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Endlich wird´s mal wieder so richtig persönlich. Bravo! Hab ich lange hier vermisst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit 70 Jahren bei den Temperaturen 45 Minuten im Wasser - sicherlich auch Glück. Aber offensichtlich auch ne gute Portion Überlebenswille. Chapeau und Glückwunsch!
P.S.: Und Hochachtung auch den Rettungskräften, bei dem Wetter einen im Bodensee treibenden Mann überhaupt zu finden! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ähnlich erfolgreich verliefen die Lobbyarbeiten gegen eine Schließung und für den Erhalt des Flugplatzes wohl auch in Lübeck und - vor langer Zeit - in Freiburg. (Ich habe natürlich auch für EDLE "unterschrieben") [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Sebst in aufliegendem Nebel würde ich sagen, dass man gute Chancen hat, das Ganze zu überleben."
Wie sollte denn das funktionieren? Ich denke, bei aufliegender Bewölkung ist das erste, was ich bei einer Notlandung sehe, auch das letzte. Die Chancen sind m.E. dabei noch deutlich schlechter als bei VFR-Night. Nicht umsonst galt bei LH für die IFR-Schulung mit 1-Mot (als die noch stattfand), dass nur geflogen wurde, wenn auf der gesamten Strecke die Untergrenzen > 2000 ft GND lagen. Ich selbst würde nie bei aufliegender Bewölkung einmotorig IFR fliegen.
Nachtrag: Wie von Joachim richtig festgestellt, sieht die Sache mit CAPS natürlich ganz anders aus. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Man fliegt einen Tick schneller, das aber bei doppeltem Verbrauch."
Ich bin früher relativ viel C340 geflogen. Ich fand den Verbrauch immer als sensationell günstig. Sechs Sitze, Druckkabine und das bei ca. 120 l Avgas (auf längeren Strecken) für zwei Motoren bei ca. 200 KTAS in FL 200 - ich kenne nichts vergleichbares.
"...einen zweiten Motor dran hängt und dafür im Grunde eben bis auf die Ausfallsicherheit im Alltag nichts bekommt."
Das ist - finde ich - aber schon eine ganze Menge! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Frage mich, ob es in solchen eindeutigen Wetterbedingungen nicht hilfreich = lebensrettend wäre, wenn der Flugplatzlotse einfach die Landefreigabe nicht erteilt, um den verantwortlichen Luftfahrzeugführer aus seinem Entscheidungstunnel zu befreien."
Ich bin froh, dass die letzte Entscheidung immer noch beim PIC liegt! Zwar ist die notwendige RVR eine eindeutig zu bestimmende Größe, da sie mit "unbestechlichen" Messgeräten ermittelt wird, über die es dann auch keine unterschiedlichen Auffassungen geben kann. Aber kein Lotse kann z.B. exakt wissen, in welcher Höhe ich die Befeuerung eindeutig in Sicht habe. Ich habe es einige Male erlebt, dass die Untergrenzen höher als gemeldet waren und ich - als "CAT I-Flieger" - den Anflug fortsetzen und landen konnte, obwohl es z.B. hieß: "BKN001". Das konnte ich aber nur feststellen, weil ich den Anflug ausführen durfte!
Sollte der Lotse z.B. Freigaben auch verweigern, wenn der Wind "zu stark" ist o.ä.? Ich hoffe sehr, es bleibt dabei, dass der PIC hier der Entscheider ist. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Tolle Idee! Herzlich willkommen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Länge spielt eben doch eine Rolle! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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So könnte die AUA einen Haufen Geld sparen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Gibt es da eigentlich wirklich eine 24/7-Bereitschaft der Landesbehörde, die dann ad-hoc so etwas genehmigt? Oder macht das der Luftaufsichthabende vom Dienst?"
"Gemäß Ziffer 5 des Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau des Verkehrsflughafens Frankfurt Main vom 18. Dezember 2007 können verspätete Starts zwischen 23:00 h und 00:00 h im Einzelfall durch die örtliche Luftaufsichtsstelle genehmigt werden, wenn die Verspätung auf Gründen beruht, die außerhalb des Einflussbereichs des jeweiligen Luftverkehrsunternehmens liegen."
Wobei die Mitarbeiter der Luftaufsicht in FRA Mitarbeiter des Ministeriums sind: Guckst Du hier:
https://wirtschaft.hessen.de/verkehr/luftverkehr/laermschutz/verspaetete-starts-und-landungen [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Ob das alles so sein muss, ist eine andere Frage. Aber wenn es solche Regeln gibt, sollten sie für alle gelten. Und wenn man den FCB-Flieger um 0.05 Uhr hätte starten lassen würde ich erwarten, dass man das in einer ähnlichen Situation auch tut, wenn nur ich mit meiner Familie im Flugzeug sitze. Jetzt weiß ich, dass das nicht passieren wird und kann mich darauf einstellen :-)"
Nochmal zur Klarstellung: Meine Auffassung zu dem Thema hat überhaupt nichts mit den Insassen des Flugzeuges zu tun. Nach allem, was man weiß, wurde die Verzögerung durch eine notwendige Enteisung und nicht durch ein Fußballspiel verursacht. Damit gäbe es in FRA auch für einen Flieger mit "stinknormalen" Passagieren sehr wahrscheinlich eine - wetterbedingte - Ausnahmegenehmigung. Hier hat das zuständige Ministerium scheinbar das nötige Augenmaß, das den Brandenburgern möglicherweise fehlt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Ausnahmegenehmigung zum verspäteten Landen? Echt jetzt?"
Ja logisch, es ist ein Nachtflugverbot, nicht nur Nachtstartverbot. Aktuelle Regelung hier:
https://www.fraport.com/de/umwelt/schallschutz/news/2020/aktuelle-informationen-zum-nachtflugverbot.html [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Schönhagen mit einem A350? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich denke, wir "reden" aneinander vorbei. Lassen wir es einfach. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Naja, dafür gibt es ja jetzt auch ein Stockwerk mehr - 20 statt 19 - und es entsteht "Wiesbadens neue erste Adresse mit Wohnungen auf internationalem Top-Niveau" (auch WK von heute). Dafür muss man dann auch schon mal etwas Lärm in Kauf nehmen, oder? Und eine 3-Zimmer-Wohnung gibt es doch schon für schlappe 714.000 €! Also vielleicht einfach umziehen? Das schönste am Hochhaus ist ja, dass man es nicht mehr sieht, wenn man drin wohnt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Ob man ein Nachtflugverbot in der Hauptstadt mit einem Pampaflughafen benötigt, ist dann wiederum diskussionsbedürftig. Frankfurt hat mit Hahn eine Option."
Die Argumentation erschließt sich mir nicht spontan. Was nützt dem Flieger, der in FRA nicht mehr starten darf, der 24h Flughafen HHN? Genau so gut könnte man sagen, Berlin hat mit Leipzig eine Option.
FRA ist aber ein gutes Beispiel dafür, dass man Regeln auch mit Augenmaß anwenden kann. So sind z.B. 2019 1034 Flugzeuge mit Ausnahmegenehmigung des Verkehrsminsteriums - dessen Chef ein "Grüner" ist - verspätet gestartet bzw. gelandet (2018: 1550). Diese Ausnahmen werden für die Zeit von 23:00 bis 24:00 Uhr erteilt, also immerhin für bis zu einer Stunde und nicht für "ein, zwei oder drei Minuten". Meist ist der Grund metereologischer Natur. So wurden bei Gewittern schon mal in einer (!) Nacht 76 Ausnahmen für Starts erteilt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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175 kt und 1856 ft/min Sinken klingen fast nach "Sturzflug". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Absturz einer Cessna gestern in der Eifel, "mitten in einem Windpark":
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/flugzeugabsturz-eifel-sefferweich-100.html
Nach den Aufnahmen des SWR, auf denen man erkennen kann, wie relativ klein und verstreut die Wrackteile sind, könnte tatsächlich eine Kollision mit einem Windrad stattgefunden haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Laut FAZ war der Flieger wegen Enteisung verspätet, aber um 23:59 Uhr abflugbereit. Dann hätten alle im Flieger übernachten müssen und seien heute Morgen gegen 07.00 Uhr gestartet, mussten dann aber in München zunächst noch die Crew wechseln, erst dann ging es nach Doha.
Vollkommen unabhängig davon, wer die Passagiere waren, die da 7 Stunden (!) in einem geparkten Flieger sitzen mussten, weil der Flieger sonst vielleicht eine Minute zu spät abgeflogen wäre: Ich frage mich, ob irgendwo auf der Welt wegen Lärmschutz ein ähnlicher Schwachsinn aufgeführt würde. Ich vermute: eher nein. Wenn man dann die "Gesamtumweltbilanz" mal vergleicht: Eine Landung und ein Start zusätzlich, verbunden mit einem Umweg, um die Nachtruhe in BER nicht um eine Minute zu verkürzen. Die ansonsten betroffene Bevölkerung in Brandenburg wird dafür sicherlich sehr dankbar sein. Wäre in dem Zusammenhang auch noch interessant zu wissen, ob in den 7 Stunden die APU lief.
Die zitierte Reaktion von Rummenigge: "Wir fühlen uns ... total verarscht" kann ich nur zu gut verstehen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich finde diese Reaktionen toll! Zwar kein Kaufinteresse, dafür aber gute Hinweise auf die rechtliche Situation, die Wartungsanforderungen, Fragen zur Beleuchtung und welche Spitzenprodukte andere verwenden. Vielleicht wäre ebay einfacher und sinnvoller. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Sicherlich wuerde mir als Piloten nichts auffallen, wenn mir bei VTF unauthorisiert Headings oder Freigaben gegeben werden."
Selbst wenn der "echte" Lotse die falschen Anweisungen nicht gehört hat, wird der doch spätestens intervenieren, wenn ich diese zurücklese. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sorry, das muss ich erklären. "Zynisch" ist in der Tat persönlich und war auch so gemeint.
Die ursprüngliche Formulierung "Grundsätzlich hatte er wohl die Bereitschaft, denkbare Probleme mit Geld zu bewerfen." klang für mich wie: "Ich kauf mir einfach Sicherheit, ich kann mir das leisten". Erinnerte mich spontan an Mario Adorf in "Kir Royal": "Ich scheiß dich sowat von zu mit meinem Geld". Dagegen klingt jetzt: "Dieser Pilot hat nicht an Geld zulasten der Sicherheit gespart" gänzlich anders, nämlich für mich eindeutig sehr positiv.
Und besonders: "*Muss* man CAPS haben? Muss man dieses proprietäre Flarm-System kaufen? Muss ich Acrobatics machen, um Fluglagen zu beherrschen, gegen die einzunehmen sich alle Instinkte bei mir sträuben?" u.s.w. Der Pilot scheint diese Fragen, wo immer es ging, mit "Ja" beantwortet zu haben: er ist nicht mit einer Bonnie oder PA28 mit Light-IFR nach Zell geflogen, sondern mit so ziemlich dem besten, was man kaufen kann." scheint mir sehr anerkennend und alles andere als zynisch.
Mit dieser Bewertung stimmen wir vollkommen überein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich halte diese Bewertung für schlicht zynisch. Außerdem geht sie, nach allem, was über den Piloten aus dem Bericht bekannt ist, vollkommen an der Sache vorbei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wer zu spät kommt ...
"Die Ausgabe 2020/01 sehe.." die ist natürlich noch deutlich älter als die verpassten 72 h für 2021/01 ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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