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Warum nicht Texel? Es erfüllt das Kriterium "Nordseeinsel" und manche mögen es lieber als die ostfriesischen Inseln, mich eingeschlossen.
Was gestern da im Thread "Diese Woche drei Reisen in die Niederlande" geschrieben wurde, ist 100% meine Erfahrung, nochmal aufgefrischt.
Stimmungsdämpfend ist nur, dass zumindest mein Lieblingsstrandrestaurant, Paal 21, noch bis 31.05. zu hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich hab' heute bei Radtour an Deinen Beitrag denken müssen:
VFR-Fliegen ist wie Radfahren: Es gibt Regeln, die eigentlich funktionieren müssten, aber das Einhalten der Regeln durch einen selber garantiert mitnichten das Überleben. Vielmehr ist es hilfreich, jedem Verkehrsteilnehmer, den man erspäht, die Absicht zu unterstellen, einen umzubringen. Natürlich hat niemand diese Absicht, aber die Annahme hilft.
P.S. Gehöre auch zur Flarm-Motorflieger-Fraktion (Typ Festeinbau)
P.P.S. Für den Freundeskreis hier: Nein, keine Nahtoderfahrung heute. Stinknormal Grevenbroich - Neuss - Zons - Grevenbroich überwiegend auf Radwegen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gab dazu (innerhalb der letzten 18 Monate) einen fundierten Artikel im PuF-Heft. Nach meiner Erinnerung so gut, dass ich mir vornahm, ihn noch mal in Ruhe zu lesen. Über die Online-Suche finde ich ihn nicht binnen 5 Minuten. Weiß jemand noch Heft & Titel? Insbesondere ging es um Wasserstoff-Antriebe. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zu Venedig würde ich ggf. auch meine Frau (trotz DA40 statt TBM) überreden können. Wann willst Du hin? Als VFRler bleibt da bei mir allerdings die Alpen-Unkalkulierbarkeit.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich hatte letzte Woche in Eisenach den gleichen Fehler - bei verschiedenen Versuchen über 1-2 Stunden. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich haue jetzt aber selber noch einen Off-Topic zur allgemeinen Erheiterung und Erinnerung an andere Zeiten raus. Joschka Fischer vor dem Untersuchungsausschuß der Visa-Affäre
https://www.focus.de/politik/deutschland/krokodilstraenen_aid_93923.html
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Naja, Deine Ausführungen sind im Prinzip nicht viel zielführender als ein "No future"-Grafitti an der Wand - nur intellektueller. Und nicht jedes Grafitti ist eine Bereicherung bzw. stellt der Hinweis "Muss das sein?" ein "den Mund verbieten" dar. Offtopic finde ich völlig okay, auch wenn von Jan Brill ungerne gesehen. Aber es sollte bereichern statt miese Stimmung zu verbreiten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Erstmal Glückwunsch zum 2 jährigen und 2 monatigen Bestehen :-)
Leichter Usability-Gap: Ich wollte gerade meine Kreditkarte erneuern. Geändert hat sich nur Gültigkeit und CVC. Jetzt weiß ich aber nicht, welche der beiden Einträge ich löschen kann - also, was alt und neu ist. Ändern kann man ja nicht.
Ich habe schon deutlich größere Anbieter erlebt, die mit "Kreditkarte läuft ab" völlig überfordert sind und den Nutzer gefühlt in die Ecke des Zechprellers stellen. Checkt doch mal die Usability in dem Punkt, und ob - wenn 2 Kreditkarten hinterlegt sind - automatisch die noch gültige genommen wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit effektivem Datum von morgen (22.05.) verschwindet NRW von der Liste der EASA der "Corona high risk" areas (Ätsch: Bayern und BW bleiben drauf - kein Wunder, dass Ihr nach Kroatien müsst :-) ): https://www.easa.europa.eu/SD-2020-01/Airports . Damit entfällt die 14-tägige Einreisequarantäne in die Niederlande bei Einreise mit dem Flugzeug, wie sie in NOTAM A0778/20 unter Referenz auf www.rivm.nl/COVID19PASSENGERS beschrieben ist.
Es gilt aber nach NOTAM noch das "2 POB"-limit für die General Aviation. Ob sich das auch auf Haushaltsmitglieder bezieht, habe ich mal angefragt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In Summe ist für den Verbraucher Börsenstrompreis plus EEG-Umlage nur ein "Garantiepreis" - zumindest, wenn der Markt funktoniert und der niedrigere Börsenpreis plus höhere EEG-Preis auch komplett an den Verbraucher als eben dieser gleichbleibende Gesamtpreis weitergegeben wird. Zumindest so lange, wie nicht "zuviel" Strom da ist, und dieser nicht einfach nur "vernichtet" werden muss.
Insofern ist "Geburtsfehler" m.E. nicht richtig, es ist höchstens ein Marktfehler. Regulatorisch / gesetzgebungsmäßig ist eher das Problem, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Smartmeter und die EEG-Umlage plus die ganzen anderen On-Tops nicht mehr zusammenpassen: Angenommen, wir haben einen negativen Börsenstrompreis von -1 Ct statt 6 Ct / kWh - das kommt regelmäßig vor. Was nützt es, wenn Du sagst: "Schieb zu mir, ich heize mal eben mit Strom statt Gas". Wenn Dein Strompreis 30 Ct/kWh ist, sinkt er eben auf 23 Ct/kWh, weil die anderen Entgelte bleiben. Damit ist Gas für Dich immer noch die bessere Wahl, obwohl gerade die Möglichkeit gesucht wird, Energie zu vernichten. Die ganzen 2-Tarif-Modelle gehen ja jetzt schon nicht mehr auf, weil die relative Differenz zu banal ist, während die Technik dafür (Smartmeter) per Gesetz vorgeschrieben implementiert wird. Das konkret ist m.E. "brain-dead": Per Gesetz werden Smartmeter vorgeschrieben, denen der ökonomische Sachverstand nur sagen kann: "Nö. Ob 23 oder 30 Cent macht jetzt den Kohl nicht fett: Die Toilettenspülung drücke ich auch nach Bedarf und nicht nach momentanem Wasserpreis".
Teuer wird das saisonale Speichern, die Low-Hanging-Fruits sind erst einmal ein billiges Netz. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ja, diese DIfferenzierung zwischen Einzelnem, Gesellschaft und als Drittes der Welt insgesamt musst Du aber durchdeklinieren: Gehen wir davon aus, zumindest wir im Forum wären uns einig: "Es ist günstiger, den Klimawandel abzumildern als mit den Folgen zu leben". Dann gilt das für "die Welt" als handelnde Einheit. Für mich als fiktiven 70-jährigen ist es natürlich individuell schlauer, zu sagen: "Ist mir schnurz, hau den Öltank voll, jede Sanierung rechnet sich nicht, und was kümmert mich das Klima in 50 Jahren, und was kann ich schon bewirken?". Genauso ist es aber für eine Gesellschaft, nehmen wir mal fiktiv die Briten (weil pragmatisch und rohstoffarm), klug zu sagen: "Lass die anderen mal machen, wir freuen uns noch 2-3 Jahrzehnte über das billige Öl und die billige Kohle, die sonst niemand mehr haben will - und sollte es dann sein müssen, greifen wir auf ausentwickelte und billiger gewordene Technologie zurück".
Nicht jede Entscheidung, die den Regeln des kategorischen Imperativs widerspricht (und der gehört in die Ethik und ist kein Weltgesetz) ist deswegen unvernünftig - ggf. im Gegenteil. Das liegt daran, dass das zugehörige "Welt-Gesetz" fehlt, dass z.B. nicht nur Klima-Ziele aufstellt, sondern auch Sanktionen beinhaltet.
Du solltest außerdem bei Günthers Stil berücksichtigen: "Kobold statt Kobalt" (ZDF-Sommerinterview) oder den "Strom im Netz speichern" (https://www.deutschlandfunk.de/kandidatin-fuer-den-parteivorsitz-der-gruenen-ich-bin.868.de.html?dram:article_id=408793) - diese Verknüpfung aus sachlicher, kompletter Inkompetenz (Es hätte gereicht, Michaels Ausführungen zu lesen) und Überzeugung, wie man die Welt gestalten will, kann einen schon zur Verzweifelung und Wut bringen.
So, und jetzt wieder zum Off-Topic-Thema:
Roundabout beträgt die EEG-Umlage ca. 23 Mrd. je Jahr. Die Tendenz ist einstweilen fallend, weil die sündhaft teuren Solar- und Windkraftanlagen der ersten 10 Jahre jetzt schrittweise aus der Förderung laufen. Man muss noch dagegen rechnen, dass die Erneuerbaren den Börsenstrompreis runterprügeln, also den eigentlichen Strompreis drücken. Eine Prognose 2020-2024 findet sich hier: https://www.netztransparenz.de/EEG/Mittelfristprognosen/Mittelfristprognose-2020-2024
Wenn wir also 20 Mrd. wirkliche Kosten annehmen, sind das 100 Mrd. in 5 Jahren, die allerdings ganz überwiegend im Land "umverteilt" werden. Der deutsche Anteil am Macron-Merkel-Corona-Paket ist ebenfalls gute 100 Mrd., die allerdings "abfließen" als solidarisches Geschenk. Wie kommentierte Gabor Steingart so schön? "'Gemeinsame Kraftanstrengung' sagte Merkel. Nein, Sparen ist eine Kraftanstrengung, Schuldenmachen das Gegenteil".
Über welche der 100 Mrd. werden wir uns wohl hier im Forum in den nächsten 5 Jahren wohl mehr streiten?
P.S. Ich möchte das eine Offtopic-Thema definitiv nicht um das andere Offtopic-Thema "bereichern". Wenn aber die Reaktion auf 100 Mrd aus Italien "Ist ein guter Anfang" ist, und vorher gegen "die Deutschen" richtig Stimmung gemacht wurde, ist mir so spontan nicht nach europäischer Solidarität, jedenfalls nicht zum Preis von 5 Jahren EEG-Umlage. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sven, weder Dein Beitrag in Sachen Doktorarbeit noch der Ursprungsbeitrag von Günter war besonders hohe Diskussionskultur - da kann man auch Talkshow im Ersten gucken.
Es ist außerdem unnötig, Fronten bei anderen Themen wie in der Politik möglichst in ein anderes Thema hineinzuziehen. Mit dem einen Foresti hier habe ich die letzten Tage über die jeweiligen Solaranlagen, die wir uns aufs Dach schrauben wollen, gesprochen, mit dem anderen darüber, welchen Ölpreis wir uns jeweils im Rahmen zum "Nochmal den Bauch vollschlagen" für den Öltank gesichert haben. Wer die jeweiligen Personen jetzt nicht persönlich kennt, würde es nicht von ihren politischen Positionen hier zuordnen können. Dieses Schwarz-Weiß nervt, und es stimmt selbst für die eigene Person nicht, wenn man wie ich der Ölheizung noch mal 2 Jahre extra gibt und gleichzeitig 7-10 kW auf's Dach schraubt und über das E-Auto nachdenkt.
Und so "pöbelig" Günters Beitrag von Anfang an war: Es ist eben absurd, wenn die Replik darauf genau auf die Quelle (Agora-Energiewende) verweist, auf die über Bande sich eben auch Günters Leseempfehlung bezog. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Der von Dr. Schönweiß erwähnte Kobold in den Batterien -- ist das Pumuckl?
Das ist eine Referenz auf den Fauxpas von Annalena Baerbock.
Im Prinzip sind beide Ausführungen (Günther S. und Michael S.) m.E. zulässige Meinungen vor dem gleichen Faktenhintergrund: Die Rüdiger Stobbe-Artikel bei Achgut machen explizit nichts anderes, als die von Michael S. genannten - extrem spannenden, wie ich finde - Zahlen von agora-energiewende zu interpretieren nach dem Motto "Was war diese Woche los?".
Insofern schadet es m.E. niemandem, die von Günther S. genannten Artikel zu lesen, um die von Michael S. genannten Agora-Statistiken zu verstehen - allerdings gewürzt mit viel Meinung.
Die Frage ist schlichtweg: Will man die Energieerzeugung umstellen oder nicht? Dazu sollte man sich auf 3 Fakten als bekannt einigen können:
- AKWs können im Neubau preislich weder mit fossilen noch erneuerbaren Energieen mithalten
- AKWs sind sehr schwer zu regeln, also undynamisch
- Die EEG, vor allem Wind und Solar, sind teils günstiger, zumindest aber nahe der nackten Erzeugungskosten der fossilen.
- Wind und Solar produzieren nicht steuerbar (allenfalls abschaltbar)
Die "Meinungsfrage" ist damit:
- Am billigsten ist es einstweilen ohne CO2-Abgaben, es so zu lassen, wie es ist - produziert nur Mengen an CO2.
- Oder man strebt einen deutlichen Ausbau der EEG mit Stabilisierung des Bedarfs über Gas-Kraftwerke an
- ... und muss für eine vollständige CO2-Freiheit insbesondere Speicherkapazitäten schaffen, und zwar nicht nur für die täglichen Schwankungen, sondern auch für die saisonalen (Sommer/Winter)
- Wenn man AKWs statt der EEGs nimmt, muss man trotzdem ein (reduziertes) Speicherproblem lösen, um CO2-frei zu sein.
2 kostet mehr Geld als 1, wenn CO2 keinen angemessenen Preis hat.
Und 3 wird nochmal deutlich teurer als 2. Wären wir uns soweit über die Fakten einig?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Masse macht's - deswegen fragt ja Achim auch nach Mitstreitern! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Für Thüringen hatte ich ja schon die Werbetrommel gerührt. Ursprünglich hatte ich Rheinland-Pfalz ("Ahrtal") und Sachsen-Anhalt (Ballenstedt - endlich mal Quedlinburg gucken) gecheckt. Aber auch in Sachsen dürfen die Hotels seit 15.05. wieder Touristen beherbergen - habe ich noch ein Bundesland vergessen?
Görlitz ist m.E. definitiv sehenswerter als Portoroz. Es gibt natürlich unangenehmere Orte als Portoroz, aber in Sachen Strand schlichtweg Batteriehaltung, als mediterane Stadt eher Durchschnitt (ist "Billig-Malle" zu hart?), die Wasserqualität am Ende der Adria eher mittel, und alles etwas beengt. Natürlich definitiv einer der nettesten Flughäfen wo gibt. Nachteil von Görlitz: In Sachen Servicequalität - z.B. Zeit vom Hinsetzen bis zum Erscheinen des Kellners - ist Görlitz noch vollständig DDR ("Wer will hier was von wem?"). Und ohne die Fluchtoption auf die andere Seite der Oder nach Polen bist Du folglich Opfer. Außerdem dürfte es die tollen Stadtführungen z.Zt. nicht geben. Wir sind daneben wieder beim Eisenach-Thema: Warum haben von 1860 bis zum 1. WK Unmengen Millionäre ihre Villen genau dort gebaut (in Görlitz allerdings eben als unbeachtete Neubauviertel rund um die Altstadt).
Görlitz ist außerdem so weit weg, dass Fliegen absolut gerechtfertigt ist. Aber das Problem des Fremdvergleichs mit dem Auto hast Du ja nicht.
P.S. War an Achim gerichtet, nicht Dich, Sönke. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe es heute nochmal abgeschätzt: Es sind eher 40%-60% neben der Fußgängerzone. Davon unbeeindruckt entsteht ein "Fachmarktzentrum" am Bahnhof.
Heute hatte ich den 5-Sterne-Türmer, der mir den aerops-Preis nicht abnehmen wollte (= runterhandeln auf 11,<irgendwas>) (aerops funktionierte nicht), den Backtrack empfahl, u.s.w.
Ich packe Eisenach jetzt doch in den Family-Thread, denn mit app2drive, das morgen wieder verfügbar ist, ist man in 15-20 Minuten bei Wartburg, Drachenschlucht oder den Museen.
Die Villen im Südviertel sind zwischen 1862 und dem ersten Weltkrieg entstanden, laut Wikipedia wegen der landschaftlich schönen Lage am Thüringer Wald, der historischen Wartburg und des Kurbetriebs . Trotzdem würden mich diese Prozesse im Mittelrheintal oder Eisenach mal von einem Soziologen erklärt interessieren.
Zur Drachenschlucht: Folgendes Video bei Youtube vermittelt es besser als Fotos, warum das schon besonders ist. Dazu nur die Anmerkung: Das Ding ist wirklich lang. Corona-bedingt z.Zt. Einbahnstraße (kapiert man bei dem Video), die Gesamtstrecke ist schon eher Wanderung als Event (> 5 km).
Museen haben wir uns erspart, weil der Kurze schon bei der Wartburg nur schwer von Raum zu Raum zu zerren war. Die Wartburg ist interessant: Kein Zusteuern auf den Höhepunkt: die Folterkammer, wie in anderen Burgen - sondern die diversen Aspekte der Wartburg (Sängerstreik, Heilige Elisabeth, Wartburgfeste, Festsaal, Musik u.s.w.) erläutert. Und natürlich das Lutherzimmer.
Nach Eisenach fliegen macht aber mehr Spaß mit app2drive oder wenn die Limo mit Chauffeur nachfährt, sofern vorhanden. An der Bushaltestelle sitzen und auf wegen Corona nicht fahrende Busse zu warten, ist so, so bahnmäßig, so neudeutsch: "Opfer".
Zum Schluss noch was Fliegerisches: Danke an Langen und EDLN Tower: Da ja "Corona" ist, traut man sich zu fragen:
"Langen": "For your decent be aware, there are many gliders ahead"
"Ich": May I cross the area in Charly and stay in FL085 inbound LEBTI?" (Es ging mir auch nicht unwesentlich um die Sauberkeit des Flugzeugs angesichts der Turbulenzen unter den Wolken).
"Langen": "Moment..." ... "Your are cleared to ..."
Und anschließend dann nach (freigebenem) 2. Eintritt in Charly ein Direct auf 31 vom Turm - so hat es auch mit Gegenwind in < 1:30 nach Hause geklappt. (P.S. Was auch für Eisenach per Flugzeug spricht: Es ist zwar nah, weil ziemlich in der Mitte, aber zumindest aus West-NRW dank verschlungener Autobahnen mit radarblitzengewappneten 30er-Zonen (okay, ich nehme die Zukunft etwas vorweg und übertreibe) fliegerisch ggü. der Familie als Flugziel verargumentierbar.) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie ich gestern festgestellt habe: "Thüringen" hat in Sachen Hotels und Gaststätten seit gestern wieder ohne Erstwohnsitzeinschränkungen etc. "offen". Ich kann mich glücklich schätzen, diese Einschränkung des "Keine Wochenendübernachtungsausflüge" als die für mich Bedeutsamste von Corona einzustufen.
Nachdem ich Erfurt und Weimar schon besucht hatte, sind wir jetzt in Eisenach über das Wochenende. Eisenach = Wartburg, Bachhaus, Drachenschlucht, Nationalpark Hainich. Erledigt ist bisher erst die "Drachenschlucht", die ist aber in der Tat ziemlich einzigartig - so etwa die Liga von Kuhstall in Dresden. Ich packe es trotzdem nicht in den "Familienthread", weil es durchaus 40 Euro Taxi vom Flugplatz dahin sind - oneway. app2drive hatte mir schon jemand weggeschnappt.
Von der Stadt her ist Eisenach nett, das Villengebiet beeindruckend (ich muss noch nachlesen, warum es da in der Gründerzeit so einen Run des Jetset auf "Meine Villa am Mittelrheintal" und "Meine Villa in Eisenach" gab). Erfurt den Vorzug zu geben, ist aber richtig - Eisenach hat eben auch in der Altstadt die Straßenzüge mit 30% Leerstand. Der "Kinderfaszinationsfaktor" ist in der Drachenschlucht aber höher als in Erfurt / Weimar.
Die Bewertungszahl bei EDDH vom Flugplatz mit dem großartigen Kürzel EDGE hängt stark vom Türmer ab. Der Flugplatz selber ist aber prima - bis auf "ab vom Schuss".
Wer also ebenso sehnsüchtig auf die Zeit wartete, wieder Reisen unternehmen zu können: Diese Woche gibt es quasi exklusiv "Thüringen", und die Preise und die Auslastung der Hotels reflektieren das noch nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Steckerfertige Solaranlagen (= max. 600 Watt) ohne Einspeisevergütung lösen keine Diskussionen mit dem Finanzamt aus (es sei denn, man hat keinen Stromzähler mit Rückspeisesperre eingebaut).
Bis 10 kW muss man kein Gewerbe anmelden, aber sich trotzdem
a) Eine Strategie in Sachen Vorsteuer überlegen
b) Eine gewerbliche Tätigkeit aktiv beim Finanzamt anzeigen, um sich dann in Folge mit seinem Unternehmerleben mit ihnen auseinanderzusetzen.
So die aktuelle (gestrige) Auskunft meines Steuerberaters. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein interessanter Ansatz: Eben wollten "die" Sozen noch jeden Unternehmer zum angestellten Arbeiter machen, jetzt machen die Sozen & Grünen in BW jeden Häusle-Besitzer zwangsweise zum Unternehmer? (PV => Kleingewerbe)
Btw: Vor 3 Tagen die mündliche Auftragszusage für die Errichtung von 7 kWp auf meinem Dach gegeben. Wird aber grenzwertig, da am Wald. Und mit meinen steckerfertigen Solar-Paneelen kam ich schon auf nicht schlechte Autarkie-Grade. Wen's interessiert: Gerne Privatnachricht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Deine Aussage ist so nicht allgemeingültig. Ich persönlich brauche bei 140 kt für 0,81 NM 20,82 Sekunden, aber ist ja auch ein oller Dieselflieger.. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich halte ein sich drehendes Windrad für weniger gefährlich für den Luftverkehr als ein stillstehendes. Es ist einfach deutlich besser zu sehen, bei nur geringfügig erhöhter Trefferwahrscheinlichkeit durch die Rotation. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und ich möchte allen Beteiligten danken, dass diese Meinungsbildung nicht im "Ausflüge mit Kindern"-Thread stattfand :-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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In der Tat gehört Oerli neben Meschede zu den beiden Plätzen, wo ich mehr als einmal durchgestartet bin, weil ich das Gelände falsch eingeschätzt habe. Beim Queranflug auf die 22 traute ich mich nicht, die Platzrundenhöhe rechtzeitig aufzugeben. Und gestern beim Start auf der 04 war dann so einer der Momente, wo man überlegt: "Hätte ich beim Motorersatz nicht doch besser die brutalen 155 PS genommen, anstatt bei 135 PS zu bleiben?".
Die Segelfliegeranzahl habe ich weniger bedrohlich wahrgenommen. Mein Eindruck ist, dass es in EDLO gesitteter und entspannter als an einem Sommersonntagvormittag auf den Inseln zugeht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Natürlich habe ich kein Recht, Antworten im Thread nicht zu wünschen - aber diesen Thread hier versuche ich ja, als reinen Info-Thread a la eines Wikis zu führen.
Heute möchte ich Oerlinghausen / EDLO ergänzen. Es ist wie das schon beschriebene Altena / Hegenscheid aus der Kategorie "Flugplatz mit angeschlossenem sehr schönen Wanderweg zu einem lohnenden Ziel". Direkt am Flugplatz geht der Wanderweg "Wolkensteig / A7" los. Wir haben ihn um den Kammweg und den Höhenrundweg ergänzt. Soll es weniger Wandern an sich sein: Der Weg führt am Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen vorbei. Der alte Ortskern von Oerlinghausen - schon ziemlich auf der Kuppe - ist kein Ziel an sich, aber hübsch und sehenswert - mit dem Mindestdreiklang aus Dönerbude, Cafe / Bäckerei und Kiosk plus einigen demnächst hoffentlich wieder offenen Restaurants. Natürlich lacht der Bayer zurecht über unsere Berge in NRW, aber wenn da sonst nix ist, ist der Kamm des Teutoburger Waldes halt auch so ganz nett von der Aussicht. Dabei hat er noch nicht einmal Platzrundehöhe zum Umland. Auf jeden Fall kann man sich schöne Rundwege basteln, in die Oerlinghausen wirklich viel an Unterhaltungsfaktor investiert.
Nicht jeder kann natürlich meine Begeisterung für Diesel aus der Säule teilen, aber 1,27 € / Liter aktuell - hey. In Wirklichkeit war ich also nur zum Tanken da...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das liegt entweder an Deinem familienpatriachalen Durchsetzungsvermögen oder am Women-Acceptance-Factor des TBM-Fliegens...
Von Deiner durchschnittlichen POB-Zahl träume ich... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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