|
79 Beiträge Seite 1 von 4
1 2 3 4 |
⇢
⇥
|
|
|
|
|
Hallo an alle Interessierte und Diskutanten,
wie kompliziert ist der Kauf eines Echo oder Golf-Flugzeugs in England?
Konkret frage ich nach Erfahrungen?
MWSt. ist wohl nicht fällig wenn Flugzeig VAT free verkauft wird?
Umregistrierung: Wer macht die, was muss beachtet werden? Ist ein aktuelles ARC/annual ausreichend oder muss in Deutschland alles wiederholt werden?
Für jeden konstruktiven Tip bin ich dankbar.
Gismar [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Als ehemaliger Halter einer Twin mit fast 15 Jahren Erfahrung in EDDS rate ich jedem, die gewünschte Werft genau anzuschauen:
Wie sauber geht es da zu? Ist das AC nach einer Wartung sauber oder schmutzig? Wo und wie sind Ersatzteile gelagert? Werden Termine eingehalten? Werden Kostenvoranschläge eingehalten? Werden Fragen beantwortet?
In der Summe meiner Erfahrungen würde ich um EDDS einen weiten Bogen fliegen. Einzelheiten gerne im privaten Mail.
Es gibt Gründe, dass eine Werft die Zulassung verliert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
So ist es, TAS 'Skywatch', aber doch Wortklauberei?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Schwer zu verstehen... Die EWTG hatte TCAS und FLARM, ich bin sie mehrere Male geflogen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hej,
die Grundsatzfrage ist zunächst die, sollen die Hunde mit dem eigenen Fliger oder mit der Linie mit? Für Schweden ganz wichtig ist der aktuelle Impfstatus, der dokumentiert sein muss.
Im eigenen Flieger wollte unser Hund in der Mitte sitzen und trug ein DavidClark Headset. Die Turbos waren unangenehem laut, was wir wohl so nicht hören. Damit ging es gut, mit Körperkontakt zur wichtigsten Bezugsperson. Die Flüge waren in Schweden rund 70 Minuten jeweils.
Viel Vergnügen
Gismar [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
Hej,
dann melde Dich doch mal, ich bin in EDDS und ebenfalls auf der Suche, nachdem ich meine Twin vor 3 Jahren verkauft habe.
Gismar [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hej,
wer hat Erfahrungen mit einer Beech Duchess? Mir geht es insbesondere um die laufenden Kosten und die Zufriedenheit. Im Vergleich zu Seminole oder Cougar ist die 76 ja wohl die beste Wahl. Sie hat zwei Türen plus Cargo-door, preiswertere Motoren und ein gutes Fahrwerk.
Vielen Dank für Rückmeldungen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hmmm,
schwierige Debatte und vielleicht doch am Thema vorbei. Aber der frühere Ministerpräsident des 'Musterländle' hat in seiner Verteidigung wörtlich gesagt, 'was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein'.
Eine solche Argumentation bedarf keines Kommentars, es ist aber wahrhaft schlimm, wenn gleichzeitig ein Radikalenerlass eingeführt wird, der Existenzen vernichtet, zum Glück dann keine Menschenleben, die wiederum jener MP mit seinen Todesurteilen nach Kriegsende vernichten ließ.
Alles pharisäerhaft.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Chance vertan!
Leider wird ein Lycosaurier eingebaut, dabei hat Lycoming mit der iE2-Reihe Motoren mit FADEC, die multi-fuel-fähig sind. Das wäre ja ein klein wenig Fortschritt, vom Diesel ganz zu schweigen.
Aber hier geht es mehr um Electronic-Schnick-Schnack. Schade! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Also lieber Henning,
meine Frau fragte mich, ob ich diesen Artikel geschrieben hätte? Hab ich nicht, aber ich hätte das fast wortgleich schreiben können. Habe vor 2 Jahren nach 15 Jahren Halterschaft meine PA 44 turbo, bestens gepampert, verkauft und bin nun etwas heimatlos geworden. Nun chartere ich eben, zu selten, und frage mich schon, was das Kreisfliegen soll.
Ganz schlimm empfand ich zeitweilig die Situation, dass ich fliegen musste (die Maschine muss geflogen werden), auch wenn ich weder Zeit noch Lust dazu hatte.
Zum Fliegen gehören irgendwann Aufgaben und Ziele, wie z.B. die Leserreise. Andererseits ist das so teuer und im beruflichen Alltag unmöglich, dass es für mich schlicht nicht geht. Dann hoffe ich eben, gelegentlich im Cockpit eines CJ oä mitfliegen zu können und ab und zu eine PA 34 oder C 303 chartern zu können. Das ist dann wenigstens eine fliegerische Herausforderung.
Sollte es ganz schlimm werden, komm in meine 'Heulgruppe für Männer', der fuhrmeister war auch schon da.
Gismar
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hej, wer hat ein POH einer C 303 on file? Oder als Kopie? Gegen Kostenerstattung natürlich. Bitte unter gismar.ziegler@yahoo.de
Danke [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hej an Alle,
ich habe eine Tabelle zur Eisbildung im Vergaser, leider auf schwedisch. Natürlich ist die VV beim TO nicht zu ziehen, wegen des möglichen Leistungsverlustes. Ich selbst ziehe sie immer beim run-up, und das etwas länger. In EDDS steht man eh recht lange... Und sie ist auch zu ziehen beim descent aus höheren levels, vor allem wenn dann in idle geflogen wird. Da habe ich auch immer wieder ein 'kotzendes' engine erlebt, mit VV aber nie. D.h. bei für Eis kritischen Bedingungen nach dem TO im climb ruhig die VV ziehen, vor allem wenn Du keine überladene Maschien hast. Wahrscheinlich hättest Du Deinen Flug fortsetzen können, aber da fliegt viel zu viel Angst mit. Und außerdem ist man hnterher immer schlauer, manche leben deswegen auch nicht mehr.
Also nochmals alle Ursachen durchdenken und dann in Ruhe nochmals solche Situationen durchfliegen, ggf. mit Safety, mit dem die Kommunikation aber gut funktioniert (Crew Coordination and Communication).
Wenn kein Fehler an der Hardware gefunden wurde, m.E. nach Vergasereis. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
Guter und ehrlicher Bericht!
Es sind zwei Aspekte:
1. psychologisch: Exposition, d.h. üben, üben, üben. Die einzige Strategie, die wirklich hilft. Sie sollte aber auch inhaltlich gut vorbereitet sein z.B. durch Fehleranalyse. Checklisten erstellen und nutzen.... Wissen um das Motorenproblem und wenn möglich, künftig meiden.
2. Was war das Problem am Motor? Nach meiner Erfahrung, allerdings mit einer PA 44turbo, Vergaservereisung. Die kann eben bis + 25° auftreten, hängt eher von der Feuchtigkeit ab. Wenn danach der Motor einwandfrei lief, dann deutet das doch darauf hin. Hattest Du die Vergaservorwärmung gezogen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo an Alle,
ich habe ein überholtes COLLINS 650A ADF übrig. Es wurde bei AVIONIK Straubing überholt und seither nicht mehr benutzt. Ich benötige es nicht mehr, das ich das Flugzeug verkauft habe. Bitte melden unter drdr.ziegler@web.de
G.Z. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Also das läuft u.a. auf eine philosophische Diskussion hinaus. Dass der CoPi krank war, ist evident. Ob die Krankheit eine solche Tat erklären kann, ist eine ganz andere, vielleicht entscheidende Frage. Es ist genauso denkbar, dass er im Grunde ein bis dato verkappter Mörder war, völlig außerhalb unseres Wertesystems. Eine durch und durch asoziale Persönlichkeit oder Persönlichkeitsstörung (was wieder ein Krankheitsbegriff wäre). Wir müssen letztlich akzeptieren, dass nicht jede Veränderung einer Persönlichkeit krankhaft ist, schon gar nicht, dass das therapierbar wäre. Letzteres ist ohnehin einer der größten Irrtümer in der Folge der Psychologisierung der Gesellschaft. Aber ich denke, diese Diskussion sprengt hier doch den Rahmen, aber interessant ist das schon. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo, es gibt so viele unterschiedliche Formen einer depressiven Erkrankung, dass man diese Tat nicht einfach als Effekt einer 'depressiven' Erkrankung interpretieren kann. Nach den derzeit kursierenden Informationen lag ja wohl eine Bipolar-Störung vor, also eine manisch-depressive Erkrankung. Dort ist die Suizidquote deutlich höher, und es gibt Verlaufsformen wie rapid-cycling, also extrem schnelle Wechsel vom deppressiven in den manischen Zustand, auch gemischte Symptomatiken. Diese sind schwer behandelbar, und die Therapie macht dezidiert fluguntauglich! Die Grunderkrankung ohnehin. Aber zunächst ist das Spekulation. Und natürlich gibt es psychotische Symptome im Rahmen einer solchen Grunderkrankung. Dass ein Mensch so verbittert ist, nicht mehr fliegen zu dürfen und mit 27 Jahren berufsunfähig zu werden, kann schon bei entsprechendem Persönlichkeitsprofil (oder einer komorbid gegebenen Persönlichkeitsstörung) in einer extremen Phase dieser Erkrankung zu solchen Taten führen, nach dem Motto, dann mache ich einen furiosen Abgang und strafe alle die anderen, weil die ja gesund sind..... Die gedankliche und vor allem gefühlsmäßige Welt solcher Menschen ist mit gesundem Denken nicht nachvollziehbar. Aber es wäre ein kapitaler Fehler, all diejenigen, die einmal im Leben eine depressive Krise hatten und dies ehrlich kommunizieren, abzustrafen durch Fluguntauglichkeit. Unehrlichkeit wird jetzt eine logische Konsequenz sein. Ohne vorschnell über Fehler zu spekulieren frage ich aber schon, wo das LBA (Herr Kirklies) war und was in den AMC's passiert ist. SIC bedeutet ja, dass Experten gefragt wurden und nicht einfach ein AME. Über Herrn Kirklies muss man nicht sprechen, dieses Problem löst sich (leider) nur biologisch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Es weicht etwas vom Problem ab: das sind Gutachten nach Aktenlage. Ein Psychotherapeut benötigt das GO von der Kasse für Psychotherapie, das GO kommt indirekt von mir (oder meinen Gutachterkollegen). Aber man muss dabei vieles über die betroffenen Menschen lesen, im Schnitt 5 Seiten. In 18 Jahren Gutachtertätigkeit kumuliert das natürlich, und die Kehrseite ist, dass ich zu wenig Zeit zum Fliegen hatte/habe, leider! Zum eigentlichen Problem: Spiegel online meldet 'Ermittler finden Hinweise auf psychische Erkrankung'! Das muss nicht immer eine Depression sein, es kann auch eine Psychose sein oä. Und Ärzte/Psychologen erfahren verbal eben nur das, was der Patient bereit ist preiszugeben. Ist ein Pilot offen und ehrlich, hat er das Risiko gegroundet zu werden, er hat das reale Risiko, berufsunfähig zu werden. Also steht er unter dem Druck, vieles zu verbergen. Das aber ist eine andere Baustelle. Hier aber rollen evtl. Riesenprobleme auf die Fliegerärzte zu, die das Medical erteilt haben oder aber die DFVLR, wenn sie Psychotests gemacht haben. Der DLR-Test hat ja die primäre Aufgabe, Kosten zu sparen, damit die, die den Test bestehen, die 'teure' Ausbildung nicht abbrechen. Dass er sich aber in fachfremde Gebiete einmischt, darin sehe ich das eigentliche Problem bei der DFVLR. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
@ Hofrat: Das ist völlig richtig! Und mit Tests geht das ohnehin nicht, diese Einschätzung ist viel zu komplex. Mein erster Patient, der sich suizidiert hat, tat dies in einer sehr guten Phase! Nicht in der Depression! Er wollte nur nie wieder die Depression erleiden müssen? Solche Gedanken können wir nie 'testen'. Sicherheit wird es nie zu 100% geben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
An Norbert S.
Den DLR-Test in toto anzweifeln bei jetzt 0,01 % 'Fehler' ist nicht meine Absicht. Offensichtlich fanden bei dem CoPi nach einer längeren Auszeit (weshalb?) Re-Tests statt. Und - rein spekulativ - wenn diese Auszeit auf eine psychische Problematik hindeutet und ein Re-Test durchgeführt wurde und ein dafür inkompetenter DLR-Mitarbeiter die Flugtauglichkeit in psychologischer Hinsicht bestätigt, dann versagt der Test. Dies vor allem, weil der DLR-Test weder validiert ist noch die Testpersonen die erforderliche Kompetenz aufweisen. Und in diesen Tets wird eine psychische Störung nicht sichtbar. Dabei weiß ich sehr wohl, wovon ich spreche. Ich kenne den DLR-Test ansatzweise, habe seit > 30 Jahren täglich mit psychisch Kranken zu tun, als Facharzt und Diplom-Psycholge mit 2 Approbationen (ärztlich und als Diplom-Psychologe). Als Fachgutachter für Psychotherapie mit aktuell > 30.000 Gutachten kenne ich die Materie halbwegs. Und nochmals, der DLR-Test ist nicht vailidiert! 10.000 erfolgreiche Piloten resp. Absolventen vs. wieviele (?) abgelehnte Bewerber, was soll das bedeuten? Vielleicht wären die abgelehnten die Besseren gewesen? Zu Cpt. Loitfelder: Die Problematik der Militärpiloten ist bekannt, sie war ein Grund für die Einführung psychologischer assessments: Die 'top-gun'-Mentalität vieler Militärs ist in der zivilen Luftfahrt meist kontraproduktiv, dies lässt sich leicht austesten, und es ist sicherlich richtig, da zu selektieren. Seit den assessments ist die zivile Fliegerei sicherer. Es geht nicht generell gegen Tests, sondern eher um die Optimierung solcher Testprocedures, und da sollte menschliche Erfahrung vor Performance an der Maus stehen. Und die Testenden sollten viel besser ausgebildet sein, sowohl als Piloten (Kenntnis der Berufswelt) wie auch als Psychologen (Stichworte psychische Erkrankung, Persönlichkeit, Belastbarkeit, etc.). M.W. nach hat kein Psychologe dort einen ATPL/CPL oder einschlägige Flugerfahrung, von der Approbation ganz zu schweigen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Wenn die Hypothese stimmt, handelt es sich um einen erweiterten Suizid. Solche Taten sind insgesamt selten, in dieser Form und in diesem Ausmaß aber doch sehr ungewöhnlich. Man erlebt das bei Frauen in einer Wochenbettpsychose (Suizid mit Baby) oder bei Mitnahme der Kinder, etc. Solche Taten sind extrem schwer vorhersehbar, wobei die betreffende Person das im Grundsatz geplant haben muss, aber die Ausführung dann doch spontan erfolgen musste wie hier: In dem Moment, zu dem der Cpt. das Cocckpit verlässt. Das ist nicht vorhersehbar! Das bedeutet aber, der CoPi muss ja schon vorher ein potentieller Suizidkandidat gewesen sein, aber seit wann? Da stellt sich aber schon auch die Frage, was der DLR-Test bringt? Meine subjektive Einschätzung ist bezüglich der Neigung zu psychischer Erkrankung eher negativ. Die DLR-Psychologen sind keine Psychotherapeuten (keine klinische Erfahrung, keine Approbation) und keine Ärzte für psychische Erkrankungen. Damit verfügen sie schlicht nicht über die Kompetenz zur Beurteilung einer kranken oder gefährdeten Psyche. Dass sie dennoch solche Beurteilungen vornehmen ist schon sehr problematisch. Ob eine geänderte Testmethode weiterhelfen würde, bleibt dennoch offen. Der DLR-Test ist nicht validiert, d.h. er funktioniert als Bestenauslese gemäß den Vorgaben nur bei einem extremen Bewerberüberhang, aber niemand kann sagen, dass bei den abgelehnten nicht die besseren Piloten sind. Das wurde nämlich nie geprüft! Also sollte man sich weder auf diesen Test in diesem Ausmaße verlassen noch ihn so hoch loben wie von der LH-Leitung geschehen. Eine gründliche Ausbildung sollte auch die Fluglehrer mehr psychologisch schulen, dass sie in Krisensituationen und im sozialen Umgang die Menschen besser beurteilen können. Kritisch ist daher auch die testweise verkürzte Ausbildung der LH zu sehen, bei der das basic flying sehr kurz kommt zugunsten Simulator auf Citation, sehr wenige Stunden auf Citation und dann auf Linie. Letztlich ändert das aber nichts an der traurigen und schrecklichen Realität. Aber ein wenig mehr Selbstkritik würde nicht schaden, und da müssen assessments viel kritischer hinterfragt werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hej an Alle,
zunächst sind Ängste eine sehr wichtige und gesunde Reaktion. Hätten wir keine Ängste, wären wir nicht überlebensfähig. Die beste Strategie ist nach einer sorgfältigen Vorbereitung (theoretisch) in das Wesen von Ängsten und in die Praxis (cross-wind) Exposition! Verinfacht gesagt, üben, üben, üben. D.h., nach einer schlechten, angstvollen Landung brauche ich wohl eher 10 gute, bis alles soweit automatisiert abläuft. Dabei ist es sicherlich ratsam, einige mit FI zu machen, Voraussetzung der FI ist kein Macho sondern kennt die Situation gut und kann sich hineindenken.
Im übrigen sind die Bedenken gerechtfertigt, sind die flugmedizinischen Kriterien bei fast allen 'Psycho'problemen sehr negativ, d.h. das Medical wird verweigert.
Leider gibt es sogut wie keine Flugpsychologen, die gleichzeitig FI's sind und soetwas trainieren.
Happy landings
Gismar [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hej, ich hätte ein fast unbenutztes David Clark passiv mit neuen Ohrmuscheln und Mikroschaumstoff. Bei Interesse bitte unter drdr.ziegler@web.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Hej,
wer braucht eine Docking Station für ein KING GPS KLN 89 bis 94. Habe nach VK meiner Twin eine solche übrig, praktisch unbenutzt. Lonestaraviation.com, COMMANDER Docking Station. Bitte Angebot unter drdr.ziegler@web.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hej nochmals,
die TwinComanche ist sicherlich sehr schön, aber es ist offensichtlich keine C/R. Die non-C/R sind sehr viel kritischer zu fliegen (single engine Betrieb) als die zuletzt gebauten counter-rotating. Wenn Du keine bis wenig Erfahrung auf Twin hast, lass die Finger davon. Die TC hat ja alles was gut und teuer ist; aber das alles muss auch gewartet werden. Da werden die 25 TEuro pro Jahr eher knapp.
Gismar [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
79 Beiträge Seite 1 von 4
1 2 3 4 |
⇢
⇥
|
|