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... nur für Vorsteuerabzugsberechtigte in D oder in der EU wird es dann interessanter. Außerhalb der EU ansässige Käufer zahlen auch bei einem Kauf von einer deutschen, vorsteuerabzugsberechtigten Firma nur den Nettopreis (= ohne USt.), ebenso natürlich, wenn sie von privat kaufen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kein Wertgutachten nötig, wo kämen wir da hin? Dann müsste jeder Verkauf eines gebrauchten Kleinwagens der von privat an Autohändler ging und von diesem unter Paragraph 25a weiterverkauft wird ein Gutachten erfordern... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die (günstige) Variante der Differenzbesteuerung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn der Weiterverkauf/Wiederverkauf von vornherein beabsichtigt (und nachweisbar) ist. Beispiel: Ein Gebrauchtwagenhändler kauft einen PKW von privat (also ohne USt.) und verkauft ihn weiter (egal ob an privat oder an eine vorsteuerabzugsberechtigte Firma; letztere kauft übrigens eher keinen PKW ohne ausweisbare USt., weil um 19% zu teuer). Ansonsten, also bei Nutzung und längerem Verbleib des Gegenstands (Flugzeug) im Unternehmen, muss beim Verkauf 19% USt. auf den Gesamtpreis ans Finanzamt entrichtet werden (hier würde rechnerisch in der Regel eine negative Differenz heraus kommen, da normalerweise der Verkaufspreis niedriger ist als der Einkaufspreis. Dass einem dann das Finanzamt noch eine (negative) Umsatzsteuer erstatten würde wäre absurd und ungerechtfertigt). NB: Bei Kauf eines Flugzeugs von privat an privat und späterem Weiterverkauf fällt weder USt. an, noch ist sie ausweisbar (also im Rahmen des Vorsteuerabzugs vom Finanzamt zu holen) oder ans Finanzamt zu entrichten. Sie wurde ursprünglich vom privaten Ersterwerber bezahlt, nie mehr im Rahmen eines Vorsteuerabzugs vom Finanzamt erstattet und verbleibt somit für immer beim Staat - den (ersten) privaten Erwerber „beißen die Hunde“. https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer-Anwendungserlass/040_a.pdf;jsessionid=B627E69986EC3F988D475A916DB3D423?__blob=publicationFile&v=3 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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...und so entwickelte sich der ursprüngliche Thread, wie so häufig bei P&F, vom Thema „Kollision ital. Alpen“ zur Diskussion über Hardware und Segelflieger... wahrscheinlich landen wir bald bei Politik, Immigration, Klimawandel, etc. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sitzpolster der Malibu am Strand gefunden... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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„haben beide Flieger die Minimalflughöhe respektiert?“ Hast Du die Zeitungsartikel oder diesen thread überhaupt gelesen? Wie soll ein Helikopter, der gerade eine Gruppe Tiefschneefahrer vom Gletscher aufgenommen hat die „Minimalflughöhe respektieren“? Der Helikopter kam höchstwahrscheinlich von unten und die Jodel flog, wie hoch auch immer, über ihm. Jetzt kommst Du! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Unglück passierte nicht in einem Gebiet mit Radarabdeckung, vermutlich nicht mal FIS Funkempfang knapp über Grund zwischen 3500 m hohen Bergen. Ich erinnere mich, dass die Helikopterpiloten vor dem Start immer nur ganz kurze Meldungen absetzten und auf meine Frage, wen sie denn informierten, sagten, das sei eine Frequenz, die alle dort ansässigen Helikopter und Gebirgsflieger verwenden um sich zu informieren. Mit der Flugsicherung hat meines Wissens niemand kommuniziert, lediglich im Bereich des Aosta Flughafens wurde mit dem Tower gesprochen. Insofern ist Deine Bemerkung generell richtig, aber in diesem Fall nicht zutreffend. Ich kann mich obigem Kommentar von Thomas Dietrich nur anschließen: "Im Gebiet des Rutor Gletschers gibt es keine FIS Abdeckung unterhalb von 12000ft. Normalerweise melden STARTENDE Helis den Start blind auf der 130.00 die von allen Gebirgspiloten gemonitort wird. Oft machen die Helis aber auch nichts." [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Focus online und andere Medien berichten: “Die französische Maschine sei wohl in den italienischen Luftraum eingedrungen ohne die dortige Flugsicherung zu informieren, zitierte der staatliche Radiosender Rai einen Polizeisprecher“ Da wird den Laien insinuiert, eine Anmeldung bei der Flugsicherung hätte den Unfall verhindert. Da es in der niedrigen Flughöhe über Grund innerhalb einer Bergregion (Unfall war kurz nach dem Start des Helikopters) keine Radarabdeckung gibt und es sich offensichtlich um 2 Flugobjekte unter VFR Regeln handelte ist dieses mögliche Versäumnis überhaupt nicht kausal für das Unglück. Weiß jemand, ob es zwischen Frankreich und Italien eine ähnliche Regelung wie zwischen Deutschland und Österreich gibt (kein Flugplan oder Anmeldung bei Einflug nötig)? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es steht ausser Frage, dass im Helikopter eine Gruppe von deutschen Skifahrern inklusive deutschem Bergführer (der im Aosta Tal arbeitet) und Pilot waren. Ich war vor 2 Jahren auch dort beim Heliskiing. Ausgangspunkt ist oft das Hotel Perret, in einem Seitental des Aosta Tals, genannt Valgrisenche. Dieses befindet sich nur ein paar Kilometer vom berichteten Unfallort auf dem Gletschergebiet. Der Heli war angeblich gerade erst vom Boden abgehoben als er mit der Jodel, die aus Megève kam, kollidierte. Der Pilot der Jodel und ein weiblicher Passagier haben wohl überlebt, ein Flugzeugpassagier ist getötet worden, im Hubschrauber hat keiner der 6 überlebt wurde zunächst berichtet. Inzwischen gibt es auch Meldungen nach denen im Helikopter von 5 Menschen einer und in der Jodel von 3 Menschen einer überlebt hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Heute 15 Uhr von Wolfgang Lamminger bereits gepostet! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie wird sicher gestellt, dass der Prüfling beim online Test tatsächlich der ist, für den er sich ausgibt? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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„Ist doch völlig egal, ob das Wasser, Sumpf, Erde oder Fels ist. Fakt ist, dass er dafür an der Stelle an der er war aus versehen und unbemerkt ganze 2000ft zu tief hätte fliegen müssen - und noch dazu der Höhenmesser die sehr auffällige „beide Zeiger nach oben“ Stellung gehabt hätte. Ja, nachvollziehbar. Allerdings kann es auch eine Flugphase mit AP eingestellt auf Sinkrate von 300 Fuß/Min. gewesen sein, dessen Level off oder umschalten auf altitude hold vom gestressten und überforderten Piloten vergessen wurde. In diesem Fall durchaus „controlled flight into ....! Vielleicht ist es vielmehr ein Problem in diesem Forum, dass man bestimmten anderen Leuten grundätzlich bösartigkeit unterstellt! Ist eher ein Senderproblem, das der Sender gar nicht mehr bemerkt, weil bereits so verinnerlicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Alles gut erklärt, danke. („Die Bemerkung über Sarkasmus war nicht auf Dich bezogen) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jeder hat verstanden, dass mit "CFIT" ein Aufprall auf dem Wasser gemeint war. Man kann natürlich gerne präzisieren, dass durch "CFIT" eigentlich Aufprall auf "terrain" und nicht aufs Wasser definiert wird. Trotzdem bleibe ich bei meiner vorigen Anmerkung, nicht zuletzt, weil es eine immer wiederkehrende Unart in diesem Forum ist: Man kann es auch klar, aber ohne Sarkasmus schreiben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Muss man denn überspitzt und hämisch formulieren? Bin sicher, jeder halbwegs positiv eingestellte Leser weiß, was gemeint war. Präzise Darlegung daher überflüssig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die von Erik N oben verlinkte, untere Zeitungsmeldung sagt aus, "ein zweiter Pilot hätte sich an Bord befinden sollen, aber hätte sich jedoch letztlich geweigert einzusteigen" (wörtlich übersetzt): "Par ailleurs, en plus du pilote et d'Emiliano Sala, un deuxième pilote aurait semble-t-il dû se trouver à bord de l'avion mais aurait finalement refusé d'embarquer. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Entnehme, dass sich das Geschehen rechts von der RW25 in Frankfurt abspielt. Ohne kleinlich zu sein stellt sich mir die Frage, ob man bei der Aufforderung zum Downwind 25 ohne Nennung von "right" nicht die RW25 überfliegen müsste um auf der linken Seite den Downwind 25 zu fliegen. Hab' mal gelernt, dass ohne Nennung von "right" oder "left" immer die linke Seite gemeint ist. Stimmt das noch? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Deine Interpretation der Freigabe für den Gegenanflug entspricht so wie ich mich erinnere nicht der Praxis zumindest in Frankfurt - dem einzigen kontrollierten Platz den ich relativ regelmäßig VFR anfliege. Dort bekommt man bei einer November-Lima Crossing mit Low approach auf die 25 nach November irgendwann die Freigabe „turn left to 070 into downwind 25“ und dann fliegt man das so lange bis irgendwann „behind landing 737 turn right into final 25 behind, report 737 in sight...“ (oder so). “Extend downwind 25“ hab ich dort noch nie gehört und wäre trotzdem nicht auf die Idee gekommen, 3 NM östlich der Schwelle einfach mal nach rechts zu drehen..." Ist das eine Rechtsplatzrunde (bzw. eine rechts der Landebahn 25 gelegene Holding) mit "right downwind 25"? Falls ja, lässt der Controller das "right" einfach weg? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ausgewogene und logische Einschätzung. Ansonsten sehe ich, dass sich ein Forumsteilnehmer sehr mit der SF50 auseinander gesetzt hat und zwar sowohl in der Praxis (wozu man den Simulator ruhig zählen darf) als auch in der Theorie. Zudem zitiert er Fachautoren, die seine Darstellung bestätigen. Wiederholte Falsch- und Überinterpretationen seiner postings widerlegt er mehrmals geduldig, auch wenn man ihn angreift. In amerikanischen und angelsächsischen Foren würde man interessiert lesen und sicherlich einige weiterführende Fragen stellen. Ansonsten wäre man dankbar über das Insiderwissen von einem der Wenigen, die diesbezüglich eigene Erfahrungen äußern. Auf der anderen Seite sieht man in typischer PuF Forumstradition, wie man ihn unbedingt kritisieren will, ohne irgendeine Bereitschaft, das Wesentliche seines postings verstehen zu wollen. Eigene Erfahrungen mit der SF50 gibt es von dieser Seite nicht, aber jede Menge "aber was ist damit?" Nichts gegen die jeweilige hohe fliegerische Qualifikation der Kritiker, die ich gerne anerkenne, aber man kann auch freundlicher miteinander umgehen. Danke Alexis für diesen subjektiven Erfahrungsbericht! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was jetzt genau? In welchem Airliner (wohl kein A380 nach Gran Canaria), im Cockpit oder auf welchem Sitz, mit welchem Tablet, dauerhafter Empfang, ohne GPS Maus? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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„Vermutlich dachtest Du, dass ich mit einer C182 in FL310 fliege? Das kann natürlich zu Verwirrung führen.“ Wenn schon, dann entsprechend Deines Profils mit Piper J3C! Mir ist die TBM850 offensichtlich ja nicht entgangen, aber es soll auch Leser geben, die nicht die Flugzeuge eines jeden Forumsteilnehmers kennen und denen es helfen würde zu verstehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du setzt einfach mal voraus, dass jeder Forumsteilnehmer weiß, dass Du eine TBM850 mit 280 - 320 kts bewegst... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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