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Alle Beiträge von: Markus Groß [flywithsoul]


61 Beiträge Seite 1 von 3

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu speditionen im luftfrachtbereich

Na, da bin ich ja froh, dass ich nicht so ganz mit meiner Einschätzung danebenlag wie Sven es gerne darstellt.

Und denen mal ein wenig Dampf zu machen schadet ja nie. Versandunternehmen erlauben sich mitunter ja öfter recht viel gegenüber dem Kunden.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu speditionen im luftfrachtbereich
12. Juni 2020: Von Markus Groß an Sven Walter Bewertung: -2.00 [2]

Beantworte doch die Fragen, ohne mirgegenüber beleidigend zu werden.

Oder ist das Dein Niveau??

Gehts um ein Thema oder bist du nur verliebt in mich (und was sich liebt das neckt sich)? ;)

Vielleicht solltest du mal Deine Emotionen etwas runterfahren.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Reiseziele
12. Juni 2020: Von Markus Groß an Chris _____

Sarkasmus und Ironie sollte als solche(r) gekennzeichnet werden ;)

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu speditionen im luftfrachtbereich
12. Juni 2020: Von Markus Groß an Sven Walter

Da du dich in diesem Thema anscheinend besser auskennst als ich, erkläre es uns doch bitte allen.

- Der VK hat den Transport bezahlt und organisiert (so zumindest habe ich es verstanden). Wer ist dann Kunde (Vertragspartner) des Transporteurs?

- Wem gegenüber ist der Transporteur einer Auskunft verpflichtet und wie wird es in der Praxis gehandhabt?

- Was ist nach Deiner Einschätzung / Meinung / Erfahrung zielführender: Ein Anruf, selbst mit Verweis auf die Gesetzlage, oder ein anwaltlich verfasstes Schriftstück mit Hinweis auf die entsprechenden Gesetze und ggf. Nennung von Fristen?

- kann man bei einem "nur" verspäteten Paket (anhand dieses Beispiels) tatsächlich direkt von Unterschlagung sprechen (Stichwort "Zueignungswille")?

- Falls dem so ist: wie ist der allgemeine Ablauf und die Dauer, nachdem man die Unterschlagung bei der Polizei angezeigt hat?

- Wie schätzt du den Ausgang einer solchen Anzeige ein?

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu speditionen im luftfrachtbereich
11. Juni 2020: Von Markus Groß an Sven Walter

Lies doch einfach mal deren AGBs. Dort steht alles ganz detailliert geschrieben wie sich was verhält und wer in welchem Fall deren Vertragspartner ist. Vielleicht erklärt sich dir dann ja von selbst, dass meine Thesen nicht gänzlich aus der Luft gegriffen sind.

und ja, ich bin der Meinung, dass ein Schreiben von einem Anwalt mehr "Schwere" hat als ein Anruf mit dem Hinweis "mir hat jemand in einem Forum im Internet geschrieben, dass.....". Immerhin lag in Ingos Anliegen, sofern ich das richtig verstanden habe, eine gewisse Dringlichkeit.

Aber vielleicht ist das ja auch nur mein rein subjektiver Eindruck.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu speditionen im luftfrachtbereich
11. Juni 2020: Von Markus Groß an Sven Walter

Wo genau liegt dein Problem?

Er hat eine Frage gestellt, ich hab ihm eine Antwort gegeben. Ganz einfach.

Was genau hast du damit zu tun, bzw. was stört dich daran? Wenn meine Antwort einen falschen Inhalt hat, dann diskutieren wir darüber, kein Problem!

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Luftrecht und Behörden | Beitrag zu speditionen im luftfrachtbereich
11. Juni 2020: Von Markus Groß an ingo.fuhrmeister@freenet.de fuhrmeister Bewertung: -0.67 [2]

Mnnhhhh....

Wenn es Dir so dringend ist mit der Ware dann geh doch in der Zeit, die Du hier mit dem Posten verplemperst, zum Anwalt.

Der

A) kann dir direkt einen wirklich fachkundigen und auch "belegbaren" Rat geben

B) kann ggf. direkt weitere Schritte einleiten damit du evtl. schneller an Deine Ware bekommst

Mich wundert ohnehin, dass du beim Paketdienst eine konkrete Antwort bekommst. Außer der "Tracking"- Information wird dem Empfänger normalerweise nichts mitgeteilt. Weitere Infos bekommt dann nur der Absender. Selbst die Anzeige der "Unterschlagung" bei der Polizei klingt für mich, sagen wir mal, "kurios".

Grundsätzlich ist es so, dass der VERSENDER der Geschäftspartner vom Transportunternehmen ist, nicht der Empfänger. In diesem Fall also NICHT Du.

Und nur der Kunde (Versender) hat dann das Recht irgendwelche Schritte einzuleiten, bzw. gegen seinen Vertragspartner vorzugehen.

Streng genommen gehört dir die Ware ja (noch) nicht!

Inwiefern die Aussage von deinem Kumpel beim Zoll überhaupt belastbar wäre, bzw. ob er diese überhaupt hätte machen dürfen (offiziell) bleibt mal so im Raum stehen.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Wingly - Die Mitflugzentrale
3. Juni 2020: Von Markus Groß an Hubert Eckl Bewertung: -6.67 [7]

Lies dir den Thread einfach durch, dann wirst du finden, wer wann was behauptet / geschrieben hat. Hab da grad keine Zeit dir das rauszusuchen. Und eigentlich will ich das auch garnicht.

Noch was zu Deiner Aufforderung: Was kommt als nächstes?

Muss man sich öffentlich zu seiner sexuellen Orientierung bekennen, weil Du oder andere vielleicht nicht mit Schwulen oder Lesben fliegen möchtet?

Muss man generell seinen Glauben der Öffentlichkeit gegenüber ausweisen weil Du oder andere nicht mit Muslimen / Katholiken / Evangeliken / Hindus oder sonstwem fliegen möchtet?

Muss man sein Alter öffentlich bekanntgeben weil Du oder andere nur mit Leuten in einem bestimmten Altersbereich fliegen möchtet?

Und was sollte man Deiner Meinung nach noch veröffentlichen?? Das Einkommen, Hobbies, ob man eher Samsung oder Apple mag?

Sorry, aber überleg mal was Du da schreibst....

Wenn es DICH interessiert, weil DU dich daran störst, dann schreib denen ne Mail und frag nach. Wahrscheinlich bekommst Du ne Antwort und dann zieh DU Deine Konsequenzen oder eben nicht. Wäre das ein brauchbarer Vorschlag?

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Wingly - Die Mitflugzentrale
3. Juni 2020: Von Markus Groß an Chris _____ Bewertung: -2.67 [3]

Riiiichtig ;)

Und genau das wäre ggf. zu überprüfen!

Wenn mir jemand "nachsagen" würde, dass meine Firma in Zusammenhang steht mit irgendeiner Organisation, deren Ansehen in der Öffentlichkeit sagen wir mal "nicht das beste" ist und mir durch diese unwahre Behauptung Kunden abspringen geht es nicht nur um die "Ehre", sondern es ist geschäftsschädigend.

Da sieht die Sachlage anders aus als bei dem Schlagerbarden und einem gekränktem Ordnungshüter. ;)

Zumal: Scientology ist eine eingetragene Religionsgemeinschaft und niemand darf aufgrund seiner religiösen Überzeugung diskriminiert werden.

Man muss hier unterscheiden zwischen seiner persönlichen Überzeugung und dem, was man in der öffentlichkeit Behauptet. Evtl. bewegt man sich da nämlich schnell in einem strafbaren Bereich.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Wingly - Die Mitflugzentrale
2. Juni 2020: Von Markus Groß an ingo.fuhrmeister@freenet.de fuhrmeister Bewertung: -1.33 [2]

Ich zitiere mal kurz:

"hubert...warum verläumdung? scientology ist nicht verboten - weder in usa noch europa - eine vollkommen legale glaubensgemeinschaft - sagt ron hubbart."

Zitat Ende!

Und nun ein Zitat aus dem Gesetzestext:

"Verleumdung bedeutet im deutschen Strafrecht, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt..."

Zitat Ende!

Wie Du siehst, Ingo, ist es nicht unbedingt entscheidend ob Scientology verboten ist oder nicht, entscheidend ist, ob Deine Behauptung wahr ist oder nicht, bzw. dass diese im Zweifelsfall entweder Scientologie oder Wingly stört.

Es gibt ja auch Menschen, die verkaufen Konsumgüter zu völlig überteuerten Preisen. Manchmal sogar Produkte, die sehr fehleranfällig sind. Das ist im Normalfall nicht unbedingt direkt strafbar (solange man nicht von Wucher sprechen kann). Trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass es dich stören würde und dass Du wahrscheinlich sogar gerichtlich gegen jemanden vorgehen würdest, wenn er eine "Kampagne" startet, die behauptet, Du würdest "billigen, mit Fehlern behafteten Krempel" viel zu teuer verkaufen.

Du erkennst vielleicht nun selbst, dass Du mit deiner Aussage "Scientologie ist erlaubt, also kann ich auch behaupten, dass sie bei Wingly drinstecken" durchaus Probleme bekommen könntest ;)

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
28. Mai 2020: Von Markus Groß an Chris _____

Ich will ja auch keinen belehren, aber ich hoffe wir sind uns alle einig, dass wir unter diesen Thread nun schon das 3. oder 4. Thema "durchdiskutieren". Und gerade weil alle diese Themen es wert sind diskutiert zu werden (und vielleicht auch mal wieder in einigen Jahren nachgelesen werden wollen) wäre es einer besseren Übersichtlichkeit zuträglich, diese unter jeweils eigenen Threads zu bereden.

Und nur der Form halber: Es ging mir bei meiner ursprünglichen Frage nicht um die Rechtslage "wenn was passiert", sondern lediglich um die Problematik der Kostenverteilung.

Vielleicht merkst Du jetzt selbst, wie schnell man den roten Faden verliert wenn das Thema abdriftet ;)

Aber OK, es ist ja so wie du sagst: man "muss" sich der Gesprächskultur hier unterordnen, ändern wird sie sich wohl eher nicht :(

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
28. Mai 2020: Von Markus Groß an Alexander Callidus

Nö, das ist schlichtweg falsch.

Ein (!!!) Thema eröffnet. Dieses wurde beantwortet. Man muss es auch nicht "totposten", es wurde ja recht vollumfänglich abgehandelt.

Was danach folgte hat mit "hochstehender Debattenkultur" nichts zu tun. Damit wird ein an sich sehr interessantes Forum nur für viele interessierte nur uninteressanter gemacht.

Wie gesagt: Auch die Diskussionen um Klappenhandling oder Prüfungsmethoden sind sehr interessant - aber der generellen Übersicht zuliebe wäre es sicherlich besser, diese unter einer eigenen Überschrift im Forum zu führen!

Du siehst: es geht nicht um die Diskussion an sich, sondern um den Ort ;)

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
28. Mai 2020: Von Markus Groß an Thomas Nadenau

Hallo.

Ich schreibe einfach mal an den letzten Poster, betrifft ihn aber nicht persönlich, bzw. besser gesagt: ausschließlich!

Um ehrlich zu sein, bin ich gerade verwundert, erstaunt, belustigt und schockiert gleichzeitig ;)

Schon mehrmals, teilweise noch bevor ich mich hier angemeldet hatte, habe ich in diesem Forum gelesen, dass - vorsichtig formuliert - es häufiger vorkommt, dass die Mitglieder des Forums spätestens nach 10 Postings zu einer ursprünglichen Frage nicht mehr auf diese antworten, sondern der Thread "gekapert" und über ein völlig anderes Thema diskutiert wird.

Und genau das geschieht hier gerade!

Meine eigentliche Frage ging um die Kostenbeteiligung von Mitfliegern. Nachdem einige wirklich interessante Antworten dazu kamen schweifte ein Schreiber ab und philosophierte darüber ob man sich überhaupt als Gast in irgendeinen Flieger sitzen sollte, da viele Piloten seiner Meinung nach nicht sicher genug fliegen.

Über diese Brücke "unsichere Piloten" kamen wir dann zur Diskussion welche "Manöver" in einer Prüfung sinnvoll sind oder nicht, bzw. gar unsicher oder nicht.

Schließlich sind wir nun bereits dort gelandet wo es darum wie mit den Klappen nach der Landung zu verfahren ist!

Sorry, ich möchte niemanden hier persönlich angreifen, aber macht euch doch mal Gedanken um eure "Redekultur" hier im Forum. Hoffentlich trete ich mit dieser Aussage keinem auf die Füße, das wäre ganz und garnicht meine Intention. Aber wenn ihr merkt, ein Thema schweift zu sehr vom ursprünglichen ab, dann macht doch einen neunen Thread auf. Ansonsten wird es für den "gemeinen Mitleser", der im Grunde nur an der eigentlichen Frage interessiert war recht schwer den "roten Faden" nicht zu verlieren.

Ihr seid doch alles Piloten. Da lernt man doch quasi "themenbasiert" zu sprechen. Oder diskutiert ihr mit der Flugleitung nach der Frage ob man Landen darf auch noch schnell die besten Rezepte für Nudelsalat aus, weil ihr gerade eh am funken seid? ;)

Vielleicht bräuchte das Forum hier dringend einen (mehrere) Administrator(en), die für etwas mehr Ordnung sorgen.

...und jetzt weiter mit der Klappenproblematik...

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
27. Mai 2020: Von Markus Groß an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]
Weils nicht geht.
Da kam bei mir ne Fehlermeldung.... [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
27. Mai 2020: Von Markus Groß an Kilo Romeo
Danke für Deine Schilderung Deiner Erfahrungen aus der Praxis.
So sehe ich das auch.
Wie gesagt: es gibt überall gute und schlechte, konservative und waghalsige, sichere und unsichere.
Dies anhand irgendeiner Bescheinigung festzumachen ist immer "risikobehaftet".
Auch sagt die reine Anzahl der Flugstunden nichts darüber aus, denke ich.
Wenn jemand, sagen wir einfach mal 1000 Stunden hat, diese aber in den letzten 30 Jahren erflogen ist, hat er im Allgemeinen wohl weniger Übung und Routine als jemand, der seinen Schein seit 2 Jahren hat, aber 500 Flugstunden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
27. Mai 2020: Von Markus Groß an Markus Groß
Ein Wort zu dem User "stillfri" (Friedhelm Stille): Wenn Du Dich schon nicht an der Diskussion beteiligst, dann schreib mir doch wenigstens (gerne auch per PM) warum du mur für meinen Beitrag oben eine "rote 1" gibst!
OT sind viele hier, beleidigt habe ich niemanden, der Sarkasmus war klar als solcher gekennzeichnet und von daher auch nicht ernst zu nehmen.
Wo genau liegt also dein Problem? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
27. Mai 2020: Von Markus Groß an Ernst-Peter Nawothnig
Ich antworte einfach mal dem letzten:
SO war´s ja auch nicht gemeint.
Sicher, Unfälle können immer passieren. Aber wie man sieht ja nicht nur dem, der gerade seinen Schein gemacht hat und dadurch erst wenige Flugstunden.
Beim Fallschirmspringen zum Beispiel zeigt die Unfallstatistik jährlich ganz gut, dass es im Schnitt eher Leute mit Erfahrung trifft als Anfänger.
Wahrscheinlich weil Sie sich ihrer Sache zu sicher sind und evtl. etwas den Respekt vor der Gefahr verloren haben.

Trotzdem glaube ich fest daran, dass die überwiegende Zahl der Piloten ihr Flugzeug beherrscht und damit auch vernünftig und sicher umgeht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
26. Mai 2020: Von Markus Groß an Erik N. Bewertung: +0.00 [2]

Äääähhhhhh.....

Mal abgesehen davon, dass die Diskussion mal wieder völlig OT geworden ist:

* Sarkasmus an* Beherrscht ihr alle euer Fluggerät?? Wisst ihr was ihr tut?? *Sarkasmus aus*

Wenn man die letzten Postings so liest könnte bei dem geneigten Mitleser der Eindruck entstehen, man bekommt seinen Flugschein geschenkt oder bestenfalls besteht die "Prüfung" darin, Abends nach der Theorie in der Vereinskneipe mehr zu vertragen als der Fluglehrer ;)

Leute: Wer seinen Schein hat wird wohl in der Lage sein sicher mit dem Fluggerät umzugehen. Manche Postings klingen wirklich etwas damatisch, sorry! Das liest sich als ob jede Landung eher Glück als Können ist.

Natürlich gibt es immer mal wieder "Chaoten", aber die gibt es überall: Beim Motorradfahren, unter Autofahrern, im Skiurlaub hab ich auch schon welche entdeckt....

Wenn man ganz viel Pech hat, dann sitzt ein solcher "Chaot" sogar in einem Linienflug von Germanwings, ist CPL und hat mehrere hundert Flugstunden abgerissen. :(

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
26. Mai 2020: Von Markus Groß an Chris _____ Bewertung: +1.00 [1]

Auch wenn ich es gefühlt genau so sehe wie Du -> ich habe gerade mal den Link von weiter oben durchgelesen.

Dort steht (Zitat):

  • Die Begrifflichkeit „Kostenteilungsbasis“ legt hierbei nahe, dass die Kosten zu gleichen Teilen (den Pilot einschließend) aufzuteilen sind.

Und weiter:

  1. Flüge einer Privatperson auf Kostenteilungsbasis können auch an unterschiedlichen Flugplätzen/ Einsatzorten beginnen und enden.

Somit, sollte der der Stand noch aktuell sein (ist ja schon aus 2015), wäre es durchaus erlaubt, sich eine Maschine zu chartern, mit dieser am Flugplatz A zu starten, dann zum Flugplatz B zu fliegen, bis zu 5 Leute einzusammeln (falls das Flugzeug entsprechend groß wäre), mit diesen dann zum Flugplatz C zu fliegen und danach wieder alleine zurück zum Flugplatz A.

Die Kosten für Charter (Dauer für Flug von B nach C), die Startkosten in B, die Landegebühr in C und den Sprit auf der Strecke B -> C dürfte man dann durch 6 teilen. Den Rest müsste man selbst tragen.

Ich denke, jetzt habe ich es verstanden. Hoffentlich.

Danke!

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
26. Mai 2020: Von Markus Groß an Rolf Adam Bewertung: +1.00 [1]

Naja, ich würde das anders einschätzen:

Der Taxifahrer macht das aufgrund einer "Gewinnerzielungsabsicht", also kommerziell, sprich CPL.

Wenn man aber als "privater und unkommerzeiller" Fahrer eine Fahrgemeinschaft mit anderen bildet und die dann was aufs Spritgeld legen ist das erlaubt (PPL).

Und mitnehmen darf man jemanden unabhängig von der Anzahl der Fahrstunden.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
26. Mai 2020: Von Markus Groß an Tobias Schnell
Also lese ich das richtig?
a) max 6 Sitze
b) nur die direkten Kosten (Treibstoff, Gebühren, evtl. Charterkosten)

Aber wie genau muss es aufgeteilt werden? Dass der Pilot sich daran beteiligt ist ja klar - aber muss "sauber" durch alle Insassen geteilt werden oder wäre es legitim, dass die Passagiere prozentual mehr bezahlen als der Pilot? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Diskussion Unkostenbeteiligung für Mitflieger
26. Mai 2020: Von Markus Groß 
Hallo.
Ich bin gerade auf der Suche nach einer offiziellen Regelung betreffend der Mitnahme von Passagieren im (eigenen) Flugzeug.
Teils finde ich da, dass die Kosten zu gleichen Teilen zwischen Passagier(en) und Pilot geteilt werden müssen, teils steht, dass diese Aufteilung willkürlich geschehen darf (also der Pilot zum Beispiel wesentlich weniger als der Passagier).
Zudem gibt es widersprüchliche Aussagen über die Berechnungsgrundlage der Kosten: Die einen schreiben, dass dazu nur die direkten Kosten rund ums Flugzeug gehören (Flugstunde = direkte Kosten für Sprit, Gebühren), andere schreiben man könne sämtliche Kosten (also auch die für Versicherung, Hangar, Wartung, usw.) mit einrechnen.
Kann mir jemand weiterhelfen?

Und bitte nicht schon wieder gleich in der Luft zerreißen, es ist nur eine harmlose Frage... ;)

Gruß,
Markus [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu Nahe Begegnung Gleitschirm und Flugzeug 27.04.
23. Mai 2020: Von Markus Groß an Achim H. Bewertung: +1.00 [1]


Flugzeugkauf | Beitrag zu Bestes "Einsteiger- Allwetterflugzeug"?
18. Mai 2020: Von Markus Groß an Lutz D. Bewertung: +1.00 [1]

Hallo Lutz.

Ja, das mit der Wahrnehmung ist wohl so eine Sache. Ich schließe durchaus nicht aus, dass ich so manchen gut gemeinten Kommentar etwas "überzogen" interprätiert habe. Kann sein.

Aber so wie mir bei der Wahrnehmung meinerseits unter Umständen Fehler passieren, so können diese durchaus auch anderen passieren. Vielleicht sogar dir - und das ist jetzt ganz und garnicht böse gemeint!

Du schreibst, dass ich gleich mit meiner ersten Antwort "derart ungehalten reagiert" habe und dadruch eine Eskalation im Anschluß absehbar war.

Nun, ich würde an dieser Stelle gerne das "Thema" meines ursprünglichen Threads in Erinnerung rufen: Es ging darum, welches der 3 Flugzeuge (ich nannte "Piper Meridian", "Cessna Silver Eagle", "Diamond DA42") wohl das "beste" wäre wenn man sich dazu entschließt vom "Schönwetterflieger" zum "Allwetterflieger" zu werden. Als Antort kam: "Natürlich die Mooney".

Erstens: Von einer Moonex war nie die Rede, ich hatte 3 Typen gennant!

Zweitens: Eine Mooney wird man nicht wirklich ernsthaft als "Allwetterflugzeug" betiteln, daher auch keine brauchbare Alternative zu den von mir gennanten Typen.

Drittens: Meine Antwort darauf war: "Mooney?? Hat die Turbine oder 2 Motoren? ;)" -> Man beachte dabei den "Zwinkersmiley". Das war nicht "ungehalten reagiert", sondern mit einem "Grinsen" nachgefragt. Mehr sollte es nicht sein!

Darauf bekam ich als "Beweis", dass Mooney durchaus beides baut (2- Mot und Turbine), Fotos einer Monney aus den späten 50ern und einer TBM 700.

Ganz ehrlich: Wenn man sich dann ein wenig verarscht vorkommt darf einem keiner böse sein!

Ähnich war es bei Achim: Gundsätzlich spreche ich ihm ja den Sachverstand in Sachen Kalkulation nicht ab, aber einfach eine Formel hinzuklatschen, getreu dem Motto "hier du Idiot, schluck das und halt´s Maul" finde ich, sagen wir mal suboptimal. Hätte er sich die Zeit genommen und mir seinen Ansatz in ein paar Sätzen erklärt, hätte ich wenigstens die Chance gehabt im zu folgen. So war das mirgegenüber schon ziemlich "von oben herab". Zumindest kam es bei mir so an. Aber wie gesagt: vielleicht habe ich mich bei dieser Wahrnehmung auch vertan.

Mir kommt es generell so vor, als ob es hier Leute gibt, die sich sehr oft hier im Forum tummeln und ihr Wissen preisgeben. Das ist auch gut so, so solls ja sein. Aber nur weil sojemand eine gewisse "Reputaion" hat, ist er nicht unfehlbar. Seine "Macken", seinen Sarkasmus, seine Ironie und was was ich noch alles - ihr habt im Laufe der Zeit gelernt damit umzugehen und könnt eine solche Person einschätzen. Mir, oder neunen generell wohl, fällt das eben schwer. Von daher wäre an mancher Stelle ein wenig "Altersmilde" dem neuen Forumsnutzer durchaus schön.

So, aber jetzt genug davon und mal zurück zum Thema....

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Flugzeugkauf | Beitrag zu Bestes "Einsteiger- Allwetterflugzeug"?
18. Mai 2020: Von Markus Groß an Sven Walter Bewertung: +1.00 [1]

Naja, was selbst der Betreiber dieses Forums über den Umgangston, bzw. die Umgangsformen denkt ist nachzulesen und sagt ja schon vieles.

Ich war im Laufe meines Lebens schon in vielen Foren unterwegs. Mal als "Hilfe gebender" (weil viel Ahnung von der Materie hatte), mal als "Hilfe suchender", weil mich das Thema aus irgendeinem Grund interessiert hat. Aber sowas wie hier ist mir noch nie untergekommen!

Hier wird man beschimpft, verarsch..., geradezu denunziert und im Prinzip auch gemobbt. Ich war immer freundlich, zumindest zu denjenigen, die es auch zu mir waren. Wenn andere, die arrogenat und / oder einfach nur "frech" sind eine ebenso geartete Antwort von mir bekommen und damit dann nicht klarkommen, ist das nicht primär mein Problem. Den Gipfel finde ich, ist eine Behauptung wie "ich möchte dich im Cockpit nicht neben dir haben - und das ohne jemals ein persönliches Wort mit mir gewechselt zu haben oder mich gar persönlich zu kennen! Aber Vorurteile sind ja bekanntlich die schnellsten Urteile ;)

Ich finde sowas jedenfalls schade! So wie es scheint habe ich durchaus auch interessante Fragen gestellt, die man rein faktisch hätte diskutieren können. Aber leider ist es manchen anscheinend wichtiger den eigenen Geltungsdrang hier auszuleben anstatt sinnvolle und themenbezogene Beiträge zu verfassen! Versetzt euch doch auch einfach mal in die Rolle von jemand. der sich hier neu registriert, begeistert ist von Flugsport, eine Frage stellt (die sich vielleicht für "euch" doof anhört oder schon zig mal gestellt wurde), und der dann daraufhin von EINIGEN "blöd angemacht wird" deshalb. Findet ihr dieses Verhalten wirklich korrekt? Würdet ihr gerne so behandelt werden?

Denen, die sich dem Thema meiner Fragen angenommen haben und mir sinnvolle und interessante Antorten gaben, möchte ich hier nochmals ausdrücklich danke sagen!

Und diejenigen die meinen ihre Position als "selbsternannter Forumswächter" durch beleidigende, anmaßende und völlig themenfremde Postings zu manifestieren - denen möchte ich das Zitat vom alten Götz (von Berlichingen) nahelegen!

In diesem Sinne.... hasta la vista

[Beitrag im Zusammenhang lesen]

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