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Fliegen mit einseitiger Power bei Speeds unterhalb VMCA kann auch in 500 ft noch gefährlich sein. So stürzte 1994 ein A 330 im Rahmen der Erprobung in Toulouse bei einem simulierten Engine-Failure - geflogen vom Autopiloten - ab. An den Controls der damalige Chef-Testpilot (sic!) von Airbus. Erst damit hatte man herausgefunden, dass die Software des Fliegers bei der sogenannten "Flightenvelope-Protection" zwar die Stallspeed berücksichtigte, nicht aber VMCA, die höher als VSO ist! Ergebnis: sieben Tote. Der Unfall fand damals, soweit ich erinnere, in den Medien eher geringe Rersonanz. Für mich war aber die Schlussfolgerung: Wenn schon der Cheftestpilot die Software offensichtlich nicht genau verstanden hatte ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für den Hinweis. Auch wenn das "Bulletin" bisher nur eine Darstellung der derzeit bekannten Fakten ist, kann man m.E. dennoch - bereits nach den bisher vorliegenden Daten - erste Schlüsse ziehen: Bei 77 kt IAS in 3 bis 5 m Höhe einseitig (fast) volle Leistung gesetzt. VMCA beträgt für die BE 58 (nach einem mir vorliegenden POH) aber: 81 kt IAS! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"GoPro für den Prüfungsflug ins Cockpit. Dito für die Lehrprobe." Toller Vorschlag! Die Sprachprüfer freuen sich gerade, weil die bisher vorgeschriebene Audioaufzeichnung für Verlängerungsprüfungen wieder abgeschafft wurde. Und hier soll auch noch zusätzlich ein Video aufgezeichnet werden? Als Prüfer möchte ich das nicht! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Ich finde auch es lässt kein gutes Licht auf die Suchtrupps werfen da..." Wieso? So wie ich das verstehe, suchten die "Suchtrupps" mit Flugzeugen, Helikoptern und Schiffen in erster Linie visuell nach Überlebenden auf der Meeresoberfläche und nicht mit Sonar und Kameras nach einem Wrack auf dem Meeresgrund. Ist eben "SAR" und nach ein paar Stunden gibt es bei diesen Wassertemperaturen niemanden mehr zu retten, der nicht im Überlebensanzug im Rettungsfloß sitzt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Vom Umfang her habe ich noch keine Befähigungsüberprüfung erlebt, die in 45 Minuten durchgezogen war. Sowohl meine PPL(A)-Prüfung (auf TMG) als auch mein anschließendes CR SEP(land) waren nicht unter 1,5h Blockzeit zu machen." Das ist vom notwendigen Umfang her nicht zu vergleichen. Bei einer PPL-Prüfung sind auch mindestens 90 Minuten vorgesehen. Hier dauert alleine der Navigationsteil ca. 60 Minuten, denn der enthält ja schließlich neben der terrestrischen Navigation auch noch das alte "CFVR". Blieben etwa 30 Minuten für die restlichen Items. Ich erlebe insgesamt selten eine PPL-Prüfung, bei der 90 Minuten Blockzeit ausreichen. Bei einer Prüfung und Befähigungsüberprüfung für ein CR, rein VFR, sind die zu prüfenden Punkte identisch. Hier komme ich in beiden Fällen mit 45 Minuten i.d.R. gut aus. P.S.: Tobias war schneller [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Natürlich könnten wir bei Lehrermangel an Schulen sagen: "Jeder, der gerade mit Ach und Krach selbst sein Abitur im zweiten Anlauf bestanden hat darf nach ein paar Wochen Pädagogiktraining an Gymnasien unterrichten - den Stoff kann er ja". Zum Glück machen wir das nicht." Also, wenn ich so lese, dass an manchen Schulen mittlerweile auch von sogenannten "Seiteneinsteigern" unterrichtet wird, scheinen wir doch auf dem Weg dahin zu sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Das ist aber von den Kosten und vom Aufwand eine ganz andere Nummer als ein BFR." Das kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Für eine Prüfung / Befähigungsüberprüfung (SP class rating, VFR only) sollen als Richtwert nach "GM 1 FCL.1015" 45 Minuten Blockzeit geplant werden. Das reicht erfahrungsgemäß i.d.R. auch vollkommen aus. Die BFRs, die ich kenne, dauern mindestens genau so lange. Und wie Tobias sagt: "Mein letztes BFR hat alleine für den FI 210 US-$ gekostet." Für diesen Preis gibt es auch genug Prüfer nach FCL. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Da frage ich mich aber umso mehr, ob es nicht sinnvoll wäre eine Ölstandsanzeige bzw. -Warnung zu installieren, die einem noch ein angemessenes Zeitfenster zur Reaktion lässt." Das geht konstruktionsbedingt nicht bei "Druckumlaufschmierung", wie sie viele Flugzeugmotore haben, sondern nur bei "Trockensumpfschmierung", wie z.B. beim klassischen Porschemotor (Boxer). Aber auch da funktioniert(e) die Ölmengenmessung nur im Stand genau, bei betriebswarmem Motor und ca. einer Minute Motorlauf im Leerlauf. Bringt im Flug wenig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich verstehe - wie so oft - absolut nicht, was es hier zu kritisieren gibt. Erinnert mich an die, m.E. teils völlig unsinnigen Kommentare, als Alexis hier seine "sprechende Checkliste" als App angeboten hat. Ich finde, das ist einfach ein tolles, großzügiges Angebot eines Piloten für andere Piloten - von gleich sechs in der GA sicherlich weit verbreiteten Flugzeugen. Und dann auch noch die Wahl, entweder die fertige PDF-Liste benutzen zu können, oder im Wordformat beliebige eigene Änderungen einbringen zu können. Was will man denn mehr? Mag doch jeder damit anfangen was er will, oder eben auch gar nix. Ich möchte dazu einfach nur sagen: Herzlichen Dank! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"1 Plexiglas polieren, bspw mit RotWeiss o ä..." Mit Ketchup und Majo? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Auf den Approach in Mannheim und dann unter den Wolken entscheiden, ob man nach FE rechts abbiegt oder halt da landet ..."
Oder - quasi zu Hause - den in EDDF abfliegen und, wenn´s passt, links nach EDFE abbiegen. Ist dann deutlich kürzer nach Hause, nur eine eventuell in EDDF erforderliche Ausweich-Landung wird geringfügig teurer als in EDFM. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Guckst Du hier: https://www.heat-aero.de/ Bei denen war ich die letzten Jahre, machen grundsätzlich beides. Sehr gute Seminare und flexible Planung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Daher ist es zweckmässig, das eigene Hirn zu aktivieren, und, bevor man Umkehrkurven übt, zu prüfen, ob das eine gute Idee ist. Eigenverantwortung nennt sich das." Das klingt, rein rational betrachtet, logisch und nachvollziehbar. Aber man sollte, gerade auch bei der "Erwachsenenbildung", nicht das psychologische Moment vergessen, dass der Fluglehrer nicht nur mit dem, was er lehrt, sondern vor allem auch mit dem was er vorlebt, erzielt. Ich habe zum Beispiel in meiner Anfangszeit als FI lange keinen Schultergurt angelegt - weil ich dachte, ich kann ja fliegen und brauche keinen - den Schülern aber natürlich das Gegenteil beigebracht. Bis mich ein älterer und sehr viel erfahrenerer Fluglehrer darauf aufmerksam machte, was ich da tue: "Du kannst dem Schüler tausendmal sagen: Zieh den Schultergurt an!", er wird das dann maximal bis zur Prüfung machen. Denn er sagt sich: Schultergurt ist nur was für Anfänger. Die Profis, wie mein Lehrer, fliegen ja ohne". Nicht nur deshalb trage ich seitdem bei jeder Landung und jedem Start den/die Schultergurte. Und die damaligen Verstöße gegen die LuftBO sind Gott sei Dank längst verjährt ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Als Pilot kann man sich oft die Unfallursache „denken“. Aber warum schreibt man am Ende kein klares Fazit?" Es ist halt ein Unterschied, was man sich denken, was man vermuten und was beweisen kann. In der "Kleinluftfahrt" fehlen auch fast immer Daten aus CVR oder FDR und oft auch - wie hier - von Radar um den Sachverhalt vollständig bewerten zu können. In diesem Fall gibt es außerdem z.Zt. nur ein "Bulletin", da werden nur die Fakten geschildert. "„... macht euch mit neuen Flugzeugmustern mit Lehrer ausreichend vertraut“, „fliegt keine Umkehrkurven“, „hebt erst ab, wenn das Flugzeug fliegt“ etc. pp.? ..." Wenn die Ursachen eines Vor- bzw. Unfalls klar sind, gibt die BFU auch klare Sicherheitsempfehlungen an Hersteller, Behörden etc.. Außerdem gibt es auf der Homepage der BFU eine besondere Rubrik "Flugsicherheitsinformationen" mit zur Zeit etwa 30 Artikeln, in denen genau solche Hinweise gegeben werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Currywurst sieht ja ganz gut aus. Aber die Pommes wären mir deutlich zu blaß! Die haben ja vermutlich nicht mal Acrylamid, wer soll den sowas essen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich sehe hier ein klassisches Dilemma, bei dem es eigentlich keine moralisch eindeutige, absolut richtige Antwort geben kann. Juristisch scheint mir der Fall - zumindest was das Strafrecht betrifft - dagegen relativ klar. Dass ein Wirt hier u.U. eine Garantenstellung hat und der "unbeteiligte Dritte" nicht, dürfte klar sein. Dass in dem Beispiel aber, bei einer - vorübergehenden (!) - Wegnahme des Autoschlüssels Nötigung oder Diebstahl in Frage kommen könnten, halte ich für abwegig. Beides scheitert schon an der Nichterfüllung der Tatbestände. Bei Nötigung ist die Tat nur dann rechtswidrig, und damit hier auch nur dann tatbestandsmäßig, wenn "...die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist". Ich denke, das scheidet im Beispielsfall aus. Diebstahl kommt hier ebenso wenig in Frage, denn dazu ist es notwendig, die "Sache" in der Absicht wegzunehmen, sie sich "rechtswidrig zuzueignen", was sicher auch nicht der Fall ist. Eine "Straffreiheit wegen Zivilcourage" gibt es in unserem Strafrecht nicht. Dafür aber "rechtfertigenden" und "entschuldigenden Notstand", mit denen sich in solchen Fällen die meisten echten Gewissenskonflikte lösen lassen dürften, zumindest was das Strafrecht betrifft. P.S.: Ich möchte noch die Gelegenheit nutzen und allen einen guten Rutsch wünschen, sowie alles Gute für 2019, vor allem Gesundheit und Glück! Always happy landings! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, leider. "Der Spiegel" meldet gerade (12:54 MEZ): [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Mittlerweile sind die zwei Tatverdächtigen gefasst." Als kleinlicher, ehenmaliger Polizist würde ich eher formulieren: "Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen". Bleibt doch zu hoffen, dass man die "richtigen" hat und es die einzigen waren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch wenn meine Tipps für die Feiertage jetzt vermutlich zu spät kommen, kann ich ein paar sehr empfehlen: Natürlich zwei Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry: "Nachtflug" und "Der Flug nach Arras". Und - ich vermute, etwas weniger bekannt - von Roald Dahl: "Steigen aus ... Maschine brennt". Zehn abgeschlossene, kurze "Fliegergeschichten" über seine Einsätze für die Royal Air Force im zweiten Weltkrieg. Einige werden dieses vermutlich kennen: "Die Möwe Jonathan" von Richard Bach. Über die Faszination des Fliegens um des Fliegens willen, als "Teil der großen Freiheit", aus Sicht einer Möwe! Eignet sich auch hervorragend zum Verschenken im Kreis der Verwandten und Bekannten, die nach dem Lesen vielleicht die Leidenschaft zum Fliegen besser verstehen werden. Und, was sicherlich die meisten kennen werden: "Man muss kein Held sein" von Chesley B. Sullenberger. Ich finde es sehr lesenswert! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja ich, auf dem Smartphone (Android) auch. P.S.: Zugang über Google Chrome. Mit Firefox und IE auf dem PC aber ohne Probleme. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Tolle Bilder, Danke für´s Teilen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Dein restliches Gejammere oder dieses kindhafte "Mama, er hat mich gehauen - ich muss mich jetzt auch wehren" lassen wir mal beiseite." Dieser ungezogene Stil ist einfach nur noch zum Kotzen! Ich bewundere den Langmut von Jan Brill. Ich hätte Dich aus diesem Forum längst rausgeschmissen. Aber bei den zahlreichen Sicherheitslücken und Deinen Fähigkeiten würdest Du dich vermutlich einfach wieder auf die Seite hacken. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich kann den Ärger sehr gut nachvollziehen. Allein, ich befürchte, der Versuch einer sachlichen Auseinandersetzung führt in diesem Fall ins Leere. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Auch wenn's ne Kalltüte ist mit maximal Halbwissen zu fliegerischen und IT-Themen, kann er auch mal valide Punkte aufbringen..." Ich hab von diesem "IT-Zeug" absolut keine Ahnung und kann daher als "DAU"* die Validität dieser Bewertungen auch in keiner Weise beurteilen. Aber wie schon von anderen ausgeführt: Wenn es nur darum ginge, Jan Brill auf vermutete oder tatsächliche Fehler oder Verbesserungsmöglichkeiten hinzuweisen, wäre es einfach guter Stil, ihm dazu persönlich eine simple E-Mail zu schicken, die Adresse ist ja kein Geheimnis. Das stattdessen hier öffentlich zu posten - egal wer eventuell mitliest - ist für mich schlichte, banale Selbstdarstellung. Genau so gut hätte man auch öffentlich schreiben können: "Du Dummkopf, du hast ja keinerlei Fachkenntnis, ich erklär Dir jetzt mal das Allernötigste! Denn das ist erst mal nur das, was ich in 3 Minuten im Vorbeigehen aufgesammelt habe." * Dümmster anzunehmender User [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Was mir aber ganz und gar nicht gefällt ist..." Da wird sich der Forumsbetreiber aber grämen, dass es nicht gefällt! Auf einen solchen oder ähnlichen Beitrag konnte man warten. Hat aber doch relativ lange gedauert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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