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Leider habe ich keine Ahnung we meine PN frei zu schalten wäre, aber vielleicht hilft ganz einfach meine e-mail Adresse:
Bernd.Ludwig@t-online.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Andreas,
wenn ich den ganzen Quatsch lese der von vielen Leuten (die meisten haben wohl nie eine Duke geflogen und schon gar nicht als Eigentum gehabt außer Andeas Nitsche, der wirklich Duke Experte ist) muß ich schon ein kurzes Statement schreiben:
Ich habe nach einigen Tausend Stunden auf allen King Air Mustern von 90 bis 1900 und auf diversen Lear Mustern (nachdem ich aus Altersgründen die berufliche Fliegerei an den Nagel hängen mußte) mir Ende 2006 für die private Fliegerei eine Duke in USA gekauft und betreibe die seither ohne größere Probleme. Die Wartung wurde immer in Augsburg bei AAS (früher Beech Vertretung) gemacht. Ich kannte den Laden von den King Air Wartungen und der Wartung einer Beech Bonanza, die ich auch schon mal 2 Jahre betrieben hatte, her. Nicht ganz billig, aber auf jeden Fall gut und zuverlässig. So hatte ich mit meiner Duke N181BD jetzt in den 15 Jahren, die ich sie betreibe, nie einen Flug, den ich wegen technischer Probleme absagen mußte. Die angeblich nach Meinung der selbsternannten Experten, die auch in diesem Forum herumspucken, mit Problemen behafteten Motore sind, hatten bisher ein einziges Problem: Der Kompressor der Klimaanlage mußte ausgetauscht werden.Die Mitgleidschaft bei den Duke Flyers in USA war immer hiflreich um Ratschläge bei wirklichen Experten einzuholen und um auch den Bezug von irgendwelchen Ersatzteilen zu vernünftigen Preisen zu organisieren. Dabei war es natürlich ausgesprochen hilfreich, daß meine Duke mit N - Registrierung betrieben wird und damit nicht den restriktiven Vorschriften der deutschen Luftfahrtbehörden hinsichtlich maintenance unterliegt und auch legal alle äußerst vorteilhaften STC`s die es in USA zur Duke gibt, haben kann. Leider muß ich sie nun wohl doch evt. zurück in die USA verkaufen, denn mit iinzwischen 83 Jahren sollte und kann man ans "Aufhoren" denken, auch wenn das Fliegen mit der Duke noch immer eine Menge Spass macht. Aber ehe mir vielleicht irgendwann der Fliegerarz sagt, daß es Schluss ist, will ich das lieber selbst entscheiden.
Mein Ratschlag: vergiß 80 % von dem Quatsch den einige selbsternannte Experten dir auch in diesem Forum zur Duke erzählen wollen. Nur von einem Teilnehmer an diesem Forum ist mir bekannt, daß er eine Duke betreibt und auch von Wartung eine Ahnung hat. Das ist Andreas Nitsche an den du dich wenden solltest.
Bernd Ludwig
P563 N181 BD [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein derartiges Schreiben habe ich bisher nicht bekommen. Am 1. 12. kam nur eine Rechnung für Annual Trust Fee for January 1 - Dec. 31 2022 $ 1,100 .
Der Laden scheint noch zu leben, zumindestens fordert er Bezahlung an und ich habe mangels anderer info auch bezahlt. Bleibt wohl nichts anderes übrig
Bernd Ludwig
N 181 BD
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Würde mich für meine Duke N 181 BD auch interessieren..Die isst dort auch registriert.
Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Messer Griesheim macht keine Tests und Hugen hat auf Anfrage heute mitgeteilt: We do have DOT approval for cylinder testing, this sometimes is enough for the FAA inspectors (unfortunately not all of them) Hope this will satisfy.
Was soll ich mit dieser Antwort anfangen? Es gibt doch in Europe jede Menge N registrierte Flieger. Wo machen die alle den Test für den Oxygen Cylinder und den Regulator? Oder vergessen die das einfach?
Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der alle 5 Jahre fällige HD Test des Oxygenflasche meiner Beech Duke N 181 BD steht wieder einmal an.
Wer hat Erfahrung und kann einen Betrieb, der von der FAA für diese Nachprüfung anerkannt ist, hierfür empfehlen? Und am sinnvollsten wäre es, wenn der Betrieb nicht nur die Flasche sondern auch den Regulator machen könnte.
Vor 5 Jahren habe ich leider ganz schlechte Erfahrungen gemacht. Beech Augsburg hat die Flasche nach England geschickt. Und obwohl die Flasche leer war, wurde diese als Gefahrengut geschickt, was schon mal schlanke 550 EUR Frachtkosten brachte. Von England zurück war dann die Fracht plötzlich nur noch 40 EUR.
Der Regulator mußte zusätzlich an einen anderen Betrieb geschickt werden, da die Engländer hierfür keine Zulassung hatten.
Und als dann noch Monaten endlich alles wieder eingebaut werden konnte, war die Anlage für Monate trotz mehrerer Nachbesserungsversuche undicht. Einer hat es auf den anderen geschoben.
Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nein, Daniel, N 181 BD ist mit normalen Kolbenschüttlern. Ich habe die mal gekauft um auf die grossen Thielert Diesel umzurüsten, aber das wurde ja dann nichts, da Thielert pleite ging. Meine Duke steht seit 6 Jahren in Augsburg, vorher 2 Jahre in EDMO. Leider ist der alte Geschäftsführer Grabherr dort gestorben und jetzt herrscht wieder der alte Dornier Geist (das Geld kommt vom lieben Gott - und das war früher die Bundeswehr) Jetzt wollen die nur noch ""qualifizierten Geschäftsverkehr", was immer das ist. Da passte meine nur privat betriebene Duke nicht mehr hin. Es gab schließlich auch kein Avgas dort und eine ganz tolle Erfindung hat man dort mit der Startgebühr bemacht, d. h. die Landung kostete 85,-- EUR und der Start auch wieder 85,-- EUR, also zusammen schlappe 170,--EUR. Und VFR Abflüge wurden mir auch verboten, d. h. ich mußte einen IFR Flugplan aufgeben, wenn ich bei schönsten Wetter von Obi nach Augsburg in die Werft fliegen wollte. Der alte Dornier Geist lebt dort noch immer, auch wenn Dornier ja pleite ging, als keine Bundeswehraufträge mehr kamen.
Bernd Ludwig
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Finest Care am Flugplatz in Augsburg hat letzten Herbst meine Duke innen komplett neu gemacht. Die arbeiten schnell und gut. Ich bin 100 % zufrieden.
Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Jan,
was wäre in der Nähe zum Schlossflugplatz in Ungarn mit 800 m Gras (nicht besonders geeignet für meine Duke) eine nahe gelegener evt. auch IFR tauglicher Flugplatz. Über LHKV kann ich leider fast keine Informationen über Jeppesen bekommen, außer dass der Platz Privat und nur VFR ist.
Bernd [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zeil will am 18. 7. mit Sicherheit nicht die Zukunft von Oberpfaffenhofen erklären. Der will nur wieder gewählt werden und da verspricht er sich bei den Flugplatzgegnern (ist ja wohl sein Stimmkreis) einige Stimmen. Die Wirtschaft und die Zukunft des Flugplatzes interessiert ihn da nicht im Geringsten.
Ich muß gestehen, ich habe früher die Partei dieser Schlaftablette genannt Wirtschaftsminister auch noch gewählt nachdem die CSU nach dem Tod von Franz Josef nicht mehr wählbar war. Jetzt sind mir die wählbaren Parteien ganz abhanden gekommen, denn die Bayernpartei von Banane ist ja wohl aussichtslos gegenüber der 5% Hürde und man sieht und hört auch nichts von ihr.
Was ist eigentlich aus der Geschichte geworden, daß der Wirtschaftsverhinderungsminister in seiner früheren Tätigkeit bei einer Privatbank in München dubiose Geldanlagegeschäfte unterschrieben hat, die letztlich zu einem beträchtlichen Kapitalverlust bei einer oder mehreren bayerischen Gemeinden führte? Das wurde wohl im Interesse des Koalitionsfriedens in der bayer. Staatsregierung zusammen mit der "Beschäftigung von Familienmitgliedern" unter den Teppich gekehrt.
Bernd Ludwig
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Gar nicht so schlau von den Österreichern das mit dem Fiskalvertreter und der Pax Gebühr bei Flugzeugen über 2 Tonnen. Ich
bin seit der Einführung dieser Touristen-Abschreck-Gebühr einfach noch ein wenig weiter nach Süden geflogen und verbringe
meine Urlaubstage nun in Italien oder Kroatien und nicht mehr in Pörtschach. Früher habe ich dort eine Menge Geld gelassen, jetzt geht es nach Italien. Die waren dort mit einiger Nachhilfe schlauer und haben die Luxussteuer für Flugzeuge schnell wieder einkassiert, als sie realisierten, daß dadurch letztlich die Einnahmen nicht steigen sondern sinken. Unsere österreichischen Freunde haben das leider immer noch nicht geschnallt.
Was ist eigentlich, wenn ich ohne Passagiere nach Österreich komme? Brauche ich dann auch einen Fiskalvertreter, was immer sich hinter dieser Wortschöpfung verbirgt.
Bernd Ludwig
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In die Reihe der Anwärter für einen Motor mit mindestens 350, besser 400 PS wäre auch noch die Beech Duke einzureihen.
Da fliegen ja auch in Europa einige mit den alten Lycosauriern rum, die nicht einmal mehr vom einstigen Motorenhersteller
unterstützt werden.
Ich hatte meine Duke vor circa 5 Jahren in USA gekauft, als Hakensieger zusammen mit Gomozig die Umrüstung der Duke
auf den Thielert 4.0 mit großen Getöse angekündigt hatte. Auch Pilot und Flugzeug hat sich damals zu einer Lobershymne
verleiten lassen, denn die Schwierigkeiten bei den ersten Testflügen wurden unter den Tisch gekehrt und man konnte ja später
das Scheitern einfach Thielert anlasten, der angeblich für den großen Motor nie den richtigen Turbolader liefern wollte oder
konnte.
Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hat eigentlich jemand schon Erfahrungen in Österreich gesammelt, wenn man mit einem Flugzeug über
2 to aber ohne Passagiere in Innsbruck oder Klagenfurt landet ohne einen Fiskalvertreter benannt zu
haben? Ich kam in der Vergangenheit auf diese Plätze pro Jahr je 1 - 2 mal, aber immer ohne Pax,
bestenfalls war mein Hund gelegentlich dabei. Der teilt nämlich im Gegensatz zu meiner Familie meine
Flugbegeisterung mit mir. Im letzten Jahr habe ich Österreich einfach gestrichen, denn für 1 - 2 Flüge
ist die Sache mit dem Fiskalvertreter ja einfach nur eine Zumutung.
Jetzt wird es allerdings schon langsam eng von Bayern aus, wenn auch Italien als Destination ausfällt.
Aber nicht nur für Reisen mit dem Flugzeug, wenn ich das am Anfang richtig verstanden habe, fällt die
Luxussteuer auch für Autos über 250 hp an. Das meine hat leider 262 hp. Also können wir Italien als
Urlaubsland streichen. Ich werde erst mal das Hotel Hermitage auf Elba verständigen, daß die sonst
üblichen zwei einwöchigen Aufenthalte pro Jahr dieses Jahr leider ausfallen müssen. Mal sehen, was
die Hotelbetreiber davon halten werden.
Bernd Ludwig
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Am besten vergessen Sie alles über Camo und den sonstigen LBA und EASA Firlefanz
und lassen den Flieger unter N -Registrierung. Was der Trust in USA kostet, ist auf
alle Fälle weniger als der ganze deutsche Zirkus um Wartung und Jahreszulassung.
Und wenn Sie noch keine US Lizenz haben, die AOPA hilft Ihnen gerne bei der
Valedierung Ihrer deutschen Lizenz.
Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Schenk,
da unterliegen Sie aber einem grundlegenden Irrtum, wenn Sie Elba als internationalen
Verkehrsflughafen einordnen. Offensichtlich waren Sie dort noch nie. Außer einer Lande-
bahn, die eigentlich nur in einer Richtung sicher angeflogen werden kann, Avgas für knapp über
EUR 3,50 pro Liter gibt es dort eigentlich nicht viel, was an einen internationalen Verkehrsflug-
hafen erinnern könnte.
Und dann die ab 1. 6. eingeführten neuen Gebühren, für die sich sogar
der Mann, der die Rechnung ausstellen muß, entschuldigt und die Leihwagenfirma vor Ort am
Flughafen zu Prodest e - mails auffordert. Für meine Duke kostet die Abstellung pro Tag 65,--
und wenn noch die Nacht dazu kommt, sind es weitere 15,-- EUR. Wenn man, was auf Elba
ja nicht ganz unüblich ist, dort zwei Wochen Urlaub macht, kostet die Abstellung (in der Sonne,
die im Juli ganz schön auf den Flieger brennt) ohne Landung, Handling usw., so viel,
wie die Abstellung in einer geheizten Halle auf einem Verkehrsflughafen.
So viel nur zur Info, falls Sie demnächst auch mal hinfliegen wollen.
M.f.G.
Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es ist ja erfreulich daß man diesen haarstreubenden Verwaltungsblödsinn der Österreicher wenigstens für
alle unter 2 to abwenden konnte. Aber was ist mit denen über 2 bis 5,7 to? Sollen die nun den Wahnsinn
der Alpenrepublik mitmachen oder besser nicht mehr hinfliegen? Ich habe mich vorläufig für den zweiten
Weg entschieden, werde dies aber auf Dauer nicht durchhalten können.
Was macht eigentlich Jan Brill, der ist mit dem Redaktionsflugzeug ja auch betroffen ist und
des öfteren nach Graz fliegt, wo der Sicherheitswahnsinn bei der Zugangskontrolle mit Babys so
seine Blüten treibt.
Bernd Ludwig
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Partei interne Einsicht,wie Sie es nennen, dürfen Sie bei Herrn Zeil auf keinen Fall erwarten. Schließlich ist es ihm ja auch gelungen neben Fürsty, Oberpfaffenhofen, kaum war die FDP an der Regierung beteiligt, für die GA ziemlich dicht zu machen. Seine Argumente und Begründungen waren haarstreubend dumm und wurden schließlich bei der Fastenpredigt beim Nocker- berg Salvatoranstich in seiner Gegenwart vom Fastenprediger zusammengefaßt mit "Oberpfaffenhofen wird jetzt auch vom Wirtschaftsminister geschlossen weil er dort wohnt!" Daß auch noch die Landesvorsitzende der FDP dort irgendwo in der Gegend wohnt, sei nur nebenbei erwähnt. Gegenüber der Tatsache, daß Politiker in Flugplatznähe ein Grundstück besitzen und evt. auch ihren Wahlkreis haben, helfen keine Sachargumente und auch keine parteiinterne Einsichten. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Leider funtioniert die angebenen Adresse cfmu.eurocontrol.int/... nicht bei mir. Es kommt immer wieder "A problem occurs when initialysing the application" RETRY Ich will nur meine Flugpläne wie bisher auf Fehler überprüfen . Wer kann mir als nicht IT Fachmann eine funktionierende Adresse geben. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für die Triebwerke der Beech Duke gibt es von der Duke Flyers Ass. in den USA schon lange die Empfehlung die Mixture Hebel auch im Sinkflug und im Endanflug in der Stellung zu belassen, die sie im Reiseflug hatten. Das hilft mit Sicherheit das Auskühlen der Triebwerke zu vermeiden und funktioniert auch einwandfrei und ohne Probleme, wenn man sich darüber im Klaren ist, daß bei einem Go around quasi von rechts angefangen wird mit Mixture Rich, Props High und Power Levers nach vorne. Wenn man sich das verinnerlicht hat, stellt dies sicher auch kein Sicherheitsrisiko dar. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Fischer, "Unterhündisch" ist ein guter Ausdruck! Die Hauptvertreter dieser Art und die größten Schädiger der GA waren schon in den 70/80 er Jahren die Herrschaften vom Deutschen Aeroclub und sind es teilweise noch heute. Der Fliegerclub München als damals größter Verein in Deutschland hatte das schon erkannt und ist insgesamt beim DAeC ausgetreten. (Dank der Flugplatzmisere in der angeblich so innovatien bayerischen Landeshauptstadt sind allerdings vom Fliegenclub München inzwischen nur noch traurige Überrest übrig geblieben.)Ich persönlich habe den DAeC schon immer als Opa Verein empfunden, dessen Funktionäre nicht durch irgendwelche Leistungen sondern nur durch dunkelblaue Blazer mit golden Knöpfen aufgefallen sind. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Dr. Gismar, das hat doch die linke Stadtregierung unter dem Partygänger Wowereit schon vor Jahren in Berlin Tempelhof praktiziert. Dort wurde Jahre vor der Schließung erst pro Forma auf Selfbriefing umgestellt und dann alles komplett abgeschafft. Es gab einfach nichts mehr in den letzten zwei Jahren vor der Schließung. Dort, wo man die unverschämten Landegebühren etc. bezahlen durfte, gab es auf Nachfrage nur den Hinweis, man könne ja sein hoffentlich vorhandenes Mobiltelefon benutzen, wenn man Wetter, AIS etc. bräuchte. Und keiner hat den Herrschaften auf die Finger geklopft, wobei in Berlin die Absicht ja bekannt war, man wollte den Platz einfach kaputt machen. Aber welche Absicht die Herrschaften im sogeannten Musterländle verfolgen, ist nicht so ganz klar. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielen Dank für die Info. Leider gibt es aber anscheinend in der Schweiz keine Duke. Schön wäre es, wenn es ein Hand voll gewesen wäre. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und wie läßt sich herausbekommen, ob in der Schweiz ein Duke zugelassen ist und welche STC`s diese evt. hat. Auf der Homepage von bazl bin ich leider nicht fündig geworden oder mache ich irgend etwas verkehrt. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Wehrhard, das würde uns das Leben nicht nur etwas leichter machen, wie Sie feststellen, sondern eigentlich erst ein Weiterleben möglich machen. Wenn die EASA erst mit Ihrer neuesten Idee durchkommt, alle N registrierten Flugzeuge in Europa unter ihre Aufsicht und unter eine EU Registrierung zwingen zu wollen, dann wird es ganz schlimm! Dann stehen erst mal einige Hundert N-Flugzeuge! Denn nahezu alle N registrierten Flugzeuge, haben irgendwelche STC`s mit FAA Zustimmung, aber wir in Europa und ganz speziell in Deutschland müssen ja immer das Rad neu erfinden. Deshalb müssen alle FAA STC´s hier nochmals mit viel sinnlosen Aufwand überprüft und für Europa bzw. Deutschland neu erteilt werden. Warum konnte mir bisher noch nie einer erklären! Aber dieses unsinnige Verfahren schafft Arbeitsplätze beim LBA und neuerdings bei der EASA, wo unkündbare Beamte und ebenso unkündbare Angestellte das fremde Geld ungehemmt hinauswerfen. Außerdem: Je mehr Arbeit sich diese Behörden selbst verschaffen, um so "wichtiger" werden sie, sie brauchen weitere Mitarbeiter um der "selbstgeschaffenen Arbeitsflut" Herr zu werden und das schafft wieder neue Beförderungsstellen für die jetzt schon an diesem Rad drehenden Mitarbeitern. Eine Schraube ohne Ende und die Kosten dafür tragen wir. Dass die Herrschaften damit auch die GA allmählich kaputt machen kann ihnen ja gleichgültig sein - sie sind ja unkündbar. Und nach mir die Sintflut! Warum ein mit einem FAA STC abgesegneter neuer und leichterer Anlasser oder ein neuer leistungsfähigerer und ebenfalls gewichtsparender Alternator als Ersatz für einen alten, wesentlich schlechteren Generator in Europa ein neues STC braucht, wird wohl das nie zu klärende Geheimnis der Verantwortlichen in LBA und EASA bleiben. Das Ganze erinnert mich ein stark an frühere Zeiten, als das LBA doch allen Ernstes behauptet, eine IFR Ausbildung und Prüfung in Deutschland müsse zwangsläufig umfangreicher und schwerer als in den USA sein, weil in Deutschland die Wettergegebenheiten viel schwieriger als in den USA seien. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nicht nur die Meinung der Chefredakteure und Herausgeber der Fachzeitungen wäre hier gefragt, sondern noch viel wichtiger die Meinung und ganz besonders irgendeine Initiative der Herrn Präsidenten der Fachverbände wie Deutscher Aeorclub, AOPA usw. Oder sitzen diese Herrn in einem Elfenbeinturm, viel zu vornehm, in einem Pilotenforum mitzulesen und eventuell gar irgendeine Meinung hier abzugeben. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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