fragt, kriegt in der Regel eine Antwort - und die ist vielmals: Geht nicht, müssen wir abklären, sie kriegen dann Bescheid etc...
Bevor ich mir mein Unternehmen 'auslöschen' lasse, überlege ich, ob ich wirklich jede Kleinigkeit unterbreiten soll. Aber in unserer assistierten Gesellschaft ist eben Eigenverantwortung kaum mehr zu finden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich muss niedergeschlagen zur Kenntnis nehmen, dass offensichtlich für die meisten Piloten hier die Angst der hauptsächliche Begleiter ist. Ich kann jetzt die Regulierungswut der Behörden besser verstehen, denn wer will schon von Angst beherrschten Piloten Verantwortung übergeben??!
Da ja die private Luftfahrt in Europa eh ausstirbt, sind diese Tatsachen eher akademischer Natur - aber immerhin: Die Ansprüche an die Zertifizierung, die manchen Fortschritt verunmöglichen, haben offensichtlich eine Berechtigung. Die Behörden müssen offensichtlich mit allem Massnahmen besorgt sein, die Angst im Cockpit auf ein Minimum zu beschränken. Ganz einfach.
Ich dachte mal, die Anwälte sind die Pest des aviatischen Fortschritts - nun weiss ich, dass es vielfach die (frilösen) Panik-Piloten sind... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo lieber Chefredaktor
Ich werde es mit diesen Zeilen bewenden lassen, denn:
- Fakt ist, dass wegen einem simplen Funk- oder Avionikausfall eine Emergency deklariert und die Luftwaffe bemüht wurde. Das Ganze wird hier als Heldentat angeschaut! Es scheint, dass ein simpler Funkausfall für die meisten Piloten eine Todesdrohung auslöst...
- Ich sage ihnen gerne, was hier grassiert: ANGST! Angst, mit der eigenen Unfähigkeit zugrunde zu gehen. Lieber den Aviator beschimpfen als vernunftgemäss vielleicht die eigenen Fähigkeiten als ungenügend zu qualifizieren.
Zum endgültigen Abschluss des Themas: 90% der Piloten sind halt keine St-Exupérys - da nützen auch keine gewissen Gefälligkeits-Qualifikationen nichts. Das Problem ist: Diese Mehrzahl ist sich das auch bewusst, kann aber nicht den mutigen Schritt zum Aufhören nicht vollziehen.
Wir werden weiter erleben, dass selbsternannte Profis ihre Familien und Freunde vernichten. Die meisten privaten Piloten exekutieren ein Metier, für das sie nicht geschaffen sind.
Die NTSB-Webseiten sind ein Sammelsurium von fliegerischen Todsünden. Aber offensichtlich geht dies alles die Leser hier nichts an.
Also dann, Hals- und Beinbruch!
Aviator [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Eine Meldung geistert durch die Medien:
>Air Force pilot praised for helping guide imperiled plane to safety<
Twenty minutes after takeoff for a Nov. 15 flight from The Netherlands to Geneva, Switzerland, the twin-engine Piper 31 Chieftains electrical system went dead. A faulty electrical wire cracked, leaving the pilots and five passengers without radio communication or use of the planes instruments. Pilot Naim Fazlija and co-pilot Artan Berisha used a hand-held radio to send a Mayday signal to German air traffic controllers.
Without the help, the Piper pilots only options were to fly below the clouds or find a break in the clouds and land in a field or farm both risky alternatives. Fazlija, who owns the plane Of course, I was afraid, he said. It was possible you could crash.''
Kurz: Eine Piper mit absolut unfähigen Piloten (scheinbar mit FAA-Lizenz) verliert den Funk und wird von US-Bomber nach Hahn geleitet - da offensichtlich eine höchste Notlage (I was afraid) vorlag. Nach 2 Tagen konnte offensichtlich unbehelligt nach Genf weitergeflogen werden.
MAYDAY, MAYDAY
Nach dem Opa, der vor kurzem mit seiner Malibu ähnliches ebenfalls in Deutschland inszenierte, scheinen die hilflosen Piloten überhand zu nehmen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Armer Klemmo...
... echauffiert sich und wäre sogar bereit, zum klandestinen Denunzianten zu werden, denn er meint : ''Wenn mir Ihre Verhaltensweise in meinem direkten Umfeld bekannt würde, wäre ich sogar geneigt, aber der für Piloten notwendigen Zuverlässigkeit zu zweifeln. So etwas führt schnell mal zum Entzug einer Lizenz, so Sie denn überhaupt eine haben. ''
Nun, die Stasi ist weg - aber der Geist ist noch intakt!
Ich werde in Zukunft verzichten, auf ihre peinlichen Attacken und unbeholfenen Aufsätze einzugehen. Die Chance, hier ernstgenommen zu werden, haben sie offensichtlich verspielt...
PS. Damit es klar ist: Ich beschränke mich auf die Beurteilung der Themen, hier die Diesel-Duke und die damit verbundenen teilweise kindischen Wunsch-Prognosen über deren Erfolg. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Harald
Ihre Frage: Ist eine Turboprop wirklich sicherer im Vergleich zu einer Kolbentwin?
Dazu gibt es verschiedene Statistiken, aber man kann sagen, JA. Vielleicht hat es auch mit dem Niveau der Piloten zu tun. Eine TP hat ja nicht jeder, da kommt schon einiges an Training zusammen und überhaupt: Die Versicherungen verlangen auch immer mehr an Qualifikation.
Nur: Ob Einmot oder Jet - in der absoluten Mehrzahl der Fälle sind grobe Pilotenfehler die Ursache. Darum gilt immer noch: Wir sollten uns alle nicht zuviel zutrauen...
Happy landings! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Lieber Holger
Mit Aussagen wie:
<< Horizont der Autors zu bewerten!>> etc. zeigen sie ihren hilflosen Aerger über meine Argumente. Jeder kann das offen sehen.
Ich wiederhole noch einmal: Man kann beschwören was immer man will - die Diesel-Duke wird kein Verkaufsschlager, weil Leute mit Geld niemals sowas kaufen!
PS: Nur Verlierer versuchen andere Teilnehmer zu disqualifizieren (wie sie es tun) - das war schon beim legendären Cargolifter-Forum so! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Lieber Harald
Sie haben keine Duke, behaupte ich mal!
Zur Sache:
1. Die Motoren können jederzeit revidiert werden (sind übrigens 6 Zyl. Lycos) und kosten etwas über 40 KUSD pro Einheit mit allem Zubehör. Also keine Sorge für Ersatz.
2. Avgas wird solange verfügbar sein, wie solche Motoren verwendet werden. (Tausende NEUE Cirrus, Cessnas und Pipers laufen nur mit AVGAS) Ich behaupte, noch mindestens 20 Jahre.
3. Der Thielert wäre EVENTUELL eine Alternative zum Preis von max. 60 KUSD - noch dann wären keine grossen Stückzahlen zu erwarten.
Ich sage klar: Keine Käufer in Sicht! Ist ja nicht schlimm - 4000 Turboprops warten auf Käufer... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Es ist schön, dass einige Herren Piloten offensichtlich keine Feiglinge sind, sich gegen amtliche anmassende Frechkeiten auflehnen und sich nicht alles bieten lassen.
Autofahrer sind unbehelligt und Flugzeugbesitzer sind 'gläsern' (öffentliches Register), müssen Flugpläne filen und werden gespotet. Es reicht.
Diese spinnerten Beamten müssen gebremst werden. Gehorsam und Feigheit hat dieses Land schon mal zugrundegerichtet!
Bravo jedem Einsprecher (aus Lausanne - noch ohne Generalverdacht...!) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Mal akademische Ansichten beiseite:
Natürlich fliegt die Duke mit dem Diesel. Natürlich sind die alten Lycoming nicht neue Technologie - na und? Natürlich wäre es schön, wenn die Deutschen auch mal schlauer als die Amis wären...
Aber: Hagensieker will ja das System verkaufen. Ein Duke (dazu mit Schrottavionik) auf seiner Webseite soll 350 KE kosten. Dazu kommt dieselbe Summe für die Motoren. Mit der MwSt etc. gerechnet, sind das über eine Million USD. Dafür gibts 2 Cheyennes, meine Herren!
Ergo: Der Prototyp fliegt aber keiner kauft sowas! Ein Kolbenflugzeug, 30 Jahre alt, für eine glatte Million - grotesk...
Ich lasse den Bastlern die Freude, aber das Werk zu einem kommerziellen Erfolg hochzujubeln, ist Hoffnung pur! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Lieber Herr Müller
Bezüglich des 'Wiederanspringens' haben Sie recht. So oft kommt ein Motorausfall aber hoffentlich auch mit der Diesel nicht vor. Und wenn - es ist doch meistens ein kapitaler Schaden, also Anlassen hypothetisch. Diskussion überflüssig!
Jedoch ist folgendes wichtig:
- Das Flugzeug ist bewährt und ein STC ist sicher möglich und hat nichts mit einem hirnrissigen Furz wie die TT-62 gemein. Man kann das Projekt also ernst nehmen. Nur ist kein echter Nutzen erkennbar. (Wie z.B. beim DLX-Malibu)
Bezüglich Avgas:
- Mit der Reichweite einer normalen 2-mot ist Avgas NIRGENDWO (ausser Russland und Afrika) ein Problem. Planung ist schon angesagt, aber das sollte ein 2-mot Driver schon können.
Ich bin jedoch überzeugt, dass sich für diesen Zwitter kaum Käufer finden werden. Der einzige Grund für einen eventuellen Umbau wäre eine vorhandene Duke mit abgelaufenen Motoren und ein RIESIGES finanzielles Entgegenkommen der 'Umbauer'! Sonst ist eine Turboprop in allen Teilen sogar wesentlich günstiger (und sicherer, schneller)
Eine Ausnahme gilt: Der Pilot ist nicht fähig oder willens, das TP-Rating zu machen. Dann bleibt er halt beim Kolbenschüttler...mit Diesel-Räuchlein.
Wenn sich mehr als 2,3 Käufer der Diesel-Duke (zum angesagten Preis) finden würden, frässe ich den berühmten Besen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
'''''nur fiel ruhiger...zu Boden?!
Villers du bist ein Visionär! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich behaupte dass, wenn von solchen Summen die Rede ist, nur Käufer in Frage kommen, die von VERNUNFT geleitet sind. Eine halbe Million oder noch mehr in eine umgebaute Duke zu stecken, ist mit Vernunft nicht vereinbar.
Wer von allen Schwärmern hier hat denn überhaupt je ein Flugzeug in dieser Preislage gekauft? Wohl keiner. Na eben!
Wir haben hier in der Schweiz noch einen Drittel der Zweimots (inkl. Turboprops) fliegen als vor 5 Jahren. Neue dazugekommen sind keine (ausser einer Cheyenne 400) - aber die ist unterdessen verunfallt. Die Zeiten dieser Maschinen sind endgültig vorbei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Na ja, wenn man seine Freude am Basteln hat...
Aber, wer zum Kukuck soll den sowas kaufen? Der Umbau wird wohl über 300000 Euros kosten! Mit der nötigen Anschaffung der Duke ist das Investment so hoch wie für eine saubere Turboprop und das ist immerhin eine andere, feinere Klasse.
Dass ausgerechnet die enge, biedere Duke (das Uralt-Fossil, Zitat Teegen)nun plötzlich neue Käufer finden soll, darf man bezweifeln. In Anbetracht der Kosten (Versicherung, Eurocontrol, Jahreskontrollen, Landegebühren etc.) ist der Treibstoff immer noch nebensächlich. Aber es gibt vielleicht Leute, die wollen es immer anders haben?!
Zu begrüssen ist der Fakt, dass immerhin der 'grosse' Thielert einmal zum Fliegen kommt. Sollten sich Käufer finden, wäre mindestens die Mühe all der beteiligten Bastler nicht (schon) wieder vergebens. Warten wirs ab! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Mein erster Flug als Kind machte ich noch mit einem Coronado-Jet der Swissair. Unser Nachbar war Flugkapitän und kreuzte jeweils in voller Uniform mit seinem Thunderbird im Quartier auf. Er war eine Respektsperson.
Die Piloten heute sind, es ist leider so, in der Augen der Oeffentlichkeit auf dem Niveau von Busfahrern angesiedelt. Wenn man einen Beruf wählt, hat dies für viele auch mit dem Sozialprestige zu tun. Weil dieses weg ist, finden zum Grossteil nur wenig Ambitionierte zu diesem Beruf. Dies wird sich auch kaum ändern.
Mit dem Fliegen als Hobby ist es genauso. Fliegen fasziniert nicht mehr. Nun, für mich hat nichts geändert. Das Flugzeug ist für mich ein schnelles Transportmittel, das ausserdem schöne Eindrücke vermittelt und Ansprüche an den Driver stellt. Das wird so bleiben.
Schade ist, das die Piloten eigentlich keine Lobby haben. Das sieht man überall in hier Europa. Leider hat das niemand zustande gebracht - weder die AOPA noch die nationalen Verbände. Streiks, Unzufriedenheit und Unfälle machen von sich reden. Keine Motivation für Einsteiger!
Pilot, das war mal was, früher... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|