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gute Nachricht für alle Piloten mit Gastflügen:
Dazu im einzelnen der AOPA-Newsletter 196 vom 03.05.2013: s.u.
mit dem Originaltext s.u. hier Auszug:
Zumindest seitens des Bundesverkehrsministeriums ist nunmehr mit Schreiben vom 29.04.13 eine Klarstellung, bzw. ein Aufschub erreicht worden: Vorbehaltlich einer abschließenden Klärung durch die Kommission hat daher das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zunächst entschieden, dass bis zur endgültigen Klärung durch die Kommission Mitflüge gegen Selbstkosten innerhalb von Vereinen, Mitflüge bei gleichgerichteten Interessen im Sinne einer Fahr/ Fluggemeinschaft, Mitflüge unter Verwandten und engen Bekannten, Absetzflüge von Fallschirmspringern, sofern diese nicht im Rahmen eines gewerblichen Unternehmens angeboten werden, nicht die Kriterien der Definition der gewerblichen Tätigkeit der Verordnung (EG) Nr. 216/2008 erfüllen.
Diese Flüge sind hiermit bis auf Weiteres auch für Inhaber einer Privatpilotenlizenz gestattet. Dazu im einzelnen der AOPA-Newsletter 196 vom 03.05.2013: https://aopa.de/ https://aopa.de/aktuell/problematik-der-entgeltlichen-fluege-fuer-privatpiloten-geloest.html
Problematik der entgeltlichen Flüge für Privatpiloten gelöst!
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V.
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Zumindest seitens des Bundesverkehrsministeriums ist nunmehr mit Schreiben vom 29.04.13 eine Klarstellung, bzw. ein Aufschub erreicht worden:
Vorbehaltlich einer abschließenden Klärung durch die Kommission hat daher das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zunächst entschieden, dass bis zur endgültigen Klärung durch die Kommission
Mitflüge gegen Selbstkosten innerhalb von Vereinen, Mitflüge bei gleichgerichteten Interessen im Sinne einer Fahr/ Fluggemeinschaft, Mitflüge unter Verwandten und engen Bekannten, Absetzflüge von Fallschirmspringern, sofern diese nicht im Rahmen eines gewerblichen Unternehmens angeboten werden,
nicht die Kriterien der Definition der gewerblichen Tätigkeit der Verordnung (EG) Nr. 216/2008 erfüllen.
Diese Flüge sind hiermit bis auf Weiteres auch für Inhaber einer Privatpilotenlizenz gestattet.
Dazu im einzelnen der AOPA-Newsletter 196 vom 03.05.2013:
https://aopa.de/
https://aopa.de/aktuell/problematik-der-entgeltlichen-fluege-fuer-privatpiloten-geloest.html
Problematik der entgeltlichen Flüge für Privatpiloten gelöst!SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der
Allgemeinen Luftfahrt e. V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Fliegen ins Ausland ?
Seminare und nur Theorie?
Die AOPA bietet seit Jahrzehnten konkrete Trainings und Flüge ins Ausland an.
Für 2013:
Fly Out Mali Losinje, (ausgebucht)
Trainings in
Eggenfelden,
Stendal,
Flensburg
von dort jeweils in Ausland. Auf Wunsch 1 Maschine. 1 Lehrer 1 Trainee, alles mit Briefing
Soweit die Praxis, die ja wohl das Schönste ist.
Für die Theorie: AOPA letter 01/2013,
dort die Sonderbeilage AOPA Savety letter: Fliegen im Ausland.
Einfach mal auf der Seite https://aopa.de/ auf „Trainings“ und „Publikationen“ mal scrollen.
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V.
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AOPA-Fluglehrerfortbildung
auch für IFR – und ATPL Fluglehrer
auch für Hubschrauber Fluglehrer
Wir haben nun kurzfristig noch Plätze freibekommen:
Samstag, 01.12.2012 bis Sonntag, 02.12.2012
Schönhagen (EDAZ)
anerkannter Lehrgang vom LBA
https://aopa.de/ueber-uns/termine/aopa-fluglehrerfortbildung-edaz.html
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V.
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Bei den AOPA Training Seminaren läuft zur Zeit zwar „nur“ ein GARMIN 430 / 530 Seminar:
https://aopa.de/ueber-uns/termine/flitedeck-garmin-gns430-530.html
https://aopa.de/
Ein Garmin 1000 Seminar hatten wir auch schon. War sehr gut angekommen.
Ein neuer Termin ist zur Zeit nicht geplant, aber bei Nachfrage vielleicht wieder machbar.
Ich habe unseren Referenten mal angeschrieben.
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V.
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Wir haben von der AOPA Germany für unsere Mitglieder Musterwidersprüche empfohlen:
https://aopa.de/
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V.
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Hallo Herr Buchholz,
könnten Sie mir bitte mal Ihre Telefonkontaktdaten mailen?
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Wir haben seitens der AOPA über solche Bußgeldandrohungen- bzw. – verfahren sogar auch aus Aachen gehört.
Wir hatten im AOPA-letter 03/11 bereits auf dem Titelblatt und auf 3 Seiten ab S. 12 anläßlich der bereits im vergangenen Jahr bekannt gewordenen Verfahren in Egelsbach und Hangelar nochmals eine umfassende Veröffentlichung zu7408m Thema Platzrunde gestartet.
https://aopa.de/publikationen/aopa-letter/aopa-letter-2011-03.html
Leider haben wir keine Nachrichten über den Ausgang der Verfahren.
Bereits im letter 6/2002 gab es eine ähnliche Veröffentlichung
https://aopa.de/DE/upload/pdf/PDFLetter/2002-Letter_6/Letter_6-2002-14-27.pdf Dort. S. 20 -24 (letter-Seitenzahlen)
Entscheidend ist die NfL II 37/2000. (nur bezgl. der Fallschirme geändert mit NfL II 71/2001.
https://www.edkb.de/Download%20Angebote/NfL%20II%2037%202004%20Regelung%20des%20Flugverkehrs.pdf
Dort wird ausdrücklich in Ziff. 3.1 Abs. 2 geregelt, wann Abweichungen zulässig sind.
Ausserdem ist in Ziff. 3.1 Abs. 4 geregelt, dass Geradeausanflüge und sogar Direktanflüge (aus variabler Position) aus Gründen der Wirtschaftlichkeit oder Lärmvermeidung zulässig sind.
Wozu dient die Platzrunde: Die Platzrunde soll einerseits einen hindernisfreien Anflug ermöglichen, Orientierung und Staffelungshilfe für anfliegende oder abfliegende Flugzeuge sein und anderseits Lärmschutz.
Dieser Lärmschutz ist aber auch nicht einem Überflugverbot gleichzusetzen: Ziff. 3.4.1
„Der Überflug von lärmempfindlichen Gebieten, insbesondere von Ortschaften, ist möglichst zu vermeiden.“
„Lärmempfindliche Gebiete sind in der Sichtflugkarte nur in begründeten Einzelfällen zu benennen.“
Wir werden die Bezirksregierung Düsseldorf zu einer Stellungnahme auffordern.
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V.
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Die Flughäfen hatten sich geweigert, die Abgabe abzuführen. War für die zuviel Bürokratie.
Durch den Protest haben wir nun sogar die E 8,00 für die unter 2000 kg wegprotestiert.
Bei einer Abgabe über die Flughäfen hätte das von uns keiner gemerkt und still bezahlt.
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Diese Nachricht der angeblichen Einsicht in Österreich ist leider noch nicht offiziell bestätigt.
Das leider bisher gültige Gesetz kann nur durch ein Aufhebungsgesetz "erledigt" werden. Dazu liegen noch nicht einmal Gesetzesentwürfe vor, geschweige denn die notwendigen offiziellen Veröffentlichungen unter Einhaltung der Fristen.
Es gibt inoffizielle Verautbarungen aus den Arbeitskreisen, an denen die AOPA Austria beteiligt war, die hoffnungsfroh stimmen, mehr aber auch nicht.
Wie sich die Behörden jetzt seit dem 01.04. konkret verhalten, ist unklar.
Also weiter mit den Protestschreiben, möglichst per Fax, um zu nerven, nur dadurch sind wir überhaupt so weit:
:https://www.aopa.de/aktuelle-news/neue-abzocke-in-oesterreich-update.html ###-MYBR-###https://www.aopa.de/aktuelle-news/neue-abzocke-in-oesterreich-update.html
https://www.aopa.de/aktuelle-news/warnung-vor-fluegen-zu-flughaefen-in-oesterreich.html
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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pardon,
aber Luftrecht und Fiskalrecht ist zweierlei.
es geht dort nicht um das Fliegen, sondern um die Finanzkasse.
Dafür braucht es kein Notam u.s.w
Dass in Ö seit dem 01.04.kein Flugzeug an die Kette gelegt wurde, glaube ich gerne, auch den österreichischen Weg. Das ist wie in Italien. nur leider gibt es darauf keine Garantie
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Diese Nachricht ist leider noch nicht offiziell bestätigt.
Das leider bisher gültige Gesetz kann nur durch ein Aufhebungsgesetz "erledigt" werden. Dazu liegen noch nicht einmal Gesetzesentwürfe vor, geschweige denn die notwendigen offiziellen Veröffentlichungen unter Einhaltung der Fristen.
Es gibt inoffizielle Verautbarungen aus den Arbeitskreisen, an denen die AOPA Austria beteiligt war, die hoffnungsfroh stimmen, mehr aber auch nicht.
Wie sich die Behörden jetzt seit dem 01.04. konkret verhalten, ist unklar.
Also weiter mit den Protestschreiben, möglichst per Fax, um zu nerven, nur dadurch sind wir überhaupt so weit:
:https://www.aopa.de/aktuelle-news/neue-abzocke-in-oesterreich-update.html ###-MYBR-###https://www.aopa.de/aktuelle-news/neue-abzocke-in-oesterreich-update.html
https://www.aopa.de/aktuelle-news/warnung-vor-fluegen-zu-flughaefen-in-oesterreich.html
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Betroffenen und auch die AOPA Österreich und der Aeroclub wurden durchaus vorher angehört. Aber wie fast immer: Die AL wird überhört, weil die lauter schreiende Großluftfahrt alle Aufmerksamkeit bei den Behörden auf sich zieht.
Der Vorschlag. Direktes Eintreiben der Gebühr via die Flughafentaxen, d.h. Verzicht auf den Fiskalvertreter wurde durchaus gemacht.
Aber:
Die Flughäfen wollten sich diese Arbeit nicht antun und haben lautstark protestiert.
So läuft es nun mal.
Jetzt erst merken die Behörden, welchen Bärendienst sie sich erwiesen haben mit einem Aufwand, der gigantisch und nicht wirtschaftlich ist.
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe den Eindruck, dass hier die beiden Beiträge zum Thema von den Lesern nicht verknüpft werden.
Bitte lest den Beitrag:
Protestschreiben der AOPA-Germany gegen Abzocke und Schikane in Österreich
und beteiligt Euch an den Protestschreiben der AOPA Germany
die AOPA Österreich tut durchaus etwas, wenn auch im Hintergrund, aber sehr effektiv.
also weitermachen mit den Protestschreiben möglichst per Fax um dort eine Papierflut zu erzeugen.
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Im Finanzministerium in Wien sollen bereits über 500 Protestschreiben eingegangen sein, auch dies hat dort Eindruck gemacht. Und die Sachargumente werden schon jetzt überdacht. Es bewegt sich was
Also:
Es lohnt sich, wenn die Piloten sich wehren sich zusammenschließen nicht nur am Stammtisch meckern oder in Foren sich selbst bejammern.
Leute: tut was!
Also weiter mit den Protestschreiben
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die AOPA-Germany hatte sich unmittelbar nach Bekanntwerden des neuen Flugabgabegesetzes, das ab 01.04.2011 gilt, zusammen mit der AOPA Austria um die Hintergründe und die Details bemüht.
https://www.aopa.de/aktuelle-news/neue-abzocke-in-oesterreich.html
Es bestehen jetzt Kontakte zu den maßgeblichen Stellen und Behörden.
Entscheidend ist, dass nicht nur die dankenswerweise eingeleitete internationale Unterschriftenaktion durch numerische Klicks bestätigt wird, sondern auch direkt protestiert wird. Wir haben demnach ein Protestschreiben entworfen, in dem auch und gerade die Probleme der deutschen, bzw. ausländischen Piloten aufgezeigt werden.
Neben den behördlichen Schikanen, die die österreichischen Piloten treffen, sind es die zusätzlichen Schikanen für Ausländer, selbst bei nur einem einzigen Flug nach Österreich:
Geradezu ungeheuerlich ist die Verpflichtung zur Benennung eines Fiskalvertreters in Österreich, der einem besonderen Berufsstand anzugehören hat und dessen Tätigkeit nach Einholung erster Auskünfte mindestens EUR 100,00 pro Jahr kosten wird. Ausserdem sind vor dem ersten und selbst bei einem nur einzigen Flug nach Österreich und danach durch den Halter Registrierungspflichten einzuhalten und Erklärungen und Listen abzugeben.
Hier geht es zum Protestschreiben:
https://www.aopa.de/aktuelle-news/protestschreiben-flugabgabegesetz.html
SIBYLLE GLÄSSING-DEISS Vizepräsidentin AOPA-Germany Verband der Allgemeinen Luftfahrt e. V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Herr Riedel,
nett, dass Sie an die AOPA denken.
Nichts für ungut, aber werden Sie doch bitte Mitglied bei der AOPA in Deutschland! Ich weiss, es ist für deutsche Piloten todschick, Mitglied in der AOPA USA zu sein. Aber wir brauchen dringend weitere Mitglieder, und zwar in Deutschland! Was nützt ein Hinweis auf die USA? Dort herrschen andere Verhältnisse. In der Tat. Warum? weil die Piloten dort sich in der eigenen AOPA engagieren.
Nur mit den Beiträgen der Mitglieder und hohen Mitgliederzahlen können wir erfolgreich tätig werden. Unsere Tätigkeit geht nicht ohne Geld.
Ausserdem und vor allem: Nur mit dem Nachweis einer nachhaltigen und für die Flieger repräsentativen Mitgliederzahl hat die AOPA überhaupt eine Möglichkeit, bei den Behörden, Parteien und den Regierungen und bei der Bevölkerung gehört zu werden.
Sibylle Glässing - Deiss Vizepräsidentin AOPA e.V. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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