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Alle Beiträge von: Heimo Kandler [heimo]
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48 Beiträge Seite 1 von 2
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Kommentar (Heimo Kandler) Staatsminister Zeil (FDP) ein Mann der Südregion ist offenbar kurz nach seiner Amtsübernahme angetreten, seine Region mit besonderer Aufmerksamkeit und Hingabe zu bedienen, wie mir scheint. Wie anders ist es zu verstehen, dass er natürlich für die Weiterentwicklung und den Ausbau von München FJS /EDDM) im Norden eintritt und diese Verkehrsbelastungen den Menschen dort wie selbstverständlich zumuten möchte? Für Oberpfaffenhofen und Fürstenfeldbruck aber reklamiert Herr Zeil (FDP) die dichte Besiedelung und den Bedarf an weiteren Erholungsflächen etc.?
Ein FDP Minister in Bayern setzt sich ganz offensichtlich auch über die Versprechen der Bayerischen Staatsregierung hinweg, die diese vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof 1992 abgegeben hat. Da wurde von den Vertretern des Freistaates versprochen, einen Verkehrslandeplatz für die Region 14 als Ersatz für Riem zu schaffen, wenn man Riem im Gegenzug schließen dürfe und den Luftverkehr kleiner 2 to MTOW nicht nach München FJS EDDM mitnehmen müsse.
Aufgrund dieses Versprechens/Zusage gegenüber diesem Gericht wurde der Schließung von Riem und dem Ausschluss des Luftverkehrs kleiner 2 to MTOW vom Gericht zugestimmt.
Wenn also nun der neue Wirtschaftsminister Zeil (FDP) davon nichts mehr wissen will, ist davon auszugehen, dass erneut Klage vor Gericht erhoben werden wird. Ziel Aufnahme auch des bisher ausgesperrten Verkehrs in München FJS EDDM, da die damalige Entscheidungsgrundlage des Gerichtes durch den Minister Zeil ausgehebelt wird.
Man darf sich darauf freuen. Großluftverkehr und kleiner Verkehr der Allgemeinen Luftfahrt dann demnächst wieder auf einem Großflughafen München. Eine TOLLE Vorstellung, Herr Zeil, finden Sie nicht? Und was Ihre glorreichen Hinweise auf Jesenwang, Dachau-Gröbenried, Oberpfaffenhofen und Moosburg (!!!) angeht, wissen Sie ganz offensichtlich nicht, wovon Sie da sprechen!?
Diese Landeplätze sind allesamt für den Verkehr der Allgemeinen Luftfahrt in der Region 14 baulich und von der Ausstattung völlig ungeeignet. Sie sollten sich wenigsten vorher informieren, bevor Sie derart unsinnige Aussagen treffen, Herr Zeil. Zumindest das könnte man von jedem verantwortlichen Minister verlangen, sollte er wert darauf legen, ernst genommen zu werden. Was Ihre weiteren Hinweise auf Augsburg, Landshut und Ingolstadt betrifft, so liegen diese Verkehrslandeplätze 60 bis 80 KM von München entfernt und sind entgegen Ihrer Meinung nicht gut sondern ziemlich bescheiden an München angebunden. Einzig eine Autobahn ist noch kein Beleg für eine gute Anbindung insbesondere wenn man mit dem Flugzeug dort landet. Bekanntlich passen keine Autos oder Motorroller in kleinere Flugzeuge, die man zur Weiterreise nutzen könnte. Egal ob Sie in Ingolstadt, Augsburg oder gar Landshut landen öffentliche Verkehrsmittel, die Sie nach der Landung rasch nach München bringen, müssten Sie mir bitte zeigen oder wollten Sie die noch schaffen? Heute zumindest ist die Weiterreise zum Ziel in München mit öffentlichem Verkehr kaum unter 2 Stunden zu schaffen. Den Beweis trete ich gerne an, wenn sie mir das Gegenteil zeigen wollen, Herr Staatsminister.
Die FDP war bundesweit, in Berlin und bisher auch in Bayern eine Verfechterin guter Verkehrsinfrastrukturen auch für den Allgemeinen Luftverkehr. Die Betonung liegt offensichtlich seit Ihrem Amtsantritt auf war. Ich nehme das zur Kenntnis, denn nun wissen die Nutzer der Allgemeinen Luftfahrt sowie deren Infrastruktur (Betriebe, Landeplätze, Gewerbetreibende, Mittelstand, Handel
) dass die FDP ganz offensichtlich seit Ihrem Amtsantritt als Staatsminister für Verkehr die Rolle rückwärts vollführt. Eines ist sicher von Vorteil die betroffenen Bürger wissen nun die Haltung der Bayerischen FDP vor den Europa- und Bundestagswahlen 2009. Ich denke, viele werden daraus die richtigen Schlüsse ziehen.
Ob Sie mit Ihrem eingeschlagenen Weg des Lobbyismus für die Südregion im Gegenzug weitere Belastungen für die nördlichen Landkreise und einem Bruch früher von der Staatsregierung gemachter Zusagen zum Erfolg kommen, darf getrost bezweifelt werden. Dass Sie sich selbst, Ihrer Glaubwürdigkeit und der Bayerischen FDP damit nachhaltig schaden, liegt auf der Hand.
Konnte man bisher davon ausgehen, dass zumindest die FDP Politik berechenbar war, so scheint auch diese Annahme Schall und Rauch zu sein. Eigentlich schade, denn es gibt schon genug Parteien und Politiker, die ihr Fähnchen nach dem Wind richten nun gibt es offensichtlich eine Windrichtungspartei mehr die FDP unter dem Staatsminister Zeil. Heimo Kandler www.proluftfahrt.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Satzungsregeln, die man bei seinem Eintritt zur Kenntnis genommen, akzeptiert und unterschrieben hat? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe selbst in einem Vortragsabend an der TU-München Christian Driess (Diamond Aircraft) erlebt und gemeinsam mit mir eine große Anzahl von Zuhörern (siehe dazu auch www.proluftfahrt.de)
Ich kann absolut nicht bestätigen, dass Driess an diesem Abend einen "nervösen", "zerknirschenten", "erschreckten" oder "verängstigten" etc. Einrduck hinterlassen hätte. Ganz im Gegenteil. Ich werde das Gefühl nicht los, dass da einige Schriftsteller "aufgeregt" sind und das Gras wachsen hören. Thomas Neuland hat den Sachverhalt aus meiner Sicht völlig richtig festgestellt.
Kann durchaus sein, dass Diamond die "Baustelle" Thielert günstig aus der Konkursmasse übernimmt. Damit wäre es dann eine Chance für Diamond, zum Exklusivhersteller von innovativen Flugzeugen und Antrieben in Europa etc. zu werden.
Dries hat da in einem kaum beachteten Nebensatz bezogen auf Thielerts Konkurs so etwas wie "vielleicht muss ich diese Baustelle auch noch schultern" fallen lassen. Zuzutrauen ist es ihm.
Also ist eventuell weniger "Gras wachsen hören" angesagt. Dafür aber mehr Zutrauen in die Unternehmenspolitik und des Managements von Diamond.
Heimo Kandler www.proluftfahrt.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Genau das werde ich herausfinden. Der "Bund-Länder-Ausschuss" ist von Menschen besetzt und diese haben einen Namen sowie eine Parteizugehörigkeit. Und es soll doch jeder betroffene Bürger wissen, wer da mitwirkt und "endgültig diskuttiert" haben möchte.
Ansonsten mache ich mir über mich keine Sorgen - ich bin unwichtig - es geht um die Sache, um Transparenz, um praktische Politik für die Menschen und um Verantwortlichkeiten. Und ich weiss mich meiner Haut zu wehren - ich denke, das ist zwischenzeitlich bekannt?
Und es geht auch darum, die "schlafende Masse" aufzuwecken und für die Teilnahme an allen noch anstehenden Wahlen zu mobilisieren - Bayern hat vorgemacht, was passiert, wenn die Wähler plötzlich nicht mehr so wollen, wie es die "Etablierten" gerne gehabt hätten.
Plötzlich wurde im "Stall gegackert und geflattert".
Geht doch - oder? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Magazin Proluftfahrt Offener Brief an alle Mitglieder des Deutschen Bundesrates, alle Mitglieder des Deutschen Bundestages, den Bundesverkehrsminister und das Bundeskanzleramt sowie zur Kenntnis weiteren rund 2000 Empfängern aus Politik, Parteien, Wirtschaft, Luftfahrt in Deutschland und Europa
"Fliegen ohne Flugleiter"
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit meiner heutigen Presseinformation wurde Sie alle darüber informiert, dass der "Bund-Länder-Fachausschuss" über das Thema "Fliegen ohne Flugleiter" angeblich abschließend diskutiert hat und zu dem Ergebnis gekommen zu sein scheint, dass dieses weltweit ohne Probleme in Deutschland nicht in vergleichbarer Form praktikabel ist. Um zu dieser wirklich "herausragenden Erkenntnis" zu gelangen, schien es offensichtlich den "'Experten" angezeigt, sich auf eine NfL aus dem Jahr 1983 (I-72/83) zu berufen. Also eine Grundlage heranzuziehen, die erstens 25. Jahre alt ist und zweitens durch die tägliche Praxis weltweit und auch in Deutschland längst ad absurdum geführt wurde.
Da dieser "Bund-Länder-Fachausschuss" hier schwerwiegende und grundlegende Änderungen, Einschnitte und neue Hürden für die Allgemeine Luftfahrt und den Luftsport in Deutschland aufgebaut zu haben scheint, verlange ich als Privatpilot und auch dieses Magazin als Interessenvertretung sehr vieler Piloten der Allgemeinen Luftfahrt detaillierte Auskunft darüber, wer die angeblichen Experten dieses "Bund-Länder-Fachausschusses" sind, die mit ihrer "herausragenden Meinungen" und ihren Beschlüssen einen einzelnen Verkehrsträger und die in der Allgemeinen Luftfahrt tätigen Piloten, Flugplatzhalter, Werftbetriebe etc. in massiver und nicht akzeptabler Art und Weise einschränken und gegenüber dem Ausland benachteiligen wollen.
Ich gehe davon aus, dass nicht nur ich sondern ziemlich alle Piloten der Allgemeinen Luftfahrt etc. sich persönlich oder auch schriftlich bei den Mitgliedern dieses "Bund-Länder-Ausschusses" bedanken möchten. Und da wir die Damen und Herren natürlich mit ihren Namen ansprechen möchten, erwarten wir, dass diese sich selbst "outen" oder uns deren Namen genannt werden. Außerdem wüssten wir natürlich gerne, mit welcher persönlichen Qualifikation diese Damen und Herren ausgestattet sind, um zu derartigen Erkenntnissen zu gelangen.
Da wir hier in Deutschland in einer Demokratie leben, geht alle Macht vom Volk aus und dieses Volk ist der oberste Souverän. Als Mitglieder dieses obersten Souveräns haben wir einen Anspruch darauf, namentlich zu erfahren, wer mit derart viel Sach- und Fachverstand gesegnet, über uns als betroffene Bürger bestimmt.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang daran, dass wir als Bürger und Piloten schon einmal so genannte "'Experten" erleben durften, die dann vor dem Bundesrat die Behauptung aufgestellt haben, dass angeblich von den "Piloten die größte Gefahr" ausgehen soll.
Leider hat sich bis heute keiner dieser "Experten" bei uns vorgestellt, Auch sonst konnte, wollte oder durfte uns niemand Auskunft darüber geben, wer denn diese "Experten" gewesen sind.
Nachdem wir aber als Piloten und Bürger dieses Landes im Bundesrat, Bundestag, den Ausschüssen etc. keine "Geheimbünde" sehen bzw. vermuten, sondern demokratische Institutionen, die auch jederzeit bereit sein müssen, der Öffentlichkeit über Ihr Tun Rechenschaft abzulegen, betrachte ich und andere es als unser Recht, zu erfahren, wer, warum welche Aussagen und Feststellungen macht, die eine erhebliche Außenwirkung haben.
Ich darf hier sicher auch im Namen sehr vieler Piloten der Allgemeinen Luftfahrt sagen - es reicht - und zwar bis "Oberkante Unterlippe".
Wann Dinge, die die Menschen in diesem Land ursächlich betreffen, "abschließend diskutiert" sind, wird sich noch herausstellen. Und ob dies unbedingt der vom "Bund-Länder-Ausschuss" gewählte Zeitpunkt ist, eben auch.
Sie dürfen deshalb auch sicher davon ausgehen, dass wir uns nicht wieder "abwimmeln" lassen, wie das so gerne gemacht wird, wenn Bürger Fragen an die "hohe Politik" haben. Ihren Antworten sehe ich daher mit Interesse entgegen und werde diese natürlich, wie auch sonst immer üblich, veröffentlichen, damit auch andere Mitglieder des "obersten Souveräns" informiert sind.
Mit freundlichen Grüßen Heimo Kandler Journalist & Privatpilot Am Altwasser 21 D-85459 Berglern Landkreis Erding / Freistaat Bayern www.proluftfahrt.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Prima - Findet sich auf meiner Homepage www.proluftfahrt.de mit text an oberster Stelle. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es darf jeder alles vorschlagen, aber nicht jeder muss alles machen. Im Übrigen empfehle ich folgenden Link zum "lauschen":
https://www.deutsche-schutzgebiete.de/kuk_kaiserhymne.htm
Der Text ist dort ebenfalls zu finden und ganz "informativ".
Die Österreichischen Kaiserhymnen, auch Volkshymnen genannt, waren von 1826 bis 1918 die offiziellen Hymnen des Kaisertums Österreich, das seit 1867 die Länder der ungarischen Krone nicht mehr umfasste (Österreich-Ungarn). In der Habsburgermonarchie gab es keine National- oder Landeshymne im eigentlichen Sinne. Vielmehr waren die Hymnen dem jeweils amtierenden Kaiser gewidmet. Daher änderte sich der Text bei jedem Thronwechsel, während die von Joseph Haydn stammende Melodie beibehalten wurde.
Wenn ich also dieser Empfehlung folgen würde, könnte ich das als Österreicher durchaus vertreten.
Viel Spaß und iebe Grüße Heimo Kandler [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Autor Heimo Kandler 29.2.2008) Nach dem mehr als deutlichen Erfolg für das Volksbegehren Tempelhof bleibt Verkehrsflughafen (ICAT) zeigt die SPD, insbesondere der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, ganz offensichtlich ziemlich Nerven. Wie sonst würde sich ein Mann wie er auf brüllen und symbolische Fausthiebe anlässlich der Debatte im Abgeordnetenhaus zu Berlin verlegen?
Deutlicher kann man eigentlich nicht zeigen, dass wirkliche Argumente zu fehlen beginnen und man deshalb zur Lautstärke und zu martialischen Gesten greifen muss, oder?
Es ist absolut richtig, dass ein Volksbegehren bzw. Volksentscheid sich auch gegen die Regierenden wendet, wie er das selbst gesagt hat. Aber doch nur dann, wenn das Volk mit der Regierungspolitik nicht mehr einverstanden ist.
Wenn also eine gewählte Regierung nicht mehr den Willen des Volkes vertritt sondern an erster Stelle den eigenen!
Würden die Berlin Wähler und Bürger mit der Politik des Senates einverstanden sein, hätten ein Volksbegehren und/oder ein Volksentscheid keinerlei Chance auf Erfolg.
Das genaue Gegenteil ist aber der Fall. Der Erfolg am 27.4.2008 ist greifbar nahe und das macht Herrn Wowereit vermutlich auch so "fuxig".
Und es ist auch richtig, dass Politik die Menschen aufklären muss (Originaltext Wowereit) genau dieser Pflicht kommt momentan die Opposition aus CDU und FDP im Senat nach und zeigt dazu noch wirkliche Perspektiven für einen wirtschaftlichen Zugewinn der Stadt durch den Weiterbetrieb von Tempelhof auf. Investoren wollen einige hundert Millionen exakt dort zukunftsorientiert investieren, wo die SPD im Verbund mit der Linken und mit Unterstützung der Grünen nichts als Alternative anzubieten hat - bis heute.
Es presentiert sich in weitgehend perspektivloser Senat aus SPD und Linken, die es lieber mit der Blümchenwiese halten wollen, die den Steuerzahler Millionen in den nächsten Jahren kosten dürfte.
Da nun der Senat und in diesem wiederum der Regierende Bürgermeister seine Felle davon schwimmen sieht und eine deftige Wahlniederlage droht, hat Herr Klaus Wowereit sich ganz augenscheinlich auf verbale und martialische Gesten gegenüber der Opposition aber auch gegenüber den Wählern entschlossen.
Soll das das Blatt im Sinne des Senats wenden? Wohl schwerlich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Amtmann verweigert die Annahme
Offensichtlich mag Herr Amtmann Wegener keine Blümchen? Das ist schade, liegt doch gerade die blumenlose kalte Jahreszeit hinter uns. Nur Kälte und graue Düsternis, sicher auch in Berlin und Brandenburg, wie ich den Wetterkarten entnommen habe.
Da würde man doch als mitfühlender Bürger annehmen, dass Blümchen durch Fleurop mit Liebe überbracht und mit ebensolcher geschenkt, Freude bereiten?
Aber manche Menschen machen sich ja nichts aus Blümchen von Fleurop. Vielleicht sollte man es mit Ferrero Küsschen probieren? Die haben den unschätzbaren Vorteil, dass sie auf der Zunge zergehen und runter rutschen, wie Öl.
Schokolade ist eben die süße Verführung aber ich muss für mich festhalten, Blümchen am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen zumindest bei den meisten Menschen.Wie sagt die Werbung? Lasst Blumen sprechen. Auch in Zukunft. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und tschüß die Blumen von Fleurop wurden am 28.2.08 zugestellt Die Anregung vom Kollegen Jan Brill (Pilot und Flugzeug) wurde auch von dieser Redaktion dankbar aufgegriffen.
Auch wir haben also am 27.2.2008 einen Good day sunshine-Strauß auf den Weg geschickt: Empfänger: Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg z.Hd. Herrn Wegener (persönlich!) Mittelstraße 9, D-12529 Schönefeld Liefertermin ist 28.2.2008 zwischen 8.00 und 13.00 Uhr
Natürlich mit Grußkarte: Die ZÜP-Verweigerer sagen danke. Eine bessere Steilvorlage hätten wir uns nicht denken können.. Man weiß doch, was sich gehört?!
Heimo Kandler [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich verwende seit geraumer Zeit eine Nikon D 50. Bildbeispiele siehe www.proluftfahrt.de, www.proluftfahrt.at und www.proluftfahrt.eu
Ich bin mit dieser Kamera sehr zufrieden.
Liebe Grüße Heimo Kandler [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Danke.
Das das keine "Flugshow" ist, weiß ich auch. Aber bekanntlich starten und landen ja auch sonst Formationen aus zwei und mehr Flugzeugen auf Flugplätzen - zumindest in Bayern auch an ganz stinknormalen Tagen. Aber das wird bei Ihnen auch nicht anders sein.
Eine "Show" wäre es trotzdem.
www.Proluftfahrt.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Gilt eigentlich die Landung einer "Formation" aus mehreren Flugzeugen als 1 oder als je 1 Landung ? Sollte diese nur als 1 Landung einer Formation gelten, könnte man doch damit den "Landegebührrittern" ein Schnippchen schlagen ??!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann sollten aber wenigsten nicht alle Piloten schweigend bezahlen, sondern durchaus vernehmbar protestieren - zum Beispiel auch per Vermerk auf die Quittung "Ich zahle unter Protest ......" [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nordportugal (bei Viana nördl. von Porto) BRAGA empfehlenswert. Jeppesen LP Portugal 1:500.000 BRAGA Asphalt 950 m RWY 07/25 AVGAS 2,11/ltr. letzte Woche, 8:00-20:00 LT
Sardinien verlangt auf allen großen/staatlichen Plätzen 150,-- Eintrittsgebühr !!!! MEIDEN. Es gibt private Grasplätze, z.B. im Osten, südlich von OLBIA, wo man gerne gesehen ist und keine Eintrittsgebühr anfällt. "AVIOSUPERFICI" San Teodoro https://www.santeodoroulm.it/pag.foto.htm Weiter Infos über ziemlich viele Aviosuperfici in I und Sardinien findest Du unter https://www.campidivolo.it/Web/Campi.html
Liebe Grüße Heimo Kandler www.proluftfahrt.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Liebe Freunde, niemand will grundsätzlich nur gegen alles sein - ich auch nicht. Aber wenn wieder mit der Gieskanne gearbeitet werden soll, dann ist das eben nicht nach meinem Geschmack. Auch in anderen Berufen/Tätigkeiten gibt es Leute, die nicht perfekt sind, aber kein Mensch kommt deshalb auf die Idee, alle zur Nachprüfung zu bitten.
Ein Flugbuch ist ein Dokument, das ist sicher bekannt. Ein Blick eines Checkers (Fluglehrer etc.) genügt, um festzustellen, daß die betreffende Person in erheblichem Umfang im nicht deutschsprachigen Ausland unterwegs war, also wohl über entsprechende Sprachkenntnisse verfügt. Ansonsten wäre der "Stotterer" mit mangelhaften Kenntissen doch sicher der Flugsicherung in "Auslandien" unangenehm aufgefallen, mit entsprechenden Konsequenzen, oder?
Und wer darüber hinaus noch eine US-Lizen in Händen hält, von dem muß man einfach sicher annehmen, daß er des Englischen ziemlich gut mächtig ist. Die Amis würden sich weigern, ansonsten die Lizenz auszufertigen und auszuhändigen bzw. dem "Stotterer" eine N-registriete Maschine in die Hand zu geben - logisch, oder? also ist beides doch problemlos nachprüf- und nachweisbar - US-Lizenz und Anzahl Stunden im nicht deutschsprachigen Ausland? Warum also mit der Gieskanne alle "nachprüfen" wollen.
Und dann wieder diese schwachsinnige Unterscheidung zwischen Piloten von Motorflugzeugen und Motorseglern mit Festtriebwertk, Mose mit Klapptriebwerk, Segelflug und UL ? Welchen Sinn soll daß denn machen? Drehen die alle um, wenn die sprache nicht mehr Deutsch ist ?
Hirnlose Dinge haben wir in der Fliegerei schon genug. Eine "Nachprüfung" mit Levels kann mir persönlich getrost gestohlen bleiben - auch wenn es Dir, lieber Fliegerfreund, auf den Geist geht. Das habe ich zur Kenntnis zu nehmen, aber ich muß es nicht verinnerlichen.
Liebe Grüße Heimo [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lieber Miachel Stock, neben der durchaus beachtlichen Quote von Behördenvertretern "die not quatsch inglisch" sehe ich nun wirklich nicht ein, daß ich als erfolgreicher Erwerber eines unbefristeten, englischsprachigen Sprechfunkzeugnisses, jetzt nach 20 Jahren Anwendung in der Praxis und von fast 1100 Stunden ca. 50 % im nicht deutschsprachigen EU-Ausland und den USA, vor irgend jemand eine "Nachprüfung" ablegen soll.
Das Funksprechzeugnis ist ohne Einschränkung und unbefristet erteilt worden !!! Und ich kann jederzeit über mein persönliches Flugbuch meine Auslandsflüge nachweisen. Es liegen gegen mich auch keinerlei Beschwerden aus den letzten 20 Jahren vor, in denen sich irgend eine Flugsicherung über den englischen VFR/CVFR-Funksprechverkehr beschwert hätte.
Aufgrund meiner Ausbildung (Gym. und Studium) sowie mehrer Aufenthalte in den USA sowie meiner beruflichen Tätigkeit in einem internationalagierenden Automobilunternehmen ist mir fließend Entlisch in Wort und Schrift also absolut nicht fremd. Man kann also davon ausgehen "I quatsch inglisch".
Und nun kommt wieder einmal eine deutsche Behörde angewackelt und meint, man müsse also jetzt alle Piloten mit gültigem Funksprechzeugnis (BZF i oder AZF)auch im VFR/CVFR-Verkehr "nachprüfen".
Und genau das werde ich nicht akzeptieren, denn dafür müsste man schon handfeste Argumente IM EINZELFALL gegen mich ins Feld führen, um mir eine gültige Lizenz quasi abzuerkennen.
Ich sehe darin wieder einen Versuch, sich in eine vermeintliche Kompetenz hineinzudrängen, die das LBA ganz sicher nicht hat, denn BZF I ist von den Oberpostdirektionen ausgegeben worden - unbefristet.
Ich möchte den Akademiker sehen, der aufgefordert würde, doch bitte seine Staatsprüfungen nochmals abzulegen, weil man heute pauschal der Meinung ist, alle Akademiker könnten z.B. ihren langjährigen Beruf als Arzt oder Rechtsanwalt nicht mehr ordnungsgemäß erfüllen und das müsse man schließlich von "Amtswegen" nachprüfen - 20 Jahre später.
Ich bin sicher, die Herren Doktoren, Diplomingenieure etc. würden diesem blödsinnigen Ansinnen den Vogel zeigen.Zu Recht.
Warum also prüfen, wenn aus dem Flugbuch eindeutig hervor geht, "der Knabe war einige 100 Stunden in Italien, Frankreich, Griechenland, Kroatien, Slowenien, Dänemark, Tschechei, Ungarn, Belgien, Holland..... und als PIC in den USA unterwegs? Ich sehe dafür absolut keinen Grund - genau so wenig, wie zu dieser dämlichen ZÜP. Aber das ist ja bekannt.
Und noch eins - UL-Piloten, Segelflieger und Motorsegler mit Klapptriebwerken fliegen offensichtlich nur in Deutschland, denn diese Piloten sind natürlich über jeden Verdacht "erhaben" - also ausgenommen. Wo bitte macht das nun wieder Sinn ? Ich kann mich erinnern, D-M... registriete Fliegerlein in halb Europa gesehen zu haben. Spricht die Flugsicherung mit diesen Leuten dann deutsch ? Und auch D-.... Segelflieger trifft man neben Europa auch in südafrika, Australien und den USA - nur so nebenbei. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nein - das denke ich eben auch nicht. Die "air-races" befriedigen lediglich die Sensationslust der Massen, wie bei den alten Römern die Gladiatorenkämpfe, die Formel 1 auf den Rennstrecken dieser Welt und der Abfahrtslauf von Kitzbühl - aber nur, wenn's ordentlich einen zerlegt. "Es lebe der Sport, der ist g'sund und mocht uns hoat ...."
Viele Leute gehen sicher mit der unbewußten oder auch versteckten "Hoffnung" hin, na vielleicht passiert ja direkt vor meinen Augen was ganz spektakuläres. Wenn "andere" zu schaden kommen, ist das ja vielleicht nur "tragisch" und "phaaaaa", nur selbst darf mir natürlich nichts passieren sonst habe ich ja zu Hause nix zu erzählen.
Und den Jahrmarktcharakter derartiger Veranstaltungen darf man natürlich auch nicht vergessen. "Da rührt sich schließlich was" und zu Futtern und Trinken gibts auch jede Menge. Und selbst Sport treiben muß man auch nicht, sondern nur sitzen, futtern, trinken und gucken.
Soviel zum Phänomen der Massenveranstaltungen a la air race und ähnlichem.
Deshalb neige ich sehr stark zur Meinung, diese keinesfalls an neuralgischen Punkten mitten in den Städten zu veranstalten. Aber ich denke, die Veranstalter werden sich davon nicht abhalten lassen, denn wo Massen sind gibts viel Geld zu verdienen. Passiert etwas schreckliches, muß es der Veranstalter nicht aber die Allgemeinheit der Piloten ausbaden.
Heimo###-MYBR-###www.proluftfahrt.de ###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es ist ähnlich wie in der Formel 1 oder anderen, hochkarrätigen Rennveranstaltungen zu Land und auf dem Wasser. Das Risiko für die Teilnehmer und für die Zuschauer ist immer dabei. Schon oft wurde z.B. in der Formel 1 die Frage nach Rennen auf Stadkursen (z.B. Monaco) aufgeworfen, die unbestritten zwar einen hohen Reiz ausüben aber eben auch ein großes Risiko bergen. Unfälle und Tote gabs hier bereits mehrmals.
Allerdings sehe ich die Tolleranzschwelle für Unfälle und Tragödien bei Auto- und Bootsrennen erheblich höher als bei Flugrennen. Das ist zwar objektiv nicht gerechtfertigt aber so ist es nach meiner Auffassung.
Das heißt aber im Umkehrschluss auch, dass man nach einem eventuellen Unfall auf einem Stadtkurs wie Tempelhof oder Budapest in der Öffentlichkeit mit Sicherheit nicht zur Tagesordnung übergehen wird und sich "das-haben-wir-schon-immer-gewußt-Menschen" das Maul über die "gefährliche Fliegerei" zerreißen werden. Ramstein läßt grüßen und die Konsequenzen sind bis heute spürbar.
Deshalb stellt sich die Frage, will man das "aussitzen" oder im Vorfeld vermeiden.
Eine allein gültige Antwort gibt es keine.
Heimo www.proluftfahrt.de
###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Die Antwort könntest Du Dir auch selbst geben, oder? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Neben Siebert gibt es noch eisenschmidt, Friebe, Sky Fox usw. Die Karten kosten überall den gleichen Preis. Ohne aktuelle Karten unterwegs zu sein, ist illegal und birgt außerdem die Gefahr, Lufträume und Sperrgebiete zu verletzen.
Ich persönlich bevorzuge allerdings nicht die ICAO Karten sondern die Karten von Jeppesen. Aber das ist Ansichtssache.
Außerdem gibt es noch die Segelflug- und Motorseglerkarten. Dort sind allerdings die Höhenangaben in Metern und nicht in Fuß.
Sofern Du auf die Aero in F'hafen gehst, sind dort ziemlich alle Anbieter vertreten und oft gibt es auch Messeangebote. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist eben wahre Gastfreundschaft auf italienisch/sardisch. Liebe Grüße Heimo www.proluftfahrt.de [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Unter Guida super-veloce ai Campi Volo https://www.ulm.it/hangar/campi/lista2.htm finden alle Interessierten eine ganze Latte von kleinen Plätzen in Italien und auch ca. 20 auf Sardinien. Allerdings wäre ich mit LIEE vorsichtig - das ist nämlich der internationale Platz von Cagliarie - und dort wird kassiert.
Gemein war vermutlich
ICACAS Cagliari Olia Speciosa - Castiadas Villaggio Antica Sardegna 800 mt 39° 16 3 Nord 130.00 070-9949244 / 338-3802577 01/19 9° 32 29 Est Paolo Contini [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lieber Herr Hermann, schönen und erholsamen Urlaub. Liebe Grüße Heimo Kandler [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Lieber Herr Hermann, was mich selbst anbelangt, werden die Behörden mich zumindest bis zu meinem 100. Geburtstag "aussparen" müssen. Dann allerdings, und das habe ich versprochen, werde auch ich im Luftamt Südbayern meinen Antrag auf ZÜP stellen.
Bis dahin jedoch werde zumindest ich mich nicht verblöden, einen Antrag auf behördliche Untersuchung gegen mich selbst bei irgend einer deutschen Behörde zu stellen.
Ein derartiges Ansinnen ist auch nach meiner Überzeugung schon deshalb grundgesetzwidrig, weil es das Rechtsstaatsprinzip der Unschuldsvermutung auszuhebeln versucht und die Beweislastumkehr nur aufgrund pauschaler, unspezifischer Verdächtigungen, Unterstellungen und genereller Vermutungen bedeutet.
Ich kann nur jedem "freiwilligen Antragsteller" raten, seinen Antrag, weil eben nicht freiwillig sondern abgepresst mit der Drohung des Lizenzentzuges, zu widerrufen und zukünftig keinerlei Antrag mehr selbst zu stellen.
Bisher gilt das Urteil des Bayerischen VG in erster Instanz als richtungsweisend, auch wenn es vom Freistaat vermutlich angefochten werden wird (müssen?).
Allerdings bin ich felsenfest davon überzeugt, daß auch die Folgeinstanzen sich dieser Meinung anschließen und das LuftSiG insgesamt als grundgesetzwidrig und ungesetzlich zu Stande gekommen, verwerfen werden.
Bezeichnender Weise versucht der Freistaat auf Zeit zu spielen, in dem er die von meinem Anwalt angebotene Sprungrevision ablehnt.
Anstatt bemüht zu sein, eine möglichst rasche Rechtssicherheit für alle Beteiligten durch Vorlage beim Bundesverfassungsgericht zu erreichen, spielt der Staat auf Zeit und verfolgt eine Verhinderungsstratgeie zu Lasten seiner Bürger und Steuerzahler. Schon interessant, diese Erkenntnis, was Behörden und Staatsbeamte sich so leisten dürfen - auf unsere Kosten - und ohne jegliches persönliches Risiko bzw. Konsequenzen.
Liebe Grüße Heimo Kandler [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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