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Ich habe wie Du eine SR22 G2 mit Avidyne und DFC 90
Grüsse, Roger HARR [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habs von www.pplir.org. Den Artikel kann man jedoch nur öffnen, wenn man dort einen Account hat!
Roger [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die EASA hat am 17.10.2013 beschlossen, die Übergangsfrist für Inhaber von Drittstaaten-Lizenzen bis zum April 2015 zu verlängern. Bis dann wird - so Gott will - hoffentlich ein einfacher Weg vorhanden sein, um ein EASA IR zu erlangen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wenn ich in der gleichen Ausgabe von PuF den Beitrag über die Anhörung der GA lese, zweifle ich daran dass man uns nicht hängen lässt. Ich glaube zudem nicht, dass die USA ausländische Lizenzinhaber unterstützen wird. Wäre das Französische IR allenfalls eine Lösung oder ist es nur für französisch registrierte Flugzeuge im französischen Luftraum gültig?
Wenn wir in Szenarien denken, was ist der Plan "B"?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Im Artikel im aktuellen Pilot und Flugzeug 7/13 auf Seite 69f geht Jan BRILL davon aus, dass die neuen Regeln für ein Europäisches IR bis zum April 2014 nicht Gesetz sein werden. Ich bin der gleichen Meinung und zweifle selber auch daran.
Damit wird auch eine vereinfachte Umwandlung des FAA IR in ein EASA IR bis zum April 2014 nicht möglich sein. Doch welche Optionen - ausser sich jetzt noch in die Ausbildung für ein "altes" IR zu stürzen - bestehen noch, wenn ich nach dem April 2014 mit meiner N-registrierten Maschine in Europa noch legal IFR fliegen will? Was tun die anderen Piloten in der gleichen Situation?
Mit besten Grüssen aus der Schweiz
Roger Harr [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gibt es den guten alten Garmin GNS 430 Simulator auch mit ein aktualisierten Database? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Jens
Ich bin vom Frühling bis Herbst jedes zweite Wochenende an der Côte und kann Dir folgendes empfehlen:
- Flugplatz Cannes LFMD: Professional, günstige Landegebühren , EUROPCAR Schalter vor Ort (Vorreservation macht um diese Jahreszeit Sinn)
- Mit Mietwagen in einer Stunde ins www.hotelgiraglia.com in Port Grimaud. Dies ist ein kleines Viersten-Hotel mit Privatstrand und Blick auf St. Tropez. Die Preise siehst Du auf dem Internet. Diese sind verglichen mit anderen Hotels in der Region sehr günstig.
Anfang August hat es an der Côte sehr viele Touristen. Die schönsten Zeit wäre Ende August/Anfang September wenn Du noch wählen kannst.
Solltest Du weitere Fragen zum Routing etc. haben, dann am besten via PN an rogerharr at bluewin.ch
Roger
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe die alte Version heute gelöscht. Du musst dazu die neue DVD nochmals einlegen, dann erscheint ein Menue in welchem Du das Löschen der alten Version anklicken kannst. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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... und die alte Version kann gelöscht werden? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Geht mir genau gleich. Ich hatte urprünglich angenommen, es sei ein Database Update, welches nun über DVD kommt, weil das Volumen zu gross geworden ist. Nun habe ich zwei JeppView Versionen auf dem Rechner und man teilt mir mit, dass ich selbstverständlich beide behalten darf... :-( [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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@Jan Brill
Ich habe eine persönliche Bestätigung vom BAZL, dass die Übergangsfrist für die US Lizenz bis zum 8.4.2014 verlängert ist.
Von dem her sollte es auch möglich sein, von den neuen Umwandlungsvorschriften profitieren zu können.
Mut besten Grüssen aus der Schweiz
Roger HARR [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein Input aus der Schweiz: Die Grace Period von zwei Jahren wird genutzt. Als Inhaber eines FAA IR muss ich demnach erst ab 8.4.2014 eine EASA Lizenz haben. Damit bestehen Chancen von den - hoffentlich kommenden - vereinfachten Umwandlungsverfahren Gebrauch zu machen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielleicht habe ich eine Vorliebe für die COPA weil man dort so anständig, fair und sachlich ist...! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Im Prinzip bin ich mit Ihnen einverstanden, doch was spricht dagegen das deutsche Forum der COPA zu nutzen? Dieses befindet sich nämlich in einem Dornröschenschlaf...!
Mit besten Grüssen
Roger HARR
N138CR, LSZB [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe mich in der Schweiz mehrfach bei der nationalen Luftfahrtbehörde nach der möglichen Verlängerung der Übergangsfristen erkundigt und habe den Eindruck erhalten, dass man noch nicht einmal realisiert hat worum es geht. Auch die AOPA Schweiz habe ich informiert, doch wie der Stand der Arbeiten ist, ist unklar.
Es ist ja recht und gut wenn es vermutlich irgendwann für die FAA IR Inhaber einen einfacheren Weg der Scheinumwandlung geben wird, doch damit ist noch zu vieles unklar. Im Moment entsteht der Eindruck einer Schreckstarre. Diese gilt es zu überwinden.
Spannend wird es dann wohl bei der Frage wie es wäre wenn ich nach April 2012 IFR z.B. von Zürich nach Hamburg fliegen möchte und mein FAA IR in der Schweiz nicht mehr gültig wäre, Deutschland jedoch von der verlängerten Übergangsfrist Gebrauch macht. Müsste ich dann einen Z-Flugplan mit IFR Pickup auf deutschem Hoheitsgebiet aufgeben?
So langsam wäre es einfach gut Rechtssicherheit zu haben und wissen wie ich die Weichen stellen muss. Es ist 5 vor 12! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Schrecksekunde sollte eigentlich langsam vorbei sein. Mich würde es mittlerweile doch sehr interessieren was die nationalen Luftfahrtbehörden nach dem April 2012 mit den Inhabern der FAA Lizenzen vorhaben! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe beim Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL bei mir in der Schweiz angefragt, ob man von den verlängerten Übergangsfristen Gebrauch machen möchte. Dazu ist im Moment noch kein Entscheid gefallen. Dies bedeutet, dass man - um sicher zu gehen dass man ab April 2012 noch IFR fliegen kann - subito mit der mühsamen Ausbildung zu einem vollen EASA IR beginnen müsste.
Ich hatte auch angefragt, ob ich von einer Validierung gebrauch machen kann. Nach Annex III, Buchstabe A besteht ja die Möglichkeit der recht einfachen Validierung (Anerkennung) für Lizenzen aus Nicht-EU-Staaten für maximal ein Jahr (kann höchstens einmal verlängert werden, wenn ein Training für den Erwerb einer EASA-Lizenz im Gang ist). Dies wurde vom BAZL wie folgt abgeschmettert: "Die Validierung dient nur dazu um ein in der EASA immatrikuliertes Flugzeug fliegen zu können." Ist das wirklich so?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit meiner Schweizer Lizenz darf ich meine N-registrierte Maschine nur in der Schweiz und - nicht vergessen - nur VFR fliegen. Ich bin gestern bei den Verhandlungen mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL darauf gestossen.
Und nur nebenbei...: Die EASA "bedient" nicht nur die EU, sondern "EASA-Land". Und da gehört die Schweiz mit dazu. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Oder in der Schweiz:
- Theorie: Distant Learning ohne Frontalunterrichtsblock
- Praxis: Keine Minimalstundenzahl, nur praktische Prüfung, Praxis - vermutlich (warte noch auf offiziellen Bescheid) - auf eigener N-registrierter Maschine möglich, aber nicht die Prüfung!
Oder in Spanien:
- Theorie: Distant Learning ohne Frontalunterrichtsblock
- Praxis: 15h PA28 für 4'200 Euro in Südspanien
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Als Schweizer kann ich dem mit dem Käse beipflichten;-)
Und dann noch ein Aspekt: Die welche weiterfliegen möchten müssen planen können und da braucht es möglichst bald Rechtssicherheit. Am Schluss verliere ich vielleicht weniger Energie als wenn ich halt den zweitbesten Weg nehme... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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... und so lange wird keiner der betroffenen Piloten wissen, was er nun tun soll... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Interessanterweise ist man manchmal extrem schnell bei der EASA wenn es darum geht der Fliegerei neue Knüppel zwischen die Beine zu werfen...!
Gibt es irgendwo einen link zu FCL.008?
Ich kläre momentan rasch meine Optionen ab, weil ich befürchte, dass die heutigen Rahmenbedingungen ab April 2012 noch schlechter sein könnten.
Grösstes Hindernis scheint zu sein, dass man ausser in England kaum irgendwo die JAA IR Prüfung auf der eigenen N-immatrikulierten Maschine machen kann. In der Schweiz wäre es immerhin möglich das Training auf der eigenen Maschine zu machen. Ich vielen anderen Ländern hat man jedoch eine top ausgerüstete Maschine mit einer Avionik auf Airliner Niveau im Hangar stehen und muss allenfalls entweder einen "Uhrenladen" mieten oder sich zuerst mit einer fremden Avionik vertraut machen. Knacknuss ist dann nicht mehr die IFR-Fliegerei an und für sich sondern die Systemkenntnis.
Hier ist die IFR fliegende November Gemeinde sicher hungrig auf sachlich recherchierte Informationen zu den Optionen [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mir wurde gestern auch schon die Variante mit Wohnsitz Monaco angeboten. Ich glaube jedoch nicht, dass diese eine langfristige Perspektive hat.
Hier noch ein interessanter Beitrag von einem Piloten aus England, der sich auf den JAA IR Weg gemacht hat und welcher die Situation gut und ausführlich zusammenfasst.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke für Ihr Feedback! Irgendwo habe ich gelesen, dass 70'000 Piloten betroffen sind. Wie man sich das wohl vorstellt, dass diese bis zum kommenden April zu einer EASA Lizenz kommen?
Als lösungsorientierter Mensch suche ich natürlich den konkreten Weg. Mit HORIZON habe ich Kontakt. Ich hatte dieses Fernstudium vor Jahren angefangen und mich dann für den FAA Weg entschieden, nachdem man in der Schweiz beschlossen hat, dass mit N registrierten Maschinen keine IFR Checkflüge fur eine JAR Lizenz mehr gemacht werden dürfen.
Ich glaube es besteht ein enormer Informationsbedarf bei den betroffenen Piloten und alle europaweiten Optionen müssen auf den Tisch. Dabei interessiert besonders:
1. Theorie im Land A und Praxis im Land B
2. Nutzung der eigenen N immatrikulierten Maschine für Schulung und Prüfung
3. Alle Möglichkeiten zur Vereinfachung
Es ist mir auch ein Anliegen, Ihnen für Ihren engagierten journalistischen Einsatz im Dienste unserer Sache zu danken!
Roger Harr [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nach dem fatalen Entscheid bezüglich den FAA Lizenzen stellt sich - wie bei vielen anderen - auch bei mir die Frage wie es konkret weitergehen soll. Klagen bringt da nichts mehr, denn der Zug ist abgefahren. Ich habe meine SR22 seinerzeit N registriert weil sie in Europa noch nicht zugelassen war. Eine Immatrikulation in der Schweiz möchte ich aus Kostengründen und wegen dem administrativen Aufwand vermeiden. Ich habe ca. 1300 Flugstunden eine JAR PPL und zudem ein eigenständiges FAA CPL/IR. In der Schweiz müsste ich die gesamte IR Theorie (Prüfungen alle zum selben Zeitpunkt) absolvieren und dürfte Training, Prüfung und die halbjährlichen Checkflüge nicht auf meiner N registrierten Maschine machen. Für mich stellen sich zwei Fragen: 1. Ist die Einführung des Regulativs per April 2012 realistisch? Oder anders gesagt: wie sehr eilt es! 2. Gibt es - irgendwo in Europa - einen einfacheren Weg welcher es mir ermöglicht mindestens auf meiner eigenen Maschine Training und Prüfung zu absolvieren? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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