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Hallo Alle, das liest sich schon interessant, was man denn da alles in IMC komisches tun sollte, um sich zu "retten". Da fand ich es doch letzthin auch recht unterhaltsam, als mal wieder ein Pilot der M-Klasse-Fraktion in unseren hangar hereingeschneit kam und uns ganz ernsthaft versicherte, wenn denn er jemals in IMC käme, würde er seine Maschine in die stabile Fluglage des Rückentrudelns bringen, bis er denn wieder Flug- bzw. Erdsicht habe. Nicht schlecht waren auch die Ausführungen eines anderen Mickeymousepiloten, der die Geschwindigkeit im Endteil immer mittels GPS ermittelt, das sei viel genauer. Bin gespannt, was als nächstes kommt...... Freundliche Grüsse Andreas [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sodann werden wir die Flucht nach vorn antreten: Wir rufen unseren eigenen Staat aus. Oder zumindest werden wir ihn erwerben: https://www.spiegel.de/panorama/0,1518,458453,00.html oder: https://www.sealandgov.org/ ist man über dem Ärmelkanal zwischen Oostende und Norwich unterwegs, überfliegt man den Zwergstaat östlich von Felixstowe, ca. 8 Meilen offshore und auf manchen älteren VFR Karten als "Rough Tower" markiert. Erfragt man bei London Info eine Frequenz von Sealand, um dort eine eventuelle Freigabe zum Durchqueren zu erhalten, schweigen die Engländer. Dass es eine CTZ gibt, ist hier zu lesen: https://www.sealandgov.org/notices/notam01001.html###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das Thema hatten wir schon - die Vignette sollte DM 7000,00 kosten, für alles was fliegt, egal ob mit 2 Contis, einem Rrrrotax, egal ob rotgrün angemalt, Trabbi, Mickeymouse oder Heissluftballon. Und wäre 1x jährlich zu erneuern gewesen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Stöhr, die Baron von mir in die Diskussion einzubringen, sollte pimär darauf abzielen, die Rotaxgetriebenen auf die tatsächliche Wirtschaftlichkeit hinzuweisen, schliesslich wurde die Behauptung von Herrn Kammer in Frage gestellt, dass eine Arrow mit deutlich geringerem Kraftstoffverbrauch zu betreiben sei. Tatsächlich liegt der Verbrauch einer durchschnittlichen Rotaxmaschine auf ähnlichem Niveau wie ein 2motoriges Flugzeug mit doppelter Reisegeschwindigkeit, mit ganz anderen Optionen, was Durchführbarkeit und Komfort angeht und was die Sicherheit betrifft.
Und dann noch der subjektive Moment: die "Blechkisten" klingen besser, machen mehr Freude im Handling und man fliegt eben doch ein "richtiges" Flugzeug. Die Sache mit der Wirtschaftlichkeit des Fliegens ist zu Zeiten von Ryan Air und Luxuslimousinen mit 8einhalb Liter Diesel/100km eh nicht mehr ganz einfach darzustellen...
Auch keine Frage, dass hier Äpfel mit Birnen oder besser: Stachelbeeren mit Mangos oder vielleicht auch Kürbisen verglichen wurden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ach und noch etwas, Herr Scheuerlein: wieder einer der Blechkisten, die so alt wie einige der Leser hier ist und sehr gute Chancen hat, uns Alle hier zu überleben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Scheuerlein, werfen Sie mal einen Blick: eine Baron in Schaffen Diest beim Start, von einem Spotter "erwischt": 4 Personen und Camping Gear, Tanks auf 1/2 voll, ca. 20 Grad Aussentemperatur, mit 10 Grad Klappen. Abheben bei der 1/2 Markierung und Schaffen Diest hat 800m Gras. Alles zum Anfassen und echt.
https://www.flugzeugbilder.de/show.php?id=690468 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Scheuerlein, seien wir doch nicht so schüchtern und vergleichen mal ein Flugzeug mit 2motoriger Sicherheit in Form von 2 luftfahrtzugelassenen und über Jahrzehnte ihre Zuverlässigkeit unter Beweis stellende Conti IO 470, eingebaut in eine Beech Baron, ebenfallswie die Arrow entwickelt und gebaut nach hohen Luftfahrtstandards und entsprechend zugelassen, mit solch einem "RRRRRRRRRotax-Luftsportgerät der "Mickymouse-Klasse", einer C42 als typischem M-Klasse- Baumuster.
In die Baron setzen wir 5 Reisende, im Schnitt 76 Kg schwer, tanken 3/4 voll (Reichweite immer noch deutlich über 500 NM mit Reserven), laden jeder Gepäck für ein langes WE ein und fliegen 180 kts.
Der Flieger verbraucht je 100 Sitzplatzkilomter 5,389 Liter und wir erreichen unser Ziel in 500 NM Entfernung nach 2:45. Unterwegs haben wir uns über längere Wasserstrecken und über geschlossene Wolkendecke bewegt, vielleicht wars ja sogar ein IFR Flug unter IMC Bedingungen. Und dabei wiegten wir uns in der Sicherheit des zweiten Motors.
Die beiden Mickey Mouse Helden mit ihrem RRRRRotax wiegen ebenfalls je 76 kg, beschränken sich auf je nur 3kg Gepäck (Kreditkarte + Zahnbürste; Unterhose + Socken werden eben nicht gewechselt übers WE!!). Wir sind bei 162 Kg und haben noch 17 kg für Kraftstoff. Wir tanken den 50 Liter-Tank voll und haben 19kg überladen, aber das steckt die gutmütige Konstruktion schon weg, vielleicht ist die Copilotin ja auch eine 49kg Blondine und wir haben noch 8 kg für Bordverpflegung (nur wohin damit?) und Gepäck. Die Reichweite ohne Reserve bei 18 Liter je Std. und 90 Knoten beträgt 2,78 Std oder 250 NM. Also 2 Zwischenlandungen a 1 Std und einer rechn. Flugzeit von 5:30 ergibt siebeneinhalb Stunden unterwegs sein. Auf die 100 Km je Sitzplatz ergeben sich ebenfalls 5,389 Liter.
Jetzt muss ich mir überlegen, was ich möchte: die Sicherheit zweier Motoren? Vielleicht auch nur die luftfahrtgeprüfter Schrauben und Bauelemente, denn an sich sind die Lycomings und Contis doch recht sicher? Die Strecke in möglichst kurzer zeit absolvieren oder stunden sammeln?
Oder lieber in der UL-Szene lästern über die "Dinosaurier", die vielleicht alle 5 Jahre ihre Sprit- und Ölleitungen austauschen oder alle 2000 Stunden ihr Getriebe zum Fahrwerk-einziehen austauschen bez. überholen müssen?
Kraftstoff für Rollen und Steigen habe ich der Einfachheit halber in beiden Fällen vernachlässigt.
Ganzgewiss wird die einmotorige und elegante Arrow mit ihren Gamijectors einen sehr deutlich günstigeren Sitzplatzverbrauch aufweisen als das "Gas-hog" Baron.
Ich bitte um Korrektur, falls ich bei den Performance-Daten der C42 Fehler gemacht habe. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist doch gaaanz einfach: Ich fliege mein Fugzeug und Leitern fliegen ihre Türme. Oder?? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nicht: "ab wann bekommt der Hund Probleme", sondern "ab wann bekomme ich Probleme durch des Hundes Probleme..." Durch die mit zunehmender Höhe steigende Druckdifferenz zwischen Kabineninnendruck und Colon des Hundes neigt der Hund zu vermehrter bis erheblich vermehrter Flatulenz. Über FL 100 neigt man dazu, sich Gedanken zu machen, wie man jetzt auf der Stelle das Flugzeug verlassen könnte. Der Hund merkt i.d.R. nichts und verfällt bereits kurz nach dem Start in tiefen Schlaf, mit Sicherheit jedoch verschafft das Entweichen der Gase dem Hund ein erleicherterndes Gefühl. Das jedenfalls glaubte ich am wohligen Gesichtsausdruck des Hundes festzustellen.
Ich sammelte diese Erfahrung auf einem Flug in FL 140 von Faro nach Biarritz in meiner Comanche, in der es zum Glück doch etwas zugig war. Den weiteren Flug über Frankreich nach Hause absolvierten wir low level... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Markus, habe das gleiche Problem und -um als "just below average pc-user mich nicht zu blamieren- mich damit bereits abgefunden. Und ganz dicht rangehn hilft bei mir auch nicht.... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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besser ist: www.globalplanesearch.com - dort werden die meisten weltweit angebotenen Flieger erfasst, inclusive controller.com sowie der europ. Seite www.planesearch.com und ebay aus USA. Viel Spass beim Suchen -und finden! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aber klar geht Laufen ! Die gleiche Erfahrung hatte ich vor ca. 3 oder 4 Jahren. Zusammen mit 2 meiner Kiddies haben wir uns auf einen (zumindest für die Kiddies!) interessanten 2km Fussmarsch gemacht. Vorbei an russischen Frachtern und unter einer chinesischen 747 hindurch, deren Co verloren neben dem Jumbo stand und dem ich Frachtpapiere in die Hand drückte, die zu einem seiner Container gehörten und mir bei dem Marsch vor die Füsse flatterten.
Im GAT war man dann über unsern Fussmarsch entsetzt - der Bus zurück war dann jedenfalls kostenlos.
Klar - nicht immer hat man die Zeit für solche Sperenzchen, zumindest dachte ich, dass das dort nicht mehr dort vorkommen würde.
Steuerfreies Avgas wenn man in nicht-EG-Länder fliegt, gibt es wohl immer noch, jedoch ist, laut Aussagen von Freunden, jetzt eine Handling-Fee für das Erscheinen des Tankwartes obligatorisch.
Jeder ist irgendwo käuflich - ich jedenfalls werde dort dennoch wieder landen, wenn ich genügend Zeit für Fussmärsche haben werde und die Destination ausserhalb der EG und westlich meines Heinatflugplatzes liegt (Kanalinseln?) ###-MYBR-###Gruss Andreas Nitsche [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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An meinem Heimatflugplatz wurden während der Weihnachtsfeiertage Kreuze ausgelegt, da der Platz geschlossen war. Wohl für die, die keine Notams lesen. Aber damit dann nicht doch jemand klammheimlich startet und landet (oder aus welchen eigentümlichen Beweggründen auch immer) wurden diese Folien mit Backsteinen beschwert. Und es passierte, was passieren musste: der Flugplatz wurde von einem Motorseglerpiloten am 2. Weihnachtsfeiertag für eine Sicherheitslandung auserkoren. Zum Glück ist die (Beton-)Bahn 800 m lang und er konnte - als er die Steine schliesslich erkannte - seinen Flieger davor zum Stehen bekommen. Wir haben diese Angelegenheit der aufsehenden Bezirksregierung des Landes mitgeteilt. Zumal an unserem Flugplatz immer mal wieder eigenartige Sachen passieren, meist durch einen einzigen, etwas problematischen Flugleiter verursacht (der Staatsanwalt ermittelt zur Zeit in anderer Sache). Ich habe die Behörde schon vermehrt ersucht, hier Abhilfe zu schaffen, bis jetzt jedoch noch erfolglos. Offensichtlich wird die ganze Tragweite nicht wirklich erkannt und man fühlt sich auch nicht in der Verantwortung. Es muss erstmal richtig krachen - nur dann ists womöglich zu spät. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Richard Dykes at Phoenix Aviation may also be contacted by email: Barondrvr2@earthlink.net He is looking forward to the pleasure of meeting with some of you... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bitte lasst das und stört James jetzt nicht - er sitzt gerade im Cockpit seiner Cessna und fliegt auf die Inseln (James ist auch im Cockpit online !!) Derartige Rechtschreibfehler sind schliesslich völlig unbedeutend und ausserdem soll er sich auf Flugdurchführung, Navigation, Kommunikation in- sowie extern, und Betreuung der Passagiere kümmern. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für die Leserreise möchte ich einen langjährigen und guten Freund empfehlen: PHOENIX AVIATION in W66 (Warrenton-Fauquier), Virginia, gehört LTC ret. Richard Dykes. Er war 7 Jahre lang in Deutschland stationiert und war während dieser Zeit Präsident des Aeroclub Coleman, hat bereits Wartung und Jahresnachprüfungen an N-zugelassenen Fliegern hier in Deutschland durchgeführt. Er fliegt zur Zeit eine Navion Rangemaster sowie eine Baron B55 (siehe: https://www.geocities.com/baron67rm/pictures.html ) und hat etliche Nordatlantikflüge absolviert. Von ihm durchgeführte Wartungs- und Reparaturarbeiten sind geprägt von Gewissenhaftigkeit hinsichtlich Flugsicherheit und Kosten-Nutzen-Verhältnis, Arbeitsbeschaffungsmassnahmen gibt es bei ihm nicht und hat er auch gar nicht nötig. Mitarbeit des Halters - praktische Kenntnisse und Fähigkeiten vorausgesetzt - sind bei ihm immer willkommen. Er würde sich über zahlreichen Besuch von Teilnehmern der Leserreise von Pilot und Flugzeug sehr freuen, egal ob mit Wartungs- und Reparaturanliegen oder nur auf einen Softdrink. Wer jedenfalls für eine Wartungsmassnahme vorbeikommen möchte, bittet er sich möglichst vorher anzumelden, auch um sicherzustellen, dass eventuell erforderliche Ersatzteile verfügbar sein werden. Tel: 001-540-7881749 oder mobile: 001-5402726334 [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Falck, ich möchte Ihnen eine sehr gute Rechtsanwältin für Verwaltungsrecht mit Erfahrung in luftrechtlichen Angelegenheiten empfehlen: Frau Neumann von der PB-Law GmbH in Chemnitz. Siehe www.pb-law.de Frau Neumann ist z.Zt. ebenfalls sehr erfolgreich für mich tätig, unter anderem hinsichtlich einer Angelegenheit anhängig beim Verwaltungsgericht Darmstadt bezüglich "unserem" Volljuristen Löbig. Qualitäten eines Rechtsanwaltes in Verwaltungsrechtsangelegenheiten sind keinesfalls eine Frage des jeweiligen Bundeslandes, in dem der Anwalt studiert oder den Sitz seiner Kanzlei hat. Dennoch: Studiert hat Frau Neumann in Baden Württemberg.
Mit besten Grüssen Andreas Nitsche [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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