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Ist eine Außenlandung in D tatsächlich eine STRAFTAT? Wenn ja, was ist denn sonst noch so strafbar in der Fliegerei?
Yes sir.
https://www.luftrecht24.com/wp-content/uploads/SCAN6107_000.pdf
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Er hat auch auf Deutschland rungehakt, der darf das und ich nicht?
Er hat ein paar Sachen kritisiert, die die Fliegerei betreffen und sich über für ihn komische Straßenverkehrsgesetze geärgert. Das ist nicht "rumhacken", zumal die Kritik an der Luftfahrt in Deutschland absolut berechtigt ist (Stichwort: Luftfahrtforum).
Da Du als Deutscher ihm in Sachen Luftfahrtgesetze nichts entgegenzusetzen hast, versuchst Du verzweifelt, irgendwelche völlig irrelevanten amerikanischen Defizite aufzulisten. Das ist dünnhäutig.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wolff,
Du scheinst auch eine ziemlich dünne Haut zu haben.
Es hat doch niemand behauptet in USA "ist alles besser". Dies ist ein Fliegerforum, wir reden über's Fliegen.
Das (also das Fliegen) ist besser in den USA, weil einfacher und billiger. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Erik,
Der Typ gibt sich aber auch echt viel Mühe, alles Sch.... zu finden (außer der Autobahn). So schlimm wie er es darstellt, sind hier weder die Regeln noch die Konsequenzen von Regelverletzungen. Letzteres ist in den Staaten weit weniger lustig. my two cents.....
"Echt viel Mühe", nur weil er völlig richtigerweise die überregulierung der deutschen Luftfahrt anprangert und sich über ein paar Straßenverkehrsbesonderheiten ärgert?
Du scheinst aber eine sehr dünne Haut zu haben. Richtiges Germany-Bashing sieht anders aus.
Er schreibt:
...require attended information service on the airport for it to be open. Absent such service in force, it is considered “out of hours” to use the airport, resulting in a massive fine.
Eine schwachsinnige Regel, die akribisch befolgt wird. Versuche mal, um 19:02 in EDML zu landen. Und wieso gibt's dafür eine massive Geldstrafe? Das ist nicht schlimmer als falschparken, wenn's denn überhaupt als "falsch" angesehen werden kann.
Über die ZÜP Idiotie brauche ich sicherlich nichts zu schreiben.
Dann die allseits verhasste Flugleiterregel, die es scheinbar nirgendwo anders gibt.
Mode S Transponder, die angeblich überlebenswichtig sind, müssen freilich auf Selbstkosten angeschafft werden. Länder mit weitaus höherer Luftfahrtdichte fliegen fröhlich und sicher mit Mode C weiter.
Außenlandung als Straftat?? Geht's eigentlich noch??
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der hat auch ordentlich Schwein gehabt, mit gleich zwei Hochspannungsleitungen über der Autobahn.
Im Artikel steht, daß er die Feuerwehr angerufen hat, die ihm dann geraten hat, auf der Autobahn zu landen. Entweder hat die Zeitung da etwas durcheinandergebracht, oder er hat tatsächlich direkt die Feuerwehr gerufen, um Zeit zu sparen.
Schön, mal eine gute Nachricht zu kriegen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi zusammen,
ich suche einen King KI-203 VOR/LOC converter indicator. Hat jemand zufälligerweise eins herumliegen und möchte es verkaufen? Brauche die 14 Volt Version.
Gruß,
Gerald [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wahrscheinlich weil bei den Temperaturen keine Sau ins Wasser wollte :) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Stichwort Nachtflug: beim Aufräumen auf finsterem Vorfeld nach einem Nachtflug habe ich den Prop übersehen und bin direkt auf Brusthöhe in ihn reingelaufen.
Ich dachte ich hätte eine Rippe gebrochen. Selbst stehende Props können übel wehtun.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Florian, wenn Du keine Scheu vor Osteuropa hast, dann melde Dich doch mal bei Bartolini Air in Lodz, Polen. https://www.bartoliniair.pl Das ist eine Verkehrsfliegerschmiede, die Tecnam P2006 einsetzt und für die Theorie Bristol Groundschool Fernlehrgang anbietet. Ich habe 2013 den Präsenzunterricht in Lodz besucht und dieses Jahr vor 3 Wochen die letzten 2 Prüfungen von den 14 ATPL Fächern beim Luftamt in Warschau bestanden. Mir hat die Webseite erstmal gefallen und danach die professionelle Antwort auf meine Anfrage - in anständigem English und etwa 3 Stunden nach Absenden meiner Email. Ich habe viel gesehen und gelernt und bislang nichts bereut, bin allerdings noch nicht fertig. Die bieten CPL(IR) MEP an und schulen alles direkt auf multi-engine, machen also nicht zuerst SEP(IR), dann ME, sondern MEP und dann alles auf den Tecnams. Einziges potentielles Manko: die sind derzeit ziemlich dicht und können wahrscheinlich vor Weihnachten 2016 nichts anbieten. Einfach Mail abfeuern und schauen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich glaube, wie immer liegt die Wahrheit
irgendwo dazwischen. Der Corsa von meinem Nachbarn steht seit 1997 im
Freien und sieht tip top aus. Die Flugschul-Cessnas in EDLE dto.
Auf meinem Auto war letztens in der Tiefgarage eine leichte Kondensationsschicht. Das wäre draußen definitiv nicht passiert. 4 Stunden nach einem Regenschauer sind die Autos meist wieder trocken.
Niemand
wird ernsthaft bestreiten, dass ein Flugzeug im Hangar besser
aufgehoben ist (wahrscheinlich sind die UV-Strahlen draußen fast das
Schlimmste). Andererseits kostet ein Hangarplatz in EDLE m. W. so ca.
170 € mehr pro Monat. Für 20.000 € alle zehn Jahre kannste Manches
reparieren lassen :-)
Volle Zustimmung. Ich denke, ich werde nächstes Jahr kleinlaut beim Klub nach einem Hallenplatz nachfragen (sie haben ihn mir mehrmals schon angeboten). Mein Flieger ist eben nicht sehr viel wert, hat größtenteils Steinzeitavionik, da lohnt es sich nicht jedes Jahr knapp 2000 Euro für Hallenmiete auszugeben.
Einen 40.000+ Euro Flieger würde ich auf jeden Fall in die Halle stellen, allein wegen der Diebstahlgefahr.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Unter so einer Plane ist's zumeist wärmer, als in der umgebenden Luft. Entsprechend müsste sich dort Feuchtigkeit sammeln.
Nicht, wenn das Material atmungsaktiv ist (Gore-Tex u.Ä.). Theoretisch...
An vielen Flugplätzen kostet aussen abstellen mehr, als so mancher Hangarplatz, auch das empfehle ich zu bedenken.
Habe ich noch nie gehört. Sachen gibt's...
Diese Morane steht seit nichtmal 20 Jahren (1997) in Worms im Freien - Anschauungsmaterial?
Ein tristes Bild. Aber lass mich raten: die wurde seit '97 nicht mehr geflogen, oder? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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...aber
mein Gefühl sagt auch, Halle ist besser. Dennoch war doch einmal im
AeroKurier ein Artikel zum Thema Flugzeugabdeckungen. Und manch eine
Plane ist quasi ein "individueller" Hangar. Es waren ja auch nur Tipps
zum (kurzfristigen) sparen. Ich glaube, bei der Abstellung kommt es am
Ende auch darauf an, wieviel man fliegt. Denn nur damit bleibt ein
Flugzeug auch ein Flugzeug.
Das ist meine Hoffnung: viel Fliegen. Letztendlich ist es ja das gleiche wie beim Auto: wenn man nie fährt, vergammelt es. Bei meinem Flieger (der ja im Freien steht) treffen Wolffs aussagen leider zu: der Vorbesitzer hatte die Maschine Krankheitsbedingt fast 2 Jahre nicht bewegt und ich habe mit etlichen Elektrik-Wehwehchen zu kämpfen. Eins geht vielleicht auf meine Kappe (Transponderantenne zeigt sporadisch fehler) aber der Rest war schon beim Kauf. Es kann durchaus sein, daß sich die Ausßenabstellerei nicht lohnt, aber ich probier es aus. So kriege ich viel Erfahrung mit Elektrik-Reparatur :) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Gerd,
Nie! Nicht! Nimmer! Ich will das überhaupt nicht wissen. Ich kann’s bezahlen und das ist alles.
Du willst es nicht wissen, aber Martin (und viele andere) schon. Ich weiß noch wie ich vor meinem Flugzeugkauf Stundenlang herumgesurft bin, um mir eine Übersicht über die möglichen Kosten eines Flugzeugs zu verschaffen, und fand kaum etwas. Deswegen habe ich hier meine bisherigen Kosten gepostet, so daß andere von meiner (bislang limitierten) Erfahrung profitieren können. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi nochmal Martin,
mir ist schon klar das es nicht billig ist und
man mal 10k aufbringen muss ohne geflogen zu sein.
das hängt sehr von Deinen Erwartungen ab. Wenn Du einen schicken, schnellen IFR-Flieger haben willst, mit lauter Schnickschnack und eventuell noch einen zweiten Motor und beheizte Halle und Butler-Service und pipapo, dann werden's wohl 10 Mille Fixkosten sein. Es geht aber auch anders. Suche Dir einen geeigneten Klub aus, überlege Dir was Du wirklich brauchst, was Du wirklich haben willst an Deinem Flieger, ob Du wirklich oft, oder überhaupt mit anderen Leuten fliegen willst usw. (Versicherung!). Dann kommst Du mit deutlich weniger als 10k weg.
Auszahlen wird es
sich nie und bei wenigen Stunden ist chartern billiger.
Das hängt wieder von Deinen Erwartungen und Deinem Einsatzprofil ab. Wenn Du Stunden kloppen willst, dann bist Du mit einem billigen Eigenflieger viel billiger unterwegs als Charterer.
Aber das Gefühl
dann fliegen zu gehen wann ich es will und wie lange ich will ist halt
unbezahlbar.
Absolut richtig. Und Dein Nutzungsprofil wird sich auch ändern, wenn Du frei über die Maschine verfügen kannst. Du wirst deutlich mehr fliegen, wenn Du weißt, Du mußt die Maschine nicht wieder am nächsten Tag zurückbringen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Martin,
Hangarplatz: 0 Euro (steht im Freien)
Versicherung: ca. 450 Euro Haftpflicht (fliege immer alleine)
Wartung: weiß ich nicht, da erst 2015 angeschafft. Schätze so 1000 Euro JNP
Sprit: 30 Liter/Stunde 100LL à knapp 2 Euro/Liter
Allfälliges: rechne so mit 1000 Euro /Jahr
Mooney M20G, fliege 60+ Stunden im Jahr
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Wolfgang, erstmal Glückwunsch zum gelungenen Paint-job, der Flieger sieht wirklich schick aus! Aber auch einen Dank für Deine ausführliche Berichterstattung, das ist sehr hilfreich insbesondere für diejenigen wie ich, die etwas ähnliches suchen (habe auch eine Mooney mit arg mitgenommenem Lack). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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...und die Dagebliebenen unterwerfen sich klaglos der Obrigkeit!
Sind wir nicht Deutsche??? - Klappe halten wird uns doch seit Jahrzehnten eingebleut!! In welchem Deutschland lebst Du denn?? Zu tun, was einem gesagt wird, ja, das wird einem eingebleut. Aber kein Volk das ich kenne (Engländer, Amerikaner, Belgier, Franzosen) meckert so viel und so laut über nichts als wir Deutsche. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hi Jörg,
noch ein Datenpunkt:
110 Euro 2014 bei Inframed in Darmstadt [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ok.
Von all den ganzen
Verschwörungstheorien bestehen bei mir eigentlich wirklich nur
hinsichtlich 9/11 einige unklare Punkte. Aber die lassen sich sicher
ausräumen. Ist ja auch nicht, als würde man sich dauernd damit
beschäftigen.
Erschreckend ist allerdings, wie viele ansonsten
eigentlich vernünftig erscheinende Leute an all diesen Schmarrn glauben.
Chemtrails, Majakalender, Roswell, Aluhüte, Gehirnwellen, lauter
solchen Schaizz.
Meistens ist es einfach darauf zurückzuführen, daß die sich die Konsequenzen nicht zum Ende durchdenken. Wie Lutz schon sagte, denen ist nicht klar, daß mehrere Zehntausend Menschen bis ans Lebensende vollkommen dichthalten müßten und daß (im Falle der Mondlandung, zum Beispiel) gigantische Lücken im Staatsbudget irgendwie wegdiskutiert und verschleiert werden müßten. Die dann auch wieder von weiteren Zigtausenden verheimlicht werden müßten.
Die gehen ja dann auch wählen...
Genau. Es gehen leider auch Leute wählen, die bis heute sich über George Bush aufregen, während ein viel größerer und gefährlicherer Lügner einen Krieg in der Ukraine startet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit der Glaubenssache machst Du es Dir etwas
zu einfach, es ist gerade nicht beliebig. Du kannst schon Informationen
sammeln, Zusammenhänge herstellen, sie bewerten und dann verschiedene
Konstellationen durchspielen.
Hilfreicher als zu
versuchen, von vorhandenen Puzzlestücken auf die dahinterliegende
"Realität" zu schließen ist es, die Frage umzukehren: Gegeben, Szenario
a) oder b) oder c) wäre "wahr", welches wären dann die verfügbaren
Informationen? Noch einfacher: "cui bono?"
"The truth, brought to you by the people that invented Tonkin bay and Weapons of mass distruction"
Meinst Du weapons of mass distraction (also Kim Kardashian, Miley Cyrus und Justin Bieber) oder weapons of mass destruction (Giftgas, Todeskeime und Kernwaffen). Letztere (also Giftgas) haben nähmlich wir Deutsche erfunden.
Just sayin' [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Reinhard,
steht das Ergebnis der Audiometrie explizit im Medical drin bzw. sollte es drin stehen? Ich habe nämlich beim letzten Medical extra danach gefragt und bekam die Antwort, "es wird bei uns standardmäßig gemacht" (wurde es auch). Ich konnte das auf meinem Medical jedoch nicht sehen; die Bescheinigung sah (außer Datumsangaben) exakt so aus wie mein erstes Medical, bei dem ich definitiv *nicht* eine Audiometrie gemacht habe. Ich habe nachgefragt, ob das so richtig wäre, daß die Audiometrie nicht eingetragen wird und bekam die Antwort, daß das normal wäre.
Stimmt das so? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zu erwähnen wäre, daß man in Scandinavien das
beginnt ansatzweise umzusetzen. Verbrauchsteuern hoch, EK-Steuer und
Saziolabgaben runter. Die Idee des bedingungslosen Einkommens ist die
Staatsquote mit der MwST abzubilden. Bei - aktuell errechneten 1.800,-€
pro Kopf - , Dann gibt es aber KEINERLEI Transferzahlungen. Wir hatten
schon mal einen Thread in der die "oberflächlichen Narrowminds"
aufkreischten. Denkt man das konsequent durch hat das Charme. Nicht zu
vergessen: Alle Einnahmen aus Arbeit und Kapital sind steuerfrei!..
Allerdings muss eine grenüberschreitende Steuerarbitrage vermieden
werden. Das ist das Schwerste. Dauert noch Jahrzehnte.. Ausserdem ist
die Handvoll Rentner/Pensionäre welche Bezüge >1.800,-€ haben in den
Arsch gekniffen. Trotzdem: Das wäre mal eine ECHTE Steuerreform
@Schneller Wolf: Da irrst Du Dich
Hubert, wie lange dauert es, bis die erste Ausnahme beschlossen wird? Und dann die zweite... und so weiter.
Ich kann schon die ersten Stimmen hören: "Was? Susanne Klatten kriegt auch ein bedingungsloses Grundeinkommen??? Wieso denn das, braucht die doch nicht!!!".
Und dann wird an den Gesetzen geschraubt... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit Erfolg versucht. Der Teufel liegt im
Detail. Wenn ich nach Köln-Bonn fliege mit einem Zweisitzer und stelle
dabei den Gegenwert in Ansatz, der auf Autokilometern (0,3 €/km) beruht,
dann habe ich einen vernünftig nachvollziehbaren Ansatz. Wenn ich dann
noch eine Dienstreisegenehmigung vorweise, dann bestehen keine Zweifel
mehr an einer rein dienstlich (geschäftlichen) Nutzung.
Peter, danke für Deine Antwort. Es geht also doch. Selbst bei einer Person im Flugzeug wäre eine Reise zum Kunden in vielen von mir bearbeiteten Projekten finanziell vorteilhaft. Wenn da noch ein Kollege mitfliegt dann wird's zum 'no-brainer'. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Du hast noch vergessen:
4) Mineralölsteuer auf Avgas auf 0%
Dann hast Du garantiert meine Stimme! :) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Daß das Finanzgericht seine CPL-Ausbildungskosten nicht anerkennen wollte, wundert mich gar nicht. Wenn überhaupt, dann hätte ein PPL/IR mehr Sinn gemacht, aber selbst in diesem Fall steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Die nicht-Anerkennung der Fahrt/Flugkosten ist für mich dagegen nicht so einfach nachvollziehbar. Es wurde argumentiert, daß man als selbststeuernder Pilot keine Unterlagen einsehen und keine Telefonate machen kann. Das kann man bei einer Autofahrt allerdings auch nicht. Zumindest nicht Akten/Unterlagen einsehen und telefonieren tue ich beim Autofahren grundsätzlich nicht, da sind andere vielleicht anderer Meinung.
Wenn ich anstatt einer 5-stündigen Autofahrt, Übernachtung im Hotel plus 5-stündiger Rückfahrt einen 2-stündigen Flug mit anschließendem genauso langen Rückflug deutliche finanzielle und zeitliche Ersparnisse erzielen kann (letztens aus gegebenem Anlass selber nachgerechnet) wieso wird das nicht anerkannt?
Hat das jemand mal versucht? (Hubert zum Beispiel...) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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