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Direkt nach dem "Motorausfall" ist also eine 180° Umkehrkurve angesagt, um in die Position zu kommen.
Hier drängt sich mir eine Frage auf: Wo und wie ist hierzulande eigentlich die die "Ziellandeübung" definiert. Ich kenne da zwei Varianten, eine davon ist im Prinzip der FAA 360° power-off approach. Best-glide wird immer geflogen und 180° Umkehrkurven (edit: mit großer Schräglage) gibt es keine. Und ist mit "die Position" die Segelflieger-Position gemeint? Will man da wirklich immer hin? Hängt das nicht vom Wind ab? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Und mir geht's ja noch nicht mal um juristische Schuld. Ob ich die Kollision überleben würde ist schon interessanter aber das wesentliche: Ich will keinen Gleitschirmflieger umbringen. Um jetzt auch mal Fettschrift zu verwenden. Und ich will einfach hoffen, dass der Gleitschirmflieger mich dabei, so gut er kann, unterstützt. Und zu sagen: "Ich könnte mich tarnen und trotzdem wärst Du schuld!" bringt das nicht zum Ausdruck. Ich verstehe nicht, warum man so denkt. Ich hoffe immer noch, ich versteh's nur falsch. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Wenn nicht, dann kann ich mich unter einen durchsichtigen Gleitschirm hängen. Und es ist dann trotzdem immer der Motorflieger schuld ..."
Klar, ich kann mich auch als Fußgänger nachts ganz in Schwarz gekleidet auf die Straße begeben - und trotzdem ist immer der Autofahrer schuld. Was hab ich am Ende davon, wenn auf dem Grabstein steht: "Aber ich war im Recht!"
Darf ich hierzu anmerken: Der Autofahrer sitzt aber nicht "Head down ..."
Achtung drei verschachtelte Zitate.
Ich muss sagen, das Ausgangszitat ist mir auch recht sauer aufgestoßen, hab' mir einen Kommentar aber verkniffen. Da jetzt aber schon mehrere Personen diese Aussage quasi unterstützen, jetzt doch eine Bemerkung: Ich bin absolut überzeugt, dass jeder Motorflieger seiner Ausweichverpflichtung nachkommt, wenn er den Anderen denn sieht. Die Intensität der Bemühungen den anderen zu sehen mag variieren, aber eine solch destruktive Haltung wie sie aus dem Orginalzitat herauszulesen ist, ist mir bisher unbekannt. Vielleicht (hoffentlich) überinterpretiere ich die Aussagen ja.
Edit: Ach so, den Orginalbeitrag finde ich prima, denn eine Sensibilisierung für diese Problematik ist bestimmt hilfreich. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mal 'ne andere Frage zum aktuellen SkyDemon Release auf Android. Seit dem letzten Update arbeitet bei mir Zoom und Verschieben merkwürdig: Es verschiebt oder zoomt direkt wie gewohnt, wenn man aufhört springt es kurz zum Ausgangszustand um dann bei der gewünschten Einstellung zu enden. Also faktisch geht's, ist aber recht verwirrend. Bemerkt das noch jemand? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Für Samstag steht ein Ausflug mit Kind (10J.) nach Speyer an. Das Museum hat wohl bereits wieder geöffnet."
Man hat es näher zum Museum, wenn man den Ausgang an der Kneipe benutzt. Dazu muss man aber dort hinrollen, da man nicht rüberlaufen darf. Es wäre evtl. interessant vorher zu klären, ob das bei momentanen Corona-Regeln noch so geht oder ob der Ausgang geschlossen ist. Vielleicht weiß das ja jemand hier im Forum. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"...sollte natürlich heißen, "da unten kann genau so viel los sein"."
OK, das ergibt mehr Sinn und ist auch nahe bei der Frage, die ich irgendwie nicht loswerde ;-) Meine Annahme ist nämlich die, dass die, die aus Luv ankommen über den Segel-Gegenanflug, d.h. über deren "Position" fliegen werden und daher ein paar Meilen luvseits des Platzes wohl noch etwas Höhe (mehr als 1000ft AGL) haben werden. Aber vielleicht irre ich mich damit auch und das würde ich gerne wissen. Genau die, die für mich unberechenbar von irgendwo ankommen könnten machen mir nämlich Sorgen. Wo die Winde steht weiß ich und die, die kreisen sieht man ja auch schon von weitem. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Da oben kann genauso viel los sein."
Exakt das dachte ich geschrieben zu haben. Außerdem will ja doch landen ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Ist das nicht relativ einfach? Segelflug ist im Nordosten. ... Also knapp westlich Neustadt oder knapp östlich Hassloh"
So mach' ich's ja. Aber es ist:
a) Interessant, ob andere das auch so sehen b) Man es von der Windrichtung abhängig machen sollte ob westlich oder östlich vorbei, siehe mein anderes Posting
Außerdem: Die Starts machen mir kein Kopfzerbrechen, das sehe ich dann schon. Ich denke eher an potentiell viele Rückkehrer denen ich nicht begegnen will. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Hallo Lutz,
danke für Deine Antwort. Wenn es Dir nichts ausmacht, würde ich das gerne noch etwas weiter diskutieren.
"Grundsätzlich wirst Du bei Wolkenthermik kreisende Segelflugzeuge eher im Luv als im Lee finden, es ist eine der Strategien, gegen den Wind vorzufliegen. Das Blaue ist bei Wolkenthermik weniger wahrscheinlich als sich entwickelnde dunkle Stellen unter Wolken. An einem x-beliebigen Segelflugplatz mit Windenbetrieb würde ich also eher durch Lee als durch Luv fliegen, um von der einen auf die andere Seite zu gelangen."
Das bedeutet, die hoffen mit Rückenwind höhere Chancen zu haben wieder heim zu kommen, richtig? Das könnte ich dann im Reiseflug berücksichtigen, ist aber, wie Du auch schreibst, nicht zu verallgemeinern.
Bei meinem Spezialfall, dass ich dort landen will, hätte ich jetzt nicht angenommen einen Segler in 1000ft AGL vielleicht 3nm luvseitig des Platzes zu finden. Oder etwa doch? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Vielleicht dann für dich nochmal: Flieg außen rum und mach alle Lichter an."
Ich will da landen, da dacht' ich es gäb' vielleicht noch mehr nützliche Infos ;-) Insbesondere würde mich interessieren, was Leute mit mehr Ahnung davon halten, dass ich möglichst tief außen rum fliege (gerne auch mit Licht), weil oben ganz schön was los sein kann. Und zwar so hoch, dass mir oben drüber nicht plausibel erscheint. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Unter anderem diese, hier wiederholte, Aussage: "Ich kann sicher sagen, dass Du mit dem hier gezeigten Erfahrungsstand und Kenntnissen besser nicht an einem guten Tag nach Oerlinghausen fliegen solltest."
hat mich dazu bewogen, folgendes zu schreiben (geschachtelte Zitate): "Jetzt gab's ne weitere interessante Einlassung: "Wie fliege ich also am besten an, wenn ich von der Seglerseite her komme?"
Ich fliege nämlich ab und zu von Norden nach Lachen-Speyerdorf bei Seglerbetrieb und da hat man dann genau das. Meine Taktik ist dann wie folgt, konstruktive Kritik willkommen: Auf der Luv-Seite tief (quasi Mindestflughöhe) mit genügend Abstand zur (Motor-)Platzrunde vorbei und dann von Süden in die Platzrunde."
Das wäre, nach meiner Zählung, nämlich Chris' 4. Absatz: Wie mach' ich's am besten? Ich fänd's schade, wenn die Frage unterginge.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das mit der "Quintessenz" war eigenlich scherzhaft gemeint ...
Der ernsthafte Teil dieses Beitrags deckt sich mit Deinem Anliegen: Wie ist meine Taktik, sich einem Platz mit (hoch-)aktivem Segelflug zu nähern, zu bewerten? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Einfach an den letzten:
"Beispiel Worms: da schaut jemand wie ich aufs Anflugblatt, sieht zwei Platzrunden und eine Frequenz und erwartet natürlich, dass aller Verkehr auf dieser (einzigen) Frequenz mithört.
Gut, jetzt hab ich's ja verstanden..."
Das ist eine schöne Zusammenfassung des Grundes warum ich diesen Thread gestartet hatte. Ich war allerdings schon nach der schätzungsweise 2. Antwort bei der Quintessenz angelangt ;-)
Jetzt gab's ne weitere interessante Einlassung: "Wie fliege ich also am besten an, wenn ich von der Seglerseite her komme?"
Ich fliege nämlich ab und zu von Norden nach Lachen-Speyerdorf bei Seglerbetrieb und da hat man dann genau das. Meine Taktik ist dann wie folgt, konstruktive Kritik willkommen: Auf der Luv-Seite tief (quasi Mindestflughöhe) mit genügend Abstand zur (Motor-)Platzrunde vorbei und dann von Süden in die Platzrunde. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Also die Sache mit der roten Scheibe steht auf der Rückseite des DFS-Anflugblatts.
Edit: Hat sich mit Chris' Antwort zeitlich überschnitten [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Vielen Dank für die informative und offensichtlich lebensnahe Beschreibung ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ein neuer Thread um Georgs Wunsch zu berücksichtigen und trotzdem meine Frage loszuwerden:
Chris B.K. zu Oerlinghausen / EDLO:
... Als Nachtrag zu Oerli:
- Platzfrequenz Motorflug: 136,410 MHz
- Platzfrequenz Segelflug: 128,360 MHz
...
Was ist der Grund hier eine weitere Frequenz zu nutzen (die nicht auf dem Anflugblatt steht, soweit ich sehe) und wie häufig ist das? Ich habe wenig Erfahrung mit Segelfliegern.
Danke Achim [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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"Ich halte es, zumindest bei dem in Europa weit verbreiteten Mischbetrieb, für keine akzeptable Idee, (tief) über Flugplätze zu fliegen, mit denen man nicht im direkten Kontakt steht."
Das leuchtet mir ja grundsätzlich ein, ich frage mich aber manchmal ab wann es nicht mehr "tief" ist? Gibt's da einen Konsens?
Außerdem: Bei den Springern hilft das nix, die sind definitiv zu hoch. Ich hatte auch schon mehrfach den Fall, das vom Absetzflugzeug keinerlei Meldung zu hören war, auch auf Nachfrage nicht. Das wäre mein Wunsch: Mehr Funkmeldungen der Absetzpiloten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auf dem Anflugblatt der DFS steht im Textteil, dass der Überflug der Talsperren (und der Ortschaften) möglichst vermieden werden soll.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Auch deinem zweiten Satz kann ich nur zustimmen, aber das sollte jeder primär auf sich selbst beziehen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Aber es geht doch um Ansteckungsvermeidung, nicht um Verzicht. Es gibt immer jemanden, der weiß auf was sein Nachbar besser mal verzichten sollte. Dafür braucht's kein VIrus. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Genau diese Haltung, gepaart mit der Aussage mancher Fachleute wielange das dauern könne, ist was mir die meisten Sorgen bereitet. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich denke auch, als nächstest sollte man diejenigen Maßnahmen "überdenken" bei denen niemand erklären kann, wozu die konkret gut sind. Über die "kann ja nicht schaden"-Phase müssen wir langsam hinwegkommen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Beim Handwerker zahlste was für die Anfahrt als Kunde, und er muss das voll versteuern. Dafür hat er eigenen Aufwand, den kann er abziehen. So einfach ist das.
Und der Arbeitnehmer bekommt Lohn oder Gehalt, und er muss das voll versteuern. Dafür hat er eigenen Aufwand, den kann er (teilweise) abziehen. So einfach ist das.
Ich versteh' ja was Du sagst, und stimme vielleicht sogar zu. Aber mich nerven etwas die guten Vorschläge, die (zumindest scheint es mir so) hauptsächlich die Anderen betreffen. Du könntest ja mal was zum steuerbegünstigten Dienstwagen sagen, der von jemanden im Verlauf dieser Diskussion ins Spiel gebracht wurden. Der ist zumindest von der Komplexität her der Entfernungspauschale deutlich "überlegen" und unserer beider Lebenswirklichkeit näher als der Klempner. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Fährst du als Klempner zum Kunden, sind das selbstverständlich Kosten des Auftrages.
Ist mir bekannt, ist (ich nehm' an im Steuerrecht) so geregelt. Genauso wie die Entfernungspauschale für Arbeitnehmer. Keins von beiden ist ein Naturgesetz und jemand könnte auf die Idee kommen das zu ändern. Der Klempner könnte sich ja auf's Rohre verlegen in fußläufiger Entfernung beschränken. Es sind halt jeweils andere Personengruppen, denen das eine oder das andere mißfällt. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Fahrten für die wirtschaftliche Tätigkeit sind selbstverständlich abzugsfähig.
Das ist die Fahrt zur Arbeit doch, oder etwa nicht? ;-) Oder nur bei Freiberuflern und Selbstständigen? Die fahren bestimmt kleinere Autos...
Es ist immer leichter, bei Anderen den Rotstift anzusetzen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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