Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen? 



Das neue Heft erscheint am 1. September
Das LBA hat einen neuen Präsidenten!
KI in der Fliegerei
Leserflyout 2026 nach Schweden und Finnland
Wartung: Kleckern, tropfen, fetten
UL: Die Grenzen der Autodidaktik
GPS-Jamming und Risk-Stacking
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Alle Beiträge von: Norbert V.H. Lange [henry]


⇤  ⇠ 142 Beiträge Seite 4 von 6

 1 2 3 4 5 6 
⇢  ⇥



Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug interveniert gegen Überreaktionen und Medienhype
27. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Andreas Faulhaber
Hallo Beechboy,

Das ständige Jammern geht mir langsam auf den Geist und da kommt endlich mal einer wei Sie mit sachlichen Vorschlägen.

OK. Prima.

Aber inhaltich kann ich Ihnen leider nicht zustimmen.
Noch einen Verband gründen? Bis der so schlagkräftig ist, daß er Wirkung zeigen kann, sind längst alle Flugplätze und Sonerlandeplätze in Deutschland Hochsicherheitszonen.

Der vemutlich neue Innenminsiter (Beckstein?) hat ja vor einige JAhren schon mal laut darüber nachgedacht. "Zäune, Wachpersonal usw.)

Was halten Sie von der Idee der freiwilligen Selbstkontrolle?
Wenn man da genug Vorschläge sammelt und die den Lobbyisten bei AOPA und DAeC zur Verfügung stellt und von der Basisi her den nötigen Druck auf diese Funktionäre ausübt, könnte man das Schlimmste verhindern.

Frewillige Maßnahmen sind immer besser als gesetliche Vorschriften. Oder?

In diesem Sinne
Grüße vom Taunus
an den sonnigen Strand, wo auch immer da sein mag,
Ihr
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug interveniert gegen Überreaktionen und Medienhype
27. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Holger Klemt
Hallo Klemmo!

Bitte lesen Sie auch meine Antworten an ACTler und desertson.

Sie haben ja grundsätzlich mit allem Recht was Sie da in den Punkten 1-8 schreiben. Das werden die Interessenvertreter von DaeC und AOPA hoffentlich der Executive ins Stammbuch schreiben.

Aber bitte genau bleiben:
Zu 2.: Es ist in der Pressemiteilung nicht von Hobbyfliegern usw. die Rede sondern von

VFR-Verkehr.

Irgendwelche oberflächliche Kollegen der Boulevardpresse machten daraus dann Hobbyflieger. Das kann man dann aber nicht der Executive anlasten.

Sie gehören wohl offensichtlich zu den sachlichen Vertretern in diesem Forum. Aber muß denn dieser hässliche Schluß unbedingt sein???

Aus meiner jahrzehntelangen "Lobbyerfahrung" weiß ich, bis zum Punkt 8 hätte Ihnen jeder zugehört und mit dem Nachdenken begonnen.

Nach den letzten beiden Absätzen wäre die Tür jedoch zu. Für immer. Jede Gesprächbereitschaft wäre zunichte gemacht.

Deshalb auch an Sie die Bitte:

Machen Sie Vorschläge für freiwillige Maßnahmen, die gesetzliche Regelungen überflüssig machen.

Henry###-MYBR-###

P.S. Habe gearde Ihren Sterflug-Vorschlag gelesen.

Ja sind Sie denn von allen guten Geistern verlassen!!!

Was glauben Sie denn, welchen Eindruck das auf die breite Bevölkerung macht, wenn jetzt eine Aramada von Flugzeugen über Berlin donnert.

Denken Sie doch bitte an die älteren Mitbürger, die als Kinder in Berlin in Luftschutzkellern gesessen haben.

Denken Sie bitte an die Ängstlichen unter uns, die wegen des jüngsten Absturzes am Reichtsag bei jedem Flugmotortengeräusch angstvoll in den Himmel blicken und nachts schweißgebadet aufwachen, wenn sie einen Flugmotos hören.

In einem haben Sie Recht. Das Echo der Presse wird Ihnen Gewiß sein. Aber nicht so wie Sie es gerne hätten.
Was glauben Sie, was die auflagenstarken sensationslüsternen Boulevardblätter daraus machen.

"Sternflug nach Berlin
Frustierte Flieger protestieren friedlich gegen Stolpe."

Das glauben Sie doch nichtg wirklich. Oder?

Rücksichtsvolle Selbstbeschränkung könen Piloten der AL ausüben, daß hat die Zeit nach dem 11.9. gezeigt.

Dies gilt jetzt um so mehr, will man nicht noch größeren Schaden am Image der AL amnrichten.

Bitte gehen Sie in sich ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug interveniert gegen Überreaktionen und Medienhype
27. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an 
Hallo ACTler,
alter Kämpe,

damit es nicht soweit kommt, sollte die Luftsportgemeinde auf freiwillige Maßnahmen setzen.

Die Geschichte der Bundesrepublik seit 1949 zeigt, wo auch immer eine gesellschaftlich relevante Gruppe von staatlichen Regelungen bedroht war, konnte sie diese abwenden, durch freiwillig Maßnahmen.

Beispiele: Freiwillige Filmselbstkontrolle (FS), Deutscher Werberat usw.

Schade daß sie die PM von Stolpe so geschockt hat. Sie sind doch sonst immer so ein sachlicher Typ.

Ich hoffe auf Ihren Sachverstand.

Die nichtfliegende Bevölkerung ist beunruhigt. Sie kennt keine Details, woher auch. Kann man ihr nicht zum Vorwurf machen.

wenn Flieger sie dennoch beschimpfen und beleidigen (sie tun das ja nicht, aber andere), sehe ich die Gefahr, daß alle Flieger egal welcehr Art, nach und nach von der breiten Öffentlichkeit als arrogamnt, Überheblich, unsensibel, leichtfertig und, und und ... angesehen werden.

Es ist jetzt fünf vor zwölf dies und staatliche Maßnahem durch freiwillige Maßnahmen abzuwenden!

Kommen Sie wieder zur Sache
ruft Ihnen zu
Ihr
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug interveniert gegen Überreaktionen und Medienhype
27. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Mark Pfeiffer
Folgende Befürchtung wurde von einem "Nichtflieger" geäussert, der sich im Internet schlau gemacht hat:

Skylane Specification & Description
www.skylane.cessna.com/spec_general

cessna 182

Total fuel capacity 92 gal 348 liters

zzgl. Payload ca. 300 kg Kfz-Benzin


in ein Fußballstaion oder sonst ein Großereignis im Sturzflug in selbstmörderischer Absicht,

das ist die Antwort auf Ihre Frage.

Die Ausmaße der möglichen Folgen zeigte seinerzeit Ramstein.

Dieses und anderes sind die Ängste der nichtfliegenden Bevölkerung!!!

Die hat keine Ahnung von Details. Kann sie auch nicht haben.
Kann man ihr auch nicht zum Vorwurf machen.

Wenn Flieger diese Ängste trotzdem nicht Ernst nehmen und die "Ahnungslosen" auch noch beschimpfen, beleidigen und reale Gefahrenpotentiale verharmlosen, dürfen sich Sportflieger nicht wundern, wenn bei der ächsten Veranstaltung die nächst beste Bürgerinitaive sagt "No go" und von der zuständigen Behörde auch noch Recht bekommt.

Denn hat man eine Behörde aufs gröbste beleidigt und beschimpft,sind die andern Behörden solidarisch und blocken ab.

Das gleiche gilt für Startbahnverlängerungen, Nachwuchsarbeit und und und.

Ein Politiker ist auch nur ein Mesch, er hat auch Verantwortung zu tragen.

Ich habe es schon einmal gesagt. Wir sollten die Hilflosigkeit der Politik sehen und es sollten die Fachleute, die Ahnung von den Details haben, konkrete Vorschläge machen, wie man, beispielsweise, unbefugtes Starten, also den Klau einer Sportmaschine verhindern kann.

Also wenn ds mit den Krallen nicht geht, was geht dann?

Sie sind auch ein Fachmann in Sachen Luftsport. Sie könnten konkrete Vorschläge machen, nicht nur um hilflosen Politikern zu helfen, sondern vor allem um die Nichtfliegende Bevölkerung zu beruhigen.

Folgende Schlagzeile würde sich doch in Ihrer Lokalzeitung gut machen:
Flugsportverein "Sicherheitshausen" trifft Maßnahmen gegen Flugzeugklau.
Der Vorsitzende sagt: ""Unsere Flugzeuge klaut keiner. Wir haben geeignete Maßnahmen getroffen. Details wollen wir nicht bekannt geben. Die Bevölkerung kannaber sicher sein, daß mit unserem Flugzeugen kein Attentat verübt werden kann.

Also: Ihr Vorschlag`?

Gruß###-MYBR-###henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug interveniert gegen Überreaktionen und Medienhype
26. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Norbert V.H. Lange
Briefe und Petitionen an die Politker befriedigen zwar das EGO, dienen Frustabbau und Schockverarbeitung, haben also auch eine gewisse psychohygienische Bedeutung.
Und da ist so ein Forum, in dem man auch anonym seinen Frust loswerden kann, eine ganz sinnvolle Einrichtung.

AN dieser Stelle der Redaktion PuF auch mal ein Dankeschön dafür!

Wer allerdings etwas langfristiges bewirken will, sollte sich erprobter PR-Methoden bedienen.
Und dazu gehört auch das Schreiben von Lesrbriefen. Bewirkt dies doch, daß Zeitungsleser auch mal eine andere Meinung als die der Redaktion lesen.

Zum Beispiel:
Zitat aus der taz:

Den Luftraum deshalb sperren zu wollen ist lediglich ein Beweis für Inkompetenz.

Sind die deutsche Presse und die taz
nicht in der Lage, aufklärend zu analysieren, sachliche Hintergrundinformationen zu liefern und wenigstens auf diese Weise die vielen in Vereinen engagiert für das Gemeinwohl tätigen Mitglieder von Flugsportvereinen zu unterstützen, anstatt pauschal über "Hobbyflieger in ihren lärmenden Kisten" in der typischen Manier der deutschen Neidkultur herzuziehen?

Zitatende.

Seriöse Zeitungen bringen also durchaus auch Leserbriefe, die sich kritisch mit der Berichterstattung auseinandersetzen.

Hier der komplette Leserbrief:

###-MYBR-###Zitat;
###-MYBR-### Leben ohne Restrisiko

betr.: "Todesflieger auf der Reichstagswiese", taz vom 25. 7. 05

Das Generalurteil für Sportflieger ist völlig unverhältnismäßig, verfehlt und sinnlos. Der Artikel über den tödlichen Absturz eines UL auf dem Grüngelände vor dem Reichstag ist leider unsachlich, polemisch und von den üblichen Vorurteilen gegen die privat fliegenden Piloten geprägt. Der Vorfall wird zum Anlass genommen, allen Piloten von Sportflugzeugen den Berliner Luftraum zu sperren, bevor die tatsächliche Unfallursache überhaupt von der zuständigen BfU abschließend aufgeklärt wurde.

Hysterisch schreit ein Verkehrsminister, der bisher vorzugsweise durch Inkompetenz im Amt geglänzt hat, ohne Rücksprache mit den Verbänden medienwirksam nach Sperrgebieten. Ich habe noch niemals nach einem (Suizid-)Unfall mit Pkw/Lkw-Beteiligung eine Forderung nach Sperrung von Straßen/Autobahnen vernommen, um künftig dergleichen zu verhindern. Im Verkehr wird täglich zigfach mittels "Straßenterror" unschuldiges Leben ohne Einschränkungen für die potenziellen Täter geopfert!


Ein Leben ohne Restrisiko ist nicht denkbar, dem Volk aber jede Art unsinnigster Verbote zumutbar. Kein Pilot, der vorsätzlich ein Flugzeug zum Absturz bringen will, wird sich durch ein Sperrgebiet mit einem Radius von wenigen Kilometern daran hindern lassen. Den Luftraum deshalb sperren zu wollen ist lediglich ein Beweis für Inkompetenz. Sind die deutsche Presse und die taz nicht in der Lage, aufklärend zu analysieren, sachliche Hintergrundinformationen zu liefern und wenigstens auf diese Weise die vielen in Vereinen engagiert für das Gemeinwohl tätigen Mitglieder von Flugsportvereinen zu unterstützen, anstatt pauschal über "Hobbyflieger in ihren lärmenden Kisten" in der typischen Manier der deutschen Neidkultur herzuziehen?

Es gibt zigtausendmal mehr lärmende Hobbymotorradfahrer und Rasenmäherschieber, die in ihrer Freizeit nichts Besseres zu tun haben, als stets zur Unzeit mit ihren Maschinen zu nerven. Wenigstens hört man diesen Lärm als Pilot nicht. Und all dieses bundesdeutsche, kleinkarierte Lobbyisten- und Politgezänk wird aus einigen Metern über Grund zum Glück recht bedeutungslos, wenn man den Strafplaneten Erde von oben betrachtet. Und genau das ist es, was den Piloten nicht mehr gegönnt sein soll.

BERNHARD WINKLER, Kelkheim

Die Redaktion behält sich Abdruck und Kürzen von LeserInnenbriefen vor.

Die veröffentlichten Briefe geben nicht unbedingt die Meinung der taz wieder.

taz Berlin lokal Nr. 7725 vom 26.7.2005, Seite 20, 40 LeserInnenbrief

Zitatende.

-----------------

Freut mich um so mehr, dieser Leserbrief, da der Schreiber aus Kelkheim kommt, liegt nämlich "am Taunus"

Euer
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wussten Sie eigentlich..?
26. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Intrepid
und zuerst an Stefan J.

Habe jetzt keine Zeit mehr um da rauszusuchen, aber achten Sie mal in ein paar Tagen auf ein weiteres Beispiel aus meinem Fakten-Archiv.

Von wegen vollmundige Ankündigungen. Die Lw. hat alle
relevanten Daten bereits dem LBA übergeben.
Fakten dazu demnächst. Ramstein dito.

Nur dazu ganz kurz: Nicht alles was erlaubt ist, ist auch sicher.
--------------

Hallo intrepid!

Die Idee ist doch gut. Da müssten sich Ausbilder wie Schüler mal wieder mit grundlegenden Dingen beschäftigen, einige Ausbilder vielleicht erstmals wieder nach 20 Jahren.


###-MYBR-###

###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug interveniert gegen Überreaktionen und Medienhype
26. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an 
Spiegel-Bericht

Hallo ACTler,

jetzt verlieren Sie nicht auch noch den Durchblick.

So war das sicher nicht gemeint. Es ging bei der seinerzeitigen Diskussion um die Frage, ob es überhaupt grundsätzlich möglich sei, in einem UL oder E-Klasse-Flieger soviel Sprengstoff mitzunehmen, daß dadurch ein relevanter Schaden angerichtet werden könne.

Ich war erst auch er Meinung, dies sei nicht der Fall, mußte mich dann belehren lassen, daß schon einige Liter Benzin auf dem Rücksitz, im Sturzflug auf ein vollbesetztes Fußballstadion, in Selbstmort-Täter-Absicht, Tausende Tote bedeuten könne.

Ich muß Ihnen ja nicht die physikalischen Grundlagen von Masse, Geschwindigkeit, Energie usw. erläutern.

Eine Graugans im Fluge gegen einen startenden Jet bedeuten, wenn ich das noch richtig in Erninnerung habe, je nach VX so etwa 10- 20 Tonnen Aufschlagenergie. Selbst ein UL wiegt mehr als eine Graugans.

Wir sollten das Gefahrenpotential daher nicht verniedlichen.

Natürlich ist klar, daß kein Gesetz und kein Verbot der Welt einen vorsätzliches Selbstmord-Kommando, aus welcher Motivation auch immer, verhindern kann.

Wenn die Executive also völlig hysterisch und hilflos reagiert, dann gibt es doch nur eine einzige fachkompotente Gruppe in Deutschland die in der Lage ist realistische Vorschläge zu machen, wie man das real existierende Risiko minimieren kann, ohne die Bürgerrechte und die fliegerische Freihet noch weiter einzuschränken.

Diese Gruppe sind die Pilotinnen und Piloten der AL.
Wer sonst.

Wenn die Piloten ihren Schreck nun in vielen sachlichen, unsachlichen und polemischen Äusserungen verarbeitet haben, sollten sie sich mal wieder auf ihre Fachkompetenz besinnen und darüber nachdenken.

Ich selbst beschäftige mich zwar schon längere Zeit hteoretisch mit der Luftfahrt, habe aber noch zu wenige praktische Erfahrungen um das kompetent mitreden zu können.

Spontan fällt mir nur ein, daß man einen Fall, wie jetzt in Berlin, eigentlich überhaupt nicht verhindern kann.

Aber vielleicht gibt es ja Experten, denen dazu was einfällt, meint
der Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug interveniert gegen Überreaktionen und Medienhype
26. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an 
Also das Geschreibsel der Kollegin wie die gesamte Berichtersattung der Bz sollte man nicht so ernst nehmen. Die jaben dort doch von der Luftfahrt überhaupt keine Ahnung.
In der reißerisch aufgemachten Berichterstattung über diese Drama, wimmelt es nur so von Blödsinn.

Da erhält der Pilot die Genehmigung zum Rollen und zum Starten, in EDCE lt, FTK 2004, Seite AD 184 auf Freq 123, INFO, und landet ebenso auf einem Platz mit INFO-Freq "ohne Genehmigung" ... usw. usw.

Sie haben da doch die rechte FAchkompetenz, um mal in einem Leserbrief den Lesern der BZ die Augen zu öffnen,

meint
total konsterniert über soviel Hysterie der Executive und der Medien
der
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Pilot und Flugzeug interveniert gegen Überreaktionen und Medienhype
26. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Erwin Schlawuttke
Betr.: Klage beim Verwaltungsgericht

Nachdem wir uns alle wieder beruhigt haben, was zugegebenermaßen auch mir angesichts dieser elementaren Hilflosigkeit unserer Executive schwerfällt, wäre dies wieder mal genau der richtige Weg,

meint
der Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an 
Was meinst DU. Könnte man den BGS entsprechend ausgerüstet, dami er eine Wiederholung verhindert?

Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Ralph W. Pesch
Ist dieser Absturz ein Lehrstück für potenzielle Terroristen? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Intrepid
Lt. DFS war der Transponder off. Es erfolgte keine Kontaktaufnahme mit ATC. In den Luftraum wurde illegal eingedrungen.

Die DFS lehnt ein generelles Flugverbot über Berlin ab. "Da würden sich die Terroristen sowieso nicht dranhalten." (Zitat)

Weitere Details siehe meine Schnellrecherche.

Gruß
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Holger Klemt
Hallo Holger,

mal eine Frage:

Da Kleinflugzeuge von den Phantom-Abfangjägern ja nicht aufgebracht werden können, könnte man doch den BGS mit enstprechenden Hubschraubern ausrüsten? Ode`r?

Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Stefan Jaudas
Hallo Stefan J.

Mach doch mal einen konkreten Vorschlag, wie man diese Sicherheitslücken schließen kann.

Henry###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an 
Kann man eigentlich die Flugerfassung für tief fliegende Flugzeuge technisch verbessern?

Gruß
Henry. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an 
Hey!
Mal eine kleine Frage:

Luftraum von Berlin für Privatflieger sperren?

Henry. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Bernd Juhrig
Mal eine konkrete Frage:

Benötigen wir eine neues Sicherheitskonzept für unseren Regierungssitz Berlin?

fragt Henry. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Norbert V.H. Lange
Doppeldecker UL Roter Kiebitz stürzt zwischen Bundestag und Kanzleramt auf die Wiese

X-Checks:
Quellen: Stern, Spiegel-online, DFS, dpa, AP, AUgenzeugen


Ergänzungen:

Doppeldecker Typ "Roter Kiebitz".
Zwei Sitzplätze, Tandem, PIC hinten,
Startgewicht 400 Kilogramm.
125 km/h Spannweite 7,60 Meter.
Antrieb Zweitakt-Motor,
ZugPropeller###-MYBR-###

Kurz vor dem Absturz befragen Kriminalbeamte den Mann zum Verschwinden seiner Frau.

Polizei vermutet, der Mann wollte das Ermittlungsverfahren gegen ihn durch den Selbstmord beenden.
Am selben Tag wird auch sein Auto beschlagnahmt.

Polizei und Feuerwehr durchsuchen gestern Nacht das Haus der Familie im brandenburgischen Erkner.

Sprengstoffexperten waren vor Ort. Verdacht, dass Mann Vorkehrungen für Explosion im Haus getroffen haben könnte.

Strom- und Gaszufuhr werden abgesperrt, angrenzende Wohnhäuser vorübergehend evakuiert.

Ermittler gehen von einem Gewaltverbrechen aus.

----------

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist nicht in seinem Amtssitz

###-MYBR-###Augenzeugen:
Flugzeug nur 10 bis 15 Meter über die Reichstagskuppel hinweg getaumelt.

Die Maschine schlägt etwa 200 Meter vom Parlamentsgebäude entfernt auf die Wiese zwischen Kanzleramt und Bundestag.
Absturzstelle: Rasenfläche vor dem Reichstag.

Pilot stirbt kurz nach dem Aufprall, weitere Personen werden nicht verletzt. Flugzeug brennt vollständig aus.

Nach dem Absturz sofort dichter Qualm.

Mehrere Passanten versuchen an der Absturzstelle das Feuer mit Pullovern zu ersticken, zerren den Piloten aus der Maschine Sanitäter versuchen, den Mann wiederzubeleben.

Tourist: "Flugzeug gerade mal zehn Meter tief über den Reichstag hinweg geflogen, hat dabei fast die Fahne gerammt."

"Es roch nach Gummi und wir sahen eine Rauchsäule".

Leute, die auf der Wiese sitzen, rennen zu dem Flugzeug.

Pilot liegt etwa zehn Meter von seiner Maschine entfernt brennend auf dem Rasen.
Versuche die Flammen mit Pullovern auszuschlagen.

Terroristischer Anschlag wird übereinstimmend ausgeschlossen.

Keine Hinweise auf technischen Defekt nach der Auswertung von Zeugenaussagen und Amateurvideo

DFS bestätigt Flugzeug hat sich nicht wie vorgeschrieben angemeldet .
Kein Radarkontakt.

Ultraleichtflieger, die nur aus Metallgerüst und Stoffüberzug bestehen werden ohne Transponderschaltung nicht erkannt.

Transponder war an Bord, aber nicht eingeschaltet.

Grundsätzlich dürfen Flugzeuge die Berliner Innenstandt überfliegen.
Voraussetung: Freigabe bei Towern Tegel, Tempelhof und Schönefeld.


Polizei schließt Terroranschlag nach dem Vorbild des World Trade Centers mit einem derartigen Flugzeug aus.
Mit einem UL höchstens 40 oder 50 Kilo Sprengstoff transportierbar,
Menge eicht nicht aus , um eines der umstehenden Regierungsgebäude zum Einsturz zu bringen.

DFS lehnt Sperrung Luftraum Berlin ab. "Terroristen würden sich doch nicht daran halten."

Gruß
Henry###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Beitrag zu Ausbildung der AL- Piloten in Deutschland
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Ralph W. Pesch
... und alle anderen!

Vielen Dank rwpesch für die Detailantwort.

Aber das andere ist gar nicht so aus dem Bauch. Diese Statements decken sich mit Beobachtungen, die ich schon seit Jahren mache. Habe aber bisher immer gedacht, das seien Einzelfälle.

Aus anderen zuverlässigen Quellen höre ich immer wieder ähnliches.

Noch eine grundsätzliche Frage an alle:
Reden wir hier von Fluglehrern in Vereinen oder an professionellen Flugschulen? Oder beidem?

Fragt###-MYBR-###grüßend
Euer
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Klein- o. Ultraleichtflugzeug vor Reichstag abgestürzt
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an 
UL-Absturz vor dem Reichstag
Selbstmord-Theorie erhärtet sich.

Henry´s schnelle Faktensammlung

Bevor hier jetzt wieder die Gerüchteküche kocht, die bisher als sicher geltenden Fakten, als Zusammenfassung folgender Quellen:

dpa, BZ, Polizeikreise Berlin, Feuerwehr Berlin

Der Name des Piloten wird übereinstimmend mit
"Volker K. (39) aus Erkner"
genannt.
2-facher Familienvater, Mitarbeiter der BSR

Es scheint sicher, dass im Hintergrund ein Familiendrama stattfand.

Frau des Piloten, Christine K. (36),spurlos verschwunden.

Die Fakten:
Am Freitag um 20.29 Uhr stürzt im Berliner Regierungsviertel
ein roter Doppeldecker ab, bei gutem Flugwetter, CAVOK und 20 Grad,
und geht vor der Wiese des Reichstags in Flammen auf.

Der Pilot wird aus dem Wrack geschleudert und brennt.

Zeugen versuchen ihn mit Decken zu löschen
Ein Notarzt versucht eine halbe Stunde lang den Mann zu reanimieren.

Der Pilot stirbt um 21 Uhr.

Die Polizei vermutet, daß dieser Absturz mit dem Verschwinden der Ehefrau des Piloten zu tun haben könnte.

Christine K. (36) wird seit Montag vermißt. Es fehlt jede Spur. 18 Beamte ermitteln.

Bisherige Erkenntisse:
Christine K. verlässt am Montagmorgen das Haus der Familie in Erkner um wie immer zu ihrer Arbeitsstelle beim Grünflächenamt Köpenick in Hirschgarten zu fahren.

Dort kommt sie nicht an. Nicht ihr Ehemann, der Pilot, sondern die Eltern und Kollegen alarmieren die Polizei.

Bei ersten Vernehmungen verstrickt er sich in Widersprüche.

Erste Recherchen ergeben folgenden Ablauf:
(noch unter Vorbehalt einiger X-Checks)

Startflughafen: Eggersdorf, (EDCE) 1,5 NM SW Müncheberg
INFO 123,00, ELEV. 220 ft, Piste 06/24, 2380 m Gras/Asph
Platzrunde SE 1.100 ft.

Flugzeug: UL Doppeldecker, Farbe rot,
ID: D-MITV

Besatzung: PIC Volker K.(39)
Schiffbauerstraße, Erkner.
(Spitzname der Fliegerfreunde "Roter Baron")
Gast: Sein Sohn (14)
Beide tragen Lederkleidung.

17:28 Outside-Check und Betankung (voll)
17.49: Taxi
17.55 Airborn
Eine Stunde Rundflug in der Umgebung
19.18 Uhr: K. überfliegt zweimal sein Wohnhaus
19.50 Uhr: Landung in Strausberg (EDAY)
Sohn steigt aus, erhält Autoschlüssel und Portemonnaie.
19.55 Uhr: Transponder wird abgeschaltet
20.21 Uhr: Der Doppeldecker erreicht den Berliner Luftraum.
Pilot holt keine Freigabe ein.
Wir angeblich vom Radar nicht bemerkt. (Anfrage DFS läuft)
20.28 Uhr: Das UL fliegt so niedrig über die Kuppel des Deutschen Bundestags, dass einige Besuchern angeblich panikartig, schreiend das Gebäude verlassen. (Noch nicht bestätigt)
20.29 Uhr: Das UL kippt vornüber, geht in den Sturzflug,
Aufschlag!###-MYBR-###Explosion!
PIC wird aus dem Wrack geschleudert, bleibt brennend auf dem Rasen vor dem Reichstag liegen.
Passanten versuchen ihn mit Decken zu löschen.

20.35 Uhr: Feuerwehr, Notarzt und Polizei erreichen die Absturzstelle. Reanimierungsversuche.
21.00 Notarzt stellt Tod fest.

Alle Angaben noch nicht x-gecheckt.
Quellen sind aber ziemlich glaubwürdig.
###-MYBR-###Gruß
Henry###-MYBR-### [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Cessna-Abenteuer, deutsche Rambo-Piloten in Afrika...
24. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an 
Genau.

Auch ich unterstütze Ihr Statement. Vollinhaltlich.

Es gibt wichtigeres als sich mit oberflächlichen Profilneutrotikern herumzuschlagen. (LuftSiG, Ausbildung der AL-Piloten)

Ich verwende meine Energie künftig nur noch auf fachlich, sachlich-fundierte Beiträge. Der Rest wird einfach ignoriert.

Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Beitrag zu Ausbildung der AL- Piloten in Deutschland
20. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Norbert V.H. Lange
Vielen Dank die Herren!

Ich sammle weiter.

Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Diskussion Grundsatzfrage: Rechtssicherheit bedroht
20. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange 
Grundsatzfrage:

Rechtssicherheit in unserem Rechtsstaat bedroht?
Behördlicher Willkür Vorschub geleistet?

Ein Kommentar
von
Norbert V.H. Lange
*Online-Publizist*

Wir leben in einem Rechtsstaat, dessen Judikative, also die Gerichtsbarkeit, völlig unabhängig von der Politik richtet. Darum beneiden uns viele andere Länder, auch in Europa. Viele multinationale Konzerne sehen unsere Rechtssicherheit sogar inzwischen als Standortvorteil, trotz der vergleichsweise höheren Lohnkosten.
Ich will, daß dies so bleibt, denn ich habe in diesen Rechtsstaat ein absolutes Grundvertrauen, das bisher nicht enttäuscht wurde.

Es ist Verlaß darauf, daß unsere Gerichte geltendes Recht beachten und bei grundsätzlichen Fragen höchstrichterlich entschieden wird. (BVG,BGH;OLG etc)

Nun scheint es, daß §7 des LuftSG mit elementaren Grundrechten nicht vereinbar ist.
Es stellt sich die Frage, ob die vom Bundesinnenministerium erfolgte Weisung an die Innenminister der Länder, nach Länderrecht, ohne Durchführungsverordnung des Bundes, zu verfahren, elementare Grundrechte verletzt.

Kann ein Bundesminister nach dem GG eigentlich eine solche Weisung erteilen? Ich bin mir da nicht sicher.

Auch wenn es sich nur um eine Empfehlung gehandelt haben sollte, scheint diese Verfahrensweise des BMI dazu geführt zu haben, das behördliche Willkür um sich greift und Lizenbewerber sowie Lizenzinhaber der Allgemeinen Luftfahrt angeblich genötigt werden, rechtswidrige Anträge zu stellen.

Bei allem Verständnis für das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung, zu der ja auch die Sportflieger gehören, nach intensiven Gesprächen mit fliegenden und nichtfliegenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern, nach intensivem Studium der diversen Foren zu diesem Thema, kommt man zu dem Schluß, daß die Politk schleunigst reagieren sollte, den Forderungen der beiden Interessenverbände DAeC und AOPA nachzukommen.

Die Idee der Luftsportgemeinde, auf allen Ebenen die Mittel unseres Rechtsstaates zu nutzen, bis hin zu Strafanzeigen wegen Nötigung, wenn man eben diesen Rechtsstaat seitens der Executive bedroht sieht, ist vom Grundsatz her zu verstehen.

Wenn sich in Luftsportkreisen erst einmal rumspricht, daß man ja auch mit "Einstweiligen Verfügungen" gegen etwaige Lizenzverweigerungen vorgehen kann, könnte eine Flut von diesbezüglichen Anträgen unsere Verwaltunsgerichte überschwemmen.

Trotz oder vielleicht gerade wegen des Bundestagswahlkampfes, sollten sich alle im Bundestag vertretenen Parteien schnellstens auf eine Durchführungsverordnung einigen, im Sinne von DAeC und AOPA, damit in diesem Bereich wieder Rechtssicherheit herrscht.

Nicht nur der Schreiberling dieser Zeilen will wieder ruhig schlafen können, viel wichtiger ist, das Grundvertrauen unseres Wahlvolkes nicht noch weiter zu erschüttern. Im Sinne einer hohen Wahlbeteiligung. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Wussten Sie eigentlich..?
20. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange an Jan Brill
Weit, weit ist der Weg ...


Guten Tag Herr Brill!

Ich bin auch für Fliegen ohne Flugleiter.

Aber schauen Sie doch bitte mal unter
IFR & ATC: 9. "Ausbildung der AL in Deutschland"

Dann:
Die Diskussion um ELITE 2005 haben Sie ja auch verfolgt.

Jetzt:
Neues zu diesem Thema: Ramstein, wie Sie vielleicht wissen.

Wie gesagt, ich bin auch dafür.
Aber zu erst einmal sollte man sich um die Ausbildung der Ausbilder kümmern. Oder?

fragt###-MYBR-###Ihr
Henry [Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Diskussion Ausbildung der AL- Piloten in Deutschland
16. Juli 2005: Von Norbert V.H. Lange 
Hallo an Alle!

Recherchiere zur Zeit zum Thema "Aus- und Weiterbildung".
###-MYBR-###Arbeitstitel:
"Die Ausbildung der AL- Piloten in Deutschland"

Meine Frage:

1.) Was gibt es an der Flugleher-Ausbildung, egal ob ehrenamtlich oder beruflich, zu verbessern?

2.) Welchen Stellwenwert hat das Niveau der Fluglehrer in Deutschland im internationalen Vergleich.

3.) Ist die methodische und didaktische Qualität der Flugausbildung in Deutschland auf dem neusten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse, insbesondere der Gehirnforschung?

4.) Welchen Stellenwert hat das Thema "Human Factor" in der Pilotenausbildung der AL?

5.) Welchen Stellenwert haben "Abnormal Procedures" und Notverfahren bei der Pilotenausbildung in der AL?

6.) Wie hoch ist der augenblickliche Durchschnittspreis, den ein Flugschüler in einem Verein, altgernativ einer Flugschule für die neuen JAR-Lizenz zahlen muß, getrennt nach, Flugleher, Maschine, Theorie?

7.) Um wieviel EUR pro Stunde würde sich der Durchschnittspreis nach Frage 6.) erhöhen, wenn man die durchschnittlichen Mehrkosten für die Fluglehrerausbildung und die zusätzlichen Medical-Kosten auf die durchschnittliche Stundenzahl des Fluglehrers in der relevanten Periode umgelegt würde?


Es grüßt,
diesmal endlich wieder aus dem Taunus,

Henry
der Faktensammler.

P.S:
An den Administrator:
Schlage vor ein Thema "STUDY/Aus- und Weiterbildung" einzurichten.
Bei IFR/ATC paßt das nicht so gut. Bei den aderen Themen noch weniger. Oder? [Beitrag im Zusammenhang lesen]

⇤  ⇠ 142 Beiträge Seite 4 von 6

 1 2 3 4 5 6 
⇢  ⇥

Home
Impressum
© 2004-2026 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 14.30.02
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang