⇤
⇠
|
85 Beiträge Seite 2 von 4
1 2 3 4 |
⇢
⇥
|
|
|
|
|
So wird‘s wohl sein. Und für mich endet der Thread definitiv mit einem Erkenntnisfortschritt. Vielen Dank dafür. So long! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Thank you for pointing that out, Captain Obvious! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Zur Klarstellung: Ich bin nicht stehen geblieben, sondern gerollt und zwar so schnell, wie ich mit einem Spornradflieger und ausgeklinktem Spornrad (Ergo: War schon bereit zum Turn) halt Rollen kann. Das nächste Mal spare ich mir einfach das Wort „Request“. Wenn ich den Thread hier lese, bin ich vielmehr der Meinung, dass darüber nachgedacht werden sollte, ob Spornradfliegern grundsätzlich Landungen auf Verkehrsflughäfen verboten werden sollte, weil wir schon ein wenig langsamer rollen und den Tower vielleicht deswegen ohnehin nerven. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
EDMA ist ein klasse Flugplatz für München Besuche und das Bayrische Oberland. Ich fühle mich hier sehr wohl und lande bestimmt 10 mal im Jahr hier. So auch heute. War viel los und Tower hatte entsprechend Arbeit. Enge Staffelung. Nach der Landung rollte ich auf die Höhe des Taxiways C und als ich keine Anweisung bekam fragte ich mit „Request leaving via C“ nach. Darauf der Tower: „Sie müssen den Runway schnellstmöglich verlassen“ Ich wiederum:“Ohne Freigabe mach ich hier gar nix“. Dann kam vom Tower noch der Hinweis auf die LuftVO. Nach dem Parken kam der Lotse netterweise extra angefahren und hat mir eine Kopie der LuftVO Paragraf 23 Absatz 9 gegeben: nach der Landung unverzüglich die Landebahn freizumachen. Was ist denn die werte Meinung des Forums hierzu? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Heute war ich auf dem Weg von EDMA nach EDLA und auf der FIS Frequenz. Recht viel los auf der Frequenz für einen Montag und daher erstaunlich, dass der Lotse 3 Blindrufe an einen Echo Flieger abgesetzt hat, der sich offensichtlich im Luftraum Charlie in FL60 auf „Augenhöhe“ mit den Verkehrsfliegern in München befunden hat. Nach der dritten!!! Blindmeldung des FIS Lotsen meldet sich der Kollege tatsächlich und fragt nach, was los ist. Der FIS Lotse dann in etwa so:Wenn Sie nach rechts schauen, sehen Sie einen Verkehrflieger im Landeanflug. Bitte drehen Sie sofort ab und sinken. Welche Höhe zeigt denn Ihr Altimeter an? Erst einmal Funkstille und dann ein wenig später die Antwort vom Echo Flieger: 3500 Fuß, muss ich wohl nach der Landung den Höhenmesser prüfen lassen. Die Konversation ist natürlich ein Gedächtnis Protokoll, gibt aber inhaltlich den Verlauf recht gut wieder. Weil ich vor einigen Monaten auch eine unrühmliche Begegnung mit Airspace C hatte und es um etwa 50 Fuß ging, war ich interessierter Zuhörer. Ich frage mich, ob es möglich ist, dem Altimeter so eine Differenz zu glauben. Immerhin fühlt sich eine Flughöhe von FL 60 doch irgendwie anders an, als 3500 Fuss, oder? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Auch wenn Thread und Frage noch so interessant sind: Immer feste drauf kloppen. Degoutant..... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Gibt es eigentlich eine gewisse Chance, dass es sich bei diesem Video um einen vollkommen legalen Hoax handelt? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Konkrete Kosten bei mir für eine Landung VFR mit einer BO 207 am 9.5.2021 MTOW 1200 mit 2 Personen und Rückflug am nächsten Tag waren 73.71 Euro. Finde ich soweit okay….. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Klasse Thread mit vielen Anregungen. In der Wochenendausgabe der WAZ gab es eine (für mich) neue Idee: Der Frankenwaldsteig führt direkt am Parkplatz von EDQK vorbei und bietet mit einem Spektrum von der Tageswanderung bis zu 13 Etappen und insgesamt 242 km auch das Potential für eine schöne Flug-/Wander-/Urlaubswoche. Steht auf meiner Eimerliste für die Post-Coranazeit. Schöne Internetseite mit guten Infos zur Tour findet man schnell unter dem Suchbegriff Frankenwaldsteig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Unabhängig von der Transparenz meiner Flüge auf öffentlichen Plattformen würde ich liebend gerne weitere Bewegungsdaten veröffentlichen, sollten dadurch Infektionsketten identifiziert werden können. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Gab es eigentlich schon eine neue Pressekonferenz mit den einleitenden Worten von Rummenigge, dass heute ein wichtiger Tag sei und die Würde des FCB mit Verweis auf die Grundrechte unantastbar sei? Spass beiseite, passt schon in meine von Vorurteilen geprägten Gedankenwelt, dass gerade SIe sich als FCB-Fan outen.....
Ich bin jetzt nach Diktat verreist! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
in der Zwischenzeit ist der Fall nun abgeschlossen. Ich hatte mich schriftlich zur Sache eingelassen und die Aufzeichnung meiner Skymap App beigefügt. Kernpunkt meiner Aussage war, dass ich nicht aus Vorsatz gehandelt und die persönliche Konsequenz gezogen habe, zukünftig einen lateralen Sicherheitsabstand von wenigstens 2 NM und einen Sicherheitsabstand in Bezug auf die Höhe von mindestens 200 ft einzuhalten. Für mich überraschend hat sich das Bundesaufsichtsamt vor Übersendung des Bescheides noch einmal telefonisch bei mir gemeldet und die Entscheidung erläutert: Rechtfertigungsgründe für mein Verhalten lagen nicht vor. Mein Verhalten wurde als fahrlässig angesehen. Die GPS Aufzeichnung wird in Bezug auf die Höhe als zu ungenau bewertet und lässt sich - wie vermutet - nicht als Beweismittel heranziehen. Darüber hinaus wird eine noch grösserer vertikaler Sicherheitsabstand als 200 ft empfohlen. Abschliessend gab es noch einige persönliche Worte mit dem Hinweis, dass hier tatsächlich mitgelesen wird und das weit verbreitete Gerücht, die Höhe des Bussgeldes errechne sich mit der Aufenthaltsdauer in Sekunden multipliziert mit einem Euro-Betrag eher nicht angewendet wird. Vielmehr wird der Sachverhalt individueller betrachtet, wie z.B. die recht komplizierte Luftraumstruktur um Berlin zum Zeitpunkt meines Vergehens. Die Geldbusse betrug in meinem Fall 200 Euro und ich werde dagegen keinen Einspruch erheben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Da stimme ich dir zu: Hier scheint nach erster Kommunikation mit der Behörde der Hase im Pfeffer zu liegen. Bzgl. meines Steigfluges hinter dem Scharmützelsee gibt es Diskrepanzen. Im Schreiben steht, dass ich um 12:31 in 4100 ft ausgeflogen bin. Laut meinem Tracker und auch FlightAware (ich behauptete nicht, dass mein Tracker oder mein Altimeter noch FlightAware eine verlässliche Quelle sind) hatte ich um 12:31 noch nicht einmal den Steigflug von 3400 auf 4100 begonnen. Ich stehe in Kommunikation mit der Behörde und werde nach den sachdienlichen Hinweisen in diesem Forum schon aus Dank berichten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
"Generell ist 100ft von einem freigabepflichtigen Luftraum entfernt zu fliegen nicht so der Hit. Das ist sehr wenig Marge und selbst bei korrekten Instrumenten kann man locker in 5s drin sein"
Dem habe ich nichts hinzuzufügen und beleidigt bin ich ganz und gar nicht! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich habe nicht gesagt, dass ich meinen Transponder nicht prüfen lasse.
Ich habe gesagt, dass ich zukünftig MEHR als 50 ft Abstand halte.
Ich habe gesagt, dass ich gerne bereit bin, Lehrgeld zu bezahlen. Zu meiner individuellen Grenze habe ich mich nicht eingelassen.
Alles weitere sind unzulässige Spekulationen über meine zukünftige Handlungsweise. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Und was hat deine Einlassung jetzt mit der systemtischen Genauigkeit meines (eines) Transponders zu tun? Ausserdem hatte ich ja bereits im Vorfeld weiter oben im Thread gesagt, dass meine Konsequenz ist, zukünftig mehr als 50 ft Abstand nach oben zu halten. Gibt es da von dir noch etwas einzuwenden? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Vielen Dank, also wenn ich es recht interpretiere ist ein systematischer Fehler von +/ 125 ft (im Prüffeld) noch akzeptablel? Ich habe als Ingenieur lange im Prüffeld gearbeitet. Könnte noch eine Menge zu Prüffeld vs. Betriebsabweichungen sagen..... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ach okay, hast du denn einen Beleg, dass Abweichungen von +/- 200 ft (eigentlich) nicht vorgesehen sind oder noch besser eine Quelle, die mir einen Hinweis für die maximal zulässige Abweichung gibt? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Da sind wir ja wieder bei der interssanten Frage: Anzeige des Altimeters vs. Rückmeldung des Gesamtsystems FIS/Transponder. Manchmal liest mir FIS die Höhe meines Altimeters exakt zurück und an anderen Tagen +/- 200 ft. Ich gehe nicht davon aus, dass mein Transponder eine "Tagesform" hat, sondern dass die die Differenz (wie alle Messfehler in der Physik) sowohl von systematischen als auch zufälligen Fehlern beeinflusst wird. Ich kann mir vostellen, dass z.B. die Differenz systematisch umso größer wird, je weiter das aktuelle QNH vom Standard QNH entfernt ist. Vielleicht spielt darüber hinaus auch die Aussentemperatur eine Rolle. Alles Fragen, die ich nicht fundiert beantworten kann und die ich für ein paar hundert Euro auch nicht recherchieren möchte (ohne jetzt arrogant zu klingen)! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Weil ich mir gut vostellen kann, dass ein Skymap Track nicht unbedingt eine "entlastende Information" darstellt und die Höhe des Bussgeldes durchaus ein Faktor für meine weitere Vorgehensweise sein würde..... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
So, jetzt liegt mir der konkrete Vorwurf vor. Gleich vorab: Eine Radarspur war nicht enthalten sondern nur eine Beschreibung des Sachverhaltes. Am 05.11 gegen 12:20 UTC etwa über den VOR FWW durch Steigen auf 3700 ASL Einflug in C 3500/FL100. Daraufhin Weiterflug in 3600 ASL bis etwa zum Scharmützelsee und ab dort weiteres Steigen und Ausflug aus C gegen 12:31 UTC in 4100 ASL. Laut meinem Skymap Track war ich immer in 3400 ASL und mein Steigflug begann südlich vom Scharmützelsee. Insofern war ich aus meiner Sicht frei von C. Mir steht es jetzt frei, mich innerhalb von 4 Wochen zur Sache zu äussern oder die Füsse still zu halten und auf den Bussgeldbescheid zu warten. Seht Ihr einen Nachteil, wenn ich erst einmal auf den Bescheid warte?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich harre nun der Dinge die da kommen und werde berichten.
An dieser Stelle habe ich mir noch einmal meinen Ursprungspost angeschaut. Meine Einlassung zum Thema QNH und Standard QNH war ja volkommen von der Rolle. Der Transponder hat eine geringere Flughöhe als mein Altimeter anzeigen müssen. Dazu noch folgende Beobachtung: Ich bin heute noch einmal in der Luft gewesen: QNH laut FIS war 1000 hPa. Hatte ich auch eingestellt und mein Altimeter war auf dem Weg zum VOR HMM auf 2000 ft festgenagelt. Dann die Bestätigung von FIS: "Ich sehe Sie in 2100 ft". Meine vorläufige Konsequenz: Zukünftig einen ordentlichen vertikalen SIcherheitsabstand einplanen. 50 ft sind definitiv nicht genug. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Das sehe ich anders: Mein Bericht in diesem Forum verfolgt die Absicht, zu lernen und Fehler zukünftig bestenfalls vermeiden zu können. Daher werde ich nix löschen und sachdienliche Beiträge für meine persönliche Lernkurve nutzen. Auf keinen Fall möchte ich Forenteinehmer motivieren, zukünftig Transponder abzuschalten. Das wäre die absolut falsche Konsequenz. Wenn es im Gegensatz darum geht, zukünftig besser zu werden und damit die GA sicherer zu machen: Count me in. In diesem Zusammenhang sehe ich auch die angedrohte Ordnungswidrigkeit nicht als Schikane sondern als einen Optimierungslauf. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
⇤
⇠
|
85 Beiträge Seite 2 von 4
1 2 3 4 |
⇢
⇥
|
|