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Alle Beiträge von: Norbert V.H. Lange [henry]


142 Beiträge Seite 1 von 6

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Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Noch einmal gut gegangen - 3. Lauf des Red Bull Air Race im Monument Valley
26. Mai 2007: Von Norbert V.H. Lange an 
Ja, Olvis,
da haben Sie meine uneingeschränkte Zustimmung. Jahrzehntelange Erfahrung mit Jugendlichen können genau das bestätigen. Ursache sind meiner Ansicht nach die Medien.

Während die Verbrechensrate in Deutschland , insbesondere Gewaltverbrechen wie Mord, Vergewaltigung Raub, Erpressung, rückläufig ist, steigt die Angst unserer Mitmenschen. Kein Wunder. Zappen wir doch mal einfach, egal zu welcher Tageszeit, durch die TV-Kanäle. Gewalt wohin man schaut. Es scheint, daß immer mehr Menschen virtuelle Welt und Realität gleichsetzen.

Daran ändern können wir nur etwas, wenn der Jugend positive reale Erlebnisse geboten werden.
Doch die müssen bezahlbar bleiben.

Abschließend noch eine Bemerkung zu Gerdl:

Niemand macht hier irgendwem irgendwelche Vorwürfe, wie am 24. Mai 22:14 vermutet. Hier wird erfreulich sachlich das Für und Wider von Luftrennen erörtert.

Ihre persönlichen Erfahrungen sind dabei sehr interessant, zeigen sie doch, daß zwei Drittel Ihrer Mitflugwünsche „normalen“ Veranstaltungen, wie Tannkosh und Air-Shows, zu verdanken sind und nur ein Drittel einem Luftrennen.

Nach meinen Beobachtungen der letzten Jahre scheint dies sogar repräsentativ zu sein.

Aufgrund Ihrer Bemerkung

„dann nehmt euch die ach so sicherheitsbewussten Piloten, die ohne Sprit unterwegs sind - oder diejenigen, die mit überladenem Flieger in schlechtes Wetter gehen“

möchte ich dann doch noch mal bei der Jugend bleiben, wegen der Vorbildfunktion. Es stellen sich folgende Fragen:

Welche Charaktere gehen die von Ihnen genannten Risiken ein?

Welche jungen (oder auch älteren Semester) Menschen würden Sie als Fluglehrer lieber ausbilden,

- diejenigen, die beim ersten Schnupperflug das Übertoppen einer Achterbahnfahrt erwarten oder am liebsten bei Klaus Schroth im Cockpit sitzen würden,

- oder jene, die in Tannkosh die perfekte und professionelle Flugsicherung und das professionelle Verhalten der „Amateurflieger“ bewundern?

Welche der genannten Vorbildfunktionen sind für die Sicherheit im Luftverkehr vorzuziehen?

Ich weiß
Fragen über Fragen,
aber die beschäftigen halt einen außenstehenden Fußgänger, wenn er sich mit diesem Thema beschäftigt.

Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Wartung | Beitrag zu Versicherungen
24. Mai 2007: Von Norbert V.H. Lange an 
Also ich bin da ja nicht so der Versicherungsspezialist. Hier stellt sich mir aber doch die Frage nach der "Gleichbehandlung", die im GG garantiert ist.

Bei jeder Kfz-Haftpflicht, so hat man mir versichert, sind auch Personenschäden grundsätzlich versichert für Personen, die mit mir im Auto sitzen und gegen mich Schadenersatzansprüche geltend machen können.

Das Problem könnte sein, daß die Deckungssumme nicht ausreicht, wenn z.B. ein größerer Umweltschaden dazu kommt oder/und noch weitere Personen beim Unfallgegner Ansprüche stellen können, z.B. bei Renten- oder Unterhaltsansprüchen ist die Deckungssumme schnell aufgebraucht und der Anspruchsteller kann dann aus dem Vermögen des Verursachers oder seiner Erben schöpfen.

Die Versicherer beiten deshalb auch noch eine zusätzliche, freiwillige "Insassen"Versicherung an.

Genauso müßte es grundsätzlich auch bei der Luftfahrt sein.
(Gleichbehandlungsgrundsatz)###-MYBR-###
meint
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Noch einmal gut gegangen - 3. Lauf des Red Bull Air Race im Monument Valley
24. Mai 2007: Von Norbert V.H. Lange an 
Dem Beitrag von OLVIS, Ihrem (23. Mai 22:33 Uhr) stimme ich zu.
Ärgern nützt nichts.
Die Tatsachen sind treffend geschildert, ebenso die Erkenntnis, daß man kurzfristig nix daran ändern kann. Die Mütter sind halt wie sie sind.
Aber deshalb den Kopf in den Sand stecken?

Was also tun, wenn man dennoch was erreichen will?
Hilft es da nicht die Gesellschaft und die Umstände erst mal so zu akzeptieren wie sie sind? Die Mutti mit ihren Sorgen und ihren Ängsten so nehmen wie sie ist und darauf eine Strategie aufzubauen?

Alexander Stöhr meint
(21. Mai 14:33)
“...Die Fliegerei hat ohnehin den Ruf des Altmännersports und/oder der Bonzenbespaßung....“

“... Die GA muß bekannter/beliebter werden, vor allem bei der "Jugend" (0-40 Jahre)....“

Sind dafür aber die „Bonzen“ und die „alten Männer“ nicht selbst verantwortlich?

Können sich die Kinder „normal“ verdienender Eltern das Hobby Fliegen leisten?

Wer die Jugend für den Luftsport begeistern will, muß erst einmal bezahlbare Flugausbildungen bereitstellen. Oder?

Aber das gehört jetzt eigentlich nicht zu diesem Themenkomplex.

meint
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Noch einmal gut gegangen - 3. Lauf des Red Bull Air Race im Monument Valley
23. Mai 2007: Von Norbert V.H. Lange an 
Richtig.

Habe mal einen Selbstversuch gemacht. Bei mir hatten zwei Tassen Mokka (Espresso) die gleiche Wirkung. Kurzfristig höhere Pulsfrequenz, höherer Blutdruck. Das scheinbare Gefühl leistungsfähiger zu sein. Anschließend rascher „Absturz“ und Erschöpfungsgefühl.

Aber zurück zum eigentlichen Thema:
Sicherlich ist es richtig, dem Erlebnishunger Jugendlicher Rechnung tragen zu wollen.

Aber gibt es da nicht pädagogisch weniger zweifelhafte Möglichkeiten, als lebensgefährliche Luftrennen.

Ist es nicht oberstes Ziel der Flugausbildung, sicherheitsbewußte Piloten auszubilden, die eben gerade nicht an die Grenzen gehen, sondern auf der sicheren Seite bleiben sollen?

fragt sich
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Kopflos: Der DAeC sucht einen neuen Vorsitzenden
23. Mai 2007: Von Norbert V.H. Lange an Konrad Vogeler
„Er schon wieder...“

Zitat Konrad Vogler 10.01.2007 16:54 Uhr

“2. In Friedrichshafen waren es nicht die Politiker, die uns ausgesperrt haben. Es war der DAeC, der das erfolglos versucht hat.
JAR Contra war dann trotzdem sehr sichtbar dabei.

Als Fachjournalist sollten Sie das wissen.“
Zitatende

Ich habe nie behauptet ein Fachjournalist in Sachen Luftfahrt zu sein, sondern, auch nur teilweise, mit „Publizist“ unterschrieben. Dies sollte unterstreichen, daß hier ein unvoreingenommener außenstehender Beobachter, also ein „Artfremder“, seine unmaßgebliche Meinung äußert. Die Reaktionen waren immer sehr aufschlußreich.

Bezüglich der AERO sprechen wir vielleicht von verschiedenen Jahren..

Ich meinte 2003.

Diese kam damals sehr passend, denn der Schwerpunkt der Aktivitäten sollte wieder intensiver auf die Luftfahrt gelegt werden, nach jahrelangen kaufmännisch-administrativen Aufgaben.

An einem Stand war laut und deutlich für jedermann folgendes zu hören:
“ Was? Sie wagen es, mich anzusprechen, nach all dem in Ihrem Internetforum?“
Dreht sich um und geht weg.

Nachdem dann später, zu Hause, „Luftfahrt“ gegoogelt wurde, war zunächst keine Lust mehr zu verspüren, sich mit der Luftfahrt zu beschäftigen.

Wie bereits hier und an vielen anderen Stellen mehrmals erwähnt, zeigte sich ein desaströses Bild der AL.

Es erinnerte an Handtkes „Publikumsbeschimpfung“. Nur wurden hier Politiker und andere aufs übelste beschimpft.

Daß der DAeC dann 2005 auf Abstand gehen mußte, um überhaupt noch etwas zu erreichen, ist für einen unvoreingenommen außenstehenden Beobachter durchaus verständlich.

Nach einigen Flugplatzbesuchen setzte sich jedoch die Erkenntnis durch, daß es sich hier um eine lautstarke Minderheit handelt.

Diese bildet sich jetzt auch noch ein, sie habe die Erleichterungen bewirkt,
die der Bundesrat soeben beschlossen hat,

meint
“er schon wieder „

Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Noch einmal gut gegangen - 3. Lauf des Red Bull Air Race im Monument Valley
22. Mai 2007: Von Norbert V.H. Lange an 
Zum Thema Nachwuchsförderung:
Zitat Zieher 22. Mai 16:58

“Es geht darum den Flugsport bei der Breiten Masse modern und spannend zu plazieren. Hier wiederhole ich nochmal den Vorschlag eine nationale Einstiegsklasse mit Regeln, die einfachere Strecken vorschreiben.“

Zeigen Sie mir eine Mutter in Deutschland, die ihr Kind auch nur zum Segelfliegen gehen lassen würde, nachdem sie eine solche Veranstaltung besucht hat. Und die Väter „von altem Schrot und Korn“, die diese „harten Kerle“ bewundern, werden immer weniger.

Muß da nicht befürchtet werden, daß solche Veranstaltungen für die Nachwuchsförderung kontraproduktiv sind und sich die GA damit nicht beliebt macht?

Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Noch einmal gut gegangen - 3. Lauf des Red Bull Air Race im Monument Valley
22. Mai 2007: Von Norbert V.H. Lange an 
Herr Stöhr, hier haben Sie die Meinung eines Nichtfliegers:

Das sowieso schon desaströse Meinungsbild breiter Bevölkerungsschichten gegenüber der AL wird durch Luftrennen nicht verbessert. Im Gegenteil. Es trifft zu, was Herr Gilles schreibt.
“... kein Wort über Lärm, Schadstoffausstoß,
Feinstaub etc.,“
... in den Fachmedien möchte ich hinzufügen. Dort war die Berichterstattung sogar teilweise euphorisch.

Aus der Tagespresse sind mir solche Jubeltöne nicht bekannt, nehme aber gerne Hinweise auf solche entgegen.

Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Warum kann die DFS eigentlich noch keine Mode-S-Daten verarbeiten?
19. Januar 2007: Von Norbert V.H. Lange an Konrad Vogeler
Hallo Herr Vogler,

ich habe keine Mitschüler fürs Selbststudium gesucht, sondern Informationen, ob es stimmt, daß neuerdings kein Präsenzunterricht mehr vorgeschrieben ist. Selbststudium ist meine bevorzugte persönliche Lehrmethode. (Das kann einem Prof. natürlich nicht gefallen.)

Mir geht es in erster Linie um die Qualität der Ausbildung, nicht nur ums Geld. Einige Vereine bieten den Theorieunterricht ja sogar kostenlos an.

Ich kaufe aber keine Katze im Sack, schon gar nicht, wenn sie so teuer ist.

Es gibt gravierende Qualitätsunterschiede. "Fluglehrer in Deutschland" wäre mal ein Thema für PuF. Ein echtes heißes Eisen.

Beispielsweise habe ich zum Thema Platzrunde vier (!), teilweise "langjährige" und "erfahrene" Fluglehrer befragt.

Vier verschiedene Antworten.

Das war der Grund für meine Anfrage beim DAeC, die mir ja dann "offiziell" auch durchaus befriedigend beantwortet wurde.

Über alle anderen Antworten decken wir lieber den Mantel des Schweigens.

Übrigens gibt es bei der AOPA da einen interessanten Beitrag von einem RA zu diesem Thema. Habe den Link aber gerade nicht greifbar.

Aufgrund dieser Recherchen habe ich dann versucht herauszufinden, ob die praktische Ausbildung ohne Verein oder Flugschule mit einem freiberuflichen Lehrer möglich ist.

Nicht wegen des Geldes allein, sondern vor allem wegen der Qualität der Ausbildung.

Dies ist möglich. Scheint nur eine Frage der Organisation zu sein.

Wenn ich die einschlägigen Bestimmungen richtig verstanden habe, dann benötigt ein Fluglehrer in Deutschland lediglich 45 Stunden Lehrzeit für den Erhalt der Lehrerlizenz. Wenn das stimmt, würde das ja bedeuten, das dafür dann nur ein einziger PPL-Schüler pro Jahr ausreicht. Ich kann nicht glauben, das das stimmt.

Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Warum kann die DFS eigentlich noch keine Mode-S-Daten verarbeiten?
7. Januar 2007: Von Norbert V.H. Lange an Gregor FISCHER
Guten Tag Herr Fischer,

Ihr Beitrag vom 31.12.2006 08:52 Uhr,

Zitatanfang:
“....Legitim wäre, wenn Mode S wirklich Unfälle verhüten könnte. Ihre Argument
^^• wegen der 4 Fach höheren Mode C Auflösung von 25',^^
ist ein Witz, denn weder der Ueberlingen- noch der Brasilien-Crash wurden verhindert und alle Beteiligten hatte Mode S und auch die sauteuren RVSM-APs eingebaut....“
Zitatende

entbehrt jeglicher Sachkunde. Sie ignorieren einfach gerichtlich festgestellte Tatsachen. Demnach hat die Technik in den Flugzeugen einwandfrei funktioniert. Eine Besatzung hat falsch reagiert. Ein Fluglotse war überfordert, weil er allein war. Bei dem Flugsicherungsunternehmen, der Schweizer Skyguide, wurden organisatorische Mängel offenbar.(Wartungsarbeiten, Pausenregelung)

www.bfu-web.de

Sie bringen hier also Mode-S Transponder ohne Sinn und Verstand in einen völlig falschen Zusammenhang.

Da muß man sich nicht wundern, wenn sogenannte „Experten“ im Bundesrat Angst vor der AL bekommen,

meint
Norbert V.H. Lange
Freier Publizist
und
Fußgänger [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Warum kann die DFS eigentlich noch keine Mode-S-Daten verarbeiten?
7. Januar 2007: Von Norbert V.H. Lange an 
Guten Tag Herr Stuhlsatz,

herzlichen Dank für Ihre sachliche Darstellung. Endlich äußert sich mal ein echter Fachmann.

Aber Ihre Bemühungen werden leider nichts bringen. Sie verschwenden nur wertvolle Zeit.

Als ich vor einigen Jahren begann meine Luftfahrtkenntnisse auf den neuesten Stand zu bringen, war ich über die Selbstdarstellung der Sportflieger im www sehr erschrocken.

Gezielt fachliche Fragen, zwecks Vertiefung oder weil weder Literatur noch Fluglehrer eindeutige Antworten haben, werden selten beantwortet. In den meisten Fällen mußte und muß man die Ergüsse von Profilneurotikern über sich ergehen lassen. Der Ton ist überheblich, arrogant, oft sogar beleidigend, er ist in diesen Foren nicht nur hart, wie Erhardt schreibt, er ist oft ausgesprochen bösartig.

Es ist vergebliche Liebesmüh den Sportfliegern liebgewordene Vorurteile durch sachliche Argumente nehmen zu wollen, wie man an diesem Beispiel hier wieder einmal deutlich nachweisen kann.

Hier zwei Beispiele, die besonders gravierend sind, weil sie von Akademikern stammen. Ein professoraler Intellektueller, wie Prof. Dr. Konrad Vogler schreibt am 08.12.2006 00:37 Uhr in https://www.pilotundflugzeug.de/servlet/use/Home.class?read&msg=2006,12,04,04,1618865
folgendes:
###-MYBR-###Zitatanfang:
“Norbert hat versucht beim DAeC Forum ohne Knete einen Fernlehrgang für die PPL Prüfung zu bekommen. Jetzt ist das Forum zu und er probiert sich hier als Knigge und Unternehmensberater.“
Konrad“###-MYBR-###Zitatende.

Die Anspielung auf Knigge ist wohl auf meine Kritik an Dr. Rulands Beitrag vom 25.09.2006 17:12 Uhr gemünzt:

Zitatanfang Ruland:
“...Wer so eine gequirlte Bullenscheisse verzapft...
Zitatende.

Selbst gerichtlich festgestellte Tatsachen, wie im Fall Überlingen, werden einfach ignoriert und völlig ohne Sinn und Verstand in falschen Zusammenhang gebracht, wie durch Gregor Fischer am 31.12.2006 08:52 Uhr.

Zitatanfang:
“....Legitim wäre, wenn Mode S wirklich Unfälle verhüten könnte. Ihre Argument
^^• wegen der 4 Fach höheren Mode C Auflösung von 25',^^
ist ein Witz, denn weder der Ueberlingen- noch der Brasilien-Crash wurden verhindert und alle Beteiligten hatte Mode S und auch die sauteuren RVSM-APs eingebaut....“
Zitatende

Naja, jeder outet sich so gut er kann.

Aber das Bild, das hier eine Minderheit von Luftsportlern für die Gesamtheit der AL abgibt ist desaströs. Immer die selben Akteure stoßen in immer das gleiche Horn, pflegen, wie Sie richtig bemerkt haben, immer wieder die selben Vorurteile und quatschen völlig unreflektiert populistisches Geschwätz nach.

Der DAeC hat die einzig richtige Konsequenz gezogen, sein Forum geschlossen und bietet Antworten auf Fachfragen per eMail an.

Ich hätte da auch noch einige Fragen an Sie, nicht weil ich „ohne Knete“ eine theoretische PPL-Prüfung machen will, sondern um meine fachjournalistsichen Kenntnisse zu vertiefen.

Würde ich diese Fragen hier stellen, müßte ich mich zusätzlich zu Ihrer kompetenten Antwort auch noch durch seitenlangen profilneurotischen Müll durchackern. Dazu habe ich weder Zeit noch Lust.

Wenn ich das richtig verstanden habe, kann ich Sie über UAC erreichen?

Mit freundlichem Gruß
Ihr
Norbert V.H. Lange
Freier Publizist

P.S. Übrigens kann ich Ihre Vermutung unterstützen, daß sachliche Informationen nicht weitergegeben werden, die geeignet wären, Vorurteile, Fehleinschätzungen, Stimmungsmache und einseitige Darstellungen zu verhindern. Dies vermisse ich nicht nur bei den Verbänden, sondern auch einschlägige Fachzeitschriften scheuen sich davor, nicht nur PuF. Im Gegenteil kann man den Eindruck gewinnen, das oftmals gezielte Stimmungsmache betrieben wird. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wer sind die Experten hinter dem ZUP-Beschluss des Bundesrates?
7. Januar 2007: Von Norbert V.H. Lange an 
... und an Zieher:

Jeder outet sich so gut er kann:

Dr. Rulands Beitrag vom 25.09.2006 17:12 Uhr
Zitatanfang:
“...Wer so eine gequirlte Bullenscheisse verzapft...
Zitatende.

Das war gemeint.
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Kopflos: Der DAeC sucht einen neuen Vorsitzenden
6. Januar 2007: Von Norbert V.H. Lange an Konrad Vogeler
... nicht für alles Geld der Welt.
Solange eine derartig bösartige Atmosphäre unter den "Luftsportern" herrscht, wird sich auch niemand finden, der sich das antut.
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Kopflos: Der DAeC sucht einen neuen Vorsitzenden
6. Januar 2007: Von Norbert V.H. Lange an Michael Riegert
Da hätte ich noch einige Vorschläge. Aber als aussenstehender Beobachter hat man ja kein Vorschlagsrecht.

Wie wäre es denn mit den "erfolgreichen" Initiatoren vorn JAR- Contra:
Schneider und Dr. Zink, wenn ich nicht irre?

Alle Politkier und Ministerialbeamte würden den beiden zwar erst mal die Türe vor der Nase zuschlagen (Ich erinnere an die aero in Friedrichshafen) aber diese wirkliche harten Burschen würden schon Mittel und Wege finden, sich Gehör zu verschaffen.

Die Folgen sind aus den Erfahrungen der letzten Jahre leicht abzuschätzen, erinnern wir uns an die Willkürmaßnahmen einiger Luftämter, (Herr Brill kann ja auch ein Lied davon singen) erinnern wir uns an das Statement des großen Unbekannten im Zusammenhang mit dem Bundesratsbeschlusses, und und und.

Norbert V.H. Lange

###-MYBR-###
###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Kopflos: Der DAeC sucht einen neuen Vorsitzenden
8. Dezember 2006: Von Norbert V.H. Lange an 
Verehrter Herr Trillich,
verehrter Herr Brill,

noch leben wir in einem Rechtsstaat. Übrigens ist der im Ausland offenbar so vorbildlich, daß immer mehr internationale Konzerne deswegen eine Standortentscheidung pro Deutschland treffen, trotz der hohen Lohnkosten.

So teile ich Ihre Befürchtung nicht, daß Sportfördermittel versiegen, wenn Verbandspolitik nicht regierungskonfrom läuft.

Es gibt diverse "Töpfe" auf die die sporttreibende Bevölkerung einen Rechtsanspruch hat. Allerdings liegt es an den Verbänden, wie diese Mittel verwendet bzw. verteilt werden.

Mir sind zwar jetzt noch nicht die Details bekannt, aber eigentlich müßte auch der DAeC als Fachverband für den Luftsport innerhalb des Deutschen Sportbundes vor etwaigen Willkürmaßnahmen geschützt sein.

Als Beispiel kann die Jugendarbeit in Hessen angeführt werden, wo Jugendförderung unter anderem auch aus Lotto-Überschüßen finanziert wird.

Dies ist Landesrecht und gilt für alle. Es spielt dabei keine Rolle, welche politische Position einzelne Landesverbände oder deren Funktionsträger vertreten.

In den 90er Jahren gab es wegen einer geplanten Änderung der Freistellungsbedigungen von Jugendleitern für längerfristige Freizeiten heftige Auseinandersetzungen zwischen dem Hessischen Jugendring und der damaligen Landesregierung.

Kein einziger Mitgliedsverband hatte dadurch finanzielle Einbußen.

Die Auseinandersetzung fand auf rein sachlicher Ebene statt. Auf jegliche populistische Politikerbeschimpfung wurde verzichtet.

Wenn ich mich richtig erinnere, wurde damals sogar der Prozentsatz der Beteiligung an den Lotto-Mitteln für die Jugendarbeit leicht erhöht.

Aus eigener Erfahrung kann berichtet werden, daß mit diesen Mitteln sehr verantwortungsvoll umgegangen wird.

Über die jeweiligen Landesjugendverbände erhalten die Kreisjugendverbände und deren Vereine Zuwendungen in Form von Zuschüssen für zuvor gemeinsam vereinbarte Aktivitäten, wie bespielsweise Aus- und Weiterbildung der Jugendleiter.

In der Regel wird nicht einfach mit der Gießkanne das "Füllhorn" ausgeschüttet.

Es bedarf allerdings schon selbstbewußter, gut ausgebildeter Führungskräfte (Funktionsträger) auf allen Ebenen, um das Spannungsfeld zwischen der Politik und "seinem Volk" zu meistern. Als "Amateurjugendlicher", wie wir uns Ehrenamtliche in der Jugendarbeit gerne selbst bezeichnet haben, kommt dann noch der Druck der Erwachsenenebene hinzu.

Denn es wird schon versucht von politischer Seite aus Einfluß zu nehmen. Was dann wiederum zu Auseinandersetzungen zwischen dem Verein/Verband und seiner Jugendabteilung führen kann.

Aber das war ja gerade das Spannende an diesem Engagement.

Aber zurück zur Erwachsenenebene:
Dem DAeC ist zu wünschen, daß er eine neue Führungskraft findet, die mit Kraft, Leidenschaft und Engagemant diese Aufgabe meistert und dabei auch die Innovationskraft der Jugend zu wecken weiß.

Eine Beeinträchtigung, gar ein Versiegen der finaziellen Mittel ist nicht zu befürchten,

weiß Ihr
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Kopflos: Der DAeC sucht einen neuen Vorsitzenden
8. Dezember 2006: Von Norbert V.H. Lange an Konrad Vogeler
Lieber Herr Vogler,

Sie werden es nicht glauben, aber Sie sprechen mir aus der Seele. Es wird zu viel auswendig gelernt und zu wenig verstanden, zu wenig die Materie "durchdrungen".

Nichts anderes als Sie schreiben wollte ich mit den Passagen

"... es reicht nicht, schöne Bilder und tolle Sprüche zu verbreiten, "der Laden dahinter“ sollte schon stimmen..."

und

"... bei professioneller Durchführung eines CI-Programmes wird dieses direkt von der Geschäftsleitung/Verbandsführung gesteuert und durchleuchtet das gesamte Unternehmen...."
###-MYBR-###ausdrücken.

Aber auch das habe ich hinter mir:

"... viele Unternehmen und Verbände/Vereine machen oft den fundamentalen Fehler, einfach allen ein neues Images überzustülpen..."

Wer ein Unternehmen professionell und erfolgreich führen will, muß sich schon die Mühe machen, regelmäßig die Wünsche seiner Kunden zu erforschen. Beim DAeC sind das, wie in jedem anderen Dachverband des Deutschen Sportbundes, die Mitglieder in den Vereinen.

Ob das bisher geschehen ist, kann ein außenstehender (Noch) Fußgänger nicht beurteilen. Die Außenwirkung erweckt jedoch den Eindruck, als wäre dieser Punkt bisher sträflich vernachlässigt worden.

Dies liegt aber nicht alleine in der Verantwortung der DAeC-Führung. Hier sollten auch die "Landesfürsten" ihre Hausaufgaben machen.

Also, eine starke und mit Leidenschaft beseelte Führungskraft alleine ist nur dann zielführend, wenn sie diese Wünsche und Bedürfnisse ihrer "Kundschaft" aufgreift und erfüllt

meint
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Kopflos: Der DAeC sucht einen neuen Vorsitzenden
8. Dezember 2006: Von Norbert V.H. Lange an Norbert V.H. Lange
Meine Herren,
Brill, Jauda und Vogler,

wenn Ihre Flugvorbereitung so sorgfältig ist, wie die Lektüre des CI-Statements....

... na ja lassen wir das, kommen wir zur Sache und gehen mal davon aus, dass zu wenig Zeit vorhanden war, den, zugegeben, etwas langen Text sorgfältig zu lesen.

Der DAeC benötigt ein klares Ziel?

Genau den Weg dorthin, habe ich versucht zu beschreiben.

Sie verwechseln in Ihrer Kritik, wie auch viele Führungskräfte, besonders im Mittelstand, CI mit CD (Corporate Design).

Sie hören CI und schon läßt Pawlow mal wieder herzlich grüßen.

Was Sie da beschreiben ist nicht CI, sondern CD, und das ist nur eine Submaßnahme, ein Mosaiksteinchen in dem das gesamte Unternehmen/Verbandes umfassenden CI-Programmes.

Gestatten Sie mir, Ihnen dazu noch ein wenig Verständnishilfe durch Zitate aus meinem Text zu geben.

---------------------------------------------------------------
... es reicht nicht, schöne Bilder und tolle Sprüche zu verbreiten, "der Laden dahinter“ sollte schon stimmen...

... nicht nur die Aktivitäten der Kommunikation (CD) gehören auf den Prüfstand...

... viele Unternehmen und Verbände/Vereine machen oft den fundamentalen Fehler, einfach allen ein neues Images überzustülpen...

... das sogenannte „Corporate Design“ wird isoliert angewendet...

... bei professioneller Durchführung eines CI-Programmes wird dieses direkt von der Geschäftsleitung/Verbandsführung gesteuert und durchleuchtet das gesamte Unternehmen.

- Verbandsangebote
- Finanzgebaren
- Beziehungen zu den Landesverbänden
- Sozialverhalten des Verbandes
- Strukturen
- Aufgabenverteilungen###-MYBR-###usw.

... erfolgreich könnte sein, Prozesse anzustoßen, die ein alle Sparten durchdringendes „Wir-Gefühl“ erzeugt...

-----------------------------------------------------------------
Wie Sie sehen, habe ich auch nichts anderes geschrieben und gemeint.

Auch ich bin ganz Ihrer Überzeugung: Nur schöne „Bildchen“ machen und tolle Sprüche kreieren reicht nicht. Aber ebenso wenig ist zielführend, nur neue Köpfe zu engagieren.

Ich empfehle noch einmal die Lektüre des CI-Standardwerkes:

Birkigt/Stadler/Funck,
"Corporate Identity"
Grundlagen, Funktionen, Beispiele
Verlag Moderne Industrie, München
ISBN 3-478-23404-2

Übrigens:
Professionalität und Leidenschaft für die gestellte Aufgabe haben nichts mit „hauptamtlich“ oder „ehrenamtlich“ zu tun

meint
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wer sind die Experten hinter dem ZUP-Beschluss des Bundesrates?
4. Dezember 2006: Von Norbert V.H. Lange an 
Herrn Dr. Ruland,

könnte wenigstens Sie als Akademiker sich bitte einer anderen Ausdrucksweise befleißigen? Mit solchen Äußerungen schaden Sie der Sache mehr, als Sie ihr nutzen.
Danke.
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Kopflos: Der DAeC sucht einen neuen Vorsitzenden
4. Dezember 2006: Von Norbert V.H. Lange an Jan Brill
04.12.2006, 03:50

Sehr geehrter Herr Brill,

auch heute kann ich Ihnen einmal wieder nicht in allen Punkten zustimmen.

Ein unvoreingenommener Außenstehender, ein an der Luftfahrt interessierter „Nochfußgänger“, also jemand, der nicht „betriebsblind“ ist, muß aber tatsächlich den Eindruck haben, der DAeC benötige in dieser Phase eine Neuorientierung.

Meiner Ansicht nach geschieht aber Ex-Präsident Gerd Allerdissen Unrecht mit den Vorwürfen, die man ihm macht. So wie die Denkgewohnheiten und Strukturen des DAeC und seiner Mitglieder nach außen hin erscheinen, kann die Lobbyarbeit des DAeC nur Stückwerk sein und scheint von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Und dabei stellt sich mir nicht die Frage nach der Qualität des Führungspersonal. Es stellt sich auch nicht die Frage, ob die Ehrenamtlichkeit am Ende ist.

Die Suche einzelner Sparten des DAeC nach ehrenamtlichen Mitarbeitern für die Öffentlichkeitsarbeit zeigt vielmehr, daß diese offenbar nicht als ein Teil, als Baustein, Mosaiksteinchen oder Submaßnahme der alle Geschäftsbereiche umfassenden sogenannten Corporate Identity (CI) aufgefasst wird.

Der DAeC wäre gut beraten, zunächst ein Corporate-Identity-Programm
durchzuführen. Eigentlich für Unternehmen entwickelt, funktioniert
dies auch für Vereine und Verbände, wie aus eigener Erfahrung berichtet werden kann.

Es reicht nicht, schöne Bilder und tolle Sprüche zu verbreiten, "der Laden dahinter“ sollte schon stimmen, d.h. die Mitglieder/Mitarbeiter müssen "mitgenommen" werden. Die Öffentlichkeit hat ein gutes Gespür dafür, wenn man ihr etwas vorgaukelt.

Der DAeC sollte erkennen, dass jedes einzelne Mitglied eines
Luftsportvereines sein „Kunde“ ist.

Die Mitglieder, jedes Mitglied egal aus welchem Fachverband, sollte sich selbst die Frage stellen, was es eigentlich von seinem Verein erwartet.

Wenn die Vereine dies fördern, die Landesverbände die Ergebnisse aufgreifen, können die Ehrenamtlichen und die ja bereits vorhandenen Profis des DAeC diese „Kundenwünsche“ dann professionell umsetzen. Erst danach kann man daran denken, mit anderen Verbänden zusammen zu arbeiten, um gemeinsame Lobbyarbeit zu betreiben.

Was ist eigentlich mit „mehr Professionalität“ gemeint?
- Die neue, wirklich professionellen Ansprüchen genügende Webseite?
- Einfach noch ein paar „Fachleute“ mehr einstellen, die bezahlt werden?
Die werden´s dann schon richten?
- Lautstarke Populisten engagieren

Das kann doch nicht die Lösung sein. Wer sich dadurch schnelle Lösungen und Erfolge erhofft, wird auch sehr schnell enttäuscht werden.
Laut Organigramm scheint die Verbandsspitze doch schon mit hauptamtlichen Kräften besetzt zu sein, mit einem Geschäftsführer an der Spitze. (ist übrigens auch vakant)

Ob aber alleine eine geänderte Aufgabenverteilung die Lösung sein kann, bei der der ehrenamtliche Präsident repräsentiert und der hauptamtliche Geschäftsführer oder Generalsekretär die eigentliche Lobbyarbeit macht, muß aufgrund meiner beruflichen und ehrenamtlichen Erfahrungen bezweifelt werden.

Erfolgreich könnte sein, Prozesse anzustoßen, die ein alle Sparten durchdringendes „Wir-Gefühl“ erzeugt.

Viele Unternehmen und Verbände/Vereine machen oft den fundamentalen Fehler, einfach allen ein neues Images überzustülpen. Es wird keine Rücksicht auf die oft in Jahrzehnten gewachsenen Strukturen des Unternehmens oder des Verbandes genommen. Das sogenannte „Corporate Design“ wird isoliert angewendet. Kommunikationsmaßnahmen erfolgen unkoordiniert und orientieren sich nicht am Leitbild des Unternehmens oder Verbandes/Vereines.

Denn nicht nur die Aktivitäten der Kommunikation gehören auf den Prüfstand.

Bei professioneller Durchführung eines CI-Programmes wird dieses direkt von der Geschäftsleitung gesteuert und durchleuchtet das gesamte Unternehmen. Hier wären das z.B.
- Verbandsangebote
- Finanzgebaren
- Beziehungen zu den Landesverbänden
- Sozialverhalten des Verbandes
- Strukturen
- Aufgabenverteilungen
usw.

Übrigens ist die Lufthansa ein hervorragendes Beispiel, wie man so etwas
macht. Jürgen Weber hat es verstanden, aus einer "Luftfahrttransportbehörde" einen schlagkräftigen und weltweit
erfolgreich agierenden Luftfahrtkonzern zu entwickeln. Dafür ist er ja auch mehrfach ausgezeichnet worden. Dies war u.a. möglich, weil durch gezielte Befragungen die Wünsche der Kunden kontinuierlich ermittelt und dann auch konsequent umgesetzt werden.

Nicht zu unterschätzen ist dabei auch, dass eine Personalpolitik betrieben wird, die destruktivem und populistischem Geschwätz energisch entgegentritt, durch Mobilisierung der Innovationskraft des Personals und die Vorbildfunktion der Führungsmannschaft.

Es gibt doch sicherlich nicht nur auf der Leitungsebene des DAeC Kontakte zur Lufthansa. Dort gibt es die Spezialisten, die der Luftsport dringend
benötigt, um als schlagkräftige Truppe gegen die bestehenden und
geplanten Restriktionen zu agieren, die weiterhin drohen und behindern.

Irgendwelche Spezialisten alleine genügen nicht. Die innere Einstellung ist maßgebend. Es müssen die richtigen Spezialisten sein.

Und da gibt es, wie man hört, im DAeC bestimmte wichtige Aufgaben, die ehrenamtlich ausgeführt werden, mit der richtigen professionellen Einstellung.

Und das ist im deutschen Vereins- und Verbandswesen durchaus nicht die Normalität, wie die Erfahrung einiger Jahrzehnte „Vereins- und Verbandsmeierei“ in verschiedenen Bereichen lehrt.

Wer auch im ehrenamtlichen Bereich professionelle Ansprüche stellt, stößt schnell an die Grenzen des Machbaren und auf Unverständnis.

“Ich bin doch Amateur, das was Du da erzählst, funktioniert doch nur bei den Profis“

Dieser weit verbreiteten Denkgewohnheit gilt es entgegenzuarbeiten.

Tatsache ist:
“Was im Großen funktioniert, funktioniert auch im Kleinen“ und „Was für Wirtschaftsunternehmen gilt, gilt auch für Verbände und Vereine“

Erste Maßnahme für den DAeC könnte sein, mit allen Sparten und allen Mitgliedern eine gemeinsame Zieldefinition zu entwickeln. Dabei sollte auch unbedingt die Jugendorganisation mit eingebunden werden.(z.B. Workshops "Öffentlichkeitsarbeit")

Und da, verehrter Herr Brill, stimmen ich Ihnen uneingeschränkt zu:
Das kann man nicht ehrenamtlich leisten.
Bereits hier gehören Profis mit Erfahrung her.

Denn erst wenn weitgehende Einigkeit innerhalb der Mitglieder über die Verbandsphilosophie, die gemeinsame Zielsetzung erreicht ist, kann man an geeignete PR-Maßnahmen denken. Es muß dann konsequent nach innen und außen kommuniziert werden. Das was nach außen kommuniziert wird, muß vorher bereits nach innen kommuniziert worden sein. Auch das wird oft vergessen.

Man darf bei einem so großen Verband auch keine schnellen Wunder erwarten. Der soeben beschriebene Prozeß kann Jahre dauern. Schnelle Lösungen sind nicht zu erwarten.

Dem Luftsport wünscht bereits jetzt ein erfolgreiches 2007
Norbert Volkmar Heinrich Lange

P.S.
Als CI-Standardwerk empfehle ich :
Birkigt/Stadler/Funck,
"Corporate Identity"
Grundlagen, Funktionen, Beispiele
Verlag Moderne Industrie, München
ISBN 3-478-23404-2 [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Köhler verweigert Unterschrift zur Kapitalprivatisierung der Flugsicherung
28. Oktober 2006: Von Norbert V.H. Lange an Alexander Stöhr
Jawohl!
Herrn Stöhr kann man nur zustimmen.
Das System nutzen, nicht es radikal ändern.

Aber leider ist es bei Euch "Luftikussen" immer wieder dasselbe:

Immer die gleichen Diskutanten, wiederholen immer wieder die gleichen politikerverdrossenen Vorwürfe. Mal mit weniger, mal mit mehr Niveau.

Das wird langsam langweilig.

Greift doch mal den Vorschlag von "Zieher" auf.

Mir stößt es auch schon seit Jahren auf, daß eine Regierung nach der anderen das Tafelsilber verschleudert.

Und jetzt sollen auch noch hoheitliche Aufgaben verkauft werden!

Wenn man sich sicher sein könnte, daß nicht wieder eine Lawine von Schmutz und Dreck auf die Politker losgetreten wird, könnte man sich evtl. engagieren.

Aber die Erfahrung zeigt, daß die Masse der AL-Piloten dabei mehr Schaden anrichtet, sich selbst eine Grube nach der anderen gräbt, als sie sich nützt.

Es gibt leider zu viele Frustrierte unter Euch, die ihren Frust auf die Politker projizieren. Denen ist nicht klar zu machen, daß sie damit gerade das Gegenteil von dem Erreichen was sie wollen.

Obwohl das Potential da wäre, eine GG-Änderung zu verhindern, läßt sich dieses nicht vernünftig kanalisieren und mobilisieren.

Sogar kleine Erfolge werden von hysterischen Schreihälsen ins Gegenteil verkehrt.

Dies ist die Erfahrung, die man aus den letzten beiden Jahren ziehen muß.

Leider,###-MYBR-###
meint
Norbert V.H. Lange

P.S: Ja ja ich weiß, was jetzt sofort wieder folgt, wie der Pawlowsche Reflex: Jauda wird wieder schreiben "der Troll aus dem Taunus" solle lieber die Klappe halten, da er als Nichtflieger eh´ keine Ahnung hat und wird mich als Konformisten bezeichnen, andere werden versuchen zu beweisen, daß das alles "Bullshit" ist, was ich da meine erkannt zu haben.

Spart Euch die Mühe. Ich werde es nicht mehr lesen. Mir ist jetzt endgültig die Zeit zu schade, mich mit den AL-Foren zu beschäftigen.

Es gibt schönere Dinge auf der Welt und so wichtig ist der Luftsport ja nun auch wieder nicht. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Angriff der Labertaschen – eine Medienkritik auf die „Berichterstattung“ zum SR20-Unglück in New York
17. Oktober 2006: Von Norbert V.H. Lange an 
Sie haben mich mal an anderer Stelle kritisiert, weil ich angeblich nicht genau genug recherchiert hätte und zu "sensationlüstern" geschrieben hätte. (was allerdings nicht zutraf).

Jetzt stellen Sie selbst Vermtungen an, was ein Politker wohl denken und planen könnte und geben denen, Sakrkasmus hin, Sarkasmus her, auch noch Tipps, die durchaus machbar wären.

Mensch ATCler, was ist denn plötzlich in Sie gefahren?
fragt
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug geht gegen Medienhysterie vor
17. Oktober 2006: Von Norbert V.H. Lange an Jan Brill
Sie wissen ja, daß ich oft kritisiert habe, daß das, was Sie mit sachlicher Argumentation aufgebaut haben, anschließend mit dem "Hintern" (verzeihen Sie) unsachlicher Polemik wieder umgestoßen wurde.

Dies scheint Vergangenheit und diesmal sage ich:

Hut Ab!
Ganz hervorragend.

Ihr
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Der DAeC im Todeskampf ?
9. Oktober 2006: Von Norbert V.H. Lange an Jan Brill
Ein Mann wie der Herr Henke hat vermutlich noch nie mit Politikern verhandelt. Wenn er und andere meinen, mit ihrer Total-Verweigerungshaltung, mit ihrer Polemik, mit den hinkenden Vergleichen (von den stillosen, teils gossenhaften Redewendungen mal ganz abgesehen) könnten Politiker umgestimmt werden, irren sie gewaltig.

Im Gegenteil: Mit diesem hysterischen Gekreische, diesen immer wiederkehrenden polemischen und teilweise völlig inhalts- und bezugslosen Pauschalangriffen auf die Politik, haben sie es den Interessenvertretern nur noch schwerer gemacht.

Der DAeC täte gut daran, sein Forum nicht wieder zu eröffnen.

Das Bild in der nichtfliegenden Öffentlichkeit, daß die verschiedensten Foren dem unbedarften Laien bieten, ist mehr als desaströs.

Deshalb sollten die anderen Foren, auch das Ihre Herr Brill, hinsichtlich der Wirkung auf die breite Öffentlichkeit besser moderiert werden.

Auch ich habe eine liberale Grundhaltung, aber wenn Freiheiten mißbraucht werden, muß man sie beschneiden.

Es ist ein Mißbrauch der Meinungsfreiheit, wenn Diskutanten persönlich angegriffen werden, Wenn dann auch ncoh tagelang nur noch persönliche Duelle ausgefochten werden, wenden sich der ratsuchende Flieger und der interessierte Laie mit Grausen ab.

Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Flugzeugbau | Beitrag zu Die Eclipse 500 ist zertifiziert, nur wer kauft den Minijet?
9. Oktober 2006: Von Norbert V.H. Lange an Gerd Wiest
Bezüglich des Stils in den Foren kann man Ihnen nur vollinhaltlich zustimmen.
Wie sagte schon Christian Morgenstern: (sinngemäß)
"Es gibt Leute, die fassen es als persönlichen Angriff auf, wenn man eine andere Meinung äussert als die ihrige." ... oder so ähnlich.

Zur Sache:

1. Ich glaube mich zu erinnern, daß United Airlines das Type-Rating für die E 500 durchführen wird, die sind Mitglied der Star Alliance. Nachtigall ick hör dir trapsen.

2. Es ist immer dasselbe Spiel: Urteile sogenannter Experten über innovative Transportlösungen werden aufgrund der augenblicklich herrschenden Situation abgegeben.

Dann kommt es doch ganz anders:
Siehe Billigflieger. Die haben ganz neue Kundschaft generiert.

So wird es auch beim Luft-Taxi sein.

Bei der zunehmenden Verkehrsdichte auf der Straße kann ich mir gut vorstellen, mal eben von Schönhagen nach Tempelhof zu hoppen, das geht per Luft-Taxi evtl. schneller als per Straßentaxi oder Limo-Service. Und da hätte ich auch keine Toilette.

Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Thielert AG wehrt sich gegen Behauptungen zu Bilanzierungsproblemen
8. Oktober 2006: Von Norbert V.H. Lange an Jan Brill
Wer sich von solchen Spekulanten-Mätzchen verunsichern läßt und panikartig Aktien verkauft ist selbst Schuld. Kein Mitleid.
Das mit dem Kindergarten ist treffend formuliert.
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Diskussion Der Papiertiger und die ZÜP
2. Januar 2006: Von Norbert V.H. Lange 
Der Papiertiger und die ZÜP
Ein Kommentar

Der von mir sonst sehr geschätzte Herr Brill hat in Sachen ZÜP seine Glaubwürdigkeit verloren.

Erst alle Leute heiß machen, (damit wir uns nicht mißverstehen, mit gutem Recht heiß machen) und dann, als es ihn selbst trifft, kneifen und die ZÜP beantragen.

Das ist sehr enttäuschend!

Ich habe erwartet, daß nach diesen vielen verbalen Rundumschlägen jetzt auch Taten folgen.

Ich habe erwartet, daß nach dieser medialen Offensive, er, seine Redaktionsmannschaft und alle Piloten der Leserreise die ZÜP verweigern und aus diesem Grunde, natürlich öffentlichkeitswirksam "vermarktet", alles abblasen, bis ein Gericht den Sofortvollzug ausgesetzt hätte.

Das wäre auch noch vor der Abflug nach Fernost möglich gewesen! Im Eilverfahren, wie man sieht, mit ein wenig mehr Mut.

Das wäre ein öffentlicher Paukenschlag gewesen, der durch alle Medien gegangen wäre!

Aber was macht dieser Papiertiger?
Er kneift!

In einem salbungsvollen Statement, (PuF-Online) bitten er und sein Redaktionsteam um Verständnis, daß man doch einsehen möge, daß die ach so teuren Lizenzen nicht aufs Spiel gesetzt werden könnten, beantragt die ZÜP, fliegt dann mit der Leserreise seelenruhig gen Fernost und überläßt das Schlachtfeld sich selbst.

Damit wir uns auch hier nicht mißverstehen: Die Fliegerreise war eine fliegerisch anspruchsvolle Meisterleistung. Sicherlich. Hut ab.

Aber in Sachen ZÜP sollte PuF still und bescheiden vermeiden sich weiter zu äußern. Oder in einer bundesweit angelegten medienwirksamen Aktion dafür sorgen, daß alle Piloten verweigern. Es stehen schließlich einiger unserer Grundrechte auf dem Spiel, wie die "Unschuldsvermutung"!

Da müssen erst ein Berufspilot der AOPA, bei dem seine berufliche Existenz auf dem Spiel steht, und ein Segelflieger (Maurice Konrad) kommen, sowie Michael Stock, Prof Vogeler und andere und der PuF-Mannschaft zeigen, was Zivilcourage ist.

Hut ab vor diesen mutigen Männern!

Norbert V.H. Lange
Freier Publizist [Beitrag im Zusammenhang lesen]

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