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Alle Beiträge von: Willi Fundermann [fundermann]


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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu 500CHF Abgabe für Privatflüge in der Schweiz geplant
12. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Peter S Bewertung: +1.00 [1]

Danke für die Fundstelle! Würde ich auch so auslegen.

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IFR & ATC | Beitrag zu Airport Slot - Was bedeuten die Mails
12. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Nicolas Nickisch

Flugplankoordinator? Ich hab noch ne uralte Nummer: 069 69073360 Aber AIS sollte in jedem Fall helfen können.

P.S.: Die Nummer war wohl zu alt. Die von Tobias (s.u.) stimmt, gerade im Internet nachgeschaut. Außerdem heißt der nun nicht mehr "Flugplankoordinator" sondern "Flughafenkoordination Deutschland GmbH". Wenn man alt wird ...

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Sonstiges | Beitrag zu Petition zur Umwidmung von Tegel
12. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Alexander Callidus Bewertung: +1.00 [1]

"...als Wähler der Partei von Burkhard Hirsch und Sarah Wagenknecht..."

Sind die jetzt in einer Partei? Weiß das Oskar schon?

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Sonstiges | Beitrag zu Petition zur Umwidmung von Tegel
11. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Alexander Callidus Bewertung: +2.00 [2]

"Die Petition ist eine Symbolhandlung, immerhin."

Und wird - leider - vermutlich ähnlich erfolgreich sein, wie die Bemühungen um Tempelhof. Aber immerhin darf man da zwar nicht mehr landen und starten, aber jetzt wenigstens Rollschuh laufen und ähnlich sinnvolle Dinge tun. "Brachland" mit reichlich ungenutzten "Altbauten", in bester Lage, mitten in Berlin, ohne jede sinnvolle Nutzungsperspektive - einfach Klasse! Wer braucht in Berlin schon noch mehr Wohnungen?

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu speditionen im luftfrachtbereich
11. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Sven Walter Bewertung: +5.00 [5]

"Nur, damit man einschätzen kann, wie doll man seine Zeit mit deinen Anmerkungen "verplempert"."

Ich denke, das lässt sich relativ leicht einschätzen.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu 500CHF Abgabe für Privatflüge in der Schweiz geplant
11. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Urs Wildermuth

https://www.aero.de/news-35773/Schweiz-verteuert-Flugreisen.html

Die Sache scheint auch für die GA konkreter zu werden. Was genau mit "privaten Passagierflügen" gemeint ist, hab ich im Internet aber noch nicht finden können.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu OE-DSF "stealth mode" in Prag...
8. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Andreas Ni

Nicht Deiner, sondern der betrunkene, den damals der Polizeihubschrauber eingefangen und nach EDDF gelotst hat.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu OE-DSF "stealth mode" in Prag...
8. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Andreas Ni

Und der Fluglehrer war im Hauptberuf Taxifahrer!

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Sonstiges | Beitrag zu Wingly - Die Mitflugzentrale
3. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Markus Groß Bewertung: +13.00 [13]

"Und nun ein Zitat aus dem Gesetzestext: "Verleumdung bedeutet im deutschen Strafrecht, dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt..." Zitat Ende!"

Wenn schon - vermutlich zum Imponieren - zitieren, dann korrekt: das hat mit dem tatsächlichen Gesetzestext des "deutschen Strafrechts" gar nix zu tun! Ich empfehle einen einfachen Blick in § 187 StGB.

"Zumal: Scientology ist eine eingetragene Religionsgemeinschaft und niemand darf aufgrund seiner religiösen Überzeugung diskriminiert werden."

Das sind sie in den USA, auch mit den enstprechenden Steuerprivilegien. Das sind sie in Deutschland eindeutig nicht. Man könnte, bevor man solchen Unfug veröffentlicht, auch einfach mal bei Wikipedia vorbeischauen. Kost' nix!

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Etwaige Neuregelung: UL Stunden auf PPL anrechenbar
2. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Theo Voss Bewertung: +2.00 [2]

"Jemand, der beide Scheine hat..."

Aus meiner Sicht dabei schon lange überfällig: dass man mit einer PPL auch UL fliegen darf, ohne "zwei Scheine" erwerben zu müssen. Wäre schließlich nichts anderes, als z.B. von C 152 auf DA 20 umzusteigen. So wie ich das sehe, reichte dazu ein einseitige Erklärung, z.B. des DAeC bzw. DULV, dass auch eine PPL/CPL/ATPL anstelle eines "Luftfahrerscheins für Luftsportgeräteführer" zum Führen - zumindest von aerodynamisch gesteuerten - UL akzeptiert wird.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
1. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Chris _____

Kann es sein, dass wir uns langsam etwas im Kreis drehen? Die unterschiedlichen Meinungen dürften mittlerweile hinreichend dargestellt sein. Ich hab jedenfalls keine Lust mehr, mich an dieser Diskussion zu beteiligen.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
1. Juni 2020: Von Willi Fundermann an Malte Höltken Bewertung: +4.00 [4]

Malte, ich bewundere, wieviel Arbeit Du hier investierst. Ich befürchte nur, es ist vergebene Liebesmüh. Wir werden ihn vermutlich nicht von seiner (Einzel-) Meinung abbringen - sei's drum.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
30. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Chris _____

Sorry, wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Korrigiert.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
30. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Chris _____ Bewertung: +5.00 [5]

Danke für diese konstrukive Frage!

"Wie soll man sich als Flugschüler oder PPLer bei einem Trainings- oder Überprüfungsflug mental auf das Thema Sicherheit einstellen? (Mal angenommen, man fliegt mit einem FI, den man bisher nicht kennt.)

A. Fehler des FI für möglich halten, dementsprechend auch dem FI Widerworte geben, falls der risikofreudig agiert bzw. die eigene Komfortzone überschreitet?"

Ja selbstverständich! Widerworte sind bei mir - in der Schulung, aber nicht bei einer (Über-) Prüfung - ausdrücklich erwünscht, auch das wird vor dem ersten gemeinsamen Flug besprochen. Das soll nicht heißen, dass Prüfer, anders als Lehrer, unfehlbar wären. Aber alle praktischen Prüfungen beim Fliegen sind genau standardisiert, so dass für ein "risikofreudiges" Agieren des Prüfers kein legaler Raum bleibt.

"B. Oder mit dem Vertrauen darauf, solange ein FI an Bord ist, hat der die Sache im Griff, da kann mir nichts passieren?"

Auf keinen Fall!

Prinzipiell sollte es aber auch mit einem "unbekannten" Fluglehrer keine unangenehmen Überraschungen geben. Ich spreche als FI / FE vor dem Flug alles mit dem Schüler / Prüfling durch, damit er genau weiß was - aber nicht unbedingt wann es - auf ihn zukommt. Ich würde auch immer Rücksicht nehmen, falls der Schüler (gilt nicht für einen Prüfling!) etwas als sehr unangenehm, oder gar gefährlich empfindet und - spätestens nach einer erneuten, ausführlichen Erklärung, ggf. einer neuen Demonstration und einem zweiten Versuch - erst mal abbrechen (passiert nach meiner Erfahrung anfangs z.B. relativ oft bei "Stall-Übungen"). Alles notwendige wird dann nach dem Flug weiter diskutiert.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
29. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Kilo Romeo

"Der Sitz auf der 152 rutscht auch nicht sooo unfassbar weit hinter, dass man das Yoke nicht mehr sicher bedienen könnte, selbst wenn man es nicht schafft, den Sitz wieder vorzuschieben."

Das sehe ich genauso. Etwas anderes gilt sicherlich für 172/182 pp, aber die paar Zentimeter in der 152 - eher ein "non event".

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
28. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Chris _____ Bewertung: +5.00 [5]

"Willi, ist man als PPL in deinen Augen nicht genug "Fachmann", dass du eine _Meinung_ zur Gefährlichkeit bestimmter Übungen nicht offen aufnehmen kannst?"

Nein, zumindest dann nicht, wenn man eine Meinung vertritt, die nicht nur von den bestehenden Vorschriften sondern auch von der Meinung aller tatsächlichen Fachleute abweicht. Ich denke, wir sollten es dabei bewenden lassen. Wir beide werden da auf keinen gemeinsamen Nenner kommen.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
28. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Markus Groß

"Sorry, ich möchte niemanden hier persönlich angreifen, aber macht euch doch mal Gedanken um eure "Redekultur" hier im Forum."

Das haben wir schon Jahre vor dem 02.05.2020 gemacht. Dann wurde der Ton teilweise etwas rauer.

"Ihr seid doch alles Piloten."

Stimmt fast, die meisten schon, aber eben nicht alle.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
28. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Chris _____ Bewertung: +8.00 [8]

"Also zu deinem Solo-Argument. Weiter oben habe ich geschrieben, was ich stattdessen tun würde: am Boden durchsprechen, ggf. die Übung angekündigt durchführen. Ich halte das für ausreichend."

Gott sei Dank bestimmt (auch) beim Fliegen nicht der Schüler oder der Prüfling, wie die Schulung oder die Prüfung zu erfolgen haben. Deren Inhalte sind i.d.R das Ergebnis jahrzehntelanger, weltweiter Erfahrungen von Fachleuten. Und sie werden deshalb, bei neuen Erfahrungen, nötigenfalls auch immer wieder neu justiert - so z.B. die "stall recovery procedure" bei großen Jets nach dem Unfall der Air France. Für das Üben / Prüfen des EFATO hat m.W. bisher - außer Dir - noch keiner die Notwendigkeit gesehen, dass jahrzehntelang praktizierte und bewährte Verfahren zu ändern. Aber Du könntest das ja mal bei der EASA als Verbesserung vorschlagen.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
27. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Chris _____ Bewertung: +5.00 [5]

"Kein Fluglehrer oder Prüfer hat das bei mir je gemacht, und ich würde es ihm auch verübeln."

Dann bleibt für Deine Lehrer / Prüfer (zumindest in EASA-Land) nur zu hoffen, dass keine Behöde hier mitliest.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
26. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Erik N. Bewertung: +1.00 [1]

"Na klar ist das so. Autofahren können viele einschätzen, weil sie selber fahren."

Dann kann es manchmal aber schon zu spät sein. Was nützt es mir, wenn ich nach einigen Kilometern - bei Tempo 210 auf der Autobahn - feststelle, der kann es nicht? Immer, wenn ich mich als Pax in irgendein Fortbewegungsmittel begebe, sei es Auto, Zug, Flugzeug oder Schiff, kann ich nur darauf vertrauen, dass die Verantwortlichen alles richtig machen, vorher überprüfen kann ich das (fast) nie.

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Sonstiges | Beitrag zu Unkostenbeteiligung für Mitflieger
26. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Erik N. Bewertung: +2.00 [2]

"Zumal die Passagiere nichts, gar nichts wissen. Sie wissen nicht, wie das Flugzeug technisch dasteht, und sie können nicht beurteilen, ob der Pilot seinen Akt beinander hat."

Das ist bei jeder Ballonfahrt so. Mit der BPL darf ich gewerblich fliegen, wenn ich 18 Jahre alt bin und "50 Fahrstunden und 50 Starts und Landungen absolviert" habe! Man vergleiche das mit den Anforderungen an eine CPL!

(Die legen immer großen Wert darauf, dass sie fahren und nicht fliegen. Aber die Lehrer heißen nicht etwa Fahr- sondern Fluglehrer.)

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Sonstiges | Beitrag zu Nahe Begegnung Gleitschirm und Flugzeug 27.04.
24. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Lui ____ Bewertung: +1.00 [1]

Vielleicht habe ich mich unpräzise ausgedrückt: Mir geht es überhaupt nicht um die juristische Aufarbeitung, sondern um die Frage, ob es sinnvoll ist, alles zu tun, was nicht ausdrücklich verboten ist ("durchsichtiger Schirm")! Dirk hat es m.E. perfekt auf den Punkt gebracht:

"Es sollte daher nicht darum gehen, nach einem Schuldigen suchen zu müssen, denn das bedeutet es ist schon zu spät. Viel hilfreicher ist es, sich auszutauschen was jede Seite für sich tun kann, um dem verantwortungsvollen Motorflieger die Wahrnehmung solcher Gefahren zu erleichtern (Nicht ihm die Verantwortung dafür zu nehmen)."

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Sonstiges | Beitrag zu Nahe Begegnung Gleitschirm und Flugzeug 27.04.
24. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Lui ____

"Nachts im Dunkeln über die Straße zu laufen und von einem Auto erfasst werden wird (rechtlich) gänzlich anders gesehen als mit einem zugelassenen blauen Gleitschirm von einem Motorflieger erfasst zu werden."

Stimmt! Es ging aber bei dem Zitat nicht um einen "blauen", sondern quasi um das "Recht" sich an einen "durchsichtigen" Gleitschirm zu hängen.

"Egal ob der Gleitschirm pink oder grün oder blau ist - IHR MÜSST aufpassen und ausweichen."

Ja logisch, macht ja sicherlich auch jeder - mehr oder weniger intensiv - und nicht nur weil es gesetzlich so geregelt ist, sondern auch zum Selbstschutz. Die Kollision mit einem Fußgänger wird man im Auto im Zweifel unverletzt überstehen, die Kollision kleines (Motor-) Flugzeug - Gleitschirm eher nicht.

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Sonstiges | Beitrag zu Nahe Begegnung Gleitschirm und Flugzeug 27.04.
23. Mai 2020: Von Willi Fundermann an Lui ____ Bewertung: +10.00 [10]

"Wenn nicht, dann kann ich mich unter einen durchsichtigen Gleitschirm hängen. Und es ist dann trotzdem immer der Motorflieger schuld ..."

Klar, ich kann mich auch als Fußgänger nachts ganz in Schwarz gekleidet auf die Straße begeben - und trotzdem ist immer der Autofahrer schuld. Was hab ich am Ende davon, wenn auf dem Grabstein steht: "Aber ich war im Recht!"

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu PPL-A SEP-Rating Verlängerungseintrag
20. Mai 2020: Von Willi Fundermann an TH0MAS N02N Bewertung: +2.00 [2]

Gibt es eine Regel, daß die Auffrischungsschulung erst nach erreichen der 12h (bzw. 11h, zählt ja dazu) gemacht werden darf?

Nein, alle Bedingungen für die Verlängerung müssen in den letzten 12 Monaten der Gültigkeit erbracht werden, wobei die Reihenfolge egal ist. Man kann also z.B. auch die "Auffrischungsschulung" im ersten der 12 Monate machen und dann die übrigen 11 Stunden fliegen. Danach erfolgt dann der Handeintrag.

Muss der Handeintrag vor Ablauf des Ratings erfolgen?

Ja natürlich, sonst ist es ja keine Verlängerung, die geht nur bei gültigem Rating. Andernfalls ist es eine Erneuerung.

Jetzt hab ich einen Handeintrag Mai 2020 gemacht für ein Rating, bei dem die Verlängerungsvoraussetzungen am 31.10.2019 vorhanden waren: Schulungsflug irgendwann im Sommer 2019, 12h+x waren am 25.10. geflogen, Medical gültig bis April 2020. Den Piloten auf das abgelaufene Medical hingewiesen.

Ich verstehe nicht, weshalb der Handeintrag erst jetzt erfolgte. Der hätte am 26.10.2019 erfolgen sollen. Aber den Handeintrag auf das Datum der Auffrischungsschulung zu setzen geht auch nicht, da bei der Schulung - Sommer 2019 - die Verlängerungsvoraussetzungen ja noch nicht erfüllt waren.

P.S.: Was ich der Anfrage nicht entnehmen kann: wann wäre das Rating denn - ohne Verlängerung - abgelaufen?

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