|
|
|
|
|
Das ist mir auch schon durch den Kopf gegangen. Unser Hobby wird wahrscheinlich noch teurer - ich wüsste nicht, wer sich hier einsetzen könnte, dass dies nicht passiert. Ausser, es passieren noch Merz-Wunder ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Offenbar hat es vor kurzer Zeit leider in Zell am See einen Flugzeugabsturz gegeben. Laut Pressebericht geschah der Unfall bei der Landung. Der Pilot (laut Pressebereicht der einzige Insasse) überlebte leider nicht... R.I.P.
https://salzburg.orf.at/stories/3295601/ [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich liebe sie - hat nicht mal eine Sicherung wo "gear" oder sowas draufsteht - zieht ihre Beinchen aber trotztem brav ein ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Da hinten auf dem Foto... ist das das Fesselband ? Ich kenn´sowas aus den Kindertagen - da musste man nur immer feste am Band ziehen und den Modellflieger um sich kreisen lassen... aber dafür war es dann auch für einige Runden egal, wenn der Quirl nicht mehr drehte ;-))) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Siaghst, gar nit so anders wia beim IO-360 - a bissl einstellen und Pflege, dann werd´des all´s wieder ;-) ! Schönen Sonntag und gute Besserung ! - Und wenn´s da hilft, gang´i an Deiner Stell´ no in´d Kirch´ - der Freisinger Dom isch´ ja nit weit ;-))) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hmmm... wenn mein IO-360 solche Symptome zeigt, konsultiere ich den Spezialisten, der ihm dann mit Endoskop, Stethoskop und Fachwissen zu Leibe rückt... da gibt´s keine Experimente á la: "Flieg´ mal ein paar Stunden weiter, vielleicht geht das Klappern ja wieder von alleine weg !"
In diesem Sinne: Lass Dich durchchecken und Gute Besserung !!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
3-5 Zinshäuser... Scheisse, bin ich ein Idealist... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Sowas wäre, wenn es denn funktioniert, vielleicht wirklich ein Ersatzantrieb für die alternde G/A-Flotte. Das ganze skaliert auf 160/200/250/320 PS... Fuel-System für Jet-A1 zu adaptieren, denke ich, wäre leichter darstellbar, als bei der GAMI-Sutte, die offenbar agressiver ist, als man bisher dachte... Hmmm... meine M20E mit Turbine, 200 PS (Dauer-)Leistung auch in der Höhe... Seufz ;-) ! Huch, jetzt bin ich aufgewacht ! ;-))) Schönes WE ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Der "wirkliche Hofrat" hat seinen Titel im Gegensatz zum (Titular-)Hofrat aufgrund seiner tatsächlichen Verwendung in einer entsprechenden Planstelle im führenden Beamtendienst, wärend der andere den Titel ehrenhalber von UHBP bekommen hat... ins Englische kannst Dir das selber übersetzen ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Och, z.B. "Reproduktionsorgan" finde ich jetzt doch ganz nett, verglichen zum Ton, der sonst hier manchmal herrscht ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
So lange brauchst Du ? ;-))) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Im von Sven verlinkten Artikel ist das alles sehr gut zusammengefasst. Das Problem ist vielmehr, dass es keine Kotrollmechanismen gibt. Es ist nur eine "soll-Empfehlung", dass ein Wintersportler seine Ausrüstung jährlich überprüfen lassen soll. Beim KFZ ist das (zum Glück) seit JAhrzehnten schon anders...
Passiert bei uns ein Skiunfall, ist die erste Frage der (meist Deutschen) Privatkrankenversicherungen: "Sind eigene/private Ski oder Leihski involviert ?" Wenn der Kunde einen Sturz mit Leihski hatte, scheint es mittlerweile Standart-Prozedere bei den KV´s zu sein, eine Klagsandrohung für Hubschreubereinsatz-/Rettungs-/Heilkostenersatz etc. gegen den Unternehmer/Skiverleiher zu senden (weis ich aus Gesprächen mit meinen Mitbewerbern im ganzen Land bei div. Branchentreffs). Aufgabe des Haftpflichtversicherers des Unternehmens ist es dann mit sehr großer Regelmäßigkeit, die "unbegründeten Ansprüche abzuwehren", wie es in den Vertragsbedingungen heisst. Dass dies aber einen Unternehmer oft über Monate (bis zur Abweisung) nicht gut schlafen lässt, ist auch klar. Wäre im Falle von unberechtigter Beschuldigung des Unternehmens eine entsprechende Zahlung durch das begehrende Privat-Krankenversicherungsunternehmen zu leisten, würde sich dies vielleicht auch wieder auf ein erträglicheres Maß eingrenzen. Ein Vertreter der Versicherungswirtschaft meinte mal bei einem solchen Treff, dass wenn ca. nur jede fünfte Forderung der KV zu einer Zahlung führt, dieses "Geschäftsmodell" sich schon lohnen würde...
Wenn Du hingegen mit Deinen Privatskiern einen Sturz und damit verbunden eine Verletzung erleidest, ist die Krankenversicherung i.d.R. mangels bestehender Regularien leistungspflichtig (ich kann mit den 50 Jahre alten Skiern meines Opa´s und dessen Schuhen ohne Probleme auf jeder Piste talwärts wedeln. Wenn ich dann ein Sturzgeschehen habe, in dessen Folge ich komplizierte OP´s brauche, ist das zwar nicht angenehm, aber ich kann als Privatperson nicht von der KV in Regress genommen werden - leider). ...
Edit: Wir als fachkundige Personen weisen natürlich sofort darauf hin, wenn eine unzulässige Paarung aus Ski und Skischuhen vorliegt. Viele Kunden wollen es dann aber nicht verstehen, wenn man die (fachmännische) Einstellung einer solchen Skibindung abweist und meinen: "das können Sie doch so, ohne Beleg, machen !". Tod und Teufel würde ich tun, um so einen Haftpflichtfall zu produzieren. Auch die Kosten für eine Skibindungfseinstellung sind dadurch natürlich stark gestiegen (Anschaffung & Wartung Prüfgerät, notwendige wiederkehrende Begutachtung des Geräts, Mitarbeiter-Schulung und - nicht zuletzt - gestiegene Haftpflichtprämien für das Unternehmen lassen den Preis für so eine "5 Minuten-Tätigkeit" schon ordentlich steigen. Der Kundenunmut trifft aber dann wieder nicht das Internet, welches die neuen Skischuhe ohne Beratung verkauft hat, sondern den niedergelassenen Handel vor Ort ("Was is denn da so teuer ???"... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hatte auch erst einen Kunden, der sich, angekommen in seinem Urlaubsort, gewundert hat, dass seine Paarung aus neuen Alpinskischuhen mit seiner älteren Skibindung nicht mehr den gültigen Normen entspricht und daher nicht zulässig ist... das Internet verkauft halt nur, es berät aber nicht und kümmert sich auch um nichts... der niedergelassene Handel soll dann - am besten gratis (!) - den Service bieten... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
die gear-warning-Sicherung muss man gar nicht ziehen - man muss nur in einem "Entscheidungstunnel" stecken, aus dem man nicht herauskommt...
https://www.youtube.com/watch?v=5McECUtM8fw [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
vorher friert die Hölle zu... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Und alles 3 sind Dinge, die verteidigt werden wollen...nicht nur rhetorisch... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Das ist aber eine Halterfrage, und nicht eine Lizenzierungsfrage der Besatzung. Ich kenne mich mit der Stationierung von EASA-Gerät in USA nicht aus, aber mein LFZ-Prüfer war letztes Jahr ein paar Tage düben, um an einer D-reg. ein ARC zu machen, wenn ich mich recht erinnere... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Wenn es nicht so vereisungsträchtig gewesen wäre, hätte Thomas sein Rad sicher in die Flächenabstrebungen festgebunden - das Vorderrad und den Radhelm auf die eine Seite, den Rest auf der anderen ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Wobei man da nicht vergessen sollte, das es nicht die USA sind, welche ihre Lizenz als zu "geringwertig" ansehen, um im vereinigten Europa eine N-reg. "stand allone" mit einer FAA-Lizenz zu fliegen... mir ist nicht bekannt, dass es umgekehrt erforderlich wäre, als in USA lebender Amerikaner mit EASA-Lizenz (solche dürfte es auch nur sehr wenige geben - warum wohl ?) eine zusätzliche FAA-Lizenz current on Type zu haben, um dort ein EASA-registriertes Flugzeug zu fliegen... es ist schon ein bissl Absurdistan bei uns... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Das bezügl. UKR hast Du am 31.01. noch nicht gepostet. Der heutige post könnte aber - leider - wieder einmal eine Deiner Perlen sein. Ich habe mir gestern anhand der Tatsache, dass man Europa "aussen vor lassen" will, dasselbe gedacht: "Europa´s Geld wollen wir, den Reibach mit dem Aufbau machen wir (USA) aber selber !" [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Das ist ohnehin immer so, dass der eigene Flieger (für einen selbst !) der Beste ist ;-) ! Aber ich kann auch aus den performance-Angaben der DA-40NG nicht herauslesen, dass die so schnell fliegt, wie von Thomas R. behauptet ;-) ! Und dass die DA-40 im Föhn halt doch eher "ein Blatt im Wind" ist, weis ich halt aus eigener Erfahrung... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Udo, Du weisst - die Comanche war damals auch in der Auswahl, es gab aber nix G´scheites in den Angeboten... Aber solltest Du Deine einmal verkaufen wollen: Ich würde mich freuen, wenn Du mich kontaktierst (irgendwann werden meine Kinder ja so groß sein, dass meine Mooney dann wirklich "klein" wird)... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich bin die DA-40 ausgiebig geflogen. Dass sie windempfindlich ist - geschenkt... in Innsbruck bei Föhn liegt meine Mooney wesentlich ruhiger in der Luft. 150 KTAS habe ich tatsächlich noch in keiner DA-40 gesehen... bin aber auch noch keine NG geflogen und lasse mich gerne eines Besseren belehren... In FL80 macht meine M20E (mit so allen speed mod´s, die es für die gibt) 158-160 KTAS... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Segelflieger... und ausserdem: 150 KTAS macht die nur bergab...
Edit: und ausserdem pack´ ich den Stier lieber bei den Hörnern als am Schwanz ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
komisch...meine ist Bj. 1964... ich habe seither noch nix anderes gesehen, was bei 9,5 gal/h mit 150 KTAS unterwegs ist, und dabei noch 4 Sitzplätze bietet... ausser natürlich die WEiterentwicklung davon. Die hat aber weniger climb performance und ist nix für Jesenwang ;-) . Und die fliegt nicht ballistisch, sonst käme sie aus den Bergen gar nicht heraus ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|