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Alle Beiträge von: Horst Metzig [horstmetzig]
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797 Beiträge Seite 32 von 32
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Als Alternative eines offenen Sauerstiffsystems würde auch ein geschlossenes Kreislaufsystem in Frage kommen.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Zumindest verlangen viele Ihrer Kollegen ein Blutbild. Nachweislich deren Internetpräsenz:
https://inframed-online.de/leistungen/leistungen-gesundheitsservice/gesundheitsmedizin-flugmedizin/
https://www.elmar-hein.de/allgemeinmedizin-flensburg-flugtauglichkeit.html
https://www.dr-siggelkow.de/flieger.htm
Ich habe bei drei Fliegerärzten auf deren Internetpresenz reingesehen, bei allen wird eine Blutuntersuchung gemacht. Somit gehe ich mal davon aus, dass es eine EASA Vorschrift ist. Ich bleibe dabei, zu einer guten Fliegertauglichkeitsuntersuchung gehört auch eine Blutbildanalyse.
Nach meinen telefonischen Anfragen bei mehreren Fliegerärzten wurde mir mitgeteilt, das bei Klasse 2 keine Blutuntersuchung vorgeschrieben ist.
Bei mir wird immer eine Blutuntersuchung beim Fliegerdoktor gemacht. Darauf habe ich auch keinen Einfluss.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Dann gibt es noch die Möglichkeit der 120 kg Leichtflugzeugklasse, wo kein Medical vorgeschrieben ist.
Es gibt im Internet übrigens ein schweizer Verwaltungsgerichtsurteil, wo der Fliegerarzt einen Piloten zunächst ein Medical ausgestellt hat, am gleichen Tag jedoch im Internet über diesen Piloten herausgefunden hat, dass dieser Autist ist, und beim Medical diese Tatsache verschwiegen hat. Der Fliegerarzt wiederruf die ausgestellte Tauglichkeit, dagegen klagte der Pilot erfolglos.
Ein für alle lesenswerter Bericht, zu finden in der google Suche unter Eingabe Autismus und Fliegertauglichkeit schweizer Verwaltungsgerichtsurteil. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Meiner Information hat das LBA erst Personal eingestellt, um diesen Untersuchungs/Entscheidungs Engpass zu beseitigen?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Da ist mir ein Fehler passiert. Ich habe EMPIC mit EAMR verwechselt.
EMPIC: https://www.empic.aero/clients/
EAMR: https://www.easa.europa.eu/domains/medical/european-aero-medical-repository
EAMR ist ein europäisches Flugmedizinisches Archiv, welches nur die Tauglichkeitsklasse 1 archiviert. Hier kann der Pilot europaweit kein Fliegerarzthopping machen. Eine interessante Fragestellung ergibt sich für den Fall, wenn das LBA personell unterbnesetzt ist, ob im EU Ausland dennoch ein Fliegerarzt untersuchen kann?
Einige Monate auf eine behördliche Tauglichkeitsentscheidung warten zu müssen ist meiner Ansicht eine Zumutung.
In der EMPIC Datenbank werden alle Tauglichkeitsklassen gespeichert, um auch Fliegerarzthoppiung zu unterbinden. Da nicht alle EU Staaten EMPIC verwenden, ist zumindest bei Klasse 2 oder LAPL ein Fliegerarzthopping möglich. Nur nutzt das wenig, weil die lizenzausstellende Behörde entscheidet in letzter Konsequenz über die Fliegertauglichkeit. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Nach der Verordnung ( EU ) 1178/2011 der Kommission vom 3 November 2011 muss ein Fliegerarzt die Entscheidung zu einer Fliegertauglichkeit an die Genehmigungsbehörde übergeben, ( Vorgang nennt sich Konsultation ) wenn eine Krankheit vorliegt, welche die Rechte einer Pilotenlizenz beeinträchtigen können.
Die Corona Situation ist kein Grund einer Konsultation, wenn nicht durch eine Corona Erkrankung fundamentale gesundheitliche Fähigkeiten betroffen sind, welche eine sichere Ausübung der Rechte einer Pilotenlizenz beeinträchtigen können.
Hier hat der Fliegerarzt wirklich keinen eigenen Spielraum.
Bei Herz - Kreislauf norm Abweichungen ist es allerdings einfacher eine Entscheidung zu treffen, da hier durch EKG Kurven eindeutig alles sichtbar ist.
Schwieriger wird es bei psychischen/psychiatrischen Normabweichungen, wie beispielsweise Autismus. Wenn ein Bewerber schon wie ein " Hampelmann, Zappelphilip " zum Fliegerarzt erscheint, ist eine Konsultation auch eindeutiger zu rechtfertigen.
Manche Piloten denken oft an einen Fliegerarzt im Ausland. Wenn aber eine Konsultation bereits eingeleitet ist, dann wird man zumindest in Deutschland auch bei Klasse 2 in dem EMPIC Datensystem für andere deutsche Fliegerärzte gesperrt.
In deinen Fall könnte man an einen ausländischen Fliegerarzt, Ungarn, Tschechien, usw. denken. Allerdings wird generell bei einer Bewerbung zur Fliegertauglichkeitsuntersuchung das aktuelle gültige Medical beim Fliegerarzt eingezogen, bei dem ausländischen Fliegerarzt muss man dann als fliegerischer Fussgänger sich für eine flugmedizinische Neuausstellung bewerben. In diesen Fall muss der ehemals konsultierte Bewerber so konsequent sein, und bei der deutschen Genehmigungsbehörde seine Pilotenlizenz zurückgeben mit dem Hinweis, sich ein anderes Hobby zu suchen.
EMPIC gilt nur für Klasse 1, so die Auskunft der EMPIC Organisation.
Das LBA Abt. Flugmedizin ist durch Germanwings aufgeschreckt. im Konsultationsverfahren müssen meist vereidigte Gutachter angeschrieben werden, der Fall muss intern besprochen werden, Gutachter haben auch eine Terminliste.
Befasse Dich mit Deiner Krankheit, wieweit diese die Rechte einer Klasse 2 Pilotenlizenz beeinträchtigen kann. Dazu kann man ausländische fliegerärzte besuchen, um eine Aufwand - Nutzenabkärung zu machen. Eine Fliegerarzt anlügen ist immer schlecht.
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Diese Art Antenne gibt es, das Verfahren heist Neurofeedback. https://de.wikipedia.org/wiki/Neurofeedback
https://www.praxisvogel.de/index.php/13-ratgeber-eltern/66-was-ist-neurofeedback
Damit könnte man auch Maschinen steuern. Ich habe mich mit dieser Thematik schon befasst. Es beschäftigen sich damit bereits Forscherteams: https://taz.de/!601723/
Mit Gedanken Maschinen steuern: https://www.thieme.de/de/neurologie/brain-computer-interfaces-mit-gedanken-maschinen-steuern-87979.htm
Meine Klappbrille mit Gedanken klappen lassen, so eine Art selbstfokusierende Brille. Diesbezüglich ist man entwicklungsmässig auf unseren Erdplaneten noch in der tiefsten Steinzeit.
In der Humanmedizin wird Neurofeedback therapeutisch genutzt, das bezahlt auch die AOK Krankenkasse, wenn der Patient ein Rezept für Ergotherapie bekommt. Das läuft abrechnungsmässig über Rezepte Ergotherapie, nicht anders.
Ergotherapie kann der Weg zum besseren Sehen sein.
Ergotherapeuten haben im Rahmen der Ergotherapie viel Gestaltungsspielraum, mehr als sonst bei ein anderen rezeptgebundenen Heilverfahren. Beispielsweise, wenn die Ergotherapeutin in Personalunion auch Segelfluglehrerin währe, dann könnte man das Segelflugzeug als Therapiemittel einsetzen, Therapieziel trainieren der Hand-Auge Koordination.: https://www.k2-verlag.de/vde/ergotherapie/teilleistungen/hand-augen-koordination
Therapieförderungswürdiger Personenkreis könnten beispielsweise Autisten sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Visuomotorik
Die neuropsychologische Plastizität des menschlichen Gehirns ist gross.: https://www.cbs.mpg.de/selbststaendige-forschungsgruppen/kognition-und-plastizitaet Wie jeder Muskel muss auch die neuronale Vernetzung gedanklich beansprucht werden, dann bilden sich neue Verbindungen, abgestorbene Verbindungen werden überbrückt. Wenn das Leben nicht ausschliesslich in Drogen und Alkoholkonsum verbracht wird, dann erzeugt das Gehirn, allein durch die tägliche Aufgabenstellung, neue neuronale Vernetzungen. Dazu zählt auch das Schreiben, aber auch insbesondere das Lesen, im Forum, und situationsbezogen hier in pilotundflugzeug. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es kommt auf die Betrachtung an, ob Satire Teil des Lebens ist.
Manchmal ist Satire hilfreich, um komplexe Vorgänge zu verstehen, wie beispielsweise der Flugmenduculus, dargestellt als menschliches Wesen. ( siehe Herausgeber Dräger/Kriebel )
Der Laptop im Segelflugzeugcockpit ist einfach zu gross, unhandlich, das war ein Versuch.
Ich möchte hier auf ein Buch hinweisen, Praktische Flugmedizin, Herausgeber Dräger ( Augenarzt ) und Kriebel ( Psychiater )
im ecomed Verlag ISBN: 3-609-20140-1
Dieses Buch vermittelt vor allem dem Laien einen Einblick in die Flugmedizin. Dort werden auch Beispiele aus der flugmedizinischen Praxis als Fallbeispiele beschrieben, in einer Art und Weise, wie diese nur bei Fliegerarztauffrischungskursen vorgestellt werden.
In vielen Fällen ist der Fliegerarzt die Person, welche den Menschen auf schwere gesundheitliche Folgen hinweist, wenn der Lebensstil nicht geändert wird. Wenn jemand im 55 Lebensjahr nach durchzechten, durchgehurten und zigarettenrauchend vollgekiffem, bewegungsmangelnden Leben zum Fliegerarzt sich für eine Erstuntersuchung bewirbt,...........?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Bei 9 G ist der Halswirbel nur ein zu berücksichtigender Faktor, die Atmung ist beeinträchtigt, so dass Pressatmung trainiert werden muss, in der Humanzentrifuge. Vor allem das überlastete Herz - Kreislauf System würde ohne aufblasbare Bandagen an den Beinen und Füssen zur Bewustlosigkeit führen.
9 G in Zusammenhang mit mein Laptop zu bringen, ist erklärungsbedürftig.
Wenn ich jemals ein Luftfahrzeug mit einer normalen Missionsauslegung 9 G unter mein Hintern hätte, dann währe mein Laptop mit Sicherheit anders gelagert. Dafür würde ich in einer Humanzentrifunge alle meine Konstruktionen der Schnittstelle Mensch - Technik testen, und das unter Aufsicht von mental, den ethischen Grundsätzen orientierend, belastungsfähigen Fliegerärzten. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Es gibt Krankheiten, da ist solch ein neuropsychologischer Test sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wenn man aber meint, einen Fliegerarzt zu belügen, und eine leere Diagnose abgibt, dann ist das Medical ungültig. Man wird erpressbar, besonders wenn im Fliegerverein ein hoher Bekanntheitsgrad vorhanden ist, oder im Internet etwas gefunden wird.
Hier ein Beispiel aus der Schweiz, BAZL.
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Ich habe diesen Fragebogen mental health in Prag nie zu gesicht bekommen. Meine letzte Fliegertauglichkeitsuntersuchung war im Februar 2020.
Allerdings habe ich dort einen psychologischen Eignungstest am PC gemacht, der ging über 4,5 Stunden, expert system aviation. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist so richtig erkannt, der Fragebogen menthal health wurde im Gremium der EASA erarbeitet. Die EASA ist aber kein eigenständiger Staat, sondern ein Zusammenschluss von europäischen Staaten, wie Polen, Frankreich, usw. Wer in der EASA in Personalunion sitzt, ist auf der Seite der EASA nachzulesen. Die EASA angehörigen Fliegerärzte müssen diesen Test ausfüllen lassen.
Die EASA hat diesen menthal health Fragebogen nicht aus Spass erfunden, der Hintergrund sind die 150 Passagiere von Germanwings, die nicht mehr leben.
Irgend etwas musste unternommen werden, der öffentliche Druck war da. Im Flugunfalluntersuchungsbericht Germanwings habe ich eine Stelle gefunden, die ich hier im Forum als Kopie einfüge. Ich habe die Schriften rot und blau unterstrichen, da frage ich, wiederkehrende depressive Störung, und mit welchen Unregelmässigkeiten begründete das AeMC, dass der Psychotherapeut den gleichen Brief mit korrigierten Aktenzeichen erneut ausfüllt? Der Brief erwähnt eine schwere Depression, hatte ursprünglich aber die Diagnosebeschreibung einer wiederkehrenden Depression. Nachdem das AeMC diese Unregelmässigkeit entdeckt hatte........????
Was hatte das AeMC denn Entdeckt? War die Wortwahl wiederkehrend entscheident?
Wie soll ein Fliegerarzt entscheiden, wenn im Arztbief wiederkehrend steht? Geheilt, aber wiederkehrend? Was ist das?
Jetzt kommt dieser Fragebogen menthal health status abfragen. Der Bewerber füllt diesen Fragebogen aus, und wer will wie kontrollieren, ob auch der Wahrheit entsprechend ausgefüllt wird? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Brauchen wir wieder einen Claus Dieter Zink?
Nur mit Hilfe Transferkontakte über das von Dr.med. Claus Dieter Zink gegründete Forum jar-contra konnte ich wieder 2005 den Sport Segelflug machen, weil ich flugmedizinisch ausgeflaggt habe, so wie geschätze 100 andere deutsche Piloten auch. Meine Bewerbung um eine Fliegertauglichkeit in Deutschland im Jahr 2005 für Segelflug der Klasse 2 währe für mich einem Roulettspiel gleich gekommen. Dabei hat mir Claus Dieter Zink schriftlich angeboten, alle Rechtsanwaltskosten zu bezahlen, wenn ich meine Fliegertauglichkeit in Deutschland durchklagen würde.
Ich habe Claus Dieter Zink im Segelflugverein im Schwarzwald kennen gelernt. Er war guter Wettbewerbssegelflugpilot. Einmal hat er mich in der Rhönlerche zu einen Thermikflug um den Feldberg mitgenommen. Da habe ich seine segelfliegerische Leistung kennen und schätzen gelernt. Seine Wahrnehmung Handlungsfähigkeit im Cockpit deutete auf das Wesentliche hin, worauf es ankommt. Als Arzt musste er genau so gewesen sein.
Viele Jahre später, Claus Dieter Zink hat den Wohnort verlassen, tauchte er für mich im Internetforum JAR-Contra wieder auf. Ein Rechtsschenkelblock machte ihn fliegeruntauglich, eine Saison konnte er nicht segelfliegen. Der Arzt Dr. med. Claus Dieter Zink war mit der deutschen Flugmedizin so nicht einverstanden. Aus diesen Grund gründete er das Forum JAR-Contra, das im Streckenflug.at eingebettet war.
Er sagte, ein Rechtsschenkelblock ist wie am Auto ein zerkratzer Kotflügel, die Sicherheit beim Betrieb des Autos ist vorhanden. Im Forum wurde über die deutsche Flugmedizin geschimpft, gewettert, und Alternativen in andere Länder gefunden. Es wurden Fliegerärzte im Forum mit Namen genannt, die besonderst gut zuverlässig untersuchen.( man darf nichts schlechtes über einen Fliegerarzt in der Öffentlichkeit schreiben) Die neuen JAR Flugmedizinregeln veränderten die Landschaft in der Flugmedizin. Dr. med. Claus Dieter Zink hatte als erfahrener Arzt innerhalb der Ärzteschaft eine Gewichtung, und das machte ihn für einige deutsche Fliegerärzte zur streitbaren Person. Es kam wie es kommen musste, Claus Dieter Zink wurde von einen, fachlich auch sehr kompetenten deutschen Fliegerarzt, gerichtlich verklagt. Im Internet wurde der Gerichtstermin bekannt gegeben, VG Stuttgart um 10 Uhr. Ich war der einzigste Zuschauer. Gleich zu Beginn der Verhandlung hatte der klagende Fliegerarzt der vorsitzenden Richterin Pelka über seinen Anwalt gebeten, mich als Zuschauer des Saals zu entfernen.( ich war einer, der in JAR-Contra am deutlichsten und schärfsten gewettert hatte ) Ich habe dabei seine etwas zitternden Hände gesehen. Dem wurde nicht statt gegeben. Claus Dieter Zink verlohr diesen Gerichtsprozess, und sagte zu mir danach, er habe Fehler gemacht.
Ich bin der Meinung, wir brauchen immer einen Claus Dieter Zink.
Die deutsche Flugmedizin hatte mit Einführung der JAR Regeln die falschen Mittel der Verhältnissmässigkeit gewählt. Und das stellte ich später im eigenen fliegerärztlichen Untersuchungsmodus in dem gewählten EU Land fest. Immerhin konnten Dank der Aktionen von Claus Dieter Zink mit sein JAR-Contra etwa 100 deutsche Piloten eine neue fliegerische Heimat in einen anderen EU Land finden. Ein Teil wegen flugmedizinischen Problemfällen, der andere Teil wegen dieser deutschen ZÜP. Bei meinen Besuch bei der civil aviation authority des gewählten EU land, ich klopfte unangemeldet an der Tür des Lizenzdirektors an, ich bekam Audienz, ich wollte wissen, wie hier die ZÜP gehandhabt wird. Der Direktor sagte zu mir, das er gerade darüber in einer Besprechung ist. Er teilte mit, dass die deutsche Regierung sich bei seiner Regierung beschwert hat, weil etwa 100 deutsche Piloten eine Pilotenlizenz seines Landes bekommen hatte. Aber es sei rechtmässig, alle hatten eine reguläre nationale Pilotenprüfung gemacht.
Ich bitte in diesen Zusammenhang auch um eine Gedenkminute an den verstorbenen Luftfhansaflugkapitän Rainer Stammberger: www.lufthansakapitain.de ( Hinweis: wenn der Link nicht zur Homepage führt, dann per hand mit richtiger Schreibweise eingeben, bei https das s weg machen zu http ) [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich habe diesen Fragebogen bei allen meinen Fliegerarztkonsultationen nie zu Gesicht bekommen, geschweige ausfüllen müssen.
Nicht kennen ist eine falsche Wortwahl. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich kenne diesen menthal health Fragebogen nicht. Muss dieser wiederholend bei jeder Fliegertauglichkeitsuntersuchung ausgefüllt werden, oder nur einmalig? [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das ist einfach für mich zu erklären. Ich brauche Lesebrille und Fernbrille. Ich habe ein Klappmechanismus konstruiert. Als Grundmodell ist eine Fernbrille, wegen meines Astigmatismus.Wenn ich etwas in der Nähe sehen will, klappe ich einfach den Vorsatz einer Lesebrille runter, so dass die Lesebrille vor der Fernbrille gesetzt wird. Mit dieser Brillenkonstruktion war ich mehrfach bei dem AeMC beim Augenarzt, dieser hat mein Sehvermögen auf Fern und Lesen getestet. In der Ferne ist der Lesebrillenvorsatz hochgeklappt, wenn ich lesen möchte, klappe ich den Lesebrillenvorsatz runter. Der tschechische Augenarzt hat sich im AeMC meine Brillenkonstruktion bewundernd angesehen, dann die Brillendioptrien vermessen, meine Augen medizinisch überprüft, und einen Sehtest mit Farbentafeln gemacht.
Ergonomie im Cockpit, Lesebrillenvorsatz mal runter, mal hoch, alles während des pilotieren eines Flugzeugs.
Eine multifokale Brille ist immer mit Sehfeldeinschränkungen verbunden. Wenn ich beispielsweise auch über Kopf oben Instrumente zum lesen und bedienen habe, dann muss ich multifokal unten und oben am Blickfeld eine Einschränkung im Fernsehen haben. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Das setzt aber nach meiner Überzeugung voraus, dass der Fliegerarzt seinen Bewerber sehr gut kennt, am besten bereits als Hausarzt.
Dann kann der Fliegerarzt auch auf die Fallen dieses menthal health Bogen hinweisen, notfalls Korrekturen vornehmen. Aber genau das wurde bei Andreas Lubitz auch so gemacht, nachzulesen aus der französischen Flugunfalluntersuchung.https://www.bea.aero/uploads/tx_elydbrapports/BEA2015-0125.de-LR.pdf siehe Seite 32, hier Datum 11.08. 2009, behandelnder Psychotherapeut. Welche Unregelmässigkeit wollte das AeMC erkannt haben, warum stelle der Psychotherapeut den Brief mit korrigierten Aktenzeichen erneut aus? Warum diese Korrektur? Diese Frage ist für mich unbeantwortet.
Das muss etwas mit einer Diagnosebeschreibung einer wiederkehrenden schweren Depression zu tun. Also wiederkehrend. Sollte das korrigiert werden? Warum Korrektur, glaubte man dem behandelnden Psychotherapeuten nicht?
[Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Mit einer deutscher Lizenz sich ein Leben lang binden, möchte ich so nicht stehen lassen.
Was mir unerklärlich ist, warum das LBA die lückenlosen medizinische Daten nicht übermitteln kann? Weil daran scheitert es wohl an einen Lizenztransfer. Nun frage ich mich, warum es oft in umgekehrter Richtung funktioniert? Hier währe eine Beschwerde bei der europäischen Kommission wohl angebracht?
Wenn dem so ist, und ein Pilot unbedingt ausflaggen möchte, dann gibt dieser seine deutsche Pilotenlizenz ab, und geht zu einer Flugschule eines EASA Staat, und macht die Pilotenausbildung neu. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Das Ende mit Schrecken ist die Bemühung, nochmal neu anzufangen, etwas auf stabileren Grund und Boden zu errichten.
Über Sinn und Zweck des Ausflaggen zu schreiben ist individuell, jeder hat seine Gründe.
Ich habe eine nicht deutsche EASA Pilotenlizenz, und ich bin recht froh darüber, gleich den für meine Verhältnisse richtigen Weg Erstmedical 2 Klasse gewählt zu haben. Dass im LBA Abteilung Flugmedizin inzwischen eine personelle Veränderung durchgeführt wurde, sogar notwendig gewesen ist, währe auch mir damals zum Verhängnis geworden. Nachträglich betrachtet, hätte ich auch in Deutschland meine Fliegertauglichkeitsbescheinigung Klasse 2 bekommen, aber mit Geldbeträgen und Zeitverschwendung jenseits von Gut und Böse.
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Wer wertet diesen ausgefüllten Fragebogen aus, insbesondere wenn gefragt wird, stimme gar nicht zu, und stimme völlig zu, und alles was dazwischen ist?
Wenn unqualifizierte Menschen diesen Fragebogen auswerten, welcher dann als Grundlage einer Fliegertauglichkeitsentscheidung Anwendung findet, dann verfehlt es den Zweck einer gründlichen Fliegertauglichkeitsentscheidung. Ich behaupte mal, diesen Fragebogen sollten nur geschulte Psychologen auswerten, und in Zweifelsfällen auch ein Gespräch mit dem Bewerber führen müssen. Sonst sind Fehlinterpretationen Tür und Tor geöffnet, und Rechtsanwälte verdienen Geld. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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Ich gehe seit Jahren nach Tschechien zum Fliegerarzt, inzwischen zum AMC nach Prag. Dort sind alle Fachärzte auf zwei Etagen. Ich bezahle an der Rezeption/Anmeldung zunächst meine Untersuchungsgebühren, bei mir 2175 tschechische Kronen, das sind etwa 90 Euro. Enthalten ist auch der Augenarzt, dort werde ich immer hingeschickt. Ich bekomme eine gründliche Augenuntersuchung, mit Sehtest. Ich hatte immer VNL und VDL. Bei meiner letzten Untersuchung wurde bei mir nur VDL eingetragen. Wenn ich so die Forenbeiträge über Flugmedizin lese, welche Augenarztkosten und zeitliche Umstände in Deutschland sind, bei dem AMC in Prag habe ich das nie erlebt. Die Untersuchung läuft an einen Vormittag ab.
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Dann müsste man aber in jeden dieser Ausstellerstaaten das Medical machen. [Beitrag im Zusammenhang lesen]
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