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Beamten zu wirtschaftlichem Bewusstsein verhelfen? Gut gemeint, aber sinnlos. Die wachsen mit dem Gefühl auf, ihren Zuständigkeitsbereich regeln zu müssen, damit er überhaupt funktioniert. Je perfekter sie ihn regeln, desto besser funktioniert er demnach. Priorität hat immer das Restrisiko NULL. Entscheidend ist nicht was hinten rauskommt, sondern dass man alles "richtig" gemacht hat. Wer quakt denn wenn Arbeitsplätze verlorengehen? Politiker und die Presse, aber nie die Exekuteure von würgenden Vorschriften. Die weisen empört von sich, dass sie daran ursächlich beteiligt sein könnten. Da kommt lebenslänglich der Strom aus der Steckdose und das Geld von der Bank. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es ist schade, dass so ein Idiotenkram uns duldsamen deutschen Schafen serviert wird. Wir nehmen ja alles gottergeben hin, und die Bürokraten wissen das. Franzosen wären wohl mit 1000 Mann nach Köln gefahren und hätten mit ihren ausgebauten Gurten bei der EASA die Fenster eingeschlagen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie stellt man es denn an, sich befreien zu lassen? Gibt es das tatsächlich, dass die Behörde einfach gute Argumente einsieht und auf die Anwendung der LLV verzichtet?? Und wenn ja, für wie lange? Würde das auch durchstehen, wenn Lärmgegner vorstellig werden und die Anwendung verlangen? Letzeres ist ja nur eine Frage der Zeit. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Itzehoe EDHF bis 12m Spannweite, Gewicht egal Einzelplatz in T-Halle vorm eigenen Tor inkl. aller Nebenkosten und Bewachung 165 Euro/Monat Mitgliederpreis Nichtmitglieder würden 50 Euro mehr bezahlen.
Eine Kategorie mehr als vorgesehen ist für die Standplatzqualität erforderlich. Es muss mindestens nach "Rangierhalle" oder "Einzelplatz" unterschieden werden, denn dazwischen liegen Welten an Preis wie auch an Nutzbarkeit. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Motorseglerpiloten kommen üblicherweise vom Segelflug, und da muss der Flugschüler vor jedem Start das "Gebet" mit wenigen lebenswichtigen Checkpunkten aufsagen. Einer davon ist die geschlossene Haube. Hat vielleicht was militärisches, ist aber wirksam. Checklisten sehe ich bei Motorfliegern eher selten, soweit es um "einfache" Flugzeuge geht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Am Unfallort lag die Wolkenuntergrenze - wenn man sie überhaupt so nennen darf - in Windmühlenhöhe. Die Maschine ist vom deutlich besseren Wetter in Kiel "unter die Front" geflogen, eierte lt. Augenzeugen eine Weile hin und her, also nicht in den Wolken, und schmierte praktisch senkrecht ab. Ich hatte dann pausenlos Anrufe von Journalisten und wurde am nächsten Tag vor die Fernsehkamera gezerrt, weil alle Kollegen auch in solch offensichtlichen Fällen mauern und überhaupt nichts sagen. Im Volk bleibt dann der Eindruck hängen, dass die Fliegerei ein Glücksspiel ist, das immer wieder auf unerklärliche Weise schief geht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die bösen Zeitgenossen haben die dritte Sorte vergessen: Piloten, denen es mehrfach passiert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Jaja die Flugleiter! Das sind alles Idioten, im Leben zu kurz Gekommene, Wadenbeißer, selbst ernannte Hilfspolizisten usw. usw. Da ich ein solcher bin, auch noch hauptberuflich, könnte/müsste ich jetzt Entsprechendes über die Piloten ablassen?
Nö, warum denn, bin ja nicht betroffen! Bei uns in EDHF gibt es nicht die Spur einer Frontstellung, und ich kann mich über die Haßgesänge von so vielen Plätzen nur ungläubig wundern. Sollte es aber so sein, dass meine Kollegen tatsächlich so bedauernswerte Kreaturen sind, so müssen sie ja durch ihren Job so geworden sein. Hm, wer könnte dazu beigetragen haben? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wir (Haltergemeinschaft) haben in unser IHP reingeschrieben, dass der Verstellprop bis zur Stunden-TBO nach Zustand betrieben wird. Mit etwas Zucker für Bürokraten: Die 100-Stunden-Kontrolle wird alle 6 Monate gemacht, dauert 1 Stunde, machen wir selbst. Dadurch ist das Zeit-Limit erledigt; wurde vom LBA anstandslos genehmigt. Das muss aber nicht bedeuten, dass es für jeden Verstellpropeller so läuft. Für den Motor ebenso. Da besteht unser Extra-Angebot in bereits begonnener Langzeit-Dokumentation typischer Betriebszustände und nach Ablauf der Stunden in zusätzlicher Zylinder-Endoskopie. Hier war sicherlich günstig, dass der Motor erst 50% seiner Stunden runter hatte. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was interessiert denn die Piloten überhaupt? Tja, leider fast nichts außerhalb ihrer unmittelbar betriebenen Fliegerei. Wenn das Bier in der Flugplatzkneipe 50 Cent zu teuer ist - das ist ein Thema, weil es direkt und gemeinsam erlebt wird. EASA und die ganzen überwiegend ja sehr unerfreulichen Felder wie Vorschriften, Kosten, Lärmbeschwerden, Flugplatzfinanzierung, Medicals usw. werden möglichst ausgeblendet, weil sie das Hobby und damit die Lebensqualität belasten. Reiner Selbstschutz! Aber genau dadurch tun sich die Verbände so schwer, und genau dadurch lasst sich die Kleinfliegerei so leicht in die Enge treiben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Den letzten Absatz sollte man allen Fliegern einprügeln - die sind in ihrer notorischen Uneinigkeit ja kaum zu übertreffen. Trotzdem , die Lärmgegner haben einen natürlichen Vorteil. Viele Menschen haben nämlich einen gewissen Bedarf an spirtueller Inbrunst. Seitdem der nicht mehr durchs Christentum gedeckt wird, kann er sich an beinahe beliebigen Inhalten festmachen. Die Aktivisten leben für ihre selbstgewählte Aufgabe und verzehren sich darin. Das macht sie ebenso durchschlagskräftig wie unerreichbar für sachliche Argumente. Welcher Flieger kann schon so viel Energie aufbringen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dries hatte ja lange vor Thielerts Pleite mit seinem eigenen Motor angefangen - und sich dann auch gewaltig verschätzt was er an Zeit brauchen würde um zugelassen in Serie zu gehen. Zum Zeitpunkt der Thielert-Pleite war die technische Entwicklung des Austro-Diesels samt Kosten größtenteils gelaufen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aussagen von einem, der es weiß (ich darf nicht andeuten wer):
1. Mit Dries und Thielert sind zwei absolut inkompatible Alphatiere aufeinander geprallt. 2. Thielert hat sich wie alle Neueinsteiger im Luftfahrtbereich mit Entwicklungskosten, Entwicklungsdauer, Test- und Zertifizierungskosten und letztlich auch bei der Produktion so verkalkuliert, dass der Motor rund ein Drittel teurer hätte verkauft werden müssen. Das hätte der Markt nicht akzeptiert - der Rest war eine Frage der Zeit. Aus dieser Zwickmühle wäre er auch mit einem ordentlichen Getriebe nicht herausgekommen. Da liegt die eigentliche Tragödie. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Irgendwelche "Hürden", die sozusagen einen Verteidigungswall darstellen, gibt es nun mal nicht. Die Fliegerei als Hobby wird mit herkömmlichen E-Klasse-Flugzeugen für Durchschnittsverdiener zunehmend untragbar. Meine Konsequenz: Motorsegler fliegen. Braucht je nach Segel-Anteil 3 bis 12 Liter die Stunde, letzteres zu zweit bei Reiseleistung und 90 kt. So geht's noch eine Weile. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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