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Alle Beiträge von: Peter Aster [eu_freund]


185 Beiträge Seite 1 von 8

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu ALLES GEHT,WENN MAN NUR WILL
15. Februar 2019: Von Peter Aster an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu

Wieder mal lustig hier ¡

Zuerst Lobhudeleien auf einen Minister (die Fakten hätte man auch in 2Zeilen schreiben können), andererseits wird in gleicher Manier ja auch über Negatives aus der Politik berichtet, da beschwert sich aber keiner, jammern ist da ein deutscher (deutschsprachiger?) Volkssport.

Dann wird Österreich wieder verallgemenert zu einer Nazination, nur weil aufgrund einer verfassungsrechtlich festgelegten Demokratie wieder einmal die Blauen ans Ruder kommen (wie ist doch gleich Hitler an die Macht gekommen, in Deutschland?)

Dann wird noch das LBA bejubelt, weil es die halben Gebühren der ACG verlangt. Naja bei dem Service (über den sich die meisten Foristi hier im Wochentakt ausweinen) bekommt man das, wofür man bezahlt.

Ich für meinen Teil traue mich nicht auch nur irgendeine Kritik an der deutschen Regierung, den Wahlergebnissen oder der damit verbunden Politik zu äussern, nur weil der Standard, die Presse oder sonst ein Blatt darüber schreiben und ich das gelesen habe. Dafür ist das Thema zu komplex.

Aber da Deutschland ja ca 10mal grösser ist als Österreicher, kennen sich die Deutschen sicher 10mal besser aus mit der österreichischen Politik, ist ja nur ein Zehntel so komplex wie die eigene, von der man meist auch keine Ahnung hat.

PS: bin weder blau noch rot, grün oder pink (und Schwarz ist ja keine Farbe) sondern hab die Erkenntnis gewonnen das die Welt zwar bunt ist, aber praktisch jede Farbe einer Partei verblasst, sobald sie die Regierung stellt und nicht nur oppositionelle Reden schwingt... fast so wie hier im Forum.

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IFR & ATC | Beitrag zu Quasiabschaffung von Level 6?
6. Dezember 2018: Von Peter Aster an Wolfgang Lamminger

Ja etwas kompliziert formuliert von mir. Es geht darum, dass die ACG den Onlinetest nicht anerkennt (meines Erachtens zweifelsfrei unzulässigerweise - gibt bereits hinsichtlich der persönlichen Anwesenheit ein höchtsgerichtliches Urteil), daher die Eintragung verweigert. Verwaltungsrechtlich kommt da aber dann die Komponente dazu, dass die Behörde zur Eintragung verpflichtet ist, wenn die EU-Verordnung eingehalten ist.

Defacto werde ich daher ständig verwaltungsrechtlich belangt, und.muss dann halt jeden Bescheid bekämpfen.

Wenn ich nun also Österreich deswegen belangt werde ist die Sache klar, bzw. die juristische Vorgangsweise, sobald ich bis zur obersten Instanz durchgerungen bin, wird jeder einzekne Bescheid behoben, Eintragung hin oder her. Von den weiteren Folgen (Amtshaftung) rede ich noch gar nicht.

Wenn ich aber in sagen wir Frankreich belangt werde, weil mir die Behörde in AT den Eintrag trotz eindeutiger Verpflichtung nicht einträgt, dann beginnt ein ganz anderes Szenario, da die Verwaltungsbehörde in Frankreich in Österreich mich durch die österreichische Verwaltungsbehörde aber nach französischem Recht verfolgen muss. Gleichzeitig würde diese aber meine Prüfung anerkennen und würde sie deswegen auch in eine französische Lizenz eintragen.

Wie läuft aber dann das Verfahren ab denn die französische Behörde interessiert sich nicht für das österreichische Verwaltungsgericht und muss dieses auch nicht anerkennen (erst eine EUGH Entscheidung wäre auch für die Franzosen bindend).

Und ja, die EUVO ist für alle gleich, nicht aber die trotzdem in jedem Land geltenden Verfahrensvorschriften.

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IFR & ATC | Beitrag zu Quasiabschaffung von Level 6?
6. Dezember 2018: Von Peter Aster an 

Da die Österreicher ja wieder mal anders ticken und bei der Sprachprüfung ja sogar das LBA toppen mal eine Frage:

So viel ich mich erinnere verlangt nach EU-Recht die Berechtigung in Englisch zu funken nur die erfolgreiche Ablegung der Sprachprüfung, eine Eintragung dokumentiert das nur, ist aber nicht relevant (verwaltungsrechtlich) für die Berechtigung?

Sehe ich das richtig, bzw. hat das schon mal jemand sich angeschaut ?

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Sonstiges | Beitrag zu Fernsehen sucht Piloten für Probennahme aus Kondensstreifen
19. November 2018: Von Peter Aster an Lutz D.

@Lutz:

VTler verstehen die Welt als eingeteilt in Elite, eingeweihtes Fussvolk, unwissende aber folgende Masse (blaue Pille) und Auserwählte oder Erleuchtete (also die, die von Morpheus die rote Pille nehmen) .

VTler meinen eher eine Elite die aus wenigen Personen besteht (also nicht mehr als in den Räumen in den James Bond Filmen bei den Weltherrschaftstypen Platz haben.

Die von Dir angesprochene Elite umfasst für einen VTler viel zu viele Menschen, da würde er sich fürchten.

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Sonstiges | Beitrag zu Fernsehen sucht Piloten für Probennahme aus Kondensstreifen
18. November 2018: Von Peter Aster an Gerhard Uhlhorn

Lieber Gerhard, ich habe mir den Artikel durchgelesen.

Zwei Anmerkungen dazu:

  1. Der Artikel war bereits beim Peer Review umstritten, wurde aber (wohl auch da er lediglich die statistischen Zusamenhänge darlegt) zugelassen zur Veröffentlichung um die Diskussion darüber zu fördern. Gerade diese Diskussion wäre interessant, da wohl die wenigsten hier in diesem Fachbereich Spezialisten sind. Wäre nett falls Du hierfür noch einen Link hättest.
  2. Der Autor selbst behauptet nicht, die Mondphasen wären verantwortlich für die unterschiedlichen Qualitäten des Holzes, er verweist nur auf den statistischen Zusammenhang, ist aber genauso ratlos hinsichtlich der Ursache-Wirkungsbeziehung und lässt diese ausdrücklich offen.

Daher kann man nicht den Artikel als Beleg ansehen,dass die Mondphase veratwortlich ist, für den Einfluss auf die Qualität des Holzes. Bestenfalls kann man sagen, dass die Ursache mit der Lunation korrelliert.

Am wichtigsten erscheint mir aber herauszustellen, dass selbst wenn es einen Einfluss einer mit den Mondphasen korellierenden Grösse gibt, diese höchstwahrscheinlich nicht von einzelnen Menschen /Aliens gesteuert/manipuliert wird.

Das unterscheidet sich daher wesentlich von der Verschwörungstheorie zu den Chemtrails,die ja zweifellos eine globale Elite voraussetzt, die aktiv Flugzeuge die Athmosphäre chemisch verändern lässt um die Mehrheit der Bevölkerung in irgendeiner Weise zu beeinflussen, natürlich zu deren Nachteil.

Ersteres ist ein noch nicht restlos geklärtes Phänomen natürlichen Ursprungs, Zweiteres eine von Menschen für Menschen erzählte Geschichte die bereits an Ockhams Razor scheitert (was für die Mondphasenbeeinflussung von Holz nicht gilt).

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Sonstiges | Beitrag zu Fernsehen sucht Piloten für Probennahme aus Kondensstreifen
17. November 2018: Von Peter Aster an Gerhard Uhlhorn

An Gerhard: selbst wenn Deine Anfrage jemand ernst nehmen würde (was anhand mach bescheuerter Fernsehsendungen nicht ganz abwegig ist) sollte man sich die Frage stellen, ob man auf die Verschwörungstheoretiker mit einer Fernsehsendung antworten sollte.

Und mir ist egal wer den Begriff definierte, ob CIA (neue Verschwörungstheorie) oder Hinz Kunz. Der Begriff passt und ist angesichts der Thesen und Methoden dieser Swingby-Wissenschafter gerechtfertigt.

Aber ich muss zugeben, wer die 8min des obigen Videos von Cae Sar (und die folgenden fünf Teile) anschaut könnte angesichts des langsamen Handlungsfortschrittes, der widersprechenden Darsteller und Logikfehler der Handlung tatsächlich allmählich auf ein geistiges Niveau fallen, das empfänglich für so einen Unsinn ist.

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Sonstiges | Beitrag zu Fernsehen sucht Piloten für Probennahme aus Kondensstreifen
17. November 2018: Von Peter Aster an Hofrat Jürgen Hinrichs

Ach Jungs, das mit der Probennahme ist doch überhaupt kein Problem. Moderne Düsenstrahltriebwerksflugzeuge wie der A380 fluegen doch mittlerweile mit Druckluft.

Beweis siehe hier: (ist sehenswert, ich meine die inhaltlich relevanten Teile... also 5 Sekunden): https://youtu.be/fkHGltUz4UI Achtung es gibt sechs Teile, aber nicht alle sind so spannend wie der Erste (wie meistens bei Fortsetzungen)

ALSO einfach die vorderen Scheiben ausbauen. Die Piloten in Raumanzüge stecken (obwohl, die kommen dann wahrs heinlich von der NASA... problematisch), durch den Kondensstreifen fliegen, die Scheiben wieder einkleben und landen. Dann nehmen unabhängige Verschwörungstheoretiker Proben und können dann endlich anhand von Fakten beweisen, dass es Chemtrails gibt. Denn die Theorie der Kondensstreifen ist ja hanebüchen, die fliegen doch mit Druckluft, wo soll da das viele Wasser und die Aschepartikel herkommen.

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Sonstiges | Beitrag zu Welchen Elektroroller?
13. November 2018: Von Peter Aster an Peter Aster

Und zu den Videos: das ist immer das Endstadium, bis dahin sind einige Minuten qualmen vergangen. Die Akkus explodieren nicht von einer Sekunde auf die andere (zumindest nicht die 18650er Bauart).

Aber richtig, wenn die mal brennen dann ist das bei diesen Akkugrössen brandgefährlich.

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Sonstiges | Beitrag zu Welchen Elektroroller?
13. November 2018: Von Peter Aster an Erik N.

Naja eine feuerfeste Box selberbasteln ist ja nicht gerade Raketenwissenschaft. Glasschaumdämmung passend zuschneiden und mit nem Gummiband verschliessen. Wenns raucht schmeisst Du die aussen immer noch kalte Box raus (sofern Du ein Fenster hast). Da er den Akku ja nicht in der Luft braucht gibt es schon Wege und Mittel das so sicher zu gestalten das er es zumindest überlebt.

Andere Frage ist natürlich wie die Versicherung das sieht, wenn Du einen Riesen Akku an Bord nimmst, wenn die Fluglinien die Dinger schon nicht transportieren.

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Sonstiges | Beitrag zu Welchen Elektroroller?
13. November 2018: Von Peter Aster an Flieger Max Loitfelder

Akku rauswerfen natürlich unter der Annahme, er befindet sich in so einer Tasche. Ohne Tasche würde der Akku des M365 auch durch die meisten Lüftungstürchen passen.

Was die Haftpflicht angeht: Als Versicherungsnehmer hast Du eine Schadenminimierungspflicht, da dürfte das Rauswerfen die bessere Option sein als wenn der Flieger in bewohntes Geb iet abstürzt. Kurz vor einem geeigneten Landefeld kann das aber schon anders ausschauen. Am genauesten weiss mans immer nachher.

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Sonstiges | Beitrag zu Welchen Elektroroller?
13. November 2018: Von Peter Aster an Peter Aster

Insgesamt gilt, dass die meisten 18650 Zellen—Packs wegen falscher Bedienung (Laden und Entladen ausserhalb der Spezifikation, nicht erkannte mechanische Schäden) zu brennen beginnen.

Insbesondere das Tiefentladen ist gefährlich und kann zu internen Kurzschlüssen führen. Normalerweise sind jedoch die Akkus elektrisch mehrfach abgesichert und arbeiten weitab der gefährlichen Bereiche. Allerdings kann man das auch leicht umgehen oder durch Anstecken des fa, schen Ladegerätes provozieren. Leider ist die Unfallforschung bei Akkubränden sehr schwierig, weil meist nichts übrig bleibt und der Nutzer wohl schon aus versicherungstechnischen Gründen nicht angeben wird, dass er den Akku misshandelt hat.

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Sonstiges | Beitrag zu Welchen Elektroroller?
13. November 2018: Von Peter Aster an 

Richtig, Polymerakkus haben nur einen sehr geringen Durchstanzwiderstand, wodurch die mechanische Stabilität sehr gering ist. In den Scootern werden schon aus Kostengründen nur 18650 Zellen verwendet. Die gleiche Bauart wie im Tesla.

Für den M365 gibt es diverse Mods mit Zusatzakku (kosten kaum 70Eur und man kann dann die Reichweite verdoppeln. Es spricht nichts dagegen den verbauten Akku aus dem Gehäuse zu nehmen und extern zu verbauen. Mit ein bisschen Geschick kann man den verbauten Akku auch mkt einem Klicksystem ausstatten. Dann kannst Du den Akku vor dem verstauen rausnehmen und im Falle des Falles den leichter greifbaren Akku beim Fenster rausschmeissen.

Es würde sich dann anbieten, den Akku auch mit einem Verbindungsstecker fürs Bordsystem auszustatten, dann könntest Du sogar bei Ausfall des Generators den Akku als Zusatzbatterie verwenden.

Das Risiko des Akkus bleibt, ausgebaut ist er aber leichter greifbar.

Hinsichtlich feuerfester Tasche, wie arbeiten die denn? Wenn der LiionAkku kurzschliesst wegen eines mechanischen Defekts (elektrische sind mehrfach abgesichert, daher sehr unwahrscheinlich) , dann braucht er meines Wissens keinen Sauerstoff, da die Hitzeentwicklung durch die internen chemischen Reaktionen ausgelöst wird. Erst wenn er andere Sachen entzünden soll, wird Sauerstoff benötigt. Er wird also in erster Linie heiss und entwickelt wohl giftige Dämpfe, ohne Sauerstoff brennt er aber nicht.

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Sonstiges | Beitrag zu Welchen Elektroroller?
13. November 2018: Von Peter Aster an Flieger Max Loitfelder Bewertung: +2.00 [2]

Mal was zum Thema:

Eigentlich gibt es nur zwei ausgereifte Produkte, die auch preislich OK sind

Segway ES2 mit Zusatzakku (ca. 380Wh), 350W bis max 700W elektrisch, Hartgummireifen, Federung, mit Zusatzakku ca. 500 EUR, Reichweite realistisch mit Zusatzakku ca. 25km, 13.5Kg mit Zusatzakku

Xiaomi M365 (280Wh), ca 250W bis max 550W elektrisch, luftgefüllte Reifen, keine Federung. ab 350EUR, Reichweite realistisch ca. 20km, 12.5kg

Beide werden von der Firma Ninebot hergestellt, die Segway gekauft haben und Xiaomi ist an Ninebot beteiligt (Konzernmutter). Alles was ihr auf der Strasse an Leihrollern findet (bird, lime),...) sind entweder ES2 oder M365. Die meisten anderen vergleichbaren Roller, die man kaufen kann sind schlechte Kopien (oft sogar teurer als das Original), oder bei gleicher Leistung viel teurer und unausgereifter.

Der M365 hat trotz fehlender Federung einen deutlich höheren Komfort, es gibt eine sehr aktive Moddingszene und die Firmware ist, wenn man sich beschäftigen will, sehr anpassbar und die Leistung des Motors lässt sich auf die gleichen Werte des ES2 steigern (ist eigentlich der gleiche Motor, nur durch Firmware gedrosselt)

Der ES2 ist mMn der hübschere, das stimmigere Gesamtpaket ist der M365, man sollte aber Reifenflucvkzeug dabei haben, für den Fall der Fälle. Auch wenn die Versuchung lockt, auf keinen Fall mit Vollgummireifen ohne Federung fahren. Die Stösse führen über kurz oder lang zu sich lösenden Schweisskontakten beim Akku. Zwar keine Brandgefahr, aber die Reparatur ist aufwendig ubd fehlerintensiv.

Beide bekommt man in Österreich im Versandhandel oder von diversen chinesischen Händlern nach Hause geliefert, alternativ kann man den M365 auch in Wien, Madrid und Paris im Xiaomi Laden kaufen.

Was bleibt ist die Gefahr des grossen Akkus im Flugzeug. Wenngleich das Risiko gering ist bleibt eine schwer beherrschbare Brandquelle bestehen.

Der von Alexis gepostete RollerLink gehört zu der Klasse, teurer aber nicht besser. Beachten solltest Du, das in vielen Ländern E-Roller bis zu einer gewissen Leistung als Fahhräder eingestuft werden, darüber als Mopeds. Mit der gepostete Roller wäre aufgrund seiner Höchstgeschwindigkeit als Moped einzustufen, ES2 und M365 in vielen Ländern (AT, ES, F, PL aber nicht I, D) als Fahrrad. In Deutschland soll 2019 eine Verordnung diese Kleinscooter (max 500W mechanisch, max 20km/h) legalisieren.

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Segelflieger in EDLE verunglückt
3. Oktober 2018: Von Peter Aster an Lutz D.

Nachdrücken wg der Geschwindigkeit, oder kannst Du mir erklären warum auf jeden Fall die Fahrt beim Slippen ohne nachdrücken nicht sinkt bzw das erwähnte Ziehen würde ja sogar auf ein Steigen der Fahrt beim Einleiten des Slips hindeuten.

Der Slip erzeugt einen höheren Widerstand und damit ein neues Gleichgewicht aus Sinkgeschwindigkeit und Fahrt, d.h. aber nicht, dass die Fahrt konstant bleibt und nur die Sinkgeschwindigkeit steigt.

Wegen der schrägen Anströmung dürfte ja auch die Mindestfahrt etwas höher liegen.

Im kurzen Anflug mit 60kts und dann voll ins Seitenruder... Wo sich das neue aerodynamische Gleichgewicht einstellt kann ich mangels Zuverlässigkeit des Fahrtmessers ja nicht genau sagen?

Und da 60 schon meine Wohlfühlzone ist, will ich Die nicht unterschreiten, deswegen nachdrücken, geht ja dadurch nichts verloren, im Gegenteil - etwas höhere v heisst auch etwas mehr slip-Widerstand. Hat bisher nicht geschadet und bin beim Ausleiten trotzdem immer sanft und kurz gelandet.

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Segelflieger in EDLE verunglückt
3. Oktober 2018: Von Peter Aster an Flieger Max Loitfelder

stallen nicht, wie in den Artikeln recht gut beschrieben. Die Mindestfahrt sollte aber trotzdem eingehalten werden (die stabilisiert sich meines Wissens nicht von selbst), man kann auf verschiedene Arten abstürzen und braucht nicht immer einen Stall, zu wenig Auftrieb soll ja auch recht ungesund sein.

Bei den von mir geflogenen Mustern die wir slippen dürfen (Aquila) drücke ich (und habe ich so auch gelernt), sofern ich vorher bei vernünftiger Anflugeschwindigkeit das Höhenruder war etwas (im Gegensatz zu den Artikeln, nach denen das Höhenruder scheinbar leicht anzuziehen ist) und bleibe mit der Geschwindigkeit meist um die zehn Knoten über der Anfluggeschwindigkeit um die fehlerhafte Geschwindigkeitsmessung auszugleichen.

Wie seht Ihr das ? Anziehen oder Nachdrücken oder Musterabhängig - immer vorausgesetzt dass vorher die Anfluggeschwindigkeit im grünen Bereich war ?


DA40 soll man (und darf man bei unseren Vereinsflugzeugen) übrigens auch nicht slippen weil es auch zu einem Abriss der Spritzufuhr kommen kann, deswegen habe ich da keine Erfahrung. Im Notfall (also der Motor steht schon) würde ich die aber gleich slippen.

Slippen finde ich jetzt kein Standardmanöver, aber sehr wohl eine Standardfähigkeit, die jeder Pilot genauso wie zahlreiche andere Manöver jederzeit beherrschen sollte und im Falle des Motorausfalls sehr hilfreich sein kann.

Deswegen slippe ich regelmässig (so jede 10. Landung aus Spass), allerdings nur wenn keine flugfremden Passagiere anwesend sind, denn für die ist das meist kein Spaß.

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IFR & ATC | Beitrag zu Ohne Funkdisziplin kein Nutzwert von FIS
24. August 2018: Von Peter Aster an Karpa Lothar Bewertung: +2.00 [2]

Also ihr könnt sagen was ihr wollt, aber trotz fehlender Moderation und Eingriff von "oben" tummeln sich doch hier verdammt wenige Trolle (eigentlich keiner nach meinem Verständnis). Das ist nicht unbedingt typisch für unmoderierte Foren.

@Albert King bzw der Alexis-Diskussion. Also mir ist wurst ob Albert King - Alexis bist oder nicht. Wem es nicht wurst ist, soll doch einen Thread eröffnen mit der Frage. Der Inhalt sollte zählen. Und was Albert King bisher gepostet hat, finde ich jetzt wirklich nicht dramatisch.

Und hinsichtlich IFR procedure Frage: vielleicht wusste einfach niemand die Antwort und deswegen - wie meiner Erfahrung nach auch bei Stammtischen - wird um der Geselligkeit wegen trotzdem diskutiert, so wie hier im Forum eben auch hin und wieder. Und wenn einer meint das abgeschweift wird und die Diskussion wieder auf den "rechten" Weg gebracht werden soll kann man das durch aktiven Beitrag oder auch einen jungfräulichen Thread erledigen.

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An- und Verkauf | Beitrag zu F33 der Lufthansa Flugschule zum Verkauf
15. August 2018: Von Peter Aster an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Ist ein solcher Ferry-Flug eigentlich kaskoversicherbar?

Wenn ja, kanns mir doch prinzipiell egal sein, ob der Pilot ein Haudegen, Naivling oder Guido ist?

Abgesehen vom sentimentalen Verlust des gerade gekauften Flugzeuges. Also #lasstsvenfliegen ;-)

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Motorausfall beim Start, Rückkehrkurve
15. August 2018: Von Peter Aster an Thomas R. Bewertung: +1.00 [1]

Ich glaube um diese Grundsätze geht es und ging es nie (allenfalls dienten sie häufig und auf beiden Seiten als Scheingefecht). Es geht um die Frage ob und inwieweit und warum eben die Empfehlungen von TJ,

  • anscheinend (und von TJ bis dato auch unwidersprochen) den offiziellen aktuellen Empfehlungen des Herstellers/Handbüchern widersprechen und
  • überdies aus Sicht der aerodynamischen und betrieblichen Grundlagen des sicherheitsorientierten Fliegens, die nichts mit UL/Echo-Klasse speziell zu tun haben, widersprüchlich sind oder zumindest ohne den behaupteten Wirkungszusammenhang sind.

Ob sich die eine oder andere Ansicht trotz korrekter theoretischer Beschreibung auf das fliegerische Endergebnis (also bestmögliches Verlassen eines Flugzeuges mit Motorausfall in geringer Starthöhe) auswirkt, kann ja ernsthaft keiner hier belegen. Ein paar Unfälle mit unzähligen Störfaktoren und ohne die entsprechende unfallfreie Kontrollgruppe sind nicht wirklich ein tragfähiger Beleg für die eine oder andere Gruppe. Gerade deswegen ist es ja so wichtig, dass die Behauptungen hier auf beiden Seiten zumindest theoretisch NACHVOLLZIEHBAR bleiben, und da mangelt es meiner Meinung auf beiden Seiten. Und das dürfte der Grund für die 1039 Postings sein.

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu JU 52 HB-HOT verunfallt
13. August 2018: Von Peter Aster an Andreas Allgaeuer Bewertung: +1.00 [3]

Hier das Rezept:

Lade die Rinderhüfte in einen beliebigen Thread hoch, nach spätestens 20weiteren Postings ist sie weichgekocht.

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Sonstiges | Beitrag zu RyanAir - Die Hölle friert zu
10. August 2018: Von Peter Aster an Lutz D.

Klingt plausibel. Nur - was hat das mit der Ineffizienz des Marktes zu tun?

Ich glaube TeeJay spricht mehr über ineffiziente Menschen oder Piloten, hat halt nicht viel mit den wirtschaftlichen Begriffen Ineffizienz und Markt zu tun. Dafür wäre besser Lektüre wie Smith, Ricardo im Grossen als Grundlage oder aktueller und spezifischer Fama, Mandelbrot, French, Roll, Schwartz u.a. angebracht.

Mandelbrot, Schwartz ist zwar etwas hefitger aber Fama/French/Roll würde doch einigen gedanklichen Spagat von TJ lösen und lässt sich auch ohne grossen wirtschaftlichen Hintergrund lesen und Smith und Ricardo sind ja fast schon Trivialliteratur und sollte jeder, der über Märkte und Ineffizienz ernsthaft reden will, mal gelesen haben. Da wären einige Überraschungsmomente dabei.

Ist halt immer wieder schwer zu glauben dass die böse Wirtschaft von heute bereits vor mehreren hundert Jahren beschrieben wurde und das damalige - mit Sicherheit viel bessere Feudalsystem - abgelöst hat.

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Sonstiges | Beitrag zu RyanAir - Die Hölle friert zu
6. August 2018: Von Peter Aster an Tee Jay Bewertung: +3.00 [3]

Hier wird leider immer etwas schwammig mit den Begriffen "Markt" und "ineffizient" hantiert, auch in der empfohlenen Literatur. Unsere Märkte sind weitgehend effizient, nur das heisst nicht das das was da heraus kommt, jedem Einzelnen (und nicht mal einer grösseren Gruppe, Gesellschaft, Volk) zu jeder Zeit(Sekunde, Stunde, Tag, Jahr) gefallen muss.

Wären das ineffiziente Märkte, dann hätten wir noch immer die 50er mit all den damaligen Nachteilen, aber auch natürlich den nostalgisch verklärten Vorteilen.

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Sonstiges | Beitrag zu Kachelmann: Hagelflieger sind Bauernfänger
15. Juli 2018: Von Peter Aster an Lutz D.

In der C42 und UL‘s mit ähnlichem Leistungs/Flugprofil ist der Unterschied zwischen Vx, Vy und Vy+20% für praktische Fragen des Steigwinkels, Zeit bis zum Erreichen einer Sicherheitshöhe und der dafür benötigten Strecke irrelevant.

Lutz, ich glaube hier hast Du zu schnell geschrieben, denn auch für die C42 gilt (wie auch TeeJay mit seinem anschaulichen Video schön gezeigt hat), dass immer noch vx die Höhe in kürzerer STRECKE erreicht als vy oder vy++. Ich erinnere mich auch nicht dass TeeJay das obig fett geschriebene behauptet hat.

Es ist also NICHT irrelevant, welche v man mit der C42 fliegt, wenn man auf KURZER STRECKE Höhe gewinnen will, was ja auch hin und wieder relevant sein kann und insbesonder auf langen Pisten die Umkehrkurvendiskussion sowieso ad absurdum führt, da die C42 gar nicht erst Umdrehen muss im Falle des Motorausfalls sondern einfach wieder landet, sofern man mit vx und nicht mit vy oder vy++ gestiegen ist.

Einfach ausgedrückt: Die Umkehrkurve ist in Abhängigkeit der Steiggeschwindigkeit NIEMALS zu empfehlen, wenn die verbleibende Pist ausreicht wieder geradeaus zu landen. vx ist EINDEUTIG IM VORTEIL sobald eine Piste eine gewisse MINDESTLÄNGE hat und dann ist IST IMMER MIT vx ZU STEIGEN, da die Restpiste immer ausreicht um zu landen.

Insofern sind auch die Aussagen von TeeJay zu kritisieren, da eben ab einer gewissen (und bei der C42 recht kurzen) Pistenlänge vx die weitaus sichere Wahl als vy oder vy++ ist. Wenn also jemand das Handbuch der C42 hat, dann könnte man ja kurz darlegen, ab welcher Pistenlänge vx jedenfalls zu fliegen ist. Dann können wir die Umkehrkurvendiskussion der C42 auf Pisten beschränken die kleiner als diese Mindest-Pistenlänge sind und damit fliegen ja eh praktisch alle Echo-Klasse Flieger raus.

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Sonstiges | Beitrag zu Kachelmann: Hagelflieger sind Bauernfänger
13. Juli 2018: Von Peter Aster an Andreas KuNovemberZi

@Andreas: Und nicht zu vergessen, die AVC-M (Airborn Vertical Cushion Method) als deren schärfsten Gegner, welche die Landebahn durch Punktbelastung minimiert.

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Sonstiges | Beitrag zu Kachelmann: Hagelflieger sind Bauernfänger
13. Juli 2018: Von Peter Aster an Hofrat Jürgen Hinrichs Bewertung: +2.00 [2]

Anscheinend ;-) ich dachte TJ-Methode wäre Hinweis genug.

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Sonstiges | Beitrag zu Kachelmann: Hagelflieger sind Bauernfänger
13. Juli 2018: Von Peter Aster an Florian S. Bewertung: +4.00 [4]

Ich habe gerade von der Austro Control einen Newsletter erhalten. Scheinbar soll die Methode vy++ zukünftig (ab 2019) Standard im Lehrmaterial zur UL und LAPL Ausbildung werden. Die vy++ (bzw. "Transformative Jet Method" wie sie offiziell genannt werden soll) führt zu einer gleichmässigeren Belastung sowohl der Flugzeugzelle als auch der Pisten. Insbesondere die bisher zu geringe Ausnutzung der TORA ist den Flugfeldbetreibern in Österreich ein Dorn im Auge (scheinbar auch der Hauptgrund, warum in LOWI immer noch keine ULs landen dürfen!). Dritter positiver Effekt ist, dass erwartet wird, dass der RAI (Residents Annoyance Index) endlich ansteigt und somit die bisher lediglich subjektiv wahrgenommene Belastung durch Fluglärm endlich der tatsächlichen sich annähert.

Ich glaube damit müssen sich wohl viele Kritiker der vy++ Methode anfangen sich bei TeeJay zu entschuldigen.

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