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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Alle Beiträge von: J. de Haas [explorer]




Sonstiges | Beitrag zu Verspäteter Aprilscherz?
6. Juni 2012: Von J. de Haas an Hubert Eckl

Da wir eine AZF/BZF-Inhaberin ohne PPL bei uns haben, war heute ein Anruf fällig bezüglich der Handhabung der Deutschkenntnisse.

Leicht verständliches Fazit: Nur der PPL-Inhaber benötigt eine Eintragung, der Funker nicht.

Also muss der Pilot, auch wenn der nicht funkt, Deutsch beherrschen.
Der funkende Co muss dagegen nicht unbedingt Deutsch können.

Ist doch nun wirklich nicht so schwer zu verstehen, oder?

P.S.: Hätte nicht gedacht, dass auf so einen Beitrag SO schnell reagiert wird! ;-))

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Heiko Teegen und Cargolifter
15. Februar 2009: Von J. de Haas an J. de Haas
Sind schon merkwürdige Gestalten,
die hier erst was fragen
und die dann ihre sämtlichen Beiträge löschen ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Heiko Teegen und Cargolifter
11. Februar 2009: Von J. de Haas an Jens Mogensen
Sorry, aber der Artikel hat die volle Länge, die damals auch in PuF enthalten war. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Heiko Teegen und Cargolifter
9. Februar 2009: Von J. de Haas an Florian Guthardt
Der Beitrag befindet sich im Explorer Magazin (www.explorermagazin.de) unter "Servicewüste" -> "Satiren" -> "Es hätte alles auch ganz anders kommen können". [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Fast wie in der DDR: Fotografierverbot und Behördenschikane zum Abflug in Tempelhof
17. Dezember 2008: Von J. de Haas an Ludger Müller-Freitag
Zitat:
erahnen wo die Reise hinführen würde, wenn diese Undemokraten Regierungsverantwortung übertragen bekämen.
Zitat Ende

Recht haben Sie, Herr Müller-Lüdenscheid!

Aber zum Glück arbeiten ja die Regierungsparteien in Berlin
heftigst daran, den demokratischen Rechtsstaat zu erhalten.
Und zum Glück haben wir ja auch noch Herrn Schäuble ..!

Gruß Explorer [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Wartung | Diskussion 20 Jahre PuF-Ausgaben
22. Oktober 2007: Von J. de Haas 
Leider gibt es hierzu keine geeignete Rubrik, also WARTUNG (des Archivs): ;-))

Ist jemand an den PuF-Ausgaben der letzten 20 Jahre interessiert (Jahrgänge 1987-2007)?

Dann bitte Email an info@kontext.de

Gruß
J. de Haas [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu event vor 27 jahren-zum thema terrorismus von staats wegen
18. August 2007: Von J. de Haas an Gerhard Uhlhorn
Der nachfolgende Beitrag erscheint als Schlusswort besonders geeignet ...

Beste Grüße
& allen ein schönes Wochenende! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu WTC und nineeleven...ein event...
17. August 2007: Von J. de Haas an 
Meine Herren,

auch ohne hier viel mitzudiskutieren,
erscheint mir dieser Threat hervorragend.

Viele der hier geäußerten Meinungen und Gedanken sind durchaus nachvollziehbar. In diesem Sinne: weiter so!

Beste Grüße! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu wer diesen film sieht - denkt anders über 11.9 und 7.7.
19. Juni 2007: Von J. de Haas an 
Da hier im Moment diverse (von den Beiträgen?) vernebelte Aristoteles zitierende Sklavenhirne posten, kurz zurück zum Thema mit einer kleinen Zwischenfrage:

[quote]8. Außergewöhnlich leere Flugzeuge:
Flug AA 077: 289 Plätze, 64 Passagiere (3/4 leer)
Flug AA 011: 351 Plätze, 92 Passagiere (fast 3/4 leer)
Flug UA 175: 351 Plätze, 65 Passagiere (4/5 leer)
Flug UA 093: 289 Plätze, 45 Passagiere (4/5 leer)
[/quote]

Bedeutet das, dass hier auch diverse amerikanische Fluglinien in die Operationen eingeweiht waren und ihre Flugzeuge (mit reduzierter Passagierzahl) für die Aktionen zur Verfügung gestellt haben? Wann werden die ersten wissenden Mitarbeiter plaudern? Oder leben sie schon nicht mehr ..? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Explorationsflug 2007 - die Bilder einer Ausnahmereise
14. März 2007: Von J. de Haas an Jan Brill
Gratulation! Tolle Fotos, Super-Flug!
Ich bin schon gespannt auf den Bericht.

Beste Grüße
J. de Haas [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Diskussion Sicherheit von Atomkraftwerken
11. November 2006: Von J. de Haas 
Sehr geehrte Privatflieger!

Um der in diesem Forum oft geäußerten Meinung entgegen zu treten, dass die Medien unzureichend recherchieren, haben wir uns entschlossen, im Explorer Magazin eine Untersuchung durchzuführen, die sich auf exakte Fakten und wissenschaftliches Vorgehen stützen soll.

Anlass hierzu ist der Bericht der SZ vom 11./12.November 06 "Nebelwolke soll Atomkraftwerk vor Anschlägen schützen". Wie man weiß, ist nunmehr der Einsatz von Nebelwerfern beim Atomkraftwerk Grohnde vom Landesumweltministerium Hannover genehmigt worden. Sollte dort ein Flugzeug in die Verbotszone des Atomkraftwerks eindringen, hüllt sich der Reaktor innerhalb von Sekunden in eine rote Phosphorwolke.

Aufgrund der bekannten Tatsache, dass nach einhelliger Expertenmeinung die größten Gefahren von den Privatfliegern ausgehen, da ihnen eine enge Bindung wie bei Berufsfliegern an ein Beschäftigungsunternehmen fehlt, das eine ständige und informelle Kontrolle ausübt (Drs. 520/1/06, S. 3 oben des Deutschen Bundesrates, 825. Sitzung zu TOP 83), haben wir uns entschlossen, unsere Untersuchung an dieser Stelle durchzuführen.

Da man selten eine derart hohe Anzahl gefährlicher Privatpersonen und möglicher Terroristen in einem einzigen Forum ansprechen kann, möchten wir Sie bitten, sich zahlreich an unserer Befragung zu beteiligen, die wir auch in unserem Magazin veröffentlichen wollen.

Wir sind daran interessiert, die Wirksamkeit der oben angeführten Schutzmechanismen zu untersuchen und bitten Sie deshalb, Ihre voraussichtlichen Reaktionen auf mögliche Schutzmaßnahmen zu schildern, sofern Sie beabsichtigen, künftig in Verbotszonen von Atomkraftwerken einzudringen, um dort Ihren gefährlichen und gefährdenden Tätigkeiten nachzugehen. Sollte eine unserer Antworten nicht Ihre zu erwartende Reaktion wiedergeben, erläutern Sie doch bitte in Antwort F) (für die Allgemeinheit verständlich!) Ihre voraussichtliche Reaktion.

Wir bedanken uns bereits heute für Ihre Mitarbeit, mit der wir endlich eine fundiertere Berichterstattung der Medien einleiten wollen!

Mit besten (fliegerischen) Grüßen
Jürgen de Haas
Explorer Magazin

BEDROHUNGS- UND REAKTIONSSZENARIO:

Sie fliegen mit Ihrem Privatflugzeug unerlaubt in die Verbotszone des Atomkraftwerks Grohnde ein. Sie haben keinen Passagier und nur wenig Treibstoff an Bord, da Sie Ihre Maschine bis zum Heck mit Sprengstoff gefüllt haben, den Sie entweder nach Anleitungen aus dem Internet selbst angemischt oder bereits fertig fremdbezogen haben. Um das Flugzeug randvoll mit Sprengstoff zu füllen, haben Sie das Material bis zu den Instrumenten hoch aufgefüllt und sind auch deutlich überladen gestartet. Auf eine Beladungsrechnung haben Sie deshalb vorher verzichtet.

Nachdem Sie in die Verbotszone eingedrungen sind, bemerken Sie eine überraschende Verneblung des Atomkraftwerks, das ganz plötzlich in einer roten Wolke verschwindet. Welche der möglichen Reaktionen bevorzugen Sie in diesem Moment (bitte nur eine Antwort wählen, bzw. im Fall der Antwort F) näher erläutern!)

A) Sie erkennen, dass Ihr Angriffsversuch gescheitert ist. Da die Verneblung aus der Seekriegsführung kommt, wissen Sie, dass sich das Atomkraftwerk nun unerkannt im Schutze der Nebelwolke entfernen wird und Sie keine Chance haben, Ihr Vorhaben umzusetzen. Sie drehen aus der Verbotszone ab und versuchen an Ihrem Hobbyflughafen unauffällig, den Sprengstoff wieder aus Ihrer Maschine zu schaufeln.

B) Sie sind verunsichert, da Sie VFR-Pilot sind und keine Umkehrkurve beherrschen. Sie drehen sofort ab und verhalten sich ansonsten nach der Landung wie unter A)

C) Sie sind verunsichert wie unter B), aber Sie drehen nicht ab. Da Sie keine Umkehrkurve beherrschen, verlieren Sie nach kurzer Zeit die Orientierung, geraten ins Trudeln und stürzen auf der Wiese vor dem Kraftwerk ab. Noch im Grab ärgern Sie sich über die Berichterstattung, die die Richtigkeit der Schutzmaßnahmen von Grohnde nun als bewiesen ansieht.

D) Sie sind IFR-Flieger und Wolken gewohnt. Allerdings sind Sie Nichtraucher und hassen den roten Phosphorqualm sofort. Zwar handeln Sie als toleranter Privatpilot gewöhnlich nach der Devise "Es stört mich nicht, wenn Sie rauchen, aber es stört mich auch nicht, wenn Sie brennen", doch nun sehen Sie eine Toleranzgrenze überschritten. Sie fliegen eine Umkehrkurve und verhalten sich nach der Landung wie unter A)

E) Sie sind IFR-Flieger und Wolken gewohnt. Sie sind Raucher und haben ein GPS an Bord und haben bereits Wochen vor Ihrem minutiös geplanten Anschlag die genauen Koordinaten des Kraftwerks mittels OZIEXPLORER, FUGAWI oder ähnlicher Software in Ihr GPS geladen. Sie fliegen ungerührt durch die roten Phosphorwolken, bedauern lediglich, dass Sie diese Marke nicht schon vorher geraucht haben und bohren sich - ein letztes Mal lachend bei diesem Gedanken - mitsamt Ihrem Privatflugzeug in das Atomkraftwerk. Ihr Sprengstoff reißt ein Loch in den Kühlturm und noch im Grab ärgern Sie sich über die Berichterstattung, die die Richtigkeit der Schutzmaßnahmen von Grohnde nun als bewiesen ansieht.

F) Sie sind VFR- oder IFR-Pilot, haben ein GPS an Bord oder auch keines und reagieren insgesamt völlig unverhersehbar für Planer von Pilotprojekten in Umweltministerien. Sie haben allerdings eine große Hochachtung vor Bürokraten im Allgemeinen und Luftfahrtbürokraten im Besonderen und wollen diese deshalb auch nicht enttäuschen. Die Katastrophe steht oder fällt mit Ihrem Erfindungsreichtum. Wir sind gespannt! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Süddeutsche Zeitung reagiert auf Kritik
3. November 2006: Von J. de Haas an Mueller Manfred
Liebe Leute,

die müssen nicht EIN Blattl im Monat fertigstellen,
sondern JEDEN TAG eines.

Wenn überall so ein Aufwand angesagt wäre
wie der hier diskutierte,
käme die SZ von morgen vielleicht frühestens
gegen Ende Dezember raus ... ;-)))

Gruß Explorer [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Süddeutsche Zeitung reagiert auf Kritik
1. November 2006: Von J. de Haas an Konrad Vogeler
Zitat: Ich könnte mir vorstellen, dass die SZ, von Politikern gekauft ... Zitat Ende

Lieber Herr Vogeler,
liebe Diskutanten hier,

entschuldigt mal den Zwischenruf eines langjährigen, sehr kritischen Zeitungslesers, der sich noch nicht verabschiedet hat von den hiesigen Medien und noch nicht alles in einem großen Topf verrührt.

Zu meiner Lektüre gehört auch die SZ, die zum Glück in Deutschland insgesamt noch eine sehr positive Stellung einnimmt.

All das, was zu dem (zugegebenerweise) besagten dümmlichen Artikel zu sagen war, wurde mehr als einmal deutlich formuliert. Aber lest ihr eigentlich mal ALLES in so einer Zeitung?

Etliches von dem, was die "Zeitungshasser" dieses Forums mittlerweile von sich geben, kann man leider nur noch als eines bezeichnen: Als absoluten HUMBUG. So kann man sich problemlos ebenfalls leicht lächerlich machen.

Also kommt mal wieder runter, Leute. Die "Privatpilotensicht" erklärt die Welt doch noch nicht vollständig. Da greife ich lieber zur Seite 3 der SZ: Die sind da um Größenklassen besser ...

Gruß
J. de Haas [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Die ZUP als Waffe gegen kritische Journalisten – der RP Darmstadt hebt ab
21. Oktober 2006: Von J. de Haas an Konrad Vogeler
Genau, Herr Vogeler,

exakt das ist der Fortschritt bei "modernen" totalitären und sei es ökonomisch totalitären Systemen: Die brauchen einfach keine Gummiknüppel oder Gewehre mehr wie die abgehalfterten "alten" Systeme.

Man ignoriert einfach alles und macht was man will, sollen die doch denken, sagen, schreiben, machen was sie wollen - interessiert eh keinen, der "oben" sitzt.

Und wenn´s denen dann doch mal zu bunt wird, greift man ganz einfach zum "Bußgeldbescheid" oder ähnlich wirkenden Maßnahmen, um sie wirtschaftlich fertig zu machen: Über den Geldbeutel kriegt man dann viel effektiver alle unliebsamen Elemente klein als über Prügel ...

Gruß
J. de Haas [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug geht gegen Medienhysterie vor
18. Oktober 2006: Von J. de Haas an Jan Brill
Lieber Herr Brill,

die Empfehlung, ein SZ-Abo wegen dieses albernen Artikels abzubestellen, erscheint insgesamt (gelinde gesagt) deutlich übertrieben.

Statt dieser Zeitung dann aber PuF zu abonnieren, halte ich (als Abonnent von beiden Blättern) dagegen eher für gewagt: Dazu könnte ich Nichtabonnenten von PuF leider erst dann raten, wenn Sie für Ihre Redaktion mindestens noch Heribert Prantl, Hans Leyendecker, Kurt Kister, Stefan Kornelius, Peter Fahrenholz, Patrick Illinger, Marcus Beise, Peter Münch, Thomas Urban, Christian Wernicke und Christoph Schwennicke abgeworben haben.

Auf den bedeutenden freien Journalisten Herrn Lenz Jacobsen können Sie von mir aus verzichten ...

Gruß
Jürgen de Haas [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu FIFA-PPR – das Spiel mit der heißen Kartoffel
21. Juni 2006: Von J. de Haas an 
Zumindest bei den Campern soll das Ganze ja schon ab 2013 Konsequenzen haben, vielleicht läuft es ja bei den Piloten noch einfacher??

40 Wagen ostwärts ...

Gruß
Explorer [Beitrag im Zusammenhang lesen]

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