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Alle Beiträge von: Klaus-Peter Hoffmann [hoffmann]




Sonstiges | Beitrag zu Linkes Menü
8. Mai 2008: Von Klaus-Peter Hoffmann an Andreas Heinzgen
Hallo,
ich versteh das Problem nicht ganz. Auf der linken Seite ist doch nichts zum Scrollen. Je nach Statusleiste kann mal die unterste Zeile verdeckt sein. Mehr nicht.
Auf die nächste oder vorherige Seite komme ich nur mit den Pfeiltasten neben "Aktualisieren"

Nette Grüße [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Der Pöbelbrief aus Brandenburg - Blumen für den Amtmann
20. März 2008: Von Klaus-Peter Hoffmann an Willi Erkens
Hallo Herr Erkens,

dann wollen wir mal alle hoffen, dass Ihre Erfahrungen auch stets und allerorten so umgesetzt werden.

Ich jedenfalls hatte in einigen Angelegenheiten -nicht luftfahrtbezogen- mitunter den Eindruck eines starken inneren Behörden-Zusammenhaltes.

Der Disziplinarvorgesetzte des Täters aus Berlin muss jetzt also darüber entscheiden, ob die Tat schuldhaft geschah und/oder schwerwiegend ist.

Bin mal sehr gespannt, ob man darüber noch etwas hört. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Der Pöbelbrief aus Brandenburg - Blumen für den Amtmann
17. März 2008: Von Klaus-Peter Hoffmann an Willi Erkens
Hallo Herr Erkens,
schönen Dank für die Ausführungen. Die beschreiben aber fast nur die formalen Gänge.

Was mich interessiert, ist, wie es tatsächlich in den Ämtern abläuft. Beispiel: Jemand schießt offensichtlich übers Ziel hinaus und die Verfügung wird zurückgenommen. Sei es von "Amts wegen" oder durch Urteil.

Ist das weitere Vorgehen nun vom Disziplinarvorgesetzten abhängig oder wird -auch gegen dessen Willen- automatisch eine Untersuchung bzw. Disziplinarverfahren eingeleitet. Oder bedarf es dafür einer Dienstaufsichtsbeschwerde von außen oder vielleicht "interner (Unmuts)Meldungen" von anderen Kollegen?

Oder andersrum gefragt: können die Folgen ähnlich wie in privaten Unternehmen abhängig von einer "Nasenpolitik" sein?

Bitte keine Bezüge auf "Recht und Gesetz". "Recht" ist unklar und "Gesetz" zunehmend verfassungswidrig.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Peter Hoffmann [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Der Pöbelbrief aus Brandenburg - Blumen für den Amtmann
16. März 2008: Von Klaus-Peter Hoffmann an Willi Erkens
Hallo Herr Erkens,

mich würden aus Ihrer persönlichen Erfahrung mal 2 Dinge interessieren. Ist zwar etwas off topic, aber für das Verständnis der Dinge doch nicht uninteressant.

Unter vielen Menschentypen gibt es (auch in Ämtern) den
Typ 1: "Ich habe die Macht, bin frustiert und werde das die anderen jetzt merken lassen" und den

Typ 2: "Ich möchte meinen Job so gut wie möglich machen und handele in meiner Sachkenntnis zum Wohle des einzelnen Bürgers, der ja mein eigentlicher Arbeitgeber ist."

Was passiert intern dem Typ 1, wenn er erkennbar über Ziele hinausschießt und für "Vergiftung" sorgt?

Was passiert intern dem Typ 2, wenn er "zivilen Ungehorsam" leistet, weil er die Vorschrift für nicht richtig hält?

Freundliche Grüße
Klaus-Peter Hoffmann [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Der Pöbelbrief aus Brandenburg - Blumen für den Amtmann
1. März 2008: Von Klaus-Peter Hoffmann an Konrad Vogeler
Ich hab wenig Einblick in Behörden. Aber wenn es so ist, wie es scheint, nämlich, dass Einzelpersonen über die Zuverlässigkeit entscheiden, tut sich noch eine ganz andere Gefahr auf. Nämlich die des "Handaufhaltens".

Hat man ja schon von Bauämtern gelesen.

Gruß
Klaus-Peter Hoffmann [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Sonstiges | Beitrag zu ZÜP die nächste
27. Februar 2008: Von Klaus-Peter Hoffmann an Konrad Vogeler
Hallo Herr Vogeler,

was ist eigentlich, wenn die Betroffenen sofort zahlen?

Kommt dann vielleicht der nächste Brief:

"Sie haben sich durch unsere Behörde zur sofortigen Bezahlung erpressen lassen und damit Ihre zuvor geäußerten ethischen und moralischen Grundsätze verlassen, um einen persönlichen Nachteil zu vermeiden.

Ich sehe mich daher leider gezwungen, Ihre Zuverlässigkeit zu widerrufen."

Zwickmühle?

Freundliche Grüße
Klaus-Peter Hoffmann [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Medical - geänderte Fristen
23. Juni 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an Intrepid
Gute Frage. Ist wahrscheinlich doch noch nicht in Kraft und ich war etwas früh mit meiner Anfrage. Der DAEC hatte die neuen Regeln in seinem Magazin veröffentlicht.
Aus dem Internet habe ich folgende Information: Die 2. ÄVO wurde am 30.03.2007 im Bundesrat beschlossen und sollte ursprünglich zum 01.06.2007 in Kraft gesetzt werden, ist aber wohl doch auf den 01.07.2007 verschoben worden.
Vielleicht gibt es dann ja noch Veröffentlichungen zum formalen Ablauf.

Gruß Klaus-Peter Hoffmann [Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Beitrag zu LBA informiert über ICAO-Sprachprüfungen (ab 05.03.2008)
22. Juni 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an Alexander Stöhr
"Und Amis reden nun mal kein Englisch sondern Ami"

Treffend beschrieben. Und genau an der Stelle liegt das Problem. Englisch ist die Flugfunksprache; und nicht amerikanisch.
Die Towerbesatzungen in Deutschland sprechen im Funk doch auch deutsch und nicht etwa oberbayerischen oder friesischen Dialekt.

Übrigens denke ich, dass die Einblendungen in die Cockpitmonitore gar nicht mehr so fern sind. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


IFR & ATC | Beitrag zu LBA informiert über ICAO-Sprachprüfungen (ab 05.03.2008)
22. Juni 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an Gerhard Uhlhorn
Hallo Herr Uhlhorn,
Sie sprechen ganz zu Recht auch die Controller an.

Ich sehe mir gerne die Cockpit Videos an und bin immer wieder erstaunt, dass die Piloten so einige Controller z.B. im asiatischen Raum verstehen können. Verstehen vielleicht auch nur deshalb, weil man ungefähr weiß, welche Anweisung kommt. Hier wäre nach meiner Meinung wohl auch Handlungsbedarf.

Ein weiteres Problem -zumindest für mich-: Die englischen Muttersprachler. Die sprechen im Funk doch ihren Dialekt oder Slang, der im Schulenglisch nun mal nicht vorkommt. Ganz kann man Mundarten sicher nicht unterdrücken (man hört z.B. doch auch schon ganz deutlich heraus, ob ein Deutscher oder ein Österreicher Englisch spricht), es müsste aber so sein, dass wesentliche Dinge ohne Silbenverschlucken in Schriftenglisch gesprochen werden. Ich habe letztens mal bei Gütersloh (engl. Heli-Militär) reingehört und von der ganzen Kommunikation nur mal die Landerichtung verstanden. Die scheinen gar nicht auf die Idee zu kommen, dass auch außerhalb der Kontrollzone Fliegende mal informationshalber reinhören.

Auch der Controller in dem Video hat sich meiner Meinung nach wenig de-eskalierend verhalten. Bei einem deutlichen und langsameren "Schulenglisch" -zumindest beim 3. Versuch- hätten die Chinesen ihn sicher auch besser verstanden. Aber der hat seinen "Ami-Slang" schulmeisterhaft beibehalten.

Vielleicht wäre es das Beste, eine eigene Flugsprache zu schaffen. Dann wäre wenigstens jeder und überall "Ausländer". Die Kommunikation wäre dann wohl in einigen Fällen partnerschaftlicher.
###-MYBR-###Gruß
Klaus-Peter Hoffmann [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu Medical - geänderte Fristen
22. Juni 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an Conny Sibylla Restle
Hallo Frau Restle,
danke für die Antwort.
Ich hätte mein Problem wohl deutlicher darstellen müssen: Ich bin in der Altersgruppe 50 bis 60. Der Gültigkeitsbeginn, den Sie richtig herausstellen, ist Nov. 2006. Der bleibt ja auch unverändert. Die angedruckte Gültigkeit ist bis Nov 2007 (nach der damaligen Rechtslage: 1 Jahr).
Dies hat sich nun geändert, weil ab "Untersuchung" nun eine 2jährige Gültigkeit besteht. Ich kann aber nirgendwo lesen, dass dies nur für Untersuchungen gilt, die erst nach Änderung der Verordnung (Juni 2007) durchgeführt werden. Logischer Schluss also: Die neue Ablauffrist gilt auch für davorliegende Untersuchungen, wie bei mir. Ich habe jetzt also nur ein falsches Datum im Medical.
Vielleicht gibt es ja irgendwelche Übergangsvorschriften, die mir unbekannt geblieben sind.

Nette Grüße
Klaus-Peter Hoffmann [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Diskussion Medical - geänderte Fristen
21. Juni 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann 
Hallo,
die LuftVZO ist ja kürzlich geändert worden. U.a. sind die neuen Gültigkeitsfristen des Medicals in § 24d Abs 2 genannt.
Der Text beginnt wörtlich: "Die Gültigkeit des Tauglichkeitszeugnisses beträgt ab dem Tag des Abschlusses der Untersuchung ...."

Mein Medical trägt jetzt aber ein Gültigkeitsdatum, das nicht mehr korrekt ist. Das Datum ist nach dem Einleitungstext wohl irrelevant, weil ja auf den Abschluss der Untersuchung abgestellt wird, ich befürchte aber Probleme, wenn ein Kontrolleur der Papiere dies nicht so parat hat und auf das Datum pocht. Z.B. Ausland.

Hat da schon jemand was zur Verfahrensweise gehört? Es kann ja eigentlich nicht sein, dass die Fliegerärzte jetzt alle betroffenen Tauglichkeitsbescheinigungen neu drucken müssen, oder? [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Ostfriesische Inseln
26. Mai 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an 
Na, dann mach mal schnell auf [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Ostfriesische Inseln
16. Mai 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an 
Leo? - Der ist vielleicht im großen Tal der freien Dichter und Denker im Taunus verschollen [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Ostfriesische.....Dauerneuheit????
15. Mai 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an Oliver Giles
Naja, mein PC fürchtet sich wohl vor nichts.
Cookie war wohl der falsche Ansatz. Die Infos wären ja nur auf den einen PC beschränkt.
Ich hab jetzt nochmal getestet: Den Startbeitrag vom Explorationsflug kann ich mit Klick auf [weiter] nicht öffnen. Hat also wohl was mit dem Forumsserver zu tun. Vielleicht bringt der Admin meinem PC ja auch noch das Fürchten bei ;-) [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Ostfriesische.....Dauerneuheit????
14. Mai 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an Gerhard Uhlhorn
Na ja, gut geworben. Ich glaube diesmal aber mal nicht, dass es am Betriebssystem liegt oder der Grafikkarte und auch nicht an der verwendeten Maus.
Zumal ich auch mit Firefox arbeite, was ja weitgehend unabhängig vom Betriebssystem ist.
Ich vermute eher, dass es an den cookies liegt. Unter irgendwelchen Bedingungen scheint es da Fehleintragungen zu geben. Cookie editieren -wenn man es denn kann- oder löschen könnte da schon helfen.
Gruß Klaus-Peter Hoffmann [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Reise | Beitrag zu Ostfriesische.....Dauerneuheit????
13. Mai 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an Oliver Giles
Ich hab das gleiche Problem, allerdings bei "Der Explorationsflug zur Leserreise 2007 hat begonnen [2 neu von 26].
Ist nicht wegzubekommen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Events | Beitrag zu ZUeP - Wie viele Piloten verweigern eigentlich ?
8. April 2007: Von Klaus-Peter Hoffmann an Maurice Konrad
Hallo Maurice,

war das Dein Termin? Kann man vielleicht Näheres dazu erfahren?

https://www.vg-minden.nrw.de/presse/pressem/2007/p070309.htm###-MYBR-###
Gruß
Klaus-Peter [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Früher oder später kriegen wir Sie! Das Luftamt schlägt zurück
1. November 2006: Von Klaus-Peter Hoffmann an Konrad Vogeler
Lieber Herr Vogeler,
das ist wieder mal ein gelungenes Schreiben und macht uns allen klar, wie mit zweierlei Maß gearbeitet wird. Ein historisches Zeichen, das nunmal in unglückseliger Zeit Verwendung fand, kann man nicht ständig wegradieren. Warum auch? Es mahnt doch auch jedesmal.
Durch die Verwendung von Begriffen wie "Hakenkreuz" oder "Verbreitung Nationalsozialistischer Symbole" in der Anzeige bildet sich doch im Kopf des Lesers oder Zuhörers auch ein bestimmtes Bild. Das müsste dann doch genauso der Verfolgung unterliegen, oder? Man darf doch nicht ernsthaft unterscheiden zwischen der direkten und der implizierten Ablichtung. Vielleicht was für die Juristen. Deutschland, dein Umgang mit der Geschichte ist wahrlich interessant.

Im Zusammenhang mit der wohl völlig überzogenen Strafanzeige beschäftigt mich auch folgender Gedanke: Anzeiger ist nach dem Artikel nicht das Luftamt, sondern ganz klar Herr M. Dies ist eine Privatperson, die dies dann gefälligst auch in ihrer Privatzeit zu erledigen hat. Als Dienstvorgesetzter würde ich doch unbedingt mal prüfen, ob die Internet-Recherche und das Verfassen der Anzeige durch diese Privatperson M. auf einem Dienstcomputer und während der Dienstzeit erfolgte. Ich möchte bitteschön davor verwahrt bleiben, dass mein Staatsdiener seinen privaten Mist in der von mir bezahlten Zeit und Mithilfe der von mir finanzierten Ressourcen verzapft.

Sollte die Anzeige des Herrn M. aber doch auftrags des Luftamtes erfolgt sein, wären m.E. noch ganz andere Überprüfungen durch den Dienstvorgesetzten fällig.

Klaus-Peter Hoffmann [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Und was macht PuF zur ZÜP?
24. November 2005: Von Klaus-Peter Hoffmann an Oliver Döring
Hallo Oliver,

meine Erfahrung mit Behörden allgemein:
Das sind keine Kaufleute, sondern Herrgötter!
Kaufmännisches Denken, logisches Denken und Briefe mit mehr als 5 Zeilen bis zu Ende lesen, darf man nicht ohne weiteres erwarten.

Ich würde als Verein genau die geposteten Fragen zusammen mit der Rechnung zurückschicken. Wer die Musik bestellt, muss bezahlen. Insbesondere würde ich noch nachfragen, woher wohl die behördliche Information stammt, in welchem Verein jemand ist (natürlich ohne darauf eine Antwort zu erwarten)
Merke: du lebst nicht in einer Bananenrepublik, sondern in einem Glashaus! [Beitrag im Zusammenhang lesen]


Pilot und Flugzeug Artikel | Beitrag zu Post vom großen Bruder
21. September 2005: Von Klaus-Peter Hoffmann an Maurice Konrad
Hallo Herr Konrad,

herzlichen Dank für die ausführliche Darstellung.

Ich hatte noch den Gedanken, dass mit der Antragsanforderung auch gegen GG Art 3 (3) verstossen wird, wonach niemand wegen u.a. seiner Heimat benachteiligt werden darf. Weil wohl einige RP erst die Durchführungsverordnung abwarten, bin ich aufgrund meines Wohnsitzes (Heimat) wohl benachteiligt, wenn "mein" RP schon vorher handelt.

Ich nehme an, Sie sind vom jur. Fach, deshalb hätte ich noch 2 Fragen dazu:
1. Tätereigenschaft
Die üblichen Behördenbriefe haben den Kopf "Der Stadtdirektor", "Der Oberkreisdirektor" oder ähnlich. Meine Aufforderung trägt aber den Briefkopf "Bezirksregierung" und ist verwirrenderweise aber trotzdem in der behördlichen Ich-Form geschrieben. Es könnte also davon ausgegangen werden, dass mir doch der "Regierungspräsident" schreibt. Wäre es deshalb nicht richtiger, die Anzeige gegen diesen und gegen Unbekannt zu richten, anstatt gegen den Sachbearbeiter und/oder Vorgesetzten?
2. Adressat der Anzeige
Ich weiss nicht, ob es dazu Vorschriften gibt. Muss ich diese an die Stawa meines Wohnsitzes richten (ich befürchte da, einige Ratlosigkeit anzurichten) oder kann ich die gleich an die Stawa des Regierungssitzes geben?

Wäre nett, wenn Sie dazu noch mal kurz was schreiben könnten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]

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