 |
Alle Beiträge von: Norbert V.H. Lange [henry]
|
|
|
|
|
So jetzt kurz noch einige sachliche Gesichtspunkte:
Wer sich einmal grundsätzlich mit den Grundlagen des GPS vertraut machen will, um Marketinggeschwätz von wissenschaftlichen Tatsachen trennen zu lernen, dem empfehle ich folgende Quelle:
(Die Anforderungen des Luftbildwesens an die Genauigkeit sind noch größer als die Anforderungen der ICAO an ILS-Verfahren und die technischen Grundlagen sind ja identisch) ###-MYBR-### Fachzeitschriftt BuL Bildmessung und Luftbildwesen Zeitschrift für Photogrammetrie und Fernerkundung - Organ der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (DGPF)- ISSN 0006-2421 (Wichmann Verlag Karlsruhe) Heft Nr 6/1986 (!) ( ja das ist kein Tippfehler!) Seite 221 ff
Philipp Hartl und Aloys Wehr, Stuttgart "Chancen der GPS-Satellitennavigation für die Luftphotogrammetrie"
Es handelt sich dabei um die Wiedergabe eines Vortrages bei der "Wissenschaftlich-technischen Jahrestagung der DGPF" in Bonn-Bad Godesberg am 11.11.1986.
Beinahe 20 Jahre her und wahrlich kein Fastnachtsscherz.
Zitat aus der Zusammenfassung (S.221) §§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§ In einer Übersicht wird zunächst allgemein diskutiert, worin die Vorteile liegen. Dann werden Methoden der genauen Ortung und Lagebestimmung erläutert, die auf der Messung der Trägerferequenz-Phaseninformation beruhen. Für die Winkelmessung werden die einschlägigen Koordinatentransformationen beschrieben, die es erlauben, aus den Interferometriedaten die Orientierungsdaten zu errechnen.Prinzipiell besteht die Möglichkeit, bei Flugvermessungen mittlere relative Positiontionsgenauigkeiten unter Plus/minus 1 m dreidimensional und Winkelgenauigkeiten wesentlich besser als eine Bogenminute zu erzielen. §§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§###-MYBR-###Zitatende
Auch wer jetzt nicht vom Fach ist und physikalisch-mathematisch den teils sehr fachwissenschaftlich gehaltenen Vortrag nur schwer folgen kann, erfährt dennoch in der populärwissenschaftlich gehaltenen Einführung und Diskussion der Vorteile das Grundprinzip des GPS und erkennt die Grenzen.
Es wir beispielsweise bereits hier ein Verfahren beschrieben (S.227), wie man durch eine Bodenstation die "natürlichen" Fehler (Satellitenbahn, Satellitenuhr, Ionosphäre, Troposphäre) eliminieren kann.
Mit welcher Genauigkeit dieses System in der Lage ist zu arbeiten, haben die sogenannten "chirurgischen Einsätze" der NATO auf dem Balkan und die der USA im Irak gezeigt.
Kommt diese Technologie in die falschen Hände, besteht eine reale Gefahr, nicht nur für Atomkraftwerke.
Bekanntlich kann jedes x-beliebige Ziel in solche "Drohnen" einprogrammiert werden.
Damit stellt sich die Frage, wie man denn die Gesamtbevölkerung schützen will?
Will man mit Störsendern arbeiten, müßte man konsequenterweise flächendeckend Störsender installieren. Na ja, ....
Man muß also nicht nur die AKWs schützen, sondern die Gesamtbevölkerung.
Und das geht ja wohl nicht mit Störsendern.
Es stellt sich also die Frage:
Wie kann man die Gesamtbevölkerung schützen? Denn damit schützt man ja auch die AKWs.
In diesem Zusammenhang taucht dann ein weitere Frage auf.
War es nicht verfrüht, nach der Wende, gleich Anfang der 90er Jahre, die Katastrophenschutzeinrichtungen des Bundes, insbesondere die Warneinrichtungen, beinahe auf NULL zu fahren?
Ist das Nationale Lage- und Führungszentrum in Kalkar in der Lage, solche Flugkörper rechtzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu bekämpfen?
So eine Drohne fällt ja nicht aus heiterem Himmel.
Also Fragen über Fragen, deren Antworten wir doch mal ganz cool, ruhig und gelassen einfordern sollten.
Herr Brill. Wäre doch mal eine schöne Aufgabe für Ihre Redaktion. Oder?
In diesem Sinne grüßt Norbert V.H. Lange Freier Publizist [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
So jetzt kurz noch einige sachliche Gesichtspunkte:
Wer sich einmal grundsätzlich mit den Grundlagen des GPS vertraut machen will, um Marketinggeschwätz von wissenschaftlichen Tatsachen trennen zu lernen, dem empfehle ich folgende Quelle:
(Die Anforderungen des Luftbildwesens an die Genauigkeit sind noch größer als die Anforderungen der ICAO an ILS-Verfahren und die technischen Grundlagen sind ja identisch) ###-MYBR-### Fachzeitschriftt BuL Bildmessung und Luftbildwesen Zeitschrift für Photogrammetrie und Fernerkundung - Organ der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (DGPF)- ISSN 0006-2421 (Wichmann Verlag Karlsruhe) Heft Nr 6/1986 (!) ( ja das ist kein Tippfehler!) Seite 221 ff
Philipp Hartl und Aloys Wehr, Stuttgart "Chancen der GPS-Satellitennavigation für die Luftphotogrammetrie"
Es handelt sich dabei um die Wiedergabe eines Vortrages bei der "Wissenschaftlich-technischen Jahrestagung der DGPF" in Bonn-Bad Godesberg am 11.11.1986.
Beinahe 20 Jahre her und wahrlich kein Fastnachtsscherz.
Zitat aus der Zusammenfassung (S.221) §§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§ In einer Übersicht wird zunächst allgemein diskutiert, worin die Vorteile liegen. Dann werden Methoden der genauen Ortung und Lagebestimmung erläutert, die auf der Messung der Trägerferequenz-Phaseninformation beruhen. Für die Winkelmessung werden die einschlägigen Koordinatentransformationen beschrieben, die es erlauben, aus den Interferometriedaten die Orientierungsdaten zu errechnen.Prinzipiell besteht die Möglichkeit, bei Flugvermessungen mittlere relative Positiontionsgenauigkeiten unter Plus/minus 1 m dreidimensional und Winkelgenauigkeiten wesentlich besser als eine Bogenminute zu erzielen. §§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§###-MYBR-###Zitatende
Auch wer jetzt nicht vom Fach ist und physikalisch-mathematisch den teils sehr fachwissenschaftlich gehaltenen Vortrag nur schwer folgen kann, erfährt dennoch in der populärwissenschaftlich gehaltenen Einführung und Diskussion der Vorteile das Grundprinzip des GPS und erkennt die Grenzen.
Es wir beispielsweise bereits hier ein Verfahren beschrieben (S.227), wie man durch eine Bodenstation die "natürlichen" Fehler (Satellitenbahn, Satellitenuhr, Ionosphäre, Troposphäre) eliminieren kann.
Mit welcher Genauigkeit dieses System in der Lage ist zu arbeiten, haben die sogenannten "chirurgischen Einsätze" der NATO auf dem Balkan und die der USA im Irak gezeigt.
Kommt diese Technologie in die falschen Hände, besteht eine reale Gefahr, nicht nur für Atomkraftwerke.
Bekanntlich kann jedes x-beliebige Ziel in solche "Drohnen" einprogrammiert werden.
Damit stellt sich die Frage, wie man denn die Gesamtbevölkerung schützen will?
Will man mit Störsendern arbeiten, müßte man konsequenterweise flächendeckend Störsender installieren. Na ja, ....
Man muß also nicht nur die AKWs schützen, sondern die Gesamtbevölkerung.
Und das geht ja wohl nicht mit Störsendern.
Es stellt sich also die Frage:
Wie kann man die Gesamtbevölkerung schützen? Denn damit schützt man ja auch die AKWs.
In diesem Zusammenhang taucht dann ein weitere Frage auf.
War es nicht verfrüht, nach der Wende, gleich Anfang der 90er Jahre, die Katastrophenschutzeinrichtungen des Bundes, insbesondere die Warneinrichtungen, beinahe auf NULL zu fahren?
Ist das Nationale Lage- und Führungszentrum in Kalkar in der Lage, solche Flugkörper rechtzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu bekämpfen?
So eine Drohne fällt ja nicht aus heiterem Himmel.
Also Fragen über Fragen, deren Antworten wir doch mal ganz cool, ruhig und gelassen einfordern sollten.
Herr Brill. Wäre doch mal eine schöne Aufgabe für Ihre Redaktion. Oder?
In diesem Sinne grüßt Norbert V.H. Lange Freier Publizist [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Meine Herren !
Zitat aus Pilot und Flugzeug Forum AID###-MYBR-###02.09.2005 09:25 Wolff Ehrhardt ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßßßßßßßß ... " Und noch etwas, ganz ganz wichtiges : Wir Ga-Piloten sind mindestens zu 70-80 % Eigenbrödler, starke Individualisten, zum Teil etwas dickköpfig (das haben wir immer schon so gemacht) und manchmal etwas zu selbstbewußt und von uns selbst eingenommen sowie schnell beleidigt. Was uns manchmal fehlt, ist leider die Kritikfähigkeit. Wie sollen wir uns zusammenraufen und was Vernüftiges, das alle nutzen wollen/können hervorbringen? ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßß###-MYBR-###Zitatende.
Gestatten Sie mir bitte, ein wenig auf folgendem Zitatauszug herumzuhacken:
ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßßßßßßßßßßßß;
"... und von uns selbst eingenommen, sowie schnell beleidigt ..."
ßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß Zitatauszug Ende.
Ich gestatte mir hinzuzufügen: "... überheblich, beleidigend, hysterisch, arrogant..."
So jedenfalls präsentiert sich die GA in diesem und anderen Foren immer wieder, seit ich hier Anfang des Jahres hin und wieder mal vorbeischaue.
Egal, welches Thema angesprochen wird. Es kommt immer die gleiche Reaktion. Wie ein Pawlowscher Reflex wird unisono auf den Staat, die Politiker und Behördenvertreter verbal eingedroschen, daß sich einem normal gesitteten Mitteleuropäer die Nackenhaare sträuben.
Auch wenn bei manchen Themen anfänglich sachlich bezogene Beiträge erscheinen, es endet meistens unerfreulich.
Das sind nicht die "Herren der Lüfte", die "Gentlemen of the Aviation" meiner Jugend, die in sich selbst ruhenden Persönlichkeiten, die Herr jeder Lage sind, die auf Abnormals ruhig und besonnen reagierend die geeigneten Procedures abarbeiten.
Schade! Schade! Schade!
Und da muß ich jetzt leider auch den von mir bisher sehr geschätzten ATCler mit einbeziehen!
Mit welcher Kompetenz maßen Sie sich, ich meine mit "Sie" alle Autoren dieses Themas, eigentlich eine solch unqualifizierte Kritik an?
Glauben Sie wirklich, daß die DFS da nicht involviert ist und mit ihren hochspezialisierten Technikern entweder eine Lösung findet oder sagt "NO GO"?
Wer von Ihnen ist über die augenblickliche Sicherheitslage im Bilde?
Wer von Ihnen hat Erkenntnisse, was in den fanatischen Gehirnen diverser Terroristen so alles geplant wird?
Wer von Ihnen weiß, mit welchen technischen Mitteln diverse Terroristengruppen inzwischen ausgestattet sind?
Wer von Ihnen hat gesicherte Erkenntnisse, daß terroristische Angriffe auf Deutschland ausgeschlossen sind.
Spätestens wenn eine Frau Merkel deutsche Soldaten in den Irak schickt, besteht die Gefahr, daß auch in Deutschland U-Bahnhöfe in die Luft fliegen.
§§§
OK. Es scheint, hier liest man die Ergüsse einer kleinen aber lautstarken Minderheit.
Der Eindruck auf einen zufällig vorbeisurfenden Durchschnittsbürger ist jedoch verheerend, der auf einen an der Luftfahrt interessierten Publizisten irritierend, der auf einen Politiker oder Behördenvertreter katastrophal.
Wo ist die schweigende Mehrheit? Wie immer zieht sie sich aufgrund solcher Beiträge zurück, weil sie nicht damit in Zusammenhang gebracht werden will.
Ich gebe den "Herren der Lüfte", den "Gentleman of the Aviation" zu Bedenken: Je mehr sachorientierte Beiträge, im gepflegten Stil mitteleuropäischer Etikette hier in diesem Forum erscheinen, je mehr wird deutlich, daß die Mehrheit der GA aus kompetenten und zuverlässigen Piloten besteht.
Je mehr der bereits eingangs erwähnten in sich selbst ruhenden Persönlichkeiten, die Herr jeder Lage, auf Abnormals ruhig und besonnen reagieren, sich hier melden und ihre sachliche Kompetenz einbringen, nicht nur unisono alles ablehnen, sondern auch mal alternative Lösungsvorschläge machen, je mehr werden Legistlative und Exekutive wieder nach und nach die Kompetenz der GA erkennen.
Ich sage das hier nicht aus dem hohlen Bauch heraus. Wie heißt es bei uns armseligen Schreiberlingen immer so schön?
"Gut unterrichtete Quellen aus Berlin und Wiesbaden berichten ..."
Viele Politiker würden die Sachkompetenz der GA gerne nutzen, so wie sie im Airliner-Bereich die Sachkompetenz der VC für Cockpitfragen und inzwischen auch der UFO für Cabin-Fragen nutzen.
Sie, meine Herren, dürfen sich nicht wundern, daß Behördenvertreter und Politiker bei jeder sich bietenden Gelegenheit die GA benutzen, um zu demonstrieren, daß sie Macht und Kompetenz haben, Sicherheit zu erzeugen.
Sie ,meine Herren, sind durch Ihre beleidigenden und arroganten Äußerungen selbst Schuld an der Situation, die sie kritisieren.
Gehen Sie ins sich. Erinnern Sie sich an Ihre gute Kinderstube!
§§§
Abschließend noch einige Sätze, um nicht mißverstanden zu werden.
Ich bin auch
- für eine Modifizierung des Medicals (ist ja schon in Arbeit)
- für eine Abschaffung der ZÜP für Luftsportler, hilfsweise zumindest die von AOPA und DAeC geforderten Anpassungen an die Intervalle der Lizenzen (5 Jahre)
- für Augenmaß und Einbeziehung von AAOPA und DAeC bei der Sperrung von Lufträumen
- für Sicherheitsmaßnahmen bei der GA in Zusammenarbeit mit den Betroffenen
Auch ich sehe, daß hier teilweise nur scheinbare Sicherheit erzeugt wird, um dem Großteil der Bevölkerung zu beruhigen, um Panik zu vermeiden.
Ich wende mich nicht gegen die berechtigten Kritiken, die hier geäußert werden, ich wende mich gegen den unmöglich Ton der hier scheinbar üblich ist.
Wenn die Herren darauf antworten möchten, dann schlage ich vor, nicht hier, sondern unter dem neuen Thema
"Der Ton macht die Musik".
Ich bin bereit.
Vielen Dank Ihr Norbert V.H. Lange Freier Publizist [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Meine Herren !
Zitat aus Pilot und Flugzeug Forum AID###-MYBR-###02.09.2005 09:25 Wolff Ehrhardt ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßßßßßßßß ... " Und noch etwas, ganz ganz wichtiges : Wir Ga-Piloten sind mindestens zu 70-80 % Eigenbrödler, starke Individualisten, zum Teil etwas dickköpfig (das haben wir immer schon so gemacht) und manchmal etwas zu selbstbewußt und von uns selbst eingenommen sowie schnell beleidigt. Was uns manchmal fehlt, ist leider die Kritikfähigkeit. Wie sollen wir uns zusammenraufen und was Vernüftiges, das alle nutzen wollen/können hervorbringen? ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßß###-MYBR-###Zitatende.
Gestatten Sie mir bitte, ein wenig auf folgendem Zitatauszug herumzuhacken:
ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßßßßßßßßßßßß;
"... und von uns selbst eingenommen, sowie schnell beleidigt ..."
ßßßßßßßßßßßßßßß;ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß Zitatauszug Ende.
Ich gestatte mir hinzuzufügen: "... überheblich, beleidigend, hysterisch, arrogant..."
So jedenfalls präsentiert sich die GA in diesem und anderen Foren immer wieder, seit ich hier Anfang des Jahres hin und wieder mal vorbeischaue.
Egal, welches Thema angesprochen wird. Es kommt immer die gleiche Reaktion. Wie ein Pawlowscher Reflex wird unisono auf den Staat, die Politiker und Behördenvertreter verbal eingedroschen, daß sich einem normal gesitteten Mitteleuropäer die Nackenhaare sträuben.
Auch wenn bei manchen Themen anfänglich sachlich bezogene Beiträge erscheinen, es endet meistens unerfreulich.
Das sind nicht die "Herren der Lüfte", die "Gentlemen of the Aviation" meiner Jugend, die in sich selbst ruhenden Persönlichkeiten, die Herr jeder Lage sind, die auf Abnormals ruhig und besonnen reagierend die geeigneten Procedures abarbeiten.
Schade! Schade! Schade!
Und da muß ich jetzt leider auch den von mir bisher sehr geschätzten ATCler mit einbeziehen!
Mit welcher Kompetenz maßen Sie sich, ich meine mit "Sie" alle Autoren dieses Themas, eigentlich eine solch unqualifizierte Kritik an?
Glauben Sie wirklich, daß die DFS da nicht involviert ist und mit ihren hochspezialisierten Technikern entweder eine Lösung findet oder sagt "NO GO"?
Wer von Ihnen ist über die augenblickliche Sicherheitslage im Bilde?
Wer von Ihnen hat Erkenntnisse, was in den fanatischen Gehirnen diverser Terroristen so alles geplant wird?
Wer von Ihnen weiß, mit welchen technischen Mitteln diverse Terroristengruppen inzwischen ausgestattet sind?
Wer von Ihnen hat gesicherte Erkenntnisse, daß terroristische Angriffe auf Deutschland ausgeschlossen sind.
Spätestens wenn eine Frau Merkel deutsche Soldaten in den Irak schickt, besteht die Gefahr, daß auch in Deutschland U-Bahnhöfe in die Luft fliegen.
§§§
OK. Es scheint, hier liest man die Ergüsse einer kleinen aber lautstarken Minderheit.
Der Eindruck auf einen zufällig vorbeisurfenden Durchschnittsbürger ist jedoch verheerend, der auf einen an der Luftfahrt interessierten Publizisten irritierend, der auf einen Politiker oder Behördenvertreter katastrophal.
Wo ist die schweigende Mehrheit? Wie immer zieht sie sich aufgrund solcher Beiträge zurück, weil sie nicht damit in Zusammenhang gebracht werden will.
Ich gebe den "Herren der Lüfte", den "Gentleman of the Aviation" zu Bedenken: Je mehr sachorientierte Beiträge, im gepflegten Stil mitteleuropäischer Etikette hier in diesem Forum erscheinen, je mehr wird deutlich, daß die Mehrheit der GA aus kompetenten und zuverlässigen Piloten besteht.
Je mehr der bereits eingangs erwähnten in sich selbst ruhenden Persönlichkeiten, die Herr jeder Lage, auf Abnormals ruhig und besonnen reagieren, sich hier melden und ihre sachliche Kompetenz einbringen, nicht nur unisono alles ablehnen, sondern auch mal alternative Lösungsvorschläge machen, je mehr werden Legistlative und Exekutive wieder nach und nach die Kompetenz der GA erkennen.
Ich sage das hier nicht aus dem hohlen Bauch heraus. Wie heißt es bei uns armseligen Schreiberlingen immer so schön?
"Gut unterrichtete Quellen aus Berlin und Wiesbaden berichten ..."
Viele Politiker würden die Sachkompetenz der GA gerne nutzen, so wie sie im Airliner-Bereich die Sachkompetenz der VC für Cockpitfragen und inzwischen auch der UFO für Cabin-Fragen nutzen.
Sie, meine Herren, dürfen sich nicht wundern, daß Behördenvertreter und Politiker bei jeder sich bietenden Gelegenheit die GA benutzen, um zu demonstrieren, daß sie Macht und Kompetenz haben, Sicherheit zu erzeugen.
Sie ,meine Herren, sind durch Ihre beleidigenden und arroganten Äußerungen selbst Schuld an der Situation, die sie kritisieren.
Gehen Sie ins sich. Erinnern Sie sich an Ihre gute Kinderstube!
§§§
Abschließend noch einige Sätze, um nicht mißverstanden zu werden.
Ich bin auch
- für eine Modifizierung des Medicals (ist ja schon in Arbeit)
- für eine Abschaffung der ZÜP für Luftsportler, hilfsweise zumindest die von AOPA und DAeC geforderten Anpassungen an die Intervalle der Lizenzen (5 Jahre)
- für Augenmaß und Einbeziehung von AAOPA und DAeC bei der Sperrung von Lufträumen
- für Sicherheitsmaßnahmen bei der GA in Zusammenarbeit mit den Betroffenen
Auch ich sehe, daß hier teilweise nur scheinbare Sicherheit erzeugt wird, um dem Großteil der Bevölkerung zu beruhigen, um Panik zu vermeiden.
Ich wende mich nicht gegen die berechtigten Kritiken, die hier geäußert werden, ich wende mich gegen den unmöglich Ton der hier scheinbar üblich ist.
Wenn die Herren darauf antworten möchten, dann schlage ich vor, nicht hier, sondern unter dem neuen Thema
"Der Ton macht die Musik".
Ich bin bereit.
Vielen Dank Ihr Norbert V.H. Lange Freier Publizist [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Meine Herren!
Meinem Weltbild von den "Herren der Lüfte", dem "Gentleman of the Aviation" entspricht dieser Herr Engelmoser auch nicht.
Ziat aus einer anderen Diskussion in diesem Forum: §§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§ AID###-MYBR-###02.09.2005 09:25 Wolff Ehrhardt ... " Und noch etwas, ganz ganz wichtiges : Wir Ga-Piloten sind mindestens zu 70-80 % Eigenbrödler, starke Individualisten, zum Teil etwas dickköpfig (das haben wir immer schon so gemacht) und manchmal etwas zu selbstbewußt und von uns selbst eingenommen sowie schnell beleidigt. Was uns manchmal fehlt, ist leider die Kritikfähigkeit. Wie sollen wir uns zusammenraufen und was Vernüftiges, das alle nutzen wollen/können hervorbringen? §§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§§;
Zitatauszug ".... sowie schnell beleidigt ..."
Ich verstehe jetzt auch, warum einige von Euch sich immer wieder dazu verleiten lassen, auf die unsachlichen Äußerungen dieses sogenannten AVIATORS zu reagieren.
Siebenundvierzig Beiträge hat dieser "Agent provocateur" provoziert.
Darf ich mal aus der Lebenserfahrung 2 Möglichkeiten nennen, wie darauf reagiert werden könnte? 1. Ignorieren. Das wäre aber wie ein davonlaufen vor einem Problem. Schmeckt mir nicht.
2. Sachliche Auseinandersetzung und dabei einfach ignorieren, wenn dieser Demagoge die sachliche Ebene verläßt.
Ihr anderen seid doch so, daß merkt man an den ersten sachlichen Antworten auf dieses Pamphlet, wie ich mir einen verantwortungsvollen Piloten vorstelle, wenn ein Abnormal auftritt.
Ruhig und jederzeit Herr der Lage, wird die entsprechende Procedure abgearbeitet. WOWI hat das beispielsweise doch ganz hervorragend demonstriert. Aber auch andere. Anfangs.
Andererseits: Aus den sachlichen Antworten auf diese provokanten Forderungen des Abnormals "AVIATOR" habe ich viel Neues erfahren und meinen Erfahrungshorizont erweitert.
Neue Erkenntnisse und Erfahrungen sind die positiven Effekte jeder Problemlösung.
Also: Laßt Euch doch nicht provozieren. Vielleicht will er gerade das ja erreichen. Vielleicht macht es ihm Freude zu sehen, daß einige, die sich sonst immer so sachlich äußern, die zeigen, daß sie zu den Herren der Lüfte gehören, die Fassung verlieren.
Und warum macht ihm das Freude? Weil er ganz offensichtlich kein sehr verantwortungsvoller Pilot ist.
Jeder Pilot hat über die gesetzlichen Forderungen hinaus seine persönlichen Limits entwickelt, wenn ihm sein Leben lieb ist.
Nun, ich möchte mit keinem fliegen, der ein vorhandenes Instrument nicht reparieren läßt, nur weil seine Funktion nicht vorgeschrieben ist. Schließlich hat er eine Redundanz weniger.
Außerdem ist daraus zu schließen, daß dieser Herr Engelmoser, auch selbst ein finanzielles Abnormal zu bewältigen hat.
Das wiederum läßt darauf schließen, daß er evtl. auch bei anderen Komponenten seiner Maschine "fünfe gerade sein läßt", gezwungenermaßen.
Und da spielt der sich auf, als ein Apostel der Sicherheit.
Darf ich einen Vorschlag machen? Einfach die unsachlichen Äußerungen ignorieren und sachliche Argumente dagegen halten. Munition gibts da genug.
Ich denke dabei nur an das große Feld des "human factors" und die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine.
Mal sehen, ob er dann immer noch Lust hat, zu argumentieren.
Mit freundlichem Gruß diesmal aus LOWI Norbert V.H. Lange Freier Publizist
P.S: Wie Ihr seht, laß auch ich jetzt diese dämlichen Spielchen mit dem Anonymus. Allerdings hat das auch seine Tücken. In irgendeinem Forum wurde ich dann auch gleich in die Schublade "Arbeitsloser Schreiberling" gesteckt.
Übrigens: Ihr kennt doch die Definition eines "Selbständigen"?
Man beutet sich selbst aus, und das ständig. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Irritationen um EDFE EDFE ein "Magischer Ort"?
Meine Herren,
bin ja noch ein Greenhorn, was die praktische Fliegerei angeht, aber was Navigation, Orientierung und Himmelsrichtungen betrifft nicht ganz unerfahren und meine daher, daß hier evtl. ein Mißverständnis vorliegt oder etwa vielleicht Einflüsse, die nicht von dieser Welt sind.
Aber Spaß beiseite und nur damit ich als Novize jetzt nicht völlig irritiert bin, bestätigen Sie mir doch bitte folgende Interpretation dieses umstrittenen Fotos: (ohne Berücksichtigung von VAR und WCA)
1. Blickrichtung = Flugrichtung 2. Anflug auf die 09 3. CH und QDM = 135° 3. QDR = 315°
Folglich: Position des Flugzeugs zur Schwelle der 09 = North/West Etwaige Meldung an TWR: "Nordwestlich des Platzes" oder "Field Northwest."
positiv or negativ?
Komischerweise habe ich bei meinem ersten Besuch, als Fußgänger, vor etlichen Jahren, von der Terrasse aus auch erst mal das Gefühl gehabt, daß die Bahn von Nord nach Süd verläuft, obwohl wie gesagt, sonst nie Probleme mit der Orientierung vorhanden sind.
EDFE ein "Magischer Ort?"
Mag(net)ischer Gruß aus LOWI Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Tja, ja! Wenn einem dann plötzlich der eigene Kittel brennt, wird man zahm wie eine Kirchenmaus.
Aber mal im Ernst: So wünsche ich mir sachlich fundierte Artikel vom Chefredakteur einer renomierten Fachzeitschrift zu lesen. Auch der Stil ist diesmal nicht zu beanstanden. Weiter so!
Norbert V.H. Lange [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
LuftSIG, Luftraumbeschränkungen in Berlin.
Demnächst Parkkrallen an Flugzeugen der AL?
Wachpersonal oder hochsicherheitstraktmäßige Maßnahmen auf jedem Sonderlandeplatz?
******* Dieser Beitrag wird zur Zeit überarbeitet. ******** [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Vielen Dank. Bei aller Vorsicht, bei aller Voruassicht, ein Restrisiko bleibt immer. Da stimme ich vollständig zu.
Die Mentalität der meisten unserer Landsleute ist ja leider, sich gegen alles versichern zu wollen. Die Politk will dem entsprechen, nach dem Motto: Wer für viel Sicherheit sorgt, ist ein guter Politker.
Das führt dann zu Maßnahmen, die eher eine Scheinsicherheit vorgaukeln.
Eine solche Gaukelei ist auch der sogenannte "rüfauftrag" Stolpes bezgl. der Parkkrallen u.ä.
Es gibt Risikien, gegen die kann man sich nicht schützen. Die Luftsportvereine und die Betreiber der Plätze sollten jedoch die Ängste der Bevölkerung aufgreifen und aktiv damit umgehen.
Das Statement unter IFR & ATC "Freiwillig oder Zwang" habe ich wieder herausgenommen um es zu überarbeiten.
Vorab jedoch soll Stefan noch wissen, daß seine Totschlagargumente nicht weiterhelfen. Den Kopf resigniert in den Sand stecken hilft nicht.
Wenn Gesetze oder Veordnungen erstmal erlassen sind, hilft kein Protest und keine Petition mehr.
Piloten sind auf Sicherheit bedachte, vorausschauende Persönlichkeiten. Sie sollten inder Lage sein Vorschläge zu machen, die zunächst mal die Bevölkerung beruhigen, dan beruhigt sich die Politk von alleine.
Vorschläge mit denen Luftsportvereine und Platzbetreiber leben können sind gefragt. Totalverweigerung führt unweigerlich zu weiteren schärferen Maßnahmen seitens der Politik.
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Stefan,
Ihre Recherchen sind aber auch nicht von schlechten Eltern. Eine tolle Fleißarbeit. Das kann das Rechtsempfinden empfindlich stören.
Wäre doch ein Fall für die AOPA-Anwältin oder den DAeC-Juristen. Hier werden doch eindeutig vor dem Gesetz gleiche Bürger nicht nur ungleich behandelt, sondern sogar erheblich benachteiligt.
Zum Thema Lektüre: Auch ich habe nicht die Zeit, oder nehme sie mir nicht immer, den Blätterwald komplett täglich oder wöchentlich zu durchforsten. Nur bei bestimmten Ereignissen stelle ich mir dann, je nach Ereignis, aus den genannten Titeln, eine Auswahl zusammen und lese auch nicht alles, nur die Beiträge, die zu dem jeweiligen Thema passen. Sonst könnte man ja Tag und Nacht nur lesen.
Zur "Freiwilligen Selbstkontrolle" habe ich eine neue Diskussion aufgemacht. "Selbstkontrolle oder Zwang?" Dort gehe ich dann auch auf Ihre Bedenken im Detail ein.
Wie leicht man doch in Schubladen gesteckt wird.. Mich als "friedensbewegten, permanent vergangenheitsbewältigenden Gutmenschen" zu bezeichnen, ist schon sehr belustigend für mich.
Werde mal meine Beiträge durchleuchten,, wies es zu diesem Eindruck kommen kann.
Ich kann mich jedoch im Augenblick nicht daran erinnern, , "laut gejammert zu haben, wie schlecht, verachtenswert und schuldbeladen man als Deutscher im Allgemeinen und wasweisich im Besonderen sind"
Können Sie mir da mal auf sie Sprünge helfen und einen Beitrag nennen, der diesen Eindruck erweckt? Ich wäre Ihnen sehr verbunden.
Bis dahin grüßt wie immer aus dem Taunus Ihr###-MYBR-###HeHy
P.S. Bezüglich ELITE 2005 bin ich Ihnen noch enige Fakten schuldig. Demnächst. Die aktuellen Ereignisse binden doch mehr Zeit als man denkt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Klemmo!
Zunächst mal vielen Dank, daß Sie sich die Mühe machen, meinen Beitrag kritisch unter die Lupe zu nehmen.
Möchte auch noch mal klarstellen, daß ich diese staatlichen Maßnahmen auch für völlig überzogen und wirkungslos halte.
Benötige jedoch Argumente und nachprüfbare Fakten, um in Diskussionen mit Nichtfliegern nicht ins offene Messer zu laufen. Bin auch gerade dabei meine Physikkenntnisse wieder aufzufrischen. Sind mächtig eingerostet.
Außerdem möchte ich mal das wirkliche Gefahrenpotential erfassen.
Das mit der Struktur leuchtet mir ein. Ich hatte nur an die Struktur des Gebäudes gedacht. OK.
Daß das Loch in einer Mauer selten den Durchmesser des Motors überschreiten wird, leuchtet auch ein. Aber was ist mit dem Treibstoff, er an der Wand herunterläuft oder sich im Raum verteilt?
Wie wäre es in Tampa gewesen, wenn das ganze Flugzeug voll hochexplosivem Sprit gewesen wäre. Beim 11.9. sind die Gebäude ja durch die Strukturschwächung der Brandeinwirkung zusammengestürzt.
Das mit den Hausmauern kenne ich auch. Das stimmt. Da hätte ein UL oder ein E-Klasse-Flugzeug wohl weniger Schaden angerichtet, wenn es im Tiefflug da reingerauscht wäre.
Aber das ist noch die Sache mit dem Sprit. Ich war bei der Freiwilligen Feuerwehr und habe aus erster Hand die Berichte von Herborn gehört. Der Tanklaster an sich hat nicht viel Schaden angerichtet. Aber die 25000 Liter Sprit. Ich weiß, soviel hat eine PA oer Cessna nicht. Aber wenn man absichtlich alles damit vollüackt. Was dann?
Das mit dem Physikbuch hätte ich mir wirklich schenken können. (Nochmal Pardon , Jan Brill)
JA auch OK, das mit den Schneelasten und der mechanischen Energie.
Aber gerade bei diesem Beispiel bleibt die Frage nach dem Sprit offen.
Natürlich ist es nicht die Regel, daß jemand in terroristischer Absicht ein Haus angreift. Da fahren tatsächlich öfter mal ein paar Gauner rückwärts in nen Juwelierladen. ###-MYBR-###Zitat: "Geschwindigkeit ist bei der Zestörung also nur ein, wenn auch nicht unwesentlicher Faktor. Neben dem Materialverhalten ist aber sicher die Fläche, auf der diese Bewegungsenergie sich verteilt sowie die mögliche Knautschzone sehr entscheidend für den Grad der Zerstörung."
Ja das leuchtet auch ein.
Also noch mal vielen Dank und es wäre schön, wenn die Sache mit dem Sprit noch geklärt werden könnte.
Bis dahin grüßt dankend aus dem Taunus Norbert V.H. Lange Publizist Bad Camberg (Henry) ###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Lieber Bernd Ludwig,
so ist das halt hier in Deutschland. Kaum hat man etwas von sich "preisgegeben", wird man in eine Schublade gesteckt.
Nun, wenn Sie das glücklich macht, dann lassen Sie mich ruhig darin stecken. Ich kann damit leben.
Alle anderen, die an einer konstruktiv-sachlichen Diskussion interessiert sind, und die damit mein, zugegebenermaßen noch etwas lückenhaftes Fachwissen, mit jedem Forumsbesuch ergänzen (vielen Dank übrigens dafür) sollen jedoch wissen, daß es durch die Erfolge meines ersten Lebens(abschnittes) in beruflicher wie ehrenamtlicher Hinsicht nicht nötig ist, Henry`s EGO in diesem oder anderen Foren zu befriedigen.
Es ist bezeichnend, daß Sie die Aufgabe der Anonymität als "eigene Enttarnung" bezeichnen. Nur wer was zu verbergen hat, tarnt sich. Ich habe nichts zu verbergen.
Mir geht es ausschließlich und allein nur um die Sache, um die "Allgemeine Luftfahrt", die mich 1994 wieder in ihren Bann zog, nachdem durch glücliche Umstände ein Cockpitmitflug (FRA - Tel AVIV und zurück) in der letzten DC-10 der Lufthansa möglich wurde.
Seitdem hat die Leidenschaft fürs Fliegen, bedingt durch verschiedene persönliche Ereignisse aber auch durch Verhaltensweisen sogenannter "Luftsportler", diverse Höhen und Tiefen erlebt.
Jetzt, mit dem Ziel das Fachwissen auf diesem Gebiet zu vervollständigen, u.a. in den diversen Foren nach Infos suchend, findet man dann eine völlig hysterische "Luftsportgemeinde" (der ACTler möge mir noch mal verzeihen, aber ich komme darauf in "Freiwillig oder Zwang" noch mal erläuternd zurück), die sich hilflos agierend mit ebenso hilflos agierenden Politikern rumschlägt.
Das ich manchmal oberlehrerhaft wirke, war auch schon in meinem ersten Leben ein kleines Problemchen. Aber ich arbeite daran und gebe zu, daß die Spitze mit den Schulbüchern der Kinder nicht hätte sein müssen. (Pardon, Jan Brill)
Das Wörter wie "Zerstörungsfaktor" nicht theoretisch-wissenschaftlich genau definiert sind, mag ja sein, sie zeigen einem Normalbürger jedoch was gemeint ist. Jeder weiß was Kachelmann mit "Blumenkohlwölkchen" meint, niemand wüßte was er mit "Cummulus" meinen würde.
Wenn man wissenschaftlich komplizierte Dinge populärwissenschaftlich ausdrücken will, kann man zu Wörtern greifen, die jeder versteht. Das ist legitim. Daß ein studierter Ingenieur damit seine Probleme hat, war lange Jahre mein tägliches Brot. Ich werde Sie dennoch nicht in die Schublade "theoretischer Akademiker" stecken.
Wer auf dem Höhepunkt seiner sogenannten "Karriere", lange vor dem rentenalter, gezielt und planvoll aufhört, beruflich wie ehrenamtlich, gerät ganz von alleine in die glückliche, aber hart erarbeitete Lage, endlich den Dingen nachgehen zu können, die wirklich interessant sind. Da hat man den ganzen Tag gut zu tun. In diesem Sinne könnte jemand die Beschäftigung mit der AL tatsächlich als ABM bezeichnen, wenn er in den üblichen Kategorien denkt, wie die Trennung von Arbeit, Freizeit, Urlaub, Wochenende, Rente.
Menschen wie ich haben ein Ziel und auf dem Weg dorthin Teilziele. Oft ist aber auch schon der Weg das Ziel. Um Teilziele zu erreichen, spielt es dann keine Rolle, welchen Wochentag man hat, ob man gerade mal zwei drei Jahre keinen Urlaub machen kann oder vielleicht zufällig gerade das Rentenalter erreicht.
So, jetzt ist genug philosophiert.
Abschießend noch einige sachliche Bemerkungen:
Wer bin ich denn, daß ich Jan Brill verbieten könnte so zu schreiben wie er schreibt. Natürlich "lasse ich ihn" auch in Zukunft in dem von "vielen geschätzten Stil" von Pilot und Flugzeug schreiben". Doch wer derart austeilt wie Jan Brill, der wird doch auch Kritik vertragen können. Es gibt auch andere in diesem Forum, der dies kritisieren. Im Interesse der gemeineinsamen Sache, wollen wir dazu beitragen, daß die AL in der Öffentlichkeit nicht in ein falsches Licht gerückt wird und dabei unseren fachlichen Horizont erweitern.
Wer die AL und damit natürlich auch die Aktivitäten von PuF und Heiko Teegen schon seit mehr als zehn Jahren verfolgt, muß sich nicht vorstellen was alles erreicht wurde. Der weiß es.
Aber diese Erfolge Teegens haben mit Sicherheit nicht nur mit dem Stil zu tun, den er geprägt hat, sondern sie sind vor allem seiner Persönlichkeit zuzuschreiben. Damit hat er oftmals ausgeglichen, was er selbst durch seinen "Stil" gefährdet hat und hat Dinge Dank seiner Persönlichkeit oftmals trotzdem noch zum Erfolg geführt.
Ich kenne Herrn Brill nicht persönlich und will mir deshalb über seine Persönlichkeit kein Urteil erlauben. Mag ja sein, daß er genauso erfolgreich agiert.
Aber es bleibt dabei, auch wenn es wieder oberlehrerhaft klingt:
Für das Ansehen der AL ist dieser Stil nicht förderlich, war es nicht zu Teegens Zeiten und ist es heute erst Recht nicht.
Es wird zuviel unterhalb der Gürtellinie zugeschlagen Ich bin für
Hart aber fair!
So, bei diesen Statement soll es jetzt bleiben.
Wer dennoch Bedürfnisse hat, über meine Person zu diskutieren, kann mir gerne mailen tey.c@t-online.de.
Hier in diesem Forum, soll die Energie jedoch nur noch für sachliche Beiträge genutzt werden. So wird jetzt als nächstes "klemmos" umfangreiche Sachkritik Thema der Auseinandersetzung sein.
... wenn mir nicht vorher die Augen zufallen
In diesem Sinne grüßt freundlichst aus dem aprilwetterhaftem Taunus Ihr Norbert V.H. Lange Publizist Bad Camberg (Henry) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Sehr verehrter Herr Professor!
Wer soll Ihnen da widersprechen?
Die Angst vor dem eigenen Volk ist auch die Angst vor der eigenen Hilflosigkeit.
Ja, sie wissen und auch wir wissen, daß "die anderen" ohnehin nicht aufgehalten werden können.
Wollen wir nun resigniert den Kopf in den Sand stecken und diese, wie Sie schreiben "aktionistische weitere Beschneidung unserer Bewegungsfreiheit" einfach so über uns ergehen lassen?
Ich sage mit aller Entschiedenheit: NEIN!!!
Aber was tun?
Schlage eine neue Diskussion vor zum Thema "Freiwillig oder Zwang?"
Ihr Norbert V.H. Lange Publizist Bad Camberg (Henry) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Fällt wirklich schwer Sie zu ignorieren.
Wenn Sie was zum LuftSIg Gesetz wissen wollen, dann schauen Sie doch bitte in dém entsprechenden Forum nach ist etwas versteckt unter 9. "Zuverlässigkeitsüberprüfung..." und ich glaube unter IFR & ATC steht auch was. Ansonsten empfehle ich "www.luftsportinfo.de" da werden Sie ausführlichst informiert.
Aber hier gehört das jetzt nicht her. Gruß Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Möchte mich da mal voll auf die Seite vom ATCler schlagen. Der Aviator macht alles das, was er dem ATCler vorwirft selbst.
Jeder der sich in den diversen Foren umschaut, kann selbst lesen und beurteilen, wer hier sachlich, fachlich kompetent seine Kommentare im Sinne der Sache abgibt (ATCler)
und wer nur, nein nicht nur, aber sehr oft oberflächlich und und unterhalb der Gürtellinie zur Befriedigung des eigenen EGOs agitiert.(Aviator)
Es ist nicht nötig nach der "Ordnungsmacht" zu rufen.
Das können wir selber regeln.
Durch ignorieren, bis der Aviator zur sachlichkeit zurückkehrt.
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
An alle!
Tja Freunde, da drejt sich mal wieder alles im Kreise. Keine wesentlich neuen Argumente, ein paar interessante Details, und dann ....?
... meckern wenn die Parkkralle kommt.
Im Nachhinein etwas zu ändern ist so gut wie unmöglich.
Alle Energie sollte jetzt eingesetzt werden, weitere Restriktionen bezüglich der Landeplätze zu verhindern.
Bei einer freiwilligen Selbstkontrolle hat man doch in er Hand, wie die Restriktionen im Detail gestaltet werden können.
Bei einer gesetzlichen Regelung wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Über dieses Thema würde ich aber gerne nicht mehr hier, sondern in einer neuen Diskussionsrunde "streiten".
Streit ist hier gemeint im Sinne von konstruktiver Problemlösung.
Die Luftsportgemeinschaft (der ATCler möge mir verzeihen, aber die Professionellen wereden wol nicht davon betroffen werden) ist doch schlauer als die gesamte Politik und kann konkrete Vorschläge machen, mit der sie dann auch leben kann.
In diesem Sinne bis demnächst in "Freiwillige Selbstkontrolle oder Zwang?" fragt der Henry aus dem Taunus [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
An Bernd Kramer
Da wollte ich doch spontan schreiben:
Sehr geehrter Herr Innensenator,
das Schreiben des Herrn Berns Kramer, Berlinflug, Forum Pilot & Flugzeug, möchte ich vollinhaltlich unterstützen.
Aber lieber Herr Kramer, Sie machen ja leider genau dasselbe, wie der Herr Brill.
Was Sie in den ersten Absätzen mit hervorragend vorgebrachten Argumenten aufgebaut haben, zerstören sie im letzten Absatz mit einem Schlag.
Auch wenn ich wieder mal als "Oberlehrer" gescholten werde, erlauben Sie mir doch bitte mal die Frage, wie Sie als betroffener Politker auf einen solchen Schluß reagieren würden.
Wenn Sie ihr möglichstes tun, um diesen Mann abzuwählen, welche Motivation soll er haben, noch irgendetwas für Sie zu tun?
Und da Sie ein Mitglied der Luftsportgemeinschaft sind, wird er künftig weitere Briefe zu diesem Thema hinsichtlich der Motivation, warum er was für den Schreiber tun soll, kritisch unter die Lupe nehmen.
Dies ist übrigens kein typisches Politkerverhalten, sondern eine ganz normale menschliche Reaktion,
meint###-MYBR-###Ihr Henry.###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Sehr geehrter Herr Brill,
wie immer setzen Sie sich mit viel Energie und Tatendrang für die Belange der AL ein. Dafür ist Ihnen die holde Luftfahrergemeinde ja auch durchaus dankbar.
Aber, verdammt noch mal, können Sie denn nicht endlich mal diese bösartigen, beleidigenden Angriffe lassen ??? !!!
Das ist doch oft unterstes Gossenniveau, auf dem Sie sich da sprachlich bewegen!!!
Das bringt doch nix. Im Gegenteil. Die Betroffenen bekommen ein völlig falsches Bild vom Niveau der AL-Piloten, schalten die Ohren auf Durchzug und legen Ihre Briefe in der "Großen Ablage" ab. (Papierkorb)
Sie wundern sich doch nicht wirklich, daß man Ihnen oftmals die Tür vor der Nase zuschlägt oder mauert, wenn Sie Informationen haben wollen.
Ihr Zitat: "... langjährigen Stasimitarbeiter Stolpe (BGH VI ZR 205/97) geführte Bundesministerium ..."
Das ist doch sehr undiplomatisch, auch wenn Sie wegen des höchstrichterlichen Urteils wahrscheinlich keinen Ärger bekommen werden.
Und dann: Glauben Sie wirklich, daß die für ihre seriöse und gut recherchierte Berichterstattung bekannte ARD ausgerechnet aufgrund Ihrer Pamphlete einen differenzierten Bericht brachte?
Ihr Zitat: ..."Erfolg dieser Bemühungen war zumindest ein kritisch differenzierter Bericht in den ARD Tagesthemen am gestrigen Freitag...." Zitatende.
Glauben Sie wirklich, das ZDF würde künftig anders berichten, bloß weil Sie die Redaktion wie folgt beschimpfen:
Ihr Zitat: "Im Unterschied zu dem – augenscheinlich stark auf die Geriatrieabteilung zugeschnittenen – Betulichkeitsjournalismus des ZDF heute journals ..." Zitatende.
Das Gegenteil wird der Fall sein, weil es rein menschlich ist, daß die betroffenen ZDF-Redakteure beim nächsten Luftfahrtereignis, egal von wem es stammt, erst mal negative Gefühle haben. Entsprechend mit Vorurteilen belastet beginnen dann Recherchen und man sieht was dann herauskommt, wenn ein Journalist schon voreingenommen an eine Sache herangeht.
Gehen Sie doch mal in sich.
Alles das, was sie berechtigterweise anprangern, Verbesserungen, die auf den Weg gebracht werden, werfen Sie durch diese Verhaltensweise selbst wieder um
Ansonsten stimme ich Ihrem Standpunkt vollinhaltlich zu, bis auf einige Punkte:
1. Wenn ich nicht irre, ist der
Zerstörungsfaktor proportional zum Gewicht, multipliziert mit dem Quadrat der Aufschlaggeschwindigkeit.
Von AL -Flugzeugen geht also selbstverständlich rein physikalisch eine größere Gefährdung aus, als von einem Mittelklasse PKW oder einem Lieferwagen.
!!! Wegen der höheren Geschwindigkeit!!!
Bei gleichem Gewicht, ist die Energie des Aufschlages beträchtlich höher.
Bitte lesen Sie noch ein mal das Physikbuch Ihrer Kinder, ich glaube Grund- oder Mittelstufe, zum Thema "Kinetische Energie" durch, damit sie wieder im Bilde sind.
Zitat: ..."Dies ergibt sich nicht nur aus der quantitativen Betrachtung von Masse und Geschwindigkeit"... Zitatende.###-MYBR-### Ausserdem: Eine Gebäude ist in der Regel von oben leichter verletzlich, seitlich Mauern sind in der Regel stabiler.
Ich stimme Ihnen allerdings zu, Zitat: ..."daß in den letzten zehn Jahren genau Null terroristische Anschläge mit Hilfe von Flugzeugen der Allgemeinen Luftfahrt gab.... Zitatende
2. Vollständige Zustimmung: Kein Gesetz der Welt, kann einen entschlossenen Übeltäter hindern, seine Tat zu verüben.
3. Hat schon mal jemand daran gedacht, den BGS von seinen Bahnsicherungsaufgaben zu entlasten, entsprechend auszustatten (geeignete Hubschrauber etc)und ihm, als bereits bestehende Polizei des Bundes, unter anderem innere Luftsicherheitsaufgaben zu übertragen?
4. Vollständige Zustimmung: Vor allem der Vergleich mit dem Autofahrer ist sehr gelungen. Vielleicht kommt das "Fahrbuch" aber wirklich noch, elektronisch, versteht sich, auf Basis der Mauttechnologie. Wer weiß?
Aber mal konkret: Wie wär´s denn, wenn die Fachleute die da kompetent sind, nämlich die Piloten der AL, die Vereine, die Platzbetreiber usw. mal freiwillig Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit machen würden, um etwaigen gesetzlichen Regelungen zuvor zu kommen.
Das Prinzip der freiwilligen Selbstkontrolle hat sich in Deutschland doch bewährt. (siehe FSK usw)
Noch hat der BMVBW nur einen Prüfauftrag erteilt, ob es sinnvoll ist den AL-Flugzeugen Parkkrallen anzulegen.
Praktikable Vorschläge oder sachliche Infos, wie groß die Gefahr wirklich ist, müssen jetzt schnellstens publiziert werden. Hier sind auch DAeC und AOPA gefragt.
5.Genau. Das sehe ich auch so!
Neid und Mißgunst sind leider in Deutschland sehr ausgeprägt, da stimme ich Ihnen zu. Interessierte Kreise spielen immer wieder auf diesem Klavier.
Borniertheit ist allerdings nach meiner Erfahrung stark rückläufig.
Sie schreiben abschließend
"Es liegt an uns!"
Ja es liegt an den Luftfahrern selbst, Ihr Zitat: "durch ihr Verhalten und durch immer wieder neue Argumentation und Öffentlichkeitsarbeit den massiven Vorurteilen breiter Bevölkerungsschichten in Punkto Luftfahrt entgegen zu treten. Eine einige, kampfeslustige und schlagkräftige Interessensvertretung würde dabei sicher sehr helfen." Zitatende.
Wie Ihr 5 Punkte-Statement zeigt, geht es auch ohne Beleidigungen und persönliche Angriffe.
Also dann gehen Sie als Print- und Online-Medium doch weiter mit guten Beispiel voran und zeigen sie doch bitte endlich durchgängig, daß Sie auch auf rein sachlicher Ebene, hart aber fair, agitieren können. Also: Bis auf die oben dargelegten Einwände kann ich mich mit den sachlichen Aspekten ihrer fünf Argumentationspunkte weitgehend identifizieren.
Aber es ist leider unmöglich, mich mit Ihrem Stil zu identifizieren. Hier will ich mich auf´s äußerste distanzieren.
Wenn mir bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft durch meine Hinweise auf Ihre Publikationen aufmerksam gemacht würden, würde man in diesen Kreisen nur den Kopf schütteln und mich erstaunt fragen, was denn in mich gefahren sei.
Sie erlauben mir also sicherlich, daß ich Ihre Punkte als Anregung nehme und nur die rein sachlichen Aspekte in geeigneter Form den genannten Kreisen nahe bringe.
In diesem Sinne grüßt freundlichst aus dem Taunus
Norbert V.H. Lange Publizist Bad Camberg (Henry)
P.S. Wozu eigentlich anonym bleiben, wenn man einen korrekten Standpunkt hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Guten Morgen. Schön das Sie noch auf sind.
Mea culpa. Da habe ich in er Eile auch mal geschlampt. Sorry.
Ich finde Ihre Analyse ist berechtigt und richtig.
Vor jeder Analyse jedoch, so habe ich es in meiner Informatik-Ausbildung gelernt, steht die Zielsetzung und danach kommen Planung und Organisation. Das wissen Sie als EDV-Fachmann jedoch besser.
Auch auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole:
Die AL kann doch nicht wie ein hypnotisiertes Kanninchen darauf warten, bis man ihr en Garaus macht.
Was halten Sie denn von der Idee freiwilliger Maßnahmen um gesetzlichen Regelunen zuvor zu kommen.
Haben Sie Vorschläge für freiwillige Maßnahmen, die gesetzliche Regelungen überflüssig machen.
Also: Ziel: Siehe Antwort an ATCler. Analyse: Ihre Beiträge und andere Planung: ???? Organisation: ????
----
... Und dann die Sache mit dem Sternflug. Habe das später an meine ANtwort an Sie angefügt. Haben Sie vermutlich nicht geelsen, oder?
Ich schrieb: Zitat: Ja sind Sie denn von allen guten Geistern verlassen!!!
Was glauben Sie denn, welchen Eindruck das auf die breite Bevölkerung macht, wenn jetzt eine Aramada von Flugzeugen über Berlin donnert.
Denken Sie doch bitte an die älteren Mitbürger, die als Kinder in Berlin in Luftschutzkellern gesessen haben.
Denken Sie bitte an die Ängstlichen unter uns, die wegen des jüngsten Absturzes am Reichtsag bei jedem Flugmotortengeräusch angstvoll in den Himmel blicken und nachts schweißgebadet aufwachen, wenn sie einen Flugmotos hören.
In einem haben Sie Recht. Das Echo der Presse wird Ihnen Gewiß sein. Aber nicht so wie Sie es gerne hätten. Was glauben Sie, was die auflagenstarken sensationslüsternen Boulevardblätter daraus machen.
"Sternflug nach Berlin Frustierte Flieger protestieren friedlich gegen Stolpe."
Das glauben Sie doch nichtg wirklich. Oder?
Rücksichtsvolle Selbstbeschränkung könen Piloten der AL ausüben, daß hat die Zeit nach dem 11.9. gezeigt.
Dies gilt jetzt um so mehr, will man nicht noch größeren Schaden am Image der AL amnrichten.
Bitte gehen Sie in sich !
Zitatende###-MYBR-###------
Ich glaube wirklich, daß Massenblätter dies negativ aufgreifen würden, etwa "Durchgeknallte Sportflieger terrorisieren Berlin" oder "Erinnerungen an unselige Zeiten werden wach" usw.
Also positiv nach vorne gedacht und Vorschläge für freiwillige Maßnahmen gemacht.
Meint aus dem Taunus Ihr Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Darf ich Ihrem Beitrag entnehmen, daß Sie sich eigentlich sonst nicht sonderlich mit gesellschaftlichen oer politischen Themen befassen?
Darf ich annehmen, daß Sie kein regelmäßier Zeitungsleser sind?
Wie könnte Ihnen sonst dieses Thema, das seinerzeit wirklich in alllen Medien breitgetreten wurde, entgangen sein?
Es gehört jetzt nicht hierher, darüber zu diskutieren, was von den dürftigen, stark vereinfachten Infos adomatis zu halten ist.
Wenn Sie sich über politische Themen auf em laufenden halten wollen, ohne täglich eine Zeitung zu lesen, erlauben Sie mir bitte, Ihnnen die gelegentliche Lektüre der Wochenzeitung "DIE ZEIT" zu empfehlen. Da können Sie sicher sein, optimal, parteipolitsich neutral über alle gesellschaftlich relevanten Themen informiert zu werden.
Reine Recherchen im Internet, sagt meine Erahrung, genügen nicht nicht immer diesen Anspruch.
Es grüßt freundlichst Ihr Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Glauben Sie wirklich, wenn einer der Interessenvertreter der AL einem Vertreter der Executive, dieses oder ähnliches, (wie man es in diesem Forum leider immer noch liest,) ins Gesicht sagt, ziehen diese Damen und Herren der Executive sich ängstlich zurück und lassen die Al in Ruhe????
Im Gegenteil. Die schmeißen die Tür zu, reden nicht mir mit der AL und überziehen die AL mit einem schikanösem Gesetz nach dem anderen, und da ist es egal, ob sie Stolpe, Beckstein, Merkel, Stoiber, Schily oder Schröder heißen.
Bleiben Sie bitte bei der Sache und machen Sie als Fachmann der AL doch mal Vorschläge, wie die AL durch freiwillige Maßnahmen gesetzlichen Regelungen zuvor kommen kann.
Das ständige Nöhlen und Beleidigen von hilflosen Politkern, daß ständige Ignorieren der Ängste breiter Bewvölkerungsschichten geht nicht nur mir auf den Nerv, sondern auch vielen anderen und es schadet der AL mehr als ihr nützt.
Was glauben Sie, was ein besorgter Bürger von Ihnen als Pilot hält, wenn er Ihren Kommentar liest.
Meinen Sie wirklich, er hält sie für einen kompetenten, seriösen Piloten, dem man sich und sein Leben gerne anvertraut.
Es muß endlich Schluß sein mit dieser Miesepteterei!
Mein Vorschlag.
Um gesetzlichen Regelungen zuvor zu kommen, könnte die Luftsportgemeinde auf freiwillige Maßnahmen setzen.
Die Geschichte der Bundesrepublik seit 1949 zeigt, wo auch immer eine gesellschaftlich relevante Gruppe von staatlichen Regelungen bedroht war, konnte sie diese abwenden, durch freiwillig Maßnahmen.
Beispiele: Freiwillige Filmselbstkontrolle (FS), Deutscher Werberat usw.
Nur die Piloten haben den nötigen Sachverstand, Vorschläge für sinnvolle Maßnahmen zu machen.
Die nichtfliegende Bevölkerung ist beunruhigt. Sie kennt keine Details, woher auch. Kann man ihr nicht zum Vorwurf machen.
wenn Flieger sie dennoch beschimpfen und beleidigen (sie tun das ja nicht, aber andere), sehe ich die Gefahr, daß alle Flieger egal welcehr Art, nach und nach von der breiten Öffentlichkeit als arrogamnt, Überheblich, unsensibel, leichtfertig und, und und ... angesehen werden.
Die Ängste des nichtfliegenden Teils der Bevölkerung Ernst nehmen, aufnehmen und damit umgehen!
Es ist jetzt fünf vor zwölf staatliche Maßnahem durch freiwillige Maßnahmen abzuwenden!
Konstruktive Vorschläge für eine freiwille Selbstkontrolle sind gefragt und Künftig die positiven Aspkete der Luftsportgemeinde wieder mehr in den Vordergrund stellen!
Freiwillige Sofortmaßnahmen ergreifen und diese in den lokalen Medien publizieren, ohne Details preiszugeben!
Sind das mögliche Maßnahmen um von der AL größeres Übel abzuwenden?
Fragt aus dem Taunus Ihr Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
... und was der Hwnry für Vorschläge hat?
Nun ja, er ist doch gerade dabei den Versuch zu starten, den Focus der Aufmerksamtkeit auf positives Denken, auf kontruktive Vorschläge zu richten.
Mehr demnächst.
Aus dem gewittrigen Taunus grüßt in diesem Sinne Ihr###-MYBR-###Henry ###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Glauben Sie wirklich, wenn einer der Interessenvertreter der AL einem Vertreter der Executive, dieses oder ähnliches, (wie man es in diesem Forum leider immer noch liest,) ins Gesicht sagt, ziehen diese Damen und Herren der Executive sich ängstlich zurück und lassen die Al in Ruhe????
Im Gegenteil. Die schmeißen die Tür zu, reden nicht mir mit der AL und überziehen die AL mit einem schikanösem Gesetz nach dem anderen, und da ist es egal, ob sie Stolpe, Beckstein, Merkel, Stoiber, Schily oder Schröder heißen.
Im Übrigen sind Ihre sogenannten "Informationen" nur die halbe Wahrheit, boulevardmäßig "redigiert" und seit Jahren jedem einigermaßen an der Politik interessierten Menschen längst bekannt.
Aber das ist ein anders Thema und ich jedenfalls lasse mich von Ihnen nicht auf dieses Glatteis führen.
Bleiben Sie bitte bei der Sache und machen Sie Vorschläge, wie die AL durch freiwillige Maßnahmen gesetzlichen Regelungen zuvor kommen kann.
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Jawohl! Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu!
Es muß endlich Schluß sein mit dieser Miesepteterei!
Konstruktive Vorschläge für eine freiwille Selbstkontrolle ist mein Vorschlag.
Bitte künftig die positiven Aspkete der Luftsportgemeinde wieder mehr in den Vordergrund stellen!
Die Ängste des nichtfliegenden Teils der Bevölkerung Ernst nehmen, aufnehmen und damit umgehen!
Freiwillige Sofortmaßnahmen ergreifen und diese in den lokalen Medien publizieren, ohne Details preiszugeben!
Welche Ideen steuern Sie bei?
fragt der Henry aus dem Taunus. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Die Frage kann ich vielleicht beantworten.
Die allgmeine öffentliche Meinung für die Luftsportgemeinde ist zur Zeit nicht besonders günstig.
Der Dialog in der Redaktiosnkonferenz könnte etwas wie folgt stattgefunden haben:
Chefredakteur (CR): "Was, so ein langes Interviewe. Dafür haben wir keinen Platz!"
Redakteur (R) "Aber der Herr Allerdissen ist doch nicht irgendwer. Das ist der Präsident vom DAeC!"
CR: "Unsere Leser interessiert das doch sowieso nicht!"
R: "Ich bin an der Front, ich weiß was meine Leser lesen wollen. Das Thema ist gerade aktuell und wir können das nicht einfach ignorieren."
CR: "Na ja, ignorieren können wir das wirklich nicht. Machen Sie einen kurzen Auszug aus dem Interview. Aber nicht zu lang!"
Der Redakteur kämpft mit sich un dem Laptop, bringt schließlich einen hübschen 3-Spalter mit den wichtigtsen Passagen zustande und reibt sich am nächsten Tag verwundert die Augen, blättert einmal, zweimal die gesamte Zeitung durch und findet schließlich eine kleine, einspaltige Notiz mit nur einem Satz, der auch noch den Sinn, den roten Faden des gesamten Interviews, verfälscht.
Auf die empörte Rückfrage der Chef: "Tut mir leid mein Lieber. Aber da kamm noch eine wichrtige Meldung vom Gesangverein, wenn wir die nicht gebracht hätten, hätte der Vorsitzende beim Heraugeber wieder Theater gemacxht, Die spielen zusammen Golf."
Ich weiß nicht ob das im Detail hier auch so gelaufen ist, aber diese und ähnliche Szenen habe ich selbst während meines "ersten Lebens" mehrmals erlebt und dies findet in allen Redaktionsstuben der Welt täglich statt.
Da hilft nur, eine günstige allgemeine Meinung über die Luftsportler in der breiten Öffentlichkeit zu erzeugen, bis hin zu den Golf- oder Segelclubs, wo die Herren Herausgeber ihre Freizeit zu verbringen pflegen.
In diesem Sinne, auch an Sie die Frage:
Welche Vorschläge für freiwillige MAßnahmen können Sie beisteuern um gesetzliche Reglunen abzuwenden?
Was können Sie persönlich tun, um der breiten Öffentlichkeit ein positives Bild der Luftsportgemeinde zu vermitteln? ###-MYBR-###Fragt interssiert aus dem Taunus Ihr###-MYBR-###Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
 |