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Alle Beiträge von: Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu [gvzdus]


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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Unfall bei Zell am See
30. Januar 2021: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Tobias Schnell

Vielleicht sind wir da wirklich unterschiedlch. Ich beantworte ja Fragen des Lebensrisikos anders als der Pilot von Zell am See. Ich bin Raucher, ich habe kein CAPS. Und ich differenziere deutlich zwischen Risiken für mich selbst und Risiken für andere. Das lass uns mal dahingestellt lassen.

Guck' Dir bitte das Foto aus dem BfU-Bericht an. Als ich meinen PPL hatte, hatte mein Fluglehrer wohl 50-Mal soviele Flugstunden wie ich. Heute habe ich um die 600 Flugstunden, er hatte 29.000 Flugstunden. Wir sollten also davon ausgehen, dass er das angehängte Bild vielleicht 100-mal aus dem Cockpit gesehen hat. Was bringt nun einen Piloten dazu, im langsamen Steigflug in den Berg voraus hineinzufliegen, statt dem Charme der "Low-Ceiling-Route" "links drumherum" zu folgen, die er kennt? Ich komme da bis jetzt nicht auf eine Antwort. Es wird mit Sicherheit nicht "Das ist schneller" gewesen sein.

Wenn es irgendwas Komisches ist, was mit 78 Jahren einsetzt, aber mit 51 Jahren noch nicht da ist - dann wüsste ich es gerne. Der "Zell am See"-Unfall ist für mich "er hatte den Faden verloren". Der JU52-Unfall ist für mich vergleichbar mit dem Fallschirmspringer-Unfall in Spa: Man will den Leuten was für ihr Geld bieten. Coppenbrügge verstehe ich nach wie vor nicht.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Unfall bei Zell am See
30. Januar 2021: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Tobias Schnell

Also nichts für ungut, Georg

Nein, ich halte das für nicht vergleichbar. Zunächst einmal ist es ein großer Unterschied, welche Risiken ich für mich alleine eingehe, und welche ich mit mir anvertrauten Menschen eingehe.

Das nächste ist, dass "Coppenbrügge" für mich schwer erklärbar bleibt: Der Pilot wollte angesichts der niedrigen Ceiling die Route der niedrigsten Erhebungen fliegen - die alte Handelsstraße, die der B1 entspricht. Die höchste Erhebung zwischen Hameln und der Leineebene liegt hier kurz hinter Coppenbrügge, dafür muss man nur einen kleinen Bogen um den Ithrücken fliegen, der B1 folgend. Stattdessen fliegt er im Steigflug geradeaus in den Berg rein - einen Berg, den er vermutlich 2 h vorher auf dem Hinweg umflogen hat, auf jeden Fall war ihm die Strecke vertraut. Ein Moving-Map vor der Nase. Die BfU schreibt über den Brand im Heck:

Die Brandentwicklung am Leitwerk des Flugzeugs konnte seitens der Experten nicht erklärt werden. In diesem Bereich des Flugzeugs fehlte eine erkennbare bzw. erklärbare interne Zündquelle. Im Leitwerk gab es weder elektrische Einbauten noch leicht entflammbares Material. Auch ist es aufgrund der Bauweise des Rumpfes äußerst unwahrscheinlich bis unmöglich, dass im Falle einer Leckage Kraftstoff bis zum Leitwerk fließt. Für eine Leckage gab es keinerlei Hinweise. Auch sahen es die Experten als sehr unwahrscheinlich an, dass bei einer vom GPS aufgezeichneten Geschwindigkeit von mehr als 115 kt über Grund sich ein Brand am Leitwerk entwickeln kann. Eine erklärende Zündquelle im Flug oder verbindende Zündspur innerhalb oder außerhalb der Flugzeugzelle zwischen den Brandstellen ergab sich für die Experten nicht. Abschließend war seitens der Experten eine zusammenfassende valide Aussage zur Brandursache und den Brandverlauf aufgrund des Zerstörungsgrades des Luftfahrzeugs und der widersprüchlichen Befunde nicht möglich.

Andererseits wird ein Blitz ausgeschlossen. Letztlich traut sich die BfU nach sehr vielen Betrachtungen dann doch den CFIT-Haken zu. Das finde ich vergleichsweise mutig bei einem Piloten, der über 29.000 Flugstunden mal runtergebrochen - 30 Jahre jeden Tag im Schnitt 2,5 h wohl am Stick steuerte oder Flugschüler überwachte, und in seiner Heimatregion mit MovingMap unterwegs war.

Das ist m.E. eine andere Liga als das, was Sabine so zitiert: "Die Flugbesatzung führte das Flugzeug hochriskant, indem sie es in geringer Höhe und ohne Möglichkeit für einen alternativen Flugweg in ein enges Tal steuerte".

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Unfall bei Zell am See
30. Januar 2021: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Joachim P.

"...ganz besonders wegen der dummen Einwürfe von Alexis..."

Einem verunglückten Piloten, der mehr Flugstunden hatte, als die meisten hier im Forum auch nur annähernd erreichen werden; einem Piloten, bei dem die BfU erst einen Sachverständigen suchen musste, der ihn nicht kannte; einem Piloten, der die Gegend offenbar in- und auswendig kannte, vorzuwerfen, "draufloszufliegen" war eben nicht nur dumm, sondern auch so unkollegial ggü. einem Verstorbenen, dass man diese Dummheit öffentlich "dumm" nennen sollte.

[Beitrag im Zusammenhang lesen]


Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Unfall bei Zell am See

Rückfragen sind ja okay, der Vorwurf "zynisch" ist schon persönlich. Mir fallen 3 Unfälle der letzten Jahre ein, die mich zum Nachdenken gebracht haben:

Coppenbrügge mit der Aquila - ganz besonders wegen der dummen Einwürfe von Alexis a la "der fliegt los und stochert sich durch" - weil das auch mein erster Eindruck vom Flugpfad war, bis ich nach etlichen Stunden Recherche und Co. erkannte: "Der wusste ganz genau, wie VFR der niedrigste Weg führte: Die Route der B1: Weser hoch, bei Hameln links, Berg umfliegen, dann im Leinegebiet". Wieso fliegt jemand, der genau die Route kennt, dann in den Berg hinein statt drum herum?"

Die Kollision des Vaters mit seiner Tochter am Funkmast bei Koblenz an der A61, wo ich immer, wenn ich vorbeifahre, sehr beklommen bin, und an die schwierigeren Situationen mit meiner Tochter - in gleicher Familiensituation wie er - denke.

Und dieser Unfall (an dritter Stelle), weil ich nur sehr selten in den Alpen gewesen bin, und sicher zurecht viel Respekt davor habe. Denn, auch wenn ich daraus keine Maxime formulieren will: Meine Intuition beim VFR-Einflug in IMC war tendenziell immer: "Bloss nicht weiter runter, auf jeden Fall hoch und zusehen, wie raus". Und die Weiterentwicklung: "Könnte es eng werden? Wenn ja: Höhe X, links/rechtsrum auf Kurs X". 500 ft steigen und weiter gucken: Das geht aber in den Alpen nicht.

Und meine Einschätzung "Dieser Pilot hat nicht an Geld zulasten der Sicherheit gespart" ist m.E. richtig. Das ist ja durchaus ein kontroverser Punkt auch hier im Forum: "*Muss* man CAPS haben? Muss man dieses proprietäre Flarm-System kaufen? Muss ich Acrobatics machen, um Fluglagen zu beherrschen, gegen die einzunehmen sich alle Instinkte bei mir sträuben?" u.s.w. Der Pilot scheint diese Fragen, wo immer es ging, mit "Ja" beantwortet zu haben: er ist nicht mit einer Bonnie oder PA28 mit Light-IFR nach Zell geflogen, sondern mit so ziemlich dem besten, was man kaufen kann.

Danke an Tobias für die Antwort!

P.S.: Zu der SV-Frage hatte mich die Überlegung gebracht: Die "Straight & Level"-Taste ist natürlich prima, aber in der Situation natürlich sinnlos. Mal abgesehen davon, dass ich als Programmierer diese Funktion mit ihrer Verantwortung nicht programmieren wollen würde: Wäre eine "Get me safe"-Taste hilfreich? Die am Terrain vorbei erst einmal einen terrainfreien Flugweg einnimmt? Die SV-Frage ergab sich daraus, nach dem Motto: "Geht denn wenigstens das?".

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Unfälle und Zwischenfälle | Beitrag zu Unfall bei Zell am See

Was ich mich frage: Der Pilot wusste in den letzten 20-30 Sekunden vermutlich, in welcher Situation er steckte. Grundsätzlich hatte er wohl die Bereitschaft, denkbare Probleme mit Geld zu bewerfen. Was hätte ihm zu diesem Zeitpunkt noch geholfen? Zeigt SV eigentlich an, ob ein Hindernis wie ein Berg voraus mutmaßlich (Fallwinde etc. mal vernachlässigt) wahrscheinlich überwindbar ist oder nicht?

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Avionik | Beitrag zu Flightradar & Co - ich will nicht mehr gesehen werden / Austragung bei Lfz. Darstellung
25. Dezember 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Alexander Siegel Bewertung: +2.00 [2]

Ich setze noch einen drauf: Ich habe Alexa sogar im Schlafzimmer, was bei anderen Alexa-Nutzern ungläubiges Staunen auslöste. Ich bin einfach fest überzeugt, dass Amazon nie in die prekäre Lage gerät, Geld mit illegalen Mitschnitten von dort zu verdienen. Und dass mein eheliches Leben ist einfach zu durchschnittlich ist. Eher pikiert bin ich dadurch, dass mir regelmäßig Treppenlifte und "Hörgerätetester gesucht in Schleiden" im B-Bereich der Werbung angeboten wird. "Schleiden", weil ich mit Immobilienscout bei einer Wanderung gesucht habe. Hörgeräte und Treppenlift weiß ich nicht - der Upload des IFR-Medicals zu Wingly wird offenbar nicht getrackt.

P.S.: Suche personalisierte Werbung: "Wir bauen Deine DA40 auf IFR um". Bitte melden!

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IFR & ATC | Beitrag zu Fehlende Abmeldung von FIS
25. Dezember 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Rolf Winterscheidt Bewertung: +7.00 [7]

Ich sehe es genauso, und dennoch: Eine klare Regelung, dass der Wechsel des Squak von <whatever assigned by FIS> auf 7000 implizit das Verlassen der Frequenz bedeutet, würde helfen, Nachforschungsaufwände und volle Frequenzen zu vermeiden. Es macht bisweilen auch Stress, wenn das Zeitfenster "CTR xy möchte gerne 5 Minuten vorher den Einleiteruf haben, die ATIS will ich noch abhören - und seit 2 Minuten ist FIS dauerbelegt" immer knapper wird. "Stress" nicht in dem Sinne der Überforderung, aber in dem Sinne, dass tatsächlich "meinen Slot für's Abmelden" zu finden, phasenweise der Fokus meiner Konzentration ist, um möglichst in < 500 ms nach dem letzten Funker mein banales Abmelden reinzudrücken.

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Sonstiges | Beitrag zu DA40 Blockcharter
23. Dezember 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Tobias Schnell

War ja auch eine Weile so - ich hatte es auch nicht mitbekommen.

Ich bin aber vom Diesel tendenziell weg. Ich schreibe den Schmodder, der von der Werft aus dem Filter geholt wurde, und die braunen Schwebeteilchen beim Drainen dem Diesel-Tanken zu. Seit ca. 6 Volltankungen JET-A1 ist das sehr zurückgegangen. Natürlich liegt es nicht am Diesel an sich, sondern an der Lagerung und den Wasseranteilsvorschriften. M.E. kann man das mit dem Diesel-Tanken - wo zugelassen - machen, sollte dann aber wirklich pedantisch drainen, Filter kontrollieren, und am besten einen sehr hohen Durchsatz im Tank haben.

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Sonstiges | Beitrag zu DA40 Blockcharter
21. Dezember 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Wolff E. Bewertung: +2.00 [2]

Es geht hier aber nicht um die Frage, ob eine DA40 das geilste Stück Scheiße unter der Sonne ist, sondern um die Frage, ob die Kalkulation zukunftsfähig ist. Z.Zt. sind die JET-A1-Preise aus Privatverbraucher-Sicht eher 15% günstiger als vor 3-5 Jahren.

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Sonstiges | Beitrag zu DA40 Blockcharter
21. Dezember 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Rick G.

Weißt Du, anders als der gemeine Foresti, wo die Maschine stehen soll?

Ich habe heute meine JET-A1-Abrechnung von RAS bekommen (Standort EDLN, Tanken am Samstag):

Nachteil bei RAS: Es wird auf 10 Liter aufgerundet. Wenn man also nicht "80 Liter" sagt, dann werden es ggf. 85 Liter, der Tank ist voll, und man bezahlt 90 Liter.

Preis je 1000 Liter:

"MGL JET A1 FOB Rotterdam": 277,81 €

"Differential": 449,09 € (<- Vermute mal, das ist "unsere Marge")

Konzessionsabgabe Airport: 35,00 € (<- Flughafen will mitverdienen)

CEPS / Transportation Fee: 7,50 €

Erdölbevorratungsabgabe Kerosin: 2,85 €

"Fuel Storage Throughput fee": 7,50 €

Mineralölsteuer Kerosin: 645,50 €

Macht also 1,43425 € für Liter, MWSt. on top, damit 1,66 € / Liter.

Steigen wird natürlich die Mehrwertsteuer, und vermutlich kommt auch wie bei Diesel und Benzin eine CO2-Steuer on top. Ansonsten wüsste ich nicht, was mir das Grinsen beim Tanken vermiesen sollte - naja, zumindest, wenn ich sehe, was bei Anderen so durchläuft.

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu Post vom LBA: Ordnungswidrigkeit
6. Dezember 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Tobias Schnell Bewertung: +2.00 [2]

Es ist ja schon Einiges geschrieben worden. Mir fehlen folgende Aspekte aus meiner Sichtweise:

  • Der Fehleinflug mit eingeschaltetem Transponder in C ist eine Käsescheibe, aber es gibt mehrere weitere Sicherheitsebenen für die Airliner: Den Lotsen, das TCAS und vielleicht sogar noch das "Rausgucken" des VFRlers. M.E. sollte bei einer "Strafe" (Ordnungswidrigkeitsbuße) differenziert werden, ob der Pilot mit richtigem Transpondercode erreichbar war, und vor allem, ob der Transponder eingeschaltet war. Das ist eben der Unterschied zwischen 1, 2 oder 3 Käsescheiben
  • Den Straßenverkehrsvergleich finde ich schwierig, und lass' uns hier bitte nicht in das Links/Rechts-Schema Deutschlands zurückfallen: Ja, 56 km/h vor dem Kindergarten sind böse. Nein, mit dem Tesla mit 56 km/h um 2 Uhr nachts durch die Hauptstraße, die wegen Lärmschutz auf 30 km/h ab 22 Uhr eingestuft wurde, ist nicht böse. Jedenfalls nicht so böse. Trotzdem sind genau die Vertreter, die die Tempo 30-Schilder wegen Lärmschutz an Hauptstraßen aufstellen, typischerweise diejenigen, die zugleich nach härteren Strafen für die "Raser" rufen, und natürlich nur mit dem Kindergarten argumentieren. Und neben Lärmschutz hat sich zumindest in meinem Landkreis leider in letzter Zeit in Sachen Tempolimit der fürsorgliche Paternalismus durchgesetzt: Man geht davon aus, dass ich das Tempo 50-Schild vor dem Kreisverkehr auf der Landstraße brauche, um nicht mit 100 Sachen auf der Insel des Kreisels aufzuschlagen. Ich bin nur immer etwas irritiert, dass ich auch mit dem Roadster den Kreisel nicht mit 50 Sachen schaffe - bei 40 km/h wird's schon eng.
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IFR & ATC | Beitrag zu NOTAM POSS GPS INTERFERENCE SHOULD BE EXP APRX 130NM AROUND BERLIN
14. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Sebastian G____

Nunja, die letzten Tage der Präsidentschaft Trumps werden die gefährlichsten...

Sorry, could not resist to go offtopic.

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Reise | Beitrag zu App2drive Flugplätze mit Car Sharing
11. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Tobias Schnell

> das Auto nun auch bei Mikro-Fahrten jedesmal tanken zu müssen

Gerade bei den Fahrten in den Nachbarort: Wenn die 20 km einen ganzen Liter "versoffen" haben, kostet es halt 3 Euro extra. Meine letzten App2Drive-Buchungen im neuen Tarifmodell waren sehr preiswert, weil das Nachtanken des vorher nicht vollgetankten Fahrzeugs meine Rechnung deutlich reduziert hat. Die 10 Liter, die der Vornutzer nicht getankt hatte, reduzierten meinen Preis um 20 Euro, nach Abzug der Spritkosten also um knapp 10 Euro (von 49 Euro für 24 h).

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Luftrecht und Behörden | Beitrag zu MTOW vs Max Ramp Weight
11. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an TH0MAS N02N

Aus dem Handbuch der DA40D (MTOW: 1150, MLM: 1090):

Maximale Landemasse:
Höchste Masse für Landebedingungen mit der größten Sinkrate, welche in den Festigkeitsberechnungen für eine besonders harte Landung angenommen wird.

und an anderer Stelle heißt es: "Ja, Du kannst auch mit 1150 kg landen, aber dann pass' halt auf und beschwere Dich nicht".

Seitdem frage ich mich übrigens, wie genau eine harte Landung definiert wird. Die Motivation war aber nicht *so* hoch, hier im Forum zu fragen.

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Sonstiges | Beitrag zu Studie: Risikoabschätzung SARS-CoV-2 an Bord von Boeing & Co
10. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Achim H.

> ÖPNV als Treiber ist genauso ein Rohrkrepierer wie Türklinken berühren und Kindergärten/Schulen. Was nicht heraussticht, ist schlichtweg nicht signifikant.

Dieser Artikel über die britische Untersuchung stützt das:

https://www.welt.de/wirtschaft/article219712906/Corona-im-OEPNV-Die-Londoner-U-Bahn-ist-sauber.html

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Reise | Beitrag zu App2drive Flugplätze mit Car Sharing
9. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Mich.ael Brün.ing Bewertung: +7.00 [7]

Ja, bitte aufhören. @Erik: Ich bin schuld und die anderen Nutzer. Ich habe halt immer den Fiat genommen, auch wenn was Dickeres im Angebot war - reichte uns immer aus.

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Sonstiges | Beitrag zu Was zum Lästern: Die Küstenpiloten
6. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Thomas R.

Ich finde, den Film sollte man durchhalten: Da sind Piloten die kritische Erfolgsgröße und Mangelware. Einfach mal die Sache mit dem "Erbitte Starterlaubnis" in Büsum gerade sein lassen, und dafür vorstellen, das wäre so. Und für 300.000 gäb's nen Flugplatz an der Küste zu gewinnen...

P.S. Gerade bei der rausgefrästen Flugzeugnummer, weil wohl geklaut...

P.P.S. Jetzt bin ich da, wo Swantje den Björn macht: Mit der richtigen Handhaltung aus dem Seitenfenster gehalten geht der Blitz völlig gefahrlos vom Daumen zum Kleinfinger, da wieder raus und alles ist gut, da reichen 20 cm statt 20 nm.

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IFR & ATC | Beitrag zu Video: How to stall a Cessna 414 in 11 Seconds at FL190
5. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Holgi _______ Bewertung: +2.00 [2]

> Ich finde es sehr gut das er die Eier hat das hier zu diskutieren.

Ja, aber zwei Lernthemen gibt es für IFR-Anfänger wie mich:

  1. Ich habe eine gewisse VFR-am-Limit-Geschichte hinter mir, und will mit IFR jetzt nicht neue Grenzen austesten. Deswegen höre ich hier im Thread durchaus eher auf die Leute, die Björn-Situationen für vermeidenswert und das für das Wichtige halten, anstatt mir jetzt zu merken, dass man mit dem Tilt spielen muss.
  2. Meine VFR-am-Limit-Stories waren überwiegend (mal den Sturmflug nach Ostrava und noch was anderes, nur privat gebeichtetes nicht mitgezählt) Fliegen am persönlichen Limit, nicht an dem des Flugzeugs. Natürlich kann man das Flugzeug zwischen den Windrädern kurven, und - wenn man nach vorne nichts mehr sieht - in die Wolken reinziehen. Das Flugzeug kann das. Da gibt es keine Dr-Oetker-Geling-Garantie für in Sachen Pilot, aber ob das gut geht oder nicht, ist überwiegend eine Frage, ob man ggf. dann 1 Stunde als VFRler in IMC fliegen kann, bis der liebe Herrgott einem wieder Bodensicht schenkt. Björn riskiert aber, die Limits des Flugzeugs zu überschreiten. Das ist ein anderes Kaliber.
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Sonstiges | Beitrag zu Prüfungssoftware
5. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Erik N.

Diese gute Beschreibung kann man, denke ich, so stehen lassen. Ich bin beim Basic Level geblieben. Falsch war bei mir: Bei meiner Fernschule in Dortmund gibt es 3 "Klassen-Unterrichtsblöcke" über ein Jahr. Da hätte ich mich erheblich mehr vor- statt nachbereiten sollen - das wäre zeiteffizienter gewesen. Möglicherweise auch für andere sinnvoll war meine Strategie: Für ein Fach habe ich zunächst erst einmal einen Durchgang mit Fragen für einen Unterbereich - z.B. 1/10 der Unterthemen gemacht. Bei AE sehr gut auswählbar. Nach diesem Durchgang mit natürlich niederschmetterndem Ergebnis habe ich dann die Regeln gesucht - und die findet man oft dann auch direkt in AE auf dem iPad / Handy / Laptop. Meinetwegen die ollen Feuerlöscher: Nötige Anzahl = 1 plus max Pax / 70 (stimmt doch, oder?). Oder längeres Lesen von Sachverhalten, u.s.w. Zweiter Durchgang (natürlich mit anderen, zufällig ausgewählten Fragen): Schon deutlich besseres Ergebnis. Und dann zum nächsten Unterblock des Fachs, u.s.w.

Mein Ergebnis beim LBA mit "Basic Level der Fragen" in AE only (letzter Termin: 09.11.2017):

AirLaw 86%
Airframe / Systems / Powerplant 95%
Instrumentation 90%
Mass and Balance 94%
Performance 100%
Flight Planning 96%
Human Performance 95%
MET 86%
General NAV 85%
Radio NAV 95%
Op Proc 86%
Principles of Flight 84%
VFR Comm 95%
IFR Comm 91%

Nein - angesichts 3 Termine war das nichts, wo ein LBA-Mitarbeiter die Ergebnisse an die Privatwirtschaft durchgestochen hätte und ich in den Tagen danach ich mich vor Headhunter-Anrufen nicht hätte wehren können. Aber die Mindesthöhe über dem Durchfallen zieht sich - auch mit Basic Level bei den Fragen - ja da durch (und ab welchem Monat es nun in Indien Wx-mäßig eher unschön ist, wird mich auch weiterhin nicht interessieren). Und die "Rechenfächer" wie M&B sind nun eben mit 3-10 Rechenregeln im Kopf einmal lächelnd durchgehbar - wer da "auswendig lernt" - nun ja. Man sollte halt die Fallen kennen.

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IFR & ATC | Beitrag zu Video: How to stall a Cessna 414 in 11 Seconds at FL190
4. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an B. Quax F. Bewertung: +3.00 [3]

Hi Björn, liebes Forum,

(ich hab' den Text gelöscht, weil zu offensiv).

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Sonstiges | Beitrag zu Prüfungssoftware
2. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Laro Kreuznach

Als ehemaliger Medizinstudent aus der Zeit des Physikums per MC war ich damit perfekt für "IFR als Hobby" prädestiniert.

P.S. Nun ja, die Satelliten... 4 unnütze Zahlen. Ich tat mich schwerer z.B. mit den zu legenden Bodenzeichen, auch das entsprach nicht ganz meinen Plänen vom "Mal (in Mitteleuropa) durch den Stratus durch dürfen".

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IFR & ATC | Beitrag zu Video: How to stall a Cessna 414 in 11 Seconds at FL190
2. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Achim H. Bewertung: +2.00 [2]

Konvektives IMC sollte grundsätzlich tabu sein, ... oder auch mal Cirrus macht nichts.

Überhaupt, immer dieses Gejammere nach dem Brot, wenn's doch in FL310 Kuchen gibt :-)

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Sonstiges | Beitrag zu Prüfungssoftware
2. November 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Joachim P. Bewertung: +1.00 [1]

Sehe ich ähnlich.

Was sich lohnt: Zumindest fiktiv mal Fliegerurlaub zwischen Rottweil, Mengen und wie hieß es noch zu machen... Diese Kartenfragen sind tückisch, weil man schnell was übersieht. Und Sicherheit, nichts zu übersehen, Zeit kostet.

Ansonsten gibt es beim AE-Pauken die Fragen, wo man die Faust ballt und "Ihr Schweine" denkt. Und einen die Ratlosigkeit der Hinweise von AE ("Wir verstehen es auch nicht") zum Auswendiglernen treibt. Solche Fragen hatte ich aber nicht beim LBA - keine.

Andererseits: Die innovativen Fragen des LBA fand ich nicht wirklich schwer, die ließen sich mit dem "Prinzip verstanden" eben beantworten.

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Sonstiges | Beitrag zu Studie: Risikoabschätzung SARS-CoV-2 an Bord von Boeing & Co
30. Oktober 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Achim H. Bewertung: +2.00 [2]

Eine Vergleichsstudie "ÖPNV-Nutzer versus Individualfahrer" wäre in der Tat - sofern die sonstigen sozialen Parameter des Panels identisch sind - aufschlussreich, allerdings ggf. ökonomisch destruktiv. Ich wüsste aber nichts davon.

Btw:

Muddi kann doch Madde:

Hier die Aufregung über ihre Prognose "19.200 Fälle täglich bis Weihnachten" von Ende September:

https://www.n-tv.de/wissen/19-200-Corona-Faelle-Merkels-Luft-Nummer-article22071371.html

Stand heute: 18.600

Man sollte auch mal anerkennen, wenn jemand - und sei es eine Spitzenpolitikerin - Recht hatte.

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Sonstiges | Beitrag zu Studie: Risikoabschätzung SARS-CoV-2 an Bord von Boeing & Co
30. Oktober 2020: Von Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu an Achim H.

Hmmh, Achim - damit nimmst Du in meinen Augen die Position von Erik ein.

Ich ziehe es noch mal anders auf:

- Papa hat hohes Fieber und das Virus (er ist keine Folgetestung, sondern geht mit Beschwerden zum Arzt), Mama und Zwerg 1 werden daraufhin ebenfalls positiv getestet => Infektionsort Haushalt

- Was machen wir mit Papa? Büroumfeld testen? Nix zu finden. Bus gefahren? Ja, aber... Nicht verifzierbar => 75%-Tonne unklar

- Mama ging auch ins Büro, man testet, und 2 Kollegen haben was => Infektionsort Büro

- Mama ging auch zur Hochzeit, man testet, Volltreffer => Infektionsort "Geselliges Beisammensein"

- Sohnemanns Schulklasse: Tests, 1 Infektion - gar nicht so weit weg sitzend, beim weiblichen Geschlecht => Infektionsort "Schule" (oder was anderes, sei's drum, Schule passt schon).

Und parallel sind sie alle 3 täglich Bus gefahren, und mal angenommen, sie waren auch dort "erfolgreich". Durch welchen Ablauf im Amt soll das als "Verkehr" zugeordnet in die Statistik kommen?

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