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Spätestens, wenn der Rest Europas nachzieht, werden wir ausflaggen und auch den Standort hierher :https://www.sealandgov.org/ verlegen. Allerdings fehlt noch die Landebahn, oder der Flächenflieger muss gegen einen Hubi getauscht werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Ganze ist eher umgekehrt zu betrachten: wird der Widerstand geringer, steigt die Drehzahl. Halte ich dem Staubsauger die Düse zu, hat er weniger zu leisten, also nimmt ebenfalls die Drehzahl zu. Gleiches gilt beim Turbolader: da der Aussendruck geringer ist (der Turbolader wirkt auf der Frischluftansaugseite wie ein Staubsauger oder eine Vacuumpumpe), steigt dessen Drehzahl.
Würdet Ihr Alle etwas öfter Euch als Gelegenheitshausfrauen betätigen, hättet Ihr das Staubsaugerexperiment bereits analysiert....! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Richard, lang schon nicht mehr gesehen - die in Bad Dürkheim kenne ich gar nicht. Man muss derzeit definitiv nicht nach USA, um eine Comanche zu kaufen. Falls man sich mit einer Vergaserversion zufrieden gibt, stehen schon Einige zur Wahl. Und die 50.000 reichen -wenn es auch eine Vergaserversion sein darf- allemal.
Eine Alternative zur "normalen" Comanche gilt es noch zu nennen: die PA26-400 (da fängt es dann so bei 100,000 USD an). Vornedrin werkelt ein Lyc IO-720 mit acht Zylindern. Ich habe sowas nur einmal von Cannes nach Worms geflogen, für einen Freund aus Californien. Wenn man den Hebel beim Start vorschiebt, springt der Flieger schwupp vom Boden, Steigraten und speeds ähnlich der Baron, und das bei 21-22gph. Cannes - Worms in 2:15, wobei ein Freund seinerzeit meine PA24-260B in 2:36 nach Worms zurückflog.
Das hier war die Maschine aus Cannes - sie war früher schwarz mit schnieken, goldenen John Player Special - Streifen: https://www.controller.com/listingsdetail/detail.aspx?OHID=1171860 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Îch muss mich Wolffs Hinweis ebenfalls anschliessen: lieber ' ne Nummer grösser. Und dann anstelle der TB20 lieber ebendiesen Motor LYC IO-540 als Einspritzer mit 260 PS in einem Flugzeug aus richtigem Aluminium und genietet, dazu elegant, schnell und super zu fliegen: Comanche 260. Ich hatte sowas 14 Jahre lang und war höchst zufrieden. Mit bis zu 120 USG (Tiptanks) eine Riesenreichweite (oder günstigen Sprit in welchem Ausland auch immmer bunkern), schöne Zuladung, 6 Sitze (von denen die hinteren 2 wirklich nur für Kinder geeignet sind) und die Performance kann sich ebenfalls sehen lassen: 150 kts mit 50 Liter über den Daumen passt immer. Ist man unter 5000 ft, ist sie etwas langsamer, aber in 8000 ft bei 24/24 (65%) und passender Beladung sind es knapp über 160 kts gewesen.
Und was den Platz angeht: ganz im Gegensatz zur Mooney kann man sich drehn, wenden, bücken, strecken und was auch immer...
Viel schlechtes wird erzählt über diese schönen Flugzeuge, aber tatsächlich ist sowohl Wartung, wie auch das sonstige handling sehr einfach. Ich stehe gern zur Verfügung, wenn in dieser Richtung Hilfe benötigt wird. Meine Comanche fliegt seit 6 Jahren in Schweden:
https://www.airliners.net/photo/Piper-PA-24-260-Comanche/1073983/&sid=706cf58b28026c83511145e6cde0ccb9
Mich hatte sie oft kreuz und quer durch Europa gebracht, über den grossen Teich ist sie geflogen (hatte sie in Ohio gekauft), und jetzt tut sie das mit ihren neuen Besitzern noch immer. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wissen Sie, ob der möglicherweise mit einem Altimatic VI kompatibel ist? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann möchte ich noch eine kleine, weitere Alternativ-Empfehlung geben: meinen letzten Anlasser, für grossen Conti, ebenfalls mit einem solchen Antrieb (aber nur Anlasser ohne Antrieb), habe ich bei Röder geholt, der Preis war durchaus US-kompatibel. Das ist bei Röder oftmals der Fall, man muss halt anfragen. Mal passts mehr, mal weniger...
(Vor 9/11 hatte ich sogar Gill Batterien im Handgepäck aus Oshkosh mitgenommen - heutzutage wäre die ZÜP sofort dahin und und die home security würde mich umgehend nach Guantanamo verschleppen!) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist an Alle gerichtet (Novembers und EASAs und was auch immer Ihr so auf Eure Flieger gepinselt habt) ! Solange nach erfolgtem Selberschrauben Camo+(+), A+Ps, A+Is etc. seinen Segen gibt, darf Jeder tun und lassen, was er will.
Und ausserdem: solange lediglich die Cowling geöffnet bzw. abgeschraubt wird und die Einstellung nur überprüft wird, also die Krokodilsklemmen an die Kabel, Prop gedreht und nach Summer gelauscht und Lämpchen angeschaut, hat keine Behörde der Welt etwas dagegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jetzt muss ich meinen(Halbwissen) Senf, den ich doch eigentlich schon weiter oben schon mal zugegeben hatte, nochmal hier aufwaermen: wie häufig überprüft ihr alle an Euern Fliegern die Einstellung des Zuendzeitpunktes? Ich wuerde Wetten, jeder 3. Flieger wird mit einigen grad Früh- oder Spaetzuendung auf dem einen oder anderen Magneten betrieben. Das ist noch wichtiger als das LOP oder ROP, denn solange ich mit 65 Prozent fliege, schadet das den Motoren viel weniger als notorische Frühzündung mit (beim Conti oder Lyco) nicht hörbarem Klingel.
Nochmal: das Maintenance Manual verlangt diese Ueberpruefung bei jeder 100std Kontrolle. Gewiss auch bei der Cirrus - oder hat die schon elektronische Zuendung? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Man kann noch ergänzen: zwischen LOP und ROP hat man unterschiedliche Flamm-Geschwindigkeiten. Wird lediglich (bisher) nur im Kfz-Bereich, aber nicht in der Luftfahrt diskutiert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ganz wesentlich ist zunächst mal die Temperatur des Auslassventiles. Hat dann wiederum die Ventilführung zuviel Spiel (siehe https://www.lycoming.textron.com/support/publications/service-bulletins/pdfs/SB388C.pdf), kann das Auslassventil diese Wärme nicht an den Zylinderkopf abgeben. Zunächst kommt es dann zu Verkokung von Öl, welches zwischen Ventil und dessen Führung irgendwann zum blokieren des Ventiles Führt. Das Nächste ist dann ein Anschlagen des Kolbens an das Ventil, welches wiederum zum Verbiegen eines Stößels führt. Dann läuft er nur noch auf 5 bzw. 3 Töpfen und Öl, welches durch durch die jetzt offene und verbogene Stößelrohröffnung auf der Scheibe landet, jagt dem Piloten den zweiten Schrecken ein....
Ich sehe das Leanen zumindest bei non-turbo-Motoren als gar nicht so wesentlich. Mindestens genauso wichtig ist ein sehr sorgfältiges Justieren der Zündmagnete. Ein zu später Zündzeitpunkt sorgt nämlich für eine zu hohe Temperatur im Brennraum bzw. für die Abgase, die am Auslassventil vorbei den Brennraum verlassen.
Überprüfen des Zündzeitpunktes gehört zu jeder 100h Kontrolle, das Equipment gibts bei Spruce für kleines Geld. https://www.aircraftspruce.com/catalog/topages/cabletester.php
Und wie es geht ist minutiös sowohl in der Gebrauchsanleitung des Timers wie auch im Maintenance Manual beschrieben. Dort stehen auch die Werte, und wenn man das sehr sorgfältig praktiziert hat, wird man sich beim Magcheck an geringen und sehr ähnlichen oder gleichen Drehzahlabfällen (bei 2Mots besonders schön, wenn die Zeiger genau deckungsgleich stehen!) erfreuen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich hatte mir zu SEP-Zeiten ein persönliches Limit gesetzt: nie über geschlossener Wolkendecke, wenn dadrunter oder dadrinnen Felsen sind. Im konkreten Einzelfall neigtman dann dazu, solche persönlichen Limits zu überschreiten, eine wohl menschliche Eigenart.
Ausschlaggebend war bei mir ein Flug über den Alpenhauptkamm nach Locarno - ab Schwarzwald bis zum Gotthard war es unter uns geschlossen - ".. Die paar Minuten werden schon gut gehen..." denkt man dann. Nach der Landung fiel dann die MEP Entscheidung, um dem inneren Schweinehund Abhilfe zu schaffen. Diese Entscheidung habe ich nie bereut und eine Schirmlösung (deshalb schreibe ich das hier) war zu keinem Zeitpunkt eine Option. Denn es ist außerhalb meines Vorstellungsvermögens, die Reissleine zu ziehen und mitsamt Flugzeug irgendwo etwas unsanft in die Landschaft geworfen zu werden, egal ob Rasen, Rieselfelder, Rosenhecke oder Granitberge. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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genau - genau... das war diese Cub (und dieser Typ) - und allein es fehlte damals der Mut, wegen eines Durchschusses, der wirklich durch den Hauptholm ging, die Andern gingen von hinten oben durch die Bespannung rein und weiter vorn unten wieder raus... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bin dort in Moskau rumgelaufen und habe im Kopfkino den Blick aus der 172er Scheibe im short final eingeblendet - und mir schöngemalt, dass da nicht Heerscharen von Japanern und Kafrusen mit fetten Kameras vor dicken Bäuchen und mit Wodkageschwängerten Schädeln umherschawenzeln. (Und vielleicht war das ja auch so vor der Wende) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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...und ich erinnere mich an eine Versteigerung einer PA18 in Fulda-Jossa, mit Durchschüssen durch den Hauptholm, von russischen Helis abgefeuert. Der Eigentümer war damit mehrmals von BRD nach DDR und zurück geflogen, mal sass er im Osten, mal wurde er im Westen verdonnert. Mit der Auflage, dass ihm sein Flugzeug abgenommen wurde. Und der Gerichtsvollzieher musste es versteigern. Ich tippe mal auf 1985. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Harte Männer p....ln gegen den Wind, die Heizung bleibt aus.
Viel wichtiger ist es, den Flieger häufig genug zu bewegen, 1x die Woche mindestens , sowohl für die (Kreisel-)Instrumente, wie auch die Motoren ist das gut. Und für die persönliche Übung um so mehr.
@ Wolff:Kriegst gleich Post von youtube....
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich rate (allen), solche Blicke viel, viel öfter zu tun. Nach einem Flug von nur einer dreiviertel Stunde von Valencia nach Ibiza, fand ich einen L-förmigen, 2-3cm Riss am Ende des linken Endrohrs bei der Comanche. (Sooo schnell kann sowas gehn!) Was tun auf die Schnelle? 2 Schlauchschellen aus dem Kfz-Zubehör geholt und in etwa am Ende des Risses sowie unmttelbar darüber angebracht und nur leicht angezogen, um etwaige Spannungen aus dem ansonsten völlig intakten, auch nicht irgendwie gebogenen oder unter Spannung stehenden Rohr zu nehmen. Nächste Landung nach gut anderthalb Stunden in Ampuria und es war keine Veränderung festzustellen. Reparatur: vom Rohr gut 2 cm abgeschnitten (es stand weit genug nach unten in den Luftstrom) und weiter beobachtet... Der Flieger fliegt noch immer mit diesem Rohr - in Schweden und um Schweden herum. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Comanche war(!) eine PA24, und die Janitrol ist in einer B55. Der "Brandhahn" ist -wahrscheinlich ebenfalls bei der Aerostar- ein Solenoidventil, dass nur dann aufmacht, wenn: - die Heizung angestellt ist - ein Differenzdruck zwischen Aussenluft und Lufteinlass zum Brennraum herrscht (combustion pressure) - der Thermoschalter (bei Überhitzung) nicht ausgeschaltet hat
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Keine Ahnung, ich habe keine Druckkabine in meinem Flieger, und befasst habe ich mich mit diesem Thema auch -noch- nicht. Bei mir obsiegt der Geiz, wenn ich allein bin, da bleibt das Ding aus. Nur wenn es die Begleitung fordert - gleich ob durch Blick nach der Wolldecke hinten, Zuknöpfen der Jacke oder blassen Lippen, dann lasse ich das Ding von der teuren Suppe zutzeln. Was mich stört: es gibt keinen manuell zu bedienenden Brandhahn. Ich müsste in so einem Fall den linken Motor gleich mit still legen. Hat die Aerostar so etwas? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Erkennen von CO im Flieger ist grundsätzlich sehr gut – für viel wichtiger halte ich, alles zu tun, um es möglichst erst gar nicht dazu kommen zu lassen.
Bei einem Wärmetauscher sollte mindestens einmal jährlich der komplette Auspufftopf abgebaut sowie der äussere Blechmantel entfernt werden und genauestens auf Risse und Abgasspuren untersucht werden. Bei jeder (!) Vorflugkontrolle an dem (den Schalldämpfer(n) nach Rissen und Abgasspuren suchen (u.U. Spiegel benutzen) sowie am Topf sowie Endrohr wackeln und darauf achten, ob einerseits Spiel vorhanden ( nicht verspannt angebaut) andererseits alle Befestigungen noch ok sind. Besondere Beachtung soll auch den slip joints geschenkt werden – eine gewisse Undichtheit lässt sich da nie vermeiden. Auch immer einen Blick auf die Dichtungen an den Flanschen an den Zylinderköpfen werfen - Treten hier Undichtheiten auf, kann es nach gewisser Zeit zu Beschädigung der Flanschfläche am Zylinderkopf kommen.
In 14 Jahren und 700 Stunden Comanche hatte ich einmal den linken (= mit Wärmetauscher) Topf gewechselt - der Riss konnte nur in abgebautem Zustand gefunden werden!
Bei den Janitrol Heatern sieht es schon besser aus: die Beanspruchung findet hier hauptsächlich nur dann statt, wenn die Heizung auch betrieben wird.
Dennoch wird einfach per AD alle 2 Jahre die Druckprüfung verlangt – dazu kommt, dass man sich immer sehr genau überlegt, ob man das Ding anschaltet, schliesslich kokelt das Teil ein gutes Schlückchen Avgas durch für wohlig-warme Füsse...
Der Nachteil: bei einer Vorflugkontrolle kann man an diesen Heizungen im Prinzip nichts feststellen, zumindest, was Abgas-Undichtigkeiten angeht.
Nicht, dass ich den Gebrauch von CO-Detektoren nicht empfehlen würde – ganz im Gegenteil. Ich möchte lediglich bei dieser Gelegenheit all Jene mehr sensibilisieren, die -wenn überhaupt- bei der Vorflugkontrolle nur kurz die Cowling aufklappen, reingucken (wohin auch immer) und schon wieder zuklappen.
Wenn erstmal der CO Detektor Alarm schlägt, ist es schon ziemlich -wenn auch hoffentlich nicht zu- spät. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@ Sabine Behrle: Hast Du womöglich ppm in der Luft und % CO Gehalt im Blut verwechselt? Siehe Seite 3 des Artikels!
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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...eine weitere Lektüre zu diesem Thema:
https://www.faa.gov/pilots/safety/pilotsafetybrochures/media/CObroforweb.pdf
Die ersten Nachrichten über diesen Unfall ordnete ich der "Saure Gurken-Zeit" zu, bis ich Offizielles darüber zu lesen bekam. Übrigens: so eine Comanche 400 ist kein Mickey, ein Flieger der ordentlich marschiert für das Avgas was der IO 720 guzzelt...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"They land on the snow everywhere...", Klasse Kommentar bei 1:23, ein sehr schönes Video zu diesem Thema und zu diesem Platz. Ein klein wenig Russisches Vokabular ist allerdings empfehlenswert für einen Aufenthalt in Courchevel.
https://www.youtube.com/watch?v=uNFNFZq2BFY [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Fällt so ein Luftsportgerät auf eine Kuhweide, direkt neben die Exkremente eines Rindviehs, und als der Aufschlag dann verhallt war, fragt der Kuhfladen den Mickey: "Was bist'n Du?" Antwortet das Luftsportgerät: "Ein Flugzeug...?!". Erwidert der Kuhfladen darauf, "Wenn Du ein Flugzeug bist, bin ich 'ne Pizza!" [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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wörtliches Zitat: "Das Resultat daraus ist, dass wenn man dann tatsächlich einen Crash hätte, man seinen Mitflieger hinter irgendeinem Baum verstecken sollte, bevor die BFU eintrifft..." Wörtlich, gaaanz wörtlich zitiert aus einem Mickeymaus-Testberricht (Doppel-Rrr wie Rrrotax). Irgendwie kann ich mich nicht mit der Mickey-Klasse identifizieren. Versteht mich denn da auch nur irgendwer? Ich meine: ausser Max aus Helvetien?
Falls wer die Quelle mag: https://www.loopin.aero/readLoopOnline/index.php?m=oktober [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Damit ich ÜBER die 2.5 to komme, muss ich noch ein Schnitzel essen.... sorry. Es sei denn, Du würdest mich im Reigen mitakzeptieren... (Nein, nein und nein - ich habe es gelernt und meide solche Orte und solche Leute. Es gibt so schöne, entspannte Flugplätze jenseits der Grenzen, mit netten Leuten, niedrigen Landegebühren - und jaha, die arbeiten kostendeckend!) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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