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Alle Beiträge von: berndludwig [berndludwig]
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46 Beiträge Seite 2 von 2
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Hallo Herr Ehrhard, ich würde mich im Bedarfsfall auch mit 10 EUR im Monat beteiligen und viele andere auch. Die Frage ist nur, wer organisiert es!? Eine der Zeitschriften? - am besten alle zusammen - mit AOPA und den anderen Verbänden, falls man die Herrschaften unter einen Hut bringen kann. Und es sollten nicht nur Piloten zur Beteiligung aufgefordert werden. Auch in einigen Werften und Flugschulen scheint man inzwischen an den rückläufigen Umsätzen zu erkennen, daß es so nicht weitergehen kann. Auch deren Unterstützung sollte man unbedingt einfordern. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was hat diese etwas seltsam anmutende Diskussion denn eigentlich noch mit dem Thema "Die Vernichtung von Flugpätzen geht weiter" zu tun? Da wird von Politikern, die absolut nicht wissen, wovon sie reden und was sie zur Grundlage Ihrer Entscheidungen machen oder auch nur bewußt Falschinformationen verbreiten (neuerdings z. B. Bayer. Wirtschaftsminister Zeil, der Segelfluggelände und andere absolut ungeeignete Mini - Flugplätzchen mit 480 m Landebahn als Alternativangebote für die GA vorschlägt) wieder einmal vorhandene, vom Steuerzahler finanzierte Infrastruktur im Wert von zig Millionen vernichtet. Das hat gerade in und um München aber leider schon Tradition: In Riem hat man zusätzlich zur Stilllegung eines kompletten Verkehrsflughafens noch über 2500 m kontaminierte Betonfläche mühsam zerkleinert und entkontaminiert. Was das allein gekostet hat, war nie zu erfahren. In Neubiberg sind die 2300 m Landebahn deshalb wohl bis heute nicht angetastet worden. Man hat sie so, wie sie bei Betriebseinstellung waren, den grünen Witwen überlassen, die nun darauf auf Rollerskates ihre Kinderwägen hin und her schieben. In Fürstenfeldbruck wird dank des "wirtschaftsfördernden" Einfluß des neuen Wirtschaftsministers von der FDP ein weiterer komplett ausgestatteter Flugplatz mit funktionsfähiger Landebahn, Taxiways und Hangars dem Verfall preigegeben. Denn auch bei BMW ist ja zwischenzeitlich das Geld knapp geworden und man will eigentlich von den Test- und Fahrertrainingszentrum auf dem Flugplatzgelände nichts mehr wissen. Und am Flugplatz Oberpfaffenhofen sägt der neue FDP Wirtschaftminister wohl im Auftrag seiner Landesvorsitzenden Leutheuser - Schmarrenberger kräftig. Die letztere will ja auch diesen Flugplatz schließen, da sie ihren Wohnsitz und Wahlkreis in Flugplatznähe hat. Dabei hat man sich bei diesem Platz wohl hier für die "langsame Methode der Stilllegung" entschlossen. Das Luftamt Südbayern - wohl im Auftrag des Wirtschaftsministeriums, d. h. im Auftrag von nur auf Wiederwahl geilen Politikern - schränkt die Betriebsbedingungen so weit ein, daß ein wirtschaftlicher Betrieb nie zu erreichen sein wird. Dann erledigt sich auch dieser Platz bald von selbst, wenn der Platzbesitzer EADS den jährlich auflaufenden Verlust nicht mehr tragen will. Zusammengefaßt: Die nur auf ihre Wiederwahl bedachten bayer. Politiker haben schon drei funktionsfähige Plätze, jeder mit einer über 2000 m langer Landebahn und allen Zubehör von der Beleuchtung über funktionsfähige Instrumentenlandesysteme bis zu Hangars und Werkstätten, d. h. einige Hundert Millionen EUR Steuergelder vernichtet. Am vierten Platz arbeiten die Herrschaften noch aber mit vereinten Kräften werden sie auch den noch schaffen. Das nennt man dann bayer. Wirtschafts- und Technologieförderung und dahinter steckt nur eine, letztlich leider fast alle Politker vereinigende Idee "Wie können wir unsere Macht und unseren Einfluß vergrößern und vor allem unsere Wiederwahl sicherstellen?" Irgendein schlauer Mensch hat ja schon vor vielen Jahren festgestellt: Die Demokratie ist von allen Regierungsformen wohl die beste. Sie hat nur einen großen Nachteil, sie benötigt Politker! Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Jäger, was Ihnen an den Öffnungszeiten von Egelsbach nicht gefällt (täglich 08.00 bis SS offen und von 07.00-08.00 und SS-21.00 Uhr PPR) ist mir ein Rätsel. Wir im Großraum München wären auf jeden Fall glücklich, wenn hier irgendwo in vernünftiger Entfernung solche Öffnungszeiten für die GA geboten würden. Ebenso geht Ihr Vorwurf, in Fürstenfeldbruck ginge keine nennenwerte Verkehrsinfrastruktur verloren, wohl vollkommen daneben. Die Infrastruktur (Landebahn, Rollwege, Hallen - alles mal vom Steuerzahler bezahlt) wäre ja wohl vorhanden wenn man sie nur nutzen dürfte. Falls Sie die unmöglichen Nutzungszeiten meinen, können Sie diese aber nicht den Betreibern vorwerfen sondern bestenfalls dem Luftamt Südbayern. Dieses hat im vorauseilenden Gehorsam gegenüber dem Wirtschaftsministerium und damit natürlich auch gegenüber den dort herrschenden Politikern diese blödsinnigen Zeiteinschränkungen und die Einschränkung auf unter 2 Tonnen vorgeschrieben. Daraus nun auch noch zu folgern, es ginge keine nennenswerte Verkehrsinfrastruktur verloren, hätte ich eigentlich nur als "dummdreisten Schluß" von Flugplatzgegenern erwartet! Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Guthardt, leider sind alle Diskussionen über den oder die Turbolader im Moment für den großen Thielert-Diesel zwecklos. Bei einem Gespräch mit der Firma Gomolzig, die meine Duke irgendwann umrüsten sollte, in der letzten Wochen, hat sich leider ergeben, daß Thielert im Moment die zweimot - Schiene überhaupt nicht weiter verfolgt sondern zumindestens auf Eis gelegt hat. Es ist also nicht nur das Duke Programm sondern auch die ganze Cessna - Umrüstung, die Thielert einmal groß angekündigt hat und auch selbst durchführen wollte, auf dem Abstellgeleis. Entweder gab es Schwierigkeiten, die nicht veröffentlich wurden oder man ist anderweitig so stark beschäftigt, daß für den großen 8 Zylinder mit Monoturbolader keine Kapazitäten verfügbar sind. Unmöglich finde ich allerdings die Informationspolitik von Thielert gegenüber allen Interessierten oder Betroffenen. Auch mich wollten die Thielertleute bei der letzten ILA von der Duke abbringen und auf eine Cessna umprogrammieren. Angeblich sollte diese schneller als die Duke verfügbar sein und natürlich auch besser gemacht werden als das Duke Programm. Wenn man erst große Sprüche klopft, wie das die Thielert Leute sowohl bei der ILA als auch bei der Messe in Friedrichshafen getan haben, dann sollte man auch den Mut haben und die Betroffenen dann informieren, wenn man nicht mehr weiter kann oder will. Aber die Informationspolitik von Thielert hat ja schon in der Vergangenheit mehr als zu wünschen übrig gelassen. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Stock, mein Antrag für 2006 wurde innerhalb einer Woche Anfang Jsanuar 2008 abgelehnt ohne daß die Herrschaften auf irgendwelche Einzelheiten eingingen. Einfach eine pauschale Ablehnung mit Standardtextder nur den alten Schnee aufwärmt von wegen Luftfahrtunternehmen etc. Evt. sollte man versuchen, daß mehrere Betroffene zusammen dann auch einen gemeinsamen Text für den nun wohl notwendigen Widerspruch verwenden. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Brill, das Projekt Diesel Duke wird nach M. Hagensiekers Ausscheiden, wie mir Herr Gomolzig versicherte, mit einem anderen Partner weitergeführt. Deshalb steht die D IJTT, über deren Erstflug mit TAE 310 hp Sie in Pilot und Flugzeug 12/2005 so begeistert berichtet haben, inzwischen schon lange in Koblenz. Da ich selbst eine Duke mit N Registrierung betreibe, an deren Umrüstung ich interessiert wäre, habe ich in den letzten 1 1/2 Jahren hier immer mal wieder nachgefragt und dabei von Thielert und Gomolzig teilweise recht widersprüchliche Auskünft erhalten. Während die Thielert Leute immer wieder behaupteten, Gomolzig habe den 350 hp Motor längst, ging es bei Gomolzig wohl deshalb nicht weiter, weil zunächst der Monoturbo fehlte. Als dieser endlich da war (so etwa zur Zeit der letzten aero konnte man bei Gomolzig den Lader zwar besichtigen) fehlte leider das zugehörige wastegate. Das haben die Thielert Leute zwar wieder zunächst in Abrede gestellt und munter behauptet, Gomolzig habe nun alles. Aber das war wohl definitiv nicht so. Gegenüber der Duke Flyers Association in USA hat Gomolzig nun im Herbst 2007 angegeben: "Supply for the engines with the mono turbo Charger ist planned for the end of 2007, so that we hope to fly in springtime with the 350 hp engines." Sicher könnten Sie Herr Brill hierzu von Gomolzig eine "zeitnahe Auskunft" bekommen, denn dort ist man für den "zweiten Erstflug einer Diesel Duke" an einem ähnlich positiven Bericht interessiert, wie bei dem leider etwas untermotorisierten Erstflug im Jahr 2005. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Stock, wenn Sie die Internetaddresse des Merkur Forums mitteilen könnten, würde ich versuchen, mich an der Diskussion zu beteiligen. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Brill,
nachdem ich gerade am Routing für die Leserreise bastle und wieder einmal an CFMU und seinen zahlreichen Error Hinweisen verzweifle, kam mir eine Idee: Wäre es nicht eine gute Demonstration der Leistungsfähigkeit von Blitzplan, wenn Sie das Routing, das dieses für EDMS - LFSD LFSD - LELL LELL - LPCS LPCS - LFBO und LFBO - EDMS im unteren Luftraum, also bis F 120 vorschlagen wird, ins Internet stellen. Sie würden sicher nicht nur mir sondern auch vielen anderen Teilnehmern der Leserreise einen großen Gefallen tun.
M.f.G.
Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Brill,
das mit der Flugplanaufgabe in Echtzeit ist ja eine tolle Sache wenn das funktioniert. Aber wie machen Sie es mit dem Papierkrieg, den wir ja bei jedem Flug führen müssen? Sollte einer unserer "Freunde vom LBA oder von den diversen Luftämtern" aufs Vorfeld kommen, um Bordbuch, Versicherungsnachweis usw. zu kontrollieren, will er ja auch ein Flightlog sehen. Mit einem Blick auf einen Bildschirm auf dem Sie das Routing haben, wird er ja wohl kaum zufrieden sein.
M.f.G.
Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nicht nur Flugplatzgegner können Bürgerinitiativen gründen! Für den Flugplatz Fürstenfeldbruck versucht man es nun mit dem Gegenteil. Ein hoffnungsvoller Schritt der auf jeden Fall Unterstützung verdient. Es wäre schön, wenn möglichst viele Pilot und Flugzeugleser der BI beitreten würden. Nähere Informationen finden Sie unter www.aufsteigen-mit-fuersty.de im Internet. Auch ein Aufnahmeantrag (kostenlos) kann dort heruntergeladen werden. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Sven,
nach telefonischer Auskunft von HPA dürfen Sie außer vielleicht einigen netten Bildchen in den nächsten Jahren nicht allzu viel erwarten. Man will dort nämlich nach der Pleite mit der TT 62 in den nächsten zwei Jahren einen Flieger nach dem Uraltkonzept (Triebwerke in den Tragflächen) entwickeln und hofft diesen dann innerhalb eines weiteren Jahres beim LBA zulassen zu können.
Daß von diesen neuen Zeitangaben zunächst nicht allzu viel zu halten ist, wird Ihnen jeder bestätigen, der, wie ich, vor vielen Jahren eine Option bei Heiko Teegen erworben hat. Der damals bestellte Flieger sollte schon seit Jahren herumfliegen und auch an die Kunden ausgeliefert sein, aber mehr als eine Platzrunde in niedrigster Höhe hat man in Heringsdorf ja nicht geschafft.
Seit Heiko Teegen leider nicht mehr das Projekt weiter treiben konnte, hatten bei HPA nur noch Leute das Sagen, die von der Sache wenig bis nichts verstanden haben und dazu dann eine Reihe von Angestellten, die zum Monatsende auf ihr Gehalt gewartet haben. Wenn aber bei einem derartigen Projekt nicht einer mit unternehmerischen Einsatz und Sachverstand die Sache weitertreibt, kann nur schwer etwas herauskommen. Das haben schon andere Firmen ausprobiert und gingen daran pleite. Und vor dieser Pleite steht HPA wohl nun leider auch, denn man sucht ja immer noch nach neuen Investoren.
Ein Lichtblick für die Realisierung der Diesel-Antriebstechnik für ein Flugzeug mit Druckkabine ist zur Zeit nur das Projekt Beech Duke B 60, vorangetrieben von den Hakensiekers. Die haben von Anfang an ein bewährtes Flugzeug nach alten Konzepot genommen und installieren dort die neuen Thielert Motoren. Und das Ding fliegt nun schon seit einigen Monaten recht ordentlich und scheint in absehbarer Zeit auch als zugelassenes Flugzeug verfügbar zu sein. Das ist sicher der Tatsache zu verdanken, daß mit Hakensieker einer die Sache vorantreibt, der etwas von der Sache versteht und der auch viel eigenes Geld investiert hat. Das ist ja bei HPA leider seit Heiko Teegens Tod nicht mehr der Fall. Da ich nicht bereit bin nochmals 5 Jahre auf ein evt. dann wieder nur eine Platzrunde in niedriger Höhe fliegendes Flugzeug zu warten, werde ich meine Option bei HPA gegen eine Duke von den Hakensiekers tauschen.
Bernd Ludwig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehr geehrter Herr Stock, es ist ja schön, daß wenigstens bei Pilot und Flugzeug im Forum etwas zu Fürstenfeldbruck und der Flugplatzmisere im Großraum München erscheint. Auf der AOPA homepage unter news und auch im völlig verschlafenen AOPA Forum ist absolut nichts dazu zu finden, obwohl die AOPA ja mit 1/3 an der "verlustbringenden Betriebsgesellschaft" von Fürstenfeldbruck beteiligt ist. Im Forum der AOPA habe ich vor ca. zwei Wochen einen Beitrag dazu geschrieben und der ist (wieder einmal) nach kurzer Zeit verschwunden gewesen. Hat wohl dem AOPA Präsidium nicht gefallen! Ist auch nicht das erste Mal, das hatte ich schon früher! Man muß schon bei www.eddh.de das Forum regelmäßig nachlesen, dann erfährt man wenigstens ein klein wenig etwas über Fürstenfeldbruck und auch über Oberpfaffenhofen. Seltsam, daß die Hamburger anscheinend mehr an der Flugplatzmisere um München interessiert sind als die AOPA, deren Präsident angeblich in der Nähe von München wohnen soll!? Die von Ihnen monierte Medienpräsenz, die früher in Neubiberg vom FCM (im Vertauen auf alte Politikerzusagen aus der Oberwiesenfeld-Zeit und auch im Vertrauen auf die schützende Hand von Franz Josef Strauß) nicht für notwendig erachtete wurde, verschläft die AOPA (und der FCM) heute wieder total. Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß für die AOPA das Interessensgebiet südlich von Egelsbach aufhört und der Präsident sowieso lieber mit dem ICE von München nach Egelsbach fährt als daß er auch nur einen Piepston zu dem Flugplatzproblem in München sagt. Zwar liegen Fürstenfeldbruck und Oberpfaffenhofen in einem anderen Wahlbezirk als Neubiberg/Unterhaching, aber evt. gibt es in Fürstenfeldbruck/Maisach ja auch bereits einen Bauunternehmer mit einem verbündeten/beratenden Landtagsabgeordneten, die zusammen unter Ausnutzung der Aktivitäten einiger professioneller Fluglärmgegner nach Beendigung des militärischen Flugbetriebes den Aufkauf des zukünftigen Baugeländes durch eine willfährige Gemeindeverwaltung vorbereiten. Die Gemeinde muß ja nur 25 Jahre warten, dann kann sie das billig erworbene "Nichtbauland" doch bebauen und angrenzendes Gelände, das, so lange der Flugplatz aktiv war, unter Bauschutzbereich fiel, hat sich sicher der Bauunternehmer längst wie früher in Unterhaching geschehen durch einen Optionsvertrag gesichert. In Neubiberg hat dieser deal wunderbar funktioniert - schauen Sie sich nur einmal den ehemaligen westlichen Bauschutzbereich vom Flugplatz Neubiberg an, was dort heute steht, fragen Sie wer das bebaut hat und wann der zukunftorientierte Bauunternehmer vor der Auflassung des Flugpaltzs bereits im Vertauen auf den unterstützenden Einfluß seiner Politikerfreunde den entsprechende Optionsvertrag zu Grundstückserwerb mit den früheren Besitzern (landwirtschaftlicher Grund!) abgeschlossen hat. Wer dieses Spiel lange genug beobachtet hat, kann nur resignieren, denn das funktioniert leider immer wieder. Leider haben die Piloten vertreten durch FCM und AOPA wieder mal nichts dazu gelernt und werden sicher wieder von Politikern (vom Dorfbürgermeister über Landtagsabgeordneten bis zum Kabinettsmitglied) die alle nur ihre eigene Wiederwahl und ihr eigener Vorteil interessiert, über den Tisch gezogen. Einige Berufsneithammel, deren alter Benzin-Rasenmäher lauter als jedes in 2ooo ft Höhe vorbeifliegendes Flugzeug ist, werden sich immer finden, hinter denen sich unsere ach so zukunftorientierten und uneigennützigen bayerischen Politiker verstecken können. Mir fällt leider zu diesem Spiel als Einzelperson nichts mehr ein und ich fühle mich von unseren Vertretungen AOPA und DAeC (falls der überhaupt je Motorflugpiloten vertreten haben sollte!?) vollkommen im Stich gelassen wenn ich das grandiose Schweigen zu Fürstenfeldbruck und Oberpfaffenhofen sehe. MfG Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Jan Brill, als "jahrzehntelanger" Leser von P.u.F. erlaube ich mir schon nochmals nachzufragen, wenn Sie schreiben " ... zu diesem Thema habe ich die Informationen nämlich, zur TT62 inzwischen nicht mehr" Wenn Heiko Teegen irgendwelche Informationen nicht bekam, die er für seine Leser für interessant hielt, hat er sich diese (manchmal auf abentuerliche Weise und gegen den Willen der Betroffenen) beschafft. Damit hat er einiges in Bewegung gebracht (nicht nur beim LBA und bei diversen Landeshehörden) und es ergaben sich dann auch interessante Berichterstattungen. Weil ich es immer noch nicht ganz glauben kann, deshalb eine Zusatzfrage zu meinen Vermutungen vom 9. 8.: Wurde evt. im Rahmen der Besitzverhältnisse bei P. u. F. dem Chefredakteur von einer Berichterstattung über TT 62 "abgeraten" oder verweigert Ihnen HPA trotz mehrfacher Nachfragen vor Ort jegliche vernünftige Auskunft? Das letztgenannte Verhalten hätte sicher Heiko Teegen zu einer Berichterstattung zu den verweigerten Auskünften (mit entsprechenden Kommentar!) und gerade erst recht zu besonders intensiven Recherchen veranlaßt. M.f.G. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo, für alle Interessierten aus der Fliegerwelt ist die Informationspolitik (oder besser Geheimniskrämerei?) von High Performance Aircraft eine einzige Frechheit! Ruf und Erfolgsaussichten der TT62 werden schon restlos zerstört noch ehe der Vogel richtig am Markt ist - wenn er das überhaupt noch jemals schafft. Und Pilot und Flugzeug, sonst überall bestens "am Ball" - schweigt beharrlich. Es ist ja kaum anzunehmen, daß Jan Brill und die Redaktion sich nicht schon längst "schlau" gemacht haben, aber entweder ist das, was sie in Erfahrung bringen konnten, so katastrophal, daß sie nicht wagen, zu berichten, oder sie "dürfen einfach nicht berichten" wegen der engen "Verwandtschaft zwischen HPA und Pilot und Flugzeug" - was wiederum meinen "Glauben an P.u.F." als langjähriger Leser kräftigst erschüttern würde. Die Zeichner von Optionen, die man früher mal (zu Heiko Teegens Zeiten noch) umworben und bestens informiert hatte, läßt man heute ebenso wie alle anderen in der Luft hängen. Neue Optionszeichner will ja schon gar keine mehr haben, was den Verdacht nahe legt, daß man selbst Zweifel an einem erfolgreichen Produktionsstart in naher oder ferner Zukunft hegt. Die alten Optionsinhaber bekamen zwar am 22. 3. 2005 noch einen seltsamen Brief, der großsprecherisch damit beginnt, daß man "einen Milestone in der Entwicklung der TT62 erreicht habe und daß Design, Antrieb und Bauweise eine Bestätigung im Erstflug gefunden hätten" - eine glatte Lüge, wenn man das damit vergleicht, was nun auf Umwegen und nach bohrenden Nachfragen scheibchenweise herauskommt. Daß in diesem seltsamen Schreiben vom 22. 3. 2005 an die Optionszeichner - unter Vorspiegelung eines angeblich gelungenen Erstfluges - mal schnell der Preis des Vogels von 490 000 auf 750 000 erhöht wurde, rundet die Informationspolitik und Verbindungspflege gegenüber den Optionszeichnern erst so richtig ab. Da es bei den 750 000 EUR sicher auch nicht bleiben wird, wäre es im Nachhinein betrachtet sicher zweckmäßiger gewesen an Stelle einer Option für eine TT 62 eine solche für eine Eclipse zu erwerben. Die gab es damals noch für unter einer Mio Dollar, was unter Berücksichtung der derzeitigen Dollar - EUR Relation ja fast das gleiche ist. Bei der aero in Friedrichshafen (bei der man laut homepage von HPA ja angeblich auch so erfolgreich war!??) hat mir zwar Frau Dr. Reitenspieß auf meine Reklamation hin noch zugesagt, sie werde sich für ein bessere Informationspolitik insbesondere auch gegenüber den Optionszeichnern sorgen. Aber anscheinend konnte oder wollte sie sich da bei der Geschäftsleitung von HPA nicht durchsetzen. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lieber Henry, ich habe mich ja schon immer gewundert, wozu Sie so im Laufe der Zeit Ihren machmal von wenig bis gar keinem Fachwissen geprägten Tee glaubten in die verschiedensten Foren stellen zu müssen. Jetzt ist nach Ihrer eigenen Enttarnung endlich die Katze aus dem Sack: " Sie sind arbeitsloser Publizist!" Das entschuldigt fast allen Blödsinn, den Sie bisher in Oberlehrermanier in großen Mengen von sich gaben. Quasi als private ABM Maßnahme schreiben Sie halt zu allem etwas, wo Sie glauben, daß sich eine Gelegenheit bietet, sich ins Gespräch zu bringen. Auch wenn Sie von der Sache nicht allzu viel verstehem, aber man hat ja das Schreiben gelernt und mit dieser Technik kann man es auch wagen, manchmal um Monate zu spät (siehe Ihre Stellungnahme zum Erstflug der TT 62) oder auch ungetrübt von physikalischen Grundkenntnissen, wie in Ihrer letzten Stellungnahme, die anderen zu belehren. Vielleicht sollten Sie in Zukunft als Berufsbezeichnung nicht nur Publizist sondern Publizist-Oberlehrer angeben. Ich werde mich bemühen, Ihre zahlreichen Veröffentlichungen in Zukunft nur noch unter "Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für einen arbeitslosen Publizisten mit mangelhaften physikalischen Grundkenntnissen einzuordnen." Wer nämlich wie Sie glaubt, andere über Mittelstufenphysik aufklären zu müssen und dann selbst kinetische Energie mit dem nirgends definierten Begriff "Zerstörungsfaktor" umschreibt und diesen dann fälschlich vom Gewicht und nicht von der Masse abhängig macht, der zeigt, daß er außer etwas Halbwissen und vielleicht die das übertriebene Bedürfnis alle belehren zu müssen, wenig zu bieten hat. Lassen Sie den Jan Brill bitte auch in Zukunft in dem von vielen geschätzten Stil von Pilot und Flugzeug schreiben, den Heiko Teegen einmal geprägt hat. Mit diesem Stil wurde schon mehr erreicht als Sie sich vorstellen können. Aber Sie können das Magazin ja abbestellen, falls Sie es etwa versehentlich bestellt haben sollten, was ich ernsthaft bezweifle. Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guten Morgen Henry, Sie sind ja von der ganz schnellen Truppe! Immerhin ein Vierteljahr nach dem offensichtlich gründlich mißlungenen Erstflug der TT62 fühlen Sie sich berufen, Ihre Glückwünsche an HPA zu schicken. Offensichtlich benötigten Sie allerdings Ihren reichlich verspäteten Glückwunsch nur als Aufhänger für Ihre weiteren Bemerkungen, mit denen Sie in Oberlehrermanier zum Ausdruck bringen, wie weit Sie über den anderen Teilnehmern am Forum stehen und um wieviel klüger als die anderen Sie sich einschätzen. In Flugzeugtechnik kennen Sie sich, wie Sie selbst einräumen, "noch nicht so gut aus" (das kommt sicher bald noch!), aber in Öffentlichkeitsarbeit und Marketing betrachten Sie sich offensichtlich als Experten. Nur ist Ihnen leider nicht aufgefallen, daß es bei HPA seit vielen Monaten überhaupt keine Öffentlichkeitsarbeit und auch kein Marketing mehr gibt. Neue Optionen nimmt man schon seit langer Zeit nicht mehr entgegen und die vorhandenen Optionsinhaber (ich bin einer davon und weiß, wovon ich rede) werden so behandelt, daß man in diesem Verhalten schon fast die Aufforderung erkennen muß, man sollte auf die Option doch besser verzichten. Außer einen Brief mit der rechtlich zweifelhaften Ankündigung einer trastischen Preiserhöhung hat HPA für die Optionszeichner leider auch keine Informationen. Wenn man sich nach dem kurzen Erstflug hinter "es konnten die erwarteten Performancewerte nicht erreicht werden" versteckt, so ist dies bestenfalls als schlechte Ausrede zu betrachten. Auf der aero hat der neue Geschäftsführer der HPA auf Befragen nur gewußt, daß die Climb-Performance mit 600 ft/min hinter den erwarteten 1000 ft/min geblieben seien. Auf den Einwand, daß ein Flugzeug mit ausgefahrenen Fahrwerk sicher nicht zu Bestleistung im Steigflug aufläuft, mußte er passen mit der Erklärung, er sei von der Ausbildung her Unternehmensberater mit dem Spezialgebiet Logistik. Weitere Fragen also gleich sinnlos! Paßt zur sonstigen Informationspolitik von HPA. Wenn man allerdings in Technikerkreisen dann die Info bekommt, daß man nur mit reduzierter Motorleistung fliegen konnte, da andernfalls sich Strömungsprobleme mit Schütteleffekt und Schlägen in Bereich der Pylonen sich ergaben, erklärt das schon eher das betretenen Schweigen, das nun seit Monaten sich ausgebreitet hat. Sicher werden Sie Henry mich nun auch zu den von Ihnen angegriffenen "Schlechtschwätzern" zählen und die wollen Sie ja einfach ignorieren, was Sie auch Herrn Majunke empfohlen haben, den ich leider bei der aero nicht sprechen konnte. Die Idee mit der gläsernen Fabrik fand ich ebenso gut wie Sie lieber Henry. Nur leider ist Ihnen nicht aufgefallen, daß diese - außer vielleicht einmal eine Führung am Freitag -bei HPA schon lange nicht mehr stattfindet. Die jetzige Informationspolitik hat nicht das Geringste mit einer gläsernen Fabrik zu tun, provoziert geradezu Schlechtschwätzer und ist eine Katastrophe für Marketing und Werbung für den Fall, daß das Produkt jemals doch noch verkauft werden sollte. Bernd. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Roland, natürlich würde ich mitmachen, notfalls auch bei schlechtem Wetter IFR. Aber so ganz klar ist mir nicht mehr, wo es nun wirklich hingehen soll. Nach Braunschweig oder nach Berlin Tempelhof? Von Berlin hielte ich ehrlich mehr als von Braunschweig. An der Trutzburg der amtlichen Flugbehinderung in Braunschweig, verstärkt durch den altväterlichen Traditionsverein DAEC ist doch schon seit Jahrzehnten alles abgeprallt. Wenn Du da am Wochenende oder an einem Feiertag dorthin fliegst, fällt das denen im LBA und bei DAEC nicht einmal auf, weil sie da frei haben und zu Hause sich von ihrer anstrengend Tätigkeit ausruhen. Berlin Tempelhof fände ich wesentlich besser. Einerseits würde man den ja noch immer durch die rot-dunkelrote Wowi Politmaffia von Schließung bedrohten Flugplatz Tempelhof damit unterstützen, andererseits ist man näher an den Politikern der Bundesregierung und letztlich wird sicher auch die recht wache Berliner Presse mehr daraus machen als die Presse in der rund um Braunschweig verschlafenen Provinzlandschaft. Bernd [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es ist zu befürchten, überhaupt nichts! Immer wenn es unangehm wird, tauchen die Herrschaften doch ebenfalls ab. Ich habe dem Präsidenten Zeh bereits bei der letzten aero in Friedrichshafen ironisch dazu gratuliert, daß die AOPA immer ähnliche dem DAEC wird (allein wenn man die beiden Stände verglich, den teilweise nutzlosen Tand, den man dort dem "staunenden Fachpublikum" anbot und die mit dunkelblauen Blazer mit Goldknöpfen herumsitzenden Repräsendanten der beiden Vereine.) Er hat diesen meinen Glückwunsch grinsend entgegengenommen. Sicher hat er ihn verstanden, aber so lange er alle Jahre im Bierzelt in Eggenfelden von 2 % der AOPA Mitglieder mit Pomp und Gloria wiedergewählt wird und er als AOPA Präsident genügend Flugzeugversicherungen in der Firma Peschke verkaufen kann, wird sich wohl wenig ändern. Nur gut, daß es wenigstens Pilot und Flugzeug gibt, damit wenigstens einer auf die Mißstände aufmerksam macht. Bernd [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist kein Nickerchen bei der AOPA, das ist ein tiefer Winterschlaf der bei denen ganzjährig anhält. Haben Sie sich vielleicht schon einmal das AOPA Forum angeschaut, da ist absolute Funkstille. Die Herrn vom Präsidium sind abgetaucht - oder um es mit den Worten einer Angestellten der AOPA etwas besser zu umschreiben "Der Präsident kümmert sich nicht ums Tagesgeschäft!" Meine Nachfrage im AOPA Forum, worum er sich denn dann kümmert außer um den Verkauf von Flugzeugversicherungen für seine Versicherungsagentur Peschke, ist bis heute unbeantwortet. Was die AOPA schafft, zeigt sich doch am besten am Flugplatz Fürstenfeldbruck, an dessen Betriebsgesellschaft die AOPA als Gesellschafter seit vielen Jahren beteiligt ist: Ein Kuriosum, über das sich die Berliner Tageszeitung kürzlich mit einem Artikel unter der Überschrift "Einmalig: Flugplatz nur zu Fuß erreichbar" lustig machte. Vielleicht ist es unter diesen Voraussetzungen für Tempelhof günstiger, wenn die (deutsche) AOPA die Sache ganz verschläft. Denn das, was die AOPA bei Fürstenfeldbruck und Landshut erreicht hat, rät zur Vorsicht! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Klinkert, da wir offensichtlich viel gemeinsame Ansichten haben, will ich mich kurz als Gleichgesinnter melden. Eine Seneca II hatte ich 15 Jahre in meinem Eigentum, bei der AOPA bin ich "leider" auch noch immer Mitglied und von der TT 62 bekomme ich die Seriennummer 4, weil mich die Idee von HT mit diesem Flugzeug von Anfang an überzeugte und ich ihn durch eine frühe Bestellung unterstüzen wollte. Meine Freunde in Amerika warnten mich zwar mit dem schönen Satz "Never buy an A-model!" aber ich hoffe, HPA wird mein fast Vorserienflugzeug Nr. 4 nicht bei den sicher am Anfang notwendigen Modifikationen vergessen. Im Gegensatz zu Ihnen muß ich allerdings nicht warten bis die Produktion so richtig anläuft. Und daß diese kommen wird, bin ich nach dem, was ich bei zwei Besuchen in Heringsdorf bei HPA gesehen und gehört habe, überzeugt. Was unsere gemeinsame AOPA Mitgliedschaft betrifft, breitet sich allerdings bei mir immer mehr Pessimismus aus. Warum ich dort noch Beitrag bezahle, kann nur daran liegen, daß ich immer noch denke, die Allgemeine Luftfahrt bräuchte eine Vertretung in unserem Staat und daß mich eine gewisse Trägheit nach Jahrzehnten der Mitgliedschaft am Austreten hindert. Vor einigen Wochen wegen eines aktuellen Anlasses (Erweiterung und Fortbestand des Verkehrslandeplatzes Landshut) habe ich die AOPA durch eine Veröffentlichung in deren sonst von Todesstille geprägten Internetforum kräftig angegriffen, (Sie können dort meinen Beitrag unter "Flugplätze in Oberbayern" gern nachlesen) aber die Reaktion war schon fast beängstigend. Eine Frau Deckert, offensichtlich AOPA Mitarbeiterin in Bonn!? - die haben doch hoffentlich wenigstens gemerkt, daß die Regierung nun in Berlin ist - hat mich am nächsten Tag angerufen und mir mit tadelnder Stimme erklärt, daß man so etwas doch nicht tun sollte, den eigenen Verein im Internet kritisieren. Herr Dr. Erb als Geschäftsführer hat zwar später auch noch schriftlich zu meinem Beitrag Stellung genommen, aber von der ganzen "Vereinsführung" war ansonsten nichts zu hören und zu sehen. Nach Frau Deckert kümmert sich der Präsident Zeh nicht ums Tagesgeschäft. Es war bezeichnend, daß nur zwei bezahlte Angestellte des Vereins sich leicht angesprochen fühlten und eine schwache Erwiderung brachten während das Präsidium trotz meiner teilweise heftigen Angriffe auf Tauchstation blieb. Bei der TT 62 haben wir, wie ich stark hoffe, auf das richtige Pferd gesetzt, bei der AOPA setzen wir durch unsere Beitragszahlung offensichtlich auf das verkehrte Pferd. Bis bald Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Jan Brill, das war längst überfällig! Die Pöbeleien verbunden mit übelster Nachrede des selbsternannten "Allesbesserwisser obago" waren schon seit Wochen unerträglich und müßten eigentlich als Geschäftsschädigung verfolgt werden. Hoffentlich bleiben uns die Weisheiten dieses Herrn in Zukunft erspart. Herzliche Grüße Bernd Ludwig [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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