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Das sieht ja toll aus! Ich habe es mir als Geheimtip notiert! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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2 gewichtige Argumente! Warst Du schon dort? Kannst Du kulinarisch eine Empfehlung abgeben? Wie sieht es mit Mietwagen aus? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Walter,
was spricht Deiner Meinung nach so vehement gegen Propriano? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
Ende August plane ich einen kleinen Trip: Südfrankreich, momentan Nimes in der Planung, weiter Cannes-Mandelieu, dann Korsika, vielleicht Propriano, und dann der Hüpfer nach Roma-Urbe.
Ich würde gerne in die Runde nach den wichtigen 2 S's (Sleep und Schlemm) fragen.
Wer hat gute Tips Hotel, Resaurants, Sehenswürdigkeiten, was sollte man keinesfalls verpassen??
Vielen Dank!
Walter [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Manos,
vor einigen Jahren habe in Kreta von Heraklion aus bei https://cretaneagle.gr/ eine Piper gechartert. Das was von Abwicklung und Konditionen völlig in Ordnung. Von Kreta aus ließe sich Griechenland auch erfliegen.
Viel Spaß
Walter [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So, hier ist die offizielle Stellungnahme aus Wien:
bezugnehmend auf Ihre Anfrage vom 09. Dezember 2016 erlaubt sich die Aeromedical Section der Austro Control GmbH Ihnen Folgendes mitzuteilen:
Grundsätzlich dürfen Inhaber einer europäischen Lizenz ihre Rechte in allen EASA Mitgliedstaaten ausüben und ein „Lizenztransfer“ (z.B. aus Deutschland) ist somit keine notwendige Voraussetzung für die Ausübung der Rechte in Österreich. Ebenso können Lizenzinhaber, unabhängig vom Standort der für sie zuständigen Lizenzbehörde, bei flugmedizinischen Sachverständigen in allen EASA-Mitgliedstaaten Ihre flugmedizinische Tauglichkeitsuntersuchungen durchführen lassen.
Obwohl nicht erforderlich/notwendig, können Lizenzinhaber gemäß den anzuwendenden unionsrechtlichen Bestimmungen VO (EU) Nr. 1178/2011 einen Wechsel der zuständigen Behörde beantragen.
Voraussetzung hierfür ist die Übertragung des behördlichen Lizenzaktes und des behördlichen flugmedizinischen Aktes des Piloten von der derzeit zuständigen Lizenzbehörde an die neue Behörde, welche verpflichtet ist, den gesamten flugmedizinischen Akt zu übernehmen und aufzubewahren. Ein Wechsel der zuständigen Behörde kann nur dann durchgeführt werden, wenn die Vorgaben gemäß VO (EU) Nr. 1178/2011, wie oben beschrieben, erfüllt werden.
Da in der deutschen Luftfahrtbehörde keine individualisierten vollständigen medizinischen Akte deutscher Lizenzinhaber aufliegen (die Piloten übermitteln meist selbst die Unterlagen an das LBA, damit die Unterlagen dort aufliegen), können seitens des Medical Assessors des LBA diese auch nicht transferiert werden, bzw. wird von diesem auch die Vollständigkeit der medizinischen Unterlagen nicht bestätigt.
Das nötige Formular „Transfer of Medical Records“ ist vom Antragsteller und auf der zweiten Seite von jener zuständigen Behörde auszufüllen und zu bestätigen, von der die flugmedizinische Akte des Piloten an die neue zuständige Lizenzbehörde übertragen werden soll.
Das LBA bestätigt nur leider die aufliegenden flugmedizinischen Unterlagen nicht und streicht das Formular mit „unknown“ durch, dies kann seitens Austro Control GmbH so nicht akzeptiert werden und es kann somit einem Lizenztransfer nach Österreich derzeit nicht zugestimmt werden.
Eine Übermittlung durch Ihren Fliegerarzt ist gemäß Unionsrecht nicht möglich, da Ihre zuständige Lizenzbehörde Deutschland ist und die Unterlagen samt dem benötigten Formular seitens des LBA an die Austro Control GmbH übermittelt werden müssen.
Die Aeromedical Section der Austro Control GmbH bedauert, Ihnen derzeit keine andere Antwort mitteilen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Dr. Werner,
so leicht geht es leider nicht!
Alle Ergebnisse der flugmedizinischen Untersuchungen liegen bis heute dem LBA nur in Papierform vor.
Das LBA muss alles händisch eintippen, erst dann kann Austro Control via elektronischem Datenaustausch an die Daten kommen!!
Gutes Gelingen an die Betroffenen [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit dem von Thore L. erwähnten Dr. Janssen habe ich ebenfalls gute Erfahrungen gemacht.
Von den von Frau Sibylle Glässing-Deiss genannten AOPA Juristen hatte ich mal Herrn Dr. Hirsch beschäftigt, mit dem ich nicht so zufrieden war. Nicht wegen Prozeßniederlage, sondern wegen "blutarmer" Vorgehensweise.
Alles Gute! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Walter Schauss: JP Avionics gibt als Ausweichplatz für Flugzeuge, die sich auf Gras hart tun z.B. Mooney, EHSE an.
@Tee Jay: SERA ist ja in den Niederlanden gemäß AIP komplett implementiert. Auch IFR im Golf. Man könnte ja IFR nach EHMZ fliegen, Cloud breaken und VFR landen. Geht das so?
@Phillip Tiemann: danke für den Hinweis mit Gendec!
@Rene H.: Thanks for spilling the beans!
@Alle: Danke für die vielen Tips
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Foristi,
wer mag hier ein paar Tips für das Fliegen von Deutschland nach Holland geben?
Hintergrung ist ein Flug zu den Avionikern in EHMZ oder EHSE.
Kann man im Luftraum Golf IFR fliegen, ist VFR Fliegen problemlos, ist es problemlos on top IFR zu fliegen und z.B. in Eindhoven ein Cloud breaking zu machen, wo bekommt man leicht gute Wetterinformationen?
Kennt jemand JP Avionics in EHMZ (Zustand der Graspiste? Kennt jemand EHSE?
Vielen Dank im Voraus
Walter [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Super Idee und Konzept!
Ich wünsche mir einen Engine Monitor, ähnlich wie JP Instruments, mit Anbindung ans iPad via Bluetooth!
Die Zukunft!
Gutes Gelingen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guten Morgen Tobias,
die Frage war eher: "bei welchem Wetter darf ich legal nach VFR starten".
Das müsste heißen, dass NCO.OP.110 nicht greift, da für IFR-Starts gültig. Andreas zeigt mit seinem Auszug aus JAR-OPS1, dass die Minima nur für Commercial bindend sind, richtig?
Also würden für einen VFR-Start bei Nebel keine verbindlichen Minima gelten?
Ganz schön kompliziert! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@alle:
Vielen Dank für den Input, mein Bild ist jetzt korrigiert! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nachtrag:
Doch doch, nach dem Start unter IFR war ich nach 50m über dem Boden in der Sonne, Sicht >10km. Das würde ich schon als Bodennebel bezeichnen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich hatte einen I-Plan gefiled, wollte aber, da die Sichtweite ja weit war, VFR starten. Der Tower teilte mir mit, dass wohl irgendwo in der CTR noch sehr geringe Sichtweit herrschte, weshalb die gesamte CTR IMC wäre.
Nach meiner bisherigen Meinung dachte ich, dass die für den Start geltenden Minima nur für gewerbliche Flüge gelten. Es sei möglich, dass private Flüge auch bei geringen Sichtweiten auf der Runway, sagen wir mal 100m, starten dürfen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Forum,
gestern Morgen gegen 0630 UTC beim Stark starker Dunst / Nebel. Der Tower sagte CTR ist in IMC, auch kein special-VFR Start (RVR war ca. 2500m)!
Eigentlich dachte ich immer man könne non commercial auch bei Nebel einen Low Visibilty Take-off machen. Liege ich falsch? Welchen Gesetzespassus kann man dem Tower vorlesen?
Danke für jeden Input
Walter [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke, phantastisches How-To! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo zusammen,
es geht um den Platz LFGW. Er ist bei Eurocontrol als IFR-Platz hinterlegt, bei Jeppesen und der französischen AIP bekomme ich jedoch nur VFR Anflugblätter.
Achim Hasenmüller von autorouter.eu informiert mich, dass man in Frankreich häufig Plätze findet, bei denen IFR mit DCT arrival und departure gilt.
Meine Fragen: wie fliege ich so einen Platz an, wo finde ich das Final, wer führt mich per Radar, wer setzt mich aufs Final, wo liegt die MDA - besonders interessant in IMC.
Schon mal Danke für alle Infos!
Walter Braunreuther [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sehe ich genauso!
Das Problem bei Bleigel-Akkus scheint das ständige Laden ohne Beachten des Ladezustands zu sein. Die Tiefenentladung passiert ebenfalls häufig, da scheinbar keiner mit einem Schleppmaxxe, bzw. Batterien umzugehen weiß und den "Knochen" immer drinlässt. Ich habe schon einen Warnaufkleber drangemacht, aber ohne Erfolg. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Genau, deshalb scheints mit dem neuen Ansmann Ladegerät besser zu funktionieren! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich wurde vom Elektronikshop, wo ich die Ersatzbatterien gekauft habe, so informiert: ständiges Laden tut den Dingern nicht gut. Man sollte voll laden, dann leer fahren, dann wieder laden.
Leider sehen das die anderen Hallenmitbenutzer etwas anders. Mein Schleppmaxxe hängt dauernd am Ladegerät. Ich habe es nicht geschafft die anderen zu "erziehen". Wie gesagt, ich habe jetzt ein neues von Ansmann. Das wird neuerdings von COMO so mitgeliefert. Damit scheint die Lebensdauer länger zu sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist die neuere Version! Die kenne ich nicht, da ich den alten habe. Aber alt bzw. neu, beide sind doch 24V Systeme? Gibt es 12V Motorradbatterien?? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mein Batterienbehälter ist schwarzer Kunststoff. Ich dachte immer das ist Version 1.0? Erst die neueren Schleppmaxxes haben einen Metallbehälter. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei mir sind's 4x6Volt=24 Volt! Alles Motorradbatterien. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Alexis,
ich habe auch den "alten" Schleppmaxxe. Meine Batterien sind meistens 1x jährlich kaputt. Ich habe mir ein neues Ansmann Ladegerät gekauft und es scheint, dass die Batterien jetzt länger halten. Meine Batterien hole ich beim Elektronikshop um die Ecke. Anhand der Typenbezeichnung kann der Ersatz bestimmt werden. Soweit ich mich erinnere kostet eine Batterie um die 20€, 4 sind nötig.
Gutes Gelingen beim Wechsel - ist ziemlich einfach. Zum korrekten Bestimmung der Polung mache ich vorher "Beweissicherungsfotos".
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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