|
62 Beiträge Seite 1 von 3
1 2 3 |
⇢
⇥
|
|
|
|
|
Ich kann Dir da nur beipflichten. Hatte kürzlich eine Auffrischungsschulung für Lehrberechtigte als Zoom Veranstaltung bei der AOPA. Da war unter anderem auch ein Vortrag zu den Besonderheiten im pädagogischen Kontext als Lehrer/in für neue zu Schulende aus der Gen-Z. Und es gab eine rege Diskussion, ob die "Schuld" an den Missverständnissen ausschließlich bei der jüngeren Generation zu suchen sei. Ich glaube und hoffe, dass bei den anwesenden Lehrern (ja, es waren wirklich nur m anwesend) zumindest ein Umdenkungsprozess in Gang gebracht wurde. Aber ja, es ist sicher noch ein weiter Weg. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Sebastian,
genau so wie Du es beschreibst, hätte ich es auch geplant. Sozusagen die Lizenz als Basis zum Sammeln von praktischer Erfahrung nutzen und sich dabei Schritt für Schritt an die eigenen Minima herantasten, die m.E. deutlich über den legalen Minima liegen können und am Anfang sogar sollten.
Der Prüfer hat gestern sogar lobend erwähnt, dass wir mehrere Flüge in actual IFR unternommen haben und auch darauf verwiesen, dass viele Lizenz-Schmieden das eben nicht so machen und ihre Schüler dann oftmals erstmalig nach Erwerb der Lizenz eine Wolke bzw. Eis aus der Nähe sehen.
Die praktischen Erfahrungen, die ich in den 40 Flugstunden der vergangenen Tage sammeln durfte, waren es schon Wert, das Ganze gemacht zu haben. Natürlich wäre die Lizenz am Ende der Zuckerguß gewesen, jedoch war mein gefühlter Wissenszuwachs pro Zeiteinheit zuletzt bei dem fünfwöchigen Segelflugsommerlager am Anfang meiner fliegerischen Laufbahn vergleichbar gross. Daher will ich mich mit Jammern zurückhalten. Inzwischen sehe ich meine Optionen auch realistischer und bis auf die Mehrkosten für eine Nachprüfung und den Flug in die USA ist das auch alles überschaubar.
Insgesamt liege ich inklusive aller Flugkosten, Unterichtsmaterialien, Prüfungsgebühr, Hotel und Mietwagen noch deutlich unter 10 Kiloeuro. Den Flug in die USA hat mein Arbeitgeber gezahlt, daher ist die Kalkulation vielleicht nicht ganz sauber. Wenn ich dem "versenkten" Geld jedoch den o.g. Gegenwert entgegenstelle, hat sich das ganze für mich mehr als gelohnt. Traurig bin ich nur, dass die geplante IFR Fliegerei mit LISA vorerst verschoben ist.
Bis bald wieder in D-land, Grüße aus KORD
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo,
heute war der Tag meiner Prüfung, um es vorwegzunehmen, leider am Ende ohne Erfolg.
Aber der Reihe nach:
Die Zeitplanung ging gut auf, ich lag sogar 5 h über den geforderten, das war alles gut machbar. Fliegerisch fühlte ich mich gut vorbereitet. Jetzt stand also die Prüfung an.
Terminiert war 14:00, ca. eine halbe Stunde vorher stand ein Mensch von der FAA da, der sich als Observer des eigentlichen Prüfers vorstellte. Im Rahmen von stichprobenhaften Kontrollen wird so die Einhaltung der Prüfungsstandards sichergestellt. Dann tauchte mein Prüfer auf, machte eine sympatischen Eindruck und ging mit mir die notwendigen Formulare durch. Bis dahin alles gut. Die Prüfung begann mit der Planung eines IFR Fluges von KHND nach KSBA. Von Sicherstellung der eigenen Flugtauglichkeit über das Flugzeug bis hin zur Wetterplanung wurde alles detailliert durchgesprochen. Die Enroutephase wurde anhand von Beispielen zu Lost Com Procedures durchgearbeitet, viele Details aus der Low Enroute Chart wurden abgefragt. Dann ging es um das Approach Procedure und die Approach Chart wurde detailliert durchgesprochen.
Bis zu diesem Punkt lief es ganz gut. Es waren ca. 2:15 h vergangen und ich wähnte mich schon im Endspurt des mündlichen Teiles. Leider wollte er dann sehr genau alles zu den VFR Minima der einzelnen Lufträume wissen, und da hatte ich dann eine mentale Blockade. Nach 2:30 h erklärte er dann die Prüfung mit einem Letter of disapproval für beendet. Mit diesem Letter kann ich jetzt innerhalb von 60 Tagen eine Nachprüfung in dem spezifischen Teil, der mir das Genick gebrochen hat, machen. Leider sehe ich da terminlich schwarz. Nach Ablauf der 60 Tage steht dann eine komplett neue Prüfung ins Haus. Retrospektiv bin ich an der einfachen 3-152 Regel gescheitert, die recht einfach die Minima in den Lufträumen zusammenfasst.
Fazit zu gesamten Ausbildung: machbar, in meinem Fall leider mißlungene Prüfung. Dies lag aber sicher nicht an der kurzen Ausbildungsdauer sondern war eindeutig auf Defizite in der Theorie zurückzuführen.
Im Debriefing hat der Prüfer dann durchblicken lassen, dass er gerne milder gewesen wäre, wenn nicht der Observer vor Ort gewesen wäre. Na ja, was solls.
Gruß,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Da kann ich ja froh sein, dass ich den RNAV (GPS) Approach in KHND mit 6,44 Grad überlebt habe. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Sebastian,
mein Hauptinstructor ist Karl Joles, ich hatte allerdings gestern das Vergnügen, mit Alex zu fliegen. Er ist ja etwas knorrig aber sehr cool. Leider lief hier organisatorisch trotz frühzeitiger Anmeldung meinerseits einiges etwas konfus. Alex war ziemlich sauer ob der chaotischen Planung seitens Monarch Sky. Ich hoffe, dass am Ende trotzdem das Rating in meinem Rückreisegepäck liegt.
Ich hatte Alex schon direkt bei meiner Ankunft gegrüßt. Er hat sich sehr gefreut und erwidert den Gruß.
Ich werde weiter berichten. Heute geht es Richtung Bryce Canyon, leider wieder mal ohne rausgucken dafür aber wieder mit Alex ;-)
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Die Frage ist natürlich mal wieder, ob man mit einer AOPA Umfrage den Tatbestand einer repräsentativen Umfrage erfüllt. Leider weiß ich aus meiner Vereinsfliegerzeit, dass ich teilweise wie ein Alien bestaunt wurde, wenn ich versucht habe, andere von der Sinnhaftigkeit der Mitgliedschaft in der AOPA zu überzeugen. Viel mehr als den DAeC kennen da leider viele immer noch nicht bzw. sind sich der Notwendigkeit einer. Vertretung gegenüber der EASA nicht bewusst.
Ich habe selbstverständlich schon teilgenommen :-)
Grüße aus Las Vegas,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Ingo,
bist Du auch auf der NBAA?
Gruß,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Frank,
habe leider keine email von Dir, melde dich ggf. mal falls Interesse auf ein Feierabendbier besteht.
Gruß,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo,
so, nun ist es soweit. Seit vergangenem Sonntag bin ich offiziell im Flugtraining zum Instrument Rating. Zwar gab es USA typisch einige Besonderheiten, so dass z.B. zwei Tage vor meiner Ankunft meine für zehn Tage gebuchte und reservierte Trainingsmaschine verkauft worden ist. so dass ich jetzt mit einer etwas räudigen Cessna, die hier in good old Germany wahrscheinlich das Gnadenbrot bekommen würde, schule. Allerdings ist ein Garmin 430 mit aktueller Database an Bord, so dass zumindest alles wichtige funktioniert ;-))
Bei Interesse kann man meiner Odyssee unter carbevi.wordpress.com folgen. Ich versuche mich an regelmäßigen Updates. Parallel findet hier in HENDERSON (KHND) gerade die NBAA statt, so dass ich mir schon mal ein angemessenes Gerät für die Zeit nach dem IR aussuchen kann.
Bis bald,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Björn,
wie immer ein sehr interessanter Beitrag. Auf den Screenshots war unter anderem zu sehen, dass Du AT&T genutzt hast. Was für einen Plan hast Du da abgeschlossen. Die Prepaids, die ich von denen kenne, unterstützen alle keinen persönlichen Hotspot. Da ich ab Mitte nächster Woche in Nevada bin, wäre für mich eine Alternative zu meinem GoPhone Tarif interessant.
Gruß,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Dieser Unfall ist wirklich erschütternd und trifft mich emotional ausgesprochen stark, da meine Kinder exakt im Alter der drei jüngsten Beteiligten sind und auch regelmäßig mit mir fliegen. Ich empfinde großes Mitgefühl für die Hinterbliebenen und mag mir die große Trauer der Kinder nicht vorstellen.
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Christoph,
für die großen (4 + 7) nutze ich das Sigtronics S20-Y Youth. Der kleine (1,5) bekommt den Peltor Gehörschutz. Max. Flugzeit damit 3,5 h bislang gut überstanden. Hatte anfangs noch ein portables Interkom zum Musikeinspielen, war aber nicht nötig, da oft geschlafen wird.
Gruß,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Torsten,
schöner Beitrag, der mich schmerzlich an meine alte Heimat und den Luxus erinnert, den ein Heimatflughafen in Fahrradreichweite bietet (bot). Auch ich habe immer wieder gerne spontane Trips auf die Inseln unternommen, EDWG stand bei der Familie auch ganz oben auf der Wunschliste.
Jetzt ist meine nächster Flugplatz EDDP und damit alles ein bischen weniger spontan.
Grüße aus dem Osten in den Norden,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
AZF kurz hintereinander gemacht und das bei einem online Kurs
Hallo Björn,
zu dem Onlinekurs AZF hätte ich gerne genauere Infos.
Gruß,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Frank,
nein, leider gibt es noch ein Leben ausserhalb der Fliegerei. Es handelt sich um einen medizinischen Kongress.
Gruß, Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Liebe Mitstreiter,
ich bereite mich aktuell mit dem Sportys Kurs auf die Theoriepüfung vor. Das klappt m.E. ganz gut. Sobald sich Neuigkeiten bzgl. Planung ergeben, werde ich hier posten. Ich bin überwältigt von den vielen konstruktiven Rückmeldungen und möchte mich nochmals ausdrücklich für die Beiträge bedanken. Den einen oder anderen habe bzw. werde ich persönlich kontaktieren.
Gruss, Carmine Bevilacqua [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Sehr geehrter Herr Schäfer,
ich möchte nur darauf hinweisen, dass auf der Website von DG Flugzeugbau Pronto im Zusammenhang mit Lackreinigung und nicht explizit Haubenreinigung genannt wird. "Ein paar Lack-Pflegehinweise"
Gruss,
Carmine Bevilacqua [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Super, danke!
Gruss,
Carmine Bevilacqua [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Vielen Dank für die Tipps,
auf der Seite "Fliegen in den USA" von Dr. Schwahn wird ein
Study Kit mit den Gleim Büchern angeboten. Hat da jemand vielleicht Erfahrungen? Ansonsten werde ich es wohl versuchen, mich hier auf die Theorieprüfung vorzubereiten und dann vor Ort den Written Test zu absolvieren. Braucht man eigentlich für den Test auch schon ein M-1 Visum? Es ist nämlich kurz vor dem Aufenthalt im Herbst noch eine Urlaubsreise nach Boston geplant, da würde ich vielleicht den Theorietest machen.
Gruß,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Ingo,
hast Du Vorbereitung für Theorie schon in D. und welches Material ist da zu empfehlen?
Gruss,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Olaf,
werde aus beruflichen Gründen für drei Tage in LV sein und würde dann entsprechend die zehn Tage dranhängen. Mal eben nebenbei wäre das zugegebenermaßen eher unrealistisch.
Gruss,
Carmine Martin Bevilacqua ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ersteinmal schönen Dank für die vielen Antworten in der kurzen Zeit. Insgeheim hatte ich ja ein bisschen gehofft, man würde mir davon abraten, aber jetzt kann ich natürlich nicht mehr kneifen :-))
Jetzt muss nur noch die Regierung überzeugt werden.
Kennt ggf. jemand auch eine empfehlenswerte Flugschule in der Region Las Vegas?
Gruss, Carmine Bevilacqua [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Liebe Mitflieger,
ich werde im Herbst 2013 beruflich für ca. 10 Tage in Las Vegas sein. Dort wie u.a. eine IFR Ausbildung in 10 Tagen angeboten. Das klingt mir sehr ambitioniert. Ist das realistisch? Hat das ggf. schon mal jemand gemacht bzw. kann eine Flugschule in der Las Vegas Area empfehlen.
Habe ca. 500h PIC gemischt auf Segelflug, Motorsegler, und E-Klasse. An Lizenzen eine JAR PPL und einen US-SEL.
Wie gesagt, ich bin ja bei solchen Angeboten eher skeptisch, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Gruss,
Carmine Bevilacqua [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Björn,
die Option mit Anziehen im Flieger ist auch aus anderen Gründen keine. Wie man an Deinen folgenden Beispielen gut sehen konnte, hat der luftgefüllte Anzug einen erheblichen eigenen Auftrieb. Daher besteht korrektes Anziehen auch aus einer möglichst guten Entlüftung am Ende. Ist im Übrigen auch der Grund, warum bei Luftfahrt-Rettungswesten die Auslöseautomatik für Wasserkontakt deaktiert sein muss. Man schwimmt sonst nämlich im ungünstigsten Fall wie ein Korken im Flugzeug und kommt nicht mehr hinaus. Ein Sea-Survival Training lehrt einen da die entsprechende Demut im Umgang mit den Rettungsmitteln und Wasser.
Ansonsten vielen Dank für die Demo. Es gibt von HH auch noch nette Anzüge, bei denen die Hände freibleiben bzw. durch separate Neoprenhandschuhe geschützt sind. Damit kann man ganz gut auch bei angelegtem Anzug arbeiten. Der Tragekomfort ist nach eigener Anschauung bei dem Modell auch höher. Muss nochmal genau nachgucken, welches Exemplar ich da immer anhatte.
Gruss,
Carmine [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
62 Beiträge Seite 1 von 3
1 2 3 |
⇢
⇥
|
|