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Wobei auch die geschobenen Deckel ihre Tücken bei Verformung der Schienen bzw. einem Überschlag haben können. So stell ich mir bspw. eine Evakuierung aus einer DA40 nach einem Überschlag mit gebrochenem Arm auch nicht vergnügungsteuerpflichtig vor...
EDIT: der Miesepeter will ich aber auch nicht sein ;-) Mich interessiert nur, wie andere hier das Risiko bzw. diese Unwägbarkeiten mit sich oder ihrer Familie oder ihrem lieben Gott oder wem auch immer ausmachen. Daher meine abschließende Frage: geht das alles "vernünftig" nur mit PC12 oder KingAir? Oder fliege ich besser alleine Pitts, Extra oder co? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die F33A verfügt neben der einen Tür auch über Flugwege durch die Fenster an der Rückbank, die im Unfallereignis herauszustoßen sind. Zudem wäre auch ein Weg über die sehr große Gepäckraumtür denkbar. Damit und mit ihrer stabilen Struktur ist sie im Klein-GA-Bereich wohl vergleichsweise gut gewappnet. All das war bei der PA28, die ich zuvor hatte, nicht gegeben. Gleichwohl scheinen wir die genannten Fluchtwege in verletzem Zustand oder bei brennendem Wrack oder eingeklemmten Bein o.ä. schwierig und insbesondere für ein Kleinkind unmöglich. Mir ist schon klar, dass es absolute Sicherheit nicht gibt, aber diese Situation ist auch mit zwei Türen (C172 etc.) nicht (vollständig) beseitigt... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch unsere Tochter (4) hat das Flugzeug zuerst beim Rollen, 2-3 Wochen später bei einem ca. 30 minütigen Runflug und weitere 4-5 Wochen später bei einem Streckenflug zur Nordsee (d.h. irgendein interessantes Ziel) kennengelernt. Platzierung auf der Rückbank und Mutter (bzw. eine Bezugsperson) daneben und Boseheadset. Zudem passende Rahmenbedingungen abwarten = wenig Turbulenz, keine Hektik, "gute Laune"... Das verlief alles recht reibungslos und sie freut sich weiterhin auf (Aus-)Flüge bzw. fragt wann es wieder losgeht. Sie schläft nur selten im Flug, sondern schaut raus oder spielt mit Mama. Allerdings treibt mich das Thema Sicherheit doch weiterhin um und eine abschließende Lösung bzw. beruhigende Vorkehrung eines Unfallereignises habe ich für unsere Beech leider noch nicht abschließend gefunden (es fliegt zusätzlich da zusätzlich noch ein größerer Hund im Gepäckraum mit, der jedoch eher zu W&B Fragen führt - aber dadurch die Sitzbelegung beeinflusst wird):
- für die ganz Kleinen im Maxi-Cosy: Befestigung der Sitzschale war nur mit Gurt sehr locker. Der Beckengurt ist ok und zweckmäßig, der Schultergurt der Beech zu kurz... D.h. Maxy Cosy nicht fest und die Situation im Unfall will ich mir nicht vorstellen.
- aktuell: Kindersitz nur mit Gurt hilft "hoffentlich"ausreichend, Becken- und Schultergurt lassen sich anlegen. Aber wie kommt sich da nach einem Unfall raus? Ergonomisches Hindernis sind die Kopfstützen des Kindersitzes wenn das Headset getragen wird = passt nicht inkl. Kopf zwischen die Kopfstützen. Daher künftig wohl besser Sitzschale.
- zukünftig: falls Platzierung auf der Copi-Sitz gewünscht wird: Evakuierungsmöglichkeiten nach Unfall? Oder genügt ggf. auch eine Sitzerhöhung? Diese dient wohl nicht nur der besseren Sicht sondern erhöht auch die Wirksamkeit des Gurtes - aber ist das ausreichend?
Vielleicht noch zum nachdenken, auch wenn das vielleicht recht passiv oder auch verhalten klingen mag: man kann sich durchaus auch die Frage stellen, warum man dieses Risko (d.h. nicht sichere Unterbringung im Flieger, eingeschränkte Evakuierungsoptionen, ggf. eingeschränkte Kapazitäten des Piloten etc.) ohne Zwang für die Kleinen entscheiden muss/soll/kann. Und hier meine ich sicherlich nicht die allgemeinen sonstigen Risiken oder sonstigen Gefahren anderer Transportmittel o.ä. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Piste war mit rd. 370m und unbefestigt nicht sonderlich überdimensioniert, aber mit "leerem Wassertank" wohl durchaus ok. Auch die Beechhandbücher geben das ja inkl. Zuschläge her. Habt Ihr eine besondere Kurzstarttechnik bzw. gemäß ABS oder anderer Literatur genutzt? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Herzlichen Dank für die guten Punkte! Deinen Dichtungstest kann ich bestätigen - machen wir auch so...
Zum ggf. verunreinigten Betankungsvorgang: falls dabei Wasser in den Tank gelangt sein sollte (z.B. durch Regen o.ä.), würde sich das Wasser wohl erst nach einiger Zeit nach unten absetzen. Bei einem undichten Tankdeckel mit defekten Dichtungen hingegen wäre diese Zeit ggf. schon bis zum Antritt des Fluges vergangen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wasser im Tank wäre aus meiner Bonnie-Flieger-Sicht erstmal halbwegs ok bzw. beruhigend, wenngleich es mich wundert, dasss es das Wasser erst nach gut 2:50h Flugzeit in den Motor geschafft hat... Das würde mich eher zu der Vermutung eines verunreinigten "Betankungsvorgangs" führen, als zu mangelhaften Dichtungen der Tankverschlüsse. Oder wie ist doch recht lange Flugzeit zu erklären? Oder wurden die Tanks in den 2:50h nur gut bzw. ausreichend geschüttelt - nach guter britischer Tradition? ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vor gut 3 Wochen habe ich aufgrund einer Adressänderung einen Eigentümer- und Halterwechsel beantragt und den neuen Eintragungsschein bereits 6 Werktage danach erhalten - sehr erfreulich. Noch kürzer war die Bearbeitungszeit aus dem selben Grund bei der Neuausstellung der Lizenz mit 3 Werktagen. Es kann also auch zügig gehen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Timm,
wir haben das Teil 2020 neu gekauft und seitdem durchschnittlich jede Woche im Einsatz. Falls erforderlich sind auch größere Entfernungen wie z.B. zur Tanke o.ä. möglich, d.h. Strecken von 300-400m sind kein Problem - aber es geht dann doch irgendwann auf den Verschleiß und hier und da müssen Schrauben nachgezogen/ersetzt werden. Auch die Ketten werden je nach Oberfläche in Mitleidenschaft gezogen. Auch unbefestigte Strecken (Schotter, gemähte Wiese etc.) sind machbar und ein wesentlicher Vorteil ist das Handling bei rutschigem Boden oder Glätte. Ich möchte die Raupe nicht mehr missen, da das Handling mit dem Towflex für unsere F33A im Gegensatz zur Raupe unterirdisch ist.
Viele Grüße!
Edit: bei Bedarf kannst Du gerne mal in EDLH für nen Test stoppen ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir haben eine AC T1X2 für unsere F33A und sind sehr zufrieden. Support bei einer defekten Ladestation via UPS problemlos und zügig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In der belgischen Presse wurde hierzu folgendes veröffentlicht:
https://www.brusselstimes.com/833775/ready-to-be-arrested-belgian-airports-possibly-targeted-during-major-action-this-weekend [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sowohl mit A20 als auch passivem Schutz (enger Schlauchschal mit eingewebten Schutzpads) keine Freude am Fliegen. Schutz wird aber in beiden Fällen nicht abgestreift und „ertragen“. Ohne Schutz keine Änderung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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während des Spiels ist die Piste dann nicht gesperrt? Und wenn nur die Piste gesperrt ist: Übungsanflüge mit Durchstartverfahren sind wohl zulässig? ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Steve, meinst du das: Gruß Benedikt [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe noch ein KX175B. Besteht Interesse? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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KFC200 System ist verkauft [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Transponder ist verkauft [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo liebes Forum,
nach einer Avionikumrüstung unserer F33A haben wir folgende Teile ausgebaut und benötigen sie nicht mehr:
- Garmin GNS530 non-WAAS inkl. Antenne und Rack: als Einzelverkauf 5.000€ VB
- Bendix/King KFC200 Autopilot inkl. Servos: als Einzelverkauf 2.000€ VB
- Trig TT31 Mode-S Transponder: als Einzelverkauf 800€ VB
- King KX175B Com/Nav (25kHz): als Einzelverkauf 150€ VB
Alle Teile waren vollständig funktionsfähig beim Ausbau. Gerne im Paket abzugeben (7.000€) oder falls gewünscht auch separat. Bei Interesse und für weitere Informationen, Bilder, Nummern etc. gerne per PM melden. Die Teile sind ab sofort verfügbar.
Viele Grüße aus EDLH
Benedikt [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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die Strecke EDLH - EDKB fliege ich regelmäßig und das CTR-Crossing in Köln wurde immer genehmigt, entweder via N - S oder N - zum Rhein - S. Meist wird kurz vor S1 das Verlassen der Towerfrequenz sowie die EInleitung eines Sinkfluges genehmigt. Einfädeln in die Platzrunde EDKB je nach Wetter und Wochentag einfach oder sehr knapp mit Warteschleifen. Auf dem Rückweg identisches Verfahren, d.h. aus dem Querabflug 29 Tower rufen und Einflug via S wurde (zumindest nach meinen Erfahrungen) stets genehmigt, dann gehts meist "inbound to the field". IFR gehts auch problemlos, Flugregelwchsel i.d.R. in der CTR oder via Nörvenich.
Viele Grüße
Benedikt [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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alles im Paket verkauft. Vielen Dank für Euer Interesse!
Viele Grüße
Benedikt [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aus der Umrüstung einer F33A sind diverse Avionkteile abzugeben, die zum Zeitpunkt des Ausbaus einwandfrei funktionierten:
- HSI King525A inkl. KG102A: 1.000€
- elektrischer Attitude Gyro: 200€
- Altimeter: 100€
- Auschaltanlage King GMA 20: 50€
- ADF reciever KR87: 50€
- Shadin Fluel Flow Indicator: 50€
- Beechcraft Turn & Bank Indicator: 20€
- 2 Tankanzeigen: 20€
- Manifold Pressure Gauge. 20€
- Drehzahlmesser: 20€
Sowohl einzeln als auch im Paket abzugeben. Preise natürlich VB und gerne via PM etc. abzustimmen. Sowohl Versand als auch persönliche Übergabe/Abholung in NRW möglich.
Viele Grüße
Benedikt
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Foristi,
verkaufe mein portables PowerFlarm inkl. Zubehör. Das Gerät ist rd. 5 Jahre ausschließlich von mir genutzt worden und weist wenige bis keine Gebrauchsspuren auf. Bilder gern per E-Mail, Preisvorstellung 1.700€, persönliche Übergabe (EDLH) oder versicherter Versand zu Selbstkosten. Bei Interesse bitte PM oder direkt an bfrielinghaus(at)gmx.de.
Benedikt [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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