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Diese Aufzählung legt allerdings den Schluss nahe, dass genau das gewollt ist. Bin sonst absolut kein Verschwörungstheoretiker, aber so kommt plötzlich Logik rein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nochmal zu Finanzierung eines Platzes. Ich kann nur für EDHF sprechen. Ohne Hallenmieten und Spritverkauf ginge es überhaupt nicht, das ist richtig. Trotzdem reicht das keineswegs um den Laden zu unterhalten. Wir haben auch noch Gras-Pacht von Bauern und 2 Events im Jahr, die Geld bringen. Aber es hilft nichts, die allgemeinen Flugplatzkosten sind der größte Posten, den der Vereinskassenwart hat und der aus Mitgliederbeiträgen gedeckt werden muss. Am Ende ist er immer noch höher als die Summe der Landegebühren. Warum braucht ein Platz wie Mönchengladbach denn 5 Mio Defizitausgleich im Jahr? Diesen Berg Kohle können weder Flugleiter noch Feuerwehrpersonal verprasst haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke, es gibt also doch nicht nur Hassgesänge gegen unsere Zunft. An Frau Behrle: Die Konstruktion des selbstständigen Service-Flugleiters hat einen großen Vorteil: Die Piloten sind meine Kunden, es steht niemand dazwischen. Auch der Kollege auf dem Nachbarplatz arbeitet so, und ich habe noch kein böses Wort über ihn gehört. Übrigens bin ich heilfroh NICHT BFL zu sein. Ein BFL wird amtlich bezuschusst oder an großen Plätzen auch ganz von der Behörde bezahlt, und deshalb vereidigt in seiner Funktion als - ja was eigentlich? - Hilfspolizist kommt der Sache nahe. Leider. Damit sitzt man zwischen allen Stühlen. Hier in Schleswig-Holstein wurde kürzlich noch eine Steigerung erfunden: Der ehrenamtliche BFL, weil die Behörde zu klamm für eine Bezahlung ist. Wie kann man sowas mitmachen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hier meldet sich einer der tödlich teuren Wichtigtuer, der seinen Platz nach Kräften umbzubringen versucht. Das mache ich wie folgt: Ich bin Pächter der Flugleitung, als Selbstständiger, und lebe von den Landegebühren. Das ergibt berauschende 1000 Euro netto im Monat. In Deutschland ist man sich ja zu fein über sowas zu reden - ein Schmarrn, daher kommen dann die wildesten Vermutungen. Von mir aber nicht, da kommt Klartext. Nebenbei halte ich den lebensnotwendigen Kaffee bereit, bin Kommunikationszentrale, Einkäufer, Buchhalter, Seelentröster und was nicht noch alles. Richtig teuer sind andere Sachen: Pacht oder Kreditbedienung für den Flugplatz als solchen, technischer Unterhalt von Straßen, Taxiways, Landebahnen, Gebäuden, Zäunen (gottseidank haben wir keine Befeuerung!), mähen und gärtnern, Feuerwehrunterhalt, Versicherungen, Heizung, Bürokosten, Verbandbeiträge, Erschließungsbeiträge an die Gemeinde für Straßenbau, Trinkwasser, Abwasser und Oberflächenentwässerung, Grundsteuern, Wachdienst, Müllentsorgung, Steuerberater, Sielverband ... es ist endlos und keine Sau sieht welche Dienste im Hintergrund geleistet werden. Ausnahme: hier am Ort hat der Verein und Platzhalter ein gewisses Bewusstsein bei seinen Mitgliedern erzeugen können - andere dürfen halt pennen bis man ihre Plätze zu macht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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DAS LBA liest nicht mit. Einzelne Mitarbeiter, es gibt übrigens einige mit dem Hobby Fliegerei, lesen sicher mit. Aber eher heimlich, denn diese Schmuddel-Lektüre kommt ja "von unten". Ansonsten ist man voll auslastet, die Berge von Zwangslektüre aufzunehmen, die "von oben" kommen. Ist in jeder größeren Behörde so. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir fühlen uns in unserem Spezialgebiet Luftfahrt von der Bürokratie erstickt. Ist ja tatsächlich so. Trotzdem herrscht ungeahnte Gerechtigkeit, denn ähnlicher Irrsinn ist auch auf anderen Gebieten die Regel. Bau- und Planungsrecht, Gesundheitspolitik wurde schon genannt, Landwirtschaft ... fast alles ist komplett von Vorschriften und Kontrollen überwuchert. Auf jeden der etwas tut, kommt einer der ihn zerwaltet. Wie in der DDR! Und sowas nennt sich dann "Moderne Dienstleistungsgesellschaft". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Keine gute Idee. In der real existierenden Welt würde es nur dazu führen, dass die miesen aber zugelssenen Ami-Teile dann eben nicht mehr eingebaut werden dürfen. Ende! Ersatz? Keiner. Merke: Die größte Sicherheit wird dann erreicht, wenn nichts und keiner mehr fliegt. Der Traumzustand für Bürokraten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es braucht gar kein Türmer-Regelwerk für solche Fälle zu geben. Wer Kunden anzeigen will, muss das als Chefsache behandeln. Dann wäre der Blödsinn bestimmt unterblieben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da ist aber viel Augenwischerei dabei. So lange die Ämter nicht von der NFL ... abgehen und verlangen, dass ein "Rettungsmann" anwesend ist der auf die Bahn schaut, kann man ihn ehrlicherweise auch gleich Flugleiter nennen. Es wird immer so getan, als sei unter diesen Umständen der "flugleiterlose = mannlose Flugbetrieb" verwirklicht. Das ist es aber gerade nicht, also auch keine durchschlagende Erleichterung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Fortsetzung: Remove alles bis auf 1 anständige Grasbahn und remove alle bescheuerten Vorschriften. Die kommen doch nicht von den verhassten Platzbetreibern, sondern von 1000 beamteten Bedenkenträgern. Der DFS, dem LBA, den Innenministerien, der Bundespolizei, dem Zoll (wer zaubert egentlich die maßlosen NFLs? Welchen Rechtsstatus hat diese undemokratische Verordnungswirtschaft überhaupt?).
Dass auch noch die zuständige Gemeinde hier 250.000 Euro Anliegergebühren von uns kassieren möchte, hat nix mit Fliegerei zu tun, muss aber von ihr aufgebracht werden. Alternative wäre remove den Flugplatz, denn sowas hängt am Grundstück. Der Traum von der billigen exterritorialen Freizeitwiese ist in Deutschland leider auf Schrebergartengröße beschränkt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Einspruch! Es mag irgendwo glückliche Konstellationen geben, mit denen man Kostendeckung hinkriegt. Als große Ausnahme! Sauber gerechnet liegt aber sogar unser Vereinsplatz EDHF, der ohne angestelltes Personal arbeitet, im oberen fünfstelligen Minus. Die Überschüsse aus Hallenvermietung, Kneipenpacht, Graslandverpachtung und gegegentlichen Fremdveranstaltungen reichen längst nicht aus, um angemessene Rücklagen für verwitternde Hartbahnen, Taxiways, Tankstelle, Betriebsgebäude, Feuerwehr, Zäune, Parkplätze usw. usw. zu bilden. Die Landegebühren ernähren mühsam 1 Mann, den selbstständigen Hauptflugleiter (mich). Und was ist mit Eigenkapitalverzinsung, wo doch immer einige Millionen Euro drinstecken? Vergiss es! Man gebe uns endlich "unseren" Anteil an der bezahlten Mineralölsteuer, dann könnte es einigermaßen hinkommen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zur Frage des geschäftlichen Anteils: An unserem Platz stehen knapp 80 Flugzeuge, zu 85% E-Klasse. Der Anteil der geschäftlich veranlassten Flüge liegt definitiv unter 5%. Ich mache 50% der gesamten Flugleitung, meine Frau führt die Statistik. Ratet mal wie oft ich ein Taxi bestelle? Im Sommer 1x pro Monat, sonst praktisch nie. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Solche Artikel erscheinen haufenweise und treiben einem spontan die Zornesröte ins Gesicht. Aber der Grund ist nicht einfach Neid - so simpel möchten wir Betroffenen das gerne sehen, es stimmt aber nur zum Teil. Verkehrslandeplätze und Kleinflughäfen liegen den Kommunen allesamt auf der Tasche, je größer desto schwerer. Mit welcher Berechtigung, wenn sie gleichzeitig Bäder und Kindergärten schließen müssen? Wir Flieger leben seit Ewigkeiten in einer Infrastruktur, die in ihrer herkömmlichen Form nur der Steuerzahler tragen kann. Kein Wunder dass sowas zunehmend hinterfragt und für unsinnig befunden wird. Und mal ehrlich, die paar Arbeitsplätze auf den Flugplätzen sind kein ersthaftes Argument. Es wird unbequem für uns - so ein Mist, wenn man in einer Demokratie lebt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Solche Artikel erscheinen haufenweise und treiben einem spontan die Zornesröte ins Gesicht. Aber der Grund ist nicht einfach Neid - so simpel möchten wir Betroffenen das gerne sehen, es stimmt aber nur zum Teil. Verkehrslandeplätze und Kleinflughäfen liegen den Kommunen allesamt auf der Tasche, je größer desto schwerer. Mit welcher Berechtigung, wenn sie gleichzeitig Bäder und Kindergärten schließen müssen? Wir Flieger leben seit Ewigkeiten in einer Infrastruktur, die in ihrer herkömmlichen Form nur der Steuerzahler tragen kann. Kein Wunder dass sowas zunehmend hinterfragt und für unsinnig befunden wird. Und mal ehrlich, die paar Arbeitsplätze auf den Flugplätzen sind kein ersthaftes Argument. Es wird unbequem für uns - so ein Mist, wenn man in einer Demokratie lebt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Alkohol ist wohl der problematischte Stoff, aber nicht der einzige. Avgas ist so ziemlich das reinste Benzin auf dem Markt, mit (für die zahlenmäßig meisten Motoren ungesund viel) Bleitetraäthyl als Klopfbremse. Für Kunststoff- und Gummiteile allerdings optimal. Autobenzin ist ein sagen wir mal hoch benzinhaltiges Lösemittelgemisch, das erheblich Xylol, Benzol und andere Bestandteile enthalten kann und darf. Welches alte Gummiteil nun aus welchem Kautschukmaterial besteht und ab welchem Prozentsatz in Verbindung mit welchen anderen Lösemittelbestandteilen, nach welchem Zeitraum und bei welchen Temperaturen es aufweichen oder quellen könnte, weiß kein Mensch mit luftfahrtgeprüfter Sicherheit. Ein Restrisiko ist deshalb unvermeidbar. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Warum auch lernen? Es ist schick von Technik nicht die leiseste Ahnung zu haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es ist hoffnungslos, denn: Die Deutschen sind schizophren. Es gibt keinen einzigen, der sich nicht von sinnlosen Vorschriften aller Art umzingelt und gegängelt fühlt. Aber wenn irgendwas nicht nach seiner Mütze ist, wenn er ungeregelte Bereiche entdeckt oder wenn er Restrisiken tragen soll, schreit er nach neuen Vorschriften und ruft die Polizei. Die Politiker surfen nur auf dieser Welle. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit den Motoren ist es seit Jahrzehnten ein Drama. Was da schon an Geld und Hirnschmalz versenkt worden ist! Warum hat Rotax eigentlich seine fertig entwickelten Motoren zwischen 200 und 300 PS eingestampft? Ich vermute mal weil man letzten Endes nicht mit den für wirtschaftliche Fertigung nötigen Stückzahlen rechnen konnte. Ganz zu schweigen von den kaum kaluklierbaren Kosten für die Lernkurve im harten Praxisalltag, sprich Änderungen, Nachbesserungen, Garantieleistungen, Nachzertifizierungen usw. usw. usw. Noch eine Bemerkung zu den Ultraleichten: Sie konnten sich überhaupt nur entwickeln, weil sie nicht die erdrückenden Bürokratielasten "echter Flugzeuge" zu tragen haben. Einige Unzulänglichkeiten sind nicht abzustreiten, rechtfertigen aber nicht das demonstrative Naserümpfen von Teilen der E-Klasse-Fraktion. Da ist wohl auch Psychologie im Spiel. Man liebt halt keine Emporkömmlinge, die es ärgerlich weit gebracht haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der O-235 hat in 1500 Stunden Privatbetrieb ohne Schulung 2 Sätze neue Kolben und Zylinder-Honungen gebraucht, dazu einige Auslassventile. Wurde nie unter 30 Minuten geflogen, trotzdem ist er sein Kondenswasser nicht ordentlich losgeworden, alle Fachleute blieben ratlos. Eigentlich hätte da auch die Nockenwelle korrodieren müssen, aber die war in Ordnung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wer Handbüchern glaubt, glaubt auch Politikern .... Dem modifizierten Einsatzprofil nach hätte es ein 3bis4-Sitzer sein sollen, mit 115 PS ist das aber ein 2bis3-Sitzer. Sag ich mal ohne die Maschine näher zu kennen. Das würde für andere Typen in diesem Leistungsbereich auch gelten. Den O-235 hatte mein Vater 20 Jahre in seiner C 152. Der war dank aufmerksamer Wartung absolut zuverlässig, aber ewig krank an Kolben und Zylindern. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Staat müsste wohl - aber er ist zu blöd! Flughafenplanung ist ausschließlich Ländersache und läuft dank unseres grandiosen Föderalismus so effizient und bedarfsorientiert wie die Bildungspolitik. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Info stammt aus der Firma selbst. Beworben wird der Motor natürlich nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Alles richtig, aber der Flugleiterzwang ist nur einer von vielen Aspekten und längst nicht der teuerste. Ein Kleinflughafen oder großer Verkehrslandeplatz ist derart von kostenträchtigen Vorschriften umzingelt (Feuerwehr, Personenkontrolle, Sperranlagen, Tankanlagen nach Wasserhaushaltsgesetz, Naturschutz-Auflagen, Regenrückhaltebecken und und und) dass der Würgeeffekt ein allumfassender wird. Die neue Bahnbefeuerung nach ICAO Annex 14 an einem 800-Meter-Platz hat kürzlich 600.000 Euro verschlungen, sowas gilt als völlig normal, aber das ist doch pervers und es WIRD NICHT IMMER SO WEITERGEHEN. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch Diamond liefert nach wie vor neben den eigenen Motoren auch mit Thielert äh Centurion aus. Flottenbetreiber können keine verschiedenen Motoren gebrauchen. Da muss also ein Mindestvertrauen vorhanden sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe gerade mit einem Kieler gesprochen. Der meint, die ansässigen Flieger/Nutzer seien noch kaum aufgewacht. Wenn die sich nicht bald zusammentun und ein eigenes, aus eigenem Aufkommen und mit eigenem Arbeitsbeitrag machbares Betriebskonzept erarbeiten und offensiv in die Presse bringen, ist der Zug bald abgefahren. Der fährt bekanntlich so: Die Flugplatzgesellschaft macht konstant Defizit (was bei der beamtenmäßigen Organisation auch gar nicht anders sein kann), das will/kann die Stadt sich nicht mehr leisten, also Platz dichtmachen. Oder nicht dichtmachen weil Infrastruktur und Arbeitsplätze ..., zeter, zeter. Eine Alternative ist nicht auf dem Markt, wird also gar nicht diskutiert, was den Grundstückshaien sehr entgegenkommt. Ob es gegen die überhaupt eine Chance gibt, wenn leider das Grundeigentum bei Stadt Kiel und Land SH liegt, weiß natürlich keiner. Aber Flieger sind üblicherweise lahm, geizig, zerstritten und politisch unbedarft, wenn es um die Verteidigung ihrer Infrastruktur geht. Fast alle Verkehrslandeplätze sind Kostgänger der öffentlichen Hände, das kann man sich kaum anders vorstellen, zumal man sich dieser Tatsache kaum bewusst ist. So eine subventionsbedingte Grundhaltung wird noch viele Plätze kosten. Drücken wir den Kielern mal die Daumen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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