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https://publicapps.caa.co.uk/docs/33/Standards%20Document%2014%20v7_Nov%202014.pdf
Nach Part 6 des CAA Handbooks verstehe ich es so, dass ein FI zwar den Übungsflug machen und dessen sicheren Abschluss im Logbook(!) bestätigen darf, die eigentliche Verlängerung der Lizenz jedoch durch einen Examiner zu erfolgen hat (ohne dass der Examiner nochmals einen Flug mit dem Kandidaten gemacht haben muss). just my two cents... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Matthias Klein
Das lässt sich m. E. so weder aus den Vorschriften noch aus der Webseite des Zolls entnehmen. Somit verwundert mich eine solche Auskunft sehr. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, diese hier mal online zu stellen? Es wäre für mich sehr interessant, auf welcher Grundlage diese Auskunft steht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt von Chariot sehr gute Kinderanhänger, deren Reifen schnell demontierbar sind und die sich auch gut "falten" lassen. In gefaltetem Zustand passen die dann auch in Flugzeuge unterhalb der Größe einer PC 12. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meine Frau hat am 15. 4. 2015 sowohl BZF als auch AZF in Bremen in einem Durchgang (morgens BZF, anschließend AZF) ablegen können. Ich weiß nicht, ob die Möglichkeit heute noch existiert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Von einem anderen FAR25-Muster kenne ich die Limitierung bei einer Overweight Landing von einer maximalen Sinkrate von 360 Fuß pro Minute. Ich vermute mal, dass alles bis dahin zumindestens nicht als "hard landing" gilt. Ob dies allerdings so auf FAR23-Muster 1:1 übertragbar ist, weiß ich nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Erik
Wenn Du mit drei Erwachsenen unterwegs bist, vielleicht rechnet sich dann mit dem großen Gepäck evtl. die Anmietung von zwei App2Drive Fiat 500 anstelle der Zustellung eines größeren Autos von Sixt? Ich weiß nicht, wo Du anmieten möchtest, aber an einigen Stationen waren früher zwei Fahrzeuge stationiert. Ich kenne die aktuelle Situation nicht, aber u. U. könnte das ja eine pragmatische Lösung für Dein Problem sein? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lufthansa bekommt die Daten von der Tochterfirma Lufthansa Systems bzw. Lido. Lido arbeitet die Daten aus den einzelnen Länder-AIPs selbst auf. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In der Zwischenzeit hatte ich Kontakt mit Herrn Erb von der AOPA Deutschland: Es gab mittlerweile ein Gespräch im BMVI mit der AOPA u. a. zu dem Thema. Mehr Informationen dazu gibt es im nächsten AOPA Newsletter. Grob zusammengefasst unterstützt das BMVI sogar die ICAO-Vorlage! Das hätte ich bis vor kurzem nicht erwartet... Mal sehen, was sich da noch so tut. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn alle von den Beteiligten Apple Geräte benutzen, kann ich als sehr simple Lösung den Apple Kalender empfehlen (Für Android sollte soetwas auch mit dem Google Kalender möglich sein, aber da kenne ich mich nicht aus.):
Einfach für den Flieger einen geteilten Kalender anlegen. Dort kann dann jeder seine Reservierungen eintragen. Sobald eine Reservierung getätigt oder geändert wird, erhalten die anderen Beteiligten eine Benachrichtigung. Wenn nun der jeweilige "Wocheninhaber" als Einzuladender im Termin aufgeführt ist, so kann er aktiv zustimmen oder ablehnen.
Das ist sehr simpel, aber vielleicht könnte damit das Problem schon mit "Bordmitteln" ohne zusätzliche Software gelöst werden? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Vor Abschluss des Kaufvertrages wurde von der Werft, in der der Flieger bisher gewartet wurde eine PreBuy, 100h Kontrolle und ein neues ARC ausgestellt."
Genau vor solch einer Konstellation wurde von Mike Bush's Firma Savvy gewarnt:
Sicher gibt es viele honorige Werften, aber eine solche Konstellation bringt eine Werft naturgemäß in einen Konflikt: Wenn sie den Flieger "schlechtschreibt", wird der Vorbesitzer, der in den letzten Jahren als Kunde viel Geld bei dieser Werft gelassen hat und mit seinem Nachfolgemodell evtl. auch noch in Zukunft lassen möchte, sicher einige Nachfragen haben, die auf jeden Fall zu Ungunsten dieser Werft ausgehen... Die für die Werft vorteilhafteste Lösung ist also, den Flieger "gutzuschreiben", weiter an dem alten Kunden zu verdienen und dem Käufer dann beim nächsten Annual ebenfalls eine "gesalzene Rechnung" präsentieren zu können, ohne dass sie großartige Analysen machen müssten. Schließlich kennen sie den den Flieger ja bereits mit all seinen versteckten Macken...
Insofern wäre mein Tip, auch wenn er in der aktuellen Situation nicht (mehr) hilft, sich beim Kauf eines Fliegers eine unabhängige Werft für die Prebuy Inspection zu suchen, die mit dem Flieger vorher nicht in Kontakt war.
Selbstverständlich gibt es auch Werften, die vernünftig und transparent mit einem solchen Interessenkonflikt umzugehen wissen, aber ich finde es immer besser, solch einen Konflikt einfach von vorneherein zu vermeiden.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das hatte ich mir auch schon fast gedacht, aber ich wollte die Möglichkeit zumindest nicht unerwähnt lassen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vermutlich ist das schon bedacht worden, aber der Vollständigkeit halber schlage ich vor, auch als Alternative die Anmeldung über einen Trust in den USA zu bedenken? Dies würde eine Umregistrierung ersparen und bietet in manchen Bereichen Vereinfachungen (Maintenance, verfügbare STC etc.), in anderen wird es evtl. auch komplexer (Pilotenlizensierung). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielen Dank für den zusätzlichen Hinweis! Das hatten wir auch ins Auge gefasst, aber leider war unsere Zeit in Venedig zu knapp dafür. Ich werde mir das für den nächsten Familienaufenthalt in Venedig auf jeden Fall vormerken! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bezüglich des Zieles Venedig (LIPV oder LIPZ) kann ich eine kurze Erfahrung beitragen:
Wir waren als Linienpassagiere dort, weswegen ich nichts zum fliegerischen dort vermelden kann. Allerdings ist die Stadt derzeit unter der Woche angenehm bevölkert. Der Markusplatz ist leer und auf der Rialtobrücke kann man auch problemlos mal stehenbleiben...
Zum Transfer in die Stadt haben wir alilaguna genutzt. Die Boote fahren direkt vom Flugplatz Tessera in die Stadt. Es empfiehlt sich, die Tickets online über deren Webseite zu kaufen. Die sind dann etwas billiger als am Schalter oder dem Automaten. Italienisch umständlich muss der online gekaufte Voucher dann trotzdem am Schalter in ein Ticket umgetauscht werden, was allerdings eine Sache von weniger als zwei Minuten war. Der Fußweg vom Terminal zum Anleger beträgt grob drei Minuten. Die Fahrt in die Stadt bis Fondamente Nove dauerte ca. 40 Minuten. Günstiger geht es mit dem Bus zur Piazzale Roma, teurer und individueller mit den Wassertaxis...
Da wir unsere neunjährige Tochter dabei hatten, haben wir versucht, ein paar kindergerechte Sehenswürdigkeiten zu finden:
1) Völlig begeistert waren wir alle drei von Murano. Das ist eine Insel in der Lagune von Venedig, die der traditionelle Sitz der Glasbläsereien der Stadt ist. Auch dort ist der Betrieb momentan eher gemächlich und die Vorführungen sind recht persönlich.
Wir wurden vor der kleinen Manufaktur Ferro Toso auf Grund unserer Tochter angesprochen: Der Besitzer bietet wegen seiner geringen Auslastung derzeit ein kleines Programm für Kinder an. Die Kinder können dort aus Glasstücken selbst eine kleine Brosche zusammenstellen (Erinnert ein wenig an das Basteln von Bügelperlen...). Die wird dann direkt vor Ort gebrannt und anschließend zusammen mit dem Kind geschliffen und an ein Hals- oder Armband gesteckt. Die Aktion dauert eine gute Stunde und war mit viel Spaß für alle Beteiligten verbunden.
2) In der Kirche San Barnaba gibt es eine kleine Ausstellung zu Leonardo da Vinci. Das ist nichts besonderes, aber es gibt ein paar hölzerne Modelle seiner mechanischen Apparate, die auch zum Anfassen und Spielen für Kinder geeignet sind.
3) Auch der Rundgang durch das Theater La Fenice ist für Kinder geeignet: Für die Kinder gibt es dort einen eigenen Audioguide in deutsch. Wir hatten das Glück zufällig direkt einer Probe für das kommenden Programm (Der Barbier von Sevilla) beiwohnen zu dürfen. Selbst für unsere Tochter waren die Kostüme und die Akustik beeindruckend.
4) Zum Essen können wir die Osteria La Busara sehr empfehlen: Die Küche bietet frischen Fisch zu vernünftigen Preisen und die Bedienungen sind wirklich kinderfreundlich und serviceorientiert. Auch ohne Kinder ist das sicherlich eine gute Location für ein gemütliches Abendesssen.
5) Sehr hilfreich war der National Geographic Reiseführer "Venedig mit Kindern". Da finden sich noch diverse andere Tips, die wir aber auf Grund der Kürze der Zeit nicht alle ausprobieren konnten. Wir müssen also wohl nochmal wiederkommen, dann wird die Stadt vermutlich aber nicht mehr so angenehm leer sein...
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Meine rein persönliche Erfahrung ist, dass Versicherungen manchmal auch gut mit sich reden lassen: So waren bei meiner BU-Versicherung Werkstattflüge ausgeschlossen. Nachdem ich die Versicherung anschrieb, dass ich ab und zu solche Flüge machen würde, und diese gerne gegen Gebühr einschließen würde, bekam ich ein Schreiben zurück, dass sie dieses Risiko hiermit kostenfrei mit einschließen würden (Gothaer Versicherung). Bei einer reinen Risiko-Lebensversicherung (Delta LV) erhielt ich nachdem ich das Fliegereirisiko mit einschließen wollte, einen sehr umfangreichen Fragebogen hierzu (Flugerfahrung, Lizenzen, Tätigkeitsbereich etc. wurden abgefragt). Anschließend wurde auch dort das Risiko kostenfrei mit aufgenommen.
Es kann sich somit vielleicht lohnen, mal beim Versicherer nachzufragen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das BMVI war sehr schnell und hat die Tischvorlage direkt geschickt und ich habe sie jetzt bei fragdenstaat.de eingestellt, allerdings habe ich darin zum Fliegen ohne Flugleiter nichts weiter gefunden. Bin mal gespannt, wie es jetzt bei der ICAO weitergeht... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Im gewerblichen Bereich kann der Unterschied zwischen Block- und Flugzeiten interessant werden für einzuhaltenden Ruhe- und maximale Flugdienstzeiten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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...weil der Follow-Me multifunktional genutzt wird und dadurch ein zusätzliches Fahrzeug mit Straßenzulassung entfällt. Damit verteilen sich die Fixkosten auf mehr Kilometer und der Wagen wird für alle Seiten billiger.
Bezüglich der "Verroller" glaube ich, dass sich das nach ganz kurzer Zeit von selbst erledigt. Und wer trotzdem noch Hilfe benötigt, darf dann auch gerne kostenpflichtig einen Follow-Me nutzen...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für eine SR22T konnte ich im Jahr 2016 über VFS Grümmer 15 Mio. EUR als CSL-Limit für einen Vertrag bei der Allianz vereinbaren. Ich weiß nicht, ob die Konditionen heute noch gültig sind, aber vielleicht lohnt sich da eine Nachfrage in Dortmund? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn EDLD schon in den Überlegungen ist, dann wäre EDLV bei IFR-Wetter evtl. auch noch eine Alternative. Dort gibt es Sixt und Europcar am Platz, die auch Samstags geöffnet haben. Fahrtzeit nach Düsseldorf ist ca. 15 Minuten länger als von EDLD aus. Allerdings habe ich keine Ahnung von den Landegebühren in EDLV für eine Mustang. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Privat fliege ich keinen Jet, aber ich kann sehr gut verstehen, dass jemand keine Lust hat, für unnötige "Infrastruktur" zur Kasse gebeten zu werden. Auch mich stört soetwas, selbst wenn es um relativ gesehen kleine Summen geht:
- Warum soll ich in Köln und Düsseldorf einen Glaspalast von GAT finanzieren? Ich fliege GA, um mich eben möglichst kurz an einem Flughafen aufzuhalten. Da benötige ich keine luxuriösen Warteräume... Mir reicht die von Reinhard Mey besungene Luftausichtsbaracke völlig aus.
- Warum soll ich eine Sicherheitskontrolle bezahlen? Ich brauche sie schlicht nicht, im Gegenteil, sie ist für mich nur lästig und hält mich auf.
- Warum soll ich einen Einweiser/Follow-Me bezahlen? Einparken kriege ich auch selbst hin, wenn man mir sagt, wo ich hinrollen soll.
- Warum soll ich einen Bustransfer über das Vorfeld bezahlen? Die Wege sind meistens kurz und ich habe glücklicherweise zwei gesunde Beine und wie ich mich auf einem Flugplatz bewege, weiß ich auf Grund diverser Schulungen und langjähriger Erfahrung auch ganz gut.
- Warum muss an einem Platz nachts um 0300 Uhr, wenn sonst niemand außer mir fliegt, ein Flugleiter o. ä. anwesend sein, den ich bezahlen soll? Ich brauche ihn nicht.
Von der üppigen Flughafenverwaltungsbürokratie an diversen Großflughäfen möchte ich erst gar nicht anfangen.
Ich glaube, dass mit den damit an vielen Plätzen ins Kraut schießenden "Zwangsgebühren" viele Nutzer verschreckt werden und insgesamt die GA-Fliegerei zunehmend unattraktiv wird (nicht nur finanziell, sondern auch der Zeit- und Bequemlichkeitsfaktor spielt da eine große Rolle).
Von daher freue ich mich sogar, wenn gerade jemand mit einem Jet, dessen Landegebühren auch für solche bisherigen "Quasi-Monopolisten" wie EDDL spürbar sind, sich günstigere Wege sucht. Meine geringe Hoffnung ist, dass gepaart mit dem allgemeinen Verkehrsrückgang vielleicht mal wieder ein Umdenken in den Verwaltungsetagen diverser Verkehrsflughäfen einsetzt und das bisher sträflich vernachlässigte, aber durchaus stabile Segment der GA so wieder mehr Beachtung bekommt.
Ich bitte, mich aber auch nicht falsch zu verstehen: Selbstverständlich zahle ich für sinnvolle und auf mich passende Angebote gerne einen enstprechenden Preis: Wenn mich in Schwäbisch Hall der Follow-Me direkt vom Flieger zum Hotel bringt, dann ist das durchaus seinen Preis wert! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann gibt es als weitere Möglichkeit noch Ford Car Sharing und Flinkster in Mönchengladbach. Die haben beide eine Station am Hbf, was allerdings wieder einen Umweg mit dem Taxi bedeutet. Dafür ist dort aber eine Abholung 24/7 möglich... Ansonsten gibt es noch eine Carsharing-Station in Willich (liegt zumindestens grob auf dem Weg nach Düsseldorf), die aber nur einen BMW i3 (elektrisch) zu vergeben hat.
Die andere Idee wäre, mit dem Taxi nach Düsseldorf und sich dann dort bei einer Station der lokalen Carsharing Anbieter absetzen lassen (Düsseldorf ist da ja recht gut versorgt) oder innerhalb von Düsseldorf alternativ mit Call a Bike fahren (ich weiß, dass das für geschäftliche Termine nicht wirklich realistisch klingt...). Rückfahrt anschließend wieder per Taxi. Alles keine eleganten Optionen, aber mir fällt nichts besseres ein. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vor längerer Zeit habe ich sehr gute Erfahrungen mit Taxi Küster (Telefon +49-1754045166) in Mönchengladbach gemacht, die mich oft zwischen Düsseldorf Flughafen und dem Simulator in Mönchengladbach hin- und hergefahren haben. Die haben für die Strecke einen Festpreis, den ich aber leider nicht mehr weiss. Vielleicht lohnt es sich, dort mal nach einem Angebot für die Fahrt nach Düsseldorf Stadt zu fragen?
Grob vier Kilometer von EDLN entfernt gibt es eine Hertz-Station, die allerdings samstags schon um 11 Uhr schließt... Über die AOPA gibt es dort recht vernünftige Tarife. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann drücke ich die Daumen, dass auch die "bessere Hälfte" das Camping genießt! Viel Spaß auf dem Fly-in in Hodenhagen! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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