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Das ist auch richtig, nur diese Vergleiche mit Jane Fonda sind da nicht sehr hilfreich. Wie ein Arbeitsablauf in einen zwei Mann Cockpit organisiert werden, ist auch eine zu regelnde Angelegenheit dieser Besatzung. Allerdings gibt es gesetzliche Vorgaben, dessen Einzelheiten ich nicht kenne. Meine Frage ist, gibt es eine Stellungnahme diese hier benannten Schlafzustände in einen zwei Mann Cockpit von der EASA oder ICAO? Übermüdung im Cockpit ist durchgehend erforscht. Bei meinen, über 4 Stunden dauernden psychologischen Schuhfried Test bei dem flugmedizinischen Zentrum in Prag bescheinigte mir der Psychologe Leistungsverluste infolge dieser über 4 Stunden dauernden Computer basierenden Schuhfried - Luftfahrt - Testung. Vor dieser Tatsache finde ich es nicht angemessen, das alles mit Jane Fonda zu vergleichen, um es mal höflich auszudrücken. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Ich habe dazu auch eine Zukunftsidee, Verkehrsflugzeuge ohne Piloten, nur mit intelligenter Technik, selbstdenkende Technik werden gesteuert, da fallen mir menschenähnliche Robotter ein. Daran wird bereits gearbeitet, wie diese in der Altenpflege eingesetzt werden können, die technischen Fortschritte sind vielversprechend. Der Nachteil, menschliche humane Piloten wird es da nicht mehr geben, auch keine Flugmedizin, für wem auch, für die Roboter vorne links? Das könnte tränenreich für die vielen Menschen geben, welche vorne linke sitzen möchten. Diese werden einfach durch nicht ermüdende Roboter ersetzt. Das gleiche wird sich auch auf dem Schlachtfeld wiederholen, also keine menschliche Soldaten mehr. Solche Zukunftsaussichten setzen Jane Fonda in den Schatten, auch Ersatzpiloten, welche durch den Tankstutzen in das Cockpit kommen. Ein über manche diese Forumbeiträge lachender Horst Metzig. Bezüglich dieser Justitiarim bei dem Luftfahrtbundesamt habe ich soeben einen Bericht darüber an die EASA geschrieben. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Wann nimmt sich die EASA diese LBA Missstände an? Man muss die EASA auch informieren. Von alleine wissen die nichts. Wenn ich die EASA informiere, und das hier im Forum veröffentliche, dann ernte ich höchstens ein müdes Lächeln. Ich habe den Bundestagsabgeordneten im Verkehrsausschuss darüber informiert, dieser Bundestagsabgeordneter hat sich auf die Luftfahrt spezialisiert. Aber ohne Hilfe dieser Juristin sind Einzelkämpferaktionen wie meine nicht wirkungsvoll. Welche Kommentare bekomme ich hier im Forum, wenn ich meine Ansicht zu schlafenden Airlinepiloten verbreite? [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Okay, ich spiele mal Deine Gedankengänge mit. Wer schläft, ist nicht in der Realität. Manche Menschen verschlafen ihr ganzes Leben. Ich möchte gerne Fragen stellen, gibt es, schlafend im Cockpit, noch eine Art Freude am Luftsport, oder dem beruflichen Alltag im Cockpit? Als ich im Segelflugzeug durch die Wolken geflogen bin, ganz oben wieder heraus, der Blick war für mich eine Lebensbereicherung. Diese Lebensbereicherung bekomme ich nicht im Schlaf, selbst wenn ich träume. Natürlich gibt es schöne Momente in der Traumphase, aber das ersetzt nicht die Wachsamkeit des Lebens. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Wenn im Zweimanncockpit einer schläft, dann funktioniert das 4 Augen Kontrollprinzip nicht mehr. Ich fliege nur unmotorisierte Segelflugzeuge, und ich kann fachlich nicht mit ATPL Kandidaten mithalten, aber wenn ich in youtube die Filme Mayday alle ansehe, dann spricht viel dafür für das 4 Augenprinzip, auch bei Langstrecke über den grossen Teich. Wenn im Cockpit etwas vorkommt, dann haben wir bei einen schlafenden Piloten eigentlich das ein Personen Cockpit Prinzip, und das bei 400 Passagiere? Ist das im Sinne der EASA und der Flugmedizin? Wenn im Cockpit plötzlich etwas auftritt, und der Pilot flying übersieht etwas, und wenn dazu der andere Pilot schläft, dann kann selbst der Radarlotse nicht als Weckdienst fungieren. Interessantes Thema hier im Forum. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Bei der flugmedizinischen Kontrolle aller deutschen Pilotenlizenzen muss sich das Luftfahrtbundesamt jedoch auch den Leistungswettbewerb anderer EU Staaten vergleichen lassen. Wettbewerbsnachteil deutscher Pilotenlizenzen gegenüber den anderen EU Lizenzen aus anderen Mitgliedstaaten. Hier im Forum wurde bereits über alle Möglichkeiten Flugmedizin geschrieben, handeln muss immer der Einzelne und betroffene Pilot, welcher nicht mit dem Luftfahrtbundesamt zufrieden ist. Dafür ist er verantwortlicher Luftfahrzeugführer, das betrifft auch die Verantwortung und Handlungsfähigkeit im eigenen Interesse. In dieser speziellen Angelegenheit habe ich den Bundestagsabgeordneten Herr Dr. Christoph Ploss gebeten, im Verkehrsausschuss in seinen Zuständigkeitsbereich für Luftfahrt, Änderungen im Betriebsablauf des Luftfahrtbundesamt, Abteilung flugmedizin L6, zu erarbeiten. https://www.christoph-ploss.de/kontakt/ Was kann der Einzelne, und vor allen betroffene Pilot, selber verändern? Einmal zuerst die Lizenz in einen anderen Staat transferieren. Daran gekoppelt ist die Zuständigkeit der Flugmedizin. Ich werde in mein Wirkbereich die deutsche Politiker anschreiben, mehr kann ich nicht machen. Wir müssen in Deutschland versuchen zu erreichen, dass sich die zuständigen deutschen Politiker dieser Sachlage annehmen. Dazu müssen meiner Ansicht die Verantwortlichen im Luftfahrtbundesamt gehört werden, auch die hier benannte Justitiarin. Die Annahme, dass die Justitiarin für diesen Staatsdienst nicht geeignet ist, möchte ich hier im Forum so nicht lesen wollen. Jeder Mensch hat eine persönliche Schmerzgrenze, und ich glaube nicht, diess diese Schmerzgrenze in dieser Sachlage der betroffenen Justitiarin zu belastend zugeordnet werden kann. Wir brauchen auch in Behörden nicht die typischen Ja Sager, sondern die abwägend denkenden kritische Gehirne. Aber, bevor man sich an einen Arbeitsplatz kaputt arbeitet, ist ein Stellenwechsel angebracht. Ich würde es so definieren wollen, im Gegensatz dieser betroffenen Justitiarin fehlt es den meisten betroffenen Piloten an Entscheidungskraft. Entscheidungskraft in der Form, wie es diese Justitiarin eben hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Ich vermute stark, dass der Begriff Posttraumatische Belastungsstörung in dem hier vorab im Forum geschilderten Sachzusammenhang verstanden werden sollte. Ich glaube nicht, dass dieser Forumschreiber tatsächlich unter einer ausgeprägten Posttraumatischen Störung leidet. https://www.google.com/search?client=firefox- Natürlich stellt sich immer auch die Frage, ob eine flugmedizinische Tauglichkeit vereinbar ist, wenn jemand, entweder in öffentlichen Foren oder bei direkten Anschreiben, sein Gefühlsleben mit normenabweichenden Eigenschaften beschreibt. Wenn der Blick auf eine LBA Mappe bereits Auslöser einer Posttraumatischen Störung ist, dann müssen in diesen Gefühlzustand auch wirklich die medizinische Eigenschaften dieser Posttraumatischen Störung nachweisbar sein. Ich glaube mehr daran, dass sich der Forumschreiber etwas ärgert, wenn er in die LBA Mappe blickt. Ich möchte noch an den umgekehrten Fall erinnern, wenn ein Arbeitnehmer keine Lust mehr zum Arbeiten hat, bei seinen Hausarzt eine Posttraumatische Störung angibt, und bittet für eine vorzeitige Arbeitsunfähigkeit für eine Frühverrentung. Dem glaubt man nicht so leicht an eine Posttraumatische Störung, umgekehrt hier bei dem Forumschreiber geht man immer vom schlimmsten aus und glaubt felsenfest an diese Posttraumatische Störung? Entweder man hat diese Störung, oder nicht. Wenn ein Müllwerker öffentlich in Foren ähnliches schreibt wie dieser Forumschreiber hier, dann würde man diesen Müllwerker übersehen.
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Man sollte sorgfältig überlegen, in welchen Staat man seine Lizenz führen möchte. Die Entscheidung eines geeigneten Lizenzstaat sollte so früh wie möglich schon in der Ausbildungsstufe getroffen werden. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Ich möchte nur aus Erfahrungen meiner, und Anderer darauf hinweisen, dass die Pilotenprüfungen möglichst nicht in Deutschland erfolgen sollten. Auch wenn die Pilotenausbildung heimatnah in Deutschland gemacht wird, sollten alle Prüfungen bereits in dem gewünschten EASA Ausland erfolgen. Dadurch erspart man sich den Lizenztransfer. Wenn jemand gleich zu Beginn als Fussgänger die Klasse 1 flugmedizinisch anstrebt, dann gehe ich stark davon aus, dass dieser keine Segelflugzeuge, oder Ultraleichtflugzeuge fliegen möchte, sondern sich beruflich nach vorne links orientieren möchte. Aus den Erfahrungen vieler Beitragschreiber hier im Forum spricht viel dafür, gleich zu Beginn sich möglichst nicht Deutschland als Lizenzstaat zu suchen, heimatnahe Ausbildung hin oder her. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Noch ein anderer Tipp, die Pilotenausbildung möglichst nicht in Deutschland machen, dass könnte im späteren Lebensabschnitt viel Ärger, Zeitverlust und Mühe kosten. Die lizenzführende Behörde sollte möglichst nicht in Deutschland sein. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Ich habe in Tschechien sehr gute Erfahrungen bei dem flugmedizinischen Zentrum in Prag gemacht. www.ulz.cz Die meisten Ärzte sprechen englich, die Augenärztin gutes deutsch, eine Fachärztlin für Neurologie und Psychiatrie spricht auch gut deutsch, diese hat auch eine deutsche gesetzliche Krankenkassenzulassung. Ich hatte eigentlich niemals irgend welche Sprachprobleme, im Notfall hilft man sich mit der computer onlineübersetzung. Der Bewerbungsbogen für eine Fliegertauglichkeit lässt sich herunterladen in englischer Sprache. Ich bin nur schmunzelnd verwundert, wie hier im Forum hilferingend um Termine bei flugmedizinische Zentren gesucht werden. Stuttgart ist terminlich dicht, Frankfurt eigentlich auch. Mich wundert nur, warum ein Klasse 1 Pilot keinen Termin für fliegerärztliche Untersuchung irgend wo in Deutschland innerhalb der nächsten 2 Wochen bekommt? Gehe bitte mal bei dem www.ulz.cz in die onlineterminvergabe.
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Hallo fliegende Fans, Geheimtipp, macht einen fliegerärztlichen Untersuchungstermin hier: https://www.ulz.cz/en/pilot/quickbook/17-ambulance Im September gibt es massenhaft noch freie Termine. einen sogar noch im August. Bitte, nicht weitersagen, soll geheim bleiben. Wir können Deutschland nicht gänzlich in das terminlich fliegerärztlich funktionierende Ausland schicken. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Die Alkoholproblemetik betrifft alle, egal auf welchen Kontinent und Fluggesellschaft gearbeitet wird. In meinen psychologischen Test stand die Frage, wo man ankreuzen konnte, welche lautet: Mit Alkohol kann ich mich besonders gut entspannen. Soll man da mit Ja oder Nein ankreuzen? Das diese Frage in die Test hineingenommen wurde, hat einen Hintergrund, und dieser orientiert sich nicht auf Erdkontinente oder Firmen. Was löst der Geruch von Alkohol neuronal und gefühlsmässig aus? Da ist die Flasche Bier, guter französischer Rotwein, schwarzwälder Kirschwasser, usw. Mit welcher gefühlsmässigen Verbindung wird Alkohol gebracht? Diese Konfrontation betrifft auch die Damen und Herren mit vier, oder drei goldenen Streifen auf der Schulter. Der russische Kremelchef Boris Jelzin war auch alkoholkrank, und dieser hatte die Gewalt über einen Atomkoffer. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Ich denke, die hier genannten Gründe beziehen sich nicht allein auf das Aeromedical in Stuttgart. Diese Engpässe gibt es wohl bundesweit. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Vielleicht sollte einer mal bei Easyjet nachfragen, wie die Sachlage aus der Sicht des Betroffenen ist: kunden.service@easyjet.com? Offensichtlich kein Einzelfall bei Easyjet, hier ein anderer Fall: https://www.youtube.com/watch?v=nvTVDzg2rZ8&t=1028s
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Sehr geehrter Herr Dr. med. Kretzschmar, Es ist mir eine Freude, mit Ihnen hier im Forum über ein ernstes Thema unsere Vorstellungen öffentlich auszutauschen. Darf ich Ihnen dazu ein fiktiven Parallelfall vorstellen? ( von mir spontan ausgedacht ) Nehmen wir mal an, ich lasse mich mit dem Taxi zu Ihnen in die ärztliche Praxis fahren, damit geht von mir zunächst keine Gefahr aus. Nehmen wir weiter an, ich habe 2 Promille Alkohol im Blut, der Taxifahrer führt mich aus dem Taxiauto zu Ihnen in die Praxis, der Taxifahrer führt meine Hand auf meine Anweisungen die Bewerbung um eine Fliegertauglichkeit Klasse 2 und LAPL auszufüllen. Bei der Frage, ob ich Alkohol trinke, kreuze ich an, ja, gelegentlich. Sie sehen das alles. Wie würden Sie reagieren? Ich befinde mich nicht in verantwortlicher Position im Luftfahrzeug. Die Fliegerärzte müssen sich bewusst sein, dass auch einige Verkehrspiloten betrunken ihren fliegerischen Dienst durchführen. siehe hier: https://www.rtl.de/cms/betrunkene-piloten-stewardess-ber https://www.spiegel.de/panorama/co-pilot-betrunke Das jemand mit 2 Promille Alkohol im Blut zum Fliegerarzt geht, ist eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass ein Autist zum Fliegerarzt geht, und eine Bewerbung um eine Fliegertauglichkeit Klasse 2 und LAPL ausfüllt. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Wenn dieser Pilot anstelle Passagiere nur Fracht geflogen hätte, dann würde daraus keine Schlagzeile in den Medien entstanden. Die Fracht meckert nicht, die Fracht erinnert sich nicht an einen Piloten, welcher betrunken in einer Hotelbar nackt seine Nummer zieht. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Das Problem ist, dass dieser gute Mann seinen Job verloren hat. Der war doch gar nicht im Dienst. Der Mann hat viele Jahre unauffällig als Flugzeugführer gearbeitet. Ein tiefgreifendes Alkoholproblem erkenne ich nicht . [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Ein Flugkapitän ist auch nur ein Mensch mit allen Schwächen und Leidenschaften, Leidenschaften nicht nur für das Fliegen. In einer Hotelbar erwischten einige Passagiere ihren Flugkapitän nackt und volltrunken an der Hotelbar. Sicher eine Leidenschaft für das Ungewöhnliche, hier zum Bericht: https://www.n-tv.de/panorama/Nackt-und-betrunken-an-Ho [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Mich interessiert, wie welche technisch - inhaltlichen Unterschiede zwischen einer chinesischen Luftverkehrszulassung und einer deutscchen Luftverkehrszulassung dieser landwirtschaftlich geeignet nutzbaren Drohne bestehen. Innerhalb der EASA Mitgliedstaaten dürften zu Luftverkehrszulassungen gleich sein. Hierbei frage ich, gibt es Preisunterschiede bei Luftverkehrszulassungen innerhalb der EU? [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Ich bin der Ansicht, niemand sollte gegrillt werden. Der Drohnenhersteller kommt aus China: https://ag.dji.com/de?site=brandsite&from=nav Interessant ist, wie die Chinesen eine Marketingstrategie entwickeln. So informiert diese chinesische Firma bei deutschen Internetanbieter in deutscher Sprache. Hier schreibt der chinesische Hersteller über Sicherheitsverhalten des Drohnenpiloten.: https://fly-safe.dji.com/home Wer Interesse an dieser Drohne hat, hier der chinesische Hersteller: https://www.dji.com/de/terms?site=brandsite&from=footer Ich möchte diesen Hersteller vorschlagen, für Europa eine EASA Zertifizierung ab Herstellerwerk zu erarbeiten. Dabei sollte das EU Land gewählt werden, wo die Zulassungspreise am tiefsten sind. 10 000 Euro dürfte nicht in jeden EU Land berechnet werden. Ich möchte noch die chinesische Zivilluftfahrtbehörde hier angeben. https://www.caac.gov.cn/English/Home/ Wer Zeit und Lust hat, kann die Zulassungsbedingungen dieser Landwirtschaftsdrohnezwischen der chinesischen Zulassungsbehörde und der deutschen Zulassungsbehörde mal vergleichen. Meine Zielsetzung ist, dass diese Landwirtschaftsdrohne mit chinesischer Zulassung auch in der EU Gültigkeit hat. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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Inzwischen finde ich im Internet die Antworten, welche ich versuchsweise in diesen Forum erhofft habe: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wie-viel Zusammengefasst wurden gut qualifizierte Angaben der Forumteilnehmer gemacht, aber der hier nun angefügte Artikel erklärt mir am besten, dass junge Menschen bei ihrer Berufswahl nicht immer auf Status sich ausrichten sollten. Auch andere Berufsgruppen verdienen überdurchschnittlich, ohne das lästige Risiko fliegeruntauglich im Hinterkopf zu haben. Wir dürfen uns nicht allein an Lufthansa ausrichten, so sind die durchschnittlichen Gehälter vergleichbar in der freien Wirtschaft, der Bundeskanzler verdient in etwa soviel wie ein erfahrener Kapitän bei Lufthansa, möglicherweise kann ein schlecht entscheidender Bundeskanzler mehr Schaden anrichten als ein Flugkapitän im 2 Mann Cockpit mit flacher Hyrarchie. [Beitrag im Zusammenhang lesen] | ||||||
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