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Ich habe Dir einen Entwurf per Mail geschickt. Diesen hatte ich damals auch über PuF erhalten. Ich hoffe das hilft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vom Normalo zum Bootsfahrer
Kurze Geschichte, 2006 damals in Tempelhof den Schein gemacht, kein Freak einfach nur toll so ein Gerät bedienen zu dürfen, was für ein Traum. Nach ein paar Jahren Charter endlich eine eigene Cessna 172, zum Schnapperpreis 2009 aus den USA, dann 2019 ein Traum wird war, ich und eine SR20. Kurze Zeit später ein Teil der Avionik ausgetauscht, mein lieber Mann was für Kosten, aber egal, ich wollte ja ewig damit fliegen. Ab 2022 dann nur noch Probleme. Der Maintenancebetrieb des Vertrauens vergisst mal schnell das die Line Cutter abgelaufen sind, schwupps 6 Monate am Boden, da von Cirrus nicht lieferbar, kaum war das Drama vorbei, kam das CAPS an die Reihe, 8 Monate Lieferzeit in Groningen, die Kosten sind hinlänglich bekannt. Dazwischen immer regelmäßig 100 Stunden + ARC, kein Werkstattaufenthalt unter 10.000 EUR. Nachdem CAPS endlich erledigt war verabschiedete sich das MFD, eigentlich nur das Backlight, bei Avidyne nicht unter 7000 $ plus Transport usw. zu bekommen, für Geräte die zwanzig Jahre alt sind!! Die Hangarkosten in EDAZ mittlerweile bei Preisen wie für eine Zweizimmerwohnung, die Anzeige an der AVGAS Tankstelle mittlerweile regelmäßig bei 2,99 EUR/l.
Ja ich konnte es mir leisten aber nein ich wollte es dann einfach nicht mehr, der Gedanke gerade 400-500 EUR/h zu verblasen, nur um einmal kurz wo hin zu fliegen, nahm mir jegliche Freude an diesem tollen Hobby, da rede ich noch nicht einmal von dem Papierkram, von der blöden ZÜP, der ständigen Wiederholung sämtlicher Lizenzen inkl. Sprachprüfung und dem Medical, bei dem sich das LBA immer neue Schikanen ausdenkt. Das Flugzeug mutiert zu einer tickenden Geldbombe, keiner weiß, was als nächstes kommt und wie viel das dann wieder kostet, also wurde es gegen ein Boot getauscht. Ich bin gespannt, wie sich das Thema AVGAS in den nächsten Jahren entwickelt, auch das hat Potential zum Vermögenskiller zu werden.
Um junge Leute zu gewinnen, müssen die Kosten runter, dass dies passieren wird, daran glaube ich nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zu diesem Thema gibt es ein sehr lesenswertes Buch von Kathrin Kaiser, d.h. "In 40 Tagen um die halbe Welt". Das kann ich nur wärmstens empfehlen. Sie hat bereits zweimal mit Ihrer Grumman den Atlantik Richtung Oshkosh überquert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Unabhängig der persönlichen Einstellung eines einzelnen zu dem Thema Klimaschutz, zeigt doch dieser Beitrag, wie schnell man ein Schuldigen für die Klimakatastrophe ausmacht. Die Wohlhabenden passen da doch super rein. Aber wo fängt das an und wo hört das auf? Wie sieht denn die CO2 Bilanz eines Tennisspielers aus (ich übertreibe mal ein wenig). So ein Tennisplatz muss gebaut werden, Flächen verdichtet, Hallen geheizt werden usw usw.
Ich wehre mich gegen derartige Berichterstattung, weil es schlichtweg um Neiddebatten geht. Die großen CO2 Ersparnisse stecken doch ganz woanders, wem nützen dann derartige Beiträge. Vielleicht können dann demnächst die Organe per Lastenfahrrad befördert werden, oder sollte man die zig Milliarden die wir gerade für den Klimaschutz aufwenden, direkt z.B. nach Indien investieren? Wenn wir dort mit dem Geld eine CO2 Reduzierung von 5-10% erreichen ist dem Planeten und uns doch viel mehr gedient. Nur mal so eine Überlegung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht kann man sich darauf einigen, dass bei einem E- Auto die Verbrauchswerte genauso falsch angegeben werden wie bei einem Verbrenner. Ich fahre jetzt seit knapp zwei Jahren einen Audi ETron GT. Keiner der veröffentlichten Werte hat auch nur annährend gestimmt, das gilt sowohl für die Reichweitenangabe als auch für den Verbrauch. Die angegebene Reichweite von 480 km war im Sommer nie auch nur annährend zu erreichen, max. waren es 425 km. Im Winter ist die Reichweite auf 335 km gesunken. Der angegebene Verbrauch liegt bei 23 kW im Winter noch höher. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ein E-Auto eine eigene "private" Ladeinfrastruktur benötigt. Ich habe die Möglichkeit in der Firma als auch Zuhause zu laden, insofern ist das also selten ein Problem. Nun wohne ich in Berlin und in der Innenstadt ist man Lichtjahre von einer vernüftigen Ladeinfrastruktur entfernt. Ein E-Auto in Kreuzberg macht nicht so wirklich viel Sinn. Es bedarf also auch mittelfristig einer Mischung aus so ziemlich allen Varianten an Mobilität. Wenn Ihr heute bei dem Autoverkäufer Eures Vertrauens mal nach den Bestellungen von Elektrofahrzeugen fragt, dann wird der Euch bestätigen, dass die ab in den Keller rauschen. Die schieben noch eine Welle vor sich her, aber wenn die weg ist, dann sieht das nicht mehr wirklich gut aus. Ursache ist natürlich der Wegfall der Förderbeträge. Gerade im Geschäftskundenbereich bei den "bösen" Dienstwagen ist ein starker Rückgang zu verzeichnen. Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass man sich so ein E-Auto auch gerne schön rechnet. Tatsächlich ist die Ökobilanz im Herstellprozess nicht wirklich prinkelnd und in der Verwertung hinterher auch nicht. In der persönlichen Verwendung sollte so ein Wagen dann natürlich auch nur mit alternativ erzeugter Energie "getankt" werden. Um das zu erreichnen muss man sich schon ordentlich Solarpanels auf das Dach knallen, selbst das wird im Zweifelfall (1-2 E-Auto plus eigenem Energiebedarf womöglich mit Wärmepumpe) kaum zu erreichen sein. Abgesehen von dem Invest, was dann mindestens genauso anspruchsvoll ist. Wenn man dann mal eine Rechnung über einen Zeitraum von zwanzig Jahren aufmacht und weiß, dass dieser Energiebedarf mindestens noch eine Investition in ausreichend Speicher bedarf und der Tatsache nach nach ca 10 Jahren nur noch 80% Kapazität zur Verfügung stehen, wird sehr schnell auf eine KW/h Preis von 40-50 Cent kommen. Wenn man, so wie ich, schon ein gutes Stück Lebenszeit hinter sich gebracht hat, macht dann so eine Anschaffung nur finanziell betrachtet wirklich Sinn? Wer verfügt über derartige Mittel sich das leisten zu können?
Also mein Fazit bleibt, dass alle die in ein Profil für ein E-Auto passen, dass unbedingt machen sollten, weil diese Autos auch riesen Spaß machen. Für alle wo das nicht passt, braucht man Alternativen und notfalls eben einen super sparsamen Diesel, konstruiert von feinster deutscher Ingenieurshand. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Na da hoffe ich das dein Flieger - Doc nicht mitliest Zitat:"Entscheidungskriterien für die Anwendung von Paxlovid sind vor allem hohes Alter und das Vorliegen mehrerer Risikofaktoren wie Adipositas, Diabetes, Immundefizienz- oder -suppression, chronische Niereninsuffizienz, Krebs sowie Herz- und Lungenerkrankungen." :-) :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Buffet war mit 20€ all you can eat aus meiner Sicht völlig ok und auch qualitativ entsprechend. Es gab ja zusätzlich noch den Grillwagen und das Restaurant am Platz war auch geöffnet. Ohne jetzt über genaue Zahlen zu sprechen, an dem Buffet wurde nichts aber auch gar nichts verdient, im Gegenteil. Das hat natürlich mit der nicht kalkulierbaren Anzahl von Gästen zu tun. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich kann Tom nur zu gut verstehen. Ich war gerade selbst Bestandteil eines Orga-Teams für ein FlyIn in Hildesheim. Wir haben im Vorfeld der Veranstaltung viel Zeit damit verbracht zu diskutieren ob ein Eintrittsgeld oder dergleichen genommen werden kann. Auch da kamen dann zahlreiche Hinweise das dies ja in der Vergangenheit nicht üblich war, das dürfe man nicht machen. Die Erfahrung zeigt, dass nicht alles in der Vergangenheit richtig gewesen sein muss. Nicht nur das organisatorische Ausmaß einer dieser Veranstaltungen sondern auch die finanziellen Vorleistungen sind nicht zu verachten. Das ganze dann immer noch mit dem Risiko was passiert wenn das Wetter nicht passt. An diesem Wochenende haben 25 Helfer ehrenamtlich jeder insgesamt 36 Stunden Dienst geleistet ohne einen einzigen Cent zu bekommen. Viele davon waren platt, haben von der Veranstaltung selbst nichts mitbekommen. Trotzdem kamen immer wieder Kommentare zu den Preisen. Die Landegebühr war im übrigen zumindest halbiert. Aber auch das war dem ein oder anderen zu viel. Sorry mir fehlt es da an Verständnis. Da kommen Leute mit einem nicht so wirklich günstigen Hobby, verbrennen mehrere hundert EUR Sprit und sind dann nicht gewillt zumindest zur Kostendeckung beizutragen. Hubert hat dahingehend Recht, dass solche Veranstaltung selten einen Ertrag erwirtschaften, ohne Sponsorengelder schon gar nicht.
Die Frage wird sich stellen, wer dann in der Zukunft noch Lust hat, zum Vergnügen anderer, privat ein solches finanzielles Risiko einzugehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich hatte den Umbau in zwei Schritten gemacht. Zunächst das IFD 540 mit Transponder, das waren 47 Stunden inklusive Kabel Antennen usw.. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich empfehle Dir einmal die Avidyne IFD Trainer App runter zu laden und dort alles nach Deinen Anforderungen auszuprobieren. Ich habe in meiner SR20 beide 430 durch ein IFD 540 und ein IFD 440 ersetzt. Den Transponder dann remote über das IFD 540. Das passt alles ohne großen Umbau und die Geräte und deren Bedinung sind einfach top. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also ich habe richtig gute Erfahrung mit AvLabs ClearView, kostet je nach Abnahme 17,00 - 19,00 EUR/Sprühdose bei z.B. Skyfox. Das ist sehr ergiebig und man hat innerhalb von zwei Minuten alles sauber, keine Kratzer und zusätzlich noch einen Schutz. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist zumindest meine Hauptüberlegung - ich bin einfach zu oft mit dem Bulli unterwegs gewesen, obwohl es nicht nötig war. Natürlich verlockt ein Viersitzer auch dazu, deutlich mehr einzupacken als es ggf. nötig ist, insofern kann ich da Alexis nur zustimmen. Zum Schluss sollte man es davon abhängig machen, was der Haupteinsatzbereich ist und wenn man dann noch 20 Liter pro Stunde sparen kann, ist das sicherlich nicht verkehrt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Klar, das werde ich machen, wobei mein Anspruch eben nicht ist, 4 - 5 Stunden im Flieger zu sitzen, sondern gerne mal einen Zwischenstopp einzulegen. Länger als 3 Stunden ist für einen alternden Herren auch eine Herausforderung, wenn Du weißt was ich meine ;-)
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Laut Hersteller ab 500 kg. leer und max 750 kg. 120 l passen max rein, reicht zwischen 4,5 bis 6 Stunde je nach Leistung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Laut Auskunft von Aquila ab sofort bestellbar und im Herbst lieferbar. War aus meiner Sicht schon überfällig, erst recht unter Berücksichtigung der vorhandenen Avionik (Garmin). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Matthias,
ich denke tatsächlich über einen Neukauf nach, da ich an der Avionik und dem AP interessiert bin, die gibt es in Gebrauchtfliegern (Aquila) kaum, auch der Gebrauchtmarkt ist nicht üppig bestückt. So ein halber Flieger passt ins Budget, alleine macht das sicher wenig Sinn. Reizvoll sind für mich die laufenden Kosten insbesondere Spritverbrauch und natürlich der Charme einen Flieger auf neuesten Stand zu haben.
Das mit dem Viersitzer war damals für mich genauso wichtig, die Realität hat mich eines Besseren belehrt. Im Nachhinein betrachtet ist oftmals mehr Sprit durch den Motor geflossen als notwendig gewesen wäre, aber das gilt halt nur für meine Art der Fliegerei, ist also bitte nicht allgemein gültig.
Gruß
Burkhardt
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Matthias,
ich beschäftige mich nach wie vor mit einer Haltergemeinschaft in EDAZ. Ich habe da sehr konkrete Vorstellungen was den Ort und den Flieger angeht, insofern bin ich gespannt ob es einen weiteren Interessenten gibt.
Meine Vorstellung zum Flieger weicht dahingehend ab, dass ich eher über einen Zweisitzer nachdenke, der vergleichbare Parameter einer Cessna oder ähnlichem hat, mit Ausnahme der Zuladung natürlich und interessiere mich daher für eine Aquila 211GX inklusive Autopilot.
Mir ist klar, dass dies den Bereich möglicher Interessenten eher einschränkt, aber ich möchte es zumindest nicht unversucht lassen. Ich habe 7 Jahre lang eine Cessna 172 SP BJ 2000 mein Eigen nennen dürfen, habe aber festgestellt, das sowohl das Interesse meiner Familie als auch das tatsächliche Nutzungsverhalten keinen Viersitzer bedarf. Daraufhin habe ich den Flieger vor zwei Jahren verkauft und hab mir eingeredet wie toll es denn ist zu chartern. Naja.... dem ist nicht so, das Interesse hat zunehmend abgenommen weil Verfügbarkeit und Standort eher suboptimal waren. Allein einen Flieger zu betreiben macht bei mir auch keinen Sinn, da mir die zur Verfügung stehende Zeit nur so ca. 50 Stunden im Jahr erlaubt. Insofern wäre zumindest ein weiterer Halter sinnvoll. Bevor die Frage kommt.... nein, verchartern wollte ich aus vielerlei Gründen nicht.
Also sollte jemand Interesse haben oder jemanden kennen der Interesse haben könnte würde ich mich über eine Info freuen.
Gruß
Burkhardt
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Hallo Jan,
bitte kontaktiere mich einmal per Mail buwunsch@t-online.de
Burkhardt
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Hallo Michael, ich spiele auch mit dem Gedanken eine Haltergemeinschaft zu gründen. Könntest Du mir einmal den Mustervertrag für eine Haltergemeinschaft an buwunsch@t-online schicken? Vielen Dank Burkhardt [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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