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Alle Beiträge von: Reinhard Haselwanter [highflyer77]
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Noch mal kurz zurück zum Thema, warum es so wenig Neuentwicklungen im Bereich Flugmotoren gibt (bevor der Thread wieder ins Philosophische etc. abgleitet): Ich denke, dass dies eher mit dem Anforderungsprofil eines Flugmotors zu tun hat.
Als Verbrennungskraftmaschine ist es nun einmal so, dass - im allerbessten Fall - nur 40% der Verbrennungsenergie des Kraftstoffs in tatsächlich abegebene Motorleistung umgewandelt werden. In der Regel liegen unsere Motoren so bei ca. 30%.
Für meinen IO-360, der in 12.000 ft. ca. 55% Leistung abgiebt, sieht das so aus:
8,5 gal/h LOP = 32 lt/h = 23,04 kg/h
110 hp = 82 kW
BSFC= 23,04/82 KW = 280 g/kWh
Gesamtenergie im Kraftstoff: 23,04 kg x 11,5 kWh/kg = 269,1 kWh
(Gesamt)Wirkungsgrad: 82 kWh/269,1 kWh = 0,3047 = 30,47 %
Der Rest (also 187 kW !) ist Wärmeleistung, die abgeführt werden muss !!!
Deshalb sind m.E. unsere Lycosaurier auch bis heute in unseren Flugzeugen verbaut. die große Metallmasse, verbunden mit der guten Wärmeleitfähigkeit des Metalls, ermöglicht es, diese große Wärmemenge zuverlässig abzuführen.
Im Automobilbau werden zwar auch Motoren mit sehr hoher Leistung verbaut (Sportwägen mit 400 und mehr PS sind keine Seltenheit), aber diese Motoren werden faktisch ausschließlich im Teillast-Bereich genutzt. ein normaler PKW benötigt bei Tempo 100 km/h ca. 15-18 KW an zugeführter Motor-Leistung /vgl. dazu auch die Verbrauchsdaten moderner Elektro-PKW. Ein 400 PS-Sportwagen läuft also bei gemächlichen 100 km/h au der Autobahn im Teillast-Bereich von ca. 4,5 % (18kW/400kW= 0,045). Dementsprechend weniger Wärme muss also abgeführt werden...
Wir hingegen fordern von unseren Flugmotoren, dass sie im T/O mehrere Minuten lang 100% Leistung abgeben (Früher gab es häufig MTOP, und dann - meist nach 5 Minuten - METO - max. except T/O-power, um die engines nicht zu überlasten). Und haben wir unsere Trieblinge dann so rücksichtslos auf Reiseflughöhe geprügelt, verlangen wir ihnen meist ebenso die maximal mögliche Leistung zwischen 55 und 75 % ab, denn wir wollen ja auch schnell weiter- und irgendwann mal ankommen...
Hier liegt also das Problem: der Werkstoff kann einfach die entstehende Wärme bei entsprechendem downsizing (= quadratische Verminderung der Querschnitte, welche für die Wärmeabfuhr zur Verfügung stehen), nicht mehr abführen.
Zum Vergleich auch: Nehmt nur eine N1/NG-Überschreitung bei Turbinen her: auch hier ist das Material so ausgereizt, dass eine Überschreitung von nur wenigen % N1/NG für nur wenige Sekunden dazu führt, dass man in wenigen Sekunden 100T-150T EUR oder mehr (bei den kleinsten PT-6) im Wahrsten Sinne des Wortes "verbrannt" hat...
Und da an der Quadratur des Kreises bekanntlich schon Da Vinci gescheitert ist, gehe ich davon aus, dass wir noch sehr lange mit unseren Lycosauriern unterwegs sein werden...
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Chris schrieb: ...sind bei GEGEBENER Drehzahl proportional... alles sehr korrekt- auch winkelgeschwindigkeit (Omega) statt Drehzahl... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Chris, sind halt nicht alles Ingenieure, die sich hier tummeln... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Korrekt. Z.B. bei google ist aber dies aber schon nicht mehr nötig. Ich habe da verschiedene Bewertungsportale vermischt. Fakt ist gerade bei booking, dass bei Problemen solcher Natur booking sich erst mal zu 100% auf die Seite des Gastes stellt. Als Beherbergungsbetrieb ist das sehr schwierig, und es braucht viel Hartnäckigkeit. Die großen Plattformen haben aber eine dermaßen mächtige Marktposition, dass die wenigsten Häuser daran vorbei kommen. Bin mir aus dem Kopf heraus nicht sicher, aber ich glaube, z.B. der Stanglwirt ist da als löbliches Beispiel ausgeschert und nicht mehr auf booking ... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Marco, Hubert bezieht dies aber immer und einseitig NUR auf die Auftragnehmer/Firmen. Und auch das ist nicht ok. Nimm mal nur zum Beispiel booking.com (gilt aber für jedes andere Buchungs/Bewertungsportal genauso): als Unternehmen kann ich von jedem (er muss nicht mal nachweisen, dass er Kunde/Gast war) negativ bewertet werden- auch wenn diese Bewertung objektiv falsch ist. ICH darf meine Kunden nicht bewerten und so andere Unternehmen unterstützen (wenn z.B. Gäste ein Quartier im Suff verwüstet haben, diese aber aus nicht-EU kommen, keine Sicherheitsleistung zahlen können, danach einfach abreisen und obendrein den Quartiergeber noch falsch negativ bewerten. Seit ein paar Jahren dürfen "wir Unternehmer" aber wenigstens Bewerungen kommentieren... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Cool, Hubert - Beiträge gelöscht und negativ bewertet - bald hast Du es geschafft, und Dich mit dem charlie22 gleich gemacht... aber ich werde dennoch brav dran bleiben und erwarte Deinen Blockbuster zur Motoreninstandsetzung... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich sehe und lerne (immer noch) ... Hubert, wer lesen kann, ist im Vorteil. Ich bin mir sicher, dass Heinz keinen Sou zu viel bezahlt hat. Dies resultierend aus dem über Jahre oder Jahrzehnte aufgebauten Vertrauensverhältnis zwischen den agierenden Partnern. Mich wundert es ehrlich gesagt nicht oder nur wenig, dass Deine Motorinstandsetzung so eine unendliche Geschichte ist... übrigens: wenn man zu lange aufs Essen warten muss, kommt es meistens kalt... mit Deiner angekündigten Geschichte ist es das Selbe... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie ich Heinz kenne, hat er gar kein Angebot angefordert. Seine jahrzehntelange Erfahrung in der Fliegerei, kombiniert mit einem ordentlichen Verhältnis zwischen Werft, Instandsetzungsbetrieb und Kunden wird dazu geführt haben, dass er auf bayrisch gefragt hat: "Wos muass i denn ungefähr rechnen ?" Darauf wird seine Werft gesagt haben: "Jo Mei, woast' eh, Heinz, des und des muasst immer rechnen, und wenn noch des andere dazua kimmt, halt no 15 % mehr ! Aber I hob grad mit'm Dachsel telefoniert, und wenn den Motor selber glei hinbringst, hat er grad a Loch, weil bei am 540er die Teile no net kemmen san; dann macht er Dir'n glei !" Ob die Reparatur dann die berühmten 3TEUR mehr oder weniger gekostet hat, ist allen Beteiligten egal. Der Heinz hat seinen Fliieger schnell wieder bekommen, und ist glücklich, und die Werft hat ein redliches Geschäft gemacht, ihren Kunden nicht übervorteilt und sich ein paar Stunden Kalkulation für den allerletzten Dichtsatz gespart und ist auch glücklich. Aber sowas ist in der heutigen Wirtschaftswelt fast ausgestorben und funktioniert nur noch zwischen wenigen Partnern... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Als Inhaber von Lizenzen in beiden Systemen (FAA und EASA) muss ich sagen, dass die FAA da bisher immer meilenweit voraus war, und dass dort schon vor 15 Jahren i.d.R. praktisch alles online abgewickelt wurde. Es ist wahrlich ein Rückschritt. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass es das Recht eines jeden unabhängigen Staates ist, seine Regeln entsprechend seiner eigenen Anforderungen festzulegen. Mal schauen, was die Hetz´ kosten wird (ich nenne keine N-reg. mein Eigentum, habe daher auch nichts mit Trusts zu tun etc. ). [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Schade, aber egal - dann wird der Tankstopp zu/von den Inseln halt weiterhin in Leer, Ganderkesee o.Ä. gemacht... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Fällt die Handlinggebühr dort bei einem technischen Stopp (Tanken) auch an ? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hubert, ich gehe eher davon aus, dass die Erstgenannten aufgrund der "biologischen Halbwertszeit" nicht mehr hier anwesend sind. Ich erinnere mich noch gut an die - intelligenten - Beiträge des einfachen Baumeisters Pitzer und anderer. Ich selbst bin durch Othmar Crepaz zur Jetprop-Fliegerei gekommen. Sein älterer Bruder und mein Vater (Jg. ´37) besuchten gemeinsam die Volksschule... Ich glaube, ich darf Othmar durchaus als regen Forumsteilnehmer, vielleicht sogar als eine der "Ikonen" bezeichnen, stets seine Meinung vehement vertretend, nur selten daneben liegend, und bereit, seine Meinung zu ändern, wenn sie fundamentiert widerlegt war. Als er seine aktive Fliegerei Mitte/Ende 60 beendet hatte, "starb" er auch relativ schnell hier im Forum. Ich sehe meinen mittlerweile auf den 80er zugehenden Fleigerkamerad alle paar Monate auf ein Bier - er wohnt nur 300 Meter von mir entfernt. Gesprächsthemen ? Die Fliegerei nimmt nicht einmal mehr 10 % unserer gemeinsamen Gespräche ein... Mal schauen, wie lange Du uns hier beglückst... auch das natürlich nicht gehässig, sondern mit dem Wunsch verbunden, dass Du Deinem Hobby möglichst lange fröhnen kannst. Anlass zur Hoffnung: vor ca. 15 Jahren kaufte ein Bekannter von mir eine Turbo-Twinco in USA - der Eigner dort verkaufte sie, da er meinte, mit 94 Jahren sei es nun doch genug mit der Fliegerei ! Heute einmal ein bissl Melancholie ... im Hintergrund höre ich leise die Bambis, die so oft im Corso bei uns gespielt haben, als mein Vater in seinen jungen Jahren war... Melancholie im Sepotember... äh... wir haben ja zum Glück schon den goldenen Oktober ! Schönes WE an alle !!!
Edit: oder hieß er doch Pützel ? Schon so lange her... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Sind Deine Augen vom niedrigen intellektuellen Anspruch der Diskussion schon so ermüdet, dass bei Dir das sinnerfassende Lesen verloren gegangen ist, Bert´l ?
Ich würde es abseits des Gefechtes hier aber vor allem goutieren, wenn Du uns tatsächlich mit der Geschichte zu Deinem Motor erhellen könntest, da ich denke dass hieraus tatsächlich die meisten hier etwas lernen könnten ! Wie lange ist Dein Flieger schon ein Standobjekt ? Ich frage das nicht hämisch grinsend, sondern mit ehrlichem Interesse, um bei ähnlichen G´schichten vielleicht alternative Ansätze "in petto" zu haben... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Im Alpenland würde man sagen: man merkt, dass heute wieder der Föhn geht...
Anhand all eurer Kommentare: PuF at it´s best !
Vom Schmarr´n bis zu einzelnen Perlen ist alles dabei - und das Beste: jeder kann selbst entscheiden, welche Post er als Schmarr´n und welche er als Perlen einsortiert ;-) !
Aber wie gesagt: es gibt viele wetterfühlige Menschen, un das merkt man heute wieder ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich könnte mich nicht erinnern, dass ich dies in irgendeinem POH der C152 oder C172 gelesen hätte - und auch ich stolperte über diese deiden Muster ins Fliegerleben... Von da her habe ich immer noch im Kopf "Links, ausser der Halter/Operator legt etwas anderes fest. Und auf meinem ersten Flug war ich sicher nicht PIC, saß aber im linken Gartenstuhl des Rasenmähers ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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M.E. geht es weniger darum, ob der rechts Sitzende die 90-Tage-Regel erfüllt (ich interpretiere Achim´s Post: ATPL mit allem Pipapo" dahingehend, dass der ATPL-Inhaber current in jedweder Beziehung war), sondern, ob er als verantwortlicher LFZ-Führer agiert hat bzw. dies vom rechten Sitz aus auch durfte ?
Edit: Achim, wenn er nicht Pax war, was hat ihn zur Crew gemacht ? Darf ein PIC links mit jemandem fliegen, wenn der PIC die 90-Tage-Regel nicht erfüllt, der rechts Sitzende aber kein FI etc. ist, sondern "nur" z.B. eine ATPL hat, und auf dem Flug crewmember ist, weil er den Flugfunk zur Durchführung delegiert bekommt ? Tobias - bitte übernehmen Sie ;-) !!! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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War da nicht mal was in der Richtung: Der Verantwortliche LFZ-Führer sitzt links, ausser es wurde vom Halter etwas anderes bestimmt ? Auch das mit dem PoH ist natürlich zu berücksichtigen. Bin schlecht im Paragraphen suchen, aber so hab´ ich es gelernt ;-) ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und auch schöne Flieger werden billiger bzw. gibt´s günstiger im Angebot... aber Du brauchst ja nur bei uns in AUT schauen... Der SPÖ-Vorsitzende träumt immer noch von der 32h-Woche bei vollem Lohnausgleich, solange die konservative Mehrheit bei der "richtigen" Partei war und diese den Kanzler gestellt hat, hat es der auch gepasst und eine Koalition mit der FPÖ war möglich u.s.w. ...
Bei euch wird - wie bei uns die FPÖ - die AFD immer stärker, und das nicht, weil die so gut sind, sondern weil die politische Mitte zu einer leeren Hülle verkommen ist, die dem Bürger kein glaubhaftes Angebot mehr macht ! Die Politik ist nun schon seit Längerem von der Realität abgekoppelt... nicht nur bei euch...
Und der Mittelstand ist sowieso als Melkkuh der Nation schon seit langem überlastet. Also genau jene, die sich bisher die "kleine GA" geleistet haben bzw. leisten konnten... Planecheck mag zwar europaweit eine sehr geringe Masse an Konsumgütern darstellen, aber ich denke, es bildet die wirtschaftliche Lage recht gut ab - alles war/ist dort direkt ablesbar. Preisverfall, dann aufgrund der verfehlten Nullzinspolitik der EZB ab 2008 die Flucht des Kapitals in Sachwerte mit entsprechend stark steigenden Preisen. Dies gilt übrigens genauso für Immobilien - kein Dökterle, was sich in den letzten 15 Jahren nicht überlegt hat, bei uns in den Alpen ein Chalet etc. zu kaufen... mich beutelt´s schon, wenn ich "Chalet" höre... aber das ist eine andere Geschichte. Mittlerweile überstiegt das Angebot an sogenannten "guten Investment-Chancen" die Nachfrage. Auch kommen die Investoren mittlerweile drauf, dass im Tourismus das Geld halt oftmals doch nicht so "auf der Straße liegt", wie gedacht, dass die Immobilien im Tourismus erhöhte Abnutzung haben, dadurch - gekoppelt mit einem stark gestiegenen Baukosten-Index die Instandhaltung teurer ist als gedacht und das "gute Investment" derzeit weniger Ertrag abwirft, als andere sichere Anlageformen, die zudem noch flexibler ge- und verkauft werden können. Aber auch hier derzeit noch wie bei Planecheck: Immobilien werden zu sehr hohen Preisen inseriert, und wenn doch einer drauf anspringt, hat der Verkäufer Glück gehabt. Das Preisniveau stagniert - derzeit noch - auf hohem Niveau, der Druck, verkaufen zu müssen, ist aber (noch) nicht so hoch, dass es Preisstürze gibt... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also mit Klicken war damals noch nix, als ich in Braunschweig war. Papa Schmitz hat halt x-mal Übungszettel verteilt, die schon 150-mal kopiert waren, und die 18 Ordner mussten halt gewälzt werden (3 davon waren allein Long Range ;-) )... aber solange man wusste, wieviele Hauptpleuel ein 18-Zylinder-Doppelsternmotor hatte, bekam man das an den 3 Tagen schon "gewuppt" *ggg* ! [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wie wäre es mit sowas ? Ich habe mit diesem Typ keine Erfahrung, der Flieger sieht aber sehr gepflegt aus, und würde m.E. nach absolut in Dein "Beuteschema" passen - zudem Mogas tauglich, also tatsächlich etwas für "Luftspaziergänge" durch ganz Europa... wenn Du das dann in einer HG mit 1/2 Anteil machst, ist die Verfügbarkeit immer noch sehr gut, und Du hast die Chance, das Ganze mit einem Partner, der vielleicht auch schon mehr Erfahrung hat, gemeinsam zu machen... Zum Muster selbst gibt es hier im Forum sicher Leute, die Dir da viel dazu sagen/schreiben können...
https://www.planecheck.com?ent=da&id=60044
Anbei auch noch ein Link, über den ich gestolpert bin:
https://www.fliegermagazin.de/flugzeuge/klassiker-portraet-morane-saulnier-ms-880-b-rallye-club/
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Wolfgang, mein Beitrag war überhaupt nicht auf ein explizites Start-up gemeint. Ich sehe aber SET als sehr leistungsfähige und kostengünstig zu betreibende Muster (das Jetprop-Beispiel war extrem), bei denen vielleicht bei entsprechender Dichte im Stationierungsnetz (=wenig teure Leerflüge) auch ein entsprechendes Geschäftsfeld entstehen würde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe bezüglich des Jetprops auch nicht gefragt, weil mir da eine Geschäftsidee vorschweben würde. Aber soweit ich weis, sind in USA mittlerweile viele Jetprops und Meridians unterwegs, die Kurierdienste fliegen. Irgendwo steht eine wichtige Maschine (nein, nicht ein Fertigungsband von VW oder Daimler - die haben in so einem Notfall selbst genügend Fluggerät, und dann sind auch sämtliche Kosten gedeckt) - es reicht z.B. schon ein großer Brecher in einem Steinbruch, der wegen eines Schadens (z.B. Fehler/Defekt einer Platine) steht... Der Ausfall ist vielleicht nicht groß genug/teuer enug, dass man z.B. eine zweistrahlige Citation schicken kann.. Aber der Jetprop könnte sowas vielleicht günstig lösen, und die Versicherung wäre froh, wenn sie nur einen statt vielleicht 3 oder 4 Tage Betriebsausfall zahlen müsste. Dies ist aber aus meiner Sicht nur ein weiterers Beispiel dafür, warum wir in Europa immer weiter zurückfallen werden.
Beispiel für brutalste Flexibilität auf anderer Seite: Israel schafft es offenbar sogar, im eigenen Land Pager und Mobiltelefone so zu faken/mit Sprengstoff zu manipulieren, dass diese danach sogar problemlos dem Feind untergeschoben werden können, ohne dass der mitbekommt, was läuft Ok, das ist nun ein schlechter Vergleich für das oben Geschriebene... aber genau diese Dinge sind der Unterschied. Und es muss nicht immer gleich um Menschenleben gehen. Auch in der (Welt-)Wirtschaft wird mit rauen Bandagen gekämpft. Siehe Maßnahmen gegen Russland: das Öl wird halt dann wo anders verkauft.. Wirkung ? Nada... Aber wir sterben irgendwann mal dafür in Schönheit (und nein: ich will mit meinem Post nicht alle ethischen Grundsätzte, die wir uns in Jahrhunderten erarbeitet haben, über Bord werfren). Aber ein bissl mehr Flexibilität in der Wirtschaft - und da wären wir wiederum bei dem Thema Erleichterungen für CAT - täte nicht schaden.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mal ganz abseits davon, wäre es mittlerweile möglich, commercial ops mit SET (Jetprop, Meridian, PC12) zu fliegen ? Ich denke, dass - realistisch gerechnet, die Kosten einer Jetprop nicht höher sind, als eine SEP wie die Tecnam... Und jetzt bitte keine Diskussion über Zuladung etc. ... mich interessiert das nur grundsätzlich, weil ich eine SET auf weiten Strecken einer MEP für überlegen halte. Wie weit sieht das die Behörde so oder auch anders ? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also früher mal generell ... und bei der Feuerwehr, wenn wir ein verunfalltes Fahrzeug anheben/mit hydraulischem Rettungsgerät "bearbeiten" auch heute noch... da haben wir mal gelernt, dass stufenweises Unterbauen mit Pölzholz ganz hervorragend gegen erhöhten Puls wirkt ... extra für Dich, Andi *duckundweg* !
https://shop.murer-feuerschutz.de/unterbaumaterial
Aber was Marco schreibt, stimmt schon - die Chinesen (und auch andere) haben gelernt, "genau das" zu liefern, was angefordert/benötigt wird. Drum sind sie auch so kompetitiv, weil sie das in sehr feiner Abstufung können... Und drum laufen wir auch hinterher mittlerweile.
Beispiel: Mein letzter (neuer) VW Caddy: ich hatte schon 2, jeweils mit Allrad - tolle Nutzfahrzeuge. Den neuen würde ich am liebsten zurückgeben. Mein Fehler: Ich ging (irrigerweise) davon aus, dass der "Neue" in jeder Disziplin mindestens gleich gut wie sein Vorgänger sein wird, und bestellte (vor knapp 3 Jahren, aufgrund der Pandemie(Nachwehen derselben) "aus dem Prospekt" - mit erwarteten 6 Monaten Lieferzeit. Geworden sind es dann fast 12 Monate. Als ich den Wagen in Empfang nahm, war die Ernüchterung groß. Bodenfreiheit beim neuen Allrad-Caddy ? Da ist hinten ein Querstabilisator mit der Dimension eines Ofenrohres verbaut. Bodenfreiheit sucht man da vergeblich, insbesondere, wenn man sich öfter auf unbefestigten Forstwegen bewegt... aber für Stadtcowboys wird das verbaute "Allrädchen" schon reichen. Bedienung Lüftung/Klima/Radio etc.: Alles nur noch über das zentrale Touch-Display. Nix mehr mit Haptik: Linker Drehknopf warm/kalt, mittlerer Drehknopf: wohin bläst der Luftstrom, rechter Drehknopf: Stärke des Luftstroms. Jetzt: Touch-Schieberegler, welche man erst durch Tippen des kleinen warm-kalt-Symbols überhaupt am Display hat. Dann hinschauen, damit man den Touch-Regler auch richtig verschiebt... genauso übrigens die Taste für die Klima-Anlage. Früher ein haptisch gut fühlbarer Knopf in der Mittelkonsole. Heute auch wieder am Touch-Display zu suchen... Für mich zu viel "head-down-time" im Strassenverkehr - absolutes Sicherheits-Manko. Und wenn es kalt ist (bei uns in den Bergen sind klare Nächte mit -10 Grad nicht soo selten im Winter), bleibt der Touchscreen manchmal überhaupt dunkel... Heizung/Lüftung zum Scheiben enteisen bedienen: Pustekuchen ! Weiter: Dünneres Blech - beim Schließen klappern die Türen wie bei einem Fiat. Generell billigere Verarbeitung, weniger abriebfeste Sitzbezüge etc. pp. Wagen war vorgestern mit gut 25.000 km wieder einmal (insgesamt hatte ich schon 3 solche Störfälle) in der Werkstatt wegen Motorkontroll-Leuchte: "ja, der Partikelfilter ist hin!" war die traurige und lapidar vorgebrachte Diagnose. VW baut die Kiste offenbar auf einer Ford-Plattform auf. Ich kam mir ein bissl so vor, wie wenn ich im Restaurant ein Filetsteak bestelle, dann aber ein Entrecote kommt... Schlecht, wenn der Koch (VW) denkt: der Kunde frisst das schon (im Wahrsten Sinne des Wortes !). Seit 1985 sind meine Familie und ich ausschliesslich VAG (VW und Audi) - Kunde. Ab dem nächsten zu beschaffenden KFZ nicht mehr... Kaufte man irgendeine Marke, kauft man ein Auto. Kaufte man einen VW, kaufte man sich ein Versprechen: "Er läuft und läuft und läuft...". Daführ war man (gerade im Nutzfahrzeugbereich) auch bereit, 15% mehr an Anschaffungspreis zu berappen. Und nun wundert sich ganz Deutschland, warum VW Werke schließen muss, die Arbeitsplatzgarantie fällt und viele (30.000 ?) Mitarbeiter entlassen muss... [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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