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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Alle Beiträge von: Frank Martini [franky]




Sonstiges | Beitrag zu General Aviation in der Zeit nach Corona...?
10. April 2020: Von Frank Martini an Jan Brill Bewertung: +1.00 [1]

Corona? Manches hier liest sich für mich eher wie humanpathogen mutierter Rinderwahnsinn...;-)

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IFR & ATC | Beitrag zu DFS und Segelflugsektoren
9. April 2020: Von Frank Martini an Malte Höltken Bewertung: +1.00 [1]

Hi Malte,

sorry für den Einwand von Laienseite - aber prüf' mal Deine Aussage zu Skyecho bitte nach. Da gibt's seit einiger Zeit Skyecho 2 als erkennbar einziges UK/Europe dediziertes Produkt von uAvionix, eigens und einzig mit einer Preisangabe in britischen Pfund statt USD ausgewiesen.

Der Herstellerangabe nach bringt die Box unzweideutig parallel zu ADS-B- (sowohl via UAT, als auch 1090ES emittierten) auch Flarm-Ziele auf ein Tablet rsp. die dort laufende Apps wie Skydemon et. al.

check it out please!

Guß Frank

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Sonstiges | Beitrag zu Schließung Flughafen Essen/Mülheim u. a.
5. Dezember 2016: Von Frank Martini an Ingo Wolf Bewertung: +10.00 [10]

Ihrer Argumentation wäre ja zuzustimmen, wäre sie richtig - was leider an der falschen Prämisse gebricht!

Denn es ist ja nicht so, dass EDLE nicht könnte - der Platz MUSS defizitär arbeiten, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Hintergrund: Das Land ist inzwischen raus, nun gehört der Platz den Kommunen MH und E.

MH müsste nicht mal meckern, weil auf deren Stadtgebiet die gewerblichen Betriebe (LTBe und WDL) liegen, die neben der Gewerbesteuer in Gestalt der Pacht nicht unerhebliche Einnahmen bringt. In Essen gibt es "nur" den GA-Betrieb der TFC-Käufer und der FFL - den ebenfalls im Essener Stadtgebiet liegenden Schulbetrieb mit großen Simulatoren bringt man öffentlich nicht so leicht mit EDLE in Verbindung. Der integrierte Ausbildungsbetrieb der Schule lebt aber vom kurzen Weg zwischen beiden Standorten - und da einige Airlines hier auch jährlich mehrtägig einige tausend Beschäftigte zur Fortbildung hinschicken, die alle in der Nähe des Simulator-Standortes nächtigen, sind diese Einnahmen in Gestalt der Gewerbesteuer der Gastronomie noch gar nicht eingepreist.

Das Schlimmste aber ist: Die GF in EDLE kommen von den Kommunnen. Täten sie, was Aufgage eines GF ist, nämlich gucken, wie sie die Einnahmen auf ein höheres Level bekämen, müssten sie mit einer Strafversetzung rechnen - weil es nämlich um den politischen Willen geht, und nicht um reine Wirtschaftlichkeitsfragen.

So wäre es überhaupt kein Kunststück, von der Landesluftfahrtbehörde eine Betriebsgenehmigung für die "kleine Düse" zu erwirken, die der Platz mal hatte - was die Nutzungsmöglichkeiten und damit die Einnahmen natürlich begünstigen würde. Bloß möchte ich den EDLE-GF mal sehen, der - über die entsprechende Infrastruktur verfügt der Platz ja - diese Betriebsgenehmigung in D-dorf beantragt. Der fände sich dann nämlich mutmaßlich schneller in der Registratrur des Rathauses wieder, als ihm lieb sein kann.

So kann man seitens Politik und Verwaltung erst künstlich die maue Ertragslage begünstigen, die man braucht, um den Platz kaputtzumachen - denn mit "defizitär" lässt sich öffentlich natürlich super für eine Schließung argumentieren. Das verfängt bei der großen, nicht so detailliert informierten Öffentlichkeit gut - wie man, bitte nicht übel nehmen, ja auch an Ihrem Posting sieht.

Dieses ganze Hickhack um EDLE ist "driven by Ideology" - und einige prominente "Lärmgegner" des Platzes haben ihre Häuschen nicht mal in der Platzrunde.

Was hier in Essen/Mülheim diesbezüglich läuft, ist echt ein Stück aus dem Tollhaus!

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug wirkt – EASA-Komitee stellt fest: Das LBA liegt bei den eingeschränkten Rechten von PPL-Lehrern falsch!
16. März 2016: Von Frank Martini an RotorHead

Da gilt ganz einfach das Prinzip der Subsidiarität - was mit dem Büsseler Segen aus Köln kommend Verordnung wird, ist bindend für nationale Behörden. Punkt. Was manche nationale oder auch landes- und kommunale Behörde damit in der Vergangenheit, nicht nur in der Fliegerei, so getrieben hat, war schlichtweg 'Spiegelfechterei'.

Allerdings eine zulasten Betroffener! Es wäre daher tatsächlich zu wünschen, dass solche Dinge mal bis zur letztinstanzlichen Rechtsklärung durchgefochten werden. Wo ein Verbandsklagerecht nicht existiert, wäre es m. E. zumindest eine ehrenvolle Aufgabe der Verbände, bekannte Betroffene als potentielle Kläger durch Übernahme von Kostenrisiken, Beschaffung juristischer Expertise und anwaltlicher Vertretung zu unterstützen.

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu LBA – Herr Kaersten groundet die gewerblichen Hubschrauberbetriebe in Deutschland
16. März 2016: Von Frank Martini an Jan Brill

So mal abseits der Details stellt sich mir doch die Frage, ob das nicht ein Zug mehr beim LBA ist, sich wegen ihrer 'Entwertung' durch die Existenz der EASA um die eigene Zukunft rsp. Existenzberechtigung entsprechend Arbeitsaufkommen zu rechtfertigen.

Die Einzelerlaubnisse, die der Gutachter lt. Beitrag fordert, müssten - wenn ich das richtig interpretiere - wohl vom LBA kommen. Dass sich im Fall einer Durchsetzung dieser Auffassung um genug Arbeit wohl kaum sorgen müsste.

Wie kann man dem nun begegnen? Vllt. durch 'vorauseilenden Gehorsam' in subversivem Verständnis? Im Netz gibt's doch DDoS-Attacken - eine unglaubliche Fülle gleichzeitiger Seitenabrufe schickt dessen Server in die Grätsche. Vllt. sollten die Betriebe das mal im kurzfrisitg planbaren Teil abzuarbeitender Aufträge testen.

Wenn dann das LBA mit einer Antragsbearbeitung und -bewilligung nicht mehr nachkommt, wären zulässige Klagefristen wegen Untätigkeit wohl schneller erreicht, als man personell aufrüsten könnte.

Vielleicht holt soviel unnötige Arbeit die Verantwortlichen in Braunschweig wieder in die Realität zurück.

(ironiemodus aus)

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