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Schon okay, ich filme sie bei nächster Gelegenheit: da siehst Du immer so ne Art Wellenbewegung: sie ziehen und ziehen, die Steigrate ist NULL, aber der Anstellwinkel bereits gewaltig steil, dann drücken sie wieder nach, holen etwas Fahrt auf und dann nochmal :-)) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke - denn damit hast Du nun die Brücke geschlagen in diesem Thread: von den Mickeys zu den Windrädern :-)
Und nein, auf die Windräder bei Euch bin ich nicht neidisch. Dafür passt die Steigrate/Startrollstrecke eher bei Eurer norddeutschen Kälte, und zusammen mit der field elevation ergeben sich notorisch niedrige Density Altitude-Werte :-) Und dann noch der Wind. Da schrumpft die Startrollstrecke aber fein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch wenn Flieger mit geringer Flächenbelastung schwerer "by the numbers" zu fliegen sind: zumindest versuchen sollte man, so dicht wie möglich dranzu bleiben. Es kann -im hoffentlich sehr sehr seltenen- Ernstfall entscheiden ob Du/ich überlebst/überlebe.
Übrigens fliege ich oft allein, Fremde oder nicht sooo gut Bekannte nehme ich schon garnicht mehr mit.
Und diesen Clip kennen die Meisten wohl:
https://www.youtube.com/watch?v=OVM3RRd1vf0
Exakte Vx geflogen setzen wir mal voraus, aber wäre es an einem um 5° kälteren Tag gewesen, mag das zu verhindern gewesen sein (anstelle dessen einen Passagier zuhause gelassen hätte das Gleiche bewirken können). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und ich, ich muss sehr vieles revidieren, was ich schrieb, denn ich habe mir eben mal so ein POM einer C42 (Zentralrohr) angeschaut:
Die haben bzw publizieren keine Vx und Vy!!!! Auch wird keine Startstrecke berechnet bzw aus einem Graph gezogen, sondern lapidar Werte angegeben für ein oder zwei Personen.... keine Density Altitude, nix! Egaaal, einfach auf die Bahn und Gas geben - aber immerhin wird eine Steigfluggeschwindigkeit im Kapitel 4 angegeben: beachtliche 59 kts.
Immerhin: es gibt DURCHAUS eine Schwerpunktberechnung....
https://www.fliegerclub-stadtlohn.de/wp-content/uploads/2018/04/Betriebshandbuch-C42-English.pdf
Klasse ist auch diese Stelle:
Bear in mind that the engines used in C42 aircraft are not certified aviation engines and thus may not offer the same safety standards found in other classes of aircraft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Grundsätzlich bin ich schon Deiner Meinung: Rechthaberei. Aber gerade unser Fliegermax fordert dazu heraus, und wenn er dann eine Antwort bekommt, die ihn widerlegt, fängt er an einem andren Zipfel der Tischdecke zu ziehen.... Früher oder später "kriegen" wir ihn :-)))
Was die Abhängigkeit der Vs und Vx von der Beladung angeht: das hat nun weder mit Density Altitude noch Aussentemperatur (die ist in der density Altitude berücksichtigt!) zu tun, zumindest nicht im Handbuch, weil vernachlässigbar gering. Bei der Berechnung der Startrollstrecke spielt die Density-Altitude natürlich eine ganz andre Rolle, nämlich eine der Hauptrollen....
Mein Punkt ist doch ein ganz Anderer: eine im Handbuch dargestellte Abhängigkeit der Vs und Vx von Beladung fängt etwas weiter oben an: mein Flieger (3to) hat natürlich unterschiedliche Vs'se, in einer Tabelle dargestellt, entsprechend wird das auch bei der Vref berücksichtigt. Die Vx ist aber als fester Wert angegeben. Er (der Fliegermax) wurde von mir gefragt, er solle mir mal auch nur ein Mickey nennen, dessen Handbuch da was hergibt. Kommt aber nix. Stattdessen bohrt er nun bei meiner Urteilsfähigkeit der Beladung eines Zentralrohrmickey weiter. Sehr inkonsequent, unser Fliegermax. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Senecas sind i.d.R. in Deutschland (erkennbar am Delta-Golf...) auf 2 to limitiert, in den USA haben sie eine Dritteltonne oder so mehr, und niemand gibt ihnen das Recht, sie dennoch zu überladen. Wo bitte möchtest Du das nun für die Mickeys herleiten?
Und aus rein technischem Blickwinkel: es gibt durchaus Mickey-Typen, die -ausserdem- völlig anders konstruiert sind, wenn sie schwerer sein dürfen :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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".....Fähigkeit, die Airspeed in Relation zur Vs und Vx in Abhängigkeit der Beladung bei Dir unbekannten Luftfahrzeugen von Aussen beurteilen..."
Wenn Du deren Anfangssteigflug sehen würdest, könntest auch Du das, glaub mir. Ich werde das halt mal filmen müssen, und wenn es mir gelingt, die Identität des Mickey-Dompteurs in solch einem Clip nicht preiszugeben*, werde ich ihn hier kurzerhand publizieren.
*weder Kennzeichen noch sonstwelche typischen Streifen et cetera sichtbar
"in Abhängigkeit der Beladung" Hihi Klasse: wenn sie zu zweit drinnen hocken, sind sie zumeist eh überladen, und - Zitat Mickeypilot: wir müssen den Schwerpunkt nicht berechnen, der ist doch eh immer an der selben Stelle" und: "wir können doch eh bis 600kg gehen, den Flieger gibts auch mit Echo-Zulassung!"
Nachtrag: Zeig' mir mal DAS POM eines Mickey, in dem tatsächlich Vs und Vx in Abhängigkeit der Beladung divergieren! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich glaube, da reden sehr viele über abstrakte Gefahren, die sie noch nie erlebt haben.
In Worms stehen die Dinger im 2-NM-Endanflug auf die 06. In FF sind sie nicht auf der Karte (womöglich muss ich auch nochmal etwas an den Karteneinstellungen spielen oder Wolfgang Ö. belästigen), im Wormser Anflugblatt wird die Höchste mit 1066 ft angegeben, die Schwelle hat 295 ft.
Wenn ich an ihnen vorbeifliege, kommen sie mir eher wie gute 1200 ft hoch vor. Ich frage mich, ob sich die angegebene Höhe auf die Blattspitze eines gerade in oberer Position befindlichen Blattes bezieht, oder auf die Nabe. Ansonsten frage ich mich auch, ob immer ALLE Windmühlen, kaum dass sie spriessen, auch eingetragen werden bzw in Notams veröffentlich werden.
Für mich sind Scudrunning-ähnliche Flüge vorbei seitdem ich von der 100 kts-Cherokee auf die 150Kts-Comanche umstieg: das war 1991. Mit der Cherokee ging das noch: es gab keine Windmühlen sondern lediglich Hochspannungsleitungen, mehr als 500 ft über Grund und mehr als 1.5km-Sicht, entlang Autobahnen, Flüssen und Eisenbahnen. Bei 100 kts ist das 1 Minute Sicht nach vorn. Kommt allerdings wer mit ebenso 100 Kts entgegen, nur noch 30 Sec. Und deshalb lernte man damals noch: "Fliege immer auf der rechten Seite!" (Tut der Gegenverkehr das auch, bleiben die 100sec auch 100sec.). Mit der Comanche und ihrer anderthalbfach höheren Geschwindigkeit wurde mir dann bewusst, dass es immer nur die Flucht nach oben geben darf. Alles Andere endet früher oder später unter der Erde. Man lernt eben nie aus. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das kann sehr gut sein. Was ich mal lernte, und immer noch praktiziere, ist nach dem Rotieren mit Vx zu steigen, bis Hindernisfreiheit gewährleistet ist, und dann erstmal mit Vy. Die Mickeys, die ich immer wieder beobachte, entscheiden sich für eine deutlich niedrigere Geschwindigkeit als Vx. Und TeeJay wollte gern deutlich schneller steigen. Da ist natürlich TeeJay auf der deutlich sichereren Seite.
Ab einer gewissen Höhe (1-2000 ft über Grund) steige ich übrigens auch mit 130-140 Kts, obwohl Vy bei 112 Kts liegt. Um eine bessere Sicht über die Nase zu haben, und vor allem den Motoren mehr frische kühlende Luft reinzufächeln.
NACHTRAG: Papa Fox, was ist denn eigentlich Vy + x? die Summe aus Vy + Vx?? das mag bei vielen Mickeys (und auch so mancher E- oder sonstigen Klasse) bereits jenseits der VNE liegen .... ?? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sorry, nochmals zum "Off-Toppic-Mickey-Bashing", Fliegermax "verlangt" offensichtlich nach einer Stellungnahme zu dem hier:
Ein "Zentralrohr"-UL in dieselbe Schublade zu stecken wie ein modernes UL aus Verbundwerkstoffen mit 9,8g Bruchlast macht natürlich Sinn - eine Cri-Cri ist ja auch nichts Anderes als eine Baron oder ein A350, sind ja alles Zweimots. Und ein korrekter Takeoff mit Hindernissen nach der Bahn oder jeder Takeoff eines mehrstrahligen Jets mit V2 wird wohl jenseits der Power curve geflogen werden müssen. So einfach ist das also :-)
Ein Zentralrohr-UL, klassifiziert durchs Mickey-Mike steckt nunmal in der gleichen Schublade, wie zusammenlaminierte Mickeys, das ist nicht mein Regelwerk, ich benutze es lediglich.
Korrekter Takeoff: ich sprach von keinerlei Hindernissen. Die (Mickeys zerren dennoch am Steuerknüppel, bis sie im Sackflug sind). Und wie kommst Du nu auf jenes schmale Brett, mehrstrahlige Jets (der India- bis Alpha-Klasse) mit in den (meinen) Topf werfen zu wollen? Deine Art und Weise zu argumentieren, indem Du versuchst, Anderen (hier: mir) Aussagen unterzuschieben, dazu auch noch derart plump, das machen nicht mal Politiker der alleruntersten Schublade....
NACHTRAG: Wer entschied wohl bei der Vergabe, der zweiten Buchstaben, welcher Buchstabe der Dritteltönnerklasse zugeordnet werden solle?? NEIHEIN, ich wars nicht :-))))
Und: "Dritteltönner" war eine Wortcreation des Max Sutter (sehr sehr schade, ich las ihn ungeheuerlich gern, sehr geistreiche Beiträge, ausgesprochen kreativ und immer mit viel gutem Humor gewürzt). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Auch damit überschätzt Du Deinen Horizont noch bei weitem. Sollte es Dir einmal gelingen, mit Hilfe einer längeren Leiter über den Tellerrand zu blicken, wirst Du erkennen, dass die Leichtfliegerei Deiner bevorzugten Klasse in vielen Punkten in nichts nachsteht."
Genau in diesem Satz reflektierst Du diesen grenzenlosen Glauben an etwas, was sich in der zweiten Hälfte der 80er / zu Beginn der 90er aus einem Kopulieren der Drachenflieger mit Rasenmähermotoren entwickelte und man in dieser Szene glaubte, alles was ab Beendigung des WW1 bis in die 80er in der Luftfahrt erfunden und entwickelt wurde, als Standards im Luftfahrzeugbau festgelegt hatte, über Bord werfen und simplifizieren könne. In der Mickeyszene setzte ein zu oft irrer Glaube ein, jeden High-Tolerance-Bolt durch M6 aus dem Baumarkt ersetzen zu können, und dies auch noch in der Überzeugung, überalterte Technik zu verbessern.
Warum ich mir das Recht herausnehme, so über diese "Königsklasse" zu schreiben und zu reden? Knapp 10 Jahre lang residierte eine Mickey-Flugschule im selben Hangar mit mir: immer übers Wochenende wurden all die Mickeys verbogen und mit zerbrochenen Gräten in den Hangar gezerrt und was in der richtigen Luftfahrt üblicherweise bzw. gesetzlichen Vorschriften folgend in den Hallen der BFU (NTSB/SUST/AAIB et cetera) analysiert zu werden hat, konnte man in der Montagsmülltonne der Mickeys betrachten. Nur die auch immer mal wieder ersetzten Zentralrohre lagen dann immer neben der Tonne weil zu sperrig. Mit "Königsklasse" bewarb übrigens der Flugschulen-Eigner seine Luftsportgeräte, also auch dieser Begriff kommt nicht aus meiner Phantasie. Und baut bei Mickey-Piloteuren noch einmal mehr jenes Selbstbewusstsein auf, welches Du da an den Tag legst, "Tellerrand" und so.
Ich verstehe völlig, dass die so viel niedrigeren Kosten der UL-Schiene attraktiv wirken und hätte es das bereits gegeben als ich fliegen lernte, möchte ich nicht ausschließen, dass ich da womöglich auch der Gefahr ausgesetzt gewesen wäre, mich als gerade-mal-Abiturient und durch knappen schnöden Mammon diktiert dem Glauben an eine bessere billigere Mickeywelt hinzugeben.
Weder brauchte ich also früher eine Leiter noch brauche ich sie heutzutage, um über den Tellerrand der Mickeys zu schauen, um Einblicke in die Mickeywelt zu bekommen: sogenannte Terrier-Starts sah ich gerade am Samstag wieder: die Mickeys ziehen kurz nach dem Rotieren, steigen kurz recht steil, so ca. die ersten 20-30m., um dann deutlich unterhalb von Vx mit immer mehr zunehmendem Anstellwinkel und immer mehr abnehmendem Steigen sich einem überzogenen Flugzustand zu nähern, fliegen jenseits der power curve ... keine Ahnung, warum sowas geschult wird. (Das Thema wurde ja mit TeeJay -ist er nicht auch Mickey-Fluglehrer?- schon zur Genüge hier ausdiskutiert).
P.S.: den Link zu dem Baron-Unfall hatte ich ja eigentlich wieder ausgegraben, weil ich auf die Gefahren der Windmühlen bei winterlichen Hochdruckwinterlagen und Foreflight-Möglichkeiten zum Basteln von Anflügen sowie Scud-Running schreiben wollte, denn bei Sichten unter 2 oder 3 km sind bei 180 Kts die Windmühlen in 20 sec da. Soll heißen: da helfen die Lämpchen auch nicht mehr, egal ob an oder aus. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Na siehste :-)
Deshalb ja auch "selbsternannter Mickeyexperte", auf der Expertenskala von 1-10 kommen die Selbsternannten bei 3.7 - 4.3 in etwa ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Wie man Sachverständiger für "Mickeys" wird weiß ich nicht, bin keiner."
Fliegermax, ich erachte Dich sogar ob Deiner Mickey-Comments, Deiner Mickey-Kompetenz und Deiner "Promickey-Geisteshaltung" für eine fürwahr echte "Mickey-Koryphäe", sozusagen der heimliche Häuptling der Mickeywelten.
(Walt Disney würde sich im Grabe umdrehen, könnte er hier mitlesen)
Nachtrag: ob TeeJay neidisch auf Dich wird?? :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie auch. Bin ja lediglich selbsternannter Mickey-Experte ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lass mich raten: Baumarkt(!)-Wäschespinne??? 10% auf alles außer Tiernahrung :-))))) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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".....Pilot und sein Passagier wohl das gesamte Glück seines Lebens ausgeschöpft......" Baron-Piloten haben 7 Leben. Genau wie Mickeys. Nur verzocken die Mickeys schneller mal das Eine oder Andere. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gar nicht so schlecht, gar nicht so verkehrt, was Du da so schreibst, Stefan. Sieht man ja bereits an all Deinen grünen Einsen(die werden ganz sicher noch zunehmen :-) .
Nur das mit den Mondphasen, irgendwie mag das nicht zur Baumarktkultur passen, vielleicht sollten wir Fliegermax um Rat bitten, er kennt sich schließlich mit Mickeys sehr gut aus. (Wie wird man eigentlich "Mickey-Sachverständiger"?) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Transponder hin Transponder her - Windräder schaffen auch tagsüber Schlagzeilen:
https://www.bea.aero/fileadmin/documents/docspa/2008/n-te080404/pdf/n-te080404.pdf
die Baron wurde übrigens repariert und fliegt wieder ... zu bemerken sei vielleicht noch, im Gegensatz zu Mickeys, die sich bereits in Wäschespinnen verheddern, fliegt eine Baron einfach weiter, selbst wenn die Windmühle die Tips der Tragflächen beidseitig kappte. Don Quijote würde somit heutzutage Baron fliegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hab' Dir vorhin meine Handynr als PN hier geschickt, keine Ahnung, ob das ankam. Melde Dich einfach zur Teminabsprache! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe einen Dye Penetrant Check Kit mal in den 90ern gekauft, ging prima. Kostete damals 170 USD.
Heutzutage gibt es Vergleichbares (eigentlich Besseres!) von Aircraft Spruce in den USA:
https://www.aircraftspruce.com/catalog/topages/alk365.php
Was sind schon 700 USD, wenn man dafür Gewissheit erlangt, ob das Crankcase tatsächlich einen Riss hat oder nicht :-)
Übrigens besorgen die Bremgartner AircraftSpruce auch alles, was auf der US-Seite angeboten wird (auch wenn da irgendwelche internen Verwerfungen scheinbar im Gange sind). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Falls Du magst und Zeit hast, kommst am WE in EDFV vorbei (steht Dein Flieger nicht in Mainz?) und ich zeige Dir wie's geht, ich habe für verschiedene Lösungen (nix Baumarkt -> Luftfahrt-Teile!) je eine Hand voll da, aber höchstwahrscheinlich dennoch nicht genug um Deine Mooney komplett zu verschrauben und vernageln.... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das hat nichts, rein garnichts mit "Geschäftssinn" zu tun. Es sei eher zu prüfen, ob es einer strafrechtlichen Würdigung bedarf.... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann vielleicht einen Streifen Alublech mit Rivnuts versehen, oder mit Anchor Nuts, den Streifen auf die Rückseite der hinteren Innenverkleidung verkleben...?
https://www.aircraftspruce.eu/hardware/nuts/anchor-nuts.html
Oder eben die Tinnerman -U-Nuts einfach auf den Blechstreifen schieben, und je nach erforderlcher Dicke (Teppichboden?) entsprechende Länge der Schrauben verwenden ?
Es sieht einfach professioneller aus, wenn Luftfahrt-Kleinteile verwendet werden... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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geh mal bei Aircraft Spruce schauen, bei den Tinnerman Nuts, so irgendwas war da gewisslich auch original verbaut:
https://www.aircraftspruce.eu/hardware/fasteners/tinnerman/tinnerman.html [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die 2 Pateys sind aber soooowas von cool drauf, nur Dein Statement hat so etwas neidhaftes:
Aber Mike Patey hat wohl ein komplexes Leiden aus ADHS und Hyper-monetärer Stoffwechselentgleisung. Erkennbar am Dauergrinsen und den nächtlichen Harzorgien. Trotzdem bewundernswert.
In unserer Gesellschaft oder auch insbesondere in der PuF-Gesellschaft werden alle immer uniformer, immer gesichtsloser und immer mehr zu Langweilern. Seit vielleicht 10 Jahren gibts nicht einen "Patey" mehr unter den Hangarnachbarn, aber auch die ZÜP-Sorge mag dazu beitragen, bloss nicht auffallen zu wollen....
Deshalb mal deren Clip von ihrem Rennen um den Berg am Flugplatz, einfach zum motivieren und NICHT, um den Jungs (weitere) psychische Krankheitsbilder unterstellen zu wollen:
https://www.youtube.com/watch?v=QKHpE_IeMsw&t=349s
NACHTRAG: Bei 01:45 "engage permagrin" :-)) von wegen psychischer Störung und so! Hihi ....
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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