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Hallo Joyride, wenn Sie den Artikel gelesen haben, ist ihnen sicherlich auch der folgende Passus aufgefallen (Copy&Paste-Zitat:) Ob Stuttgart 21 oder MUC-3, die Botschaft ist dieselbe: "Wir wollen über unsere Wirtschaft (mit)entscheiden, vor allem aber wollen wir nicht mehr, dass die Wirtschaft über uns entscheidet." Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Nutzniesser des Flughafens (Die Muenchner) dagegen gestimmt haben. Die direkt vom Laerm Betroffenen (Die Erdinger) waren auf Grund der Eigentumsverhaeltnisse des Flughafens von der Abstimmung ausgeschlossen. Es scheint als ob die Zeiten des bedingungslosen Wachstumswahns zu Ende gehen und den Anwohnern der Fluglaerm einfach zu LAUT ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zum Schutz des Gehoers gibt es keine allgemein verbindliche Aussage, es kommt auf die Gesamtsituation an aber die Schallleitung durch den sog. Mastoid-Knochen (Sitzt hinter der Ohrmuschel, etwas unterhalb vom Gehoergang, laesst sich hinter dem Ohrlaeppchen tasten)) ist erwiesen - siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Rinne-Versuch. Um mehr ueber Laermschutz zu erfahren, einfach mal "Berufgenossenschaften" googeln. Normalerweise langt ein Stoepsel, auch wenn dieser oft falsch (unvollstaendig) eingebracht wird (Fehlerquelle) aber in besonders lauter Umgebung ueber 80 dB empfiehlt sich ein Kapselschutz der auch den Mastoidknochen abdeckt, sofern man damit klarkommt (Anpressdruck, Entlueftung)
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Servus Felix,
ich stimme Sabine zu - von vielen alten Hasen hier im Forum bekommst du keine brauchbare Antwort denn jeder empfiehlt eh nur was er selber hat, gehabt hat oder will das du es auch hast.
Da der Schallschutz nicht nur ueber die Leitung Gehoergang-Trommelfell stattfindet sondern auch ueber den Schaedelknochen ins Mittelohr geleitet wird, empfiehlt sich die Verwendung eines Hightech-Ohrstoepslers nicht. Waehrend deiner Ausbildung sitzt du doch ausschliesslich in alten, lauten Schulfliegern der AL (Kolbensingle oder -Twin, vieleicht kleine Turboprop). Schau dir die vollgekapselten ANR-Headsets der gaengigen Firmen an, lass die Finger weg von Exoten die dir nachher keiner repariert. Wenn es dir moeglich ist, leihe dir die aktiven Headsets deiner Kollegen oder Ausbilder aus und trage sie laenger als eine Stunde. Kauf dir ein gebrauchtes aktives Headset wenn das Budget ein Neues nicht zulaesst.
Viel Spass!
Til
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Heute morgen beim ersten Kaffee mal wieder in den Spiegel geschaut und - wie immer - habe ich mich fast verschluckt:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,819349,00.html
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Schoen, diese Beitraege zum Thema "Wie ueberzeuge ich meine Verbandsmitglieder von meiner Lauterkeit", aber irgendwie schade dass sich JEDE, aber auch wirklich JEDE Diskussion ueber eine Verbesserung der GA-Situation im Klein-Klein verliert.
Zumindest die Marktplatz-Aktion und die Segelflug-Idee ist doch mal was konstruktives, auch wenn man hier nur einen winzigen Teil der Bevoelkerung erreicht, aber man erreicht ihn und ein paar neue Befuerworter fuer die AL duerften auch dabei rausspringen - trotzdem bleibt die grosse Masse der Deutschen weiterhin ahnungslos und dies aendern weder eine Forumsdiskussion im geschlossenen Pilotenkreis noch eine Protestaktion auf der naechsten AERO.
Wann fangen wir endlich an, mit der Oeffentlichkeit zu reden? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du nennst hier Sportarten (Segeln, Golfen) und Freizeitbeschaeftigungen (Harley fahren) die du als negativ besetzt ansiehst. Wieso eigentlich? Ich denke dass diese Aktivitaeten nicht vergleichbar sind mit den zahlreichen Facetten der AL, oder besteht die AL fuer dich nur aus "Sportfliegen"? Ich dachte eher an eine Imagekampagne fuer die gesamte AL - weil die AL in der Oeffentlichkeit schlecht dasteht bzw nicht existiert sehe ich hier den einzigen Weg aus der Misere.
Gibt es denn eine bessere Idee von dir?
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Ja, es ist frustrierend, aber ohne Marketing kommen wir nicht weiter - die Gesichtsfarbe der bereits existierenden Neider die den Spot sehen waere mir schnurzegal, aber die breite ahnungslose Masse wuerde erreicht werden, das geht auch in der Gartenzwergrepublik.
Zitat eines ahnungslosen Zaungastes, der mit seinem Nachwuchs am Flugplatztor stand, reingebeten wurde und eine Fuehrung durch den Hangar bekam: "Ich hatte keine Ahnung was die Luftfahrt so alles noch macht, ist ja toll"
Deshalb stimme ich Soenke Springer zu, der genau wie ich bei jeder Gelegenheit Werbung fuer seine Passion macht und DAS muesste in der Glotze laufen!
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Leider ist es dem deutschen Durchschnittsbundesbuerger voellig egal ob die AL langsam und systematisch von allen Seiten in Grund und Boden vertreten und geregelt wird - Hauptsache er kann fuer kleines Geld mit Linie nach Malle fliegen und der Service-, Freizeit- und Geschaeftsaspekt der AL wird ueberhaupt nicht wahrgenommen. Lediglich Polizei- und Rettungsfluege (die einen sind Gruen-Weiss, die anderen Rot oder Gelb und blinken immer Nachts so komisch) sind sichtbar und stellen nichts anderes als ein lautes aber notwendiges Uebel dar.
Ansonsten stehen auf den "privaten" Flugplaetzen die Spielzeuge irgendwelcher Besserverdienender im Hangar rum, die das notwendige Kleingeld haben um mit dem Privatjet zum Golfen zu fliegen und die sich nicht um die Erderwaermung scheren. Wenn dann clevere Lokalpolitiker den bundesdeutschen Michel auch noch fragen ob der naechstgelegene Flugplatz nicht besser zugemacht werden sollte, rennen sie in der Bevoelkerung offene Tueren ein. Wenn Sie von Muenchen aus Richtung Ammersee fahren und an Pfaffenhofen vorbeikommen, koennen Sie die Protestschilder der Einheimischen sehen: "KEINE GESCHAEFTSFLIEGEREI IM 5-SEEN LAND!"
Eine nennswerte, positive Reaktion in der allgemeinen Oeffentlichkeit gibt es nur wenn die Oeffentlichkeit davon ueberzeugt wird dass die AL eine prima Sache ist und dafuer brauchen wir Oeffentlichkeitsarbeit. Diese Oeffentlichkeitsarbeit ist bisher nicht durchgefuehrt worden und so beschaeftigen sich unsere Verbaende, die Industrie und die Piloten mit sich selbst und miteinander, meiden die Oeffentlichkeit und bleiben in ihrer schrumpfenden Wohlfuehlzone. Was wirklich wirken wuerde waeren serienweise geschaltete, professionell gemachte Fernsehspots mit AL-Werbung zur Aufklaerung der Bevoelkerung - dann klappts auch mit dem Nachbar.
Leider ist dies nicht finanzierbar.
Just my five cents
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Ein schoenes Beispiel wie man die Allgemeine Luftfahrt aus ihrer negativen Ecke holen kann, auch wenn einem nicht die finanziellen Mittel der AOPA in USA zur Verfuegung stehen. Waere das nicht auch etwas fuer PuF? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Virtual Reality - anscheinend koennen manche Mitbuerger nicht mehr unterscheiden zwischen einem Realereignis (Vulkanausbruch) und einem virtuellen Ereignis (Hochrechnung der moeglichen Kontamination). Das erste Mal kam mir dies im letzten Jahr vor, als der Air France Flug von Rio ins Meer stuerzte und einige Internetuser allen Ernstes anregten, doch einfach Google Maps zu verwenden, um die Wrackteile im Meer zu finden. Anscheinend bewegt sich die westliche Industriegesellschaft immer weiter weg von der Realitaet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mal eine Frage, ist es denn nicht so dass der PIC letztendlich die Entscheidungsgewalt hat, ob und wie ein verschlossener Waffenkoffer an Bord sein darf? Regulaer gehen die Jaeger bei den Airlines zum Baggage-Check und geben dort ihre Gewehrkoffer als Gepaeck auf. Danach wandert das Teil zum uebrigen Gepaeck, wodurch sichergestellt ist dass waehrend des Fluges kein Zugriff erfolgen kann Das ist doch in einer Cessna 172 auch der Fall, Sie als "Passagier" geben die Waffen unter PIC Aufsicht in den Gepaeckraum und schliessen diesen. Danach verwandeln Sie sich magischerweise in einen PIC und beschliessen, aufgrund der vorgenommenen Sicherheitsvorkehrungen den Flug durchzufuehren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Solange Sie ihre Waffenbesitzkarte mit sich fuehren und sich an die ueblichen Transportvorschriften halten (die Sie als Sachkundiger WBK-Inhaber ja kennen) sollte es keine Probleme geben. Falls die Hunde oefters fliegen, wuerde ich mir "Mutt Muffs" Gehoerschuetzer fuer die beiden besorgen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Prima, da haben wir ja schon das passende Stichwort: "Lobbyismus" findet bei uns einfach nicht statt, ergo machen die Behoerden was sie wollen und alle machen mit.
Woher sollen denn die Impulse zur Erneuerung kommen, sicher nicht von den gegenwaertigen " Vertretern" der GA. Denke ich an den DAeC, fallen mir die Begriffe "Praesentkorb" und "Ehrennadel" ein. Vieleicht auch noch die etwas ungelenke Aussage "FLIEGEN IST ETWAS GROSSARTIGES! (Ja, mit Ausrufezeichen!!!).
Die AOPA in CH, A und D hat kein Geld und ist somit bedeutungslos, also bleiben noch Privatinitativen von grantelnden Einzelkaempfern, die sich z.B. mit der "Luftanstalt Sued" in Bayern anlegen oder sich nicht zueppen lassen wollen etc.
Unsere GA-Vertreter vertreten die Luftfahrt, bis sie nicht mehr aufsteht... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich verstehe ihre Frustration, aber ein Politiker muss garnicht in der Lage sein, irgend so einen komischen Fliegerkramdingsbums zu verstehen, da seine Aufgabenschwerpunkte ganz woanders liegen: Stimmen erhalten, Stimmen sammeln, Neustimmen werben. Dies gelingt nur in Zusammenarbeit mit der Oeffentlichkeit, aber nicht mit einer exotischen Randgruppe wie den Fliegern, da koennte er sich ja genausogut zum Wortfuehrer der Vereinigung der Dampfbuegeleisenhersteller Sued-Westfalen aufschwingen. Ihre und alle anderen aergerlichen Proteste gehen im Frequenzrauschen des politischen Alltagsradios unter und bestaetigen lediglich, was der Politiker schon vorher vermutete: Bei den AL-Fliegern handelt es sich um eine kleine, machtlose aber elitaere Randgruppe die als Pruegelknaben geradezu praedestiniert sind. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gerade wieder auf der aktuellen DaeC- Website : "WM Drachenflug - G o l d m a e d e l" Ueber den Ausdruck MAEDEL heisst es bei Wikipedia: Als Mädchen werden je nach Kulturkreis weibliche Kinder, weibliche Jugendliche bis zum Eintritt der Geschlechtsreife oder weibliche Jugendliche bis zur Volljährigkeit bezeichnet. Sprachlich ist Mädchen (wie Mädl oder Mädel) eine Verkleinerungsform von Maid, Magd. In diesem Zusammenhang ist das Wort Mädchen mitunter noch als Kurzform für Dienstmädchen oder Kindermädchen zu finden.
Wusste garnicht, dass minderjaehrige Dienstmaedchen Drachenfliegen koennen. Also sind wir uns einig, der DaeC bringt's aus zahlreichen Gruenden (Geisteshaltung, innere Einstellung, Budget)nicht.
Was ist denn mit der AOPA in Deutschland? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lieber Herr Duske, ich versuchs hier nochmal in wenigen Worten: Es geht nicht um die Abschaffung des FLUGLEITERS, sondern um die Abschaffung des FLUGLEITERGEBOTES. Der Vergleich zwischen Herrn Brills Erlebnis in den USA und der Realitaet in Deutschland zwingt einem doch die Frage auf, warum in Deutschland alles noch um ein vielfaches komplizierter als der europaeische Standard sein muss. Wo ist denn da der DaeC gewesen und was schlagen SIE fuer die Zukunft vor? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das war also genau am 17.5.1969? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Herr Duske,
vergessen Sie den DaeC als Interessenwahrer, der vertritt die Allgemeine Luftfahrt bis sie nicht mehr aufsteht.
"Einfach mal eine Forderung in den Raum stellen, ohne vorher mehrheitliche Verhältnisse geschaffen zu haben - so geht es ja nun auch nicht."
Mensch Duske, genau so geht es und wir fordern nur zurueck was vorher schon da war.
"Plätze in usa überraschen jeden mit einem Meer an Privatmaschinen, ein Vereinsleben gibt es da so gut wie kaum. Man sitzt abends schon locker zusammen und hält seinen Schnack - aber ansonsten pocht doch jeder auf seine Cowboy-Mentalität - seine absolute Freiheit - Verein nee."
Oooch Moensch, kein richtiger Verein, wie kommen die blos OHNE aus? Ich frage auch, was Sie immer mit Ihren "Cowboys" haben und warum haben Sie etwas gegen Freiheit?
"Einen Verein bezeichnen sie eher als nit picky - heißt soviel wie Kleingeistig, Krümelsucher."
Das haben Sie schoen gesagt, dem stimme ich zu: wer will schon so ein typisch deutsches Vereinsleben und mit "nit picky" treffen Sie den Nagel auf den Kopf: Kleingeistig, Kruemelsucher" Now we're talking - genau so! Vielen Dank
Sie sind doch ein alter Hase, dann haben Sie doch ueber die Jahre die allmaehlich sich in die GA einschleichenden Beschraenkungen sicher registriert. Was ist denn nun der richtige Weg in die Zukunft? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ihr Statement wuerde ich glatt unterschreiben! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Herr Duske, setzen Sie doch mal die rosarote Vereinsbrille ab und Sie werden sehen, dass die Vereinsmeierei der Allg. Luftfahrt genau soviel schadet wie foerdert. Was Sie bisher unfreiwillig an Informationen ueber Ihren Verein preisgegeben haben erweckt beim Leser den Eindruck, dass es sich hier um genau eine solche Kongregation von Vereinsmeiern handelt, in der sich Neulinge "hochdienen" mussen, der allmaechtige Vorstand Ge- und Verbote ausspricht, dem interessierten Nachwuchs den Einstieg in die Fliegerei verleidet und sich im vorauseilenden Gehorsam als Vollstrecker der behoerdlichen Vorschriften sieht. Diese Vereinsmentalitaet findet sich leider in vielen Bereichen, vom Golfclub ueber den Schuetzenverein bis zu den Fussballern, entsprechende Vereine sind eindeutig an der spezifischen Altersstruktur (Viele alte, wenig Junge, kaum Nachwuchs) zu erkennen.
Wenn ihr Vereinspraesident "sich diese Laus nicht in den Pelz setzen will" handelt er doch gegen die Interessen der Flieger, oder wie sehen Sie das? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nee, so wie "ihr" kriegen "wir" das nicht hin und natuerlich sind die "anderen" geistig weniger beweglich als Sie. Zurueck zum Thema - Kein Flugleiter anwesend und Sie wollen landen.... Was nun [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Duske, hier noch eine Bitte: Nicht immer vom eigenen Verein auf den Gesamtzustand der Fliegerei schliessen, auch wenns schwerfaellt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Herr Duske, ich glaube Sie haben das missverstanden. Wie in Herrn Brills Artikel erwaehnt geht es um den von Amts wegen aufgezwungenen Flugleiter, ohne dessen Anwesenheit kein Flugbetrieb stattfinden darf. Da ist es doch unerheblich ob Sie ihren Flugleiter gut finden oder nicht. Was machen Sie denn, wenn kein Flugleiter da ist -koennte doch mal passieren. Oder Sie fliegen zu einem anderen Flugplatz und dort ist kein Flugleiter anwesend... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, manche Piloten gewoehnen sich einfach an Alles - weniger waere einfach mehr - weniger Reglementierung fuehrt zu mehr selbststaendigem Denken. Herr Brill hat die Diskussion sehr treffend angestossen und - nach einem zweiseitigen Exkurs in die wunderbare Welt der Flugunfaelle - stellt sich nun die Frage, wie sich die Situation der GA in der buerokratengesteuerten Servicewueste verbessern laesst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Petitionen und ziviler Ungehorsam ziehen meistens nur den Unwillen der herrschenden Buerokratenkaste auf sich, besonders wenn Einzelpersonen sich hier hervortun (Siehe der Fall Heimo K. aus Sueddeutschland). Wie waere es mit professioneller Lobbyarbeit auf EU-Ebene? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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