|
|
|
|
|
Ts...ts...ts...Immer diese Ösi´s ... dabei war das Ganze mal dazu erfunden worden, um Lufträume besser zu nutzen... dann kommt die pöhse Eurocontrol, und d´erbindet ihr Luftstraßen nimmer an den freien österreichischen Luftraum an. Und die Moral von der Geschicht´: ohne Regeln geht es nicht ! Aber bei uns weis man momentan eh im wahrsten Sinne des Wortes nicht, was morgen ist :-(((... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Yoghurt-Becher sind halt für Yoghurt, und nix anderes ;-) ! Aber Spass beiseite: das ist m.E. nach ein großer Rückschlag, da ich denke, dass praktisch alle modernen designs in dieser Art und Weise betroffen sein könnten. Und dann ist´s ziemlich Essig mit 100UL... ;-(((. Da ist noch viel (Entwicklungs-)Arbeit nötig... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Da hast Du wohl leider recht mit Deinem letzten posting... schönes WE ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Kein Problem. Solltest Du aber z.B. unvorhergesehen Dein Medical verlieren (wünsche ich nicht mal meinem ärgsten Feind !), wird sich Deine Betrachtung rasch ändern, denke ich... Ausser Du hast wirklich unerschöpfliche Mittel... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ist Hubert ein Linksblinker, der dann doch rechts abbiegt ;-) ? Aber Spass beiseite - sein Post klang für mich so, wie wenn er sie behalten möchte... schade ! Aber ein schöner Flieger ist es allemal, und mit neuem Motor umso attraktiver !
P.S.: Im Inserat steht "No known damage history". Zweifelsohne ist der unsanfte Rempler nichts, was mich vom Kauf abhalten würde, wenn ich eine solche Maschine kaufen möchte. Aber ist der Rempler mit Motor- und PRop-Instandsetzung etc. tatsächlich "no known..." ?
An B.S.: Ja, das wiring kann beibehalten werden, und wenn einmal das große Panel-upgrade kommt, dann ist das 830er sicher auch dabei... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hallo Hubert !
Erst mal danke für Deinen Bericht. Er bringt wenigstens ein bisschen Licht in Deine Odyssee... Was mich ein wenig erschüttert, ist, wie leichtfertig hier gleich mal Veschiedenes unterstellt oder zumindest als "im Bereich des Möglichen" erachtet wird (nicht von Dir !). Dass ein Betrieb wissentlich und willentlich gute Teile aus dem Motor eines Kunden gegen andere, verschlissene austauscht und diese vorlegt, ist schon eine ziemliche Räuberpistole - das wäre tatsächlich mit krimineller Energie verbunden, und das will ich mir bei einem Unternehmen nicht vorstellen...
Die Propeller-Geschichte: wenn ich was geschenkt bekomme, kann es durchaus sein, dass ich es danach nicht weiterschenke, sondern weiterverkaufe (z.B.: man kauft jemandem ein Flugzeug ab, handelt den Preis nicht lange herunter, sondern "schlägt" ein, und der Verkäufer erkennt das an, indem er sagt: ach, dann nimmst Du die paar Ersatzteile halt gratis mit !). Das verpflichtet mich als neuen Besitzer dann nicht, den geschenkten Propeller weiterzuschenken (oder Tirolerisch gesagt: "G´schenkt isch´ g´schenkt !"). Das hättest Du vorab eindeutig klären sollen.
Kann es sein, dass der Motorenüberholer recht weit weg von Deiner Homebase - ggf. sogar im Ausland - ist ? Dies würde für mich erklären, dass Du nicht so einfach "vorbeischauen" konntest, um den Instandsetzungsprozess besser unter Kontrolle zu haben, und dass auf der anderen Seite der Klagsweg deshalb auch ein sehr holpriger sein kann, und Du die "Krot" schlucken musstest ?
Die Verzögerung bei der Kurbelwellen-Ünerholung in den USA ist natürlich Kacke, aber da hätte wahrscheinlich niemand eine Handhabe/Lösungen, um sowas wirksam hintanzuhalten...
Ich freue mich jedenfalls für Dich, dass Du trotz - oder vielleicht sogar wegen - Deiner erzwungenen, langen Flugabstinenz das Flugzeug nicht verkaufst, sondern es im Gegenteil sogar stärker nutzt und somit wieder die Freude gefunden hast, welche uns alle verbindet - und wegen der wir alle die finanziellen Hürden, die mit der Fliegerei nun einmal verbunden sind, in Kauf nehmen !
Allways happy landings !
P.S.: habe meine Mooney letztes Jahr mit einem EDM 700 aufgerüstet, und bin absolut damit zufrieden (es war günstig verfügbar, und im Panel hätte ich ein 830 nicht Platz gehabt). Das Lustige dabei: ich behandle den Motor genau wie ohne dem EDM, aber jetzt kann ich die Temperaturen halt auch ablesen, und es gibt über die Zeit ein gutes Gefühl, wenn man sieht, dass bei gesetzter Reiseleistung und FF aus dem Handbuch die CHT´s bei ca. 330° und die EGT´s bei 1.410° stehen, und - vor allem, und meiner Meinung nach für die Langzeitbeobachtung noch wichtiger - wie genau diese Temperaturen immer reproduziert werden.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hubert, das hat damit was zu tun, dass halt direkt über dem Boden in der Regel nur Luftraum G, in einer Kontrollzone auch Luftraum D sein kann... und daher eine allfällige Bindung von Regeln bezüglich ELT-Pflicht an einen Luftraum keinen Sinn macht...
Und bezüglich Segelflieger: Gäbe es hier keine ELT-Pflicht, hätte ich mir halt gedacht, dass Du für Dein Flugzeug auch kein ELT brauchst - oder ist der Triebling mittlerweile wieder drin ? Ich warte immer noch gespannt wie ein Flitzebogen auf Deinen Bericht...
Edit: Hab´gerade gesehen, dass Du einen eigenen Faden aufgemacht hast - aber den kann ich mir erst am Abend reinziehen ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Braucht ein Segelflugzeug eigentlich ein ELT ? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Das soll Hubert keinesfalls bloßstellen - es gibt sicher Bereiche, in denen er "glänzt", während ich "splitternackt" bin ! Aber für mich gehört dieses Basiswissen über ein ELT schon zu jenen Dingen, welche z.B. auch bei einem PPL dazugehören - denn man sollte im Zweifel schon wissen, woher ein bestimmtes Fiepen im Flieger kommt...
Edit: Dies gilt insoferne ganz besonders, als dass Hubert auch gerne austeilt - von wegen Sandkasten und so... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hubert, weisst Du echt nicht, WARUM im Falle des Falles ein ELT auslöst/ausgelöst wird ??? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Puh Ingo, das ist es, was ich meinte, als ich Dir mal sagte: in Dir sind Genie und Wahn sehr nahe beisammen ! Du denkst Dir total coole und vor allem wirklich sinnvolle Lösungen für die kleine G/A aus - und haust dann solche Wuchteln wie den Post von heute, 19:52 Uhr raus... schreib das ganze mal in Klartext - ich denke, dass hier ein pool an Intelligenz für sowas schlummern könnte, der Deine Post´s aber aus Prinzip nicht mehr liest... und dann passiert´s: obwohl vielleicht eine mögliche Lösung ganz "in der Nähe" wäre, bist Du allein auf weiter Flur... vielleicht ist das sogar ein Fallbeispiel, warum Deutschland/Europa technologisch momentan an allen Seiten überholt wird...aber mach´ bitte weiter - hasta la victoria siempre ! ;-))) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich denke, dass die Versicherungen das schon recht genau ausgerechnet haben. Jan, denke ich, würde sie halt gerne wieder fliegen sehen (kann ich auch verstehen). Interessant finde ich jedenfalls, dass es (laut Post von Teo Büchner) bei uns mal eine LTA für die V-tail-bonnies gab, welche aber bei US-Flugzeugen nicht (!) bindend gewesen sei... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Sich bei einem solchen Projekt ein PERSÖNLICHES Limit zu setzen, ist ganz etwas anderes und sicher sinnvoll. Aber in Deinem Post vom 01.02. möchtest Du einen verlässlichen Voranschlag, der nur +/- 15 % Schwankungsbreite hat. Und wer Dich ein wenig kennt, weis auch, dass Du bei einer Abweichung von mehr als 15% nach oben auch recht schnell nach Möglichkeiten schreisst, das dem Betrieb anzulasten, da er ja nicht im vorher gemachten Angebotsrahmen bleibt. Was glaubst Du, warum niemand wesentlich über die von der Versicherung veranschlagten 25.000,-- geboten hat ? Du solltest es eigentlich viel besser als ich wissen: Versicherungen sind ganz gut in der Risikoabwägung. Und daher wird bei Jan´s Bonnie leider auch nicht repariert, sondern der Kasko-Wert abzüglich des konservativ geschätzten Restwertes ausbezahlt. Die Bonnie wäre m.E. etwas für einen A&P, der sich die Maschine selbst privat aufbaut... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Hubert, ich probiere es noch einmal: Kannst Du - gerade im handwerklichen Bereich - wirklich nicht verstehen, dass es bei einer solchen Reparatur einfach nicht reell abschätzbar ist, wieviel Zeitaufwand nötig ist, um sowas auszuführen ?
Ein ganz kleines Beispiel:
Bei der letzten 100h-Kontrolle meines Oldtimers ("meine" erste 100er - ich habe mir vorgenommen, von Anfang bis Ende dabei zu sein, und so were ich das immer machen) musste ich eine Blechverkleidung beim Fahrwerk demontieren. Es handelt sich dabei um eine Art Spritzschutz, und dahinter befindet sich eine zu schmierende Umlenkung des Fahrwerk-Mechanismus. Kann man vergessen, zu schmieren. Sollte man aber nicht. Das Blech ist mit 5 oder 6 Schrauben befestigt. Wieviel Zeit würdest Du für Demontage und Montage kalkulieren ? Also großzügig: Demontage: 6 Schrauben rausdrehen á 0,5 Minuten ergibt 3 Minuten. Blech abnehmen: Vernachlässigbar. Montage: Blech in die runde Krümmung wieder sauber hineinfädeln: 2 Minuten . 6 Schrauben wieder reindrehen: ??? Ja - die Drei Fragezeichen machen es aus: 2 oder 3 von den Schrauben müssen mit einer gewinkelten Spitzzange in Position gehalten werden, und dann mit einem Gabelschlüssel (mit was anderem kommt man nicht dazu, ein Ringschlüssel kann nicht ausgefädelt werden, so wenig Platz ist da) gedreht werden. Bei der ersten Seite brauchte ich pro Schraube ca. 10-15 Anläufe - bis die Schraube "biss", und nicht beim Versuch gedreht zu werden, heruntergefallen ist. Der "Schrauber liegt hierzu unter der Fläche am Hallenboden... Bei jedem Fehlversuch muss die Schraube am Hallenboden wieder gesucht und gefunden werden...Das war relativ wenig Zeit, und nach ca. 20 Minuten war die eine Seite erledigt. Beim anderen Fahrwerk brauchte der selbe Ablauf geschlagene 1,5 Stunden... Es hätte noch länger, aber auch wesentlich kürzer dauern können.
Jetz erkläre mir Du, Hubert, wie Du sowas GERECHT kalkulieren würdest !
Edit: es kann auch eine Mutter gewesen sein, die mit der Spitzzange gehalten werden muss - weis es nicht mehr genau. Aber in ein paar Monaten weis ich es wieder ganz genau ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Und verlässlich zum 1. Tag des Monats Bertl´s LTB-Bashing. Wenn Du dem Betrieb auf +/- 15 % genau den Stundenaufwand, Materialaufwand, ggf. Rezertifizierungsaufwand/Prüfaufwand sagen kannst, wird er Dir im Allgemeinen sogar ein wesentlich genaueres Angebot als +/- 15 % machen. Dies ist aber leider oftmals nicht möglich, da sich viele Aufwände erst zeigen, wenn die Arbeit gestartet wurde, und nach dem Zerlegen u.U. zusätzliche Aufwände notwendig werden. Meine (seit Jahrzehnten favorisierte) KFZ-Werkstätte schreibt immer auf die Angebote: Angebot vorbehaltlich zusätzlich erforderlicher Aufwendungen, welche ggf. erst nach dem Zerlegen sichtbar werden!" ... Schönes WE ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
"Der Unfall hier betrifft einen..." - NEIN. Zum Glück nicht. In keinster Weise betrifft der Unfall hier irgendjemanden (ausser, es wäre z.B. ein Angehöriger darin verwickelt). Er macht aber viele hier betroffen - zweifelsohne zu Recht, und ich denke auch an die armen Seelen, die gestorben sind. Es ist ein Unfall, bei dem augenscheinlich aufgrund eines menschlichen Fehlers/Versagens (so wird das im üblichen "Sprech" ja genannt) andere zu Schaden gekommen sind. Das ist schlimm, das ist furchtbar. Solange aber wir Menschen uns selbst als letzte Entscheidungsinstanz bei Prozessen festlegen (und zum Glück ist das bis dato so), können wir diese Fehlerquelle auch nicht ausschließen. Ich kann von mir selbst sagen, dass es schon Situationen in meinem Leben gab, bei denen ich mir hinterher gedacht habe: "Nur Glück hat Dich gerade gerettet !". Auch wenn man Verbesserungen einführt (z.B. eine crossing-procedure, welche einige hundert Fuß unter dem Glideslope des ILS durchgeführt wird), gibt es kein Verfahren, welches ein gewisses Restrisiko ausschließt. Aber wir leben leider in einer Welt, wo diese Wahrheit lieber verdrängt wird. Und auf diesem Opfertisch werden viele andere Freiheiten, welche in der Vergangenheit die Menschheit weitergebracht haben, geopfert.
just my 2 cents... hat nichts mit Dir zu tun, Michael, aber Dein osz hat diesen Post in mir getriggert. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
JAWOLL, HERR OBERLEHERER !
Sorry, Marco, aber das musste sein ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Genau das meine ich: die mission macht´s, und dürfte ich in meinem Heimatort vom Acker starten, hätte ich sicher auch eine ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ich finde, dass die angebotenen C182 generell sehr hoch bepreist sind. Ob die das auch "wert" sind ? Das kommt sicher auf das Anforderungsprofil an. Aber eine übliche payload von 1100 lbs. reisst mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker, bei einer TAS von 130 kts. (?) ... aber robuste Traktoren sind das sicher - alle C182-driver mögen mir den Vergleich verzeihen ;-) ! Im Betrieb von kürzeren Graspisten etc. passt das sicher (meine C182-Erfahrung beschränkt sich auf 2 oder 3 Checkflüge von EDDS aus, und da konnte die verwendete C182 ihre Stärken sicher nicht voll ausspielen ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Letzte Abrechnung für meine F-Reg. M20E, Bj. 1964
2 Piloten, ich und ein ATPL
Kasko-Summe: 100.000,-- , SB 5.000,--
Kasko prämie incl. Rabatt: 1.390,19 p.a.
CSL: Deckung 6.000.000,--
Prämie: 1.068,35
Gebühr: 5,00
Terrorfonds Frankreich: 5,90
Gesamtprämie: EUR 2.469,44
Makler: Max Gärtner, ASCAIR
Wie bin ich zu Max gekommen ? Mundpropaganda. Fühle mich sehr gut aufgehoben, habe aber zum Glück keine Erfahrung mit Schadensabwicklung etc. - muss diese Erfahrung hoffentlich auch nicht machen...
Happy Landings !
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Streu´ doch nicht noch mehr Salz in die ohnehin schon schwärende Wunde, Ingo ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
"besseres" kann man so oder so lesen - und die Wahrheit ist, dass es derzeit technisch einfach noch keine massentaugliche, zugelassene Alternative zu Avgas gibt. Und nichts anderes drückt Ingo´s "besseres" aus... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
Ohne ein Intimkenner der Bayerischen Geschichte zu sein: ich glaube eher, dass der einen erklecklichen Anteil an der herrschenden GA-Misere, welche rund um MUC (insbesunderen im Süden) herrscht, hat... Ingo, was meinst Du ? Fürsty ? Wie war das mit dem Ausgleich für das Oberwiesenfeld ? Oberpfaffenhofen ? Brrr... mich graut... oder sagt man: "mir graut ?" Tststs... Zeit für´s Wochenende... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
|
|
|
|
|
|