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> Die Corona-App hat aber mehr als genug Nutzer um Aussagen über Infektionsorte und -situationen statistisch treffen zu können.
Wie das, Achim?
Inwieweit kann ich aus der Meldung in der App "Erhöhtes Risiko" etwas zum Infektionsort oder der -situation schließen?
Natürlich könnte man in der App zusammen mit dem Tokentausch die mutmaßliche Situation erfassen (in Bewegung / stehend, Bahntrasse). Und dies statistisch anonym erfassen, sobald das "Corona-Token" gemeldet wird. (Eine Anzeige ggü. dem Benutzer wäre ja hingegen der Verstoß gegen die Zielsetzung der Anonymität). Ich habe mich aber nicht mit der App im Detail (über die Endanwendersicht hinaus) beschäftigt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nungut, dann fahr halt Öffis am Morgen mit Schulkids, wenn Du die Aussagen für die 25% für übertragbar auf die 75% hälst.
P.S.: Das RKI schreibt in der angegebenen Quelle selber:
"In einigen Umfeldern, beispielsweise im Bahnverkehr, lassen sich Ausbrüche nur schwer ermitteln, da in vielen Fällen die Identität eines Kontaktes im Nachhinein nicht mehr nachvollziehbar ist – diese könnten deshalb hier untererfasst sein" [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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> > Die 75% dürften nach der von mir genannten Logik eher nicht analog den 25% als Infektionsort verteilt sein.
> 25% sind in statistischen Dimensionen sehr groß. Bitte leite ab, wie du deine Aussage begründest.
Zunächst einmal die RKI-Quelle, die ich als Erstes gefunden habe:
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/6944/38-2020-DOI-Infektionsumfeld.pdf?sequence=4&isAllowed=y
4 Wochen alt, deswegen - weil die Gesundheitsämter inzwischen ja teils nicht mehr hinterherkommen - vielleicht gerade gut.
Die Ableitung, warum sich die 75% anders als die geklärten 25% Infektionsumfelder verteilen dürften, steht im Beitrag von vorgestern, 22:58 Uhr. Kurzform: Da zwar Schulklassen, Familien, Kitas nach einem Ausbruch getestet werden, im öffentlichen Nahverkehr aber nicht alle Mitfahrenden der letzten 10 Tage, kannst Du als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes einem Bus nichts zuordnen, sondern musst, sobald Familie, Arbeit, Feier, etc. ausgeschlossen wurden, sie auf den 75%-Haufen "ungeklärt" werfen. Die 25% sind keine statistische Stichprobe, wie Du mutmaßlich fälschlich annimmst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nur wenn es das Gedränge vor der Mona Lisa ist, dann sollte man doch eher am Museum ansetzen und nicht an der Übernachtung. Wenn ich mit meiner Frau Individualurlaub zur Erholung mit Wandern mache, sinkt die Anzahl unserer Sozialkontakte sogar gegenüber dem Aufenthalt in heimischen Gefilden.
Nunja, wenn ich Symptome hätte und positiv getestet werden würde, dann würde ich vom Italien-Urlaub ausgerechnet den Wandertag verdächtigen, weil wir auf der Fahrt zum Startpunkt im Bus uns ziemlich panisch umsetzten, als der junge Mann vor uns heftig zu Husten anfing. Man kann in einer Situation, die binnen weniger Tage Handeln erforderte, halt nicht für jeden Einwohner des Landes 3 Rechtsstreite durchführen, bei der eine Richterin beurteilt, inwieweit das persönliche Vorhaben X, Y und Z unter den dem Kläger zugebilligten persönlichen Verhaltensweisen in Abwägung des aktuellen Forschungsstandes nun eher safe oder nicht ist.
Eigentlich ging es mir aber beim Beitrag nur um die Fragwürdigkeit Gefahr der Fehlinterpretation der Grafik von Erik. Heute in der WELT stieß ich über die Aussage, laut RKI wären 75% der Infektionen nicht zuordnungsfähig. D.h., ich gehe davon aus: Eriks Grafik bezieht sich auf die 25%. Die 75% dürften nach der von mir genannten Logik eher nicht analog den 25% als Infektionsort verteilt sein. Daher sollte man aus der Grafik keine Schlüsse ziehen, was safe sei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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> Die Grafik ist gut, die Aufstellung habe ich noch nicht gesehen.
Nunja, die Aufstellung ist sicherlich nach bestem Wissen erfolgt, aber doch ein Ergebnis der Methodik.
Bricht bei einem Schlachthof Corona aus, teste ich die Kollegen, und sind die Kollegen infiziert, ist es die Arbeitsstätte.
Bricht Dahoam dös Virus aus, teste ich die Familie, und ist sie infiziert, war es die Wohnstätte.
Gleiches gilt für Kita und Schule. Diese Fälle sind tendenziell dem Ansteckungsort zuordnungsfähig.
Das gilt aber nicht für den Viehtransporter namens öffentlichem Nahverkehr zu Schulbeginn. Ich stimme Dir zu, dass Hotels kaum Hotspots des Spreadings sein dürften. Das touristische Reisen zu stoppen, bedeutet aber auch das Gedränge vor der Mona Lisa (oder in meinem Fall letzte Woche: vor der "Geburt der Venus" in den Uffizien) zu stoppen, die Öffis zu leeren, die Gastronomie zu leeren, allgemein: "Druck aus dem Kessel" zu nehmen. Daher ist m.E. das Beherbungsverbot nur ein präzises Mittel zum Zweck, den R-Wert durch Eingriff an einer ökonomisch weniger schmerzhaften Stelle wieder tiefer zu kriegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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6,04 km laut Wikipedia. Und der "Adler" war ein Import aus Newcastle. Also, bitteschön: Autobahn, nicht Eisenbahn. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nunja, aber als Lüneburger ist Dir sicherlich aufgefallen, dass es einen Verein vor Ort gibt, der gerade per Volksabstimmung seinen Flugplatz behalten durfte.
Und: Die Scheibe Falke (wie sie der Verein hat) ist so ziemlich die preiswerteste Art, den eigenen Hintern motorgetrieben in die Luft zu kriegen (vielleicht nicht, um Strecke ohne Rückenwind zu machen :-) ). Und: Ein Flugplatz vor Ort: Darum beneiden Dich sicherlich viele Foresti. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der Charme von Android ist HW-seitig m.E., dass die Google-Spec halt GPS on board vorschreibt. Bei iPad ist hingegen GPS an SIM gekoppelt, und damit zum ohnehin selbstbewussten Apple-Preis nochmal der gute Hunderter extra fällig. Das nervt den Schotten in mir. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und wiederhole mich auch:
Das Samsung Galaxy Tab A(2016) T580 war ein Full-Fail, ich hatte mal in Sachen RenderingSpeed SkyDemon ein Youtube-Video zum allgemeinen Gelächter reingestellt. Und GPS war nur 99%-ig da - plötzliche Sprünge um 1000nde von Füßen oder Komplettausfälle. Ich nutze wieder mein altes iPad. Ein Android-Tablett würde ich nur nach Empfehlung hier im Forum kaufen.
P.S. Link ist ja schnell gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=7IRXzoAHlCw [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für das Video! Bei allem Dank an den Autor: Man hat den Eindruck: Der Amerikaner schnauft und schwitzt schon angestrengt, wenn er einen Imbus-Schlüssel dreht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Georg, war an deinem Flieger auch was defekt?
Bei einer DA40 spuckt man auf das Taschentuch und rubbelt ein wenig den Lack sauber :-)
Keine weiteren öffentlichen Äußerungen über die bisher geführten Auseinandersetzungen am Boden. Lutz weiß alles. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich bin über VFS-Grümmer bei AXA versichert gewesen (jetzt Allianz auf Vorschlag von Grümmer).
Im Februar 2015 habe ich jemanden geschädigt (beim Taxiing in Koblenz). Der Schaden wurde ziemlich problemlos mit Übersendung der ausgefüllten Formulare an VFS-Grümmer und 1-2 Rückfragen reguliert, obwohl er sicherlich mindestens 4-stellig war. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht die schnellste, aber nicht die genaueste Antwort:
Nein, bei Landungen auf DFS-kontrollierten Flughäfen, z.B. Hamburg, - auch VFR - erhältst Du eine Rechnung der DFS. Für den "Tower-Lotsen", nicht die Airway-Nutzung.
Ja, es wäre definitiv einfacher, das gleich am GAT etc. mitzubezahlen.
Ja, das Ganze ist selten dämlich aufgezogen, mit seiner Aufforderung, ggf. das Formular zur Ermächtigung des Lastschrifteinzuges anzufordern. ("Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars...", nach Reinhard Mey). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auto-Router für VFR-filen hat m.E. folgende Vorteile:
- Funktioniert "gefühlt" (nicht: statistisch erwiesen) auch in Frankreich ohne "Wir haben hier keinen Flugplan beim Abflug"
- Man kann selber eröffnen und schließen, und z.B. in Zell am See Gebühren sparen oder auch einfach die Sicherheit "Landung gewährleistet, bitte schließen" gegen "Heil gelandet" tauschen.
- GAR filen für UK geht auch, und eine von den wirklich guten Fehlermeldungen, die normale Software von guter Software unterscheiden, ist: "Sag mal: Im Flugplan stehen 2 POB, im GAR 3 - ist da vielleicht was falsch?"
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Kurz gegoogled: Ja. Nun ist - gerade für Musk und seine Teslas - durchaus mobiles Internet interessant. Meinst Du, da könnte z.B. eine Phased-Array-Antenne für den mobilen Bereich gut möglich sein? Wofür überhaupt die Ausrichtung? Es handelt sich ja nicht um geostationäre Satelliten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Was es gab, war der OMA-PTT-Standard.
Nostalgische Erinnerungen werden wach: Neuer Markt, Fernsehwerbung für den nächsten heißen Scheiß: Tower-Bridge mit einem wichtigen Menschen mit Nokia 7110 (das mit der Proll-Lade), der eine WAP-Seite aufruft und zeigt. Umlaute hat er auf die Schnelle nicht zum Fliegen gekriegt. Aber die Aktie soll man zeichnen, weil die was mit WAP machen.
Aus dem WAP-Forum wurde dann die OMA (Open Mobile Alliance), die neben Dingen, die heute noch am Rande genutzt werden (MMS) auch etwas Spannenderes wie SyncML und Device-Provisioning spezifiziert hat, aber auch Totgeburten wie IM und PTT. Durch Apples und Googles LMAA-Policy dem gegenüber hat es dann an Rest-Bedeutung verloren.
Nokia hat ein PTT-Phone auf den Markt gebracht.
Was - nach kurzer Recherche - Motorola hier entwickelt hat, scheint eine PTT-Lösung über Wifi und als Fallback über SIM-Karten eines kooperierenden Mobilfunkanbieters zu sein.
Generell ist es ja schön zu wissen, dass man sich durch einen Tiefflug auf 3000 ft und tiefer mal LTE-Netz mit Wetterinfos etc. holen kann. Aber da finde ich die Musk'schen Starlink Satelliten spannender als günstige Alternative zu Iridium, vor allem, wenn es Ende 2021 in Europa zur Verfügung stehen sollte.
P.S. Für die, die sich noch ganz vage an die Werbung mit dem Nokia 7110 erinnern können: Es war das IPO der Trius-AG. Zur Liquidation der AG etwas später: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2002/dienstleistung/was-ist-da-passiert
P.P.S. Für ein Link-schleudernden Bot bin ich doch echt engagiert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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>>> "...adligen Angebotes..." >> Alexis in EDLN?
> Danke für diesen unnötigen Kommentar zur Erinnerung warum Alexis nicht mehr hier ist.
Es liegt m.E. nicht daran, dass die versammelten Foresti proletarisch-politisch korrekt zur Diskriminierung adeliger Forumsteilnehmer geblasen hätten, sondern mehr in der Person selbst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Eigentlich hat app2drive noch letzte Woche da Fahrzeuge gehabt - i.d.R. 2. Ich vermute eher, dass es 'zu gut' läuft, und die Wagen ausgebucht sind.
Ist EDDL wirklich so teuer? Für die DA40 war es zuletzt vor 2 Jahren eher der knappe Hunni (bei günstigem Parken), aber das GAT ist weit weg vom Terminal - da läuft man eher rüber zur Station "Lohausen". EDLN ist natürlich günstiger, aber nicht Vereinsplatz-Niveau.
EDLN hat auch am Wochenende eine Bus-Anbindung, oder halt Taxi zum Vermieter. Ich würde Dir eher zu EDDL raten, weil ja z.Zt. nicht überlastet, und dann Taxi in die Stadt für übersichtliche Beträge.
Wenn die Situation "Fucked up" ist, sag' Bescheid. Genügend Autos habe ich, aber logistisch ist es halt auch "teuer", jemandem das Auto vor den Flughafen zu stellen, und mit Öffis zurück zu fahren. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Well, moderation versus unmoderated is another aspect, like OpenSource versus Closed Source. However, both is not the topic of Sven and me. Our point is about the licence of user generated content (our input) in your database, and the wish to enter it under an open, copy-permitting licence. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wo es schon so schön offtopic ist: Mein Kurzer mag Fliegen - ganz anders als meine Frau. Das Prinzip hat er auch verstanden. Besonders unvergessen der Moment, als er nach der Landung auf der Tragfläche stand, und echt unverunsichert vorne runter schaute, ob die Entfernung zum Boden nun wirklich wieder halbwegs safe wäre, bevor er sich von der Tragfläche runterheben ließ. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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> Darüber hinaus gibt es noch die Dommel'sche Flugkostenformel, die besagt, daß man bei üblichen Flugzeugen der allgemeinen Luftfahrt etwa auf 1€/PS/h kommt.
Gott, bin ich froh, mir von Roland nicht den 155 PS-Thielert statt des völlig ausreichenden 135-PS-Diesels aufschwatzen haben zu lassen... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich denke, die Zahlen kann ich so auch für die DA40D bestätigen - mit mehr Triebwerksrücklage bei geringen Treibstoffkosten.
An den Kosten sticht der Hangar ins Auge - liegt bei mir auch in der Größenordnung von 5k - es geht aber häufig deutlich billiger. Wenn so ein günstigerer Platz in akzeptablerer Entfernung liegt, ist es wohl die beste Möglichkeit, 1-2 k€ p.a. einzusparen. Neben den 0,5 - 1 k€ für die GPS-Datenbank, wenn man rein VFR unterwegs ist. SkyDemon bietet da natürlich mehr als ein GNS430 etc. bei deutlich günstigeren Preisen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Chris, Du hast die Position schon mal beim Thema Klima / CO2 vertreten: Eigenverantwortung statt Zwang.
Bei Corona sind die Vorzeichen für effektive Eigenverantwortung noch etwas schlechter: Das Verhalten des Individuum beeinflusst sowohl die Wahrscheinlichkeit der eigenen Ansteckung, als auch anschließend die Wahrscheinlichkeit, das Virus weiterzugeben. Weniger mathematisch: Wer es sich verhaltensbedingt leichter einfängt, wird es auch verhaltensbedingt leichter weitergeben. Ein verdoppeltes Empfangsrisiko mit verdoppeltem Weitergaberisiko führt damit zu einer Gesamtvervierfachung.
Zum anderen sind die Kosten halt hart und gesamtwirtschaftlich auf Landesebene durchaus in der Größenordnung des GAU eines AKWs (Fukushima wird in einer Quelle auf 177 Mrd. geschätzt, die Auswirkungen des Lockdown in ähnliche Größenordnung). Die mangelnde Compliance des Einzelnen reißt zwar nicht ein ganzes Land runter - andererseits ist eben Ischgl der Zündpunkt für diverse Länder gewesen. Da die Menschen schon beim Lottospielen nicht besonders gut sind, rationale Entscheidungen zu treffen (und es sein zu lassen): Warum sollte man ihnen diese Entscheidung überlassen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für den - auch medial - sehr interessanten Link!
Die Kernaussage zur Grenzöffnung ist aber m.E. spezifischer: Quarantäne muss scharf überwacht werden, um einen Vorteil ggü. offenen Grenzen zu ergeben: a la Handy als elektronische Fußfessel. Hohe Strafen als Abschreckung oder Motivation nützen nichts. Siehe auch Garmisch-Partenkirchen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Alternativlos kennt keine Fahrenheit: "Scheiß auf die Fahrenheit - diese Temperatur ist richtig, die anderen sind falsch". [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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